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Category Archive:AdSense-Alternativen

„Kritische Sicherheitswarnung“: Google hat eine verdächtige Kontoanmeldung verhindert, bei der Ihr Paßwort benutzt wurde“

Was für eine Spinnerei von Adsense bzw. Google-Ads, wie Google-Adsense ja jetzt neu heißt seit Kurzem.

Es ist mir nun schon zum wiederholten male passiert, daß ich bei einem Kunden sitzend, Google-AdSense bzw. Google-Ads zeigen wollte aus verschiedenen Gründen.

Zuletzt in Spreitenbach.

Und wieder passierte das Bescheuerte.

Google läßt mich einfach mit meinem eigenen Nutzernamen und auch mit dem richtigen, zutreffenden Paßwort nicht rein!

Und sperrt einen aus.

Nur deswegen, weil man sich von einem anderem Rechner bei einem Kunden einloggen will und nicht vom eigenen Compi.

So idiotisch.

Hat Google noch nicht was von Mobilität gehört? Man muß ja nicht gleich von Globalisierung sprechen, denn für Spreitenbach muß man keine neue Zeitzone einstellen, oder?

Verstehen könnte ich, wenn Google sperrt trotz richtiger Zugangsdaten, wenn sich jemand mit einer russischen, amerikanischen, chinesischen oder sonstigen IP einloggen will.

Aber Spreitenbach? Ist auch Schweiz. Liegt in der Eidgenossenschaft, liebe Google-Leute aus aller Welt, die ihr in Zug arbeitet. +

Abnerv

Es kommt auch noch Tage später immer bei mir eingeblendet das nervige Gelaber: „Hinweis: Google hat eine verdächtige Kontoanmeldung verhindert, bei der Ihr Passwort benutzt wurde.Jetzt nachsehen.
Ich will aber nicht „nachsehen“, denn ich weiß ja, daß ich das war. Mann Google. Was glaubst Du, warum ich nicht nachsehen will?
Und wielange willst Du mir noch diesen „Hinweis“ nervig anzeigen?
Und warum überhaupt sperrst Du Leute aus, die richtiges Login und Paßwort auf Anhieb eingeben?

Also hab ich halt andere Werbemöglichkeiten dem Kunden gezeigt.

Kritische Sicherheitswarnung

Und dann der bescheuerte Text, den man liest bei der „kritischen Sicherheitswarnung“.

Google hat jemanden, der Ihr Paßwort kennt, daran gehindert, sich in Ihrem Konto anzumelden. Wenn diese Anmeldung nicht von Ihnen ausging, ändern Sie bitte sofort Ihr Paßwort.

Nein Google, Du hast nicht „jemanden“ daran gehindert, sondern den Google-Konto-Inhaber!

Du Idiot!

Erfahrungen mit Adwords negativ: Keine Hilfe vom Support

Admin post on März 14th, 2018
Posted in Adwords, Tech allgemein

Absolut bescheuert, was ich grad erlebt habe.

Kurz nach 17 Uhr bei Adwords von Google angerufen mit dem Wunsch Werbung zu schalten.

Und wollte die einfache Frage beantwortet haben, ob man Adwords-Kosten von Adsense-Guthaben bezahlen kann. (und die Frage, ob Paypal möglich ist, falls das nicht geht, aber zu dieser Paypal-Frage, also ob man Adwords via Paypal bezahlen kann, kam es gar nicht mehr)

Man ruft also bei Adwords an auf der Nummer von Google und dann nimmt eine Dame, die sich mit Ulrike meldet, also nur mit Vorname, ab.

Wunderbar. Dann erkläre ich ihr lang und breit, daß ich nur eine kurze Frage hab wegen Aufladen vom Adwords-Konto.

Ob man Guthaben von einem Adsense-Konto nehmen kann, um Kampagnen zu schalten.

Lang und breit nimmt die Dame alles auf. Sie fragt tausend Sachen. Um welche Domain es geht, wie der Nachname ist usw. usf.

Kundenummer sagte ich ihr dann auch und schilderte nochmals, um was es geht, um welche kurze Frage.

Sie sagte keine Antwort, sondern, daß sie mich weiterleiten würde.

Dann meldet sich eine Dame mit österreichischem Akzent, eine Frau Nadine.

Diese meldet sich und schweigt.

Ich: „Hallo?“

Sie „Ja, hallo“?

Ich: „Ja, und wie geht es denn jetzt weiter?“

Sie: „Was wollen Sie denn?“

Ich hab mich dann aufgeregt darüber, daß ich das ja alles schon ausführlichst geschildert hab, was ich will.

Und werde erstmal zickenhaft belehrt, daß sie noch nie mit mir gesprochen habe und das nicht wüsse daher.

Ich erwidere, daß ich ja alles ausführlich der anderen Dame schildern mußte, worum es geht und was das soll, daß sie mich erst weiterleitet und ich jetzt nochmal alles schildern will

Dann beginnt eine lehrerinnen-hafte Zickenbelehrung nach der anderen und ich hab mich so ärgern müssen, daß ich es hier nicht alles schildern will. Sondern abkürze.

Ich hab dann irgendwann aufgelegt.

 

 

Keyword-Tool / Keywordplanner von Google mit Fehlermeldung

Grad kommt beimn aufrufen des Schlüsselwortplaners (Keyword planners) von Google:

„Es muss mindestens eine aktive Kampagne vorhanden sein, um den Keyword-Planer verwenden zu können. Wenn eine Kampagne aktiv ist und diese Benachrichtigung immer noch angezeigt wird, aktualisieren Sie den Keyword-Planer in einigen Minuten.“

Haben andere dieselbe Anzeige?

Ich vermute, daß Google testen will, wieviele Leute zwangsweise eine Kampagne starten, um das „keyword tool“ / Schlüsselwort-Werkzeug, das ja eigentlich auch ein Suchstrang-Werkzeug ist und daher den falschen Namen trägt, nutzen zu können.

Google-Adwords-Werbung: Auf den Storch gekommen…

Bildschirmfoto 2016-07-02 um 06.28.05Für alle, die schon mit Google-Adwords negative Erfahrungen gesammelt haben:

Daß Google-Adwords-Werbung auch fatal enden kann, liegt daran, daß Google längst nicht so schlau ist, wie viele Anwender denken.

Man sollte gut selbst überlegen, ob man den Analysen trauen kann.

Am deutlichsten wird dies bei extremen Beispielen.

So schlägt Google-Adwords etwa Werbekunden aus der Schweiz vor, die Werbung für den Begriff „konservativ“ suchen (also z. B. Politikern oder Buchautoren usw.), das Wort „Storch“ zu bewerben.

Für 1.65 Fr. pro Klick.

Siehe Bildschirmfoto unten und Beitragsbild oben.

Dazu ist zu sagen:

  1. dürfte da wohl Google sich auf Deutschland beziehen und zwar auf die bekannte konservative AdD-Politikern Beatrix von Storch. Was soll das einem in der Schweiz bringen?
  2. dürfte keinem Schweizer Politiker konservativer Richtung oder einem Buchautor, der ein Buch zu einem konservativen Thema für teures Geld bewerben will, es irgendwas bringen, beim Suchwort Storch zu werben.
  3. müßte dafür nämlich Beatrix von Storch Schweizerin sein, was sie nicht ist. Und in der Schweiz politisieren, was sie natürlich auch nicht tut.
  4. würde es selbst dann nichts bringen – angenommen, sie wäre eine Schweizerin und würde in der Schweiz konservativ politisieren. Denn es müßte nicht das Suchwort „Storch“ sein, das maßgeblich ist, sondern „von Storch“ oder „Beatrix von Storch“ oder sonstwas. Aber sich nicht der Vogel „Storch“. Und es würde auch nur was bringen, wenn man genau diese Politikerin (immer noch angenommen sie wäre Schweizerin) konkurrenzieren wollte.

Google-Adsense schlägt beim Suchwort konservativ seinen Werbekunden vor, alternativ für den Storch zu werben... Puh...

Google-Adsense schlägt beim Suchwort konservativ seinen Werbekunden vor, alternativ für den Storch zu werben… Puh…

Die sinnloseste AdSense-Werbung der Welt

Man gibt bei der Suchmaschine Google oder einfach in der Befehlszeile vom „browser“ die Firma Interdiscount ein, weil man die Seite Internetdiscount.ch aufrufen will.

Und was kommt als Erstes?

Ganz oben eine – von mutmaßlich der Internet- und Werbeagentur der Firma Interdiscount – gebuchte, kostenpflichtige AdSense-Reklame.

Und erst darunter die Webseite von Interdiscount.

Bildschirmfoto: AdSense-Werbung von Interdiscount. Die AdSense-Agentur meint es wohl kaum gut mit ihren Kunden, oder was soll der Sinn sein, für Besucher zu zahlen, die eh kommen?

Bildschirmfoto: AdSense-Werbung von Interdiscount. Die AdSense-Agentur meint es wohl kaum gut mit ihren Kunden, oder was soll der Sinn sein, für Besucher zu zahlen, die eh kommen?

Wer auf die Werbung oben klickt, was natürlich der weitaus überwiegende Großteil der Besucher machen dürfte, landet auf der Webseite von Interdiscount.

Und produziert AdSense-Kosten.

Einziger Unterschied: Für jeden Besucher zahlt Interdiscount (mutmaßlich via Agentur? – denn selbst tut man sich so einen Unsinn ja kaum an) der Firma Google bzw. der Google-Tochter AdSense Geld.

Einnahmen von AdSense für Google und Vergütungen für die Agentur. Und Kosten für den Kunden / Auftraggeber.

Sinnloser kann man Werbegelder gar nicht vergeuden.

Als sie dafür auszugeben, für Besucher zu zahlen, die eh kommen.

Das ist ungefähr so, wie wenn eine Ladenkette einer Werbeagentur für jeden, der in den Eingang sowieso reingeht teures Geld bezahlt.

Fragwürdige AdSense-Agentur

Sicher kann die AdSense-Agentur von Interdiscount nun ganz ganz tolle Statistiken aufweisen, wieviele Besucher durch AdSense doch gekommen sind zu Interdiscount.ch.

Was sie dabei kaum erwähnen dürfte, ist, daß die weitaus überwiegende Anzahl dieser Besucher ohnedies gekommen wäre.

Und zwar, ohne einen Rappen dafür zu berappen.

Sinn würde es nur machen, wenn Interdiscount negative Ergebnisse weiter nach unten drücken will. Mit der Methode, Werbung über den „natürlichen“ Suchergebnissen zu platzieren.

Auch, wenn die Buchung vom Eigennamen nicht viel kostet im AdSense-Programm, so hat das ganze ein Geschmäckle.

Das Partnerprogramm von „OptikOnline“

Auf Tiefpreis-Optik.ch (Bildschirmfoto) werden wir das Partnerprogramm von Optikonline testen und berichten...

Auf Tiefpreis-Optik.ch (Bildschirmfoto) werden wir das Partnerprogramm von Optikonline testen und berichten…

Partnerprogramme sind eine wichtige Einnahmemöglichkeit für Themen-Webseiten.
Und sie sorgen dafür, daß weniger Abhängigkeit vom Platzhirsch AdSense besteht.

Partnerprogramme sind leider auch aufwändiger zu bewirtschaften. Sprich, man hat nicht einen Kode wie z. B. bei AdSense, der sich anpaßt, sondern man muß das passende Partnerprogramm suchen.

Ein Partnerprogramm für Bio-Obst macht wenig Sinn auf einer Seite für Brillen und umgekehrt. Das ist klar.

Dennoch sind solche Partnerprogramme wichtige AdSense-Alternativen und schaffen Unabhängigkeit zum einen und Einnahmen zum anderen. Aber nur, wenn sie zur Themenseite passen natürlich.

Wir testen daher demnächst das Partnerprogramm von OptikOnline auf Tiefpreis-Optik.ch, einer Seite von uns.

Und werden hier auf diesem Blog über die Ergebnisse berichten.

Das Partnerprogramm von „OptikOnline“ ist bei „Tradedoubler„, was zu Deutsch wohl soviel heißt wie Handelsverdoppler.

„tradedoubler“ ist schon lange am Markt, wir haben es aber bisher nie getestet.

Je nach Produktgruppe gibt es laut Angebot bis zu 15 Franken Provision für den Webseitenbetreiber.

Wer bereits Erfahrungen gemacht hat mit dem Partnerprogramm ist herzlich eingeladen, diese im Kommentarbereich mitzuteilen.

Adiro.de bei Sedoparking?

Als ich vorhin die Seite von Adiro aufrufen wollte, kam Sedo-Parking. Erst dachte ich, ich habe mich vertippt. Denn noch gestern hatte ich eine neue Seite bei Adiro angemeldet.

Nach x-maligen Überprüfen nach Tippfehlern stellte ich fest, daß ich richtig Adiro.de eingegeben hab. Jetzt frag ich mich: Was ist los? Ist Adiro tot? Ist es eine technische Störung? Aber dann würde ja nur die Seite nicht angezeigt, aber nicht Sedo-Parking kommen.

Ich versuchte, ein Mail an Adiro zu schreiben, an die Mail-Adresse von Fabian Burgey. Es kam zurück als unzustellbar.

Ich schaute bei Denic.de nach, wer Inhaber ist. Es ist ein Thilo Burgey als Ansprechpartner eingetragen.

Nachtrag: Nachdem heute früh immer noch Sedoparking kam und am Morgen (7 Uhr 30) das Telefon besetzt war und ich daher niemand erreicht hatte, ist es nun so, daß jetzt am Mittag wieder die normale Seite von Adiro zu sehen ist. Habe es gerade geprüft, konnte mich auch normal einloggen.

War offenbar eine technische Störung. Am späten Vormittag kam auch ein Mail von Fabian Burgey, daß es Probleme mit den „servern“ gab.

In Anbetracht des Geschehens denke ich grad: Es wäre wohl gut, wenn man noch eine zweite Domäne hätte, die nicht auf dem gleichen „server“ liegt, sondern z. B. einen Blog auf einer separaten Domäne. Vielleicht Adiro-Blog.de. Oder etwas Ähnliches. Nicht, um das ganze System zu klonen sondern nur, damit man im Falle eines Ereignisses wie aktuell dort Mitteilungen veröffentlicht werden können, sodaß man erfahren kann, was los ist.

Wobei zum Thema „server“-Probleme zu sagen ist: Sowas gab es auch schon bei viel größeren Unternehmen wie zB der Deutschen Telekom oder in der Schweiz der Swißcom.

Adiro tot? Oder eine technische Störung bei Adiro.de? Aber wer hat dann die Domäne bei Sedo-Parking eingetragen? (Bild: technologisch.ch)

Adiro tot? Oder eine technische Störung bei Adiro.de? Aber wer hat dann die Domäne bei Sedo-Parking eingetragen? (Bild: technologisch.ch)

Als adminstrativer Ansprechpartner ist bei Denic ein Sascha Nepper IT-Dienstleistungen an der Arcener Straße 11 in 47638 Strälen eingetragen. Beim „guhgeln“ des Domäneninhabers Thilo Burgey stoße ich auf eine Firma mit einem englischsprachigen Namen, die Burgey Business Group.

Dort sind als Beteiligungen aufgeführt: 1st Natural Vendor GmbH, Adiro GmbH und Videovalis GmbH.

Ich gebe Videovalis.de ein. Auch hier kommt eine Sedoparking-Seite?

Oje. Weiß jemand mehr?

Webseite der englisch-namigen "Burgey Business Group"

Webseite der englisch-namigen „Burgey Business Group“

 

 

Neue Version Adiro-Erweiterung für WP: Alle Einstellungen weg nach Aktualisierung

Aktuell erscheint beim Einloggen auf WP-basierten Webprojekten mit Adiro-Intext-Werbung, daß eine neue Version verfügbar sei, man solle aktualisieren.

Ein Hinweis, daß danach alle Einstellungen weg sind, erfolgt nicht. Auch kein Hinweis, daß man die Adiro-ID neu eingeben muß usw. Es kommt nur die Meldung „Erweiterung erfolgreich aktualisiert und reaktiviert“. Also, also ob damit alles in Ordnung sei.

Wer es also nicht vonselbst irgendwann bemerkt, wird es vielleicht erst bei den Folgeabrechnungen infolge von gesunkenen Einnahmen bei Adiro bemerken, oder noch später.

Sowohl die Anzahl der Einblendungen der Intext-Werbung als auch die Farbe, die Art (gepunktet, doppelt unterstrichen usw. usf.) und sogar die ID.

Nicht so schön und arbeitsintensiv, wenn man mehrere WP-basierte Webprojekte hat.

Auch ein Hinweis, ob man aktualisieren muß oder die Aktualisierung freiwillig ist und keine Auswirkungen auf die Einnahmen hat oder ob sie vorgenommen werden muß, weil ansonsten Einnahmen ausbleiben oder es Einnahmen-Einbußen gibt, ist nicht vorhanden.

Wozu die Aktualisierung gut ist, auch nicht.

Hm.

Erfahrungen: AdSense-Alternative Adiro im Vergleich

Adiro ist eine interessante Alternative zu AdSense.

Der Vermarkter Adiro bietet In-Text-Werbung. Nicht nur als Alternative sondern auch als Ergänzung zu AdSense ist Adiro daher interessant.

Adiro rechnet die In-Text-Links nur per Klick ab, nicht per TKP.

Beratung und Betreuung steht im Fokus, wirbt Adiro und das stimmt.

Im Gegensatz zu AdSense, dem weltgrößen Anbieter, erreicht man bei Adiro jemanden. Anfragen werden sehr rasch beantwortet und schnell werden auch die angemeldeten Webprojekte freigeschaltet.

Doof ist nur das viele Denglisch. Webseitenbetreiber-Richtlinien heißen „publisher guidelines“ (sprich Pabblischärr Geihdleihns)

Daß bei Adiro häufig gleiche Internetwerbung eingeblendet wurde, ist eine Erfahrung, die auch andere gemacht haben.

Allerdings: Ist bei AdSense im Vergleich mit Adiro ja nicht anders. Auf Seiten, wo AdSense keine passende Werbung hat, kommt Reklame für Diäten / Schneller-abnehmen oder für Schulfreunde finden (auf einer Schweizer Seite wie http://www.Polizei24.ch zum Beispiel kommt dann oft noch Reklame für Schulfreunde in Deutschland finden (styfriends.de). D. h., in meinen Augen hat AdSense da viel Schrottwerbung, die naturgemäß keine guten Kostendeckungsbeiträge für viele Internetprojekte bringen kann.

Anders sieht es wohl teilweise aus bei sehr themenspezifischen Seiten. Dort sehe ich persönlich AdSense im klaren Vorteil, weil die einfach wohl ein größeres Portfolio an Werbekunden haben.

Für Seiten wie Schweizer-Franken.ch oder für Gold-und-Silber.ch ist es sicher so, daß Adiro hier nicht so gute Einblendungen liefern kann. Es ist auf jeden Fall eine interessante und unaufdringliche Ergänzung zu AdSense-Werbung.

 

 

 

 

Mirago: Alternative zu AdSense und zur AdSense-Suche

Mirago ist ein Vermarkter, der auf die drei Bereiche kontextuelle Internet-Werbung und InText-Werbung baut.
Darüberhinaus bietet Migrago auch eine eigene Web-Suche-Werbung an, womit Mirago nicht nur Adsense-Alternative und AdSense-Ergänzung ist, sondern auch eine Alternatvie für die AdSense-Suche darstellt.

Die Internet-Werbung von Mirago kann man auf Suchergebnisseiten einsetzen und auch in Internetinhalten.
Schlüsselwort selbst bestimmen

Bei Mirago muß man immer ein Schlüsselwort angeben, um für sein Webprojekt passende Werbung angezeigt zu bekommen.

Das kann Vor- und Nachteile haben. Automatisierte Werbung von AdSense bringt oft wenig, weil sie nicht immer optimal ist.

Man kann bei Mirago insofern beeinflussen, welche Werbung man auf seinen Seiten haben will und wird hierbei nicht bevormundet wie bei AdSense der Fall, wo Werber alles mögliche entscheiden können und etliche Wahlmöglichkeiten haben, aber Webseitenbetreiber (Denglisch „publisher“) kaum wählen können, außer entscheiden, wenn sie bestimmte Werbung nicht haben möchten auf ihren Webseiten.

Einen eigenen Werbeoptmierer wie bei „Google AdSense“, der automatisch Inhalte von Webseiten ausliest und auswertet, hat Mirago nicht.

Mit Rechtschreibung hat es Mirago nicht so. Da heißt es mit sogenanntem Deppenleerzeichen (Deppen Leer Zeichen) etwa „Mirago Partner Produkte“. Die Rechtschreibung – äh „Recht Schreibung“ – läßt also grüßen.

AdSense-Alternative und In-Text-Werbeanbieter Vibrant

Vibrant Media ist einer der weltgrößten Anbieter für InText-Werbung sowie auch andere kontextgesteuerte Werbeformen. Schwerpunkt liegt offenbar auf dem englischsprachigen Bereich, was für Kunden aus dem deutschsprachigen Bereich evtl. nachteilhaft sein könnte. Aber wir haben Vibrant noch nicht getestet, sondern sind gerade dabei.

Die In-Text-Werbung wird nur per Klick vergütet, die Banner-Werbung hingegen per Sichtung (TKP).

Vibrant

Vibrant

Weil Vibrant nicht nur im deutschsprachigen Raum aktiv ist, ist der Intext-Werbeanbieter und Banner-Vermarkter speziell für mehrsprachige Webseiten und international ausgerichtete Webprojekte sehr interessant.

Allerdings soll gemäß Berichten Vibrant (wir testen erst gerade) die Auszahlungsdauer extrem lang sein. Es wird per Überweisung ausgezahlt und dies schon ab 1 Euro, allerdings dauert die Auszahlung offenbar 1,5 Monate, wenn es hochkommt.

Noch ein Nachteil von Vibrant gemäß Interneterfahrungsberichten: Der Standardvertrag sieht exklusive Bindung an VibrantMedia und darüberhinaus auch eine Mindestlaufzeit von 1 Jahr vor.

Sowas ist für den deutschsprachigen Raum sehr ungewohnt.

Vibrant schreibt Im Unterschied zu anderen kontextuellen Targeting-Technologien, die ausschließlich die Semantik zugrundelegen, umfaßt Vibrants Algorithmus neben der semantischen Anaylse auch die Häufigkeit der Begriffe, die Position auf der Seite, den Datenkode sowie die demografischen Informationen. So kann Vibrant die kontextuell wirklich wichtigen Begriffe erkennen und relevante Werbung garantieren.

Alles klar, Herr Professor?

Nicht? Mir auch nicht.

„… die ausschließlich die Semantik zugrundelegen“… Hm.

Oder hat jemand eine Ahnung, was aus dem Stehgreif Targeting oder Semantik bedeuten?

Lust, zu „guhgeln“, hab ich das nicht. Insofern: Die Selbstbeschreibung bzw. Eigenbewerbung für die Anwerbung von Webseitenbetreibern ist seitens Vibrant nicht gerade ansprechend und verständlich.

Nur zu hoffen steht dann, daß die eingeblendete Werbung passender ist als die Eigenwerbung…

Obwohl – jetzt hat mich das doch mal interessiert und ich hab „geguhgelt“ was Semantik genau heißt in der Werbesprache.

Das Internetlexikon Wikipedia spuckt dazu eine ellenlange Abhandlung aus. Die ersten Sätze daraus:

Semantik (von Altgriechisch σημαίνειν sēmaínein „bezeichnen“, „zum Zeichen gehörig“), auch Bedeutungslehre, nennt man die Theorie oder Wissenschaft von der Bedeutung der Zeichen. Zeichen können in diesem Fall Wörter, Phrasen oder Symbole sein. Die Semantik beschäftigt sich typischerweise mit den Beziehungen zwischen Zeichen und Bedeutungen dieser Zeichen. Soweit Semantik sich mit Zeichen aller Art befasst, ist sie ein Teilbereich der Semiotik (Zeichentheorie); sofern sie sich nur mit sprachlichen Zeichen befasst, ist sie eine Teildisziplin der Linguistik (Sprachwissenschaft).

Jetzt alles klarer?

Man kann nur wirklich hoffen, daß Vibrant nicht so kundenfeinlich Internetwerbung schaltet, wie es sich als Firma selbst präsentiert bzw. in Eigenwerbung unverständlich anpreist. Man fragt sich unwillkürlich: Wer hat denn den mißlungenen Werbetext für die Eigenpräsentation / Eigenwerbung bitte entworfen?

Und hinsichtlich Zielgruppe:

An wen richtet sich Vibrant? Ausschließlich an Hochschulprofessoren, die Webseiten betreiben? Oder an normale Menschen / Internetblogbetreiber und Internetunternehmer usw.?