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Monthly Archives:Dezember 2012

Webseite / URL bei Web.de eintragen: Warnung, denn es ist reiner Beschiß!

Web.de eintragen: Kein Wort davon, daß es was kostet. Erstmal wird man perfide auf Daten ausgeschröpft, indem man sich anmelden muß und sogar ein Mail-Konto eröffnen muß!

EinfacWeb.de eintragen: Kein Wort davon, daß es was kostet. Erstmal wird man perfide auf Daten ausgeschröpft, indem man sich anmelden muß und sogar ein Mail-Konto eröffnen muß!

Ins Web.de-Verzeichnis eintragen? Keine gute Idee.

Um es vorwegzunehmen.

Der Webkatalog Web.de ist Beschiß. (an die DE-Leser: CH-Deutsch für „Bescheiß“ – wie man das übersetzt ins Hochdeutsche, weiß ich nicht, vielleicht Veräppelung oder Bescheißerei oder so).

Zum Eintragen der URL bei Web.de soll man sich erst anmelden und wird gezwungen, einen kompletten Datenstriptease (Geburtsdatum usw. usf.) hinzulegen und sogar ein Mail-Konto zu eröffnen und nachher, wenn man sich dann eintragen will und über eine Stunde Zeit investiert hat in diesem Scheiß, dann kommt: Basis-Eintrag kostet über 200 Franken!

Eintragen in den Web.de-Katalog: Also geht man wie geheißen zum Webkatalog, klickt alle Kategorien und Unterkategorien durch und erfährt noch immer kein Wort davon, daß es etwas kostet, selbst im Basis-Eintrag.

Eintragen in den Web.de-Katalog: Also geht man wie geheißen zum Webkatalog, klickt alle Kategorien und Unterkategorien durch und erfährt noch immer kein Wort davon, daß es etwas kostet, selbst im Basis-Eintrag.

Also: Für die Tonne, der Web-Katalog!

Ich finde es saumäßig, daß so ein großer Anbieter einen erst das ganze lange Prozedere durchlaufen läßt und massiv Daten sammelt und Zeit stielt und man dann am Schluß, nachdem man liebevoll alle Angaben gemacht hat nach über einer Stunde Arbeit so ne Meldung erhält:

Ach übrigens Junge: Basis-Eintrag kostet über 200 Franken.

Wer also vorhat, seine Webseite bei Web.de eintragen zu wollen: Finger weg! Die Internetseite bei Web.de eintragen zu lassen kostet ein Vermögen, das kann man anderswo billiger haben.

So eine Verarschung!

Traurig! Web.de sollte sich schämen!

Hier ein paar (unvollständige!) Bildschirmfotos von der Schweinerei:

 

 

Web.de: URL in den Katalog eintragen - nach etlichen weiteren Klicks landet man dann auf dieser Seite

Web.de: URL in den Katalog eintragen – nach etlichen weiteren Klicks landet man dann auf dieser Seite

Nun geht es also weiter. Wer auf „anmelden“ klickt – wohlgemerkt in einem Formular, bei dem man sich in einem Webkatalog anmelden kann, landet sage und schreibe hier:

Web.de-Webkatalog: Wer auf das Anmeldeformular für das Verzeichnis klickt, landet hier!

Web.de-Webkatalog: Wer auf das Anmeldeformular für das Verzeichnis klickt, landet hier!

Und man muß erstmal den Datensammel-Wahn befriedigen, damit Web.de einen als zusätzlichen (angeblichen) Nutzer in den Statistiken führen kann und Werbekunden diese Daten zum Vermarkten bieten kann!

Und muß der Eröffnung eines Mail-Kontos zustimmen! Wohlgemerkt, dies alles, um eine Internetseite in den Webkatalog Web.de einzutragen!

Ein ellenlanges Formular und immer noch kein Eintrag im Webkatalog Web.de, dafür unfreiwillig eine neue Mail-Adresse

Ein ellenlanges Formular und immer noch kein Eintrag im Webkatalog Web.de, dafür unfreiwillig eine neue Mail-Adresse

So geht das Spiel weiter. Ich hab keine Kraft mehr und keine Zeit mehr, über diese extrem ätzende Sache weitere Bildschirmfotos zu machen.

Ach übrigens: Auch die Anzahl der Email-Nutzer von Web.de und der Kunden usw. sollte man als Werbetreibender aufgrund solcher Sachen wie oben geschildert bei Web.de wohl nicht ansatzweise ernstnehmen!

Remo Maßat

 

 

 

 

 

 

 

Blogsuche zum Zweiten: Yabusco als Blogsuch-Alternative

Vorhin schrieb ich darüber, daß die Google-Blogsuche verschwunden ist bzw. von Google gut versteckt wurde (offenbar wollte man nicht Schlagzeilen provozieren á la „Google stellt Blogsuche ein“ und versteckte die Blogsuche daher anstatt sie einfach einzustellen und die Frage aufzuwerfen, warum Google das tut und neu auf Blogger verweist anstatt auf die Blogsuche…)

Yabusco: eine alternative Blogsuche

Yabusco: eine alternative Blogsuche

Im Zusammenhang mit der Erstellung dieses Artikels stieß ich auf einen Artikel zu einer interessanten Blogsuch-Aternative auf dem Blog von Wemaflo, welcher auf die alternative Blogsuche durch Yabusco hinweist.

Auf der Blogsuchmaschine Yabusco liest man (bereinigt um unnötiges Denglisch und Rechtschreibfehler):

Warum Yabusco – der Blogsucher im Netz?
Wir hatten uns anfangs für diese Blogsuchmaschine entschiedenen weil man mit dem Erfolg seines Blogs / Artikel doch sehr von Google abhängig war und ist. Doch Aufgrund der vielenAktualisierungen erlebte man eine Berg- und Talfahrt in den Suchergebnissen und auch die Ergebnisse der Blogsuche von Google haben sehr nachgelassen. Daher wurde Yabusco.com – Der Blogsucher ins Leben gerufen. Es geht hier nicht um SEO … nein, es soll eine richtige/relevante Suchmaschine für Blogs und Artikel werden.

Zur Webpräsenz von Yabusco

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blog-Suche verschwunden: Google greift „WordPress“ frontal an

Bitte Nachtrag vom 2. Januar 2013 beachten: (HIER klicken)

* * *

Nicht nur, daß WordPress gerade mit der Version 3.5 viel Porzellan zerbricht. „Wördpreß“ wird gerade auch noch von „Google“ frontal angegriffen.

Für Google ist es natürlich schöner, wenn die Nutzerdaten über Blogger.com direkt ausgewertet werden können als wenn jeder so sein eigenes WP installiert.

Jeder Mensch, der im Internet aktiv ist, kennt die verschiedenen Sucharten von Google. Man kann nach Nachrichten suchen („news“-Suche von Google) oder zum Beispiel auch nach Bildern (Google-Bildersuche).

Und zum Beispiel auch noch Blogs. Vor einiger Zeit erreichte man die Google-Blogsuche noch recht einfach. Hab keine Fotos davon gemacht, weil man ja nicht mit rechnet, daß das passiert, was ich hier unten schildere, daher hier ein Link, wie es aussah.

Die Blogsuche wurde kürzlich aber auf perfide Art und Weise geändert. Google versucht als Marktmonopolist für Suche bzw. als Quasi-Monopolist, den Anschein der Neutralität zu wahren, was nicht zuletzt auch rechtliche Gründe hat (Verfahren wegen Mißbrauch der Marktstellung etc.)

Wer nun die Blogsuche aufrufen will, muß selber suchen. Erst wird man zu Blogger weitergeleitet. Wenn man das gemerkt hat und zurückklickt, muß man lange suchen, bis man zur Google-Blogsuche gelangt:

Schweiz Blog-Suche verschwunden

Blog-Suche verschwunden

Die Blogsuche ist bei Google aus der Leiste verschwunden. Man klickt also auf „Mehr“. Dann kommt das hier:

also öffnet man bei Google das Feld "Mehr", um weitere Suchmöglichkeiten angezeigt zu bekommen

also öffnet man bei Google das Feld „Mehr“, um weitere Suchmöglichkeiten angezeigt zu bekommen

Wer das Feld „Mehr“ bei Google öffnet, um endlich zur Blogsuche zu gelangen, bekommt Blogger angezeigt. Wer nun dort klickt in der Annahme, daß das die Blogsuche sei, kriegt das hier angezeigt:

Eine Aufforderung, bei Blogger ein Konto und einen Blog zu eröffnen anstatt eine Blogsuche...

Eine Aufforderung, bei Blogger ein Konto und einen Blog zu eröffnen anstatt eine Blogsuche…

Also zurückgeklickt und großes Fragezeichen:

Nach eininger Suche auf der Suche nach der Google-Blogsuche entdeckt man noch eine Schaltfläche „noch mehr“

Auf der Suche nach der Google-Blogsuche entdeckt man irgendwann eine Schaltfläche "Und noch mehr"

Auf der Suche nach der Google-Blo

Und ganz ganz ganz unten, nachdem man mehrere Bildschirme nach unten skrollen mußte, kommt dann die ursprüngliche beliebte Google-Blogsuche. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, oder?

Irgendwann, nachdem man mehrere Bildschirme nach unten geskrollt hat, kann man die ursprüngliche Google-Blogsuche noch finden...

Irgendwann, nachdem man mehrere Bildschirme nach unten geskrollt hat, kann man die ursprüngliche Google-Blogsuche noch finden…

Blogger ist ein Blog-Hostingdienst, der von Pyra Labs gegründet wurde und mittlerweile vom Suchmaschinenbetreiber Google gekauft wurde, erfährt man bei Wikipedia.

Alles klar?

 

 

Suchmaschinenoptimierung Schweiz

In den Ergebnislisten der Suchmaschinen möglichst vorn platziert zu sein, ist wichtig für Firmen, welche im E-Kommerz-Geschäft erfolgreich sein möchten. 

So ist es etwa ein enormer monetärer Unterschied, als Anbieter von Digitalkameras beim Suchstrang „Digitalkamera billig“ auf Platz 1 oder nur auf Platz 5 zu sein. Oder noch schlimmer: Nicht einmal unter den ersten 10 Suchergebnissen zu sein.

Um in der Schweiz ganz oben zu erscheinen bei den Suchergebnissen, kommt man an einem Schweizer Anbieter oder Schweizer Partner nicht vorbei. Bzw. vermutlich geht dies auch, aber es ist kostspieliger

Die Suchmaschinenoptimierung ist eine Wissenschaft für sich und der Quasi-Monopolist Google macht zum Teil ridige Vorschriften, was man darf und was man nicht darf.

Verläßt man sich hier auf einen Hasardör, kann eine Suchmaschinenoptimierung schnell nach hinten losgehen.

Mit einer vierstelligen Anzahl an Webprojekten verfügt 1a Internet GmbH (eine Tochterfirma von Schlagwort AG) über große bzw. sehr große Erfahrung und weiß, auf was man beim Erstellen und beim Bewirtschaften einer Webpräsenz beachten sollte, damit man bei den Suchmaschinenergebnissen weit oben erscheint.

Anders als viele Laien glauben, ist die sog. Suchmaschinenoptimierung (englisch SEO = search engine optimation, sprich „Sährtsch Ähnschein Optimäihschen“) keine kurzfristig Sache, sondern ein stetiger Prozeß.

Mit dem einfachen Setzen von Verweisen (Links) ist es nicht getan, sondern das beste Rezept, um einen guten Platz in den Suchmaschinenergebnissen zu erreichen ist immer noch, dem Nutzer / Seitenbesucher Mehrwert zu bringen.

Das heißt, an guten Angeboten / Inhalten kommt man nicht vorbei. Suchmaschinenoptimierung fängt daher – anders als viele glauben – nach meiner Meinung nicht erst von außen statt (durch Verlinken), sondern im Wesentlichen erst-einmal von innen (gute Inhalte).

Wer gute Inhalte hat, bekommt automatisch eingehende Links und wer Mehrwert für den Leser der Inhalte seiner Seiten oder in Form von guten Angeboten auf seiner Webpräsenz bietet, der wird auch in den sogenannten sozialen Medien automatisch berücksichtigt.

Das bedeutet nicht, daß man solche Prozesse, in den sozialen Medien (Facebook, Twitter, Myspace etc.) nicht anstoßen sollte, also den Stein ins Rollen bringen sollte. Aber durch Anstoßen alleine ist es eben nicht getan, denn der Stein muß auch Mehrwert bieten (gute Inhalte / Angebote), sonst rollt er auf Dauer nicht.

Wer Interesse an fundierter und dennoch günstiger Suchmaschinenoptimierung hat, sende einfach eine unverbindliche Anfrage für eine Offerte an: Schreib (ätt) 1a-Internet.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AdScale-Erfahrungen: Extrem zeitraubend – Nur Ärger und Arbeit sonst nichts

Admin24 post on Dezember 27th, 2012
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AdScale funktioniert nicht bzw. bringt nichts außer einen exorbitanten Arbeitsaufwand.

Dies schonmal als Fazit vorweg zu dem Anbieter, den man – vermutlich aus Amerika oder so – „Äddskähl“ oder so ausspricht.

Damit ich hier nicht einen Roman verfassen muß wie die untigen Autoren, verweise ich einfach hinsichtlich der Erfahrungen auf die untigen Beiträge und versuche mich in einer ehrlichen Kurzfassung. Daß sich die untigen Autoren zurückhalten, weil AdScale bei ihnen noch läuft, verstehe ich. Dennoch bemerkenswert kritisch die Beiträge.

AdScale-Erfahrungen: Äußerst arbeitsaufwändig und so kompliziiiiiert!

AdScale-Erfahrungen: Äußerst arbeitsaufwändig und so kompliziiiiiert!
AdScale-Erfahrungen: Äußerst arbeitsaufwändig und so kompliziiiiiert! Und daß „Werbeflächen-Übersicht“ mit einem sog. „Deppenleerzeichen“ geschrieben wird beim angeblichen Marktführer…

Ich habe AdScale vor längerer Zeit eingesetzt und war damals nicht so wirklich zufrieden. (meine damaligen Erfahrungen)

Hier schreibt ein Autor: Bislang habe ich im zweimal ein paar Umständlichkeiten erwähnt, es gibt durchaus weitere.

Das ist in der Tat wahr.

Hinsichtlich der Einnahmen für den exorbitanten Verwaltungsaufwand schreibt der Autor: „…/… konnten nur bedingt gute Ergebnisse erzielen“

Auch dem ist zuzustimmen, insbesondere aufgrund des exorbitanten Arbeits- bzw. Verwaltungsaufwandes bei Adscale.

AdScale: Im gesamten Hilfe-Bereich nicht ein einziger klitzekleiner Hinweis, wie man das Konto löschen kann, damit die extrem nervige und nicht einmal im Ansatz zu bewältigende / bearbeitende Flut an Mails endlich aufhört.

AdScale: Im gesamten Hilfe-Bereich nicht ein einziger klitzekleiner Hinweis, wie man das Konto löschen kann, damit die extrem nervige und nicht einmal im Ansatz zu bewältigende / bearbeitende Flut an Mails endlich aufhört.

Die Anmeldung ist der Werbeflächen ist extrem einfach, geradezu begeisternd. Ich war hin und weg und begeistert. Endlich mal jemand, der es einfach macht, dachte ich.

Aber dann geht der Horror los. So gut wie täglich kommen Nachrichten mit dem Betreff „Neuer Ädwährteiser (advertiser) für Ihre Webseite“.

Das muß man dann anschauen kann ja oder nein sagen. Zu was, hab ich bis heute nicht begriffen. AdScale meldete sich zurück (Kundendienst ist freundlich usw.), daß ich die Preise falsch eingestellt hätte, ich sollte höher pokern mit den Preisen. Wenn ich solch einen Klimmbimm veranstalten will, kann ich das machen vielleicht als Besitzer einer einzigen Webseite oder einer handvoll Webprojekten, aber auch nur, wenn ich Langeweile hab und gerne besim komplizierten Abtörn-Sachen mitmache, die sehr abstrakt sind.

Und dieses täglich Mail-Bombardement bei nur einer einzigen Webseite, die wir angemeldet hatten von einem vierstelligen Webseitenportfolio. Ich müßte als mindestens eine Person einstellen, die nur den ganzen AdScale-Verwaltungskrampf bearbeitet und heraus springt so gut wie nichts.

Das Prinzip bei AdScale ist, daß man laufend irgendwelche Werbekampagnen vorgeschlagen bekommt die kann man dann freigeben oder nicht und mit dem Preis irgendwie pokern. Wer hat soviel Zeit?! Und Nerven?! Ständig irgendwas anschauen und dann freigeben. Und so ein Aufwand bei einer kleinen Webseite.

Was wäre, wenn wir dort Polizei24.ch oder Schweizblog.ch anmelden würden? Oder mal 100 oder 200 Seiten aus unserem vierstelligen Portfolio? Kämen dann im Minutentakt Mails? Oder im Sekundentakt?

Alternative Anbieter wie Adiro, Contaxe, AdSense usw. usf. haben einen guten Grund, warum sie die Anwender nicht mit sowas zeitraubenden vergraulen.

Daß Adscale mit der Methode Marktführer in Deutschland ist (Eigenwerbung) glaube ich nicht. Wie kann man nur so kundenfeindlich sein?

Die sollten einmal einen Mitarbeiter greifen und den einfach mal selbst 10 beliebige Webseiten anmelden lassen, die er erstellt hat und auf denen er täglich oder unregelmäßig schreibt und dann sagen, daß dem nicht nach kürzester Zeit wegen dem Arbeitsaufwand kotzt.

Und im Support-Bereich kein einziger Hinweis, wie man das Konto kündigen kann, damit die Mail-Flut endlich aufhört.

Remo Maßat

Sedo: Weiterhin extrem nutzerfeindlich – Warum merkt Sedo sich meine Sprache nicht? – Verbesserungen beim „domain parking“

Jedesmal beim Einloggen bei Sedo muß man sich erstmal ärgern.

Erst, daß sie keine freie Nutzernamen-Wahl zulassen und man einen Nutzernamen sich ausdenken muß, den man sonst nirgendwo hat.

Und dann, daß jedesmal beim Einloggen alles in Englisch kommt. Man kann zum x-ten male bis zum Erbrechen Deutsch als Sprache einstellen. Merkt sich Sedo das? Nein, natürlich nicht.

Dabei ist Sedo preislich sehr teuer und sollte daher auch ein ganz klein wenig Kundenfreundlichkeit bieten.

Doch auch beim Parkieren von Domänen ist es genau der gleiche Krampf – hoppla – nein, ich sehe grad, das hat sich wenigstens verbessert. Man muß nicht mehr bis zum Erbrechen klicken, bis man eine Domäne parkieren kann. Trotzdem: Sedo bleibt für mich nutzerfeindlich, wenn die sich nichtmal meine Sprache merken können.

Das macht jeder Dienst auf der Welt, selbst Minianbieter schaffen das in der Regel. Das große Sedo nicht.

Ich such jedenfalls noch nach einer Sedo-Alternative. Auf einen Anbieter, der sich sowenig nach den Nutzern richtet, möchte ich mich bei einer vierstelligen Anzahl an Webdomänen nicht verlassen.

Anwenderfeindlich: Man kann über Jahre seine Sprache einstellen, es nützt nichts. Sedo merkt sich das nicht. Man muß lästigerweise immer zuerst von Englisch auf Deutsch wechseln. Warum kriegt Sedo so eine wirklich simple Merkfunktion eigentlich nicht hin? Ist doch eine große Firma eigentlich.

Anwenderfeindlich: Man kann über Jahre seine Sprache einstellen, es nützt nichts. Sedo merkt sich das nicht. Man muß lästigerweise immer zuerst von Englisch auf Deutsch wechseln. Warum kriegt Sedo so eine wirklich simple Merkfunktion eigentlich nicht hin? Ist doch eine große Firma eigentlich.

 

 

Noch eine Fehlfunktion von WP 3.5: Bild-Großklicken geht nicht mehr…

Das Bildhochladen wird zum Krampf, die Admin langsam usw. Darüber schrieb ich in früheren Beiträgen, in welchen ich mich enttäuscht ärgerte.

Und heute habe ich noch entdeckt, daß wenn man auf SchweizBlog.ch Bilder / Fotos anklickt, daß sich die nicht mehr vergrößern lassen, sondern eine Fehlermeldung vom Hoster (Hostmonster, einer der größen Hoster der USA, an dem wird es also nicht liegen) kommt.

WP 3.5: Bild anklicken und großklicken dadurch? Fehlanzeige!

WP 3.5: Bild anklicken und großklicken dadurch? Fehlanzeige!

Ein Kommentator „Volker aus Hamburg“ schreibt hier:

… / … Und dennoch:

– das Hochladen von Bildern wurde komplizierter und unübersichtlicher (Stichwort: Mediathek)

– der Speicherverbrauch (Memory) auf dem Server hat sich nochmals erhöht

Genau das mit dem Bildhochladen hab ich auch schon beschrieben. Ein absoluter Krampf bzw. eine Verschlimmbesserung und Verlangsamung. Besonders für Leute, die viel redaktionell arbeiten.

Ein anderer Kommentator kritisiert:

… / … Hier sollte das Entwicklerteam bewußter arbeiten. Sicher, es konnte mithilfe eines Plugin umgangen werden – das kann ja aber nicht Sinn und Zweck sein. Ich warte lieber noch ein bißchen. Erstmal soll sich eine neue Version etablieren und beweisen, das sie ordnungsgemäß läuft.

Ja, dem kann man nur zustimmen. Schade.

 

Was ist von Alexa zu halten?

Admin24 post on Dezember 25th, 2012
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Alexa: Gezählt werden nur Besucher mit der Alexa-Toolbar.

Alexa: Gezählt werden nur Besucher mit der Alexa-Toolbar. Diese ist hauptsächlich im englischsprachigen Internet verbreitet. Im deutschsprachigen Netz kennt sie hingegen kaum ein Internetbesucher.

Alexa wird von vielen hochgelobt, ich zweifle aber sehr an der Aussagekraft von Alexa-Analysen. Die Kritik an der Relevanz von Alexa-Diensten ist nicht neu, sondern alt und zudem auch gut begründet.

Zweifelhaft finde ich:

Gezählt werden nur Besucher mit der Alexa-Leiste im „browser“. Diese ist hauptsächlich im englischsprachigen Internet verbreitet. Im deutschsprachigen Netz kennt sie hingegen kaum ein Internetbesucher.

Auf Wikipedia ist dies denn auch ein Kritikpunkt (von vielen weiteren) nachzulesen:

„Systembedingt ist die Einstufung bereits an dieser Stelle nicht mehr repräsentativ und fehlerbehaftet. Weiter nachteilig auf die Aussagekraft des „Alexa Rank“ wirkt sich der Umstand aus, dass nur die Informationen in die Bewertung der Websites einfließen, die durch die automatisierte Beobachtung der Nutzer der Symbolleiste gesammelt werden. Es handelt sich also um eine nicht repräsentative Stichprobe. Aufgrund der mangelhaften Stichprobe überschätzt Alexa die reale Reichweite bestimmter Webseiten um den Faktor 50; dies weist der Google-Forscher Norvig mit einer – allerdings ebenfalls stichprobenhaften – Analyse nach.“

Mich wundert, daß angeblich immer noch Werbetreibende nach einem Dienst gehen, der in seinen Aussagen sowenig repräsentativ ist und zudem im Kern das englischsprachige Besucherspektrum abbildet, gehen sollen.

Wer einmal die eingehenden Verweise (Links) auf seine eigenen Seiten überprüft, wird auch hier Unregelmäßigkeiten feststellen.

Genotec-Erfahrungen: sehr negativ im Vergleich zu anderen Hosting-Anbietern

Wer sich (und möglicherweise seinen Kunden) äußerst negative Hosting-Erfahrungen ersparen will und bei einem Hosting-Vergleich auf Genotec stößt, dem sei geraten, den Hoster Genotec zu meiden.

Denn der Hoster Genotec stellt nicht etwa nur bei unbezahlten Hosting-Rechnungen ab. Nein, es gibt eine Vielzahl von anderen Gründen, die wirklich an den Haaren herbeigezogen sind, aber zu einer Hosting-Kündigung führen können.

Wer bei Genotec ein Hosting bucht, kann im Vergleich sehr schlechte Erfahrungen machen (Bildschirmfoto: Genotec.ch)

Wer bei Genotec ein Hosting bucht, kann im Vergleich sehr schlechte Erfahrungen machen (Bildschirmfoto: Genotec.ch)

Wer zum Beispiel eine Webseite betreibt, die viele Besucher bzw. Medienaufmerksamkeit erregt, muß mit einer Kündigung des Hostings rechnen. Ein Grund ist z. B., wenn eine Webseite zuviel Aufmerksamkeit erregt.

Also beispielsweise, wenn Sie einen Kunden haben, der plötzlich einmal in den Medien erscheint mit seiner Webseite, kann es sein, daß Ihnen eine Genotec-Hosting-Kündigung in die Post flattert.

So bereits geschehen, wobei dies aber nur ein Grund aus einer langen Liste von weiteren Gründen ist, warum Genotec willkürlich ein Hosting kündigt.

Kritik gibt es im Übrigen seit Jahren.

Auf eine Hosting-Kündigung von Genotec reagierte so auch ein Mensch aus Basel (kursiv):

Auf Zitate aus dem Brief von Herrn Hofstetter (Anm. ChamäleonMedia.ch: Leiter von Genotec) verzichte an dieser Stelle, da ich es vorziehe, auf die zum Teil persönlichen Attacken auf meine Person in einem E-Mail / Brief direkt an Herrn Hofstetter zu antworten. Es gibt für mich eine Niveau-Grenze nach unten, wenn es darum geht, eine Auseinandersetzung öffentlich in einem Blog zu führen. Mit der Unterstellung, ich hätte den Serverausfall im November absichtlich falsch dargestellt, hat Herr Hofstetter diese Grenze bereits unterschritten.

nachzulesen hier

REKLAME +++ REKLAME +++ REKLAME +++

REKLAME +++ REKLAME +++ REKLAME +++

Linux-Befehle: Verzeichnißinhalt anzeigen

Admin24 post on Dezember 19th, 2012
Posted in Compi Tags: , ,

Sich den Inhalt eines Verzeichnisses anzeigen zu lassen, kann aus verschiedenen Gründen wichtig sein.

Z. B., wenn man vergaß, wie eine Datei heißt, für die man die Zugriffsrechte auf einem Sörver („server“) ändern möchte.

Der Linux-Befehl, um sich ein Verzeichniß anzeigen zu lassen, heißt:

ls

ls steht für Englisch „list“ und heißt nichts anderes als „Verzeichnißinhalt anzeigen“

Mit diesem Linux-Befehl wird der Inhalt des Verzeichnisses, in welchem man sich gerade befindet, angezeigt.

 

 

WP 3.5: Warum eigentlich „Text“ anstatt „HTML“?

früher: "visuell" und "HTML". Ganz einfach.

früher: „visuell“ und „HTML“. Ganz einfach.

Bisher war die visuelle Ansicht die Textansicht und die andere die HTML-Ansicht bei WordPress.

Seit WP 3.5 gibt es eine Version der Ansicht die heißt Text anstatt HTML?

Was soll das eigentlich?

Kann mir das jemand erklären?

Früher war „visuell“ die visuelle Ansicht und HTML halt HTML-Kode.

Und jetzt gibt es anstatt „visuell“ und „HTML“ anstattdessen „visuell“ und „Text“?

Das, was jetzt Text heißt, ist aber gar kein Text, sondern HTML.

Also, was soll das bitte bei WP 3.5?

Wordpress 3.5: "visuell" und "Text" anstatt "visuell" und "HTML". Was soll das? Das, was unter Text ist, ist HTML und kein Text, wie es neu heißt.

WordPress 3.5: „visuell“ und „Text“ anstatt „visuell“ und „HTML“. Was soll das? Das, was unter Text ist, ist HTML und kein Text, wie es neu heißt. Oder kann man jetzt keinen HTML-Kode mehr auf WP einfügen?!

 

Weiterer Nachtrag zur Bildhochlade-Funktion von WordPress 3.5

In einem Beitrag darüber, daß NSU-Mann Uwe Mundlos vor über 10 Jahren in einer Tatortserie auftauchte, wollte ich das Bild etwas vergrößern...

In einem Beitrag darüber, daß NSU-Mann Uwe Mundlos vor über 10 Jahren in einer Tatortserie auftauchte, wollte ich das Bild etwas vergrößern. Das sah dann so aus, wie hier zu sehen.

Wie ich schon in diesem und in diesem Beitrag beschrieben hab, ist WordPress 3.5 mit Fehlern behaftet und nicht ausgereift.

Besonders schlimm ist in meinem Augen das Bild-hochladen (Denglisch: der „Bild-upload“)

Heute habe ich beim Schreiben dieses Artikels noch etwas festgestellt: Wenn man Bilder größer-zieht, was früher einwandfrei ging, so geht dies bei WP 3.5 nicht mehr.

Die Bilder werden nicht automatisch angepaßt.

Man muß erst speichern, dann erst sieht man das Ergebniß…

Anders beim Bild-verkleinern. Hier paßt sich das Bild automatisch an.

Und dann aber ein weiteres Manko:

Das Entfernen und Wieder-einfügen eines Bildes an einer anderen Stelle im Beitrag geht bei WP 3.5 noch: Allerdings sind alle vier Bildtexte spurlos verschwunden. Wäre wohl etwas für den Tatort, die Suche ...

Das Entfernen und Wieder-einfügen eines Bildes an einer anderen Stelle im Beitrag geht bei WP 3.5 noch: Allerdings sind alle vier Bildtexte spurlos verschwunden. Wäre wohl etwas für den Tatort, die Suche … (Bildschirmfoto: Schlagwort AG)

War früher ein Bild an der falschen Stelle oder man fand, daß es etwas weiter unten besser aussähe, so konnte man es entfernen und über Anklicken der Mediathek wieder – diesmal am besser-passenden Ort – einfügen.

Das geht auch heute noch. Klitzekleiner Fehler nur: Alle vier Bildtexte (Bildbeschreibung, Alternativtext usw. usf.) sind spurlos verschwunden.

Nachtrag zu WordPress 3.5-Erfahrungsbericht: Alles wieder auf WP 3.4 umgestellt

Wir haben alles – bis auf ein Projekt – wieder auf WP 3.4 umgestellt.

Wordpress 3.5 installieren: bloß nicht! Nur negative Erfahrungen.

WordPress 3.5 installieren: bloß nicht! Nur negative Erfahrungen.

Mit WordPress 3.5 läßt sich nicht arbeiten. Es ist in meinen Augen instabil, unausgereift und zudem anwenderfeindlich. Zum Beispiel beim Bilderhochladen.

Dort zeigt es einen ganzen Sermon an Bildern an, die kein Mensch braucht, wenn er einen Blogbeitrag schreiben will.

Und – wen wundert es? – die Administration ist schneckenlangsam geworden. Die Admin von WordPress 3.5 muß auch langsam werden, wenn sich allein bei so simplen Tätigkeiten wie dem Bilderhochladen ganze Galerien öffnen und dann Bild für Bild dieser Galerie geladen wird.

So ein Unsinn. Was hat man sich bloß dabei gedacht?!

Ursprünglicher Artikel

Lesenswert: Wie Google gegen Suchmaschinenoptimierer vorgehen will

Admin24 post on Dezember 13th, 2012
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Zitat: „Google geht gegen SEO-Tools vor, ist aber selbst nicht besser.“

Weiterlesen auf Wemaflo

WordPress 3.5: Erste Erfahrungen äußerst negativ

Wordpress 3.5 installieren: bloß nicht! Nur negative Erfahrungen.

WordPress 3.5 installieren: bloß nicht! Nur negative Erfahrungen.

Die neue Version WordPress 3.5. ist verfügbar.

Die WP-Version st dem Jazz-Musiker Elvin Jones gewidmet und trägt daher auch den Namen “Elvin”.

Und sie ist reiner Schrott! Zum Kotzen. Einfach zum Kotzen.

Ich kann jedem nur abraten, sie zu installieren. Wir betreiben mehrere dutzend Blogs, z. B. SchweizBlog.ch aber auch Internetzeitungen, welche auf WP basieren und haben auf zwei Projekten WordPress auf die Version 3.5 aktualisiert.

Das Feld zum Beschriften der hochgeladenen Dateien ist auf einmal ganz winzig und anwenderfeindlich. Keiner macht so kurze Bildbeschriftungen...

Das Feld zum Beschriften der hochgeladenen Dateien ist auf einmal ganz winzig und anwenderfeindlich. Keiner macht so kurze Bildbeschriftungen…

Leerzeilen werden plötzlich nicht mehr angezeigt bei der Version 3.5 von WordPress. Dieses Problem trat auf SchweizBlog.ch auf. Siehe Bildschirmfoto ganz unten.

Bei einem anderen Projekt geht die Bildhochlade-Funktion nicht mehr. Bei WordPress 3.5 lassen sich auch nach mehreren Versuchen keine Bilder mehr hochladen.

Überhaupt ist auch die neue Bildhochlade-Funktion völliger Schrott. Sie ist völlig unpraktikabel und anwederfeindlich.

Noch schlimmer:

Alles wird langsamer. Konnte man früher im ersten Feld (Titel-Feld) den Text eingeben, rasch mit Strg und C kopieren und dann mit der Pfeil-Taste einfach ins nächste Feld springen, geht das jetzt nicht mehr.

Das neue WordPress 3.5 braucht ne mittlere Ewigkeit, bis es den eingegebenen Text im ersten Feld verarbeitet hat.

Wartet man das nicht brav ab und macht vorher Strg + C, Pfeiltaste und dann Strg + V, um ins nächste Feld Beschriftung den Text reinzukopieren, kopiert WP 3.5 das ins selbe Feld.

Nach der Aktualisierung auf WordPress 3.5 geht plötzlich die Bildhochlade-Funktion nicht mehr. Keine Bilder sind mehr hochzuladen... Toll!

Nach der Aktualisierung auf WordPress 3.5 geht plötzlich die Bildhochlade-Funktion nicht mehr. Keine Bilder sind mehr hochzuladen… Toll!

Wirklich abscheulich. So braucht man ne halbe Ewigkeit, um Titel, Beschriftung, Alternativtext und Beschreibung auszufüllen.

Jemand schreibt auf WPDE.org: “

Kann jemand bestätigen, daß das Admin seit dem Update ziemlich langsam ist? Das ist ja gruselig. o.O“

Ja, das kann ich bestätigen. Leider. Siehe oben.

Und noch schlimmer: Beim neuen Bild- bzw. Dateihochlad öffnet sich ein riesiger Wuscht an Bildern aus dem Archiv, die kein Mensch brauch. Ein riesiges Fenster öffnet sich mit lauter Müll.

Und bei einem Projekt ging auf einen Schlag nach der Aktualisierung auf WP 3.5 die Bildhochladefunktion bzw. die Dateinhochladefunktion nicht mehr.

Ganz toll also.

Wer bestimmte „plugins“ verwendet, ist auf einmal auch noch aufgeschmissen.

Auf Heise.de ist dazu nachzulesen (kursiv):

Der eine oder andere wird vielleicht seltsame Fehlermeldungen
bekommen. Hintergrund ist, daß die WP-Entwickler löblicherweise
daran arbeiten, SQL-Injections zu erschweren, während so manches
Plugin eher hingeschlampt wurde. Näheres zum Hintergrund gibts hier:

> http://make.wordpress.org/core/2012/12/12/php-warning-missing-argument-2-for-wpdb-prepare/

Abhilfe: Selbst Hand-anlegen oder den Plugin-Entwickler freundlich
anmailen.

Völlig irrsinnig bei WP 3.5: Kein Mensch auf der Welt braucht so ne ganze Litanei an Bildern bzw. eine ganze Bildergalerie, wenn er einen Blogbeitrag mit WordPress veröffentlicht.

Völlig irrsinnig bei WP 3.5: Kein Mensch auf der Welt braucht so ne ganze Litanei an Bildern bzw. eine ganze Bildergalerie, wenn er einen Blogbeitrag mit WordPress veröffentlicht. (Bild vergrößern: anklicken)

Na super! Und was sagt „Wördpreß“ dazu?

Falls ihr nach dem Update auf WordPress 3.5 folgende Fehlermeldung sehen solltet: PHP Warning: Missing argument 2 for wpdb::prepare()dann benachrichtigt bitte den Plugin-Autor.

Ganz klasse.

Sehr beruhigend auch:

Es handelt sich um eine Sicherheitsvorkehrung, die von den WordPress Entwicklern integriert wurde, um vor sog. SQL-Injections zu schützen. Nur keine Sorge, wenn diese Fehlermeldung auftaucht, es wird nichts beschädigt. Es wird lediglich aufgezeigt, das ein betroffenes Plugin die Funktion noch nicht richtig verwendet.

Nachzulesen hier.

Was nutzt dann das mir und all den Leuten, die z. B. – wie auf Polizei24.ch geschehen – von einer Sekunde auf die andere keine Bilder mehr hochladen können?

Wo sind die Leerzeilen? Eingegeben zum x-ten male, aber seit der Aktualisierung auf WP3.5 sind sie einfach nicht zu sehen?

Wo sind die Leerzeilen? Eingegeben zum x-ten male, aber seit der Aktualisierung auf WP3.5 sind sie einfach nicht zu sehen?

Was für eine Verantwortungslosigkeit, bei einem so verbreitetem System solche Änderungen vorzunehmen und nicht mal zu der Aktualisierung einen wenigstens winzigen Warnhinweis zu plazieren, daß sowas passieren kann. Unglaublich. Das Vertrauen der WP-Anwendergemeinde mit Füßen getreten.

Auch die anderen Kommentare auf Heise.de sind wenig löblich (Kommentar um Denglisch bereinigt, kursiv):

Wirklich eine Verbesserung der Anwenderfreundlichkeit?

Also entweder ich durchschaue die neue Medienverwaltung noch nicht, oder sie bringt in Sachen Anwendung tatsächlich eine Verschlechterung, schreibt ein Autor namens „woti“.

Ach, und auch die Blogrolle, eines der langjährigen Kernelemente von Blogs ist mit der WordPress-Version 3.5 verschwunden. Seitens WordPress heißt es dazu lapidar: „Links waren ein wichtiger Teil von Blogs sind aber bei der Entwicklung von WordPress nicht mehr so wichtig, wie noch vor Jahren.“ Mehr dazu auch hier.

Ein Blogautor namens Jörn Schaars schreibt (kursiv):

Seitdem ich mit WordPress blogge habe ich mich immer an eine selbst aufgestellte Maxime gehalten: Nie jedes Update sofort mitmachen. In der Nacht wurde nun als die mit Spannung erwartete WordPress-Version 3.5 veröffentlicht und wenige Stunden später kam der Hinweis auf eine Fehlermeldung, die bei bestimmten Nicht-so-state-of-the-art-Plugins ausgegeben wird. Demnach soll ich mich als Nutzer eines solchen Plugins mit der Fehlermeldung PHP Warning: Missing argument 2 for wpdb::prepare() an den Plugin-Autoren wenden und ihn bitten, sein Gelöt auf den neuesten Stand zu bringen.

Gegen die Vorgehensweise ist natürlich nichts einzuwenden, aber da warte ich doch lieber einen Moment ab. Den Weg dürfen gern andere für mich beschreiten.

Ein Thomas Lexa schreibt (kursiv):

Natürlich wird von offizieller Seite aus empfohlen auf die aktuelle Version umzusteigen. Wie immer werde ich aber noch ein, zwei Wochen warten, bis alle von mir genutzten „plugins“ auch mit WordPress 3.5 erfolgreich von der großen Gemeinschaft getestet wurden.

Ja, recht haben sie…

Auf WPDE.org schreibt eine Michelle ebenfalls von negativen Erfahrungen. Ihr Kommentar lautet:

Meine Begeisterung hält sich in Grenzen. Meine Leser beschweren sich beim mobilen Lesen über Fehlermeldungen in den Kommentaren. Und ich kann beim Editieren von Artikeln nicht mehr auf die Häufigsten Kategorien umstellen, außerdem sind meine ganzen Buttons weg, die ich mit AddQuicktag hinzugefügt habe. Es sind gar keine Buttons merh im Fenster zu sehen. Der Knopf zum Hochladen von Dateien geht auch nicht. Ich kann mein Blog praktisch derzeit nicht mehr benutzen, und das kotzt mich ziemlich an.

Und ein Kommentierer namens „Skatze“ schreibt:

Hallo,

ich habe seit der Aktualisierung nur noch Probleme. Ich kann viele Knöpfe nicht mehr betätigen, wie z.B. Plugins in Jetpack ausstellen. Meine Statistik läßt sich nicht mehr aufrufen. Und ich kann keine Beiträge mehr bearbeiten, geschweige denn neu erstellen. Die Aktualisierung hat mir ganz schön viel zerschossen und ich weiß nicht warum.. :-/

Und eine Kommentiererin namens Kathryn Dolling schreibt:

Ganz toll, seit der Aktualisierung auf 3.5 geht der Medienupload im Artikel selbst nicht mehr. Der Fehler ist auf mehreren WP-Installationen reproduzierbar.

Und ein Jörg schreibt:

Hmm, bei mir funktioniert nach der Aktualisierung im Admin-Bereich vieles nicht mehr.
Wenn ich einen neuen Beitrag erstellen möchte, dann kann ich zwar noch in die Überschriftenzeile etwas eintragen, aber in das Textfeld kann ich nicht mehr reinklicken.

Wenn ich einen alten Beitrag aufrufe, dann ist das Textfeld leer und ich kann dort auch nix eintragen. Woran kann das liegen? Ich habe das jetzt sowohl mit Chrome, mit Firefox und mit IE9 probiert.

Das WordPress 3.5 scheint massenhaft Probleme zu verursachen. Sonst haben wir jede Aktualisierung mitgemacht und WordPress vertraut, aber sowas hatten wir noch nie.

Die Liste der Kommentare geht im Internet überall so weiter im Übrigen. Zirka die Hälfte, die berichten, daß alles reibungslos gewesen sei und die andere Hälfte mit massivsten Problemen. Wirklich unschön.

Ein Veit schreeibt auf Blogprojekt.de:

Der Media-upload arbeitet aktuell noch nicht einwandfrei…ärgerlich, wenn man gerade Artikel veröffentlichen will, aber keine Bilder einpflegen kann. momentan kann man nur median uploaden, wenn man einen neu angelegten Artikel nicht zwischenspeichert, ist das erst einmal passiert, öffnet sich das Browserfenster für den Upload nicht mehr. Schöne bescherung zur Adventszeit.

Ähnliche Probleme gibt es auch auf Polizei24.ch, auf anderen Projekten wie z. B. SchweizBlog.ch gibt es wieder andere Probleme. Es scheint alles mit den „plugins“ zusammenzuhängen.

Wenn WordPress so kraß ändert, daß plötzlich – ganz im Gegensatz zu früheren WP-Aktualisierungen – plötzlich massenhaft „plugins“ nicht mehr funktionieren, dann hätte man da doch ne Warnung zu schreiben sollen á la: „Leute, bevor Ihr dieses WordPress 3.5 installiert, schreibt erstmal die ganzen Autoren von den „plugins“ auf Eurem WP an, ob die noch danach gehen.

Anstattdessen rät WP jetzt, man solle diese Autoren der „plugins“ kontaktieren. Toll, wenn man das machen muß, wenn schon der ganze Blog oder das Webprojekt, welches auf WP basiert komplett lahmlegt.

Das ist doch die falsche Reihenfolge…

Zanox-Erfahrungen

Um es gleich vorwegzunehmen: Zanox ist geeignet, wenn man eine Webseite hat oder eine handvoll Webseiten und etwas Zeit oder vielleicht ein dutzend Webseiten und sehr viel Zeit übrig hat.

Zanox: Permanent werden irgendwelche Kodes ungültig. Es ist nicht nur lästig, ständig Kodes neu einzufügen und die alten zu entfernen, sondern für Leute, die mehr als eine hanvoll Webseiteen haben, zeitlich einfach unmöglich.

Zanox: Permanent werden irgendwelche Kodes ungültig. Es ist nicht nur lästig, ständig Kodes neu einzufügen und die alten zu entfernen, sondern für Leute, die mehr als eine hanvoll Webseiteen haben, zeitlich einfach unmöglich.

Das Problem: Die Einbettungskodes ändern sich ständig, man ist nur noch am Austauschen von Partnerprogrammkodes des Anbieters Zanox.

Und man muß ständig nachkontrollieren. Sonst hat man gebrochene Links auf der Seite.

Dadurch wird dann das Webprojekt bei Google abgestuft und in anderen Suchmaschinen wie Bing oder Yahoo ebenfalls.

Desweiteren passiert es, daß es häßliche Zanox-Einblendungen gibt mit dem Text „wrong code“.

Ich frage mich, wer von Zanox sich das ausgedacht hat. Man könnte ja auch was Ansehnlicheres einblenden, wenn der Kode nicht mehr stimmt, weil er von Zanox partnerprogrammseitig geändert oder deaktiviert wurde.

Zanox-Erfahrungen: Ätzendes Daueraustauschen von Kodes des Partnerprogramms

Zanox-Erfahrungen: Ätzendes Daueraustauschen von Kodes des Partnerprogramms

So hat man dank Zanox dann nicht nur eine Google-Abstufung, sondern auch massenhaft häßliche Kodes, die jedem Besucher gleich zeigen, daß die Seite veraltet aussieht.

Daher: Geeignet für kleine Webseitenbetreiber, für Firmen mit großen Webportfolios schlicht unbewältigbar vom Arbeitsaufwand des permanenten Kode-Austauschens und Nachkontrollierens.

Rasch hat man mit Zanox nen Haufen an gebrochenen Verweisen auf der Seite. Die Folge: Abstufung der Seite bei Google als Suchmaschine. Sowas kann im Vergleich mit AdSense oder der AdSense-Alternative Adiro nicht passieren.

Rasch hat man mit Zanox nen Haufen an gebrochenen Verweisen auf der Seite. Die Folge: Abstufung der Seite bei Google als Suchmaschine. Sowas kann im Vergleich mit AdSense oder der AdSense-Alternative Adiro nicht passieren.

Es kommen zwar Mails von Zanox, daß Kodes ungültig werden, aber wer kann das bei einem Webportfolio von hunderten Seiten immer sofort bearbeiten oder gar bei einem Webportfolio mit einer vierstelligen Anzahl an Webdomänen?

Das ist unmöglich.

Zanox müßte etwas bieten wie im Vergleich es AdSense oder der AdSense-Alternative Adiro bieten, bei dem man einen Kode einfügt und dann Ruhe hat. Und ohne so eine permenente Kode-Bearbeitungsfolter.