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	<title>Digitalisierung &#8211; Technologisch</title>
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	<description>TechBlog Schweiz zu Webgestaltung, Hosting, Domains, SEO und Internetmarketing</description>
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	<title>Digitalisierung &#8211; Technologisch</title>
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		<title>Alles aus einer Hand: Bund und Kantone lancieren Äpp mit Abstimmungsresultaten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2019 10:29:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tech allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Voteinfo]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei Volksabstimmungen interessiert am Schluß des letzten Tages alle die Resultate. Ob es dazu eine Äpp (Applikation) braucht und es nicht reicht, die Resultate einfach im Internet zu publizieren? Der Bund und die Kantone haben gemeinsam die Abstimmungs-Äpp «VoteInfo» von Steuergeldern programmieren lassen. Sie präsentiert an Abstimmungssonntagen ab 12 Uhr laufend aktualisierte Ergebnisse zu nationalen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p>Bei Volksabstimmungen interessiert am Schluß des letzten Tages alle die Resultate.<br />
Ob es dazu eine Äpp (Applikation) braucht und es nicht reicht, die Resultate einfach im Internet zu publizieren?</p>
<p>Der Bund und die Kantone haben gemeinsam die Abstimmungs-Äpp «VoteInfo» von Steuergeldern programmieren lassen.</p>
<p>Sie präsentiert an Abstimmungssonntagen ab 12 Uhr laufend aktualisierte Ergebnisse zu nationalen und kantonalen Urnengängen.</p>
<p>Mit der Äpp erhalten die Schweizer Stimmberechtigten einen neuen mobilen Zugang zu den offiziellen Informationen über die eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen. Auf ihrem Smartphone finden sie nebst den Abstimmungsresultaten auch die Erläuterungen zu allen nationalen und kantonalen Vorlagen. «VoteInfo» ist ab sofort online und enthält die Erläuterungen zur Abstimmung vom 10. Februar 2019.</p>
<p>Die eidgenössischen und kantonalen Abstimmungsinformationen gebündelt auf dem Smartfon lesen können, damit wird in einer Mitteilung des Bundes geworben für die Äpp.</p>
<p>Doch ist das notwendig? Jeder weiß aus eigener Erfahrung, daß meistens nur bestimmte Abstimmungen für einen selbst persönlich von Interesse sind und daher fragt sich, ob es eine Äpp braucht, bei der die schweizweiten kantonalen und die Abstimmungen auf Bundesebene einzusehen sind.</p>
<p>Das Ziel von «VoteInfo» – der Äpp, die der Bund und die Kantone gemeinsam geschaffen haben soll noch weitergehen.</p>
<h4>Abstimmungsbüchlein werden digital</h4>
<div id="attachment_2359" style="width: 345px" class="wp-caption alignright"><a href="http://technologisch.ch/wp-content/uploads/2019/01/Zersiedlung-123.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2359" class="size-full wp-image-2359" src="http://technologisch.ch/wp-content/uploads/2019/01/Zersiedlung-123.png" alt="Ein klassisches Abstimmunsgbüchlein, hier zur aktuellen Zersiedlungsinitiative, in nicht-digitaler Form" width="335" height="475" srcset="https://technologisch.ch/wp-content/uploads/2019/01/Zersiedlung-123.png 335w, https://technologisch.ch/wp-content/uploads/2019/01/Zersiedlung-123-212x300.png 212w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" /></a><p id="caption-attachment-2359" class="wp-caption-text">Ein klassisches Abstimmunsgbüchlein, hier zur aktuellen Zersiedlungsinitiative, in nicht-digitaler Form</p></div>
<p>Oft geben die Abstimmunsbüchlein mit den Abstimmungserläuterungen Anlaß für politischen Streit.</p>
<p>Denn Erläuterungen zu Abstimmungen können je nach politischer Meinung des Autors bzw. Auftraggebers auch politisch Pro oder Kontra gefährt sein.</p>
<p>Zum ersten Mal stehen mit der von Steuergeldern bezahlten Äpp Voteinfo auf einer Plattform Abstimmungserläuterungen und -ergebnisse für alle nationalen und kantonalen Urnengänge zur Verfügung.</p>
<p>Am Abstimmungstag werden ab 12 Uhr Zwischenergebnisse veröffentlicht und bis zum Vorliegen der Schlußresultate laufend aktualisiert. Zudem sind in der Äpp auch Erklärvideos zu den Vorlagen und ein Archiv abrufbar.</p>
<p><strong>Mobil, personalisiert und aktiv</strong></p>
<p>Nebst dem mobilen und gebündelten Zugang zu allen offiziellen Abstimmungsinformationen von Bund und Kantonen bietet «VoteInfo» den Stimmberechtigten die Möglichkeit, die Erläuterungen und die Ergebnisse aus den Kantonen nach persönlichen Interessen als Favoriten einzurichten.</p>
<p>Die Nutzer können Aufpop-Meldungen abonnieren.</p>
<p>Diese machen auf neue Infos, Videos oder die Schlußresultate aufmerksam. Die Stimmberechtigten können sich auch daran erinnern lassen, dass sie noch abstimmen können.</p>
<p><strong>Ergebnisse als Open-Government-Data</strong></p>
<p>Mit der Lancierung der App haben Bund und Kantone auch die Übermittlung der Resultate und die Ermittlung der vorläufigen Abstimmungsergebnisse technisch und organisatorisch neugestaltet. Alle Ergebnisse werden ab 12 Uhr laufend als Open-Government-Data auf www.opendata.swiss veröffentlicht. Sie stehen Medien und Öffentlichkeit unmittelbar als maschinenlesbare Daten zur Verfügung.</p>
<p>Die Inhalte von «VoteInfo» sind erweiterbar. In der App lassen sich die Resultate zu eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen bereits bis auf Gemeindestufe abrufen. Hingegen sind noch keine Informationen zu kommunalen Vorlagen vorhanden. Ein – allenfalls schrittweiser – Ausbau auf kommunale Vorlagen wäre möglich, falls Kantone und Gemeinden dies wünschen und die dafür notwendigen Voraussetzungen schaffen.</p>
<h4>«VoteInfo» erhältlich für iOS und Android</h4>
<p>Die Bundeskanzlei hat die App «VoteInfo» unter Beizug des Bundesamtes für Statistik BFS und in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton Zürich entwickelt.</p>
<h4>Zürcher App verschwindet</h4>
<p>Die Zürcher Äpp «Züri stimmt app» wird in «VoteInfo» integriert. Die neue Äpp ist erhältlich für iOS sowie für Android und kann im Äpp-Store und auf &#8222;Google play&#8220; kostenlos heruntergeladen werden.</p>
<p><strong>Herunterladen</strong></p>
<p>Abstimmungs-App von Bund und Kantonen im <a class="icon icon--after icon--external" title="" href="https://itunes.apple.com/ch/app/id1434819062" target="_blank" rel="noopener">App Store</a> und im <a class="icon icon--after icon--external" title="" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.bk.voteinfo" target="_blank" rel="noopener">Google Play Store</a>.</p>
<!-- aeEndAds -->]]></content:encoded>
					
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		<title>Interessante Dinge geschehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 17:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tech allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das größte Taxiunternehmen der Welt verfügt über nicht ein einziges Auto. Die meistgelesenen Informationsportale wie Facebook und Co. haben nicht einen einzigen Journalisten beschäftigt. Die größten Internethändler haben nicht ein einziges Produkt in einem Lager. Digitalisierung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p>Das größte Taxiunternehmen der Welt verfügt über nicht ein einziges Auto.</p>
<p>Die meistgelesenen Informationsportale wie Facebook und Co. haben nicht einen einzigen Journalisten beschäftigt.</p>
<p>Die größten Internethändler haben nicht ein einziges Produkt in einem Lager.</p>
<p>Digitalisierung.</p>
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		<title>Digitalisierung: Schwarmfinanzierung und Hilfsorganisationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin24]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2016 15:08:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tech allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarmfinanzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Weltweit ist die Schweiz eine der spendenfreudigsten Nationen. So wurden 2014 zirka 1,7 Milliarden CHF an Hilfsorganisationen gespendet. Internet-Spenden ist dabei der bisher noch wenig am Wenigsten genutzte Kanal: 99% aller Schweizer Spenden gelangen über konventionelle Zahlungskanäle, wie z.B. Post- und Banküberweisungen zu den Organisationen. Mit der zunehmenden Digitalisierung und der immer stärker anwachsenden Nutzung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><h4></h4>
<h4>Weltweit ist die Schweiz eine der spendenfreudigsten Nationen. So wurden 2014 zirka 1,7 Milliarden CHF an Hilfsorganisationen gespendet.</h4>
<div id="attachment_1254" style="width: 280px" class="wp-caption alignright"><a href="http://technologisch.ch/wp-content/uploads/2016/12/Bildschirmfoto-2016-12-22-um-17.03.57.png"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1254" class="size-medium wp-image-1254" src="http://technologisch.ch/wp-content/uploads/2016/12/Bildschirmfoto-2016-12-22-um-17.03.57-270x300.png" alt="Was ein Einzelner nicht schultern könnte, macht die Masse, die Menge an Menschen (Englisch &quot;crowd&quot;)" width="270" height="300" srcset="https://technologisch.ch/wp-content/uploads/2016/12/Bildschirmfoto-2016-12-22-um-17.03.57-270x300.png 270w, https://technologisch.ch/wp-content/uploads/2016/12/Bildschirmfoto-2016-12-22-um-17.03.57.png 629w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" /></a><p id="caption-attachment-1254" class="wp-caption-text">Was ein Einzelner nicht schultern könnte, macht die Masse, die Menge an Menschen (Englisch &#8222;crowd&#8220;)</p></div>
<p><a href="https://www.sos-kinderdorf.ch/helfen-sie-mit/online-spenden/spenden-fur-kinder-in-not/spenden">Internet-Spenden</a> ist dabei der bisher noch wenig am Wenigsten genutzte Kanal: 99% aller Schweizer Spenden gelangen über konventionelle Zahlungskanäle, wie z.B. Post- und Banküberweisungen zu den Organisationen.</p>
<p>Mit der zunehmenden Digitalisierung und der immer stärker anwachsenden Nutzung des Internets per Smartphone wird hier sicherlich in den nächsten Jahren viel passieren.</p>
<h2>Schwarmfinanzierung für Kinderhilfswerke und andere NGOs</h2>
<p>Abgesehen von der Möglichkeit, direkt auf den NGO-Webseiten eine Donation vorzunehmen, versuchen einige Hilfsorganisationen heute auch, mit der Zeit zu gehen und haben die Schwarmfinanzierung (Englisch &#8222;crowdfunding&#8220;) für sich entdeckt.</p>
<p>Dabei geht es darum, wie schon der Name sagt, ein Projekt oder ein Produkt mithilfe vieler Personen (einer Masse an Personen, auf Englisch Crowd) zu finanzieren (engl. Funding).</p>
<div id="attachment_1252" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://technologisch.ch/wp-content/uploads/2016/12/Bildschirmfoto-2016-12-22-um-17.01.16.png"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1252" class="size-medium wp-image-1252" src="http://technologisch.ch/wp-content/uploads/2016/12/Bildschirmfoto-2016-12-22-um-17.01.16-300x259.png" alt="Stark als Schwarm: Was alleine nicht finanziert werden hätte können, schafft der Schwarm." width="300" height="259" srcset="https://technologisch.ch/wp-content/uploads/2016/12/Bildschirmfoto-2016-12-22-um-17.01.16-300x259.png 300w, https://technologisch.ch/wp-content/uploads/2016/12/Bildschirmfoto-2016-12-22-um-17.01.16.png 681w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1252" class="wp-caption-text">Stark als Schwarm: Was alleine nicht finanziert werden hätte können, schafft der Schwarm.</p></div>
<p>Die berühmtesten ausländischen Plattformen fürs Schwarmfinanzierung sind Kickstarter und Indiegogo, die vor 7 bzw. 8 Jahren ins Leben gerufen wurden. Ergänzend zu den Großen gibt es auch nationale oder immer spezialisiertere Nischenplattformen, wie z.B. letshelp.ch für’s Online Spenden.</p>
<p>Sogar die Großen steigen in das Geschäft ein und haben entdeckt, wie beliebt Schwarmfinanzierung ist: Als erste Bank der Schweiz hat die BLKB 2014 eine eigene Schwarm-Plattform unter Kooperation mit Swisscom gestartet.</p>
<p>Auf den Plattformen erfährt der Geldgeber in der Regel ganz transparent, welcher Zielwert angestrebt wird, wofür die Gelder genau verwendet werden sollen, wie lange die Finanzierungs-Kampagne noch läuft, von wie vielen Unterstützern die Kampagne bereits unterstützt wird und wie viel bereits gesammelt worden ist.</p>
<p>Auch Politiker sammeln auf diese Weise Geld. So etwa Regierungsrat Christian Rathgeb aus dem Domleschg (Rhäzüns), von dem man eigentlich annehmen müßte, daß er mit hunderttausenden Franken Jahreseinkünften und mit Vermögen genug Geld hätte, das zu finanzieren. Aber er fand die Spender für die Aktion, seine Postkartensammlung als Buch herauszugeben.</p>
<div id="attachment_1249" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://technologisch.ch/wp-content/uploads/2016/12/Bienenschwarm-Schwarmfinanzierung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1249" class="size-medium wp-image-1249" src="http://technologisch.ch/wp-content/uploads/2016/12/Bienenschwarm-Schwarmfinanzierung-300x200.jpg" alt="Die Macht der Masse." width="300" height="200" srcset="https://technologisch.ch/wp-content/uploads/2016/12/Bienenschwarm-Schwarmfinanzierung-300x200.jpg 300w, https://technologisch.ch/wp-content/uploads/2016/12/Bienenschwarm-Schwarmfinanzierung-768x512.jpg 768w, https://technologisch.ch/wp-content/uploads/2016/12/Bienenschwarm-Schwarmfinanzierung.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1249" class="wp-caption-text">Die Macht der Masse.</p></div>
<p>Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht von einem Vorhaben zu lesen ist, daß eine Idee oder ein Projekt mittels Menge an Leuten (Schwarm) finanziert wurde.</p>
<p>Sogar ganze Brücken werden mittels Masse (Schwarm) finanziert, so z. B. <a href="http://www.srf.ch/news/regional/aargau-solothurn/per-schwarm-finanzierung-zur-aarebruecke">im Aargau.</a></p>
<p>Die per Schwarmfinanzierung gesammelten Gelder sind hierbei stets projekt- bzw. zweckgebunden, d.h. an eine spezielle Aktion geknüpft.</p>
<p>Zurzeit läuft zum Beispiel eine Aktion von SOS-Kinderdorf Schweiz für den Bau von 30 Latrinen in Maradi im Niger, bei der man ganz gezielt wählen kann, für welchen Aspekt des Baus man spenden möchte, von der Hygiene-Schulung bis zum Abfluss.</p>
<h2>Geldsammlung für Latrinenbau in Niger</h2>
<p>Diese Geldsammel-Kampagne ist Teil des Familienstärkungsprogrammes des Kinderhilfswerks. Beim Familienstärkungsprogramm geht es darum, Kindern und Jugendlichen das Aufwachsen in einem positiven und förderlichen (also auch gesundheitsförderlichem) Umfeld zu ermöglichen.</p>
<p>Um die Gesundheit der 300 ärmsten Bewohner Maradis, 240 davon Kindern, zu verbessern, sollen die per Crowdfunding finanzierten Latrinen die Praxis ablösen, dass die Kinder ihre Notdurft in Plastiksäcken verrichten, die anschließend zur Deponie gebracht werden.</p>
<p>Eine Praxis, die nicht nur hygienisch bedenklich ist, sondern vor Allem Krankheiten und Durchfall und als Folge Mangelernährung bei den Kindern mit sich bringt.</p>
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