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Monthly Archives:April 2018

WordPress gehackt – was tun, um Schaden zu verhindern?

Admin post on April 30th, 2018
Posted in Tech allgemein, Wordpress

WordPress ist weit verbreitet, sehr weit in der westlichen Welt.

Aber leider hat es immer wieder Sicherheitslücken.

Sicherheitslücken, die für viel Unbill sorgen können. Eine Firmenwebseite, eine Politikerwebseite oder Künstlerwebseite, die nicht erreichbar ist.

Oder ein ganzer Shop.

Doch nicht nur das.

Es ist der Horror für jeden Domaininhaber

Wenn Häcker auf WordPress zugreifen, dann kommt oft weiterer Ärger auf den Webseitenbesitzer zu.

Sofern die Webseite nämlich für illegale Aktivitäten gebraucht wird, zum Beispiel für die Verbreitung von Schadkode oder eine Betrugsseite aufgeschaltet oder auch nur verlinkt wird, so greift in der Schweiz der Staat ein.

Schweiz besonders rigide

Die Schweiz, die für sich in Anspruch nimmt, das „sicherste Internet der Welt“ zu bieten (Zitat Nic.ch) ist hier besonders rigide:

Um die Internetnutzer von .ch-Websites noch effektiver vor Gefahren im Internet zu schützen, hat die Stiftung Switch, die mit der Verwaltung der CH-Domänen vom Bakom (Bundesamt für Komunikation) beauftragt ist, in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Polizei (fedpol) und anderen Schweizer Behörden ein rigoroses Durchgreifen implementiert.

1. Webseiten, die gehäckt wurden und Schadkode oder Betrug ermöglichen, werden zuerst angeschrieben und müssen innert 24 Stunden reagieren.

2. Danach erfolgt die Sperre.

Doch noch mehr Ärger für den Domaininhaber.

3. Zugleich wird der Hoster angeschrieben.

4. Und auch noch der Domain-Registrar.

Alle werden informiert über den verseuchten Kode. Manche Hoster und Domain-Registrare haben in den AGB, daß in solchen Fällen, da der Rechtsdienst (das „legal department“) in Anspruch genommen wird, horrende Anwaltsstundensätze berechnet werden. Dies ist zum Beispiel beim Domain-Registrar EuroDNS der Fall.

So oder so.

Erst Sperre, dann Domain-Löschung!

5. Reagieren nun die Beteiligten nicht binnen 24 Stunden und entfernen den entsprechenden Kode aus der WordPress-Seite, sperrt Switch komplett die betreffende Domain.

6. Doch mehr noch: Nicht nur die Webseite des Häck-Opfers ist nicht mehr zu erreichen.

7. Die Domain wird anschließend gelöscht, sofern der Domäneninhaber nicht reagiert.

Gerade private Domain-Inhaber stehen dann erschrocken da.

Aber auch kommerzielle Domaininahber.

Was tun?

Nun steht man vor der Wahl:

Selbst rangehen (Zeitaufwand, ungewisser Erfolg) oder professionelle Hilfe (Kosten)?

Es bleibt hier dann nur die Wahl für den Laien als auch den Profi, entweder selbst zu versuchen, den Kode zu löschen, der Häckkode ist.

Oder fremde Hilfe zu holen.

Das Problem ist hierbei, daß selbst, wenn man zum Beispiel den Hoster bittet, alte Webseiteninhalte wieder einzuspielen, daß oft nach kurzer Zeit, oft Minuten, wieder Häckkode auf der Seite ist, weil die Sicherheitslücke eben halt noch besteht.

Hilfe kann man sich holen bei Experten, die auf solche Probleme spezialisiert sind.

Hier mit Vorteil jemanden aus dem ebenfalls deutschsprachigen Ausland, denn dort ist es güstiger: http://website-bereinigung.de/wordpress-gehackt

Es kostet zwar immer.

Doch wenn man die Zeit rechnet, sich selbst damit rumzuschlagen, ist es vergleichweise sogar sehr billig.

Und hierbei noch nichtmal eingerechnet den Schaden, der entsteht, wenn auf der eigenen Webseite plötzlich Pornobilder kommen oder der Webshop nicht erreichbar ist und es massive Umsatzeinbußen gibt.

Daher ist es eine Marktlücke, die allerdings nur wenige bedienen (weil es eine aufwändige und undankbare Arbeit ist), den Dreck weguzumachen und Häckkode zu beseitigen.

WordPress wird halt immer unsicherer. Auch, wenn es so beliebt ist.

Oder gerade deswegen.

Ich hatte mich mehrfach dazu geäußert auf diesem Blog, zum Beispiel hier.

Whatsapp-Alternativen: Signal-Messenger

Admin post on April 26th, 2018
Posted in Tech allgemein Tags: , ,

Aufgrunddessen, daß heutzutage nahezu jede Plattform einen eigenen Messenger besitzt, existiert eine Masse an solchen Diensten.

So konkurrenziert zum Beispiel Facebook sogar (das zu Facebook gehörende / gekaufte) Unternehmen Whatsapp durch einen eigenen Messenger.

Wie Facebook und damit auch Whatsapp mit den Daten der Anwender umgeht, sorgte immer wieder für Skandale.

Wie bei allen alterativen Messengern ist der Nachteil von Whatsapp-Alternativen, daß es nicht soviele Nutzer gibt.

Dafür aber hat man Datenschutz und Sicherheit.

Doch was sind Whatsapp-Alternativen?

Der Messenger Signal ist eine gute Alternative zu WhatsApp für jeden, der ein ausgesprochen hohes Maß an Sicherheit möchte.

Wikipedia schreibt: „Signal nutzt zur Umgehung von Zensur sogenanntes Domain Fronting, welches zum Ziel hat, den Endpunkt einer Kommunikation zu verschleiern. Hierbei „versteckt“ sich Signal hinter beliebten Diensten, die aufgrund ihrer Popularität nicht vom Zensor abgeschaltet werden können.“

Nicht einmal Regierungen – zuletzt hat es Ägypten erfolglos versucht – können Signal angreifen.

Ein weiterer Vorteil von Signal ist, daß es gratis ist und zudem für alle verbreiteten Geräte erhältlich ist.

Auch verschlüsselte Telefonate

Zudem sind verschlüsselte, sichere Telefonate möglich.

Wer finanziert es?

Was Signal sympathisch macht, ist, daß die Firma, die dahinter steckt, Open Whisper Systems, sich via Spenden finanziert, nicht durch Werbung.

Brian Acton, ein Mitgründer vom an Facebook verkauften Dienst WhatsApp, hat 50 Millionen Dollar via gemeinnütziger Organisation in Signal gesteckt.

Signal wird von Stiftungen gestützt wie der „Freedom of the Press Foundation“.

Auch für den Compi

Seit Ende 2017 gibt es das verschlüsselte „Tschätt“-Programm auch für den Compi, womit Signal auch stationär und nicht mehr nur mobil nutzbar ist.

Wer gerne an einer großen Tastatur tippt, der weiß dies zu schätzen.

Weitere Messenger

Ein weiterer kompromißloser Messenger ist Kontalk.

Auch er wird verschlüsselt und von einer breiten Gemeinschaft unterstützt, die ihn weiterentwickelt. Das Programm ist im Gegensatz zu Threema aus der Schweiz quelloffen.

 

 

Tod von Flash

Admin post on April 15th, 2018
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Flash soll eingestellt werden.

Mit Lightspark gibt es eine Alternative für Windows-Rechner. https://en.freedownloadmanager.org/Windows-PC/Lightspark-FREE.html

Hier ein Artikel zum Tod von Flash.

http://www.maclife.de/news/adobe-flash-soll-2020-sterben-10094217.html

Internetwerbeplätze auf Immobilienblogs, Immobilienportalen und anderen Immoseiten

Admin post on April 13th, 2018
Posted in Internetvermarktung, Internetwerbung

Heute mal wieder etwas aus dem Bereich Internetwerbung.

Schlagwort AG bietet Immobilienfirmen für die Vermarktung Werbeplätze auf folgenden Webseiten, Immobilienportalen und Immobilienblogs:

www.Hypobörse.ch

www.Immobilienmakler24.ch

www.PrivaterImmobilienverkauf.ch

www.Immos-Schweiz.ch

Kontakt: Info@Schlagwort.ch

Fragen Sie nach unserem Preisverzeichnis.

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Außerdem ist die Internetagentur Schlagwort Inhaberin zahlreicher Immobiliendomains (unprojektiert), welche zum Teil zugekauft, zum Teil ersteigert wurden.

Fragen Sie nach unserem aktuellen Angebot.

Beispieldomains französisch:

avendre-alouer.ch