Navigieren auf sbb.ch
Störung
Der Bahnhof Basel SBB ist für den Bahnverkehr nur eingeschränkt befahrbar. Sie müssen mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen.
Dauer der Einschränkung bis mindestens 2.12.17 13:00.
TechBlog Schweiz zu Webgestaltung, Hosting, Domains, SEO und Internetmarketing
Der Bahnhof Basel SBB ist für den Bahnverkehr nur eingeschränkt befahrbar. Sie müssen mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen.
Dauer der Einschränkung bis mindestens 2.12.17 13:00.
Die EU-Domain wird kaum genutzt und die Registrationszahlen gehen zurück, viele EU-Domänen werden nicht mehr verlängert.
Ein möglicher Grund ist natürlich, daß viele Firmen die EU-Domain meiden, weil die EU in ihrer heutigen Form unbeliebt ist und für Schulden, Mißerfolg, Gängelei (Glühbirnenverbot, EU-Bananenkrümmungsgrad-Verordnung usw. usf) steht. Und für Staatsbankrotte und Pleiten sowie Bürokratie.
Wer also als Unternehmen auf eine EU-Domain setzen will und damit ein klares Bekenntnis zur EU zeigen will oder damit Internationalität ausstrahlen will, der sollte sich das gut überlegen.
Denn bei vielen Konsumenten ist die EU so beliebt wie Hundekot am Schuh. Großbritannien ist jüngst sogar per Volksabstimmung ausgetreten, viele andere würden es gerne auch, wenn sie abstimmen dürften.
Nur Länder wie die Türkei hingegen wollen eintreten bzw. inzwischen wohl auch selbst dieses Land nicht mehr.
Doch zu den Zahlen und Fakten der Domainendung .eu:
In der Startphase kam es zu Schlagzeilen, weil Domainer zahlreiche EU-Domains registrierten in der Hoffnung, sie teuer wiederverkaufen zu können: Im Dezember 2006 lag die EU-Domain so mit 2,4 Millionen registrierten Domains im internationalen Vergleich an dritter Stelle aller ccTLDs hinter .de und .uk.
Mitte 2007 war sie auf den 5. Platz zurückgefallen.
Anfang 2010 waren 3,2 Millionen .eu-Domains angemeldet – immer noch Platz fünf im internationalen Vergleich.
Im August 2012 lag die EU-Domain nur noch auf dem neunten Platz aller Top-Level-Domains.
Ende 2012 existierten insgesamt 3,7 Millionen .eu-Domains (5,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor)
Seitdem stieg die Zahl registrierter .eu-Domains allerdings kaum noch an, und ging im Jahr 2015 sogar erstmals zurück auf nun 3,8 Millionen.
Mitte 2016 fiel sie im internationalen Vergleich hinter .ru (Rußland) und .br (Brasilien) aus den ersten zehn Plätzen heraus.
Die Hoffnung der Domänenhändler, die EU-Domänen teuer verkaufen zu können, dürfte sich also bei vielen zerschlagen haben ähnlich wie bei der Domain-Endung .mobi.
Im Februar 2012 gab eine Studie darüber Auskunft, inwiefern .eu-Domains durch Automobilhersteller aktiv genutzt werden.
Nach Auswertung der 70 bekanntesten Unternehmen stellte sich heraus, dass zwar 70 Prozent eine .eu-Domain registriert haben, jedoch nur sechs Prozent der untersuchten Anbieter unter dieser eigene Inhalte bereitstellt. Über 60 Prozent nutzen ihre .eu-Domain nicht aktiv und verwenden sie beispielsweise nur als Weiterleitung auf andere Websites. In 27 Prozent der Fälle war der Autohersteller sogar nicht Inhaber der korrespondierenden .eu-Domain.
Fazit: Die EU-Domain ist nicht beliebt, im Gegenteil.
Thunderbird macht einem massiv das Leben schwer, wenn man den Browser festlegen bzw. wechseln will, mit dem Mail-Anhänge geöffnet werden sollen.
Eine Anleitung, wie man das macht, gibt es hier:
https://iblog.ikarius.net/index.php/2012/10/13/thunderbird-links-mit-standardbrowser-offnen
Kein Wunder, melden sich die jungen Leute von Facebook ab.
FB nervt extrem seine Nutzer.
Schon zum gefühlten eine millonsten male fragt FB jetzt:
„Laß dir deine Benachrichtigungen in der Ecke deines Computer-Bildschirms anzeigen, selbst wenn Facebook geschlossen ist.“
Ich will das aber nicht, denn es verbraucht Rechenkapazität, macht alles langsamer usw. usf. Abgesehen davon, daß FB dann noch mehr spioniert.
Zum Kotzen.

Plötzlich kann man das Programm nicht mehr starten, ohne sich vorher anzumelden und Daten preis-zu-geben von sich. Das erfährt man erst nach der Installation von Polaris-Office. Dabei steht auf der Webseite, das Programm sei gratis und nicht, daß man es mit Daten bezahlten muß von sich.
Im Vergleich zum wirklich freien OpenOffice handelt es sich bei dem koreanischen Polaris-Office um Datensammler und Geldschinder.
Sprich: NACH der Installation wird man plötzlich zugeballert mit Kaufaufforderungen und man soll Daten hergeben, um einen Lizenzschlüssel (sic!) zu erhalten.
Wäre alles ok, wenn einem das VOR der Installastion bekanntgemacht würde.
Dann hätte ich es nämlich nie installiert.
Zum Kotzen.
Und zum Kotzen ist auch, daß Polaris-Office, obwohl man Deutsch als Sprache eingestellt hat, keine deutschen Buchstaben zuläßt wie das ß, sondern auf eine andere Tastatur umstellt und man es nicht ändern kann.
Suchen muß man ewig, um herauszufinden, wie man bei Polaris-Office speichern kann. Es ist ganz unten versteckt, obwohl man das doch wirklich häufig braucht.
Und dann immer die lästigen Fragen vorm Abspeichern. Man kann nicht einfach ein Dokument speichern, sondern wird mit lästigen Fragen zum Formuat und Was-weiß-ich schikaniert. Und das läßt sich auch nicht deaktivieren wie woanders üblich (Häkchen rein bei „diese dumme Frage nicht mehr stellen“)…
Auch die Schrift ist stanardmäßig so klein, daß man nichts erkennt. Zudem zeigt das Programm dämlich Zeichen hinter jeder Zeile und in jeder Leerzeile an.
Durch das Drücken der Eingabetaste wird beim Verfassen einer neuen Nachricht in den neuen Versionen von Thunderbird ein neuer Absatz begonnen.
Wer auf die bescheurte Idee gekommen ist, eine Leerzeile zu erzwingen, wenn man Enter drückt, fragt man sich.
Denn international ist es üblich, daß das Drücken der Entertaste den Zeiger („cursor“) in eine neue Zeile springen läßt und nicht, daß eine Leerzeile fabriziert wird, die man nicht mehr wegkriegt zudem noch.
Ein Zeilenumbruch muß bei der jüngsten Version von Thunderbild umständlich durch Drücken der Umschalttaste + Eingabetaste erfolgen.
Dieses neue bescheuerte Verhalten kann im Tab ➔ ➔ ➔ abgeschaltet werden.
Und zwar nur, indem man das Häkchen rausnimmt bei „Absatz“ anstatt normalen Text verwenden.