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Monthly Archives:Mai 2018

Und wieder Ausfall der Webseite von Nic.ch

Admin post on Mai 31st, 2018
Posted in Domänen Tags: ,

Man kommt mit den Berichten gar nicht mehr nach, obwohl ich ja nicht jedesmal drüber schreibe.

Schon wieder ist Nic.ch, das Portal der Stiftung Switch für die Verwaltungs von CH-Domains nicht erreichbar.

Das soll das „sicherste Internet der Welt“ sein?

Kredit-Domains

Admin post on Mai 31st, 2018
Posted in Domänen, Tech allgemein

Werbeplätze für Thema Kredit auf Kreditdomains und zu verkaufende Kreditdomains:

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Nachrichtenlose Vermögen 2018: Milliarde vorhanden aber kein Paßwort

Nachrichtenlose Vermögen sind heute zahlreiche Kryptowährungsguthaben oder auch Guthaben anderer digitaler Zahlmittel.

Und zwar solche Guthaben Verstorbener, die Paßwörter nicht für Erben zugänglich aufbewahren.

Nicht nur stehen Hinterbliebene bei Facebook und anderen Anbietern wie Twitter ohne Paßwort vor verschlossenen Türen, weil diese Konzerne nicht helfen im Todesfall, Zugang zu bekommen.

Auch Krypothwährungsguthaben sind verloren, wenn die Paßwörter nicht bekannt sind. Man sollte Paßwörter und Hardware-Wallets für Nachkommen und Erben gut zugänglich (im Todesfall) aufbewahren.

Sofern man will, daß allfällige Erben darüber verfügen können.

Ein aktueller Fall des unerwartet verstorbenen Matthew Mellon, der im April unerwartet verstorben ist, offenbar nicht getan. Sein Vermögen, Ripple im Wert von einigen Hundert Millionen Dollar, ist wohl verloren, wie der New Zealand Herald schreibt.

Er hatte für zwei Millionen Dollar Einheiten der Währung Ripple gekauft, deren Wert sogar auf gut eine Milliarde Dollar angestiegen war.

Gegenüber dem US-Magazin Forbes äußerte er, daß er Ripple ausgewählt habe, weil diese Kryptowährung eine der wenigen sei, die mit dem Bankensystem zusammenarbeiteten

Ripple selbst ist anders als etwa Bitcoin, Ether oder Litecoin keine richtige Kryptowährung und kann auch nicht geschürft werden. Vielmehr ist Ripple eine Art von Zahlungsnetzwerk.

Tech-Produkte: Bei Kauf auch Preisvergleich Ausland machen

Admin post on Mai 31st, 2018
Posted in Tech allgemein

Erstaunlicherweise sind Tech-Produkte in der Schweiz leicht billiger als in Deutschland, besonders bei Apple und anderen Compis. Hier gilt also die Regel von der Hochpreisinsel nicht.

Oder doch?

Doch ersteinmal dazu, warum die Preise anders als bei vielen anderen Produktkategorien in der CH leicht billiger sind bei vielen Techprodukten.

Preise Schweiz / Deutschland: Unterschiede in beide Richtungen, Schweiz ist nicht immer teurer. Aber durch die Mehrwehrsteuer in DE verändern sich die Einsparungen selbst bei Tech-Produkten, die in der CH billiger sind, zugunsten von ausländischen Produkten wie in DE.

Preise Schweiz / Deutschland: Unterschiede in beide Richtungen, Schweiz ist nicht immer teurer. Aber durch die Mehrwehrsteuer in DE verändern sich die Einsparungen selbst bei Tech-Produkten, die in der CH billiger sind, zugunsten von ausländischen Produkten wie in DE.

Es liegt laut Experten daran, daß die Schweiz hochtechnologisiert ist und damit der Markt hier umkämpfter ist.

Eigene Erfahrung…

Ich selbst stellte es schon vor Jahren verwundert fest, wollte anläßlich eines Besuchs bei Oma in Kiel ein Apple-Produkt kaufen und es damals, vor über 10 Jahren bereits, zu meinem Erstaunen teurer.

Warum DE trotzdem billiger ist

Allerdings ist dem nicht so wenn man die Mehrwertsteuer einbezieht in die Kalkulation.

Was viele nicht wissen: Man erhält die deutsche MwSt zurück, wenn man es beantragt bei der Ausfuhr beim Zoll.
Und diese ist nicht ohne, die DE-MwSt beträgt 19 %.
Zum Vergleich: In der Schweiz wurde jüngst nach einer Volksabstimmung die MwSt von 8% auf 7,7% gesenkt.

Wenn man also in Deutschland bestellt und die Ware in die Schweiz ausführt, kann man die 19% MwSt vom Nachbarland gemäß Doppelbesteuerungsabkommen zurückfordern. Und entrichtet die MwSt des Ziellandes, der Schweiz.

19 % minus 7,7% = 11,3 % Ersparnis.

Und wer nun die Preise vergleicht, wird feststellen, daß unterm Strich Tech-Produkte billiger sind bei Bestellung in Deutschland.

Wenn man die Mehrwertsteuer berücksichtigt.

Beispiel Playstation

Sie kostet in Deutschland bei Mediamarkt im Originalpreis 56,99 Euro:

Bzw. in Schweizerfranken umgerechnet zum Tageskurz heute von 31. Mai kostet sie 65,7408 CHF:

In der Schweiz bei Mediamarkt 67,95 CHF:

Also ist der Kauf in der Schweiz geringfügig teurer.

Vergleicht man aber die Preise DE und CH inkl. Mehrwertsteuer, so ist das gleiche Produkt rund 10% günstiger bei Bestellung in Deutschland.

Wer nach „Playstation 4 Ratenkauf“ sucht, der findet Vergleichsportale mit mehreren DE-Anbietern.

Lohnt es sich?

Das Beispiel ist natürlich ein güstiges Produkt und daher sind die Differenzen so, daß viele sagen werden, naja.

Aber bei hochpreisigeren Tech-Produkten, die in den Bereich von tausenden Franken gehen, da machen 10% dann doch etwas aus.

Oder wenn man mehrere Produkte auf einmal bestellt.

Bei 2.500 Fr. Kaufpreis (umgerechnet von Euro) der 10% Ersparnis bringt, immerhin 250 Fr. und damit kann man doch schon ein bißchen was anstellen.

Dafür könnte man sich zum Beispiel 4 Spielstationen („play stations“) kaufen und irgendwelchen Leuten zu Weihnachten oder Geburtstag schenken, die Freude an sowas haben…

Quatsch: Diese Webseite benützt Cookies…

Was äußerst nervig ist – und dort dürften mir wohl alle zustimmen, die das Internet benützen – sind diese Aufklappfenster, wenn man eine Webseite besucht „Diese Webseite benützt Cookies bla bla….“

Auch das wurde mit Datenschutz begründet als es eingeführt wurde im EU-Raum.

Was bringt das?

1. Es hat nur die Wahl „zustimmen“. Also keine Wahl. Man wird einfach genervt bei jedem Besuch einer Webseite mit dem dummen Hinweis. Was das an Lebenszeit, Energie und so weiter verschlingt, wenn man das mal hochrechnet, wie oft man täglich solche Hinweise wegklicken bzw. bestätigen muß…

2. Ich kann im „Brauser“ (browser) einstellen, ob ich zulassen will, daß sogenannte „cookies“ installiert werden. Wer also in dieser Hinsicht sensibel ist, kann festlegen, ob er das zuläßt, daß auf seinem Compi kleine Programme installiert werden im Hintergrund oder nicht. Oder ob nur von manchen Webseiten, von anderen nicht.

Ein anderes Thema ist: Die aktuellen EU-Datenschutz-Richtlinien führen dazu, daß man überall wo man schon ausdrücklich sein Einverständnis erklärt hatte, daß man Mails erhält, dieses nochmal erklären muß.

a) Den Sinn verstehe ich nicht, habe auch keine Lust, mich da einzulesen, was das soll.

b) Ich frage mich, warum auch Schweizer Firmen und Institutionen unterwürfig diesen Quatsch mitmachen. Schweiz ist ja eben nicht in der EU.

Es nervt genauso wie die Verweise auf Schweizer (!) Webseiten zu ausgehenden Links, die sich auf einen Entscheid des OLG Hamburg (Oberlandesgericht Hamburg) zur Linkhaftung beziehen. Abgesehen davon, daß das früheren Urteil aus dem Jahr 2008 inzwischen revidiert wurde.

Was sollen Haftungshinweise auf Schweizer (!) Webseiten, die sich auf die Rechtsprechung des OLG Hamburg beziehen?

Die Schweiz gehört nicht zu Deutschland und auch nicht zur EU (das OLG bezog sich in seinem ersten, inzwichen revidierten Urteil auf ein EUGH-Urteil).

 

Geld sinnlos verbrennen auf Facebook: Komitee Yvonne Gut…

Ja, wie geht das?

Wie verbrennt man sinnlos Geld via Facebook?

Und sorgt dafür, daß ein Produkt lokal keinen Erfolg hat. Oder ein Politiker bei einer Wahl verliert.

Wie macht man das?

Ganz einfach:

Sie buchen zum Beispiel Facebook-Werbung für eine Wahl in Deutschland und lassen sie in Österreich einblenden.

Oder Sie buchen Facebookwerbung für eine Wahl in Winterthur und lassen sie – auch – in Graubünden einblenden.

Grad bekam ich eine Werbung für eine Politikerin eingeblendet, die ich nicht kannte. Was mich als Politik-Interessierten stutzig machte.

Ich suchte die Webseite und sah, es handelt sich um eine Kandidatur in Winterthur.

So kann man wirklich sein Geld verbrennen und zwar sinnlos.

Denn was soll es bringen, Wahlwerbung für lokale Kandidaturen in Winterthur in Graubünden einzublenden?

Yvonne Gut in Graubünden bekannter machen? Das kann ja kaum das Ziel sein.

Das Komitee Yvonne Gut als Friedensrichterin braucht wohl dringend Hilfe bei der Werbeschaltung bei Facebook…

Bildschirmfotoausriß: Das ist die Webseite von Yvonne Gut. Sie kandidiert nicht in Graubünden, sondern in Winterthur...

Bildschirmfotoausriß: Das ist die Webseite von Yvonne Gut. Sie kandidiert nicht in Graubünden, sondern in Winterthur…

Facebook bietet natürlich an, Werbung nur regional zu schalten, also wenn man Leute in Winterthur erreichen will, daß dort eingeblendet wird und nicht bei Profilen, deren Wohnadresse ausweislich des FB-Profils Graubünden ist.

FB schreibt dazu anheimelnd duzend (wir sind ja alle Duzi mit Herrn Zuckerberg) unter dem Titel „Informationen zum Standort-Targeting“:

„Mit dem Targeting nach Standort kannst du mit deinen Werbeanzeigen Personen basierend auf ihrem Standort ansprechen. In diesem Artikel erklären wir die Optionen für das Standort-Targeting und wie sie verwendet werden können.

Für die meisten Ziele verwendest du das Standort-Targeting, das heißt, du sprichst Personen in einem Land, einer Region oder einer Stadt an.“

Natürlich ist es wichtig, daß bei der Erstellung einer Facebook-Werbeanzeige oder eines gesponsortes Posts die Ziele definiert werden.

Besonder bei lokalen Wahlen in Winterthur, lokale Ziele definiert und angesprochen werden. Und nicht die Werbung einfach schweizweit, z. B. bei Leuten aus Graubünden, erscheint, die eh nicht die Person wählen können, selbst wenn sie es wollten.

Wäre zumindest neu, daß Bündner Leute Friedensrichter für Winterthur wählen dürfen : – )

Datenrettung: Was tun, wenn nichts mehr geht?

Admin post on Mai 14th, 2018
Posted in Tech allgemein Tags:

Wer hat sowas noch nicht erlebt?

Auf einmal Bildschirm vom Compi schwarz, natürlich hat man keine Sicherung kürzlich gemacht, obwohl man es besser weiß.

Oder Glas Wein abends auf dem Sofa umgekippt und schon gibt das Macbook keinen Mucks mehr von sich.

Gestolpert und Laptop runtergefallen, Bildschirm schwarz: Unangenhem Situation, wenn man auf Geschäftsreise ist und seine Daten braucht...

Gestolpert und Laptop runtergefallen, Bildschirm schwarz: Unangenhem Situation, wenn man auf Geschäftsreise ist und seine Daten braucht…

Mir vor Jahren passiert und natürlich hatte ich auch keine Sicherung.

Datenverlust: Horror für Privatpersonen aber vor allem Firmen

Aber nicht nur physische Beschädigungen, sondern auch andere Ausfälle durch Programmprobleme oder auch Häcker können auftreten.

So berichtet die zahnlose Meldestelle Melani, die mehr einer Statistikbehörde für Datenverluste entspricht, laufend neue Angriffe in ihren Jahresberichten.

Wan nun tun?

Man kann sich nun selber rantrauen, Bekannte fragen und sich helfen lassen von Kollegen. Ich hatte es in mehreren Fällen geschafft, es hinzubekommen und Daten zu retten.

Allerdings bin ich auch etwas IT-affin als Geschäftsführer einer Internetfirma.

Den meisten Leuten dürfte es so gehen, daß sie keine Möglichkeiten kennen, wie man die Daten möglichst sicher retten kann.

Und auch keine Nerven haben, vieles auszuprobieren.

Darüberhinaus dürfte es bei den allermeisten Betroffenen auch so sein, daß man schnell wieder an seine Daten will.

Besonders betroffene Leute …

Besonders bei Leuten, die nicht Lust haben einen geräuschvollen und stromfressenden Sicherungsapparello am Schreibtisch laufen zu haben (der – so war es bei mir – genau dann ausfällt, wenn man ihn ein einziges mal wirklich gebraucht hätte).

Und bei Leuten, die nicht Datendiensten in den USA wie Dropbox, Microsoft OneDrive, Apple-Cloud-Diensten und was-weiß-ich, was es noch alles am Markt gibt, vertrauen.

Wer einmal erlebt hat, daß er keinen Zugriff mehr auf sein Google-Konto hat und Gmail sämtliche Mails löscht (!), vertraut solchen Diensten kaum noch.

Hinzu kommt die Snowden-Thematik.

Es ist bekannt, daß Apple, Microsoft und anderen US-Konzerne von Datenschutz wenig bis gar nichts halten und Daten munter weitergeben.

Was tun?

Die Preise der Datenrettung unterscheiden sich je nach Dringlichkeit stark.

Die Preise der Datenrettung unterscheiden sich je nach Dringlichkeit stark.

Doch eben: Was tun, wenn man eine Datenrettung braucht und solchen Speicherdiensten mit ihren Wolken (clouds) nicht vertraut hat und auch nicht kürzlich eine Sicherung gezogen hat von der Festplatte?

Hier ist dann die Möglichkeit, sich an einen professionellen Datenrettungsdienst zu wenden.

Es kostet hier die Datenrettung, je nachdem, wie dringlich es ist.

Preise für Datenrettung richten sich nach Zeit

Die Preise sind stark gestaffelt. Wer Zeit hat und nur irgendwann gern wieder seine Ferienfotos und anderen Bilder sowie die Korrespondenz mit Freunden und Notizen etc. wiederhaben will, für den ist sogar die Diagnose gratis.

Wer innert 2 bis 4 Tagen eine Diagnose braucht, muß zahlen und wer sofort mit Abholung wissen will, wie die Möglichkeiten sind, zahlt 350 Franken für eine Festplatten-Datenrettung bzw. die Diagnose.

Die Datenrettung kostet extra, aber bevor man selber anfängt zu tüfteln und die Zeit dafür rechnet und die Gefahr, daß man möglicherweise mehr kaputt macht, der spart sich lieber seine Versuche.

Auch bei der Rettung der Festplattendaten geht es dann nach Dringlichkeit. Wer 1  bis 2 Wochen Zeit hat, für den wird es billiger als für jemanden, der sofort Hilfe braucht.

Physiche und logische Schäden

Man unterscheidet beim oben genannten Anbieter übrigens nach physischen und logischen Schäden.

Logische Schäden sind billiger, vermutlich sind damit digitale Schäden gemeint.

Physische Schäden sind jedenfalls teurer, „logische“ Schäden billiger. Logische Schäden sind anscheinend solche, bei denen physisch nichts beschädigt ist und keine Ersatzkomponenten beschafft werden müssen.

Keine Daten, keine Kosten

Wer keine Daten erhält, muß übrigens nichts zahlen. Und geworben wird mit einer Erfolgsquote von 95%.

Das klingt gut.

So oder so

Ich habe zweimal den Fall gehabt, daß mir die Daten ganz verlorengegangen sind und ich hätte gerne die Preise für Datenrettung bezahlt. Allerdings war es dort gar nicht mehr möglich, denn in beiden Fällen wurde mir das Läpptopp auf Reisen gestohlen.

 

 

Switch, Nic.ch nervt gewaltig….

 

Schon wieder Ausfall der Webseite von Nic.ch

Kann die Stiftung Switch nichtmal die eigene (Schrott)-Webseite normal laufen lassen?

Schon einmal wurde auf diesem Techblog über die wiederholte, ständige (!) Nicht-Erreichbarkeit der Webseite der Stiftung Switch für Domain-Verwaltung der CH-Domains berichtet.

(und via Bildschirmfotos sind viele weitere Fälle belegt die ohne Berichte geblieben sind)

Diese ständigen Ausfälle nerven gewaltig.
Und sind auch nicht vertrauenserweckend für eine Stiftung, die sich auf die Fahnen geschrieben hat für das „sicherste Internet der Welt“ zu sorgen.
Sowas erinnert eher an ein Entwicklungsland, wenn die Webseite einer Nic-Stelle ständig ausfällt.

Werbeplätze für Geldanlage, Finanzen, Kredite / Hypotheken

Das 2017 neu aufgesetzte Hypothekenportal www.Hypobörse.ch hat noch freie Werbeplätze für Internetwerbung.

Zum Portal passen alle Beiträge die von Finanzanlagen- und Immobilien.-Themen handeln.

Das neu aufgesetzte Hypothekenportal mit Hypothekenbörse hat noch freie Internet-Werbeplätze

Das neu aufgesetzte Hypothekenportal mit Hypothekenbörse hat noch freie Internet-Werbeplätze

Das Hypotehkenportal befaßt sich mit dem Thema Kredite von alternativer Seite (z. B. von Privat) für Hausbesitzer, Sanierer, Bauherren, die Immobilienkredite suchen.

Insofern passen thematisch auch die Themen Haussanierung, Renovation (Renovierung), Finanzierung von Wohneigentum, Bauen, Hauskauf, Wohnungskauf usw.

Das Portal für Hypotheken von privat bietet zudem Anlegern die Möglichkeit, in der Zeit der Nullzinspolitik (bei den Banken gibt es für Geldeinlagen keine oder kaum Zinsen) immobilienbesicherte Geldanlagen zu tätigen.

Allenfalls paßt daher auch das Thema Geldanlage zum Portal.

Schlagwörter:

Hypotheken, Hypothek, Immobilien, Haussanierung, Heimwerker, Bau, Bauherr, Sanierung, Renovierung, Renovation, Geldanlage, Finanzierung, Wohneigentum, Immobilienkredit, Kredit, Kredite, Immobilienkredite,

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