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Category Archive:Hostingerfahrungen / Hostingvergleich

Unaxus-Erfahrungen negativ: Unwilliger Support

Nachdem das Hosting bei Unaxus wegen fehlendem Support bzw. trotzig-unwillig (betont lustlos) auftretendem Support bzw. fehlender Hilfe nicht nutzbar war und gekündigt wurde, kommen selbst jetzt, im Jahr 2021, also Jahre später, immer noch neue Rechnungen von Unaxus.

Wie gesagt, bei einem Hosting, das nie genutzt wurde bzw. nie genutzt werden konnte und gar nicht aktiv wurde bzw. aktiv ist.

Wenn der Support nur ansatzweise so fleißig wäre, wie die Buchhaltung beim Rechnung-verschicken.

Einmal abgesehen von all dem ist das Hosting im Vergleich zu vielen anderen Hosting-Anbietern sehr teuer wenn man das Angebot mal genauer anschaut hinsichtlich der angebotenen Leistung (nur wenige Domainplätze, wenig RAM usw.

Im Hosting-Vergleich gesehen kann man schon von daher eigentlich nur von Unaxus abraten. Warum ich vor einigen Jahren es dennoch testete war die Erwartung, daß bei den für die Preise im Vergleich geringem Angebot wenigstens ein hervorragender Support und sonstiger Service vorhanden ist.

Dies war jedoch leider nicht der Fall, ganz im Gegenteil patzige Antworten des Support auf einfachste Fragen.

EuroDNS nicht erreichbar

In letzter Zeit öfters.

Nicht so gut, wenn man gerade Domains registrieren will oder eine Domäne administrieren möchte.

Cyon-Erfahrungen: Domain-Registration

Cyon genießt in der Schweiz einen guten Ruf.

In meinen Augen zu recht.

Mit dem Support hatte ich bereits bei Kunden-Angelegenheiten auch zu tun und von daher ist der Hoster Cyon nur zu empfehlen, auch, wenn er im Hostingvergleich Schweiz etwas teurer ist als Billighoster.

Auch bei Domains ist Cyon nicht in der Billiglinie, sondern berechnet einen in der Schweiz allgemein üblichen Preis.

Für professionelle Domainanbieter also von daher nichts Geeignetes, obwohl ich nicht weiß, ob Cyon für Domaingroßkunden bzw. Domainwiederverkäufer Sonderkonditionen anbietet.

Aber noch aus einem anderen Grund KANN man als Domaingroßkunde Cyon nicht nutzen.

Die Dauer der Registration.

Wenn man schnell eine Domain registrieren will, so kann es sehr gut sein, besonders bei begehrten, guten Domänen, sogenannte Premiumdomains, daß sie dank Cyon weg-sind.

Cyon macht nämlich den Registrationsprozeß zu einem richtigen Prozeß.

Enorm kompliziert und laaaaangwierig.

Einfach einloggen und Domains registrieren ist da nicht.

Im Gegenteil, es werden – auch bei bestehenden Kunden – Sachen abgefragt wie solche Umfrage-Dinge á la „Wie sind Sie zu Cyon gekommen?“.

Alles natürlich ein Ablauf, der nichts für professionelle Anbieter wie größere Webagenturen, Domainadminstratoren und so weiter ist.

Unten ein Beispiel einer fehlgeschlagenen Bestellung wegen Langwierigkeit.

In der Zeit, die Cyon verursachte wegen Bürokratie und Umfragen und Angaben-Abfragen zur Domain, die man normalerweise bei professionellen Anbietern erst NACH der Registration angibt (wie z. B. Inhaberdaten, falls andere gewünscht als Registrator oder auch Hosting-Angaben usw. usf), war die Domain weg.

Infomaniak (5): Domain verwalten / administrieren nicht vorhanden in Hauptmaske

Das Häufigste was man als Domaininhaber machen will ist wohl das Verwalten / Administrieren seiner Domains.

Also beispielsweise Hosting-Einträge vornehmen, daß die Domain zu einem bestimmten Hosting verweist usw. usf.

Bei Infomaniak kann man auf der Startseite wunderbar auf „Domains“ klicken und es öffnet sich ein riesiges Fenster an zahlreichen Möglichkeiten.

Man kann neue Domains bestellen.

Man kann Domains zu Infomaniak transferieren.

Man kann seine Inhaber-Daten verstecken via Domainprivatheit („domain privacy“).

Man kann eine Erneuerungsgarantie dazu-kaufen („renewal warranty“).

Man kann SSL-Zertifikate für die Domain buchen.

Man kann Domains verlängern.

Man kann die Domain-Tarife anschauen.

Man kann die Inhaberschaften („who is“) ansehen.

Und man kann Tipps lesen.

Das einzige, was man nicht kann, ist seine Domain administrieren. Das wird nicht angeboten.

Sie glauben es nicht?

Doch:

Wie gelangt man nun zur Möglichkeit, seine Domains bei Infomaniak zu verwalten, zu administrieren?

Nicht etwa über „Domains“.

Sondern man muß oben rechts so ein Kästchen finden und anklicken.

Das ist das hier, das erste kleine Kästchen in der Ecke rechts oben bzw. das dritte Kästchen von rechts oben, wenn man vom rechten Bildschirmrand ausgeht:

Infomaniak (4): Verwirrspiel um Rückkehr zu Domains / Domainübersicht

Wer bei Infomaniak nach langer Suche endlich die Domainverwaltung gefunden hat (siehe Infomaniak 3) und dort dann eine Domain angeklickt hat, landet in einer Sackgasse.

Man kann x-mal auf „Dashboard“ (Schreibtisch) klicken, aber kommt nicht mehr dorthin zurück, gelangt nicht mehr zur Domainübersicht und Domainverwaltung.

„Dashboard“ ist nämlich skurrilerweise just ab dem Moment, wo man eine Domain angeklickt hat, nicht mehr anklickbar.

Wie kommt man nun dahin zurück? Man muß bis ganz nach unten in der Leiste links gehen und dann auf „Zurück zu den Domains“ klicken.

Infomaniak (2): Domain-Übertragung / Domain-Transfer mit Verwirrspiel und Labyrinthen

Heute wieder einige Beiträge zum Kapitel Hostingerfahrungen / Hostingvergleich:

Infomaniak hat erneut eine neue Benutzeroberfläche (hierzu ein Beitrag auf diesem Techblog von 2018) und diese ist wieder nicht einfacher, sondern wieder komplizierter geworden.

Was aber wirklich schlimm ist, daß selbst einfachste Vorgänge nicht selbsterklärend laufen, sondern im Gegenteil, man landet ständig in Labyrithen.

Infomaniak scheint Spaß daran zu haben, die Benutzer durch Endlosschleifen zu jagen.

Beispiel Domain-Übertragung / -Transfer.

Man ist im Bereich Domains und oben erscheint „Bestellen / Übertragen“ und „Verwalten“.

Klickt man im Bereich Domains auf "Bestellung / Übertragung", erwartet man, daß dann die Domain-Bestellung und Domainübertragung ("domain transfer") kommt.

Klickt man im Bereich Domains auf „Bestellung / Übertragung“, erwartet man, daß dann die Domain-Bestellung und Domainübertragung („domain transfer“) kommt.

Wo klickt man nun, wenn man eine Domain übertragen möchte?

Auf „Übertragen“.

Dann öffnet sich diese Benutzermaske, wo man „Bestellung von Domains und Hostings“ vornehmen kann, aber das Wort Übertragen kommt gar nicht mehr vor.

Wer nun glaubt, es könnte sich bei der Übertragung einer Domain um das Feld handeln, wo „Kündigung“ steht (weil ja beim Transfer einer Domain zu einem anderen Registrar eine Kündigung einhergeht), sieht sich ebenfalls getäuscht.

Man kann hier keine Domain übertragen oder kündigen.

Es werden, wenn man dort klickt nur aktuelle Kündigungen angezeigt, aber man kann nichts übertragen.

Infomaniak verwirrend: Nach Klick auf Bestellung / Übertragung im Bereich Domains kommt eine Möglichkeit, neue Domains und Hostings zu bestellen und eine Übertragung bzw. Möglichkeit der Domain-Übertragung (des "domain transfers") wird nicht mehr angezeigt.

Infomaniak verwirrend: Nach Klick auf Bestellung / Übertragung im Bereich Domains kommt eine Möglichkeit, neue Domains und Hostings zu bestellen und eine Übertragung bzw. Möglichkeit der Domain-Übertragung (des „domain transfers“) wird nicht mehr angezeigt.

 

Hostpoint down: Domainregistrierung und Hosting-buchen geht nicht

Wer aktuell auf Hostpoint eine Domain registrieren will, erhält folgende Meldung:

Die Verfügbarkeit der Domain konnte nicht überprüft werden! Bitte versuchen Sie es erneut oder kontaktieren Sie den Support

Wer nun probiert, auf „Weiter ohne Domain“ zu klicken und ein Hosting buchen will, erhält dann diese Meldung bei Hostpoint:
„Bitte wählen Sie mindestens ein Hosting Produkt oder einen Domain aus.“

Danach wird man zurückgeworfen in eine Endlosschleife und landet wieder bei der Domainregistration, die aber nicht geht.

Suchmaschinenstrategie

Unter verschiedenen Marken auftreten mit verschiedenen Webseiten ist eine Suchmaschinenstrategie wie sie Hoster in den USA benützen.

Hier ein Beispiel:

Wie EIG den Webhosting Markt in den USA heimlich aufkauft und es keiner merkt

Auch deutsche Hostingkonzerne tun dies. Z. B. ist Antagus und Vautron Rechenzentrum zusammen aber hier wird auch die Strategie verfolgt, zahlreiche Landeseiten zu platzieren in den Suchmaschinen. Wer z.B. auf nicdirect.de landet, erfährt ganz ganz unten im Impressum, daß es eine Seite von Vautron RZ (Vautron Rechenzentrum) ist.

Was keine gute Strategie ist, ist den Kundendienst aufzugeben wie es Hostmonster, Fatcow usw. (alle EIG-Gruppe) zu weiten Teilen taten.

Vorsicht vor Hostmonster-Lockangeboten!

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DomainFactory wird ja von Peer Wandinger…

… über den Klee gelobt.

Dabei funktioniert dort nicht nur die Neubuchung eines Hostings nicht und man bekommt keine Antwort vom Support auf ein Mail.

Sondern wenn man dort anruft, erklärt einem ein Herr mit einem Namen ähnlich einem Floß doch glatt, Zahlung per Paypal gehe nicht aus der Schweiz, sondern nur aus Deutschland und Österreich.

Dann behauptet er, das Mail sei nicht angekommen, obwohl eine Bestätigung von DF da ist, was ihm aus gesagt wird.

Und bittet dann, daß man doch das Mail nochmal schicken soll und das ganze in einer Tonalität als würde er nebenbei gähnen. Solche Leute, die sich als Beamte fühlen und alles betont gelangweilt machen, sollte man vom Telefon fernhalten.

Und sowas Lächerliches, zu behaupten, aus der Schweiz heraus ginge Paypal nicht.

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EuroDNS ändert Konditionen von einer Minute auf die andere

Und das kurz vor Weihnachten. Und ohne Ankündigung oder Vorwarnung.

Wiederherstellungen kosten plötzlich eine massive Gebühr, die vorher nicht berechnet wurde.

Und die Zahlungskonditionen werden einseitig geändert, bislang über Jahre eingeräumte Kreditlimite innerhalb einer Frist von 7 (!) Tagen fällig-gestellt.

Da fragt sich: Was ist mit EuroDNS los?

Kreditlimite für Großkunden (domain reseller) zu ändern oder ganz aufzuheben ist Sache von EuroDNS. Aber sowas kündigt man an und macht es nicht von einer Minute auf die nächste.

Hat jemand auch sowas erlebt?

Hostingvergleich Schweiz: Worauf achten?

Viele vergleichen beim Hosting nur die Preise. Das ist der größte Fehler, wenn Sie ein gutes Hosting haben wollen.

Hosttech: Wer technischen Support braucht, für den wird das Hosting rasch mal einige 100% teurer, je nach Anrufdauer (Bildschirmfotoausriß: Hosttech)

Hosttech: Wer technischen Support braucht, für den wird das Hosting rasch mal einige 100% teurer, je nach Anrufdauer (Bildschirmfotoausriß: Hosttech)

Achten Sie auch auf versteckte Kosten

Der Schweizer Hoster Hosttech z. B. bietet für bestehende Kunden eine 0900er-Nummer an, sobald diese technischen Support brauchen. Ganz anders als etwa KreativMedia.

Bei Hosttech kann also bei einer technischen Frage der Hostingpreis im Vergleich massiv explodieren und ein mehrfaches der ursprünglichen Kosten ausmachen.

Hosting-Erfahrungen: Achten Sie auf die Erreichbarkeit

Hoster wie Xelon sind telefonisch nicht erreichbar. Was ist, wenn Sie als Internetagentur-Inhaber bei einem Kunden, einer Firma oder Gemeinde sitzen und gerade etwas konfigurieren müssen und rasch Hilfe brauchen?

Tja, Pech gehabt, wenn man bei CH-Hoster Xelon ist, man kann den Hoster nicht anrufen. Und auch Pech gehabt, wenn man beim Schweizer Hoster Hosttech ist und der Kunde kotzt, weil man doch nicht von ihm aus eine 0900er-Nummer anwählen soll (oder diese wie bei vielen Geschäftsbetrieben und Behörden sogar gesperrt sind). Gut, wenn dann nicht gerade noch der Natel-Akku leer-ist…

Übrigens: Auch, wer z. B. die Buchhaltung erreichen will bei Hosttech bzw. wie es Denglisch dort heißt, die „billing hotline“ (die heiße Zahl-Leitung : – ) der muß damit rechnen, daß das Gespräch auch mal teurer werden kann als die Hostingjahresgebühr. Aber: Er hat mit der Buchhaltung sprechen können. Immerhin etwas, was bei Xelon telefonisch gar nicht geht.

Und zu guter letzt: Billigsthoster-Lockvogelangebote meiden!

Meiden Sie Lockvogelangebote unbedingt! Es sind die schlechtesten und unehrlichsten Anbieter im Hostingvergleich, die es nötig haben, ihre Kunden sich mit Lockvogelangeboten zu ködern.

Siehe dazu meinen Beitrag zum Thema Hostingvergleich hier

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1&1-Hosting im Vergleich: Bauernfängerei

Wer sich beim Hosting-Vergleich auch mal deutsche Hoster ansieht und das 1&1-Hosting anklickt, stößt auf eine dumme Bauernfängerei, die man auch von US-Hostern kennt.

Wer ein billiges Hosting, einen günstigen Hoster sucht, denkt zuerst, er hat ein super Angebot vorliegen. Das Gegenteil ist aber der Fall. Das zeigen die Erfahrungen:

Lockvogelangebote, die äußerst billig sind und danach äußerst teuer werden im Vergleich zum ursprünglichen Preis.

Die Rechnung ist hier folgende: Wenn der Kunde erstmal Kunde ist, ist es ihm zu mühsam, seine Webinhalte zu zügeln.

Oder anders: Ist der Fisch erst an der Angel, kann man ihn in aller Ruhe ausnehmen.

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Wir hatten mal ein Hosting bei Hostmonster (US-Hoster) gekauft.

Folgende Chronologie:

  • Die Preise wurden gemäß Abo nach 1 Jahr drastisch erhöht
  • Die Preise wurden danach aber sogar nochmals drastische erhöht, abweichend von der Abo-Vereinbarung!
  • Die monatliche Zahlung war nicht mehr möglich, die vierteljährliche auch nicht beim bestehenden Hosting
  • Die Zahlungsarten wurden reduziert
  • Die Leistung wurde reduziert (weniger Speicherplatz für das bestehende Hosting)
  • Der Kundendienst wurde dramatisch reduziert (keine Tickets / kein Mail / kein Chat mehr möglich für bestehende Kunden – für Neukunden schon!)
  • Und so weiter… siehe auch hier

Wohlgemerkt:

Alles nur bei bestehenden Kunden, die Neukunden kriegten weiter die Lockvogelangebote.

Man hätte natürlich die Webinhalte löschen können und kündigen können und dann ein Lockvogelangebot neu buchen können.

Aber eben: Die Arbeit, die damit verbunden ist, macht ja niemand. Denn der Arbeitsaufwand ist höher als ein Jahresabo kostet. Bei weitem höher, wenn man einige Webseiten auf dem Hosting hat, dann sowieso.

Fazit: Meiden Sie Lockvogel-Hostingangebote!

Daher: Buchen Sie keine Hostings bei Hostinganbietern, die billigste Angebote für Neukunden machen, aber bestehende Kunden schlechter behandeln oder bessergesagt im Vergleich zu Neukunden abzocken.

Die Rechnung geht nie auf. Außer für den Hoster, der solch perfide Hostingangebote macht.

Beim Hostingvergleich auf Hoster setzen, die ihre Preise ehrlich ausschreiben

Und alle Hoster meiden, die Lockvogelangebote haben.

 

Bildschirmfotoausriß: 1&1-Lockvogelangebot

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Hostmonster: Kein technischer Kundendienst mehr

Und wenn es einen irgendwann nach vielen stundenlangen Anläufen rasend macht, daß der Echtzeitsupport auch nicht funktioniert, weil man ins Tippfeld nichts eintippen kann bzw. den Text nicht absenden kann, dann bleibt einem irgendwann nur noch der teure Anruf und Warteschlaufe im Telefon mittels Ferngespräch in die USA

Und wenn es einen irgendwann nach vielen stundenlangen Anläufen rasend macht, daß der Echtzeitsupport auch nicht funktioniert, weil man ins Tippfeld nichts eintippen kann bzw. den Text nicht absenden kann, dann bleibt einem irgendwann nur noch der teure Anruf und Warteschlaufe im Telefon mittels Ferngespräch in die USA

… per Ticketdienst.

Nur noch per Echtzeit-Formular (live chat) oder Telefon!

Das heißt wohl, der Anbieter möchte möglichst kein Beweismaterial über das, was sich an Technischem bzw. bessergesagt technischem Versagen dort abspielt.

Kraß. Bestätigt die negativen Erfahrungen mit Hostmonster, die wir in den letzten Jahren machten.

Vor 10 Jahren und davor war Hostmonster mal ein super Hostinganbieter. Aber er wurde immer schlechter. Sowohl in punkto Preisen (wurden erhöht) als auch in punkto Leistung (wurde gesenkt während so gut wie alle anderen Anbieter weltweit mehr bieten) als auch in punkto Kundendienst / Support (immer schlechter, siehe z. B. diesen Beitrag. Im Live-Chat mußten wir schon Stunden in der Leitung warten, kein Scherz!)

Schlecht, schlechter, Hostmonster: Nicht einmal mehr Tech-Support per Ticket wird geboten, obwohl das alles schon nach Indien / Pakistan oder sonstwohin ausgelagert ist von den Namen der Personen her zu schließen.

Schlecht, schlechter, Hostmonster: Nicht einmal mehr Tech-Support per Ticket wird geboten, obwohl das alles schon nach Indien / Pakistan oder sonstwohin ausgelagert ist von den Namen der Personen her zu schließen.

 

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Hoster Bitpalast

Google will auch ins Hosting- und Domänengeschäft einsteigen.

Lustig, da schreibt ein Hoster aus Deutschland auf Englisch, er sei stolz darauf, von Google eingeladen worden zu sein, „Google Domain services“ in der Beta-Phase mit-zu-testen.

Da bekommt ja das Wort naiv gleich eine ganz neue Bedeutung.

Hat der Hoster eigentlich auch mal dran-gedacht, daß Google dann auch gleich Hostings zu Domänen anbieten wird?

Das ist ja wie das Schaf, das zum Metzger rennt.

Bildschirmfoto 2015-12-27 um 03.50.54

Bildschirmfoto 2015-12-27 um 03.51.21

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Hosting von One: negative Erfahrungen gleich am Anfang

"Webhosting leicht-gemacht" wirbt der Hoster One. Da dachte ich mir, mensch das teste ich doch mal einfach. Von wegen einfach. Es geht gar nicht. Man kann gar kein Hosting bei One buchen. Außer, man kauft Zusatzprodukte.

„Webhosting leicht-gemacht“ wirbt der Hoster One. Da dachte ich mir, mensch das teste ich doch mal einfach. Von wegen einfach. Es geht gar nicht. Man kann gar kein Hosting bei One buchen. Außer, man kauft Zusatzprodukte.

Wenn man Hosting beim Anbieter „One“ bestellen will, wird man gezwungen, eine neue Domäne zu registrieren.

Negative Erfahrungen mit One-Hosting.

Hier das, was One antwortet, ganz im amerikanischen Stil anonym. Also die Leute nennen sich Moritz oder Hans oder sonstwas, aber kein richtiger vollständiger Name.

Wenn man nicht gezwungen werden will, zu völlig überteuerten Preisen Domänen dazuzukaufen, reagiert der Kundendienst sehr patzig und will es nicht einmal verstehen, doch lesen Sie selbst:

Sie reden jetzt mit ‚Moritz‘

Moritz: Guten Tag – womit kann ich Ihnen helfen?

Du: Grüezi

Du: Wir wollen ein Hosting buchen.

Du: Aber das geht nicht. Es kommt immer erst die Aufforderung, eine Domäne zu registrieren.

Moritz: hallo in der schweiz!

Man kann ein Hosting nur buchen, wenn man völlig überteuerte Domains dazu-kauft. Und diese Abzocke akzeptiert. Namentlich zahlt man für eine CH-Domain über 17,75 Franken. Ich soll also fast das 3-fache meiner normalen Domainpreise akzeptieren. Schon Kunden mit nur einer einzigen Domäne, zahlen in der Schweiz 8,90 Franken (z. B. beim französischen Hoster Infomanik) oder weniger.

Man kann ein Hosting nur buchen, wenn man völlig überteuerte Domains dazu-kauft. Und diese Abzocke akzeptiert. Namentlich zahlt man für eine CH-Domain über 17,75 Franken. Ich soll also fast das 3-fache meiner normalen Domainpreise akzeptieren. Schon Kunden mit nur einer einzigen Domäne, zahlen in der Schweiz 8,90 Franken (z. B. beim französischen Hoster Infomanik) oder weniger.

Du: Wir wollen aber nur ein Hosting.

Du: Wir haben schon über 3.000 Domänen.

Moritz: sie erhalten bei uns nur eine domain wenn sie auch webspace bestellen

Du: Ich WILL KEINE DOMÄNE!!!

Moritz: danach können sie weitere domains einem paket hinzufügen ohne webspace bestellen zu müssen

Du: Das hab ich doch grad geschrieben!!!!

Du: ICH WILL KEINE!!!!

Du: NUR HOSTING!!!!

Du: Mann, das hab ich doch grad geschrieben!

Du: Wir wollen ein Hosting buchen. H O S T I N G.

Du: Keine D O M Ä N E N.

Moritz: ok ok 🙂 dann melden sie einfach nur 1 domain an. dann können sie webspace nach belieben haben

Moritz: bei uns müsste sie mindestens eine domain haben

Du: Ich will keine Domäne anmelden. Was soll der Quatsch? Ich will nur ein Hosting.

Du: Ich hab schon 3.000 Domänen!

Moritz: dann sind sie hier leider falsch

Du: Was heißt hier „mindestens eine Domäne“? Ich hab 3.000 Stück und Sie verzichten auf Hosting-Kunden, weil sie sich zwingen wollen 1 Domänen über Sie zu registrieren? Zu überteuerten Preisen? Mit 3.000 Domänen habe ich meine eigenen Preise.

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Genotec-Erfahrungen: sehr negativ im Vergleich zu anderen Hosting-Anbietern

Wer sich (und möglicherweise seinen Kunden) äußerst negative Hosting-Erfahrungen ersparen will und bei einem Hosting-Vergleich auf Genotec stößt, dem sei geraten, den Hoster Genotec zu meiden.

Denn der Hoster Genotec stellt nicht etwa nur bei unbezahlten Hosting-Rechnungen ab. Nein, es gibt eine Vielzahl von anderen Gründen, die wirklich an den Haaren herbeigezogen sind, aber zu einer Hosting-Kündigung führen können.

Wer bei Genotec ein Hosting bucht, kann im Vergleich sehr schlechte Erfahrungen machen (Bildschirmfoto: Genotec.ch)

Wer bei Genotec ein Hosting bucht, kann im Vergleich sehr schlechte Erfahrungen machen (Bildschirmfoto: Genotec.ch)

Wer zum Beispiel eine Webseite betreibt, die viele Besucher bzw. Medienaufmerksamkeit erregt, muß mit einer Kündigung des Hostings rechnen. Ein Grund ist z. B., wenn eine Webseite zuviel Aufmerksamkeit erregt.

Also beispielsweise, wenn Sie einen Kunden haben, der plötzlich einmal in den Medien erscheint mit seiner Webseite, kann es sein, daß Ihnen eine Genotec-Hosting-Kündigung in die Post flattert.

So bereits geschehen, wobei dies aber nur ein Grund aus einer langen Liste von weiteren Gründen ist, warum Genotec willkürlich ein Hosting kündigt.

Kritik gibt es im Übrigen seit Jahren.

Auf eine Hosting-Kündigung von Genotec reagierte so auch ein Mensch aus Basel (kursiv):

Auf Zitate aus dem Brief von Herrn Hofstetter (Anm. ChamäleonMedia.ch: Leiter von Genotec) verzichte an dieser Stelle, da ich es vorziehe, auf die zum Teil persönlichen Attacken auf meine Person in einem E-Mail / Brief direkt an Herrn Hofstetter zu antworten. Es gibt für mich eine Niveau-Grenze nach unten, wenn es darum geht, eine Auseinandersetzung öffentlich in einem Blog zu führen. Mit der Unterstellung, ich hätte den Serverausfall im November absichtlich falsch dargestellt, hat Herr Hofstetter diese Grenze bereits unterschritten.

nachzulesen hier

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