Bei den teuren Gebühren, die Nic.ch nimmt, die angeblich gemeinnützige Stiftung mit ihrem Monopol (anders als in Deutschland), sollte doch eine funktionierende Domainabfrage hinkriegen.
Category Archive:Domänen
Escrows.com vs. Sedo.ch
I have four questions:
Although I already made a transaction of 15,000 USD in 2016, now came a request for account verification because of a very small transaction of over 600 euros.
1) Do I need to verify the account for withdrawals?
2) I have been living in Switzerland for 25 years, my German identity card has expired and I have not renewed them.
I have an official Swiss foreigner’s
But I cannot select one of these for verification?
3) Why do you charge 15 Euro additional hidden fees for bank transfers?
4) I can’t find a way to cancel the current transaction. How can I cancel the transaction?
Mindestgebühr Domain-Transfer Sedo.ch
Hier steht:
„Dem Antragssteller wird eine Gebühr in Höhe von 3% des Bruttoverkaufpreises in Rechnung gestellt. Die Mindestgebühr für Domains der Kategorie 1 beträgt 60 Euro, für Domains der Kategorie 2 beträgt sie 200 Euro (siehe Preisliste).“
https://sedo.com/de/service/domain-transfer/externer-domain-transfer/
Unter dem angegenen Link zur Preisliste steht jedoch, daß bei Domains der Kategorie 1 keine Mindestgebühr fällig wird.
https://sedo.com/de/was-sedo-anbietet/preisliste-fuer-services/#c733
Was stimmt denn jetzt?
DE-Domains: Mehr Bindestriche als in (deutsch-sprachigen) CH-Domains
Strukturgeber: Der Bindestrich als nützliche Lesehilfe
Einfach schreib- und lesbare Bezeichnungen sind gefragt: einegutedomain.de oder doch lieber eine-gute-domain.de? Bessere Lesbarkeit sorgt für mehr Aufmerksamkeit.
In der Schweiz weniger üblich als in Deutschland bei deutschsprachigen Domains (anders ist es wieder bei französisch-sprachigen Schweizer Domains der Romandie, auch dort ist der Bindestrich verbreiteter), ist der Bindestrich.
Die deutsche Domainverwaltungsstelle Denic schreibt aktuell:
„Ein kleiner Strich ist der Star innerhalb der Domainbezeichnungen. In mehr als der Hälfte aller Domains mit der Länderkennung .de ist das Sonderzeichen mindestens einmal enthalten“.
53 Prozent aller de-Domains enthalten mindestens einen Bindestrich. Im Durchschnitt bedeutet das 0,6 Bindestriche pro Domain. In 43 Prozent der Domains ist der Bindestrich exakt einmal enthalten, in rund acht Prozent genau zweimal und in gut einem Prozent (220.000) stecken mindestens 3 Bindestriche.
Zirkus: Warum man zum Bloggen keine Blog-Domain nehmen sollte (oder .com, net usw.)
Posted in Domainrecht, Domänen, Tech allgemein Tags:Blog-Domain , Domain .blog
Wer eine größere Domain-Anzahl verwaltet, ist darauf angewiesen, möglichst Schikanen und Bürokratie zu vermeiden.
Bei manchen Domain-Endungen aus dem us-amerikanischen Raum (Blog, com, net usw.) werden penetrante Mail-Verifizierungs-Anstalten zelebriert.
Man erhält eine Mail, daß man innert 10 Tagen (!) seine Mail verifizieren müsse. Wer da grad in den Ferien ist und seine Mails nicht liest, hat dann wohl Pech. Das Ganze kommt auf Englisch, sodaß es auch sehr leicht im Späm landet.
„It’s important you validate this email address for domain registrant verification within 10 days“
Viele Leute werden das Mail nichtmal lesen, wenn sie es erhalten. Denn täglich geht Späm auf Englisch ein, der „very importent“ daherkommt.
Private laufen dann auch Gefahr, ihre Domains zu verlieren, also nochmal ein Grund, keine“.blog“-Domain zu nehmen.
Wie oft wechselt man die Mail? Oder hat mal Paßwort vergessen, weil man wegen Späm nicht die Hauptmail genommen hat. Oder hat die Mail-Adresse vergessen, die man bei der Domain-Registration eingetragen hat.
35 Minuten vor Mitternacht kommt bei einer Blog-Domain dann ein solches weiteres Mail wobei sich fragt, in welcher Zeitzone der Tag um genau diese Zeit beginnt?
Übrigens: Wurde der Link nicht rechtzeitig bestätigt und die Domain wurde deaktiviert, funktioniert oftmals anschließend auch der E-Mail Verkehr nicht mehr. Und zwar dann, wenn die gleiche Domain auch Basis der Mail-Adresse war.
Also Domain Mustermann.blog, Mail Info@Mustermann.blog (zum Beispiel). Dann geht der Zirkus erst recht los.
URGENT ACTION REQUIRED – Account owner, please ensure domain owner email address (Urs……@….) is validated today!
Hello
We’re sending you this email as we’ve noticed that despite previous
reminders, a domain owner email address has not yet been validated. Please
contact the domain owner as a matter of urgency and ensure that the email
address is validated today. The validation process can be found in the
reminder email that we previously sent to the domain owner.
FYI – the following domain names are registered with the email address:
– Blogdomain.blog
Please note that if the email address is not validated today, we’ll be
forced to suspend any domain names associated with it.
Thank you for being a EuroDNS customer.
You are being sent this email because as an ICANN accredited domain
registrar, we’re required to ask our customers to validate their contact
information at least once a year.
————————————————————————
Have a question or need assistance?
Customer Service: support@eurodns.com
Sales: sales@eurodns.com
Billing: finance@eurodns.com
Best wishes,
EuroDNS
Und schwupps, da waren die CH-Domain-Inhaberdaten anonym: Was soll das?
Nachdem der Trend schon die letzten Jahre erfolgt ist im Ausland zog dieses Jahr auch Nic.ch nach.
Ohne es groß vorher anzukündigen wurden per 01.01.2021 plötzlich die Domaininhaber-Daten geheim.
Seit diesem Datum heißt es auf Nic.ch:
„Bei der Abfrage von .ch- und .li-Domain-Namen werden seit 1. Januar 2021 keine Personendaten mehr angezeigt. Zugang zu den Personendaten der Halterin oder des Halters eines Domain-Namens wird nur noch auf Gesuch gewährt, sofern sich die gesuchstellende Person oder Organisation authentifiziert und ein überwiegendes legitimes Interesse an den angefragten Daten glaubhaft macht.
Ob ein überwiegendes legitimes Interesse vorliegt, wird einzelfallweise geprüft. Ein legitimes Interesse kann beispielsweise vorliegen, wenn
- ein Halter oder technischer Kontakt des betreffenden Domain-Namens die aktuelle Eintragung überprüfen möchte.
- ein Domain-Name Kennzeichenrecht verletzt.
- der Inhalt einer Webseite Urheber- oder Persönlichkeitsrecht verletzt.
- eine Behörde die Daten zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben benötigt.“
Ohne viel Bürokratie und Nachweise (oder notfalls sogar einen Richterbeschluß wenn Nic.ch die Nachweise für nicht ausreichend halten sollte) kommt man nicht mehr in Kontakt mit dem Domaininhaber.
Und dies auch nicht, wenn der das eigentlich will.
Massive Nachteile für den Domainhandel
„Der Wunsch, einen Domain-Namen zu kaufen oder den Betreiber der Website zu kontaktieren, ist hingegen nicht ausreichend„, um zu erfahren, wem eine Domain gehört, heißt es seit dem 1.1.2021 auf Nic.ch weiter.
Man erfährt also nicht nur nicht von Leuten, die anonym bleiben wollen, wie man sie kontaktiert.
Sondern auch nicht von Domaininhabern, die gerne öffentlich im Register erscheinen würden.
Nur, wer mühsam eine Seite aufgeschaltet hat oder die Domain bei einem Hoster einträgt und umleitet oder Ähnliches, kann somit Domainkäufer erreichen.
Für private Domainbesitzer, die eine Domain gerne an einen Käufer geben würden zuviel Aufwand. Auch für professionelle Domainhändler ein extremer Aufwand, gerade bei großen Portfolios von tausenden Domains.
Es fragt sich daher, was das soll.
Warum nicht den Schweizer Weg der Freiwilligkeit?
Warum ist man im Domainrecht Schweiz dem rigiden EU-Weg gefolgt anstatt den freiheitlichen und naheliegenden Weg zu gehen: Wer will, daß seine Daten nicht erscheinen, wird anonym.
Wer will, daß seine Daten öffentlich auf Nic.ch angezeigt werden, der nicht.
Es wäre so einfach gewesen.
Auch Mißbrauch wird gefördert
Auch dem Mißbrauch öffnet es Tür und Tor.
Denn jetzt kann jeder heimlich z. B. ähnlichklingende Domains von Konkurrenten anonym bzw. für Außenstehende außer ihm selbst nicht sichtbar registrieren.
Möchte sich zum Beispiel ein Markeninhaber dagegen wehren kann er nicht einfach sehen, wer der Übeltäter ist, sondern muß erst auf dem rechtlichen Weg ein berechtigtes Interesse nachweisen, überhaupt erfahren zu dürfen, wem eine streitige Domain gehört.
Weder der Rechtssicherheit, vor allen Dinen aber nicht dem Domainhandel und der Freiheit ist die neue Praxis des Zwangsdatenschutzes zuträglich.
EuroDNS nicht erreichbar
Posted in Domain-Verwalter ("reseller"), Domänen, Hostingerfahrungen / Hostingvergleich Tags:Erfahrungen EuroDNS
In letzter Zeit öfters.
Nicht so gut, wenn man gerade Domains registrieren will oder eine Domäne administrieren möchte.
Cyon-Erfahrungen: Domain-Registration
Posted in Domänen, Hostingerfahrungen / Hostingvergleich Tags:Cyon Domain-Registration , Cyon Erfahrungen , Cyon Support Erfahrungen , Domain registrieren Cyon , Domain-Registration Cyon , Erfahrungen Cyon hoster , Hostingvergleich Schweiz
Cyon genießt in der Schweiz einen guten Ruf.
In meinen Augen zu recht.
Mit dem Support hatte ich bereits bei Kunden-Angelegenheiten auch zu tun und von daher ist der Hoster Cyon nur zu empfehlen, auch, wenn er im Hostingvergleich Schweiz etwas teurer ist als Billighoster.
Auch bei Domains ist Cyon nicht in der Billiglinie, sondern berechnet einen in der Schweiz allgemein üblichen Preis.
Für professionelle Domainanbieter also von daher nichts Geeignetes, obwohl ich nicht weiß, ob Cyon für Domaingroßkunden bzw. Domainwiederverkäufer Sonderkonditionen anbietet.
Aber noch aus einem anderen Grund KANN man als Domaingroßkunde Cyon nicht nutzen.
Die Dauer der Registration.
Wenn man schnell eine Domain registrieren will, so kann es sehr gut sein, besonders bei begehrten, guten Domänen, sogenannte Premiumdomains, daß sie dank Cyon weg-sind.
Cyon macht nämlich den Registrationsprozeß zu einem richtigen Prozeß.
Enorm kompliziert und laaaaangwierig.
Einfach einloggen und Domains registrieren ist da nicht.
Im Gegenteil, es werden – auch bei bestehenden Kunden – Sachen abgefragt wie solche Umfrage-Dinge á la „Wie sind Sie zu Cyon gekommen?“.
Alles natürlich ein Ablauf, der nichts für professionelle Anbieter wie größere Webagenturen, Domainadminstratoren und so weiter ist.
Unten ein Beispiel einer fehlgeschlagenen Bestellung wegen Langwierigkeit.
In der Zeit, die Cyon verursachte wegen Bürokratie und Umfragen und Angaben-Abfragen zur Domain, die man normalerweise bei professionellen Anbietern erst NACH der Registration angibt (wie z. B. Inhaberdaten, falls andere gewünscht als Registrator oder auch Hosting-Angaben usw. usf), war die Domain weg.
Registrar gibt keinen Transfercode heraus, was tun?
Posted in Domain-Verwalter ("reseller"), Domainrecht, Domänen, Tech allgemein Tags:Auth-Code beantragen Registrar , Registrar gibt Transfercode nicht heraus , Registrarvertrag Switch , Transfercode beantragen Domain , Transfercode beantragen Registrar , Transfercode NIc.ch beantragen , Transfercode Switch beantragen , Transferkode Domain beantragen , Transferkode Domain Registrar
Domainrecht:
Was tun, wenn eine Registrar einen Transfercode einfach nicht zustellt?
Es sollte nicht vorkommen, dennoch kommt es anscheinend manchmal vor.
Denn Nic.ch hat extra ein Verfahren dafür, wenn ein Registrar einfach ohne Grund einen Transfercode für einen bezahlten Domain-Namen nicht herausgibt.
Im aktuellen Fall wurde am frühen Nachmittag (des Vortages) ein Transferkode für eine Domain beantragt, es ist auch in der Registrarverwaltung (in der Admin-Konsole) ersichtlich, daß dies geschehen ist.
Aber selbst am Abend war dieser Auth-Code noch nicht da.
Auch gab es keine Orientierung, was los-ist, warum kein Auth-Code kommt.
Daher dann früher nach Hause gefahren, einen Weinabend abgebrochen und nochkurz vor Mitternacht den IT-Mann des Projektes informiert, daß noch kein Kode da (er hatte am Nachmittag deswegen bereits geschrieben und gefragt danach) und gleichzeitig ein Mail an den Registrar gemacht.
Am Folgetag: Weiterhin keine Orientierung, nix
Am Morgen nachgesehen um 7 Uhr, um 8 Uhr. Nix.
Auch 9 Uhr und 10 Uhr immer noch weder eine Orientierung, was los-ist oder den Transfercode.
Auch auf Mail keine Reaktion
Dann gegen 20 nach 10 Uhr dem Registrar ein Mail gemacht. Keine Reaktion.
Am Mittag, nachdem die IT-Abteilung Druck machte, die für die Projektierung der Domain zuständig ist, nochmals ein zweites Mail gemacht, diesmal nicht via Support-Email, sondern über das Kontaktformular der Webseite des Registrars.
Nix, keine Reaktion. Null.
Anruf beim Registrar führt auch nicht zu Erhalt des Transfercodes
Also einen teuren Auslandsanruf gemacht am Sitz des Registrars. Man hätte technische Probleme wird laaaagatmigst vorgetragen. Man müsse überprüfen, ob der Domainname gesperrt sei, denn man können keinen Transferkode generieren.
Und alles immer ohne neue Aussagen wiederholt, bis man als Anrufer ganz nervös gemacht wurde, weil man ja alles schon 5 mal oder öfters gehört hatte.
Der Ober-Hit
Der Hit war dann die Aussage, er hoffe, daß es heute noch mit der Herausgabe des Transferkodes klappe. Sonst am nächsten Tag allenfalls.
Das war dann Anlaß, Switch bzw. Nic.ch anzurufen.
Nic.ch angerufen
Nun aus Verzweiflung Nic.ch angerufen. Dort gibt es ein Vorgehen, wenn ein Registrar nicht mitwirkt bei der Zur-Verfügung-Stellung eines Transferkodes.
Im Wortlaut:
Der Registrar Ihres Domain-Namens ist verpflichtet, einen Kundendienst anzubieten und Ihnen Support zu leisten. Benutzen Sie bitte die Suchfunktion weiter oben, um Ihren Registrar und seine Kontaktinformationen zu ermitteln. Wenn Ihnen dies nicht weiterhilft oder in Konfliktfällen können Sie sich an registry@nic.ch wenden.
Sie können den Registrar Ihres Domain-Namens jederzeit wechseln.
Zum Kundendienst, zu dem der Registrar verpflichtet ist, gehört laut Registrarvertrag mit Switch (Nic.ch wird von der Stiftung Switch geführt) natürlich auch, daß auf Wunsch der Domaininhaberschaft ein Transfercode zur Verfügung gestellt wird.
Was ergab der Anruf bei Switch / Nic.ch?
Angerufen und es gab kurzen Prozeß. Der Registrar sei verpflichtet, einen Transferkode zur Verfügung zu stellen. Sollte er wie geschildert technische Probleme haben sei es eine Sache von einer Minute. Er müssen nur ein Mail an Nic.ch / Switch machen und dann wird der Transferkode an die hinterlegte Mail-Adresse des Inhabers gesandt.
Transferkode hätte problemlos zur Verfügung gestellt werden können
Kurzum, es gab also überhaupt keinen Grund für den Registrar, den Transferkode auch am zweiten Tag nicht dem Kunden / Domaininhaber zu geben.
Ich frug noch nach, ob es denn keine Möglichkeit gäbe, über Nic.ch / Switch direkt den Transferkode zu erhalten.
Diese gäbe es, so die Auskunft, aber das dauere zk. 48 Stunden. Denn eigentlich sei es die Verpflichtung des Registrars, das zu machen, Kundendienst zu leisten. Dieser würde gewarnt / verwarnt und erst, wenn er dann der Aufforderung von Nic.ch / Switch immer noch keine Folge leiste, dann würde der Transferkode direkt dem Domaininhaber an die hinterlegte Mail gesandt.
Also wieder beim Registrar angerufen, mitgeteilt, daß die Domain NICHT gesperrt ist (was dieser ja auch schon feststellen hätte können einen Tag vorher mit einem Funken an Kundenorientierung und gutem Willen).
Und dem Registrar den Inhalt vom Registrarvertrag mit Switch / Nic.ch erklärt. Daß er verpflichtet ist, Kundendienst zu leisten und Transferkodes zur Verfügung zu stellen. Und daß es eine Sache von 1 Minute sei, ein Mail zu machen an Switch / Nic.ch und dort dann direkt der Transferkode raugehe.
Riesiger weiterer Hickhack
Innert nichmal einer halben Stunde kam von Nic.ch der Transferkode, offenbar hatten die Erkläuterungen gewirkt und der Mitarbeiter hatte tatsächlich als Kundenbetreuer irgendwann die Registryabteiltung kontaktiert.
Später kamen noch mehrere verwirrende Mails vom Registrar selbst, die Transferkodes (den gleichen) enthielten. Obwohl er ja wissen mußte, daß dieser Kode inzwischen via Switch / Nic.ch schon zugegangen war.
Alles andere als kundenorientiert und alles andere als auch nur ansatzweise professionell.
Schade.
Und wieder Ausfall der Webseite von Nic.ch
Man kommt mit den Berichten gar nicht mehr nach, obwohl ich ja nicht jedesmal drüber schreibe.
Schon wieder ist Nic.ch, das Portal der Stiftung Switch für die Verwaltungs von CH-Domains nicht erreichbar.
Das soll das „sicherste Internet der Welt“ sein?
Kredit-Domains
Werbeplätze für Thema Kredit auf Kreditdomains und zu verkaufende Kreditdomains:
Werbeplätze
wwwHypobörse.ch
www.Volkshypothek.ch
Kreditdomains zum Verkauf
Creditoria.ch
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kreditbüro.ch
credit-center.ch
credit-finance.ch
creditmax.ch
creditservice.ch
cs-credit.ch
directcredit.ch
fixcredit.ch
Switch, Nic.ch nervt gewaltig….
Posted in Domänen Tags:Nic.ch , Sicheres INternet , Sicherstes Internet der WElt , Stiftung SWITCH
Schon wieder Ausfall der Webseite von Nic.ch
Kann die Stiftung Switch nichtmal die eigene (Schrott)-Webseite normal laufen lassen?
Schon einmal wurde auf diesem Techblog über die wiederholte, ständige (!) Nicht-Erreichbarkeit der Webseite der Stiftung Switch für Domain-Verwaltung der CH-Domains berichtet.
(und via Bildschirmfotos sind viele weitere Fälle belegt die ohne Berichte geblieben sind)
Diese ständigen Ausfälle nerven gewaltig.
Und sind auch nicht vertrauenserweckend für eine Stiftung, die sich auf die Fahnen geschrieben hat für das „sicherste Internet der Welt“ zu sorgen.
Sowas erinnert eher an ein Entwicklungsland, wenn die Webseite einer Nic-Stelle ständig ausfällt.
Neue Maske: Domain zahlen bei Infomaniak geht nicht
Infomaniak, ein Anbieter von Domains, den ich für seriös und gut halte, hat eine neue Maske für die Webseite und deren Funktionen.
Einzig das Problem: Man kann Rechnungen nicht mehr zahlen per Postfinance.
Denn man landet in einer Endlosschleife.
Kraß.
Doch zur Sache:
a) Man loggt sich ein, klickt auf Domains und bekommt angezeigt, daß einige Domains überfällig sind.
Das sieht so aus:
b) Also klickt man eine von diesen Domains an, es öffnet sich ein PDF.
Es gibt keine Möglichkeit, einfach zu klicken und zu zahlen.
c) Man kann klicken wo man will. Es öffnet sich immer ein PDF. Naja.
d) Nun sieht man die Rechnung und sieht auf Seite 2 des PDFs die Zahlmöglichkeiten, darunter auf Postfinance.
Das sieht dann so aus:
Nun klicke ich also auf „zahlen.infomaniak.com“.
e) Und lande in dieser Maske, in der ich zuerst „Expreß“ probiere, aber hier wird keine der Domains als offen (Rechnung offen) gefunden. Nichtmal die Domain wird gefunden.
f) Also klicke ich im x-ten Versuch, nach dem x-ten Durchlauf auf „erweitert“, siehe Foto unten:
g) Und Überraschung: Ich lande wieder da, wo ich am Anfang war, in der Auflistung.
Eine Endlosschleife?
Nur zum Zahlen gelangt man nicht!
h) Jetzt bietet Infomaniak die Möglichkeit, auf die alte Bedienungsmaske umzustellen:
Also versuche ich auch das.
i) Und am Schluß, als man auf „bezahlen“ klickt, landet man aber wieder in der neuen Maske.
Hilfe!
j) Also schreibe ich nun dem guten Support von Infomaniak mit der Bitte um Hilfe.
Es muß doch eine Möglichkeit geben, Rechnungen zu bezahlen via Postfinance.
Schweizer Domains mit griechischem Anfangsbuchstaben Hy… (Teil 1, HYA bis HYC)
Posted in Domänen, Tech allgemein Tags:Domains Hydraulik , Domains Hydro , Domains Hyponose , Domains mit Hypo , freie Schweizer Domains
Ganze Wortstämme leiten sich von der griechischstämmigen Zusammensetzung Hy… ab.
Hydro-Kulturen, Hydraulik, Hydrant, hybrid, Hyazinthe, Hypnose, Hypotheken und so weiter.
Eine Betrachtung:
HYA
Unter Buchstabe A gibt es als bekannten Begriff gleich die Hyazinthe. Hyazinthe.ch und Hyazinthen.ch sind noch frei.
hyalos.ch
hyams.ch
hyatt.ch
hyazinth.ch
HYB
hybag.ch
hybar.ch
hybis.ch
hyboard.ch
hyborg.ch
HYBRID
Unter Buchstabe B kommt der Wortstamm hybrid… Jeder hat wohl schonmal was von Hybriden oder vom Hybridantrieb gehört.
hybrid-concept.ch
hybrid-solutions.ch
hybrid.ch
hybridauto.ch
hybridconcept.ch
hybride-galerie.ch
hybride.ch
hybridees.ch
hybris.ch
HYC
hycar.ch
hycarboverseas.ch
hyclone.ch
hycon.ch
hycos.ch
hydac.ch
hydag.ch
hydaira-coreal.ch
hydaira.ch
hydec.ch
hydee.ch
hydepark.ch
hydergin.ch
hydewa.ch
hydra.ch
Vorsicht vor Domain mit Endung .ag! (AG-Domain)
DieDomain-Endung .ag ist auch in der Schweiz sehr beliebt.
Nicht nur für Aktiengesellschaften.
Sondern auch für den Kanton Aargau, der ja bekanntermaßen das Kürzel AG trägt.
Der Inhaber von „b.ag“ stellte fest, dass er die am 9. November 2010 registrierte AG-Domain nicht mehr besaß, sondern sie mit einem »registry lock« belegt worden war.
Begründung für die Wegnahme:
Ein-Zeichen-Domains wären angeblich auf einer »reserved«-Liste, sodaß der Domainname „b.ag“ gar nicht hätte registriert werden dürfen.
Dass dieser Zustand schon sieben Jahre andauert, spielte für die Registry offenbar keine Rolle.
Zweiter Vorwurf: Er hätte die Domain nicht genutzt, sondern auf Sedo zum Verkauf offeriert. Das wäre ein Verstoß gegen die Registry-Richtlinien.
Kein Scherz!
Wie man das Vertrauen in eine Domainendung zerstört, lesen Sie hier:
Nic.ch ständig nicht erreichbar
Ist es Ihnen auch schon aufgefallen?
Ständig fällt die Webseite von Nic.ch von der äußerst umstrittenen Stiftung Switch aus.
Heute schon wieder. Also fange ich einmal an, das zu dokumentieren. Denn eine Domain-Abfrage, also daß man prüfen und nachsehen kann, ob eine Domain registriert oder frei ist und wer Inhaber ist bei registrierten Domains, das sollte eigentlich wirklich funktionieren. Wir sind ja nicht in einem Entwicklungsland.
EU-Domain beliebt? – von wegen…
Posted in Domänen Tags:.eu , Domainendung .eu , Domani .eu , EU-Domain , EU-Domain beliebt
Die EU-Domain wird kaum genutzt und die Registrationszahlen gehen zurück, viele EU-Domänen werden nicht mehr verlängert.
Ein möglicher Grund ist natürlich, daß viele Firmen die EU-Domain meiden, weil die EU in ihrer heutigen Form unbeliebt ist und für Schulden, Mißerfolg, Gängelei (Glühbirnenverbot, EU-Bananenkrümmungsgrad-Verordnung usw. usf) steht. Und für Staatsbankrotte und Pleiten sowie Bürokratie.
Wer also als Unternehmen auf eine EU-Domain setzen will und damit ein klares Bekenntnis zur EU zeigen will oder damit Internationalität ausstrahlen will, der sollte sich das gut überlegen.
Denn bei vielen Konsumenten ist die EU so beliebt wie Hundekot am Schuh. Großbritannien ist jüngst sogar per Volksabstimmung ausgetreten, viele andere würden es gerne auch, wenn sie abstimmen dürften.
Nur Länder wie die Türkei hingegen wollen eintreten bzw. inzwischen wohl auch selbst dieses Land nicht mehr.
Doch zu den Zahlen und Fakten der Domainendung .eu:
In der Startphase kam es zu Schlagzeilen, weil Domainer zahlreiche EU-Domains registrierten in der Hoffnung, sie teuer wiederverkaufen zu können: Im Dezember 2006 lag die EU-Domain so mit 2,4 Millionen registrierten Domains im internationalen Vergleich an dritter Stelle aller ccTLDs hinter .de und .uk.
Mitte 2007 war sie auf den 5. Platz zurückgefallen.
Anfang 2010 waren 3,2 Millionen .eu-Domains angemeldet – immer noch Platz fünf im internationalen Vergleich.
Im August 2012 lag die EU-Domain nur noch auf dem neunten Platz aller Top-Level-Domains.
Ende 2012 existierten insgesamt 3,7 Millionen .eu-Domains (5,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor)
Seitdem stieg die Zahl registrierter .eu-Domains allerdings kaum noch an, und ging im Jahr 2015 sogar erstmals zurück auf nun 3,8 Millionen.
Mitte 2016 fiel sie im internationalen Vergleich hinter .ru (Rußland) und .br (Brasilien) aus den ersten zehn Plätzen heraus.
Die Hoffnung der Domänenhändler, die EU-Domänen teuer verkaufen zu können, dürfte sich also bei vielen zerschlagen haben ähnlich wie bei der Domain-Endung .mobi.
Nicht mal international agierende Firmen wie Autohersteller nutzen EU-Domain noch
Im Februar 2012 gab eine Studie darüber Auskunft, inwiefern .eu-Domains durch Automobilhersteller aktiv genutzt werden.
Nach Auswertung der 70 bekanntesten Unternehmen stellte sich heraus, dass zwar 70 Prozent eine .eu-Domain registriert haben, jedoch nur sechs Prozent der untersuchten Anbieter unter dieser eigene Inhalte bereitstellt. Über 60 Prozent nutzen ihre .eu-Domain nicht aktiv und verwenden sie beispielsweise nur als Weiterleitung auf andere Websites. In 27 Prozent der Fälle war der Autohersteller sogar nicht Inhaber der korrespondierenden .eu-Domain.
Fazit: Die EU-Domain ist nicht beliebt, im Gegenteil.
Sedo-Preisvorschlagstool ist Schrott, nicht die Domain
Posted in Domainpreise Schweiz / Domainpreisspiegel, Domänen, Tech allgemein Tags:Domainpreise Sedo , Preisvorschlag Sedo , Sede-Preisfinder , Sedo-Preisvorschlagstool
Gestern berichtete ich über einen Domainverkaufs-GAU, der einem offenbar ahnungslosem Domainverkäufer passiert ist.
Weil er Sedo vertraute.

Wer nicht glaubt, hier der Beweis: Das Sedo-Preisvorschlagstool ist wirklich Schrott. Nicht die Domain.
Aus aktuellem heutigem Anlaß komme ich nochmals auf das Preisvorschlagstool von Sedo zurück. Es ist haarsträubend.
Sedo bewertet mit dem Preisvorschlagswerkzeug (Preisvorschlagstool) Domänen mit Minimum 299 USD.
Also offenbar quasi die Untergrenze für Domainschrott, also Domains, die quasi wertlos sind.
Eine Untergrenze, die Sedo vermutlich nur deshalb gesetzt hat, einfach, weil sie davon ausgehen, daß niemand Domänen registriert, die völlig wertlos sind und dann sicherheitshalber einen Betrag von gegen null, also die 299 USD vorschlagen.
Um nicht der Peinlichkeit ausgesetzt zu sein, eine werthaltige Domain mal mit 0 USD zu bewerten oder mit 50 oder so.
Sedo stuft Premium-DE-Domain als Schrott ein
Gerade ließ ich interessenshalber einmal die Domain Schlüsselprofis.de bewerten. Einfach so.
Sedo stuft sie als Schrott ein.
Eine Domain, mit der man deutschlandweit einen Schlüsseldienst-Service etablieren kann.
Kurz, einprägsam, Wiedererkennungswert, universal.
In dem Bereich sind alle solchen Domänen schon weg, man muß sonst immer ausweichen auf Domänen mit Zusätzen und hat dann mit dem Zusatz aber immer nur 1 Stadt erfaßt:
https://www.schluesseldienst-berlin.de/
https://www.schlossprofi-berlin.de/
Fazit zum Sedo-Preisvorschlagstool:
Das Sedo-Domainpreisvorschlagstool ist schrott. Nicht die Domain.
Hier meine Verhandlungsansätze für die bestreffenden Domains. Sicher ist dort noch Spielraum und man kann diskutieren, ob zu hoch. Aber jemand, der einen deutschlandweites Schlüsseldienst-Angebot etablieren will, der wird am Markt nicht viel Auswahl finden und es kann erfahrungsgemäß auch gut und gerne zu einem Preis führen, der 10.000 Franken oder 15.000 Franken bzw. Euro geben kann.
Denn es finden sich nicht viele bzw. wohl gar keine Domains, die gut einprägsam sind, daß man eine deutschlandweite (oder schweizweite, oder österreich-weite) Marke damit aufbauen könnte.


























