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Category Archive:Webgestaltung („webdesign“)

Polylang installieren: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Admin post on April 28th, 2024
Posted in Tech allgemein, Webgestaltung ("webdesign"), Wordpress

Zuerst muß man natürlich die Erweiterung installieren. Also auf den Ordner „Plugins“ gehen und dort auf „hinzufügen“ klicken.

Anschießend startet unter Plugins ein Einrichtungsassistent, was allerdings bei einer Test-Installation nicht klappte, dann muß man manuell die Einrichtung machen.

Allenfalls muß man vorher noch WordPress auf die neueste Version bzw. eine neuere Version aktualsisieren:

„Der Einrichtungsassistent wird automatisch gestartet, um dir die ersten Schritte in Polylang durch die Konfiguration der wichtigsten Funktionen zu erleichtern“, heißt es dann. Aber das klappte im vorliengenden Falle nicht, man mußte auf „Einstellungen“ klicken und manuell fortfahren.

Unter Einstellungen kann man dann verschiedene Sprachen freischalten und aktivieren.

ACHTUNG: Die Sprache, die man zuerst aktiviert wird automatisch die Hauptsprache der Webseite.

Man kann auch Mediendateien (Bilder usw.) übersetzen lassen bzw. deren Beschreibungen. Davon sollte man aber Abstand nehmen, allein weil es unnötig kompliziert ist.


Als nächstes ist zu beachten:

Wenn Sie Polylang auf einer bestehenden Website installieren und aktivieren, dann haben alle vorhandenen Inhalte noch keine Sprache zugewiesen. Es ist natürlich wichtig, daß jeder Inhalt eine Sprache hat, sonst wird Ihr Inhalt nicht im Frontend angezeigt.

Gibt es eine Impressumspflicht in der Schweiz?

Im Internet wird oft nicht gekauft, wenn kein Impressum vorhanden. Und Schweizer vertrauen Anbietern mit CH-Sitz mehr als im Ausland, dennoch steigen die Umsätze von Alibaba, Temu und Co rasant von Jahr zu Jahr. Oft haben diese Anbieter nichtmal ein Impressum mit Adresse usw.

Wer im Internet seine Identität offenlegt, schafft sicherlich Vertrauen. Aber ist ein Impressum Pflicht für Anbieter aus der Schweiz? Und wie verzerrt sich dadurch der Wettbewerb zuungunsten der Schweizer Anbieter im zunehmend globaler werdenden Internethandel?

Im Schweizer Wettbewerbsrecht ,namentich dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, UWG kommt das Wort Impressum oder das Wort Impressumspflicht nicht einmal vor.

Trotzdem: Gemäß Art. 3 Abs. 1 lit. s Ziff. 1 des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb UWG gilt jemand, der Waren, Werke oder Leistungen im elektronischen Geschäftsverkehr anbietet und es dabei unterläßt, klare und vollständige Angaben über seine Identität und seine Kontaktadresse einschließlich derjenigen der elektronischen Post zu machen“, daß er gegen das Gesetz über den unlauteren Wettbewerb verstößt.

Das ist einigermaßen komisch, denn das Internet kennt kaum Grenzen und viele ausländische Shops haben kein Impressum und scheren sich überhaupt nicht um Schweizer Gesetze. Warum auch. Oder schreiben Sie einmal einem chinesischen Internet-Händler, er solle gefälligst nach CH-Recht ein Impressum einfügen.

Er wird Ihnen wahrscheinlich bestenfalls zurückschreiben, Sie können bestellen wenn Sie den Internetreferenzen und Bewertungen vertrauen und von günstigen Preisen profitieren.

Oder es halt lassen und zum Beispiel das gleiche Samsung-Smartfon in der Schweiz für das 8fache kaufen und den Schweizer Importör reichmachen.

Aber er wird sich wohl kaum auf eine Diskussion einlassen, er müsse für jedes Land in das er liefert die Gesetze umsetzen die dort gelten.

„Bis zu 3 Jahre Freiheitsstrafe“ bei Verletzung Impressumpflicht

Eine Verletzung der Impressumspflicht kann insbesondere als unlauterer Wettbewerb bestraft werden, so schreibt der Anwalt Martin Steiger auf der Webseite des in den Augen des hier Schreibenden aufgrund seiner eigenen Erfahrungen unseriösen Hosters Cyon. Steiger dazu weiter: „In der Schweiz erfolgt die Strafverfolgung auf Antrag – beispielsweise durch einen Konkurrenten oder einen Konsumenten – und bei einer Verurteilung droht eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe (Art. 23 UWG).“

Das klingt erstmal hart. Ja sogar drastisch, dramatisch. Und äußerst gefährlich.
Freiheitsstrafe bis 3 Jahre. Huch! Schreck laß nach.

Also schnell doch lieber ein Impressum erstellen?

Wohl eher nein, denn: Es ist wohl kein einziger Fall bekannt, bei der ein Wettbewerber eine Verurteilung wegen Verstoß gegen die Impressumspflicht herbeigeführt hat. Weder strafrechtlich, was nur möglich wäre wenn jemand ohne Impressum illegale Machenschaften betreiben würde, noch zivilrechtlich. Letzteres aus gutem Grunde: Denn ein Wettbewerber mit Impressum müßte ja nachweisen, daß der Konkurrent (der Wettbewerber) der kein Impressum führt, dadurch wettbewerbliche Vorteile unlauterer Art erzielt hätte. Also etwa mehr Umsatz gemacht habe oder mehr Verkäuft erzielt habe. Nur wie schon oben aufgeführt, ist gerade bei Shops es so, da bei einem fehlenden Impressum weniger Leute kaufen.

Impressumspflicht bei Medien

Übrigens gilt dies auch für publizistische Seiten. Viele Werbetreibene, namentlich Agenturen die für Konzerne tätig sind, lehnen Werbebuchungen auf Webseiten ohne Impressum ab.

Also wenn es in Hinsicht auf den Wettbewerb eine Auswirkung hat kein Impressum zu führen ist es unabhängig von der Frage dessen, ab wann ein Weberzeugnis als Presseprodukt im Sinne des Presserechts zu gelten hat (zum Beispiel bei einem privaten Blog fragt sich das) zumindest im Sinne des unlauteren Wettbewerbs sicher nicht so, daß sich jemand ohne Impressum dadurch Wettbewerbsvorteile unlauter zuführen würde.

Ansonsten ist zu sagen, daß die Pflicht, bei Internetzeitungen einen Chefredaktor zu nennen noch aus der Steinzeit stammt. Bei vielen Publikationen schreiben verschiedene Autoren in freien Strukturen und es gibt nicht mehr wie bei den Papierzeitungen einen verantwortlichen Chefredaktor. Aber das ist noch ein anderes Thema. Abgesehen davon führen zahlreiche sogenannte Qualitätsmedien keine Autorennamen auf wenn sie Leute angreifen, zum Beispiel das Staatsmedium Nau, das zur Post gehört führt als „Autor“ bei Angriffen gegen Corona-Zwangsmaßnahmen-Kritiker wie etwa Daniel Stricker und andere stets den „Autor“ namens „Redaktion“ auf.

Frage des Impressums bei freien Journalisten und Autoren oder Künstlern

Doch was spricht eigentlich noch gegen ein Impressum oder eine Impressumspflicht?

Es gibt Journalisten, die aus Selbstschutz kein Impressum führen, so zum Beispiel wenn sie über kritische Themen berichten wie etwa der Journalist Thomas Röper.

Er schrieb bereits auf seiner Webseite bevor es zu mehreren Morden an Journalisten kam (kursiv):

Warum gibt es hier kein Impressum?

Mein Name ist Thomas Röper, ich lebe seit ca. 20 Jahren in Rußland und betreibe den Anti-Spiegel im „Ein-Mann-Betrieb.“ Die Artikel schreibe ich in meiner Privatwohnung. Da ich in Rußland lebe, unterliegt die Seite russischem Recht und in Rußland gibt es keine Pflicht, ein Impressum zu haben.

Die Impressum-Pflicht benachteiligt Blogger gegenüber großen Medien, denn die Redakteure großer Medien können sich hinter der Zeitung verstecken. Sie wollen nicht, daß Kritiker und Befürworter ihrer Artikel sie vor ihrer Wohnung abfangen. Und auch ich möchte nicht, daß meine Kritiker und Befürworter vor meiner Wohnung auf mich warten, wenn ich vom Supermarkt nach Hause komme.

Aber natürlich stehe ich mit meinem Namen für meine Arbeit gerade und auch in Rußland gibt es Gesetze, die es verbieten, zum Beispiel Menschen wahrheitswidrig zu verleumden. Da ich aber ein friedlicher Mensch bin, reicht es aus, mich über das Kontaktformular zu kontaktieren, wenn jemand eine berechtigte Beschwerde hat oder mir ein Fehler unterlaufen ist. Wir finden dann sicher eine Lösung.“

Prominente, Politiker, Amtsträger etc.: Müssen ihre Privatadressen öffentlich im Impressum publiziert werden?

Erfolgreiche Autoren, Poitiker oder andere Prominente sind zudem oftmals aufdringllichen Kritikern, Nachstellerinnen und Nachstellern („stalking“) oder Angriffen ausgesetzt. Man stelle sich einmal vor, die privaten Wohnadressen müßten im Impressum der Bundesverwaltung, namentlich bei den Bundesräten aufgeführt werden. Sie „verstecken“ sich – natürlich – hinter ihren Behörden und platzieren nicht ihre Privatwohnadressen öffentlich im Internet. Doch nicht jeder Politiker ist Inhaber eines Amts, hinter dem er sich „verstecken“ kann und trotzdem möchte er nicht seine Wohnadresse im Internet öffentlich publik wissen. Verständlicherweise.

Kritiker von religiösen Ansichten wurden in Europa vielfach ermordet, so geschehen in Frankreich oder in Holland und anderen Ländern.

In Deutschland sind Angriffe auf Politiker schon fast an der Tagesordnung, der Umgang scheint weitaus aggressiver als je zuvor bzw. je zuvor ist nicht ganz richtig, schreiben wir besser seit der Nachriegszeit des 2. Weltkriegs.

Die ständig aggressivere Agitation gegen andere Meinungen bei Themen wie menschengemachten Klimawandel, Wokeneß, Anzahl der Geschlechter, Waffenlieferungen in Kriegsgebiete ist besorgniserregend. Sie wendet sich gegen die freie Debatte, gegen die Meinungsfreiheit. Und erinnert inzwischen von Jahr zu Jahr zunehmend mehr an düstere Zeiten, die man der Vergangenheit angehörig geglaubt hatte.

Soweit ist es in der Schweiz noch nicht, aber auch hier haben Amtsträger, Prominente und Autoren gute Gründe, ihre Privatadressen nicht öffentlich in ein Impressum zu packen. Auch dann nicht, wenn sie zum Beispiel Fänartikel oder Bücher oder anderes verkaufen und gemäß Ansicht einiger Juristen dann gemäß Gesetz, namentlich des UWG ein Impressum Pflicht wäre.

Siehe Betrachtungen zu den zivilrechtlichen undstrafrechtlichen Aspekten dazu weiter oben.

Weitere Gedanken zur Frage eines Impressums

Doch wie steht es überhaupt mit einer angeblichen oder tatsächlichen Impressumspflicht sonst noch? Was spricht für ein Impressum und was dagegen?

Die Webfirma Muinar hat ein Video zur Frage der Impressumspflicht publiziert und äußert dazu einige Gedanken.

(rm)

WordPress ist einfach feindselig gegenüber seinen Nutzern: Fehlermeldung „Deine Website hat ein technisches Problem“ und die Lösung / Behebung

Vorab: Wenn Sie schnell eine Lösung für die Fehlermeldung „Deine Website hat ein technisches Problem“ suchen, so gehen Sie direkt zum Punkt „Lösung“ (unten rot markiert).

Wenn WordPress einen Fehler in einer Erweiterung, Englisch sogenanntes „plugin“ ausmacht, dann schaltet es die Seite ab und eine Fehlermeldung öffentlich sichtbar auf.

Warum nicht einfach das betreffende „plugin“ deaktiviert wird wenn WordPress schon dieses als Fehlerquelle ausfindig gemacht hat fragt sich.

Was bezwecken die Entwickler damit, Leute öffentlich bloßzustellen, ihren Projekten zu schaden?
Allein schon wenn ein Shop auf WordPress beruht richtet dies unermeßlich großen Schaden an aber auch ein Blog, eine Politiker-Seite oder eine Internetzeitung wird sinnlos geschädigt.

Weil es vermeidbar wäre.
Aber anstatt das „plugin“ zu deaktivieren sendet WordPress eine ellenlange Mail an den Webseitenbetreiber, er solle sich an seinen Hoster wenden. Keine Hilfe, sondern einfach nur die Botschaft: Wir haben Deine Webseite abgeschaltet und zeigen öffentlich eine Fehlermeldung an, wende Dich an den Hoster.

Wörtlich klingt das dann zum Beispiel bei einem Heimwerk-Blog als Opfer der WordPress-Entwickler so:

„Hallo!

WordPress hat eine eingebaute Funktion, die erkennt, wenn ein Plugin oder ein Theme einen fatalen Fehler auf deiner Website verursacht, und dich deswegen mit dieser automatisierten E-Mail benachrichtigt.

In diesem Fall hat WordPress einen Fehler in einem deiner Plugins, Monetization Code plugin, abgefangen.

Besuche zunächst deine Website (https://heimwerk.ch/) und überprüfe sie auf sichtbare Probleme. Besuche als nächstes die Seite, auf der der Fehler aufgetreten ist (https://heimwerk.ch/wp-admin/) und prüfe, ob es sichtbare Probleme gibt.

Bitte kontaktiere dein Hosting-Unternehmen, um Unterstützung bei der weiteren Untersuchung dieses Problems zu erhalten.

Wenn deine Website fehlerhaft zu sein scheint und du nicht mehr wie gewohnt auf dein Dashboard zugreifen kannst, hat WordPress jetzt einen speziellen „Wiederherstellungsmodus“. Auf diese Weise kannst du dich sicher in deinem Dashboard anmelden und weitere Untersuchungen durchführen.

https://heimwerk.ch/wp-login.php?action=enter_recovery_mode&rm_token=Ekz1XNEvRb5hLde35eIzgw&rm_key=L6JMk26eFOmdXKhvecRRSe

Um deine Website zu schützen, läuft dieser Link in 1 Tag ab. Aber keine Sorge: Ein neuer Link wird dir per E-Mail zugeschickt, wenn der Fehler nach Ablauf der Frist erneut auftritt.

Wenn du Hilfe bei diesem Problem suchst, wirst du möglicherweise nach einigen der folgenden Informationen gefragt:
WordPress-Version 6.3.2
Aktives Theme: PR Pin (Version 1.9)
Aktuelles Plugin: Monetization Code plugin (Version 1.0)
PHP-Version 7.4.33

Fehler-Details
==============
Ein Fehler vom Typ E_PARSE wurde in der Zeile 395 der Datei /home/sites/21b/1/133ec17959/public_html/heimwerk.ch/wp-content/plugins/mplugin.php verursacht. Fehlermeldung: syntax error, unexpected end of file

Nett, oder?
Langes Geschwafel aber der Laie kann damit nix anfangen. Er soll sich an den Hoster oder seinen Webdesigner wenden. Als ob WordPress den Hostern Einnahmen zuschanzen möchte.

Dabei würde es völlig reichen, das betreffende „plugin“ einfach zu deaktivieren.

Doch es wird noch „netter“:

Noch gemeiner an der ganzen Sache: Um dies zu tun müßte sich der Inhaber der Webseite einloggen können. Und könnte so einfach die Erweiterung (das „plugin“) deaktivieren.

Aber genau das läßt WordPress nun nicht mehr zu.
Wördpreß blockiert das Einloggen. Nett, oder?

Ruft man die Einloggseite auf, kommt anstatt des Eingabefeldes für den Benutzernamen und das für das Paßwort sowas in der Art hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie gesagt wäre die Lösung des Problems ganz einfach, indem man das Problem erst gar nicht schafft und einfach die Erweiterung, die fehlerhaft ist, deaktivieren würde.

Nun aber hat WordPress künstlich für seine Anwender ein Problem geschaffen. Und weil dies wohl häufig ist und viele betrifft, hier einmal eine schnelle Lösung, die auch Laien rasch realisieren können sofern sie Zugangsdaten zum Hosting haben.
Zumal auch Hosting-Support-Abteilungen nicht immer sofort antworten und nicht jeder einen Webdesigner hat, der rasch antwortet und hilft.

Die Lösung

Die Lösung für das künstlich geschaffene Problem ist ganz einfach.

Einloggen ins Webhosting.
Dann zum Dateimanager.
Hier natürlich die betroffene Domain aufrufen und das Dateiverzeichnis.
Den Ordner WP-Content öffnen.
Darin ist der Ordner „Plugins“. Diesen mit Rechtsklick umbenennen, z. B. in Plugins1.
Speichern. Das sieht dann so aus:

Und nun sind alle „plugins“ deaktiviert, denn WordPress findet den Ordner nicht mehr weil er umbenannt wurde, die schikanösen WP-Entwickler wurden überlistet.

Und Sie können sich wieder einloggen und das schädliche oder kaputte „plugin“ deaktivieren oder gleich löschen.

Und Ihre Seite oder Ihr Shop ist wieder aufrufbar anstatt der absichtlich von WordPress öffentlich aufgeschalteteten Fehlermeldung:

Und danach benennen Sie einfach wieder den Ordner „Plugins“ im Verzeichnis WP-Content/plugins wieder um wie er hieß, löschen also wie im obigen Beispiel die 1.

Danach müssen Sie die gesunden „Plugins“ wieder aktivieren.

So haben Sie erstmal Ihre Seite wieder erreichbar und alles andere, falls noch nötig, können Sie Ihren Webgestalter oder Ihren Hoster im Anschluß fragen.

Zum Beispiel, wie es möglich ist, daß bei Wördpreß am Laufmeter ständig Häckattacken auftreten und Leute einfach schädliche „plugins“ wie im vorliegenden Fall hochladen können.

Und zum Beispiel, ob es nicht besser ist, Ihre Seite auf ein wördpreßfreies CMS umzustellen. Wenn man schon über 10 Jahre oder länger wie hier auf diesem Blog mit WordPress arbeitet ist es schwierig, umzustellen weil man alle alten Daten übertragen müßte was nur manuell geht in der Regel. Bei einer kleinen Firmenseite sollte man sich überlegen, zu wechseln.

Wechseln auf freie CMS wie CMSimple_XH, BludIT-CMS, Typesetter-CMS und andere. Mehr zu solche CMS, die einfach 10 Jahre funktionieren auch ohne, daß man jeden Monat neue Versionen installieren muß vom CMS oder dessen Erweiterungen unter der Rubrik WordPress-Alternativen.

(rm)

WordPress und sichere Paßwörter

Admin24 post on Januar 3rd, 2024
Posted in Webgestaltung ("webdesign"), Wordpress

Daß Paßwörter sicherer sind je länger sie sind scheint bei Wördpreß und seinen Entwicklern immer noch nicht angekommen zu sein.

Im Paßwort-Feld lassen sich optisch sichtbar nur kurze Paßwörter eingeben.

Außerdem keine Sonderzeichen von außerhalb der USA, was die Sicherheit enormst erhöhen würde weil dann nicht bloß die Buchstaben und Sonderzeichen aus den USA möglich wären, sondern auch deutsche Buchstaben wie ß, ä, ü, ö, Ü, Ö, Ä ganz zu schweigen von dänischen, chinesichen oder arabischen oder russichen Zeichen usw. usf.

WordPress-themes, die nicht mit Tor-Browser funktionieren

Admin24 post on Dezember 27th, 2023
Posted in Tech allgemein, Webgestaltung ("webdesign"), Wordpress

Jeder, der befürchtet hatte, daß die Google-Apis-Schriftarten einmal zur Bevormundung und nicht „nur“ zum Datensammeln verwendet werden werden, bekommt nun recht.

Schleichend und leise hat Google etwas massiv geändert.

Das ist zweifelsohne neu. Man installiert eine Vorlage bei Wördpress (ein „theme“ bei „wordpress“) und zack, so ist die Seite nicht mehr aufrufbar bei freien Brausern („browsern“).

Unglaublich, wie bevormundet wird gegen die Freiheit.

Vermutlich nicht einmal Absicht sondern weil Goole-Fonts oder sonstige Google-Sachen im Theme drin als Virus bzw. Seuche.

Wer das Positive lesen will, der lese von unten nach oben.


Bei den folgenden Vorlagen (themes) von WordPress kann man die Seite nach Installation nicht mit dem Tor-Browser aufrufen:

Theme News Bit installiert, Webseite weg:

Beschreibung der Vorlage:

„Newsup ist ein schnelles, klares, modernes und responsives WordPress-Theme für Nachrichten. Das Theme ist vollständig mit Widgets realisiert, damit Benutzer den Inhalt einfach über Widgets bestimmen können. Newsup ist geeignet für dynamische News, Zeitungen, Zeitschriften, Verleger, Blogs, Redakteure, Online- und Gaming-Magazine, Nachrichten-Portale, persönliche Blogs, Websites für Veröffentlichung, Websites für Kritiken und beliebige andere kreative Websites. Newsup ist SEO-freundlich und bereit für WPML, Gutenberg, Übersetzung und Rechts-nach-links-Schreibrichtung. Live-Vorschau : https://demo.themeansar.com/newsup. Dokumentation unter https://docs.themeansar.com/docs/newsup/“

Vergessen zu erwähnen haben sie, daß mit der Vorlage die Seite von freien Brausern wie Tor nicht mehr aufrufbar ist.


Bei der Vorlage (dem „theme“) wiefolgt genau dasselbe:

Newspaperss Version: 2.24.0

Von Silk Themes

Newspaperss is a perfect WordPress theme for magazines, personal blogs, newspaperss, product reviews, content publishers or even newspaperss can be used for niche sites with curated contents.


Dito bei Thema „Dynamico“. Es ist nicht dynamisch genug um selbst Schriftarten zu haben.


Dito beim Thema „Newsup„. Unbrauchbar. Und zack – deinstalliert wenige Sekunden nach Installation. Bringt im Übrigen nicht einmal hin daß Name der Seite im Logo richtig angezeigt wird, weil Kasten vorgegeben und zu klein für einen Zeitungs- oder Magazin-Namen. Wie bescheuert.


Auch bei der Vorlage Occasio erscheint im Tor-Brauser: “

502 Bad Gateway

The server returned an invalid or incomplete response.“

Also weg damit.


Grace Mag = Tolle Vorlage optisch aber leider Google-verseucht und daher mit freien Brausern nicht aufrufbar wenn man es installiert.

Daher weg bevor näher angesehen.

Toll optisch für alle staatstreuen und systemkonformen Leute. Schön, wie die Kategorien unter den Beiträgen hinterlegt sind mit Farbe und sogar die Reklamen werden richtig angezeigt (Bild weiter unten.

 


Das Gleiche beim Magazin MH lite:

Also weg damit.


Positives gibt es auch

Im Negativen gibt es natürlich auch immer oder meistens etwas Positives. Nach stundenlangem Suchen ergab sich tatsächlich noch eine Vorlage (ein „theme“, wir sind ja alle Amerikaner) das auch mit freien Brausern aufgerufen werden konnte.

Eigentlich für Lebensmittel vorgesehen läßt sich das untenstehende Thema „foodup“ nutzen für ein Magazin ohne Apis-Viren:

 

Erste Einstellungen / Konfiguration des CMS SPIP

Schluß mit Wördpreß: Freiheit statt ständige Gängelung und ein Leben als Sklave des eigenen CMS:

In einer ersten Schritt-für-Schritt-Anleitung für absolute Laien habe ich erklärt, wie man die einfach zu bedienende WordPress-Alternative SPIP einfach und schnell installiert.

In dieser Anleitung auf Deutsch (neudeutsch einem „tutorial“, was auch immer das heißen soll) erfahren Sie nun die Grundeinstellungen.

Nun ist das SPIP-CMS installiert und wir gehen in einem ersten Schritt erstmal in die Konfiguration und geben der Webseite einen Namen:


Hier tragen wir also für die Suchmaschinen eine Beschreibung ein und natürlich einen Titel der Webseite usw. Selbsterklärend:


Im Anschluß wollen wir einen ersten Beitrag schreiben, einen Artikel.
Um dies tun zu können muß man zuerst eine Rubrik anlegen sagt uns das SPIP.
Wir folgen und legen eine erste Rubrik an, Aktien:

Also gleich mal den ersten Artikel in dieser neu-angelegten ersten Rubrik schreiben. Einen über die Lonza-Aktie als Entwurf in Kurzform.

Anders als beim CMS „Getsimple“ welches im Widerspruch zu seinem Namen Artikel die man schreibt und speichert einfach bockstur nicht publiziert sondern einfach nur speichert und wenn man nicht nach stundenlangem Suchen ein verstecktes Aufkappmenü sucht und findet und dort in ein Feld ein Häkchen reintut bei „öffentlich anzeigen“, weist SPIP darauf hin, daß der Artikel nur öffentlich wird, wenn man den Status ändert. Sehr benutzerfreundlich bzw. anwenderfreundlich:
Bild hinzufügen ist ebenfalls selbsterklärend und fühlt sich „haptisch“ viel weniger umständlich sondern viel einfacher als bei WordPress an. SPIP scheint das bessere WordPress so der erste Eindruck. Es geht alles viel schneller, man muß nicht ständig nachdenken und suchen wo man was findet.

Hier der erste Artikel:

Alles sieht noch nicht so toll aus optisch, aber es geht hier jetzt erstmal darum die Funktionalitäten von SPIP zu testen und die machen Freude.
In einem zweiten Schritt kommen wir dann zu den optischen Anpassungen und ich habe bereits jetzt das sichere Gefühl daß auch diese wesentlich mehr Freude machen als beim unendlich komplizierten WordPress.

Sprache einstellen bei SPIP

Unter Konfiguration können Sie mit einem Mausklick auch die Sprache ändern:


Untertitel

Bei SPIP braucht es anders als im Vergleich zu WordPress nicht irgendwelche blödsinnigen Erweiterungen („plugins“), um Untertitel zu haben.

Einfach in die Grundeinstellungen rein und Häkchen rein bei „Untertitel“:


Das heißt, Sie ersparen sich und Ihren Nerven, ständig eine Erweiterung aktualisieren zu müssen und zu zittern, ob die aktuelle Version der Erweiterung noch kompatibel ist mit der aktuellen Version von WordPress und Ihre ganze Seite sonst zerschossen erscheint.

Mit Untertitel-Aktivierung sieht es bei SPIP also so aus, daß sich einfach ein Feld für Untertitel auftut wenn man neue Artikel schreibt.


Es erklärt sich vonselbst, daß man solche Einstellungen ziemlich am Anfang als Grundeinstellungen festlegen sollte. Wobei – positive Überraschung – auch, wenn man keinen Untertitel eingibt nachdem man die Funktion Untertitel aktiviert hat erscheinen die alten Artikel nicht zerschossen wie bei WordPress, sondern einfach halt ohne Untertitel aber alles sieht noch gut aus. Hier zum Vergleich 2 Artikel:

SPIP mit Untertitel

SPIP mit Untertitel

Alter SPIP-Artikel vor Aktivierung der Funktion Untertitel

Alter SPIP-Artikel vor Aktivierung der Funktion Untertitel

Man merkt also, man hat es wirklich mit einem waschechten Redaktionssystem zu tun.

Anleitung: SPIP installieren

SPIP ist das im französischen Sprachraum am meisten genutzte CMS. Sowohl für kleine private Seiten als auch für große Seiten wie Zeitungen, die franzöische Post oder Ämter wird es genutzt.

Hier eine Anleitung dazu wie Sie es als Laie installieren.

Zuerst: Sie haben Ihre Domain im Hosting eingetragen und es wurde ein Ordner unter public-html oder http-docs an gelegt oder Sie haben – was eher selten und ungewöhnlich ist –  den Ordner selbst anlegen müssen wie bei 2Host der Fall (so oder so ähnlich heißen die Ordner in denen die öffentlich sichtbaren Inhalte bei Hostern liegen).

Das ist der Ordner Public-html (er kann auch httpdocs oder anders heißen je nach Hoster).

Als erstes müssen Sie nun eine Zip-Datei herunterladen. Diese auf dem Compi speichern. Und dann entpacken.

Die Dateien aus dem entpackten Ordner laden Sie via FTP, z. B. mit FileZilla als Profi auf das Webhosting in den Ordner.

Als Laie können Sie auch den einfachen Dateiverwalter (file manager) nutzen, die viele Hoster heutzutage anbieten.

Und so die entpackten SPIP-Dateien bequem vom Compi in den Ordner laden.

Das sieht dann zum Beispiel so aus (im Bild sind nicht alle Dateien zu sehen weil der Bildschirm die Sicht beschränkt):


Nun erscheint nach dem Hochladen der SPIP-Dateien eine weiße Seite, was zuerst irritierend sein kann, weil andere CMS nach dem Hochladen sofort sichtbar sind, SPIP aber aus Sicherheitsgründen nicht.

Sichtbar wird die Seite erst nach einem zweiten Schritt.

Öffnen Sie nun das das Verzeichnis ./ecrire/

Im vorliegenden Beispiel mit der Domain Geldwoche tippen wir also www.Geldwoche.ch/ecrire/ ein

Und voila, nun erscheint die SPIP-Installations-Seite.

Wählen Sie Deutsch oder eine beliebige Sprache aus.

Datenbank

Hier nun kommt der Schritt, wo viele Laien bereits scheitern, ob WordPress oder SPIP, es braucht eine komplizierte Datenbankinstallation.

Und je nach Hoster ist das was man eingeben muß unterschiedlich.

Wir gehen also zuerst einmal die Datenbanken suchen im Hosting. Zu finden unter „Datenbanken“ über die Suchfunktion (oder englisch „database“ falls Sie ein ausländisches englisches Hosting gebucht haben.

Im vorliegenden Beispiel geben wir über die Suchfunktion einfach MySQL ein und siehe da, hier sind sie, die MySQL-Datenbanken:

Anschließend erstellen wir eine neue Datenbank. Als Name wurde hier Datenbantest gewählt, das ist natürlich nicht der richtige Name. Sie können frei einen wählen. (Zu empfehlen ist allenfalls ein Name, der einen Bezug im Namen enthält, so daß Sie später wissen, welchem Webprojekt er zuzuordnen ist. Dies ist allerdings nur wichtig, wenn Sie mehrere Webseiten betreiben).

Im Anschluß tragen Sie die Angaben von dort bei Ihrer neuen SPIP-Seite einfach ein und klicken danach auf weiter:

Wenn Sie hier trotz dieser Anleitung wider erwarten nicht weiterkommen als Laie oder durch ihre Leute keine Hilfe bekommen, einfach dem Hoster ein Mail machen was Sie eintragen müssen. Oder mailen Sie uns, das geht auch: Info (ätt) Schlagwort.ch

Um Verwirrung zu stiften zeigen nun die Programmierer von SPIP eine Auswahl von 2 Datenbanken an, wobei unklar ist, woher die zweite kommen soll.

So oder so, wählen Sie einfach die Datenbank aus die Sie selbst gerade eingerichtet haben:

Klicken Sie auf weiter und das nächste Feld ist selbsterklärend.

Oben legt man einen öffentlich sichtbaren Namen an.
Dann eine Mail-Adresse angeben.
Ähnlich wie bei WordPress im Vergleich zu SPIP muß man sich einen Benutzernamen auswählen.
Und schließlich noch ein Paßwort wählen, wobei bei der WordPress-Alternative SPIP das Feld so groß ist, daß man auch sichere Paßwörter eintragen kann, anders als beim winzig kurzen Feld bei WordPress.

Und – voila – nachdem Sie auf „weiter“ geklickt haben kommt die Meldung, daß alles funktioniert. Ihre neue SPIP-Seite ist erreichbar. Bzw. das SPIP-Redaktionssystem, denn entwickelt wurde SPIP ursprünglich für redaktionelle Inhalte eines Webmagazins, erst später wurde das System so beliebt, daß es auch für andere Dinge benutzt wird und heute das meistverwendete CMS im ganzen französisch-sprachigen Raum (und der ist recht groß) ist:


Sie sind nun glücklicher Besitzer eines Redaktionssystems bei dem – anders als bei WordPress – nicht ständig neue freiwillige Zwangsaktualisierungen kommen und Sie Zeit- und Nerven-Sklave Ihres CMS werden.

Und so sieht das Innenleben des SPIP-CMS nach der Installation aus:


Das Außenleben sieht allerdings noch nicht so berauschend aus, wie bei allen neu installierten, leeren CMS-Seiten:


Daher nehmen wir nun die ersten Einsstellungen vor:

 

Getsimple-CMS mit Blog-Integration

Das schlanke CMS Getsimple hat als WordPress-Alternative viele Vorteile. Es ist sicher, die Seite wird nicht ständig gehäckt wie bei WordPress es ständig vorkommt, man muß nicht ständig Erweiterungen (Plugins), PHP-Version beim Hosting und die Version von WordPress aktualisieren.

Man kann Getsimple-CMS auch als Blog nutzen oder eine Webseite mit Getsimple-CMS erstellen, welche einen integrierten Blog enthält.

Oder eine Rubrik „Aktuelles“, wenn man es nicht Blog nennen will, was zum Beispiel bei einer Firmenwebseite nicht jeder möchte, sondern „Aktuelles“ schöner findet.

Den Blog bzw. die Rubrik „Aktuelles“ findet man bei GetSimple nicht direkt unter Seiten.
Sondern man muß nach Anklicken von Seiten rechts in der zweiten Navi auf der rechten Seite schauen und dort auf „News manager“ klicken:

Dann sieht man dann die Beiträge des Blogs bzw. die Beiträge in der Rubrik „Aktuelles“.

In der Navi horizontal kann man auch einen neuen Beitrag erstellen:

Seiten -> News Manager -> Neuen Beitrag erstellen.

Dann öffnet sich eine Maske zur Eingabe eines neuen Beitrags im Blog / unter Aktuelles:

(rm)

Webseite von Coop nicht erreichbar

Admin post on Januar 15th, 2023
Posted in Störungen, Tech allgemein, Webgestaltung ("webdesign")

Bei kleinen Agenturen schreien die Kunden Zeter und Mordio wenn Webseiten auch nur kurz wegen Wartungsarbeiten oder wegen unvorhergesehenen Unterbrüchen nicht erreichbar sind, z. B. bei WordPress wegen Erweiterungen die nicht kompatibel sind nachdem eine neue Version herausgekommen ist.

Aber auch große Anbieter haben Unterbrüche. So gegenwärtig an diesem Wochenende Coop.

SPIP installieren und konfigurieren

SPIP ist das im französischen Sprachraum am meisten verbreitete CMS.

Zum Beispiel die Post Frankreichs nutzt es (https://www.laposte.fr/) aber auch viele viele kleine Webseiten nutzen es.

SPIP ist mehrsprachig und einfach zu bedienen und zudem abwärtskompatibel. Also hat man nicht ständig diesen Zirkus wie bei WordPress, daß man immer zwingend aktualisieren muß und ansonsten plötzlich ganze Webseiten oder Webshops Schrott sind und nicht mehr genutzt werden können.

Außerdem gibt es bei der echten WordPress-Alternatve SPIP nicht den Zwang zu ständigen Aktualisierungen.

SPIP installieren:

Altes Video: www.youtube.com/watch?v=2ZtaoX9RKHw

Administration SPIP:

Kommentarfunktion anpassen WordPress

Admin post on Dezember 29th, 2022
Posted in Webgestaltung ("webdesign"), Wordpress

Möchten Sie den Stil des WordPress-Kommentarformulars ändern? Ja, die Standard-Kommentar-Funktion vom Dinosaurier Wördpreß sieht wirklich be… scheiden aus.

Kommentare spielen dabei doch eine wichtige Rolle beim Aufbau einer Benutzerbindung / Leserbindung. Aber offenbar wissen das die WordPress-Programmierer nicht oder es ist ihnen egal.

Ein optisch ansprechendes, benutzerfreundliches Kommentarformular ermutigt Leser zur wertvollen Teilnahme an der Diskussion.

Wer die Kommentarfunktion anpassen möchte, kann dies auch im Kode machen. Allerdings nur für einigermaßen tech-affine Nutzer etwas, die Lust und Zeit haben, sich damit auseinander-zu-setzen:

de.blogpascher.com/plugins-Wordpress/How-customize-it-Form-Kommentare-on-Wordpress

de.wordpress.org/support/topic/wp-6-0-1-kommentartexte-in-de-tr-aendern-und-feld-ausblenden/

smart-in.one/wiki/code-snippets/wp-code/kommentarsystem/kommentarformular-anpassen/

Sie & Du Kommentarfunktion Wördpreß:
designers-inn.de/uebersetzung-wordpress-kommentar-formular-in-sie-form/

Wordpreß und Paßwort-Sicherheit: 2 verschiedene Universen

Daß WP und Sicherheit schon 2 unterschiedliche Universen sind weiß jeder, der eine WP-Seite hat und mal erlebt hat, wie sie – wiederholt – gehäckt wurde. Sicherheit ist bei WP offenbar halt unwichtig. Bei jeder Version gibt es Sicherheitslücken. Als ob man sowas nicht vorher testen könne.

Wer bei Wördpreß (WordPress) ein längeres Paßwort wählt, was ja überall schon seit Jahren und Jahrzehnten geraten wird, ist aufgeschmissen.

99,99% aller Nutzer dürften sich einloggen während Ihnen niemand über die Schulter schaut. Und gerade bei längeren Paßwörtern ist es hilfreich auf das Auge klicken zu können um anstatt Sternchen das Paßwort zu sehen und sehen zu können ob man es richtig eingetippt hat.

Allerdings ist das Paßwortfeld von WP für längere Paßwörter gar nicht ausgelegt.

Wie dumm müssen eigentlich Programmierer sein, fragt man sich?

Ständig warnen IT-Experten und Konsumentenschutz, man solle weil die Rechnerleistungen ständig besser werden und damit Paßwörter auch viel leichter zu häcken sind, längere Paßwörter wählen. Diese jahre- bzw. jahrzehntelang gepredigte Botschaft ist bei WP offenbar noch nicht angekommen:

Übrigens ist das Eingabe-Feld sogar für vom WP-System selbst-generierte Paßwort-Vorschläge zu klein. Dies sage und schreibe m 8 Zeichen, die man nicht sehen kann, ohne mit der Maus oder – noch viel viel viel mühsamer – am Smartfon nicht sehen kann ohne von links nach rechts und zurück zu fahren.

 

Blogposts und Artikelbeiträge automatisch in sozialen Medien wie Facebook, Telegram und Co teilen: Blog2Social

Admin post on Mai 17th, 2022
Posted in Wordpress

Mit Blog2Social lassen sich Blogbeiträge von Wordpreß automatisch teilen.

Allerdings ist die kostenlose Version leider eingeschränkt.

Wer kennt gute Alternativen?

WordPress: „Du verwendest einen unsicheren Browser“

Was fällt WordPress bzw. den Entwicklern von WordPress eigentlich ein, sich mit meinem Browser zu befassen?

Nach Einloggen kommt nun bei Leuten, die keinen Bock auf die aktuelle Version ihrers „Brausers“ haben, die Meldung: „Du verwendest einen unsicheren Browser“.

Neonfarben auf Webseiten oder Neonschrift im Logo: Wann sieht es gut aus, was ist zu beachten

Neonfarben erzeugen zwar starke Aufmerksamkeit.

Auf Webseiten wirken meist sehr grell, so wie es ja die Eigenschaft von Neonlicht im nicht-digitalen, sondern realen Raum auch der Fall ist.

Sie sind daher wohl kaum für alle Webseiten geeignet.

Für manche Webseiten aber sind sie prädestiniert.

Etwa für den Gastrobereich, namentlich das Nachleben.

Beispiel etwa das Logo auf der Webseite der Z-Bar in Chur:

Z-Bar Chur

Die Z-Bar Chur mit Logo in Neonlicht auf dunklem Hintergrund. (Quelle Bildschirmfotoausriß: Z-Bar.ch)

Auch Diskotheken ohne Neonlicht sind wohl kaum denkbar.

Oder was wäre die Veranstaltungs- und Konzertbranche ohne Neon?

Ohne wären Diskotheken und Konzertveranstaltungen undenkbar. (Bildquelle: Neon Leuchtschrift)

Ohne wären Diskotheken und Konzertveranstaltungen undenkbar. (Bildquelle: Neon Leuchtschrift)

Was ist bei Neon-Farben im Internet zu beachten?

Neonfarben wirken im Internet vor allen Dingen gut im Zusammenhang mit dunkeln Hintergründen, siehe Beispiel oben. Man sollte aus zwei Gründen keine hellen Hintergründe nehmen:

  1. weil Neonfarben schon hell sind bzw. sehr hell
  2. weil Neonfarben schlecht erkennbar / lesbar wären

Generell gilt, man sollte die Webseite nicht mit Neonfarben überfrachten, außer, man möchte bewußt, daß sie sehr auffällig, schrill oder grell daherkommt.

Das kann für Internetkampagnen durchaus sinnvoll sein und für Werbezwecke.

Generell gilt:

Neonfarben leuchten besonders intensiv, wenn man einen dunkle Farbe als Kontrast wählt.

Den Kontrast kann man noch verstärken, indem man Komplementärfarben nimmt, also solche Farben, welche sich im Farbkreis gegenüberliegen, spricht, die das komplette Gegenteil voneinander sind, wie z. B. Blau und Orange – oder Rot und Grün).

Farbkodes / Hexakodes für Neonfarben

Neongrün hat den hexadezimalen Farbkode #7cff22.

Oder wem das noch nicht auffällig genug ist und wer es noch greller möchte, der nehme#39ff14.

Möchte man den berühmten neongelben Farbton von gelben Westen wie sie im Verkehr bei Unfällen benützt werden (oder jüngst bei den sogenannten Gelbwesten-Protesten) darstellen, so ist der Farbkode #ffff00.

Neonpink hat den Hexo-Farbcode #fe019a.

Neon-violett den Hexacode #bc13fe oder auch #fe019a, siehe Bild oben mit der jungen Frau.

Auch Neon-Rot gibt es: #ff073a

Neonfarben als Hintergrund?

Nimmt man Neonfarben für Webseiten als Hintergrund, so wirkt naturgemäß der gesamte Internetauftritt sehr grell. Wenn man das will, dann sollte natürlich die Schriftart wegen der Lesbarkeit sehr dunkel sein.

Neonschriftzug als Logo

Wo – wie im obigen Beispiel der Bar in Chur es mehr Sinn macht, Neon-Farben einzusetzen, ist in Logos. So wirkt, anders als wenn man Neonfarben als Hintergrund nimmt, die Seite nicht zu schrill, sondern man kann einen schönen Akzent setzen.

Hier ist zu beachten, daß Internetauftritt und reelles Logo nicht voneinander abweichen.

Wer einen guten Webgestalter und Graphiker an der Hand hat, dem werden die nötigen Daten für das Logo geliefert, so daß er damit auch Visitenkärtli und andere Kleinigkeiten aber natürlich auch das richtige Logo als Leuchtreklame erstellen lassen kann.

Oder sich direkt selbst Neonschilder kaufen bzw. machen lassen kann via Internet.

Wer hier über die digitalen Landesgrenzen springt und im nahen Ausland kauft, kann (siehe Verweis oben) bares Geld sparen. Manche Anbieter (wie der vorgenannte) bieten sogar Ratenzahlung via Klarna an.

CSS-Aufklappmenü

Admin post on Mai 24th, 2021
Posted in Webgestaltung ("webdesign")

Wer ein Aufklappmenü in der Navigation haben will findet viele wertvolle Anleitungen auf https://wiki.selfhtml.org/wiki/HTML/Tutorials/Navigation/Grundstruktur

Wer gerne ein seitlich aufklappendes Menü will, hat hier bei Oliver Gast eine tolle Anleitung:

http://www.olivergast.de/blog/2015/05/12/css-ein-horizontales-dropdown-menue-reloaded/

Wie WordPress nebst den Anwendern sogar die Entwickler vergrault

Ein leseswerter Beitrag von Torsten Landsiedel zu den laufenden Verkomplizierungen, Umstellungen hin zu Verschlimmbesserungen etc. bei WordPress, dem einst schlankem, einfachen Blogsystem.

Zitat:
„Die berühmte Rückwärtskompatibilität ist nur durch ein Extra-Plugin gewährleistet und der Laie ist aufgeschmissen. Themes gehen kaputt, Funktionalitäten gehen verloren – Vertrauen der User schwindet in das System WordPress. Der Marktanteil von WordPress ist ja angeblich bei 40%. Doch dabei werden die traffic-stärksten 10 Millionen Websites angeschaut. Nicht die kleine Frisör-Installation. Doch genau da, an der Basis, verprellen wir die User.“

„Und ich sehe dann dabei zu, wie die Hobby-Blogger und Bastler, die WordPress groß gemacht haben, sich etwas anderes suchen. „

Recht hat er, denn viele Blogger werden zu BlutIT und anderen einfachen Systemen umsteigen, die sie nicht mit WP-Blöcken, Gutenberg und anderem Stuß foltern.

Das Theme-Desaster von WordPress

CMS Datenstrom Yellow

Admin post on Juni 17th, 2020
Posted in CMS ohne Datenbank Tags: ,

Ich bin normalerweise ein absolut begeisterter Anhänger von CMS ohne Datenbank.

Datenstrom / Yellow gehört in genau diese Kategori.
Ist leider aber extrem kompliziert.

In der Beschreibung heißt es zuerst „Macht Spaß zu benutzen. Bearbeite deine Webseite im Webbrowser. Melde dich mit deinem Benutzerkonto an. Du kannst deine Webseite anschauen, Änderungen machen und das Ergebnis sofort sehen.“

Leider ist genau das nicht der Fall, sondern man muß erstmal nen halbes Studium abschließen um zu kapieren wie man es bedient und die Bedienung ist nutzerfeindlich statt einfach. Also genau das Gegenteil von dem oben angepriesenen in der Eigenbeschriebung.

Sondern die Anwendung sieht dann so aus in Wahrheit:
https://datenstrom.se/de/yellow/help/how-to-make-a-small-website

Das heißt, es ist genau eben nix für Anwender, die kleine Webseiten erstellen wollen und einfach loslegen wollen ohne erst ein wochenlanges Studium abzuschließen und ständig hirnen zu müssen, wie man es bedient.

Sehr schade.

 

WordPress-Paßwort ändern via Datenbank

Admin post on Februar 22nd, 2020
Posted in Wordpress Tags:

Wordpreß-Paßwort ändern via Datenbank in 4 Schritten:

Schritt 1 – Datenbank aufrufen in phpMyAdmin
Schritt 2 – Tabelle Nutzer („user“) öffnen
Schritt 3 – Neues Paßwort eingeben.
Schritt 4 – Speichern

CMSimple_XH: „Deutscher Seitentitel“ ändern, aber wo

CMSimple ist immer noch ein gutes CMS, aber es wurde leider stark überfrachtet und hat mit Einfachheit nix mehr zu tun wie früher, als es noch vom Dänen Peter Harteg entwickelt und gepflegt wurde.

Was passiert, wenn Deutsche, die es gern kompliziert haben, ein einfaches dänisches CMS weiterentwickeln, kann man anhand von CMSimple_XH sehen.

Verzweifelt suchen ständig Leute im Internet, wo man „Deutscher Seitentitel“ ändern kann.

Während man jede einzelne Unterseite in einer extra vorhandenen Meta-Navigation ausführlich in punkto Verschlagwortung, Meta-Beschreibung usw. usf. ändern kann, indem man einfach auf „META“ ganz oben links klickt, findet man trotz stunden- oder tagelanger Suche keine Möglichkeit, den Titel der gesamten Seite zu ändern.

Weil es an einem Ort versteckt ist, wo man niemals danach suchen würde.

Es ist dooferweise in der Sprachdatei versteckt, blöder geht’s eigentlich gar nicht mehr.

So verwundert es auch nicht, daß lauter Leute danach im Internet verzweifelt suchen:
Wer das „Deutscher Seitentitel“ ändern will muß einfach auf Unter „Einstellungen“ => „Sprach-Datei“ klicken.

Aber wer kommt auf sowas? Daß Metaangaben in einer Sprachdatei versteckt werden.