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Category Archive:CMS ohne Datenbank

Getsimple-CMS mit Blog-Integration

Das schlanke CMS Getsimple hat als WordPress-Alternative viele Vorteile. Es ist sicher, die Seite wird nicht ständig gehäckt wie bei WordPress es ständig vorkommt, man muß nicht ständig Erweiterungen (Plugins), PHP-Version beim Hosting und die Version von WordPress aktualisieren.

Man kann Getsimple-CMS auch als Blog nutzen oder eine Webseite mit Getsimple-CMS erstellen, welche einen integrierten Blog enthält.

Oder eine Rubrik „Aktuelles“, wenn man es nicht Blog nennen will, was zum Beispiel bei einer Firmenwebseite nicht jeder möchte, sondern „Aktuelles“ schöner findet.

Den Blog bzw. die Rubrik „Aktuelles“ findet man bei GetSimple nicht direkt unter Seiten.
Sondern man muß nach Anklicken von Seiten rechts in der zweiten Navi auf der rechten Seite schauen und dort auf „News manager“ klicken:

Dann sieht man dann die Beiträge des Blogs bzw. die Beiträge in der Rubrik „Aktuelles“.

In der Navi horizontal kann man auch einen neuen Beitrag erstellen:

Seiten -> News Manager -> Neuen Beitrag erstellen.

Dann öffnet sich eine Maske zur Eingabe eines neuen Beitrags im Blog / unter Aktuelles:

(rm)

CMS Datenstrom Yellow

Admin post on Juni 17th, 2020
Posted in CMS ohne Datenbank Tags: ,

Ich bin normalerweise ein absolut begeisterter Anhänger von CMS ohne Datenbank.

Datenstrom / Yellow gehört in genau diese Kategori.
Ist leider aber extrem kompliziert.

In der Beschreibung heißt es zuerst „Macht Spaß zu benutzen. Bearbeite deine Webseite im Webbrowser. Melde dich mit deinem Benutzerkonto an. Du kannst deine Webseite anschauen, Änderungen machen und das Ergebnis sofort sehen.“

Leider ist genau das nicht der Fall, sondern man muß erstmal nen halbes Studium abschließen um zu kapieren wie man es bedient und die Bedienung ist nutzerfeindlich statt einfach. Also genau das Gegenteil von dem oben angepriesenen in der Eigenbeschriebung.

Sondern die Anwendung sieht dann so aus in Wahrheit:
https://datenstrom.se/de/yellow/help/how-to-make-a-small-website

Das heißt, es ist genau eben nix für Anwender, die kleine Webseiten erstellen wollen und einfach loslegen wollen ohne erst ein wochenlanges Studium abzuschließen und ständig hirnen zu müssen, wie man es bedient.

Sehr schade.

 

CMSimple_XH: „Deutscher Seitentitel“ ändern, aber wo

CMSimple ist immer noch ein gutes CMS, aber es wurde leider stark überfrachtet und hat mit Einfachheit nix mehr zu tun wie früher, als es noch vom Dänen Peter Harteg entwickelt und gepflegt wurde.

Was passiert, wenn Deutsche, die es gern kompliziert haben, ein einfaches dänisches CMS weiterentwickeln, kann man anhand von CMSimple_XH sehen.

Verzweifelt suchen ständig Leute im Internet, wo man „Deutscher Seitentitel“ ändern kann.

Während man jede einzelne Unterseite in einer extra vorhandenen Meta-Navigation ausführlich in punkto Verschlagwortung, Meta-Beschreibung usw. usf. ändern kann, indem man einfach auf „META“ ganz oben links klickt, findet man trotz stunden- oder tagelanger Suche keine Möglichkeit, den Titel der gesamten Seite zu ändern.

Weil es an einem Ort versteckt ist, wo man niemals danach suchen würde.

Es ist dooferweise in der Sprachdatei versteckt, blöder geht’s eigentlich gar nicht mehr.

So verwundert es auch nicht, daß lauter Leute danach im Internet verzweifelt suchen:
Wer das „Deutscher Seitentitel“ ändern will muß einfach auf Unter „Einstellungen“ => „Sprach-Datei“ klicken.

Aber wer kommt auf sowas? Daß Metaangaben in einer Sprachdatei versteckt werden.

Ladezeit von Webseite: Das A und O – Daher auf WP verzichten und Typesetter, Mozilo, CMSimple-XH und Getsimple etc. nutzen

Admin post on März 16th, 2018
Posted in CMS ohne Datenbank, Wordpress, Wordpress-Alternativen Tags:

Seit langem bereits ist bekannt, daß Google die Ladezeit einer Seite mit in das „Ränking“ einfließen läßt.

Jeder ist abgetörnt von laaaaangsaaaam laaaadeeeeendeen Seiten.

„Ich selber habe den Einfluß der Ladezeit mehrmals feststellen können. So konnte ich meine Besucherzahlen um rund 25% steigern, nur weil ich auf ein besseres Caching Plugin umgestiegen bin.“

Ladezeit ist "Ränking"-Faktor

Ladezeit ist „Ränking“-Faktor

Dies schreibt Peer Wandinger, der bekannte deutsche Techblogger, in einem interessanten Beitrag zu Ladezeit und WordPress-Seiten. Er beleuchtet hier verschiedene Erweiterungen, die die Ladezeit von WP besser machen sollen.

Und er hat recht, Ladezeit ist sehr wichtig.

Und wer WP nutzt, der muß sich damit befassen, wie er den lahmen alten Dampfer zu dem das CMS WordPress inzwischen geworden ist, etwas flotter kriegt.

Typesetter & Co: Bis zu 10x schneller als WordPress

Schlauer ist es, wo es geht, auf WP zu verzichten, denn Systeme wie Typesetter ohne Datenbank sind bis zu 10x schneller.

Auch sonst hat der Verzicht auf eine Datenbank fast NUR Vorteile. Daten sichern geht einfacher, die Seite ist stabiler, weniger Sicherheitslücken usw. usf.

Ich bin daher ein absoluter Fän von datenbankfreien CMS.

Wir setzen WP nur noch bei Intenetzeitungen oder anderen großen Projekten ein, die kaum ohne Datenbank auskommen. Oder bei großen Blogs / alten Blogs, die halt mit WordPress mal gemacht wurden und auch so bleiben sollen.

Was meint ihr dazu?

ArtMedic-CMS und andere…

Schade, daß manche CMS nicht weiterentwickelt werden wie etwa das Artmedic-CMS aber auch viele andere einfache und nützliche CMS-Programmierungen.

Hier zeigt sich, daß es nicht nur bei Themen wie Firmennachfolge oder Vorsorgeauftrag wichtig ist, sich rechtzeitig zu kümmern.

Um das sogenannte „digitale Erbe“. Wieviele nicht mehr gepflegte und verwaiste Internetseiten gibt es, die wie verlotternde Häuser im Internet rumstehen und nicht mehr gepflegt werden?

Zum Beispiel weil das CMS auf dem sie fußen nicht mehr weiterentwickelt wird.

Was tun mit einer Webseite, deren CMS wie Artmedic nicht mehr weiterentwickelt wird?

Wer z. B. auf Artmedic-CMS oder andere CMS die nicht weiterentwickelt wurden, eine Erneuerung vornehmen will, muß sich eine neue Internetagentur suchen.

Beim Beispiel Artmedic idealerweise eine Webagentur, die gern mit CMS ohne Datenbank arbeitet und sich dort auskennt wie z. B. die Internetagentur Schlagwort in Wädenswil oder die Internetagentur Neuschnee in Graubünden.

Die Datenrettung Ihrer alten Webseiteninhalte kann auf ein CMS wie z. B. CMSimple-XH erfolgen.

Oder auch auf Typesetter-CMS oder andere schlanke und schnelle CMS ohne Datenbank.

Bildschirmfoto: Die Webseite von Artmedic.de sieht nicht mehr modern aus und das gute CMS wird augenscheinlich nicht mehr weiterentwickelt.

Bildschirmfoto: Die Webseite von Artmedic.de sieht nicht mehr modern aus und das gute CMS wird augenscheinlich nicht mehr weiterentwickelt.

 

Vergleich: CMS ohne Datenbank im Test – Ein Erfahrungsbericht

Hier einmal ein Vergleich kostenloser schneller CMS ohne Datenbank.

Allen diesen untengenannten datenbankfreien CMS ist eigen, daß sie gratis sind. Man kann also mit ihen eine Gratiswebseite selbst erstellen oder mithilfe einer Internetagentur machen lassen ohne erst teure Kosten für Lizenzen, Abos (Jimdo, WIX, Webnode usw. usf.) bezahlen zu müssen.

Alle diese CMS ohne Datenbank haben den Vorteil, daß sie sich leicht sichern lassen.

Zudem sind sie stabil, anders als WordPress gibt es nicht ständig Aktualisierungen, Sicherheitslücken und Anpassungen. Man wird nicht Sklave des CMS, sondern das CMS dient dem Mensch.

Mozilo und Bludit verkomplizieren namentlich das Hochladen der Bilder und verumständlichen es, sodaß es Nerven kostet.

CMSimple_XH (hervorgegangen aus CMSimple)

CMSimple hat eine sehr lange Geschichte und war lange das einfachste Inhaltsverwaltungssystem am Markt. Der Däne Peter Harteg suchte Nachfolger und verkaufte CMSimple unter der Bedigung, daß die Fortentwicklung CMSimple-XH weiter bestehen darf als Gratisprogramm.

Seitdem gibt es das kommerzielle von einer Einzelperson als Käufer angebotene CMSimple und das ebenfalls weiterentwickelte (von einer Gemeinschaft) CMSimple_XH.

Eine einfache Sache verkompliziert

Leider wurde CMSimple_XH komplizierter. Es wurde das erfolgreiche CMSimple so verkompliziert, daß man nicht mehr einfach beim Arbeiten und Schreiben neue H1-, H2-, H3- und H4-Rubriken anlegen kann, sondern man muß dafür in ein Menü „Seiten“ navigieren. Auch sonst wurde das ehemals schlanke CMSimple verfettet und verkompliziert.

Beispielseiten einer CMSimple-Agentur (Schlagwort AG hat die meisten CMSimple-Seiten in der Schweiz realisiert und ist auch heute noch Marktführer bei diesem CMS)

www.Fenchel.ch

(die CMSimple-Seite ist über 10 Jahre als und wurde kürzlich repsonsiv umgestaltet)

CMSimple_XH.ch

Fazit: CMSimple_XH ist trotz der Verkomplizierungen immer noch gut bedienbar und anwenderfreundlicher als viele andere CMS.

Mozilo

Bei Mozilo ist es ein Krampf, Bilder einzufügen. Es ist zwar nicht so kompliziert wie bei Bludit, ein Bild bündig einzufügen, aber man muß hier auch erst das Bild woanders hochladen und kann dann erst weiterschreiben am Artikel. Unnötig kompliziert. Man kann nicht einfach beim Arbeiten / Schreiben mal ein Bild einfügen.

ABER: Mozilo wird von Google geliebt. Es wird von Suchmaschinen nach unseren Erfahrungen extrem gut angenommen.

Fazit: Bilder-einfügen ist eine Qual, sonst super Sache.

Getsimple-CMS (hervorgegangen aus GPEasy)

Das direkte Hochladen von Bildern geht mit Getsimple-CMS leider nicht. Ein großes Manko. Man kann nur von URL oder aus der bereits bestehenden Bilddatenbank hochladen, wenn man beim Schreiben ist.

Das direkte Hochladen von Bildern geht mit Getsimple-CMS leider nicht. Ein großes Manko. Man kann nur von URL oder aus der bereits bestehenden Bilddatenbank hochladen, wenn man beim Schreiben ist.

Bei Getsimple-CMS ist das Einfügen von Bildern nervenraubend.

Man muß erst beim Schreiben auf einer Seite diese verlassen. Dann in die Bildverwaltung, dort dann das Bild in eine Mediathek laden. Und dann zurück zur Seite, die man vorher abgespeichert hat und dann erst kann man das Bild einfügen.

Das direkte Hochladen eines Bildes beim Arbeiten an einem Artikel, das geht nicht, siehe Foto rechts.

Beispielseiten

Hier ein Beispiel einer mit Getimple-CMS erstellten Seite:

www.Schreinermontage.ch

Auch Klavierreparaturen.ch ist mit Getsimple-CMS gemacht:

Klavierreparaturen.ch

Fazit: Auch hier ist das Bilder-hochladen kompliziert. Sonst gute Sache.

Bludit (hervorgegangen Nibbleblog)

Wenn man einen einfachen Link einfügen will, vergrößert sich selbstständig bei Bludit-CMS die Schriftgröße massivst. Dies ist in der WYSIWYG-Ansicht nichtmal zu sehen.

Wenn man einen einfachen Link einfügen will, vergrößert sich selbstständig bei Bludit-CMS die Schriftgröße massivst. („nicht helfen“) Dies ist in der WYSIWYG-Ansicht nichtmal zu sehen.

Das Bilder-hochladen ist so kompliziert, daß es eine Anleitung braucht.

Siehe Bericht hier.

Für das Einfügen von Bildern rechts- oder linksbündig im Text wie es heute allgemein üblich ist beim Schreiben, dafür braucht der Normalanwender Html-Kenntnisse. Und selbst für Leute, die Html können kostet es viel viel Nerven und Zeit und Energie die einfache Sache zu machen, ein Bild in einen Text einzufügen. Schade.

Hier ein Beispiel einer mit Bludit gestalteten Seite:

www.Domaincafe.ch (und ein Beispiel einer mit Nibbleblog aufgesetzten Seite: www.zitiert.ch)

Fazit:

Leider nicht bedienerfreundlich und in vielen Dingen sehr sehr kompliziert.

Z. B. auch, wenn man Links einfügt, so erscheinen diese offenbar immer zirka 3 Schriftgrößen größer als der restliche Text.

Siehe Bild rechts.

Und das Bild-einfügen ist ein derartiger Zirkus, daß es einfach nicht gelingt. Selbst, wenn man über das separate Feld „Bilder“ ein Bild hochlädt, es läßt sich einfach partout nicht einfügen.

Es erscheint nur ein Html-Kode, wenn man auf das Bild-Symbol klickt, aber kein Bild läßt sich einfügen.

Mühsam.

Nachtrag: Jetzt sehe ich grad, das Bild ist über dem Text, obwohl es unter dem Text (siehe Bild) eingefügt werden sollte. Bin ich der einzige, der das nicht versteht? Bei allen anderen CMS wird das Bild dort eingefügt wo man es einfügt. Und man kann es auch rechts- oder linksbündig ausrichten und / oder in den Text einfügen.

Nur ein Html-Kode erscheint aber Bild-einfügen geht nicht. Einfach müüühsam! Und schade, weil das CMS Bludit gute Ansätze hat.

Nur ein Html-Kode erscheint aber Bild-einfügen geht nicht. Einfach müüühsam! Und schade, weil das CMS Bludit gute Ansätze hat.

Typesetter-CMS (herovrgegangen aus GPEasy)

Mein persönlicher Favorit ist aktuell Typesetter-CMS. Ein CMS, welches einfach sein will, muß gerade für die Leute, die es am Ende benutzen, auch einfach verständlich und vor allen Dingen schnell und einfach zu bedienen sein.

Ganz egal, ob man Privatperson ist oder ob man Kunde einer Agentur ist.

Der einfache Grund also dafür, daß Typesetter-CMS mein Favorit ist:

Das System ist im Vergleich zu Getsimple-CMS, Mozilo, CMSimple_XH oder Bludit-CMS einfachst zu bedienen.

Es gibt schöne Vorlagen, eine große Entwicklergemeinschaft besteht auch.

Und es ist schnell und schlank.

Hauptgrund dafür, daß es mein Testsieger ist: Schlank, schnell, einfach.

Hier sehen Sie eine Installation der Grundversion, also nackt, ohne Anpassungen.

Typesetter-CMS bietet aber unter „Aussehen“ extrem viele Gestaltungsmöglichkeiten und auch viele Vorlagen (Themes). Siehe Bild ganz unten.

Pianotransporte.ch

Das hier ist eine Seite mit der Vorgängerversion GPEasy:

Kapitalschutz.ch

Typesetter-CMS: Bis zu 10x schneller als WordPress

Dieser Techblog läuft auch mit WP und ich laß es auch so.

Aber ich würde heute mir sehr gut überlegen, ob ich WordPress wieder einsetzen möchte.

Bei vielen Projekten wäre die Antwort bzw. ist die Antwort ein klares Nein.

Ein Grund von vielen:

Ladezeiten sind sehr wichtig und sind wohl auch der Grund, warum die ganzen Gratisbaukästen, die nur am Anfang gratis sind, bei Google nicht oben sind.

Es gibt weltweit doch nicht eine einzige Webseite von Jimdo, Wix und Co, die bei einem wichtigen Schlüsselwort oder Suchstrang bei Google oben „ränkt“. Oder kennt jemand auch nur eine einzige solche Seite? Wohl kaum.

Fazit: Solange das „gratis“ auf Kosten der Ladezeiten geht, taugen die Gratis-Anbieter nichts.

Denn jeder Internetbesucher haßt doch laaaangsam laaaaadende Seiten.

Und zu WordPress: Es ist schade, daß es überhaupt Erweiterungen braucht, damit es schneller wird.
Datenbankfreie Systeme wie Getsimple-CMS, Bludit, CMSimple_XH, Mozilo und so weiter haben wir getestet und sie laden nicht nur bis zu 10x schneller als WordPress, sondern sind von Google auch immer extrem gut angenommen worden.

CMS Typesetter: Viel schneller als WordPress

Wer eine WordPress-Alternative sucht, ist mit einem datenbankfreien System in der Regel sehr gut beraten.

Ein CMS ohne Datenbank kann alles was WordPress auch kann.

Hier eine Graphik, kopiert von der Webseite von Typesetter. Wie man sehen kann ist das kleine CMS (vormals GPEasy) viel schneller als WordPress. Und Schnelligkeit ist für Google ein äußerst wichtiger Ränking-Faktor.

 

 

 

Bludit: Bilder-hochladen kompliziiiieeert

Bludit ist ein tolles und schnelles CMS (schneller als WP und schlank).

Und wäre eigentlich eine gute WordPress-Alternative.

Schade, daß manche Sachen so extrem kompliziert gemacht werden.

Zum Bild-einfügen in einem Beitrag / Post braucht es eine Anleitung!

Das, was bei allen anderen CMS intuitiv funktioniert, dafür muß man hier eine Anleitung lesen.

Und selbst dann geht es noch nicht.Man kann zwar jetzt das Bild einfügen unter dem Beitrag. Aber nicht bestimmen, WO es im Beitrag zu erscheinen hat (im Text, rechtsbündig, linksbündig, zentriert usw. usf.) Sowas kann man dann offenbar nur mit Html-Anleitungen hinbringen. Der normale Anwender wird keine Lust haben, langatmige Html-Kodes einzutippen und der normale Anwender wird gar nicht wissen, wie das geht, daß man per Html ein Bild rechts- oder linksbündig ausrichtet oder die Größe des Bildes ändert usw. usf.

Was bei Bludit auch nicht geht, ist das Hochladen mehrerer Bilder.

Für jeden, der z. B. einen Reiseblog oder irgendeine Seite machen möchte bei der er öfters Bilder hochladen möchte (sagen wir z. B. eine Baufirma, die von den jeweils aktuellen Bauprojekten Fotos hochladen möchte) wird Bludit leider zur völligen Qual.

Schade, daß ein tolles System solche Mängel hat. Und wirklich einfache bzw. einfachste Sachen unnötig kompliziert macht.

Unnötig kompliziert, man braucht eine Anleitung. Das Hochladen von mehreren Bildern gleichzeitig ist nicht möglich bei Bludit. Das ist mühsam. (Bildschirmfoto: Bludit-Webseite)

Unnötig kompliziert, man braucht eine Anleitung. Das Hochladen von mehreren Bildern gleichzeitig ist nicht möglich bei Bludit. Das ist mühsam. (Bildschirmfoto: Bludit-Webseite)

 

Bludit-CMS: Geil gemacht, schönes Tempo, aber nicht für Vielblogger…

Als Blog ist Bludit leider völlig ungeeignet, obwohl es eigentlich als Blog total toll wäre.

Es ist total schade, daß eine Suchfunktion intern fehlt wie sie WP hat.

Ich hab grad getestet auf www.Domaincafe.ch, wie es ist, wenn man einen Beitrag / Post sucht, den man bearbeiten will. Man muß Beitrag für Beitrag durchklicken und suchen.

Wie die Nadel im Heuhaufen.

Das ist total mühsam, obwohl dort noch nicht einmal 30 Beiträge / Posts vorhanden sind auf Domaincafe.

Es wäre 1. total super, wenn man über ein Suchwort den Post suchen könnte und 2., wenn man eingeloggt ist und auf einem Post ist, den man gerade bearbeiten will, einfach den zu bearbeitenden Post zum Bearbeiten anklicken könnte wie bei allen anderen mir bekannten CMS.

Ansonsten: Super Sache. War schon Fän von Nibbleblog. Schön schlank, schön schnell, schön einfach installiert. Aber bei der fehlenden internetn Suchfunktion zu schlank.

Auch das Tempo toll. Googel bewertet Ladezeiten bekanntermaßen. Und kleine statische Seiten, z. B. für eine Schreinerei oder einen Gärtner oder auch ein Cafe brauchen keine überfrachteten Dinosaurier-Systeme wie WP, die lahm sind wie eine Schnecke im Vergleich zu Bludit!

Ladezeiten, Bürokratie-Aufwand und Sicherheit: WordPress meiden!

 

Natürlich ist WordPress eine ganz tolle Sache für Blogs (obwohl es auch dort inzwischen mindestens ebenbürtige Programmierungen bzw. WordPress-Alternativen gibt).

Aber für einfache Seiten, die kaum ständig geändert werden und nicht gerade hunderte oder tausende Beiträge bekommen werden, ist WordPress so überflüssig wie ein Kropf.

Das habe ich schon oft geschrieben.

Es ist unsicher, es ist wartungsintensiv – nein – wartungsintensivst, es kommen schneller neue Versionen als man kucken kann und es ist irre langsam. Und es benötigt eine Datenbank, was es noch langsamer und noch unsicherer und noch wartungsintensiver macht.

Besonders sind auch die ständigen Versionen und schon fast wöchentlichen Erweiterungs-Aktualisierungen für jemand, der mehrere Webseiten hat, nicht mehr leistbar. Sobald es 10 Seiten sind mit WP wird es schon sehr kompliziert.

Aber jemand, der 20 oder mehr Seiten mit WordPress freiwillig bewirtschaftet, der müßte masochistisch veranlagt sein.

Und auch mit der Google-Freundlichkeit ist es nicht weit her. Es wimmelt nur so von SEO-Erweiterungen. Wozu braucht es die, wenn WP doch angeblich soooo suchmaschinenfreundlich ist?

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß schlanke, schnell-ladende CMS wie Mozilo, Typesetter-CMS, Nibbleblog, Getsimple-CMS, CMSimple_XH oder GPEasy für kleine Seiten eine bombastisch bessere Einstufung bei Google bringen als das WP, das mittlerweile jeder nutzt.

Auf Selbstständig-im-Netz.de fand ich diesen Beitrag eines Studenten namens Christian, der mir aus dem Herzen spricht:

Mit welcher Technik hast du deine Nischensite umgesetzt? Welche Plugins sind dir am wichtigsten?

Auch wenn viele bei ihren Nischenseiten auf WordPress schwören, setze ich das Blogsystem nur in den seltensten Fällen für meine Nischenseiten ein. Der Grund liegt einfach in dem überhöhten administrativen Aufwand, insbesondere wenn es um die Sicherheit geht. 

Bei einer oder zwei Nischenseiten mag das ja noch überblickbar sein, mein Portfolio umfasst aber momentan eine dreistellig Anzahl an Seiten, die sich über die Zeit angesammelt haben, da möchte ich mir Mehraufwand möglichst sparen. 

Und auch wenn das mit WordPress Multisite inzwischen kein Problem ist, muss man ja auch mal ehrlich sagen, dass solch eine CMS ursprünglich ja einmal für das regelmäßige veröffentlichen von Beiträgen gedacht war. Dies ist ja gerade bei einer Nischenseite eher nicht der Fall, weshalb meiner Meinung damit einfach mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. 

Klar muss man im Gegenzug auf nette Plugins verzichten, dafür bekommt man eine bessere Performance, eine höher Sicherheit und mehr Flexibilität.

Lange Rede kurzer Sinn, ich habe die Nischenseite ganz klassisch von Hand in HTML und PHP umgesetzt. Da ich mir das Design-Template gekauft habe, war das dann auch gar kein großer Aufwand.“

Ganzes Gespräch hier

Remo Maßat

Responsive Gestaltung

Admin24 post on April 29th, 2016
Posted in CMS ohne Datenbank

Letztes mal habe wir den “meta-tag“ angeschaut, wo genau der Befehl hin kommt, heute werde ich Ihnen erklären wie der Befehl richtig genutzt wird. Ich habe zuerst mal getestet ob der Befehl überhaupt stimmt. Wie ging ich vor ? Erstellen Sie eine CSS Datei, benennen Sie diese auf “responsive.css“. Da werden alle befehle mitgeteilt, z.B wie die Navi auf mobile Geräten aussehen soll. Diese erstellte Datei muss im „template.php“ verlinkt werden.

Bild 19

Der Link beschreibt wo genau die Datei befindet.

 

 

 

 

Nun öffnen Sie die “responsive.css“, zuerst wollen wir ja testen ob der Befehl richtig eingegeben wurde. Sobald Sie es geöffnet haben,Bild 4

geben Sie die Befehle ein, was im rechten Bild steht. Der oberste Befehl sagt, wenn der Bildschirm kleiner ist als 960px sollen die Befehle akzeptiert werden. Dieser Befehl wird immer benötigt, natürlich gibt es viele verschiedene Codes die denselben wirkung haben aber dan sind Sie eventuell Komplexer. Ich habe den Test so weieter geführt, habe dem Body die farbe Grün gegeben (Body Codeauch im Bild zu erkennen) . Unten zu sehen, das erste Bild wen das Fenster Grösser als 960px ist hat der Befehl keine Funktion. Und beim zweiten Bild erkennt man wen das Fenster kleiner als 960px ist, wird der Befehl eingesetzt.

Bild 2Bild 3

 

 

 

Webseitenladezeit und Google: Warum kleine CMS wie CMSimple-XH die Gewinner sind

Zitat von Matt Cutts, Googel-Suchergebnis-Qualitäts-Mannschaft (Google Search Quality Team):

„Beschleunigung der Webseiten ist extrem wichtig. Schnellere Webseiten sorgen für zufriedene Nutzer. Seitengeschwindigkeit wird zum Ränking-Signal.“

Jeder haßt Webseiten, die ewig lange brauchen, um zu laden. Jeder liebt Webseiten, die schnell laden.

Dies wirkt sich folgerichtig nun auch auf das Ränking („ranking“) bei Suchmaschinen aus.
Natürlich!

Daher sollte man für kleine Webpräsenzen wie den lokalen Handwerker oder lokale Dienstleister, die eine handvoll an Unterseiten haben, keine überfrachteten und lahmen CMS mit Datenbank einsetzen, die wie – um ein schlimmes Beispiel zu nennen – etwa bei WordPress zudem noch langsamer werden durch zahlreiche Erweiterungen (plugins).

Es braucht für kleine KMU-Webseiten in aller Regel keine CMS, die erst langwierig eine Datenbank aufbauen.

Die verlangsamte Ladezeit schadet der Einstufung bei den Suchmaschinen, also dem Kunden.
Und die extrem aufwändige ständige Bewirtschaftung von Erweiterungen wie etwa bei WP schadet der Agentur oder dem Kunden. Ersterer, wenn sie die ständige Bewirtschaftung macht und wenig oder gar nichts für verlangen kann. Und letzterem, wenn er für diese überflüssige Arbeit viel Geld zahlen muß.

Hinzu kommen bei WP die unzähligen neuen Versionen, die fast unisono nur Verschlimmbesserungen und Verkomplizierungen mit sich bringen. Auch hier gilt das gleiche wie für die Erweiterungen schon oben geschildert.

Daher: Man schone Nerven von sich und von Kunden und man gönne den Kunden datenbankfreie CMS.

Eine große Liste von solchen CMS gibt es bei Mustafa Görmetzer.

Ein bewährtes und weitverbreitetes CMS ist CMSimple-XH. Es gibt es lange, es ist stabil, es hat eine große Nutzergemeinschaft und es ist für kleine Webseiten einfach überlegen im Vergleich zu datenbankbasierten Systemen.

Hinzu kommen die Komplikationen, die sich beim Sichern oder beim Zügeln ergeben, etwa bei einem Hosterwechsel. Jeder, der schonmal ein WordPress gezügelt hat, hat sicher erlebt, wieviele Komplikationen es geben kann.

Gute Webgestaltung für KMU setzt daher auf Qualität und nicht auf Kompliziertheit. Für KMU-Webseiten gibt es mehr als genügend WordPress-Alternativen. Für Blogs gibt es ebenfalls zahlreiche WP-Alternativen wie etwa Nibbleblog (ohne Datenbank), um nur ein System anzusprechen.