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Monthly Archives:Januar 2013

Buchstaben / Schrift durchgestrichen erscheinen lassen: Html-Kode

Um Buchstaben durchgestrichen darzustellen, muß man einfach „< s >“ und „< / s >“ benutzen.

Setzt man im Html ein Wort, einen Satz oder auch nur einen Buchstaben zwischen diese beiden Tägs, so erscheint alles durchgestrichen.

Beispiel

WP Version 3.5.1

Kürzlich wurde ich hier in einem Kommentar noch recht unsachlich angegangen bzw. belehrt mit „Aus Sicht eines Entwicklers kann ich dir sagen, seitens WP ist nichts schiefgelaufen.“

Daß jemand sowas schreibt, obwohl im Internet massenhaft von Problemen technischer Art (die vielfach mit Erweiterungen zusammenhängen, sodaß man sich hier streiten kann, wer Verantwortung trägt) aber auch von massivsten Problemen wegen Verschlimmbesserungen in der Anwendung (namentlich beim neuen Medien-Hochlader bzw. Medien-„uploader“) nachzulesen ist, spricht für sich.

WP 3.5 sorgte im Dezember kurz vor Weihnachten für all diese Probleme. Nicht mal einen Monat ist her. Nun kommt WP 3.5.1.

Es fragt sich, wenn Kommentator David mit der Schulmeisterung „“Aus Sicht eines Entwicklers kann ich dir sagen, seitens WP ist nichts schiefgelaufen“, garniert mit der hässigen Empfehlung, ich könne ja auch das System wechseln (Zitat: „… /… oder System wechseln und dort hoffen, daß immer alles glatt läuft“) recht-hatte, warum dann die 3.5.1.?

Zur neuen Version jedenfalls heißt es seitens WordPress: „Version 3.5.1 behob Sicherheitslücken sowie 37 Fehler. Weitere Informationen findest du in den Veröffentlichtungsmitteilungen.“

Dort erfährt man, welche Dateien erneuert wurden:

wp-includes/default-filters.php
wp-includes/class-http.php
wp-includes/post.php
wp-includes/version.php
wp-includes/js/tinymce/tiny_mce.js
wp-includes/js/tinymce/wp-tinymce-schema.js
wp-includes/js/tinymce/wp-tinymce.js.gz
wp-includes/js/media-editor.js
wp-includes/js/plupload/plupload.silverlight.xap
wp-includes/js/plupload/plupload.html5.js
wp-includes/js/plupload/changelog.txt
wp-includes/js/plupload/plupload.silverlight.js
wp-includes/js/plupload/plupload.flash.swf
wp-includes/js/plupload/plupload.js
wp-includes/js/media-views.js
wp-includes/js/media-editor.min.js
wp-includes/js/media-views.min.js
wp-includes/comment.php
wp-includes/class-wp-embed.php
wp-includes/functions.php
wp-includes/template.php
wp-includes/user.php
wp-includes/media.php
wp-includes/class-wp-xmlrpc-server.php
wp-includes/wp-db.php
wp-includes/media-template.php
wp-includes/class-wp.php
wp-includes/css/editor.min.css
wp-includes/css/editor.css
wp-includes/script-loader.php
readme.html
wp-admin/network.php
wp-admin/includes/image-edit.php
wp-admin/includes/update-core.php
wp-admin/includes/media.php
wp-admin/js/post.min.js
wp-admin/js/post.js
wp-admin/images/sort-2x.gif
wp-admin/css/wp-admin.min.css
wp-admin/css/wp-admin.css
wp-admin/about.php

Hä? Was sind bitte „6 verticals“?

Admin24 post on Januar 12th, 2013
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Meine Güte, grad stieß ich auf eine Agentur, anscheinend für Internetwerbung, die ich gleich wieder weggeklickt hab.

Oder weiß jemand, was dieser Satz bedeutet?

Netzathleten Media: peinlich, peinlich

Netzathleten Media: peinlich, peinlich

So ein nutzerfeindlicher und leserfeindlicher Denglisch-Stuß.
Wer sich auf seiner eigenen Webpräsenz derart unverständlich darstellt, kann der Erfolg am Markt haben? Ich glaub der Webseite nicht. Sie ist in meinen Augen nicht vertrauenswürdig.

Zitat:

Für Seitenbetreiber
Gemeinsam mehr erreichen – mit 6 Verticals, über 200 Publishern und 17 Mio. Unique Usern.

Also nochmal zum Mitschreiben:

Ich soll gemeinsam mehr erreichen: Mit sechs Wörtikälls (oder Six Wörtikälls?) und über 200 „Pablischärn“ bzw. „tuhhandert Pablischärn“(Englisch richtig hieße es wohl „publishers“) und 17 Mion. Ihuhnick Iuhsers (Englisch richtig hieße es „users“)

Allein die Wörter „publishers“ und „users“, die falsch geschrieben werden, zeigen, daß die Leute, die hier mit Englisch um sich schmeißen, um wichtig zu erscheinen, dieses nicht einmal beherrschen.

Einfach nur peinlich, oder

Ach übrigens: Wer Werbekunde werden will, der kann sich zwischen einem Geschäftsführer (warum eigentlich nicht auf Denglisch) und einem Verkaufskopf bzw. „Verkaufsleiter“, einem Hähd of Säihls (head of sales) entscheiden, ob er lieber Deutsch oder schlechtes Englisch möchte.

Tja, da kan man nur hoffen, daß die sprachliche Leistung der Netzathleten nicht mit der werblichen Leistung übereinstimmt, oder?

Netzathleten: Peter Lauck kann Deutsch und auch schlechtes Englisch... Sehr professionell, oder?

Netzathleten: Peter Lauck kann Deutsch und auch schlechtes Englisch… Sehr professionell, oder?

Eigene IP-Adresse feststellen und …

Admin24 post on Januar 11th, 2013
Posted in Tech allgemein Tags:

… andere Sachen:

http://ipduh.com/anonymity-check/

Z. B. was noch so alles am „Brauser“ läuft…

Weiteres WP 3.5-Problem: Video mittig einbinden bei WordPress 3.5

Wie schon mehrfach berichtet, macht WordPress 3.5 massenhaft Probleme.

Bei einem auf WP 3.5 aktualisierten Blog geht auf einmal das mittige Einbinden von Videos nicht mehr.

Wer das gleiche Problem hat, kann hier eine Lösung finden, nach der ich grad verärgert – einmal mehr – viel Zeit für die Lösungssuche für Probleme, die es vorher nicht gab, verbringen mußte.

Wer ein Video, zum Beispiel von YT markiert und dann auf mittig klickt, bekommt angezeigt, daß das Video nun mittig ist. In der Html-Ansicht, die neu widersinnigerweise Text-Ansicht heißt, obwohl sie ja alles andere als Text, sondern eben Html ist, sieht man auch den eingefügten Kode:

<p style=“text-align: center;“>

Nach dem Speichern und wenn man den Blogbeitrag ansieht, ist es aber wieder nicht-mittig, sondern linkbündig, was häßlich aussieht.

Die Lösung für das neue bzw. neugeschaffene / neu-auftauchende WP 3.5-Problem, die ich nach langem Suchen gefunden hab:

Einfach vor dem Beginn des Html-Kodes des Videos in der Html-Ansicht (die neu fälschlicherweise Text-Ansicht heißt) eingeben:

<center>

Und nach dem Video eingeben:

</center>

 

 

 

Erfahrungen: AdSense-Alternative Adiro im Vergleich

Adiro ist eine interessante Alternative zu AdSense.

Der Vermarkter Adiro bietet In-Text-Werbung. Nicht nur als Alternative sondern auch als Ergänzung zu AdSense ist Adiro daher interessant.

Adiro rechnet die In-Text-Links nur per Klick ab, nicht per TKP.

Beratung und Betreuung steht im Fokus, wirbt Adiro und das stimmt.

Im Gegensatz zu AdSense, dem weltgrößen Anbieter, erreicht man bei Adiro jemanden. Anfragen werden sehr rasch beantwortet und schnell werden auch die angemeldeten Webprojekte freigeschaltet.

Doof ist nur das viele Denglisch. Webseitenbetreiber-Richtlinien heißen „publisher guidelines“ (sprich Pabblischärr Geihdleihns)

Daß bei Adiro häufig gleiche Internetwerbung eingeblendet wurde, ist eine Erfahrung, die auch andere gemacht haben.

Allerdings: Ist bei AdSense im Vergleich mit Adiro ja nicht anders. Auf Seiten, wo AdSense keine passende Werbung hat, kommt Reklame für Diäten / Schneller-abnehmen oder für Schulfreunde finden (auf einer Schweizer Seite wie http://www.Polizei24.ch zum Beispiel kommt dann oft noch Reklame für Schulfreunde in Deutschland finden (styfriends.de). D. h., in meinen Augen hat AdSense da viel Schrottwerbung, die naturgemäß keine guten Kostendeckungsbeiträge für viele Internetprojekte bringen kann.

Anders sieht es wohl teilweise aus bei sehr themenspezifischen Seiten. Dort sehe ich persönlich AdSense im klaren Vorteil, weil die einfach wohl ein größeres Portfolio an Werbekunden haben.

Für Seiten wie Schweizer-Franken.ch oder für Gold-und-Silber.ch ist es sicher so, daß Adiro hier nicht so gute Einblendungen liefern kann. Es ist auf jeden Fall eine interessante und unaufdringliche Ergänzung zu AdSense-Werbung.

 

 

 

 

Alternative für Google-Analytiks: „Statify“

Viele Blog-Betreiber suchen Alternativen zu dem von der als Datenkrake verschrieenen, vom Google-Konzern herausgegebenen „Anayltics“.

Statify von Sergej Müller: einfach und gut

Statify von Sergej Müller: einfach und gut (Bildschirmfotoausriß: eBiene.de)

„Google Analytics“ ist bereits aus vielen Blogs verschwunden, weil man so komplett jede Sekunde von Google geröntgt wird. Die meisten Leute wollen nur einfache Besucherstatistiken, also wissen, woher kommen denn die Besucher, wieviele sind es, wer verweist auf mein Internetprojekt und so weiter.

Die Alternative Piwik, welche „server“-basiert funktioniert und die Daten nur auf dem eigenen „server“ oder Hosting speichert, ist aber derart kompliziert zu installieren, daß man etliche Stunden, wenn nicht Tage braucht, um Piwik zu bekommen.

Danach liegen einem die Nerven völlig blank, wenn es mit der Installation überhaupt geklappt hat.
Also nichts für Leute, die nicht grad Programmierköpfe sind und vom Fach.

Eine gute Alternative zu Google-Analytiks ist Statify. Es ist als Erweiterung für WordPress ganz einfach zu installieren.

Und übersichtlich ohne halbes Wissenschaftsstudium liefert es die Daten, die man am meisten braucht bzw. die am meisten interessieren.

Und datenschutz-freundlich ist die WP-Erweiterung von Sergej Müller auch: Statify verzichtet vollständig auf Datensammeln und Daten-auswerten und auch die Verarbeitung und Speicherung der IP-Adresse des Lesers.

Ich habe es gerade installiert und bin begeistert und erleichtert darüber, wie einfach es im Vergleich zu Piwik ist.

WordPress: Nach Umstellung auf WP 3.5 geht Bilder-hochladen nicht mehr

In der Mediathek sind die Bilder da

Lauter Probleme mit WP 3.5: In der Mediathek sind die Bilder da

Ich habe verschiedentlich über die massiven Probleme (hier z. B.  oder hier) und Nachteile / Verschlechterungen (z. B. hier) bei der Umstellung auf die WP-Version 3.5 berichtet, welche man auch überall im Internet nachlesen kann. Speziell bei der Bildhochladefunktio gibt es massivst Verschlechterungen (siehe hier oder auch hier)

Für mich ist WordPress 3.5 eine wirklich Verschlimmbesserung oder wie man das nennen soll. Besonders das Bilder-hochladen ist extrem umständlich geworden.

Nun kommt immer die bescheurte Fehlermeldung „Bei dem Upload ist ein Fehler aufgetaucht. Probiere es später noch einmal.“

Auf WPDE.org schreibt jemand:

Dann wollte ich einen Beitrag erstellen, stellte aber erstmal fest, daß ich über die Mediathek nicht auf meine Bilder gelange (da wird nichts angezeigt) und wenn ich ein Bild hochladen möchte, kommt der Fehler:

Bei dem Upload ist ein Fehler aufgetaucht. Probiere es später noch einmal.

Auch das ist bei mir der Fall. Man gelangt nicht mal mehr in die Mediathek.

Weiter schreibt WP-Forenteilnehmer „Stern2“: Lustig dabei ist aber, dass das Bild dann trotzdem da ist, wenn ich über „Medien“ die Daten aufrufe.

Auch das ist hier der Fall. Das Bild wird augenscheinlich komplett hochgeladen, aber ist nicht sichtbar in der Mediathek.

Ein anderer hat das gleiche Problem und schreibt, daß er jedesmal bei Bilderhochladen das „plugin“ deaktiviere.

Habe mir so geholfen, daß ich das Plugin (habe als nur den „Audioplayer“) deaktiviert habe und nicht über den Beitrag die Bilder hochlade, sondern extra über „Medien“ -> „Dateien hinzufügen“. Anschließend muß ich zwar das Plugin wieder aktivieren – aber immerhin, so gehts.Ist natürlich viel umständlicher als mit der Vorversion. Irgendwo ist da der Wurm drin, aber ich weiß leider nicht wo.

Bei Internetzeitungen wie Polizei24.ch mit täglich dutzenden Meldungen kann man sich da gleich erschießen. Das kann also kaum die Lösung sein.

Schließlich schreibt jemand:

Da ich noch weitere 42 WordPress Blogs habe, testete ich einen anderen Blog mit V3.5 und siehe da, es geht ohne Fehler im IE.

Es scheint also nicht an WP zu liegen, sondern an meinem (Theme, Plugin) von WooCommerce. Wootique 1.5 mit Framework 5.5.3 und WooCommerce 1.6.6.

Es ist also wohl so, daß diese Version von WP 3.5 nicht nur massiv umständlicher ist, sondern massenhaft Erweiterungen (plugins) zerfetzt bzw. unbrauchbar macht. Daß es mit den „plugins“ zusammenhängt, darauf weist auch hin, daß bei Deaktivierung und anschließender Aktivierung der Erweiterungen das Bild-hochladen problemlos geht.

Ein anderer allerdings schreibt, daß das nichts gebracht hat: Also ich habs mit dem neuen 2012 Theme versucht, alle Plugins deinstalliert.  Leider gleiches Problem.

Noch mysteriöser ist dieser Tipp, der aber anscheinend geholfen hat:

Also, ich habe entdeckt, daß die neue Version 3.5 eine Datei .htaccess im „uploads“-Verzeichnis anlegt, das habe ich wieder gelöscht und schon waren die Bilder wieder wie in der alten Version gewohnt zu sehen. Der Inhalt der htaccess Datei war sowieso unsinnig/unvollständig.

Besonders kraß finde ich, daß im WP-Forum bis jetzt noch niemand wirklich eine Lösung gefunden hat.

Nachzulesen hier (ganzer Strang).


Mirago: Alternative zu AdSense und zur AdSense-Suche

Mirago ist ein Vermarkter, der auf die drei Bereiche kontextuelle Internet-Werbung und InText-Werbung baut.
Darüberhinaus bietet Migrago auch eine eigene Web-Suche-Werbung an, womit Mirago nicht nur Adsense-Alternative und AdSense-Ergänzung ist, sondern auch eine Alternatvie für die AdSense-Suche darstellt.

Die Internet-Werbung von Mirago kann man auf Suchergebnisseiten einsetzen und auch in Internetinhalten.
Schlüsselwort selbst bestimmen

Bei Mirago muß man immer ein Schlüsselwort angeben, um für sein Webprojekt passende Werbung angezeigt zu bekommen.

Das kann Vor- und Nachteile haben. Automatisierte Werbung von AdSense bringt oft wenig, weil sie nicht immer optimal ist.

Man kann bei Mirago insofern beeinflussen, welche Werbung man auf seinen Seiten haben will und wird hierbei nicht bevormundet wie bei AdSense der Fall, wo Werber alles mögliche entscheiden können und etliche Wahlmöglichkeiten haben, aber Webseitenbetreiber (Denglisch „publisher“) kaum wählen können, außer entscheiden, wenn sie bestimmte Werbung nicht haben möchten auf ihren Webseiten.

Einen eigenen Werbeoptmierer wie bei „Google AdSense“, der automatisch Inhalte von Webseiten ausliest und auswertet, hat Mirago nicht.

Mit Rechtschreibung hat es Mirago nicht so. Da heißt es mit sogenanntem Deppenleerzeichen (Deppen Leer Zeichen) etwa „Mirago Partner Produkte“. Die Rechtschreibung – äh „Recht Schreibung“ – läßt also grüßen.

Plista In-Bild-Werbung („picture ads“)

In-Text-Werbung ist ziemlich bekannt. Doch haben Sie schonmal was von In-Bild-Werbung gehört?

Eine ziemlich einzigartige Werbeform bietet Plista an, lese ich gerade in einem PDF über Werbeformate von Plista (siehe Foto unten). Sogenannte Bildwerbung – oder wie sie dort heißt „picture ads“, sprich „Picktschährr Ädds“).

Plista

Plista

Neben der Internetwerbung, für die Plista eigentlich bekannt ist, Werbung innerhalb von Zusatzmodulen á la „Diese Beiträge könnten Sie auch noch interessieren“ bietet Plista Anzeigenformate in Bildern, die auf einer Web-Seite liegen.

Das ist wirklich ziemlich einzigartig. Etwas Ähnliches kennt man bisher nur von Videos auf Youtube. Wo dann Werbung eingeblendet wird im unteren Bereich.

Diese Werbung klicke ich aber immer weg, weil ich ja just in diesem Augenblick, da das YT-Video startet, ja keine bescheurte

Plista bietet In-Bild-Werbung (Fotoausriß: Plista)

Plista bietet In-Bild-Werbung (Fotoausriß: Plista)

Werbung über einem (dem unteren) Teil des bewegten Bildes (Video) haben will. Sondern den Youtube-Film ungestört, frei von verdeckender Werbung ansehen möchte. Insofern habe ich mich über diese Werbung immer nur geärgert.

Anders verhält es sich freilich bei unbewegten Bildern auf Blogs. Hier würde Werbung in Bildern mich nicht so stören.

 

Wenn man diese Werbeform bei Plista aktiviert, wird passend zum Bild Werbung eingeblendet. Ob diese Werbung wirklich immer so passend ist, oder ob Autowerbung bei Bildern auf Seiten wie Fenchel.ch kommt, kann ich noch nicht beurteilen.

Vermutlich wird sich Plista bei der Schaltung der In-Bild-Anzeigen nach der Bildbeschreibung wenden. Denn Plista wird genausowenig wie Google-Roboter Bilder / Fotos auslesen können…

Aber um es auszuprobieren – gleich mit diesem Blog – habe ich heute eine Anmeldung bei Plista gemacht. Erfahrungsbericht folgt.

Remo Maßat

Keine In-Bild-Werbung mehr: Die Inhalte im PDF auf Plista.com waren nicht mehr aktuell...

Keine In-Bild-Werbung mehr: Die Inhalte im PDF auf Plista.com waren nicht mehr aktuell…

Nachtrag 1

Unprofessionell erscheint mir bei der Anmeldung – aber das gibt es bei anderen Internetwerbeanbietern auch – daß man gezwungen wird „Geben Sie hier Ihre Webseite an“.

Das ist bescheuert bei einer vierstelligen Anzahl von Webseiten wie bei uns oder auch bescheuert, wenn man nur 10 Webprojekte hat und auf mehreren Webseiten Werbung schalten will.

Vielleicht weiß man bei der Anmeldung auch noch gar nicht genau, wo man Plista überhaupt einsetzen will.

Insofern habe ich mich gerade als erstes geärgert, daß ich genötigt werde, hier an dieser Stelle solche Angaben bereits zu machen. Man kann sich also nicht einfach anmelden, sondern muß erst Entscheidungen treffen, die man vielleicht erst später treffen möchte.

Nachtrag 2

Jetzt kommt es noch besser: Ich finde dieses Format, über das ich gerade diesen Bericht ganz angetan geäußert hab, auf der Webseite von Plista nicht mehr.

Nachtrag 3

Plista rief zurück und teilte mit, daß es diese Werbeform nicht mehr gäbe. Sie sei auf zu wenig Resonanz seitens der Veröffentlicher  (in falschem Englisch „publisher“ – das Wort heißt Verleger / Verlag, was wohl kaum auf jeden Webblog- oder Webseitenbetreiber zutrifft) gestoßen.

Daß auf Plista.com noch ein PDF mit dieser Werbeform aufgeschaltet sei, sei ein Versehen. (siehe unterstes Bildschirmfoto)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AdSense-Alternative und In-Text-Werbeanbieter Vibrant

Vibrant Media ist einer der weltgrößten Anbieter für InText-Werbung sowie auch andere kontextgesteuerte Werbeformen. Schwerpunkt liegt offenbar auf dem englischsprachigen Bereich, was für Kunden aus dem deutschsprachigen Bereich evtl. nachteilhaft sein könnte. Aber wir haben Vibrant noch nicht getestet, sondern sind gerade dabei.

Die In-Text-Werbung wird nur per Klick vergütet, die Banner-Werbung hingegen per Sichtung (TKP).

Vibrant

Vibrant

Weil Vibrant nicht nur im deutschsprachigen Raum aktiv ist, ist der Intext-Werbeanbieter und Banner-Vermarkter speziell für mehrsprachige Webseiten und international ausgerichtete Webprojekte sehr interessant.

Allerdings soll gemäß Berichten Vibrant (wir testen erst gerade) die Auszahlungsdauer extrem lang sein. Es wird per Überweisung ausgezahlt und dies schon ab 1 Euro, allerdings dauert die Auszahlung offenbar 1,5 Monate, wenn es hochkommt.

Noch ein Nachteil von Vibrant gemäß Interneterfahrungsberichten: Der Standardvertrag sieht exklusive Bindung an VibrantMedia und darüberhinaus auch eine Mindestlaufzeit von 1 Jahr vor.

Sowas ist für den deutschsprachigen Raum sehr ungewohnt.

Vibrant schreibt Im Unterschied zu anderen kontextuellen Targeting-Technologien, die ausschließlich die Semantik zugrundelegen, umfaßt Vibrants Algorithmus neben der semantischen Anaylse auch die Häufigkeit der Begriffe, die Position auf der Seite, den Datenkode sowie die demografischen Informationen. So kann Vibrant die kontextuell wirklich wichtigen Begriffe erkennen und relevante Werbung garantieren.

Alles klar, Herr Professor?

Nicht? Mir auch nicht.

„… die ausschließlich die Semantik zugrundelegen“… Hm.

Oder hat jemand eine Ahnung, was aus dem Stehgreif Targeting oder Semantik bedeuten?

Lust, zu „guhgeln“, hab ich das nicht. Insofern: Die Selbstbeschreibung bzw. Eigenbewerbung für die Anwerbung von Webseitenbetreibern ist seitens Vibrant nicht gerade ansprechend und verständlich.

Nur zu hoffen steht dann, daß die eingeblendete Werbung passender ist als die Eigenwerbung…

Obwohl – jetzt hat mich das doch mal interessiert und ich hab „geguhgelt“ was Semantik genau heißt in der Werbesprache.

Das Internetlexikon Wikipedia spuckt dazu eine ellenlange Abhandlung aus. Die ersten Sätze daraus:

Semantik (von Altgriechisch σημαίνειν sēmaínein „bezeichnen“, „zum Zeichen gehörig“), auch Bedeutungslehre, nennt man die Theorie oder Wissenschaft von der Bedeutung der Zeichen. Zeichen können in diesem Fall Wörter, Phrasen oder Symbole sein. Die Semantik beschäftigt sich typischerweise mit den Beziehungen zwischen Zeichen und Bedeutungen dieser Zeichen. Soweit Semantik sich mit Zeichen aller Art befasst, ist sie ein Teilbereich der Semiotik (Zeichentheorie); sofern sie sich nur mit sprachlichen Zeichen befasst, ist sie eine Teildisziplin der Linguistik (Sprachwissenschaft).

Jetzt alles klarer?

Man kann nur wirklich hoffen, daß Vibrant nicht so kundenfeinlich Internetwerbung schaltet, wie es sich als Firma selbst präsentiert bzw. in Eigenwerbung unverständlich anpreist. Man fragt sich unwillkürlich: Wer hat denn den mißlungenen Werbetext für die Eigenpräsentation / Eigenwerbung bitte entworfen?

Und hinsichtlich Zielgruppe:

An wen richtet sich Vibrant? Ausschließlich an Hochschulprofessoren, die Webseiten betreiben? Oder an normale Menschen / Internetblogbetreiber und Internetunternehmer usw.?

Linux-Befehl: Versteckte Datein anzeigen

Mit dem Linux-Befehl „ls -al“ kann man sich alle Datein in einem Verzeichniß anzeigen lassen.

„ls“ steht für „list“ (liste auf) und a steht für „all“ (alle) sowie l für „long“ (langes Ausgabeformat)

 

 

 

 

Eine Webseite muß alles dafür tun, damit der Besucher nach einem Adsense-Klick nicht wiederkommt…

Admin24 post on Januar 6th, 2013
Posted in Tech allgemein Tags: ,
AdSense: Besucher sollte lieber nicht sobald wiederkommen?

AdSense: Besucher sollte lieber nicht sobald wiederkommen? (Foto: Fußballwitwe.com)

… , will man den Klick vergütet bekommen. Denn Klick ist nicht gleich Klick.

Google hat in seinem Algorithmus eine Funktion eingebaut, welche das Verhalten des Klickenden prüft. Der klickende Leser muß durch sein Verhalten zeigen, daß er auf die Werbung des umworbenen Unternehmen reagiert bzw. im Internet weitersucht.

Abgesehen davon, daß sie „Online-Wetten“ und „Fußball Blog“ mit sogenanntem Deppenleerzeichen schreibt (warum dann nicht gleich auch „Fußball Witwe“?), ein interessanter Blogartikel.

 

Beitrag auf Fußballwitwe.de

 

 

Internal Server Error

Html: „< div >„

Admin24 post on Januar 6th, 2013
Posted in Html Tags: , , , , ,

Was bedeutet das Html-Element „< div >“?

Das Html-Element „< div >“ richtet einen Bereich / Block ein.
Div steht für Division (Bereich).

Alles, was zwischen dem beginnenden „< div >“-Täg und dem Schluß-Täg „</ div >“ steht, wird in der Html-Sprache dem Bereich zugeordnet bzw. als dem bestimmten Bereich zugehörig interpretiert.

Alles, was zwischen diesem Tag und dem abschließenden Div-Täg steht, wird als Teil des Bereichs interpretiert.

Einen solchen Bereich kann man zB mit dem Attribut „align“ im einleitenden Div-Täg ausrichten.
Mit align=“center“ richten Sie den gesamten im „< div >“-Täg eingeschlossenen Bereich mit allen seinen Elementen (Schrift, Graphiken, Tabellen usw. usf.) zentriert aus.
Das Attribut „align“ heißt Ausrichtung, „center“ steht in diesem Beispiel für zentriert. Mit „right“ würde der gesamte Div-Bereich rechts ausgerichtet, mit „left“ im Gegenteil dazu link.

Man kann sich mit so einem „< div >“-Täg übrigens ganz wunderbar ne komplette Webseite zerfetzen, wenn man den sich versehentlich irgendwo reinkopiert hat. Sofort wird möglicherweise eine komplette Webseite falsch angezeigt. Das gilt auch für ein falschgesetztes Div-Täg in einem Wördpreß-Beitrag…

 

 

Anonyme Webseite

Bombenbau-Anleitungen gibt es in Massen auf anonymen Webseiten im Internet.

Es stellt sich – anläßlich der jüngsten Bombendrohung in der Schweiz (Evakuierung von Zug / Bahnhof in Uster)  aber auch vom jüngsten Bombenanschlag in Bonn – daher auch für Menschen, die nicht für übermäßige Regulierung sind, die Frage danach, ob es rechtens ist, daß auf internationalen Domänenendungen, welche keiner nationalen Aufsicht unterstehen (wie „.org“ oder „.net“ etc.) solche Anleitungen zum Bau von Bomben und etliche andere illegale Inhalte ins Internet gestellt werden.

In den letzten Jahren wurde die Verbreitung von illegalem oder moralisch bedenklichem Material im Internet häufig Thema des öffentlichen Diskurses und durch die aktuellen Fälle, etwa des Ins-Internet-Stellen eines intimen Videos eines minderjährigen Mächens auf Video-Portal-Anbieterseiten wie Youtube (sog. „Migros Eistee-Sexvideo“), erhält die wichtige und berchtigte Diskussion weiteren Stoff.

Der Forderung nach einer – offenbar notwendigen – gesetzlichen Regulierung steht dabei dem Ruf nach Meinungs- und Informationsfreiheit gegenüber.

Im Buch „Problematische Inhalte im Internet – Möglichkeiten und Grenzen aktueller Regulierungsansätze“ schreibt Gerald Buttinger: Die Adressenzuordnung durch IP-Adressen und Domänennamen und die Festlegung von Kommunikationsprotokollen stellen die einzigen Strukturierungen des Metanetzwerkes Internet dar, die durch eine zentrale Stelle verwaltet werden.

Die ICANN verfügt in diesen Bereichen über enorme kontrollierende und regulierende Macht, da sie dadurch in den weltweiten Informationsfluß jederzeit eingreifen kann.

Die Möglichkeiten der Regulierung duch ICANN beschränken sich jedoch hauptsächlich auf den technischen Bereich. Bei der inhaltlichen Regulierung des Internets stehen ihr jedoch nur wenig Mittel zur Verfügung.

Wie kann es eigentlich sein, daß das Internet quasi ein rechtsfreier Raum ist? Bei welchem sich die verantwortliche ICANN lediglich auf technische Belange konzentriert?

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nachtrag zu Bericht zur vermeintlich verschwundenen Google-Blogsuche

Wemaflo weist mich gerade in einem Beitrag über die Google-Blog-Suche darauf hin, daß sie gar nicht so verschwunden ist, wie ich geschildert hatte.

Google-Blogsuche

Die Google-Blogsuche ist nicht verschwunden, allerdings seit einer Neugestaltung von Google an einer anderen Stelle, was mach wissen muß.

Sie ist allerdings an einer anderen Stelle und das muß man wissen.

Er schreibt auf diesen Beitrag von mir in einem Kommentar (fett markiert, Beitrag um unnötiges Denglisch gemäß Redaktionsrichtlinien Schlagwort-Firmengruppe bereinigt, vgl. kursiv Markiertes…):

Das stimmt so nicht ganz. Das “Mehr”, das du hier im Artikel meinst, hat nichts mit der Google-Suche zu tun, in der schwarzen Leiste oben findest du Google-Produkte, wie G+, Suche, Bildersuche, Kalender usw., das wurde im Zuge des Neugestaltung ) nach der Einführung (dem „launch“) von G+ eingeführt.

Auf der Suchergebnisseite gibt es wie immer die Sucheinstellungen als Leiste über den Ergebnissen. Hier kannst du auswählen, in welcher Suche gesucht werden soll, in welchem Zeitraum und natürlich auch, unter “Mehr”, ob Blogs durchsucht werden sollen.

Alles beim alten also.

Wemaflo hat recht, vgl. Bildschirmfoto. Daher hier der Korrektur-Nachtrag, den ich auch im Ursprungsbeitrag verlinkt habe.

@Wemaflo: Danke für den wertvollen Hinweis!