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Category Archive:Internetvermarktung

US-Konzern Google hält sich nicht an Schweizer Recht

Admin post on Dezember 18th, 2020
Posted in Google, Internetvermarktung, Internetwerbung

Wer in der Schweiz völlig legales CBD-Öl etc. verkauft, der wird von Anbietern wie Google gesperrt hinsichtlich Werbung.

Auch wer Hanföl etc. auf Google, z. B. via Google-Ads bewerben will, kann dies nicht tun.
Obwohl Google ein faktisches Monopol in der Schweiz und vielen europäischen Ländern außer der Tschechai bespielsweise hat, hat bisher noch niemand dagegen geklagt, daß Werbung ALLER solcher Angebote, die IN DER SCHWEIZ zulässig sind gemäß Gesetz und Schweizer Recht, auch beim Monopol-Anbieter Google beworben werden dürfen müssen.

Das Gleiche wie z. B. für Hanfprodukte, die CBD enthalten und laut Google oder Paypal als „Droge“ gelten, auch dann wenn es sich um medizinisches CBD ohne THC (also keine Rauschwirkung handelt), gilt aber auch für andere Dinge oder Dienste.

Zum Beispiel auch für Angebote wie Escort-Dienste oder Ähnliches, was die prüden US-Konzern-Anbieter wie Google von der Werbung ausschließen oder Paypal ausschließt vom Bezahlen. Solche Produkte wie CDB-haltige medizinische Sachen oder wie Escort-Dienste dürften nicht beworben werden.

Dies kann sogar ohne Vorwarnung zu einer Sperre des Kontos führen.

Nicht erlaubt bei Google-Ads sind sexuelle Inhalte wie z. B. Werbung für Escort-Dienste (Bildausriß: Escort-Anbieter)

Englische AGBs inzwischen auch auf Deutsch

Die wenigsten lesen jedoch die – früher nur auf Englisch verfaßten – AGBs durch. Womit wir beim Punkt sind wie es denn rechtlich zulässig sein kann, daß ein Anbieter, der in einem Land wie der Schweiz aktiv ist ausschließlich die AGB in Englisch zur Verfügung stellt anstatt wie gesetzlich vorgeschrieben in einer Landessprache wie Deutsch, Französisch, Italienisch oder Rhätoromanisch.

Inzwischen hat sich zumindest das geändert und man kann die AGB auch auf Deutsch lesen:

Google-Ads-Vorschriften (Bildschirmfoto: Google.ch)

Wirklich ein Monopol?

Zum Thema Monopol sei gesagt: Klar, es gibt Google-Alternativen wie z. B. den Browser Brave für Smartfons oder man kann Qwant (sehr empfehlenswert) als Standard-Suchmaschine festlegen.

Nur die Marktdurchdringung dieser Google-Alternativen ist so gering, daß sie weder bei der Suche eine Rolle spielen noch in der Werbung, womit wir wieder bei Google-Ads sind.

Was bleibt Anbietern, die bei Google nicht Google-Ads schalten können, also von der Werbung ausgeschlossen sind?

Sie sind auf eine Suchmaschinenoptimierung angewiesen.

Dies ist ohnehin der günstigere Weg. Zwar ist man mit Buchung von Google-Ads schnell rasch oben, aber es kostet ein Heidengeld.

Mehr als 100 Millionen Euro zahlten die Deutschen Urlaubsportalbetreiber an Google nach Amerika, damit die eigenen Urlaubsportale immer weit oben auftauchten bei „Pauschalreise“ oder „Urlaub Schweiz“ usw. usf.
Die Google-Kosten zehrten schließlich den ganzen Gewinn auf. Das Unternehmen endete auf tragische Art und Weise mit dem Tod des Geschäftsführers, der auf herumziehende Banden hereinfiel, die ihm Falschgeld andrehten, was noch eine Geschichte für sich ist. Aber man kann sie ja googlen.

Digitale Werbung versus „herkömmliche“ Werbung

Digitalisierung liegt in aller Munde.

Und es gibt Stimmen, die sagen, daß man heutzutage digital werben muß, nicht körperlich (physisch).

Also nicht mit Werbeartikeln wie bedruckten Feuerzeugen (Gastro), Zollstöcken mit Werbebeschriftung (Bau, Handwerk usw.) oder mit Zündhölzli-Packungen, die Werbung aufgedruckt haben.

Es stellt sich hierbei die Frage, wieweit das stimmt.

Als Internetagentur ist man selbstverständlich der Meinung, daß digitale Werbung im Kommen ist, die „herkömmliche“ im Sterben.

Noch dazu, wenn man zugleich Internetzeitungen herausgibt und beobachtet, wie die Papierzeitungen sterben.

Früher war es der Stolz jeder mittelständischen, kleinbürgerlichen, großbürgerlichen Familie genauso wie von Angehörigen der Oberschickt, den Brockhaus oder andere Lexika in den Wohnzimmern oder Arbeitszimmern zu haben.

Heute will keiner mehr diese Platzverschlinger mehr. Wikipedia ist der neue Brockhaus, was aufgrund der anonymen Struktur hier freilich neue Probleme mit sich bringt.

Doch so oder so:

Alles digitalisiert sich. Alles wird entmaterialisiert.

Alle sprechen von Digitalisierung, von digitaler Werbung

Digitalisierung ist in aller Munde.

Buchhaltungen verschlingen nicht mehr ganze Ordnerwände, weil man die Buchhaltung 10 Jahre lang aufbewahren muß.

Fotoalben von Familien werden digitalisiert und entmaterialisiert.

Alle lesen „onlein“ am Bildschirm am Compi oder Smartfon.

Wer will da also noch auf herkömmliche Werbeformen setzen und sich gegen den Trend stemmen? Es wäre wohl so, dies zu tun, als würde man beim Aufkommen des Autos weiterhin auf das Pferd setzen, sagen viele.

Doch stimmt das überhaupt, daß sich nur noch digitale Werbung lohnt?

Hinterfragen wir es einmal und schauen wir uns an, was Werbung machen will.

Sie will die Leute erreichen.

Die Leute sind immer mehr im digitalen Raum und daher ist auch klar, daß immer mehr digital geworben wird.

Nur: Der Mensch hat weiterhin einen Körper. Auch, wenn er viele viele Stunden vorm großen und kleinen Bildschirmen setzt, sich sogar schon virtuelle Identitäten zulegt usw. usf.

Er lebt noch in Häusern, er lebt nicht als digitales Wesen, er ist körperlich.

Es gibt also durchaus zahlreiche Augenblicke, wo er nicht vor dem Bildschirm ist. Momente, in denen er sich anderswo aufhält.

Besonders augenscheinlich ist dies bei bestimmten Berufsgruppen oder Gesellschaftsgruppen.

Bierdeckel-Werbung oder Werbung auf Weinuntersetzern auch in Zeiten der Digitalisierung aktuell

Als soziales Wesen wird der Mensch in Zeiten der Vereinsamung, der Kokonisierung, wie es Sozialforscher nennen, auch immer Kneipen, Beizen, Bars geben, in denen Menschen zusammentreffen.

Bierdeckel-Werbung macht auch in Zeiten der Entmaterialisierung Sinn. (Foto: Pixa)

Bierdeckel-Werbung macht auch in Zeiten der Entmaterialisierung Sinn. (Foto: Pixa)

Hier kann durchaus Bierdeckel-Werbung sinnvoll sein.

Also körperliche Werbung.

Denn in Bars und Beizen ist es noch nicht so, daß jeder nur ins Smartfon starrt.

Allenfalls in ein Glas Bier oder einen Longdrink oder ein Glas Wein.

Körperliche (physische) Werbeformen können weitaus zielsicherer und erfolgreicher sein

Mit WErbung bedruckte Zollstöcke als nicht-digitale Werbeform laufen auch weiterhin, anders als etwa der Verkauf des Brockhaus-Lexikons. Und daß der Zollstock als Werbung weiter gefragt ist, hat durchaus gute Gründe (Fotoquelle: www.zollstock-fritz.de9

Mit WErbung bedruckte Zollstöcke als nicht-digitale Werbeform laufen auch weiterhin, anders als etwa der Verkauf des Brockhaus-Lexikons. Und daß der Zollstock als Werbung weiter gefragt ist, hat durchaus gute Gründe (Fotoquelle: www.zollstock-fritz.de)

Noch krasser wird es aber bei bestimmten Berufsgruppen.

Zwar weiß ich als Inhaber einer Internetagentur, daß viele Baufirmen heute ihren Arbeitern teilweise Täbletts (tablets) geben, um die Stunden zu erfassen und Baufortschritte zu dokumentieren, aber das sind am Tag nur wenige Minuten der Gesamtarbeitszeit.

Genauso bei Handwerkern, z. B. bei Holzarbeiten, Schreiner, Zimmermanns-Leute usw.

Wer hier auf digitale Werbung setzt, um Bauprodukte oder Arbeitshandschuhe oder sonstwas, was er einer solchen Zielgruppe anbieten / verkaufen will,  der ist verloren.

Wer hingegen einen bedruckten Meterstab mit Werbung versieht, einen Zollstock, auf welchem eine Werbebotschaft ist, der kann sich 100%tig sicher-sein, daß er täglich angesehen wird.

Und dies natürlich unterbewußt, subliminal.

Werbefachleute wissen aber, daß so Werbung am besten wirkt.

Davon können sogar Werber im digitalen Raum nur träumen: Jemand, der täglich ihre Werbung sieht, weil er sich in der Hand hat und drauf-schaut, wenn er mißt.

Denn am Bildschirm, da klickt man Werbung weg, klickt man Seiten weg.

Ein Handwerker, der einen Zollstock beruflich braucht, „klickt“ ihn nicht weg.

Auch das Feuerzeug und Zündhölzli-Werbung weiterhin aktuell

Genausowenig auch ein Raucher, der ein Feuerzeug mit einer Werbung hat.

Er nutzt es, bis es leer ist und lädt es sogar auf, wenn es ein wiederbefüllbares ist.

Auch das Feuerzeug kann eine gute Werbequelle sein. (Foto: Schlagwort Internetagentur)

Auch das Feuerzeug kann eine gute Werbequelle sein. (Foto: Schlagwort Internetagentur)

Werbung: Wann lohnt sich digitale Reklame, wann herkömmliche?

Admin post on Januar 15th, 2019
Posted in Internetvermarktung, Internetwerbung, Tech allgemein Tags:

Gestern frug mich anläßlich eines Termins in Bern jemand, der im Internet Produkte verkaufen will, welche Werbearten ich empfehlen würde.

Ob wir Erfahrungen mit Radiowerbung hätten.

Und welche Möglichkeiten es überhaupt sonst alles gäbe.

Hier ist zuerst einmal ganz klar zu unterscheiden, WAS man bewerben will.

In die Masse oder gezielt?

Es gibt Produkte, die braucht jeder, wie zum Beispiel Nastücher, Lebenmittel etc.

Hier kann man durchaus breit werben, etwa im Radio.

Dann aber gibt es Produkte, die eine bestimmte Zielgruppe haben, beispielsweise Dessous. Hier macht es durchaus mehr Sinn, gezielt in bestimmten Publikationen, z. B. Modeblogs, Frauenzeitschriften usw. usf. zu werben.

Was ist die Zielgruppe? Und vor allen Dingen: WO ist sie?

Oder nehmen wir Luxusuhren wie ganz oben angeführt. Natürlich riet ich dem Mann ab, Luxusuhren breit zu bewerben, sofern er kein riesengroßes Büdgeh (budget) dafür hat.

Besser sei, lokal in St. Moritz, in Gstaad oder auf Anlässen zu werben, wo die Klientel sich auch aufhält, die das kauft.

Es macht kaum Sinn, in Thusis GR, Buchs SG oder in Spreitenbach ZH Luxusuhren zu bewerben. Egal, ob im Lokalradio oder in lokalen Internetmedien oder mit Flugzetteln oder sonstwas.

Digital oder herkömmlich?

Wir haben getestet mit Schlagwort AG, wie sich es auswirkt, digitale Angebote wie eine Internetzeitung oder auch Dienstleistungen in Papierform mit Flugzetteln zu bewerben.

Das Resultat:

In den Gebieten, die beworben wurden konnte keinerlei (!) zusätzliche Besucheranzahl auf den Webseiten gemessen werden. Das heißt, der Anteil der Leute, die sich den Flugzettel aus Papier aufhoben und später im Internet die Internetzeitung bzw. im anderen Fall die Dienstleistung ansahen, war derart gering, daß er nichtmal meßbar war.

Das Fazit hier: Produkte, die im Internet angeboten werden, bewirbt man mit Vorzug im Internet.

Dann ist jemand schon „onlein“ und muß nur klicken. Die offenbar enorme Hürde von Papier zu Digital entfällt.

Andere physische Werbeformen

Eine Ausnahme kann hier nur sein, wenn man Werbeartikel nimmt, die nicht – wie ein Flugblatt im Briefkasten – einfach direkt in den Kübel geschmissen werden.

Werbung auf nützlichen Alltags-Gebrauchsgegenständen ist erfolgreicher als mit Flugzetteln. Und kostet nur geringfügig mehr. Wer weniger Raucher ansprechen will und mehr die Hausfrau oder den Hausmann, der kann auch Kerzenanzünder als Werbeträger nehmen. Gerade zu Weihnachten und davor, in der Adventszeit sicher eine gute Idee. (Bildquelle: www.feuerzeuge-bedrucken24.de)

Also Werbeartikel, die einen Nutzen haben und im Haushalt bleiben.

Beispiel ist hier etwa die Reklame mittels bedruckten Feuerzeugen. Das ist nützlich, man kann Kerzen, Kaminfeuer oder als Raucher auch Zigarren, Zigaretten usw. anzünden.

Kaum jemand wird ein Feuerzeug in den Müll schmeißen.

Ist auf solch einem Produkt als Werbeartikel also eine Werbebotschaft, eine Reklame, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, daß die Botschaft gelesen wird, die Werbung auch „ankommt“.

Sogar eine Internetpräsenz einer Firma kann man derart sicher bewerben, denn die Wahrscheinlichkeit, daß irgendwann im Laufe des langen Lebenszyklusses eines Feuerzeugs – um bei dem Beispiel zu bleiben – der Benutzer einmal die Internetadresse aus reiner Neugier aufruft, ist sehr hoch.

Selbst andernfalls hat sich der Firmenname oder das Produkt, das Angebot (z. B. eine Internetzeitung) oder die Person (ein Politiker etwa) eingeprägt.

Fazit

Man kann also keinesfalls sagen, daß im Digitalzeitalter nur digitale Werbung Sinn macht, ganz im Gegenteil. Es kommt immer auf den „Werbefall“ an.

Werbeplätze für Geldanlage, Finanzen, Kredite / Hypotheken

Das 2017 neu aufgesetzte Hypothekenportal www.Hypobörse.ch hat noch freie Werbeplätze für Internetwerbung.

Zum Portal passen alle Beiträge die von Finanzanlagen- und Immobilien.-Themen handeln.

Das neu aufgesetzte Hypothekenportal mit Hypothekenbörse hat noch freie Internet-Werbeplätze

Das neu aufgesetzte Hypothekenportal mit Hypothekenbörse hat noch freie Internet-Werbeplätze

Das Hypotehkenportal befaßt sich mit dem Thema Kredite von alternativer Seite (z. B. von Privat) für Hausbesitzer, Sanierer, Bauherren, die Immobilienkredite suchen.

Insofern passen thematisch auch die Themen Haussanierung, Renovation (Renovierung), Finanzierung von Wohneigentum, Bauen, Hauskauf, Wohnungskauf usw.

Das Portal für Hypotheken von privat bietet zudem Anlegern die Möglichkeit, in der Zeit der Nullzinspolitik (bei den Banken gibt es für Geldeinlagen keine oder kaum Zinsen) immobilienbesicherte Geldanlagen zu tätigen.

Allenfalls paßt daher auch das Thema Geldanlage zum Portal.

Schlagwörter:

Hypotheken, Hypothek, Immobilien, Haussanierung, Heimwerker, Bau, Bauherr, Sanierung, Renovierung, Renovation, Geldanlage, Finanzierung, Wohneigentum, Immobilienkredit, Kredit, Kredite, Immobilienkredite,

Kontakt für Werbung: Info (ätt) Schlagwort.ch (BITTE IM BETREFF HYPOBÖRSE ANGEBEN, wir betreuen als Internetagentur über 1.000 Webprojekte!)

Zur Seite der Hypothekenbörse: www.Hypobörse.ch

 

Internetwerbeplätze auf Immobilienblogs, Immobilienportalen und anderen Immoseiten

Admin post on April 13th, 2018
Posted in Internetvermarktung, Internetwerbung

Heute mal wieder etwas aus dem Bereich Internetwerbung.

Schlagwort AG bietet Immobilienfirmen für die Vermarktung Werbeplätze auf folgenden Webseiten, Immobilienportalen und Immobilienblogs:

www.Hypobörse.ch

www.Immobilienmakler24.ch

www.PrivaterImmobilienverkauf.ch

www.Immos-Schweiz.ch

Kontakt: Info@Schlagwort.ch

Fragen Sie nach unserem Preisverzeichnis.

+++

Außerdem ist die Internetagentur Schlagwort Inhaberin zahlreicher Immobiliendomains (unprojektiert), welche zum Teil zugekauft, zum Teil ersteigert wurden.

Fragen Sie nach unserem aktuellen Angebot.

Beispieldomains französisch:

avendre-alouer.ch

 

 

Keyword-Tool / Keywordplanner von Google mit Fehlermeldung

Grad kommt beimn aufrufen des Schlüsselwortplaners (Keyword planners) von Google:

„Es muss mindestens eine aktive Kampagne vorhanden sein, um den Keyword-Planer verwenden zu können. Wenn eine Kampagne aktiv ist und diese Benachrichtigung immer noch angezeigt wird, aktualisieren Sie den Keyword-Planer in einigen Minuten.“

Haben andere dieselbe Anzeige?

Ich vermute, daß Google testen will, wieviele Leute zwangsweise eine Kampagne starten, um das „keyword tool“ / Schlüsselwort-Werkzeug, das ja eigentlich auch ein Suchstrang-Werkzeug ist und daher den falschen Namen trägt, nutzen zu können.

Firmenblog: Sinnvoll oder Unsinn?

Admin post on Januar 23rd, 2018
Posted in Internetvermarktung, Internetwerbung, Suchmaschinen

Viele Firmen betreiben heutzutage keinen richtigen Firmenblog mehr.

Sondern integrieren das, was früher auf ihrem separaten Firmenblog zu sehen bzw. zu lesen war, in ihre Webseite. Es nennen sie dann auch Blog, was völlig ok ist oder auch wie früher, einfach „Aktuelles“ oder „News“ oder so.

Alles völlig ok.

Der Fehler: Man verschenkt ein Ränking

Was viele Firmen oder auch Politiker, Vereine, Institutionen und andere, die Blogs in die eigene Webseite packen, vergessen, ist, daß sie damit die Möglichkeit verschenken mit 2 unterschiedlichen Domains, z. B. Firma-XY.ch und XY-Blog.ch in den Suchmaschinenergebnissen zu „ränken“.

Also beispielsweise eine Firma, die

Risikostreuung in punkto Suchmaschinen

Außerdem vermeidet man so Risiken.

Das heißt, sollte mal die eine Domain abgestuft werden von Google, aus welchem Grunde auch immer, „ränkt“ man immer noch mit der anderen Domain.

Meinungshoheit höher

Belegt man mit seiner Firmenwebseite und einem Firmenblog 2 Seiten, so ist man in der Regel mit 2 Seiten ganz oben.

Sollte es einmal vorkommen, daß Leute negativ über die Firma schreiben – aus welchem Grunde auch immer – so ist der negative Eintrag 1 Platz weiter unten. Das kann durchaus bedeutend sein.

Bekanntermaßen werden die Ergebnisse ganz oben am meisten angeklickt.

Und man kann sowohl auf der Firmenwebseite als auch auf dem Firmenblog zu allfälligen negativen Ereignissen Stellung nehmen und seinen eigenen Standpunkt im Internet so besser vertreten.

Nicht umsonst zahlen viele viele Firmen Geld an Google, um einen zusätzlichen Platz oben mit Werbung zu belegen. Obwohl sie ja schon auf Platz 1 bei Ihrem Namen sind, was keine Kunst ist.

Hier geht es um Meinungshoheit. Darum, daß man andere Ergebnisse 1 Platz weiter nach unten drückt.

Wären diese Firmen bzw. deren Marketingagenturen schlau, so würden die sie einfach einen separaten Firmenblog machen anstatt die Neuigkeiten / Blognachrichten in die Webseite der Firma zu integrieren.

Dies gilt auch bei positiven Ereignissen

Und zu guter letzt:

Nicht nur bei negativen Ereignissen und Meldungen ist es von Bedeutung, seine eigene Meinung weit oben breiter im Internet zu sehen.

Auch positiven Ereignisse und Meldungen kann man mit einem Firmenblog, der einen separaten 2. Platz bei Google belegt mehr Geltung verschaffen. Weil alle Internetbesucher mehr die eigenen Stellungnahmen der Firma, die eigene Darstellung des positiven Ereignisses oder der positiven Meldung lesen.

Blogfoster-Kritik

Was ist von Blogfoster zu halten? Eine Blogfoster-Kritik bzw. Erfahrungsbericht:

Blogfoster wirbt großmundig im Internet, zum Beispiel so:

„Die Werbeparter kommen zu Dir. In unserem Banner-Shop kannst Du aus über 2.000 sofort verfügbaren Bannern wählen.“

Doch weder Banner noch andere Werberbuchungen kommen rein.

Man kann sich mit Blogs anmelden, mühsam das Blogfoster-Plugin installieren (eine Erweiterung, die es Blogfoster erlaubt, alle Daten wie Besucherzahlen des jeweiligen Blogs auszulesen).

ABER:

Buchungen / Aufträge kommen null.

Solche Blogfoster-Erfahrungen machen aktuell viele Blogger im deutschspachigen Raum.

Nachdem also bereits Linklift eine Pleite wurde, wird abzuwarten sein, wie sich Blogfoster entwickelt. Immerhin soll gemäß Medien ja mit Springer ein finanzkräftiger (und merkel-naher) Verlag dahinterstehen.

FAZIT:

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß mit der ganzen Werbung für Blogfoster erstmal möglichst viele Blogger, Youtuber, Facebook-Konten-Besitzer dazu gebracht werden sollen, sich anzumelden.

Damit Blogfoster werben kann wie aktuell, daß angeblich 10.000 Blogger im Konto von Blogfoster vorhanden sind.

Nur daß davon kaum einer je Aufträge erhalten hat, das wird nicht erwähnt.

 

 

Google-Adwords-Werbung: Auf den Storch gekommen…

Bildschirmfoto 2016-07-02 um 06.28.05Für alle, die schon mit Google-Adwords negative Erfahrungen gesammelt haben:

Daß Google-Adwords-Werbung auch fatal enden kann, liegt daran, daß Google längst nicht so schlau ist, wie viele Anwender denken.

Man sollte gut selbst überlegen, ob man den Analysen trauen kann.

Am deutlichsten wird dies bei extremen Beispielen.

So schlägt Google-Adwords etwa Werbekunden aus der Schweiz vor, die Werbung für den Begriff „konservativ“ suchen (also z. B. Politikern oder Buchautoren usw.), das Wort „Storch“ zu bewerben.

Für 1.65 Fr. pro Klick.

Siehe Bildschirmfoto unten und Beitragsbild oben.

Dazu ist zu sagen:

  1. dürfte da wohl Google sich auf Deutschland beziehen und zwar auf die bekannte konservative AdD-Politikern Beatrix von Storch. Was soll das einem in der Schweiz bringen?
  2. dürfte keinem Schweizer Politiker konservativer Richtung oder einem Buchautor, der ein Buch zu einem konservativen Thema für teures Geld bewerben will, es irgendwas bringen, beim Suchwort Storch zu werben.
  3. müßte dafür nämlich Beatrix von Storch Schweizerin sein, was sie nicht ist. Und in der Schweiz politisieren, was sie natürlich auch nicht tut.
  4. würde es selbst dann nichts bringen – angenommen, sie wäre eine Schweizerin und würde in der Schweiz konservativ politisieren. Denn es müßte nicht das Suchwort „Storch“ sein, das maßgeblich ist, sondern „von Storch“ oder „Beatrix von Storch“ oder sonstwas. Aber sich nicht der Vogel „Storch“. Und es würde auch nur was bringen, wenn man genau diese Politikerin (immer noch angenommen sie wäre Schweizerin) konkurrenzieren wollte.

Google-Adsense schlägt beim Suchwort konservativ seinen Werbekunden vor, alternativ für den Storch zu werben... Puh...

Google-Adsense schlägt beim Suchwort konservativ seinen Werbekunden vor, alternativ für den Storch zu werben… Puh…

Die sinnloseste AdSense-Werbung der Welt

Man gibt bei der Suchmaschine Google oder einfach in der Befehlszeile vom „browser“ die Firma Interdiscount ein, weil man die Seite Internetdiscount.ch aufrufen will.

Und was kommt als Erstes?

Ganz oben eine – von mutmaßlich der Internet- und Werbeagentur der Firma Interdiscount – gebuchte, kostenpflichtige AdSense-Reklame.

Und erst darunter die Webseite von Interdiscount.

Bildschirmfoto: AdSense-Werbung von Interdiscount. Die AdSense-Agentur meint es wohl kaum gut mit ihren Kunden, oder was soll der Sinn sein, für Besucher zu zahlen, die eh kommen?

Bildschirmfoto: AdSense-Werbung von Interdiscount. Die AdSense-Agentur meint es wohl kaum gut mit ihren Kunden, oder was soll der Sinn sein, für Besucher zu zahlen, die eh kommen?

Wer auf die Werbung oben klickt, was natürlich der weitaus überwiegende Großteil der Besucher machen dürfte, landet auf der Webseite von Interdiscount.

Und produziert AdSense-Kosten.

Einziger Unterschied: Für jeden Besucher zahlt Interdiscount (mutmaßlich via Agentur? – denn selbst tut man sich so einen Unsinn ja kaum an) der Firma Google bzw. der Google-Tochter AdSense Geld.

Einnahmen von AdSense für Google und Vergütungen für die Agentur. Und Kosten für den Kunden / Auftraggeber.

Sinnloser kann man Werbegelder gar nicht vergeuden.

Als sie dafür auszugeben, für Besucher zu zahlen, die eh kommen.

Das ist ungefähr so, wie wenn eine Ladenkette einer Werbeagentur für jeden, der in den Eingang sowieso reingeht teures Geld bezahlt.

Fragwürdige AdSense-Agentur

Sicher kann die AdSense-Agentur von Interdiscount nun ganz ganz tolle Statistiken aufweisen, wieviele Besucher durch AdSense doch gekommen sind zu Interdiscount.ch.

Was sie dabei kaum erwähnen dürfte, ist, daß die weitaus überwiegende Anzahl dieser Besucher ohnedies gekommen wäre.

Und zwar, ohne einen Rappen dafür zu berappen.

Sinn würde es nur machen, wenn Interdiscount negative Ergebnisse weiter nach unten drücken will. Mit der Methode, Werbung über den „natürlichen“ Suchergebnissen zu platzieren.

Auch, wenn die Buchung vom Eigennamen nicht viel kostet im AdSense-Programm, so hat das ganze ein Geschmäckle.

Der richtige Webhoster – Die Qual der Wahl

post on Juli 10th, 2013
Posted in Internetvermarktung, Tech allgemein Tags:

Der Schweizer Markt ist voll von Webhosting-Anbietern. Gibt man bei google.ch den Begriff Webhosting ein kommt man auf über 46 Mio. Suchergebnisse. Aber wie soll man da überhaupt noch den Überblick behalten? Welcher Anbieter ist für mich oder mein Unternehmen der beste? Wo bekomme ich das günstigste Angebot? Welche Features benötige ich eigentlich? Zu diesem Thema habe ich eine interessante Info-Grafik gefunden, die bei der Wahl des richtigen Webhosters weiterhilft. r“ width=“303″ height=“1024″ /> Infografik Webhoster[/caption]

Welche Art von Hosting soll ich wählen?

„Dedicated Hosting“

Ein Webhoster mit Dedicated Hosting ist geeignet für größere Webesiten mit einer hohen Besucherzahl. Jede Webseite hat hier einen eigenen Server, was für eine hohe Geschwindigkeit sorgt. Dedicated Hosting ist allerdings sehr teuer.

„Shared Hosting“

Beim „shared hosting“, zu Deutsch geteiltes Hosting wird ein „web server“ unter mehreren Kunden aufgeteilt. Diese Variante ist einfach zu verwalten und im Vergleich sehr günstig. Allerdings können Websites mit vielen Besuchern andere Websites in der Geschwindigkeit beeinflussen.

VPS-Hosting

Das VPS-Hosting ist ähnlich wie das geteilte Hosting. Ein Server wird für mehrere Benutzer bereitgestellt und in mehrere virtuelle Server unterteilt. Webseiten können sich ebenfalls gegenseitig verlangsamen.

„Cloud Hosting“

Beim „cloud hosting“ werden die Daten einer Websites nicht auf einem „server“ gespeichert, sondern auf mehrere virtuelle Webbehausungen („server“) aufgeteilt. Die Daten sind somit sicherer. „cloud hosting“ (Wolken-Hosting…) ist flexibler als das klassische Webhosting und läßt sich einfach erweitern.

Was sollte mein Webhoster anbieten?

Kundensupport

Der Webhoster sollte einen telefonischen Kundensupport anbieten, damit Probleme einfach gelöst werden können.

Sicherungen

Der ideale Webhoster sollte regelmäßige Sicherungen von deinen Dateien durchführen, damit diese immer sicher sind und du keine Daten verlierst.

Extras

Der Webhoster sollte einen Website-Editor anbieten, und Möglichkeiten zum E-Mail-Marketing, sowie die einfache Installation von Inhaltsverwaltungssystemen (Englisch: „content management systems“) wie WordPress.

Preise

Eine günstige und übersichtliche Preisstruktur sollte gegeben sein. Oft gibt es auch Sonderangebote mit kostenlosen Domains oder Gratis-Webhosting für das erste Jahr.

Verfügbarkeit

Die Verfügbarkeit des Webhosters sollte bei mehr als 99,5 % liegen, um größere Ausfälle der Website zu vermeiden.

„Control Panel“

Ein einfach zu bedienendes Nutzerkontrollzentrum ist von Vorteil. Viele Webhoster verwenden das cPanel, welches sehr übersichtlich ist und viele Features anbietet.

Hosting-Standort

Wenn die meisten Besucher aus der Schweiz kommen ist es von Vorteil wenn auch der „serverS des Webhosters in der Schweiz steht. Dies sorgt für eine grössere Geschwindigkeit.

All diese Punkte sollten bei der Entscheidung für einen Webhoster beachtet werden.

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Adiro.de bei Sedoparking?

Als ich vorhin die Seite von Adiro aufrufen wollte, kam Sedo-Parking. Erst dachte ich, ich habe mich vertippt. Denn noch gestern hatte ich eine neue Seite bei Adiro angemeldet.

Nach x-maligen Überprüfen nach Tippfehlern stellte ich fest, daß ich richtig Adiro.de eingegeben hab. Jetzt frag ich mich: Was ist los? Ist Adiro tot? Ist es eine technische Störung? Aber dann würde ja nur die Seite nicht angezeigt, aber nicht Sedo-Parking kommen.

Ich versuchte, ein Mail an Adiro zu schreiben, an die Mail-Adresse von Fabian Burgey. Es kam zurück als unzustellbar.

Ich schaute bei Denic.de nach, wer Inhaber ist. Es ist ein Thilo Burgey als Ansprechpartner eingetragen.

Nachtrag: Nachdem heute früh immer noch Sedoparking kam und am Morgen (7 Uhr 30) das Telefon besetzt war und ich daher niemand erreicht hatte, ist es nun so, daß jetzt am Mittag wieder die normale Seite von Adiro zu sehen ist. Habe es gerade geprüft, konnte mich auch normal einloggen.

War offenbar eine technische Störung. Am späten Vormittag kam auch ein Mail von Fabian Burgey, daß es Probleme mit den „servern“ gab.

In Anbetracht des Geschehens denke ich grad: Es wäre wohl gut, wenn man noch eine zweite Domäne hätte, die nicht auf dem gleichen „server“ liegt, sondern z. B. einen Blog auf einer separaten Domäne. Vielleicht Adiro-Blog.de. Oder etwas Ähnliches. Nicht, um das ganze System zu klonen sondern nur, damit man im Falle eines Ereignisses wie aktuell dort Mitteilungen veröffentlicht werden können, sodaß man erfahren kann, was los ist.

Wobei zum Thema „server“-Probleme zu sagen ist: Sowas gab es auch schon bei viel größeren Unternehmen wie zB der Deutschen Telekom oder in der Schweiz der Swißcom.

Adiro tot? Oder eine technische Störung bei Adiro.de? Aber wer hat dann die Domäne bei Sedo-Parking eingetragen? (Bild: technologisch.ch)

Adiro tot? Oder eine technische Störung bei Adiro.de? Aber wer hat dann die Domäne bei Sedo-Parking eingetragen? (Bild: technologisch.ch)

Als adminstrativer Ansprechpartner ist bei Denic ein Sascha Nepper IT-Dienstleistungen an der Arcener Straße 11 in 47638 Strälen eingetragen. Beim „guhgeln“ des Domäneninhabers Thilo Burgey stoße ich auf eine Firma mit einem englischsprachigen Namen, die Burgey Business Group.

Dort sind als Beteiligungen aufgeführt: 1st Natural Vendor GmbH, Adiro GmbH und Videovalis GmbH.

Ich gebe Videovalis.de ein. Auch hier kommt eine Sedoparking-Seite?

Oje. Weiß jemand mehr?

Webseite der englisch-namigen "Burgey Business Group"

Webseite der englisch-namigen „Burgey Business Group“

 

 

Was ist ein „wallpaper“?

In der Internetwerbe-Branche gibt es die Manie, alles möglichst umständlich und möglicht unverständlich zu benennen, anstatt einfach und gut merkbar und freundlich gegenüber dem Anwender.

Unnötiges Denglisch erschwert Verständnis und Kommunikation. Es verschlingt unnötig Zeit und kostet Geld und Umsatz. Ein "wallpaper" ist nichts als ein Kopf-über-L

Unnötiges Denglisch erschwert Verständnis und Kommunikation. Es verschlingt unnötig Zeit und kostet Geld und Umsatz. Ein „wallpaper“ ist nichts als ein Kopf-über-L

So gibt es ein „wallpaper“. Das ist ein umgekehrt stehendes L. Ein Kopf-Über-L.

Aber natürlich kann man es nicht so nennen, sodaß jeder gleich sich vorstellen kann, was es ist. Und vor seinem bildlichen Auge ein kopfstehendes L hat, was die Webseite umrandet.

Das perfide daran ist oft, daß behauptet wird, solche Ausdrücke kämen ja aus dem Englischen. Was auch kein Argument wäre, sie zu übernehmen, wenn es einfachere, prägnantere und einprägsamere Ausdrücke gibt, die jeder gleich oder besser versteht.

Doch offenbar heißt das Kopf-über-L gar nicht so im Englischen. Zumindest das größte Internetlexikon Wikipedia.us kennt das Wort nur als Tapete. Oder in folgenden Varianten:

§A wallpaper is material used to cover and decorate interior walls.

Wallpaper may also refer to:

Computer wallpaper, background picture on computer screens
Mobile wallpaper, background picture on cellular or mobile phones
Wallpaper (magazine) (since 1996), cultural magazine
Wallpaper group, two-dimensional repeated pattern analysis
Stealth wallpaper, signal-shielding wallpaper to prevent electronic eavesdropping
Wallpaper effect, stereoscopic illusion in which wallpaper acts as an autostereogram
Wallpaper. (musician), pseudonym for Bay Area hip hop artist, Ricky Reed“

Nicht mal „das kommt ja aus Amerika“-Argument zieht hier. Es ist ein weiterer Scheinanglizimus. Der überflüssig ist. Wie alle Scheinanglizismen.

Und darum: Sprecht doch einfach eine klare und verständliche Sprache mit den Kunden und Anwendern. Wer das beherzigt, wird bei den Kunden beliebt, landet in dessen Herzen.
Das zeigen alle Studien zu Denglisch, die es in der jüngsten Zeit gegeben hat. Und zwar eindrücklich.

Erfahrungen: AdSense-Alternative Adiro im Vergleich

Adiro ist eine interessante Alternative zu AdSense.

Der Vermarkter Adiro bietet In-Text-Werbung. Nicht nur als Alternative sondern auch als Ergänzung zu AdSense ist Adiro daher interessant.

Adiro rechnet die In-Text-Links nur per Klick ab, nicht per TKP.

Beratung und Betreuung steht im Fokus, wirbt Adiro und das stimmt.

Im Gegensatz zu AdSense, dem weltgrößen Anbieter, erreicht man bei Adiro jemanden. Anfragen werden sehr rasch beantwortet und schnell werden auch die angemeldeten Webprojekte freigeschaltet.

Doof ist nur das viele Denglisch. Webseitenbetreiber-Richtlinien heißen „publisher guidelines“ (sprich Pabblischärr Geihdleihns)

Daß bei Adiro häufig gleiche Internetwerbung eingeblendet wurde, ist eine Erfahrung, die auch andere gemacht haben.

Allerdings: Ist bei AdSense im Vergleich mit Adiro ja nicht anders. Auf Seiten, wo AdSense keine passende Werbung hat, kommt Reklame für Diäten / Schneller-abnehmen oder für Schulfreunde finden (auf einer Schweizer Seite wie http://www.Polizei24.ch zum Beispiel kommt dann oft noch Reklame für Schulfreunde in Deutschland finden (styfriends.de). D. h., in meinen Augen hat AdSense da viel Schrottwerbung, die naturgemäß keine guten Kostendeckungsbeiträge für viele Internetprojekte bringen kann.

Anders sieht es wohl teilweise aus bei sehr themenspezifischen Seiten. Dort sehe ich persönlich AdSense im klaren Vorteil, weil die einfach wohl ein größeres Portfolio an Werbekunden haben.

Für Seiten wie Schweizer-Franken.ch oder für Gold-und-Silber.ch ist es sicher so, daß Adiro hier nicht so gute Einblendungen liefern kann. Es ist auf jeden Fall eine interessante und unaufdringliche Ergänzung zu AdSense-Werbung.

 

 

 

 

Mirago: Alternative zu AdSense und zur AdSense-Suche

Mirago ist ein Vermarkter, der auf die drei Bereiche kontextuelle Internet-Werbung und InText-Werbung baut.
Darüberhinaus bietet Migrago auch eine eigene Web-Suche-Werbung an, womit Mirago nicht nur Adsense-Alternative und AdSense-Ergänzung ist, sondern auch eine Alternatvie für die AdSense-Suche darstellt.

Die Internet-Werbung von Mirago kann man auf Suchergebnisseiten einsetzen und auch in Internetinhalten.
Schlüsselwort selbst bestimmen

Bei Mirago muß man immer ein Schlüsselwort angeben, um für sein Webprojekt passende Werbung angezeigt zu bekommen.

Das kann Vor- und Nachteile haben. Automatisierte Werbung von AdSense bringt oft wenig, weil sie nicht immer optimal ist.

Man kann bei Mirago insofern beeinflussen, welche Werbung man auf seinen Seiten haben will und wird hierbei nicht bevormundet wie bei AdSense der Fall, wo Werber alles mögliche entscheiden können und etliche Wahlmöglichkeiten haben, aber Webseitenbetreiber (Denglisch „publisher“) kaum wählen können, außer entscheiden, wenn sie bestimmte Werbung nicht haben möchten auf ihren Webseiten.

Einen eigenen Werbeoptmierer wie bei „Google AdSense“, der automatisch Inhalte von Webseiten ausliest und auswertet, hat Mirago nicht.

Mit Rechtschreibung hat es Mirago nicht so. Da heißt es mit sogenanntem Deppenleerzeichen (Deppen Leer Zeichen) etwa „Mirago Partner Produkte“. Die Rechtschreibung – äh „Recht Schreibung“ – läßt also grüßen.

AdSense-Alternative und In-Text-Werbeanbieter Vibrant

Vibrant Media ist einer der weltgrößten Anbieter für InText-Werbung sowie auch andere kontextgesteuerte Werbeformen. Schwerpunkt liegt offenbar auf dem englischsprachigen Bereich, was für Kunden aus dem deutschsprachigen Bereich evtl. nachteilhaft sein könnte. Aber wir haben Vibrant noch nicht getestet, sondern sind gerade dabei.

Die In-Text-Werbung wird nur per Klick vergütet, die Banner-Werbung hingegen per Sichtung (TKP).

Vibrant

Vibrant

Weil Vibrant nicht nur im deutschsprachigen Raum aktiv ist, ist der Intext-Werbeanbieter und Banner-Vermarkter speziell für mehrsprachige Webseiten und international ausgerichtete Webprojekte sehr interessant.

Allerdings soll gemäß Berichten Vibrant (wir testen erst gerade) die Auszahlungsdauer extrem lang sein. Es wird per Überweisung ausgezahlt und dies schon ab 1 Euro, allerdings dauert die Auszahlung offenbar 1,5 Monate, wenn es hochkommt.

Noch ein Nachteil von Vibrant gemäß Interneterfahrungsberichten: Der Standardvertrag sieht exklusive Bindung an VibrantMedia und darüberhinaus auch eine Mindestlaufzeit von 1 Jahr vor.

Sowas ist für den deutschsprachigen Raum sehr ungewohnt.

Vibrant schreibt Im Unterschied zu anderen kontextuellen Targeting-Technologien, die ausschließlich die Semantik zugrundelegen, umfaßt Vibrants Algorithmus neben der semantischen Anaylse auch die Häufigkeit der Begriffe, die Position auf der Seite, den Datenkode sowie die demografischen Informationen. So kann Vibrant die kontextuell wirklich wichtigen Begriffe erkennen und relevante Werbung garantieren.

Alles klar, Herr Professor?

Nicht? Mir auch nicht.

„… die ausschließlich die Semantik zugrundelegen“… Hm.

Oder hat jemand eine Ahnung, was aus dem Stehgreif Targeting oder Semantik bedeuten?

Lust, zu „guhgeln“, hab ich das nicht. Insofern: Die Selbstbeschreibung bzw. Eigenbewerbung für die Anwerbung von Webseitenbetreibern ist seitens Vibrant nicht gerade ansprechend und verständlich.

Nur zu hoffen steht dann, daß die eingeblendete Werbung passender ist als die Eigenwerbung…

Obwohl – jetzt hat mich das doch mal interessiert und ich hab „geguhgelt“ was Semantik genau heißt in der Werbesprache.

Das Internetlexikon Wikipedia spuckt dazu eine ellenlange Abhandlung aus. Die ersten Sätze daraus:

Semantik (von Altgriechisch σημαίνειν sēmaínein „bezeichnen“, „zum Zeichen gehörig“), auch Bedeutungslehre, nennt man die Theorie oder Wissenschaft von der Bedeutung der Zeichen. Zeichen können in diesem Fall Wörter, Phrasen oder Symbole sein. Die Semantik beschäftigt sich typischerweise mit den Beziehungen zwischen Zeichen und Bedeutungen dieser Zeichen. Soweit Semantik sich mit Zeichen aller Art befasst, ist sie ein Teilbereich der Semiotik (Zeichentheorie); sofern sie sich nur mit sprachlichen Zeichen befasst, ist sie eine Teildisziplin der Linguistik (Sprachwissenschaft).

Jetzt alles klarer?

Man kann nur wirklich hoffen, daß Vibrant nicht so kundenfeinlich Internetwerbung schaltet, wie es sich als Firma selbst präsentiert bzw. in Eigenwerbung unverständlich anpreist. Man fragt sich unwillkürlich: Wer hat denn den mißlungenen Werbetext für die Eigenpräsentation / Eigenwerbung bitte entworfen?

Und hinsichtlich Zielgruppe:

An wen richtet sich Vibrant? Ausschließlich an Hochschulprofessoren, die Webseiten betreiben? Oder an normale Menschen / Internetblogbetreiber und Internetunternehmer usw.?