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	<title>Spam vermeiden &#8211; Technologisch</title>
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	<description>TechBlog Schweiz zu Webgestaltung, Hosting, Domains, SEO und Internetmarketing</description>
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		<title>Datei &#8222;.htaccess&#8220;: Späm-Länder sperren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2017 20:56:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anti-Späm (anti spam)]]></category>
		<category><![CDATA[Spam htaccess]]></category>
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					<description><![CDATA[Hostings und Sörver (&#8222;server&#8220;) arbeiten heute besonders beim geteilten Hosting (&#8222;shared hosting&#8220;) mit sogenannten &#8222;.htaccess&#8220;-Dateien. Mit der Htaccess-Datei kann man bestimmte Besucher von einer Webseite aussperren. Denn eine solche Datei legt fest, welche IP-Adressen auf welche Seiten zugreifen dürfen und welche nicht. Z. B. Späm-IP-Adressen oder auch Besucher aus Ländern außer dem eigenen Land. Oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p>Hostings und Sörver (&#8222;server&#8220;) arbeiten heute besonders beim geteilten Hosting (&#8222;shared hosting&#8220;) mit sogenannten &#8222;.htaccess&#8220;-Dateien.</p>
<p>Mit der Htaccess-Datei kann man bestimmte Besucher von einer Webseite aussperren. Denn eine solche Datei legt fest, welche IP-Adressen auf welche Seiten zugreifen dürfen und welche nicht.</p>
<p>Z. B. Späm-IP-Adressen oder auch Besucher aus Ländern außer dem eigenen Land.</p>
<p>Oder man kann nur Besucher zulassen, die eine bestimmte Brauser-Sprache haben. Also nicht Englich, Chinesisch, Russisch, den Ländern, aus denen der meisten Späm kommt!</p>
<p>Sondern nur deutsch-, französisch- und italienisch sowie rhätoromanische Brausersprache, den Landessprachen der Schweiz und der umliegenden Länder.</p>
<p>Damit können englischsprachige, russischsprachige oder chinesischsprachige Spämmer und Häcker, die sowieso gar nicht lesen können (mit 99,9999% Wahrscheinlichkeit), was auf dem Blog oder einer Webseite geschrieben wird, ausgesperrt werden.</p>
<p>Also genau die Leute, die nur Müll kommentieren, um irgendeinen Link zu kriegen oder die Seite häcken, um irgendwelche Späm-Links oder Schlimmeres auf der Webseite anzurichten.</p>
<p>&#8222;.htaccess&#8220;-Dateien sind reine Textdateien, die mit einem Texteditor bearbeitet werden können.</p>
<p>Wenn Sie bloß FTP-Zugang zum Hosting oder zum Sörver haben, können Sie eine &#8222;.Htaccess-Datei&#8220; auf Ihrem Rechner einfach mit einem Texteditor erstellen und im Anschluß hochladen.</p>
<p>Windows allerdings erlaubt keine Dateinamen, die mit einem Punkt beginnen, weil Windows den Punkt anders versteht. Sie müssen in Ihrem Texteditor die Option &#8222;Speichern unter&#8220; wählen.</p>
<p>Achten Sie darauf, daß OHNE weitere Endung wie z.B. ‘txt’ abgespeichert wird!</p>
<h4>Wo muß ich die &#8222;.htaccess&#8220; speichern?</h4>
<p>.htaccess-Dateien gelten stets für das gesamte Verzeichnis, in welchem sie abgelegt wurden und für alle dort befindlichen Unterverzeichnisse.</p>
<p>Also speichern Sie die neue Htaccess-Datei dort, wo Sie schützen wollen; wenn sie die gesamte Webseite schützen wollen, zuoberst.</p>
<p>Länder sperren</p>
<p>Länder sperren ist nicht so einfach, weil IP-Adressen nicht Ländern, sondern Betreibergesellschaften zugeordnet sind.</p>
<p>Das ist die Brutalo-Methode, aber wirkungsvoll. Schließen Sie China, Israel, USA und Rußland aus, so können auch Schweizer oder deutsche Touristen ihre deutschsprachige Webseite aus dem Urlaub nicht mehr sehen. ABER: Es trifft nur wenige!</p>
<p>Die Länder, aus denen bei deutschsprachigen Seiten die Besucher kommen sind nunmal nicht China oder USA. USA taucht nur oft als IP-Adresse auf, weil viele Spämmer und anonyme Sörfer US-IPs anmieten. Auf solche Besucher kann man im Zweifel wohl verzichten.</p>
<p>Über Anbieter wie etwa http://incredibill.me/htaccess-block-country-ips, die Listen erstellen über IP-Adressen einzelner Länder kann man die IP-Adressen der zu sperrenden Länder für die Htaccess-Datei sammeln. Achtung nur: Die IP-Adressen ändern sich ab und zu natürlich. Man muß es ab und dann mal wieder anschauen und anpassen. Aber dafür spart man sich Häcker-Attacken, Spämmer, Scheinbesucher usw. usf.</p>
<h4>Alternative: Erweiterungen</h4>
<p>Oder man kann je nach Programm, z. B. bei WP auch Erweiterungen nutzen.</p>
<p>Will man bei WordPress Länder ausschließen, so suche man unter Erweiterungen (plugins) einfach nach &#8222;ip block&#8220; oder &#8222;country block&#8220; usw.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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