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Monthly Archives:August 2015

Hosting von One: negative Erfahrungen gleich am Anfang

"Webhosting leicht-gemacht" wirbt der Hoster One. Da dachte ich mir, mensch das teste ich doch mal einfach. Von wegen einfach. Es geht gar nicht. Man kann gar kein Hosting bei One buchen. Außer, man kauft Zusatzprodukte.

„Webhosting leicht-gemacht“ wirbt der Hoster One. Da dachte ich mir, mensch das teste ich doch mal einfach. Von wegen einfach. Es geht gar nicht. Man kann gar kein Hosting bei One buchen. Außer, man kauft Zusatzprodukte.

Wenn man Hosting beim Anbieter „One“ bestellen will, wird man gezwungen, eine neue Domäne zu registrieren.

Negative Erfahrungen mit One-Hosting.

Hier das, was One antwortet, ganz im amerikanischen Stil anonym. Also die Leute nennen sich Moritz oder Hans oder sonstwas, aber kein richtiger vollständiger Name.

Wenn man nicht gezwungen werden will, zu völlig überteuerten Preisen Domänen dazuzukaufen, reagiert der Kundendienst sehr patzig und will es nicht einmal verstehen, doch lesen Sie selbst:

Sie reden jetzt mit ‚Moritz‘

Moritz: Guten Tag – womit kann ich Ihnen helfen?

Du: Grüezi

Du: Wir wollen ein Hosting buchen.

Du: Aber das geht nicht. Es kommt immer erst die Aufforderung, eine Domäne zu registrieren.

Moritz: hallo in der schweiz!

Man kann ein Hosting nur buchen, wenn man völlig überteuerte Domains dazu-kauft. Und diese Abzocke akzeptiert. Namentlich zahlt man für eine CH-Domain über 17,75 Franken. Ich soll also fast das 3-fache meiner normalen Domainpreise akzeptieren. Schon Kunden mit nur einer einzigen Domäne, zahlen in der Schweiz 8,90 Franken (z. B. beim französischen Hoster Infomanik) oder weniger.

Man kann ein Hosting nur buchen, wenn man völlig überteuerte Domains dazu-kauft. Und diese Abzocke akzeptiert. Namentlich zahlt man für eine CH-Domain über 17,75 Franken. Ich soll also fast das 3-fache meiner normalen Domainpreise akzeptieren. Schon Kunden mit nur einer einzigen Domäne, zahlen in der Schweiz 8,90 Franken (z. B. beim französischen Hoster Infomanik) oder weniger.

Du: Wir wollen aber nur ein Hosting.

Du: Wir haben schon über 3.000 Domänen.

Moritz: sie erhalten bei uns nur eine domain wenn sie auch webspace bestellen

Du: Ich WILL KEINE DOMÄNE!!!

Moritz: danach können sie weitere domains einem paket hinzufügen ohne webspace bestellen zu müssen

Du: Das hab ich doch grad geschrieben!!!!

Du: ICH WILL KEINE!!!!

Du: NUR HOSTING!!!!

Du: Mann, das hab ich doch grad geschrieben!

Du: Wir wollen ein Hosting buchen. H O S T I N G.

Du: Keine D O M Ä N E N.

Moritz: ok ok 🙂 dann melden sie einfach nur 1 domain an. dann können sie webspace nach belieben haben

Moritz: bei uns müsste sie mindestens eine domain haben

Du: Ich will keine Domäne anmelden. Was soll der Quatsch? Ich will nur ein Hosting.

Du: Ich hab schon 3.000 Domänen!

Moritz: dann sind sie hier leider falsch

Du: Was heißt hier „mindestens eine Domäne“? Ich hab 3.000 Stück und Sie verzichten auf Hosting-Kunden, weil sie sich zwingen wollen 1 Domänen über Sie zu registrieren? Zu überteuerten Preisen? Mit 3.000 Domänen habe ich meine eigenen Preise.

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Top-Domain von Sedo

Admin24 post on August 18th, 2015
Posted in Domänen Tags: , , , ,

Wollen auch Sie Ihr Internetgeschäft in Schwung bringen?

Hier wäre eine Domäne, die offenbar von Sedo als „Top-Domain“ eingestuft wird, um das „Online-Geschäft“ in Schwung bringen. Damit gelingt es ganz sicher:

Trottel.com

ASALneu: Bund bricht abermals ein teures Informatikprojekt ab

Der Bund bricht nach Insieme also wieder ein Informatikprojekt ab.

Die Kosten für den Steuerzahler sind abermals enorm.

Von diesem amerikanischen Weltkonzern trennte sich jetzt die Bundesverwaltung: CSC / HCL

Von diesem amerikanischen Weltkonzern trennte sich jetzt die Bundesverwaltung: CSC / HCL

Damals wurden erst 102,4 Millionen Franken Steuergelder verbrannt, später war von 116 Millionen die Rede, später erhob sogar die Bundesanwaltschaft Anklage (März 2015).

Diesmal dürfte es sich im unteren Millionenbereich bewegen, angeblich sogar „nur“ hunderttausende Franken.

Ob das so stimmt, darf bezweifelt werden.

Egal, es gibt jedenfalls eine Parallele bei beiden Fällen.

In beiden Fällen setzte die Bundesverwaltung auf ausländische Anbieter.

Damals erst auf den amerikanischen Konzern Unisys, später auf andere ausländisch beherrschte Firmen. Schlüsselfigur war am Schluß ein Deutscher, der kräftig abgkassierte.

Allein für die Jahre 2008 bis 2012 schloß die Bundesverwaltung über 300 externe Informatik-Dienstleistungsverträge ab mit einem Volumen von 55,9 Millionen Franken.

Die durchschnittlichen Stundenansätze von 220 Franken, beim Hauptlieferanten sogar von 320 Franken, sprechen für üppiges Geldkassieren.

Warum eigentlich nimmt die Bundesverwaltung für Informatik-Aufträge immer große Konzerne aus dem Ausland? Die es überhaupt nicht juckt, wenn was schiefläuft und denen er Ansehensverlust sonstwo vorbeigeht?

Hat die Schweiz keine Informatikfirmen?

Die Bundesverwaltung schadet nicht nur dem Steuerzahler und sich selbst, sondern auch dem Informatikstandort, dem IT-Standort Schweiz.

Sie erweckt den Eindruck, als könnte die Schweizer Wirtschaft keine IT-Dienstleistungen erbringen.

Remo Maßat

 

Billige Programmierungen…

Admin24 post on August 3rd, 2015
Posted in Tech allgemein Tags: ,

… sind nicht immer billig.

Denn wenn Idioten programmieren verliert man Kunden genauso wie im anderen Fall:

Wenn Leute programmieren, die aus Billigländern angeheurt werden und die regionalen Gegebenheiten nicht kennen und die Sprache nicht beherrschen.

Das Internet kann alle Sprachen. Dänisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Polnisch und und und.

Aber hier war jemand am Werk, der Deutsch ganz sicher nicht beherrscht. Die Firma verliert also jede Kontaktanfrage von jedem Namen mit einem ß drin. Hoffentlich ist es nicht auch bei üäö oder ÜÄÖ so. Ich hab es nicht getestet, weil ich einfach weggeklickt habe:

wenn Idioten programmieren