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Category Archive:Webgestaltung („webdesign“)

WordPress: „Warning: Illegal string offset ‚filter‘ in…“ + „wp-includes/taxonomy.php on line“

Aktuell mußten wir uns mit mehreren WordPress-Installationen herumschlagen, bei denen nach einer der zahllosen Aktualisierungen (warum können die eigentlich nichtmal ein System hinstellen, was länger als ein paar Wochen oder sogar nur Tage hält?!) folgende Meldung erschien:

Warning: Illegal string offset ‚filter‘ in /var/www/vhosts/s-x.ch/technologisch.ch/wp-includes/taxonomy.php on line 1442

Nach einigem „guhgeln“ fanden wir schließlich die Lösung, woran es liegt, daß „Warning: Illegal string offset ‚filter‘ in“ und so weiter als Fehlermeldung kommt, die lästigerweise in jedem Beitrag sich prominent oben öffentlich platziert hatte.

Daher hier kurz die Lösung.

Es liegt an einer Erweiterung (einem „plugin“) für WP.

Und zwar an der eigentlich auf vielen WP-Seiten jahrelang zuverlässig im Einsatz befindlichen Erweiterung „Hupso Share Buttons for Twitter, Facebook & Google+„.

Diese deaktivieren und Problem gelöst.

Man kann später mal neu aktivieren und aktualisieren, ob dann Problem wieder auftritt oder muß eine neue Erweiterung als Alternative suchen.

Außerdem wurde zudem auf dem Schreibtisch („dashboard“) folgende Meldung ausgeworfen oben:

Warning: Declaration of Social_Service_Facebook_Account::child_account_avatar($child_account) should be compatible with Social_Service_Account::child_account_avatar() in /var/www/vhosts/s-x.ch/xn--rhtische-zeitung-wnb/wp-content/plugins/social/lib/social/service/facebook/account.php on line 6

Mehrsprachige Webseiten: Automatische Übersetzungsdienste

Mehrsprachige Webseiten können neue Kunden erschließen.

Webagenturen wie die Internetagentur Schlagwort bieten mehrsprachige Webseiten an.

Allerdings muß der Kunde oder die Agentur bei geänderten oder neuen Inhalten immer neu in der zweiten oder dritten Zielsprache übersetzen.

Diese Kosten kann man auch mindern oder sich ganz sparen, indem man auf automatische Übersetzungsdienste setzt.

Es ist vermehrt üblich, daß man Übersetzungsdienste, welche eine ganze Webseite übersetzen, einbaut via Programmierung.

Man kann das bei WordPress via geeignete Erweiterung (ein „plugin“).

Andernfalls, also wenn keine Erweiterung vorhanden ist, muß / kann man sowas auch manuell per Kode integrieren in die Seite.

Zum Beispiel, wenn man mit Getsimple, Typetter-CMS etc. arbeitet, wo es nicht ganz soviele Erweiterungen gibt wie etwa bei WordPress.

Warum man für Sprachen keine Flaggen benutzen sollte, ist zum Beispiel, weil Sprachen in mehreren Ländern gesprochen werden. Nimmt man für Deutsch nun die deutsche, die österreichische oder die liechtensteinische Flagge? Besser ist, man nimmt ein Kürzel, DE.

Mehr zum Thema hier.

Das beliebte Google-Übersetzer-Widget hingegen scheint es gar nicht mehr zu geben.

Weiß jemand eine Alternative dazu?

 

 

Magento: Bundesland entfernen / deaktivieren

In der Schweiz gibt es keine Bundesländer und selbst in Deutschland ist es unüblich, daß man beim Bestellen unnötig schikaniert wird, das Bundesland auswählen zu müssen.

Magento wurde in den USA programmiert und daher dieser Quatsch, denn die USA, die ja größer als Europa sind, die haben das als Pflichtangabe bei der Bestellung.

Dort muß man natürlich angeben, ob der Ort, an den man geliefert haben möchte, in Alaska oder beispielsweise in Texas oder in Kalifornien ist. Allein West- oder Ostküste sind ja riesige Strecken. Oder Nord-USA bei Kanada an der Grenze zu Süd-USA bei Mexiko an der Grenze sind riiiiesige Unterschiede.

Aber für die Schweiz oder Deutschland oder Österreich braucht es die Bundesland-Angabe nicht. Abgesehen davon einmal, daß die Schweiz Kantone und keine Bundesländer hat.

Unter System > Konfiguration > Allgemein > Bundesland Optionen kann man in neueren Versionen von Magento zum Glück diesen Quatsch abstellen.

Man muß hier die Angabe „Bundesland anzeigen wenn nicht erforderlich“ auf „Nein“ einstellen.

 

Quatsch: Diese Webseite benützt Cookies…

Was äußerst nervig ist – und dort dürften mir wohl alle zustimmen, die das Internet benützen – sind diese Aufklappfenster, wenn man eine Webseite besucht „Diese Webseite benützt Cookies bla bla….“

Auch das wurde mit Datenschutz begründet als es eingeführt wurde im EU-Raum.

Was bringt das?

1. Es hat nur die Wahl „zustimmen“. Also keine Wahl. Man wird einfach genervt bei jedem Besuch einer Webseite mit dem dummen Hinweis. Was das an Lebenszeit, Energie und so weiter verschlingt, wenn man das mal hochrechnet, wie oft man täglich solche Hinweise wegklicken bzw. bestätigen muß…

2. Ich kann im „Brauser“ (browser) einstellen, ob ich zulassen will, daß sogenannte „cookies“ installiert werden. Wer also in dieser Hinsicht sensibel ist, kann festlegen, ob er das zuläßt, daß auf seinem Compi kleine Programme installiert werden im Hintergrund oder nicht. Oder ob nur von manchen Webseiten, von anderen nicht.

Ein anderes Thema ist: Die aktuellen EU-Datenschutz-Richtlinien führen dazu, daß man überall wo man schon ausdrücklich sein Einverständnis erklärt hatte, daß man Mails erhält, dieses nochmal erklären muß.

a) Den Sinn verstehe ich nicht, habe auch keine Lust, mich da einzulesen, was das soll.

b) Ich frage mich, warum auch Schweizer Firmen und Institutionen unterwürfig diesen Quatsch mitmachen. Schweiz ist ja eben nicht in der EU.

Es nervt genauso wie die Verweise auf Schweizer (!) Webseiten zu ausgehenden Links, die sich auf einen Entscheid des OLG Hamburg (Oberlandesgericht Hamburg) zur Linkhaftung beziehen. Abgesehen davon, daß das früheren Urteil aus dem Jahr 2008 inzwischen revidiert wurde.

Was sollen Haftungshinweise auf Schweizer (!) Webseiten, die sich auf die Rechtsprechung des OLG Hamburg beziehen?

Die Schweiz gehört nicht zu Deutschland und auch nicht zur EU (das OLG bezog sich in seinem ersten, inzwichen revidierten Urteil auf ein EUGH-Urteil).

 

WordPress gehackt – was tun, um Schaden zu verhindern?

Admin post on April 30th, 2018
Posted in Tech allgemein, Wordpress

WordPress ist weit verbreitet, sehr weit in der westlichen Welt.

Aber leider hat es immer wieder Sicherheitslücken.

Sicherheitslücken, die für viel Unbill sorgen können. Eine Firmenwebseite, eine Politikerwebseite oder Künstlerwebseite, die nicht erreichbar ist.

Oder ein ganzer Shop.

Doch nicht nur das.

Es ist der Horror für jeden Domaininhaber

Wenn Häcker auf WordPress zugreifen, dann kommt oft weiterer Ärger auf den Webseitenbesitzer zu.

Sofern die Webseite nämlich für illegale Aktivitäten gebraucht wird, zum Beispiel für die Verbreitung von Schadkode oder eine Betrugsseite aufgeschaltet oder auch nur verlinkt wird, so greift in der Schweiz der Staat ein.

Schweiz besonders rigide

Die Schweiz, die für sich in Anspruch nimmt, das „sicherste Internet der Welt“ zu bieten (Zitat Nic.ch) ist hier besonders rigide:

Um die Internetnutzer von .ch-Websites noch effektiver vor Gefahren im Internet zu schützen, hat die Stiftung Switch, die mit der Verwaltung der CH-Domänen vom Bakom (Bundesamt für Komunikation) beauftragt ist, in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Polizei (fedpol) und anderen Schweizer Behörden ein rigoroses Durchgreifen implementiert.

1. Webseiten, die gehäckt wurden und Schadkode oder Betrug ermöglichen, werden zuerst angeschrieben und müssen innert 24 Stunden reagieren.

2. Danach erfolgt die Sperre.

Doch noch mehr Ärger für den Domaininhaber.

3. Zugleich wird der Hoster angeschrieben.

4. Und auch noch der Domain-Registrar.

Alle werden informiert über den verseuchten Kode. Manche Hoster und Domain-Registrare haben in den AGB, daß in solchen Fällen, da der Rechtsdienst (das „legal department“) in Anspruch genommen wird, horrende Anwaltsstundensätze berechnet werden. Dies ist zum Beispiel beim Domain-Registrar EuroDNS der Fall.

So oder so.

Erst Sperre, dann Domain-Löschung!

5. Reagieren nun die Beteiligten nicht binnen 24 Stunden und entfernen den entsprechenden Kode aus der WordPress-Seite, sperrt Switch komplett die betreffende Domain.

6. Doch mehr noch: Nicht nur die Webseite des Häck-Opfers ist nicht mehr zu erreichen.

7. Die Domain wird anschließend gelöscht, sofern der Domäneninhaber nicht reagiert.

Gerade private Domain-Inhaber stehen dann erschrocken da.

Aber auch kommerzielle Domaininahber.

Was tun?

Nun steht man vor der Wahl:

Selbst rangehen (Zeitaufwand, ungewisser Erfolg) oder professionelle Hilfe (Kosten)?

Es bleibt hier dann nur die Wahl für den Laien als auch den Profi, entweder selbst zu versuchen, den Kode zu löschen, der Häckkode ist.

Oder fremde Hilfe zu holen.

Das Problem ist hierbei, daß selbst, wenn man zum Beispiel den Hoster bittet, alte Webseiteninhalte wieder einzuspielen, daß oft nach kurzer Zeit, oft Minuten, wieder Häckkode auf der Seite ist, weil die Sicherheitslücke eben halt noch besteht.

Hilfe kann man sich holen bei Experten, die auf solche Probleme spezialisiert sind.

Hier mit Vorteil jemanden aus dem ebenfalls deutschsprachigen Ausland, denn dort ist es güstiger: http://website-bereinigung.de/wordpress-gehackt

Es kostet zwar immer.

Doch wenn man die Zeit rechnet, sich selbst damit rumzuschlagen, ist es vergleichweise sogar sehr billig.

Und hierbei noch nichtmal eingerechnet den Schaden, der entsteht, wenn auf der eigenen Webseite plötzlich Pornobilder kommen oder der Webshop nicht erreichbar ist und es massive Umsatzeinbußen gibt.

Daher ist es eine Marktlücke, die allerdings nur wenige bedienen (weil es eine aufwändige und undankbare Arbeit ist), den Dreck weguzumachen und Häckkode zu beseitigen.

WordPress wird halt immer unsicherer. Auch, wenn es so beliebt ist.

Oder gerade deswegen.

Ich hatte mich mehrfach dazu geäußert auf diesem Blog, zum Beispiel hier.

Ladezeit von Webseite: Das A und O – Daher auf WP verzichten und Typesetter, Mozilo, CMSimple-XH und Getsimple etc. nutzen

Admin post on März 16th, 2018
Posted in CMS ohne Datenbank, Wordpress, Wordpress-Alternativen Tags:

Seit langem bereits ist bekannt, daß Google die Ladezeit einer Seite mit in das „Ränking“ einfließen läßt.

Jeder ist abgetörnt von laaaaangsaaaam laaaadeeeeendeen Seiten.

„Ich selber habe den Einfluß der Ladezeit mehrmals feststellen können. So konnte ich meine Besucherzahlen um rund 25% steigern, nur weil ich auf ein besseres Caching Plugin umgestiegen bin.“

Ladezeit ist "Ränking"-Faktor

Ladezeit ist „Ränking“-Faktor

Dies schreibt Peer Wandinger, der bekannte deutsche Techblogger, in einem interessanten Beitrag zu Ladezeit und WordPress-Seiten. Er beleuchtet hier verschiedene Erweiterungen, die die Ladezeit von WP besser machen sollen.

Und er hat recht, Ladezeit ist sehr wichtig.

Und wer WP nutzt, der muß sich damit befassen, wie er den lahmen alten Dampfer zu dem das CMS WordPress inzwischen geworden ist, etwas flotter kriegt.

Typesetter & Co: Bis zu 10x schneller als WordPress

Schlauer ist es, wo es geht, auf WP zu verzichten, denn Systeme wie Typesetter ohne Datenbank sind bis zu 10x schneller.

Auch sonst hat der Verzicht auf eine Datenbank fast NUR Vorteile. Daten sichern geht einfacher, die Seite ist stabiler, weniger Sicherheitslücken usw. usf.

Ich bin daher ein absoluter Fän von datenbankfreien CMS.

Wir setzen WP nur noch bei Intenetzeitungen oder anderen großen Projekten ein, die kaum ohne Datenbank auskommen. Oder bei großen Blogs / alten Blogs, die halt mit WordPress mal gemacht wurden und auch so bleiben sollen.

Was meint ihr dazu?

ArtMedic-CMS und andere…

Schade, daß manche CMS nicht weiterentwickelt werden wie etwa das Artmedic-CMS aber auch viele andere einfache und nützliche CMS-Programmierungen.

Hier zeigt sich, daß es nicht nur bei Themen wie Firmennachfolge oder Vorsorgeauftrag wichtig ist, sich rechtzeitig zu kümmern.

Um das sogenannte „digitale Erbe“. Wieviele nicht mehr gepflegte und verwaiste Internetseiten gibt es, die wie verlotternde Häuser im Internet rumstehen und nicht mehr gepflegt werden?

Zum Beispiel weil das CMS auf dem sie fußen nicht mehr weiterentwickelt wird.

Was tun mit einer Webseite, deren CMS wie Artmedic nicht mehr weiterentwickelt wird?

Wer z. B. auf Artmedic-CMS oder andere CMS die nicht weiterentwickelt wurden, eine Erneuerung vornehmen will, muß sich eine neue Internetagentur suchen.

Beim Beispiel Artmedic idealerweise eine Webagentur, die gern mit CMS ohne Datenbank arbeitet und sich dort auskennt wie z. B. die Internetagentur Schlagwort in Wädenswil oder die Internetagentur Neuschnee in Graubünden.

Die Datenrettung Ihrer alten Webseiteninhalte kann auf ein CMS wie z. B. CMSimple-XH erfolgen.

Oder auch auf Typesetter-CMS oder andere schlanke und schnelle CMS ohne Datenbank.

Bildschirmfoto: Die Webseite von Artmedic.de sieht nicht mehr modern aus und das gute CMS wird augenscheinlich nicht mehr weiterentwickelt.

Bildschirmfoto: Die Webseite von Artmedic.de sieht nicht mehr modern aus und das gute CMS wird augenscheinlich nicht mehr weiterentwickelt.

 

Was ist PHP?

Admin post on März 13th, 2018
Posted in Webgestaltung ("webdesign") Tags:

Jeder, er mit Internetanwendungen zu tun hat, stößt früher oder später auf PHP und stellt sich die Frage: Was ist PHP?

Hier eine Kurzerklärung:

PHP-Programmkode kann in jede beliebige HTML-Seite eingebaut werden.

Damit diese Anweisungen vom Webserver ausgeführt werden, muß man die HTML-Datei umbenennen und mit der Dateiendigung .php anstatt .htm / html versehen.

Sobald eine Seite mit der Dateiendung „.php“ aufgerufen wird, gibt der Webrechner (web server) die Webseite nicht direkt an den Brauser („browser“) aus. Er sendet anstattdessen an der auf der Webbehausung (dem „web hosting“) installierte PHP-Programmmodul einen Befehl, welcher den im Quelltext der Seite enthaltenen PHP-Kode ausführt und den dabei resultierenden HTML-Quelltext an den Browser anschließend auswirft.

Der PHP-Kode selbst wird dabei nicht ausgegeben.

Die angezeigte Webseite sieht daher wie eine jede andere Seite aus, wie jede auf Html fußende Webseite aus.

Daraus ergibt sich eine sehr einfache Anwendung, weil PHP-Skripte an jeder Stelle des Webseitenverzeichnisses implementiert und ausgeführt werden können.

Keine Brauser-Erweiterungen notwendig

Da alle Aktionen auf dem Webhosting oder dem Websörver ausgeführt werden, sind keinerlei Erweiterungen (plugins) oder Programminstallationen auf Seite des Anwenderbrausers notwendig, was einen der großen Vorteile von PHP ausmacht.

Viele Internetnutzer lehnen zudem Erweiterungen wie Flashplayer usw. ab, weil sie unsicher sind.

Hier finden Sie eine Auswahl an PHP-Skripten:

http://www.phparchiv.de

http://www.php-resource.de/

Umlaute in WordPress sowie ß (Szett): WP rückwärtsgewandt

Admin post on Februar 12th, 2018
Posted in Webgestaltung ("webdesign"), Wordpress

Bei älteren WordPress-Installationen konnte man problemlos deutsche Buchstaben wie das Szett (ß) und Umlaute (üöäÜÖÄ) in der URL haben.

Äußerst positiv für die Suchmaschinen – entgegen aller Falschbehauptungen im Internet.

Es ist rückwärtsgewandt von WP, daß sowas nicht mehr möglich ist in URLs. Wir leben ja nicht mehr im Jahr 1995 und da sollte ein modernes CMS auch in der Lage sein, Umlaute und ß und andere Sonderzeichen richtig darzustellen ohne Probleme.

Umlaute und ß nach Hosterwechsel: Bilder nicht mehr sichtbar

Auch, daß man dem Zügeln von WP plötzlich deutsche Buchstaben wie ü ö ä Ü Ä Ö ß in Bilddateien dazu führen, daß Bilder nicht mehr sichtbar sind, sollte nicht sein.

Es gibt ja auch Chinesisch, Japanisch, Russisch, Arabisch, Dänisch, Polnisch usw. im Internet und alle Sprachen werden problemlos dargestellt in URLs. Nur mit deutschen Umlauten und dem Szett, da gibt es ständig Diskussion.

Lesen Sie auch:

WordPress – Umlaute nach Umzug nicht mehr aufrufbar bzw. zerstört

 

 

Neue Zeile in WordPress: Der Texteditor ist eine Diva

Weltweit verursacht das Drücken der Enter-Taste in jedem Schreibprogramm und in jedem CMS, daß man dann in einer neuen Zeile unter der Zeile weiterschreibt.

Es gibt einen sogenannten „Zeilenumbruch“. Man ist in einer neuen Zeile, ohne einen Absatz oder eine Leerzeile eingefügt zu haben. (P-Täg oder BR-Täg in Html)

Nicht so bei WordPress.

Mit der Entertaste ist man nicht in einer neuen Zeile, sondern WP hat eine Leerzeile oder einen Absatz erzeugt (je nach Theme).

Denn was kümmert es WordPress denn, was weltweiter Standard ist seit Jahrzehnten? Was kümmert es WP, wenn Kunden, Blogger und selbst eingefleischte WP-Benutzer immer irritiert werden beim Schreiben?

Der Texteditor von WordPress ist in punkto Entertaste eine Diva

Das Betätigen der Entertaste führt nicht zu einem Zeilenumbruch oftmals. Man ist nicht in einer neuen Zeile, sondern:

Meist fügt er eine Leerzeile bzw. einen Absatz ein.

Man weiß nie, ob es gelingt, einen Zeilenumbruch zu produzieren oder WP eine zusätzliche Leerzeile einfügt. Es hängt auch vom Theme ab.

Was aber besonders ekelhaft ist, ist wirklich: Nach Veröffentlichen des Textes ist oftmals in der Webansicht die Leerzeile spurlos verschwunden… Oder es ist plötzlich eine Leerzeile da wo keine sein sollte.

So erging es mir als ich einen Kunden einweisen mußte in die Bedienung von WordPress.

Es ist einfach mühsam und benutzerfeindlich.

Und besser ist, man steigt auf WordPress-Alternativen wie Typesetter (10x schneller als WP) um.

 

Länder-IPs sperren: Antispam-Bee macht dies möglich und auch die Sperre von Sprachen in den Kommentaren

 

Länder nach IP sperren bzw. Länder-IPs sperren:

Ich dachte immer, man muß dafür riesige Aktionen starten und Kode einfügen und andere komplizierte Dinge unternehmen.

Antispam-Bee hat die Möglichkeit, Späm auf diese Weise einzudämmen.

„Es kann nun auch Kommentare aus bestimmten Ländern blockieren ausgewählt werden“ lese ich grad.

Länder-IPs sperren geht mit Antispambee ganz einfach...

Länder-IPs sperren geht mit Antispambee ganz einfach…

Ich hab schon lang nach einer solchen Funktion gesucht, dabei hatte ich sie. Zumindest seit 2017 gab es sie wieder, siehe Link unten.

Leider hasse ich es, Anleitungen zu lesen, dabei hätte ich nur die Einstellungen durchgehen müssen in der ohnedies vorhandenen Erweiterung Anti-Späm-Biene (anti spam bee). Dort kann man Länder-IPs einfach blockieren in der Konfiguration.

Sprachen blockieren in Kommentaren

Hassen Sie auch den ganzen russischsprachigen, englischsprachigen Späm? Oder wenn Sie sehen, daß schon wieder ein Schwemme an chinesischen Schriftzeichen Ihr WordPress in den Kommentaren überflutet?

Auch dafür gibt es dank Sergej Müller bzw. den jetzigen Eigentümern von Antispambee eine Möglichkeit.

Man kann Sprachen sperren. Auch danach hatte ich lange schon gesucht. Nach einer Möglichkeit, Sprachen in Kommentaren zu sperren. Also Russisch, Englisch, Chinesisch vor allen Dingen.

Dabei hatte ich auch das, wußte es nur nicht…

Allerdings gab es offenbar eine zeitlang diese Funktionen leider nicht. Berichtet Perun.net.

Schlechtes Webdesign: NZZaS

Der Internetauftritt der NZZ am Sonntag sieht irgendwie aus wie 1995.

Oder wie ein zusammengeschusterter, billig gemachter Blog von jemandem, der überhaupt gar keinen Funken an Geschmack und Stil hat.

Das Digital-Team der «NZZ am Sonntag»: Marco Metzler (l.) und Chanchal Biswas. (Bildquelle: NZZaS-Eigendarstellung auf der Webseite)

Das Digital-Team der «NZZ am Sonntag»: Marco Metzler (l.) und Chanchal Biswas. (Bildquelle: NZZaS-Eigendarstellung auf der Webseite)

Der neue Internetauftritt könnte als Anleitung „Wie verjage ich Leser?“ sofort herhalten. Die Agentur, die das gestaltet hat, muß ja die NZZ hassen.

Und / oder die Digitalverantwortlichen Chanchal Biswas und Marco Metzler.

Schon die Eigendarstellung der beiden im Internet ist geschmacklos (Bild rechts).

Aber der Internetauftritt der NZZaS ist wirklich eine abstoßende Beleidigung für das Auge.

Und für die Webgestaltung („webdesign“) der Schweiz.

Die Farbgebung wäre nicht einmal für eine Militärklub-Seite von 1995 schön.

Navigation?

Die Navigation und Darstellung des Angebots sind so „spannend“, daß man am liebsten gleich wegklicken möchte.

Von „Besucher auf der Seite halten“ keine Spur.

Chanchal Biswas und Marco Metzler, welche den neuen Internetauftritt anpreisen, leiden in meinen Augen unter einer Geschmacksstörung.

Chanchal Biswas und Marco Metzler, welche den neuen Internetauftritt anpreisen, leiden in meinen Augen unter einer Geschmacksstörung.

Remo

Coop Bau & Hobby: Wie man Webshops nicht erneuert

Admin post on November 18th, 2017
Posted in Webgestaltung ("webdesign") Tags: ,

 

Ich wollte gerade eine Infrarotheizung kaufen fürs Bad und für einen Vorraum.

Nachdem ich länger recherchiert hatte und darüber einen Bericht auf einem Heimwerk-Blog geschrieben hatte.

Und bin dabei über die Bildersuche von Google auch auf einem Angebot von Coop gelandet.

Aber mit kaufen bei Coop Bau & Hobby, das war nix.

Ganze Coop Bau & Hobby-Webseite abgeschaltet

Wenn man Schweizerdeutsch publiziert, dann sollte man es auch können. Besonders, wenn man als Großverteiler ständig den Einkaufstourismus bekämpft.

Wenn man Schweizerdeutsch publiziert, dann sollte man es auch können. Besonders, wenn man als Großverteiler ständig den Einkaufstourismus bekämpft.

Denn: Die ganze Webseite von Coop Bau & Hobby ist abgeschaltet.

Coop, so scheint es, ist im Internet einfach nicht professionell:

Bei vielen winzigen Minishops gibt es gegenüber einer Internetagentur in der Regel ein riiiieesiges Geschrei, sollte aus irgendeinem technischen Grund mal die Webpräsenz „offlein“ sein.

Daher erneuert man Verkaufsplattformen (und auch normale Webseiten) immer so, daß man zuerst lokal („offlein“) oder auf einer Testdomäne („onlein“) die nicht bei Google idexiert ist, den neuen Shop aufsetzt und testet.

Und erst DANN auf der Ziel-URL hochlädt. So gibt es keinerlei Unterbruch.

Man kann auch, sobald die Testseite funktioniert einwandfrei die alte URL umleiten auf eine Subdomain oder die Testseite.

Wobei man in allen Fällen darauf achten muß, daß man Google nicht verwirrt.

Das ist noch ein anderes Thema.

Sonst kann es plötzlich sein, daß die Verkaufsseite unsichtbar ist. Das große Thema „Sichtbarkeit„…

Man darf gespannt sein, wie es nach dem Aufschalten der neuen Coop Bau- und Hobby-Seite um die Sichtbarkeit bestellt ist.

Denn:

Coop hat seit längerem ein großes Internetproblem, ein ebenso massives Domainproblem und auch die Markenagentur sollte Coop möglicherweise einmal wechseln. Sie kreiert Internetauftritte unter Namen im Impo (hat nichts mit Impotenz zu tun oder so) und brüskiert ihre Kunden mit Grillen anstatt Grillieren. (siehe Bilder rechts oben)

Remo Maßat

 

Vergleich: CMS ohne Datenbank im Test – Ein Erfahrungsbericht

Hier einmal ein Vergleich kostenloser schneller CMS ohne Datenbank.

Allen diesen untengenannten datenbankfreien CMS ist eigen, daß sie gratis sind. Man kann also mit ihen eine Gratiswebseite selbst erstellen oder mithilfe einer Internetagentur machen lassen ohne erst teure Kosten für Lizenzen, Abos (Jimdo, WIX, Webnode usw. usf.) bezahlen zu müssen.

Alle diese CMS ohne Datenbank haben den Vorteil, daß sie sich leicht sichern lassen.

Zudem sind sie stabil, anders als WordPress gibt es nicht ständig Aktualisierungen, Sicherheitslücken und Anpassungen. Man wird nicht Sklave des CMS, sondern das CMS dient dem Mensch.

Mozilo und Bludit verkomplizieren namentlich das Hochladen der Bilder und verumständlichen es, sodaß es Nerven kostet.

CMSimple_XH (hervorgegangen aus CMSimple)

CMSimple hat eine sehr lange Geschichte und war lange das einfachste Inhaltsverwaltungssystem am Markt. Der Däne Peter Harteg suchte Nachfolger und verkaufte CMSimple unter der Bedigung, daß die Fortentwicklung CMSimple-XH weiter bestehen darf als Gratisprogramm.

Seitdem gibt es das kommerzielle von einer Einzelperson als Käufer angebotene CMSimple und das ebenfalls weiterentwickelte (von einer Gemeinschaft) CMSimple_XH.

Eine einfache Sache verkompliziert

Leider wurde CMSimple_XH komplizierter. Es wurde das erfolgreiche CMSimple so verkompliziert, daß man nicht mehr einfach beim Arbeiten und Schreiben neue H1-, H2-, H3- und H4-Rubriken anlegen kann, sondern man muß dafür in ein Menü „Seiten“ navigieren. Auch sonst wurde das ehemals schlanke CMSimple verfettet und verkompliziert.

Beispielseiten einer CMSimple-Agentur (Schlagwort AG hat die meisten CMSimple-Seiten in der Schweiz realisiert und ist auch heute noch Marktführer bei diesem CMS)

www.Fenchel.ch

(die CMSimple-Seite ist über 10 Jahre als und wurde kürzlich repsonsiv umgestaltet)

CMSimple_XH.ch

Fazit: CMSimple_XH ist trotz der Verkomplizierungen immer noch gut bedienbar und anwenderfreundlicher als viele andere CMS.

Mozilo

Bei Mozilo ist es ein Krampf, Bilder einzufügen. Es ist zwar nicht so kompliziert wie bei Bludit, ein Bild bündig einzufügen, aber man muß hier auch erst das Bild woanders hochladen und kann dann erst weiterschreiben am Artikel. Unnötig kompliziert. Man kann nicht einfach beim Arbeiten / Schreiben mal ein Bild einfügen.

ABER: Mozilo wird von Google geliebt. Es wird von Suchmaschinen nach unseren Erfahrungen extrem gut angenommen.

Fazit: Bilder-einfügen ist eine Qual, sonst super Sache.

Getsimple-CMS (hervorgegangen aus GPEasy)

Das direkte Hochladen von Bildern geht mit Getsimple-CMS leider nicht. Ein großes Manko. Man kann nur von URL oder aus der bereits bestehenden Bilddatenbank hochladen, wenn man beim Schreiben ist.

Das direkte Hochladen von Bildern geht mit Getsimple-CMS leider nicht. Ein großes Manko. Man kann nur von URL oder aus der bereits bestehenden Bilddatenbank hochladen, wenn man beim Schreiben ist.

Bei Getsimple-CMS ist das Einfügen von Bildern nervenraubend.

Man muß erst beim Schreiben auf einer Seite diese verlassen. Dann in die Bildverwaltung, dort dann das Bild in eine Mediathek laden. Und dann zurück zur Seite, die man vorher abgespeichert hat und dann erst kann man das Bild einfügen.

Das direkte Hochladen eines Bildes beim Arbeiten an einem Artikel, das geht nicht, siehe Foto rechts.

Beispielseiten

Hier ein Beispiel einer mit Getimple-CMS erstellten Seite:

www.Schreinermontage.ch

Auch Klavierreparaturen.ch ist mit Getsimple-CMS gemacht:

Klavierreparaturen.ch

Fazit: Auch hier ist das Bilder-hochladen kompliziert. Sonst gute Sache.

Bludit (hervorgegangen Nibbleblog)

Wenn man einen einfachen Link einfügen will, vergrößert sich selbstständig bei Bludit-CMS die Schriftgröße massivst. Dies ist in der WYSIWYG-Ansicht nichtmal zu sehen.

Wenn man einen einfachen Link einfügen will, vergrößert sich selbstständig bei Bludit-CMS die Schriftgröße massivst. („nicht helfen“) Dies ist in der WYSIWYG-Ansicht nichtmal zu sehen.

Das Bilder-hochladen ist so kompliziert, daß es eine Anleitung braucht.

Siehe Bericht hier.

Für das Einfügen von Bildern rechts- oder linksbündig im Text wie es heute allgemein üblich ist beim Schreiben, dafür braucht der Normalanwender Html-Kenntnisse. Und selbst für Leute, die Html können kostet es viel viel Nerven und Zeit und Energie die einfache Sache zu machen, ein Bild in einen Text einzufügen. Schade.

Hier ein Beispiel einer mit Bludit gestalteten Seite:

www.Domaincafe.ch (und ein Beispiel einer mit Nibbleblog aufgesetzten Seite: www.zitiert.ch)

Fazit:

Leider nicht bedienerfreundlich und in vielen Dingen sehr sehr kompliziert.

Z. B. auch, wenn man Links einfügt, so erscheinen diese offenbar immer zirka 3 Schriftgrößen größer als der restliche Text.

Siehe Bild rechts.

Und das Bild-einfügen ist ein derartiger Zirkus, daß es einfach nicht gelingt. Selbst, wenn man über das separate Feld „Bilder“ ein Bild hochlädt, es läßt sich einfach partout nicht einfügen.

Es erscheint nur ein Html-Kode, wenn man auf das Bild-Symbol klickt, aber kein Bild läßt sich einfügen.

Mühsam.

Nachtrag: Jetzt sehe ich grad, das Bild ist über dem Text, obwohl es unter dem Text (siehe Bild) eingefügt werden sollte. Bin ich der einzige, der das nicht versteht? Bei allen anderen CMS wird das Bild dort eingefügt wo man es einfügt. Und man kann es auch rechts- oder linksbündig ausrichten und / oder in den Text einfügen.

Nur ein Html-Kode erscheint aber Bild-einfügen geht nicht. Einfach müüühsam! Und schade, weil das CMS Bludit gute Ansätze hat.

Nur ein Html-Kode erscheint aber Bild-einfügen geht nicht. Einfach müüühsam! Und schade, weil das CMS Bludit gute Ansätze hat.

Typesetter-CMS (herovrgegangen aus GPEasy)

Mein persönlicher Favorit ist aktuell Typesetter-CMS. Ein CMS, welches einfach sein will, muß gerade für die Leute, die es am Ende benutzen, auch einfach verständlich und vor allen Dingen schnell und einfach zu bedienen sein.

Ganz egal, ob man Privatperson ist oder ob man Kunde einer Agentur ist.

Der einfache Grund also dafür, daß Typesetter-CMS mein Favorit ist:

Das System ist im Vergleich zu Getsimple-CMS, Mozilo, CMSimple_XH oder Bludit-CMS einfachst zu bedienen.

Es gibt schöne Vorlagen, eine große Entwicklergemeinschaft besteht auch.

Und es ist schnell und schlank.

Hauptgrund dafür, daß es mein Testsieger ist: Schlank, schnell, einfach.

Hier sehen Sie eine Installation der Grundversion, also nackt, ohne Anpassungen.

Typesetter-CMS bietet aber unter „Aussehen“ extrem viele Gestaltungsmöglichkeiten und auch viele Vorlagen (Themes). Siehe Bild ganz unten.

Pianotransporte.ch

Das hier ist eine Seite mit der Vorgängerversion GPEasy:

Kapitalschutz.ch

Typesetter-CMS: Bis zu 10x schneller als WordPress

Dieser Techblog läuft auch mit WP und ich laß es auch so.

Aber ich würde heute mir sehr gut überlegen, ob ich WordPress wieder einsetzen möchte.

Bei vielen Projekten wäre die Antwort bzw. ist die Antwort ein klares Nein.

Ein Grund von vielen:

Ladezeiten sind sehr wichtig und sind wohl auch der Grund, warum die ganzen Gratisbaukästen, die nur am Anfang gratis sind, bei Google nicht oben sind.

Es gibt weltweit doch nicht eine einzige Webseite von Jimdo, Wix und Co, die bei einem wichtigen Schlüsselwort oder Suchstrang bei Google oben „ränkt“. Oder kennt jemand auch nur eine einzige solche Seite? Wohl kaum.

Fazit: Solange das „gratis“ auf Kosten der Ladezeiten geht, taugen die Gratis-Anbieter nichts.

Denn jeder Internetbesucher haßt doch laaaangsam laaaaadende Seiten.

Und zu WordPress: Es ist schade, daß es überhaupt Erweiterungen braucht, damit es schneller wird.
Datenbankfreie Systeme wie Getsimple-CMS, Bludit, CMSimple_XH, Mozilo und so weiter haben wir getestet und sie laden nicht nur bis zu 10x schneller als WordPress, sondern sind von Google auch immer extrem gut angenommen worden.

CMS Typesetter: Viel schneller als WordPress

Wer eine WordPress-Alternative sucht, ist mit einem datenbankfreien System in der Regel sehr gut beraten.

Ein CMS ohne Datenbank kann alles was WordPress auch kann.

Hier eine Graphik, kopiert von der Webseite von Typesetter. Wie man sehen kann ist das kleine CMS (vormals GPEasy) viel schneller als WordPress. Und Schnelligkeit ist für Google ein äußerst wichtiger Ränking-Faktor.

 

 

 

Bludit: Bilder-hochladen kompliziiiieeert

Bludit ist ein tolles und schnelles CMS (schneller als WP und schlank).

Und wäre eigentlich eine gute WordPress-Alternative.

Schade, daß manche Sachen so extrem kompliziert gemacht werden.

Zum Bild-einfügen in einem Beitrag / Post braucht es eine Anleitung!

Das, was bei allen anderen CMS intuitiv funktioniert, dafür muß man hier eine Anleitung lesen.

Und selbst dann geht es noch nicht.Man kann zwar jetzt das Bild einfügen unter dem Beitrag. Aber nicht bestimmen, WO es im Beitrag zu erscheinen hat (im Text, rechtsbündig, linksbündig, zentriert usw. usf.) Sowas kann man dann offenbar nur mit Html-Anleitungen hinbringen. Der normale Anwender wird keine Lust haben, langatmige Html-Kodes einzutippen und der normale Anwender wird gar nicht wissen, wie das geht, daß man per Html ein Bild rechts- oder linksbündig ausrichtet oder die Größe des Bildes ändert usw. usf.

Was bei Bludit auch nicht geht, ist das Hochladen mehrerer Bilder.

Für jeden, der z. B. einen Reiseblog oder irgendeine Seite machen möchte bei der er öfters Bilder hochladen möchte (sagen wir z. B. eine Baufirma, die von den jeweils aktuellen Bauprojekten Fotos hochladen möchte) wird Bludit leider zur völligen Qual.

Schade, daß ein tolles System solche Mängel hat. Und wirklich einfache bzw. einfachste Sachen unnötig kompliziert macht.

Unnötig kompliziert, man braucht eine Anleitung. Das Hochladen von mehreren Bildern gleichzeitig ist nicht möglich bei Bludit. Das ist mühsam. (Bildschirmfoto: Bludit-Webseite)

Unnötig kompliziert, man braucht eine Anleitung. Das Hochladen von mehreren Bildern gleichzeitig ist nicht möglich bei Bludit. Das ist mühsam. (Bildschirmfoto: Bludit-Webseite)

 

WordPress: einfach unsicher

Admin24 post on August 22nd, 2017
Posted in Wordpress, Wordpress-Alternativen Tags:

Wir haben schon oft über die schlechten Eigenschaften von WordPress berichtet. Unter anderem, daß WP laufend Lebenszeit und Energie verschlingt für Aktualisierungen.

Aber auch die Unsicherheit von WordPress. WP ist einfach nicht sicher.

Und das geht in der heutigen Zeit nicht.

Und WP ist laaaangsam. Google aber liebt schnelle Seiten!

Immer mehr Leute machen die unangenehme Erfahrung, wie unsicher WordPress ist und wie instabil.

Erstaunlich, wie schlecht sich ein einstmals einfaches und gutes System zum Negativen gewandelt hat.

Ein Webseitenentwickler aus Neuseeland schreibt auf seiner Seite:

Hackers killed my WordPress

…/ … Phone webmonitor alerted me at 1am that my WordPress website thehomenz.com was hacked yet again. Spam emails were passing through the site like a nest of hornets, so in public concern, I dragged myself out of bed, and deleted the directory apart from an underconstruction html and image. This has happened several times, and the hackers hide their code in several of about 6,000 files that make up WordPress, so the only method is to get totally rid of WordPress files.
Morning job was NO MORE WORDPRESS! Ive had enough of its vulnerability.

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Wir berichten übrigens immer wieder über gute WordPress-Alternativen

� – Fragezeichen mit Rauten statt Umlaute und ß

� – dieses Zeichen (eine Raute mit Fragezeichen) erscheint auf Ihrer Webseite anstatt Umlauten?

Meist passiert dies auf veralteten Webseiten.

Wenn die Umlaute als Fragezeichen dargestellt werden, dann wird ein als ISO 8859-1 kodiertes Dokument fälschlicherweise vom Brauser („browser“) oder einem anderen Lesegerät als UTF-8 interpretiert und somit als Fragezeichen in einem Rechteck angezeigt.

Statt ä, ö und ü wird ein schwarzes Rautensymbol mit einem Fragezeichen dargestellt.

Die gewünschte Anzeige sind deutsche oder andere Sonderzeichen wie Szett oder Umlaute: ä ö ü ß
Angezeigt wird das hier: � � �

Kunden / Seitenbesucher können die Seite richtig anzeigen lassen, indem sie in der Brauser-Ansicht / der Zeichenkodierung umschalten zwischen ISO-8859-1 und UTF-8.

Nur welcher Ihrer Kunden / Seitenbesucher hat dazu schon Lust?

Die Lösung

Man kann das Problem aber lösen, indem man dem Brauser „sagt“, in welcher Kodierung die Webseite angezeigt werden soll.

Dazu muß man einen Kode einfügen in die Webseite.

Dies kann im Kopf geschehen („header“) oder in der („.htaccess“)-Datei.

Fügen Sie hier ein:

<?php
header(‚Content-Type: text/html; charset=ISO-8859-1‘);
?>

Brauchen Sie hierfür Hilfe, so kontaktieren Sie z. B. eine Webagentur wie Agentur Schlagwort (Schlagwort.ch).

 

Datei „.htaccess“: Späm-Länder sperren

Hostings und Sörver („server“) arbeiten heute besonders beim geteilten Hosting („shared hosting“) mit sogenannten „.htaccess“-Dateien.

Mit der Htaccess-Datei kann man bestimmte Besucher von einer Webseite aussperren. Denn eine solche Datei legt fest, welche IP-Adressen auf welche Seiten zugreifen dürfen und welche nicht.

Z. B. Späm-IP-Adressen oder auch Besucher aus Ländern außer dem eigenen Land.

Oder man kann nur Besucher zulassen, die eine bestimmte Brauser-Sprache haben. Also nicht Englich, Chinesisch, Russisch, den Ländern, aus denen der meisten Späm kommt!

Sondern nur deutsch-, französisch- und italienisch sowie rhätoromanische Brausersprache, den Landessprachen der Schweiz und der umliegenden Länder.

Damit können englischsprachige, russischsprachige oder chinesischsprachige Spämmer und Häcker, die sowieso gar nicht lesen können (mit 99,9999% Wahrscheinlichkeit), was auf dem Blog oder einer Webseite geschrieben wird, ausgesperrt werden.

Also genau die Leute, die nur Müll kommentieren, um irgendeinen Link zu kriegen oder die Seite häcken, um irgendwelche Späm-Links oder Schlimmeres auf der Webseite anzurichten.

„.htaccess“-Dateien sind reine Textdateien, die mit einem Texteditor bearbeitet werden können.

Wenn Sie bloß FTP-Zugang zum Hosting oder zum Sörver haben, können Sie eine „.Htaccess-Datei“ auf Ihrem Rechner einfach mit einem Texteditor erstellen und im Anschluß hochladen.

Windows allerdings erlaubt keine Dateinamen, die mit einem Punkt beginnen, weil Windows den Punkt anders versteht. Sie müssen in Ihrem Texteditor die Option „Speichern unter“ wählen.

Achten Sie darauf, daß OHNE weitere Endung wie z.B. ‘txt’ abgespeichert wird!

Wo muß ich die „.htaccess“ speichern?

.htaccess-Dateien gelten stets für das gesamte Verzeichnis, in welchem sie abgelegt wurden und für alle dort befindlichen Unterverzeichnisse.

Also speichern Sie die neue Htaccess-Datei dort, wo Sie schützen wollen; wenn sie die gesamte Webseite schützen wollen, zuoberst.

Länder sperren

Länder sperren ist nicht so einfach, weil IP-Adressen nicht Ländern, sondern Betreibergesellschaften zugeordnet sind.

Das ist die Brutalo-Methode, aber wirkungsvoll. Schließen Sie China, Israel, USA und Rußland aus, so können auch Schweizer oder deutsche Touristen ihre deutschsprachige Webseite aus dem Urlaub nicht mehr sehen. ABER: Es trifft nur wenige!

Die Länder, aus denen bei deutschsprachigen Seiten die Besucher kommen sind nunmal nicht China oder USA. USA taucht nur oft als IP-Adresse auf, weil viele Spämmer und anonyme Sörfer US-IPs anmieten. Auf solche Besucher kann man im Zweifel wohl verzichten.

Über Anbieter wie etwa http://incredibill.me/htaccess-block-country-ips, die Listen erstellen über IP-Adressen einzelner Länder kann man die IP-Adressen der zu sperrenden Länder für die Htaccess-Datei sammeln. Achtung nur: Die IP-Adressen ändern sich ab und zu natürlich. Man muß es ab und dann mal wieder anschauen und anpassen. Aber dafür spart man sich Häcker-Attacken, Spämmer, Scheinbesucher usw. usf.

Alternative: Erweiterungen

Oder man kann je nach Programm, z. B. bei WP auch Erweiterungen nutzen.

Will man bei WordPress Länder ausschließen, so suche man unter Erweiterungen (plugins) einfach nach „ip block“ oder „country block“ usw.

 

 

Gratis-Webseite Jimdo: Die teuerste Webseite…

Viele Leute sammeln zurzeit Erfahrungen mit dem deutschen Gratis-Webseiten-Anbieter Jimdo und anderen Gratis-Anbietern. Was ist davon zu halten?

Jimdoo ist ein Gratis-Webseiten-Anbieter, der ab der Grundversion 2 und der Profi-Version dann allerdings recht teuer ist. Wenn man also alles mit Jimdoo eingerichtet hat und Support oder Zusatzfunktionen braucht, muß man zahlen.

So wie anderen angeblich-vermeintlichen Gratis-Webseiten-Anbietern auch.

Aber für die kleine Lokalbeiz oder einen Kleinverein lokaler Prägung wie z. B. den Pudelzuchtverein in einem Ort kann durchaus eine Gratis-Webseite Sinn machen.

Denn: Diese Mini-Geschäfte brauchen keine gute Suchmaschinenplatzierung.

Für alle anderen gilt: Sie brauchen eine gute Platzierung in den Suchmaschinen.

Etwa der Anbieter von Geweihen, sollte bei den Suchmaschinen oben gelistet sein, namentlich beim Suchwort Geweihe…

Oder auch ein Maler oder sonstwer, er nicht nur Kunden hat, die sowieso kommen (wie bei der Lokalbeiz oder sowas äußerst Spezifischem wie Pudelzuchtvereinen, von denen es ja wirklich nicht viel Konkurrenz geben dürfte… )

Jeder, der übers Internet Kunden bekommen möchte, braucht eine gute Suchmaschinenplatzierung. Beim eigenen Namen gefunden zu werden, das verkaufen dann oft Betrüger (nichts anderes sind solche Leute in meinen Augen) als ein tolles Ergebnis.

Doch jeder, der ein Geschäft oder einen Verein oder eine Person schon kennt, der ist kein neuer Kunde, kein neues Vereinsmitglied, kein neuer Wähler.

Beim eigenen Firmen-Namen auf Platz 1 zu sein ist keine Kunst…

… doch wie stuft Google angebliche Gratis-Webseiten wie Jimdo, WIX, Weebly, Shopify bei Suchbegriffen und wichtigen Suchsträngen ein (die meisten Besucher kommen über Suchstränge, nicht über Suchwörter: Z. B. jemand, der „Wohnung mieten Chur“ eingibt, will ganz konkret eine Wohnung in Chur mieten. Er würde nicht Wohnung oder nur Chur oder nur mieten als Einzelwörter bzw. Wort eingeben, sondern den ganzen Suchstrang)

Doch zurück zu Jimdo, WIX und Co:

Wer neue Kunden, neue Mitglieder, neue Wähler erreichen will, der muß bei wichtigen Suchbegriffen gefunden werden.

So muß eine Organisation, die sich beispielsweise „freizügig.ch“ heißt und sich für die Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf die ganze Welt einsetzt , z. B. beim Wort „Personenfreizügigkeit“ gefunden werden. Oder eine Organisation, die sich für Tradition und Werte einsetzt, muß denn auch bei den entsprechenden Suchbegriffen gefunden werden. Beim eigenen Namen auf Platz 1 zu sein ist keine Kunst und bringt keine neuen Leute.

Alles zu abstrakt? Gut, werden wir konkret:

Ein konkretes Beispiel für die Auswirkung von Gratis-Webseiten auf die Suchmaschinen:

So muß z. B. die Organisation Anbindestall.ch beim Suchwort Anbindestall gefunden werden.

Ladezeit von Webseiten ist ein "Ränking"-Faktor für Google. Weil Google gemerkt hat, daß die Leute Seiten hassen, die laaaangsam laden. Irrwitzigerweise lädt grad nichteinmal die Webseite von Jimdoo selbst... (siehe Foto)Dieser Kunde hatte zuerst eine Webseite von der Schweizer Internetagentur Schlagwort AG, dann meinte ein Vereinsmitglied, es gänge noch ein bißchen billiger bzw. gratis und der Verein hatte eine Webseite von Jimdoo.

Einzig das Problem: Die Seite war plötzlich nicht mehr auf Platz 1 beim Suchbegriff Anbindestall. Soviel zu den Jimdoo-Erfahrungen des Vereins.

2 Jahre später wurde der Verein wieder Kunde bei Schlagwort AG und nun ist der Verein wieder auf Platz 1 beim Suchwort Anbindestall.

Fußnote: Und hat inzwischen an die 2.000 Mitglieder.

Sie glauben nicht, was Sie hier lesen?

Es ist natürlich zwiespältig, wenn so etwas vom Geschäftsführer einer Schweizer Internetfirma verfaßt wird.

Denn man könnte annehmen, er schreibt es nur, weil Jimdoo und Co mißliebige Konkurrenten sind.

Und es wäre ein Grund, diesen Beitrag kritisch zu lesen: Sie glauben also nicht, was Sie hier lesen?

Ok, dann sagen Sie mir bitte auch nur eine einzige Jimdoo-Seite, die bei einem wichtigen Suchbegriff oder Suchstrang „ränkt“ (also eine gute Google-Einstufung hat und oben auf den ersten Plätzen gelistet wird).

Und dann nochwas

Wenn Jimdoo so gut wäre, wie weisgemacht werden soll: Warum ist dann keine wirklich bedeutende Firma, kein wirklich bedeutender Verein, keine wirklich bedeutende Organisation oder Persönlichkeit bei Jimdoo?

 

Remo Maßat