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Unaxus-Erfahrungen negativ: Unwilliger Support

Nachdem das Hosting bei Unaxus wegen fehlendem Support bzw. trotzig-unwillig (betont lustlos) auftretendem Support bzw. fehlender Hilfe nicht nutzbar war und gekündigt wurde, kommen selbst jetzt, im Jahr 2021, also Jahre später, immer noch neue Rechnungen von Unaxus.

Wie gesagt, bei einem Hosting, das nie genutzt wurde bzw. nie genutzt werden konnte und gar nicht aktiv wurde bzw. aktiv ist.

Wenn der Support nur ansatzweise so fleißig wäre, wie die Buchhaltung beim Rechnung-verschicken.

Einmal abgesehen von all dem ist das Hosting im Vergleich zu vielen anderen Hosting-Anbietern sehr teuer wenn man das Angebot mal genauer anschaut hinsichtlich der angebotenen Leistung (nur wenige Domainplätze, wenig RAM usw.

Im Hosting-Vergleich gesehen kann man schon von daher eigentlich nur von Unaxus abraten. Warum ich vor einigen Jahren es dennoch testete war die Erwartung, daß bei den für die Preise im Vergleich geringem Angebot wenigstens ein hervorragender Support und sonstiger Service vorhanden ist.

Dies war jedoch leider nicht der Fall, ganz im Gegenteil patzige Antworten des Support auf einfachste Fragen.

Weebly-Erfahrungen

Was ist von Weebly zu halten? Einem Anbieter, der mit Gratis-Homepage als Angebot wirbt, wobei in den nächsten Schritten dann doch alles entweder mit Werbeeinblendung (also nicht gratis) oder kostenpflichtig wird.

Ist Weebly trotzdem gut?

Weebly-Erfahrungen

Wer nach „Weebly Erfahrungen“ sucht, landet auf aberdutzenden angeblichen Erfahrungs-Seiten und Homepage-Baukasten-Vergleichen, die aber wiederrum Links zu Weebly geschaltet haben á la „Weebly jetzt testen“.

Wie neutral solche Erfahrungsberichte dann sind, davor hat jüngst erst das Konsumentenschutz-Magazin K-Tipp gewarnt.

Homepage-Ratgeber.de etwa ist des Lobes voll: „Weebly punktet mit einer sehr einfachen und intuitiven Bedienung, in die sicher jeder sehr schnell hineinfinden dürfte – mit oder ohne Erfahrung.“

Netzwelt.de ist ganz begeistert in einem „Bericht“ mit Link zum Anbieter. Und auch Homepage-Baukasten-Testberichte.de ist des Lobes voll für Weebly:

„Weebly ist durch seinen umfangreichen Funktionsumfang und durch die günstigen Konditionen für kommerzielle und nichtkommerzielle Zwecke geeignet. Die von Weebly angebotene Komplettlösung ist ideal für Nutzer, die die Erstellungszeit von Webseiten und den Wartungsaufwand erstellter Webseiten so gering wie möglich halten möchten.“

Homepagetestsieger.ch geht sogar noch weiter und behauptet, was in krassem Gegensatz zu den Weebly-Erfahrungen (siehe weiter unten) vieler Weebly-Kunden steht: „Beim Support läßt Weebly kaum Wünsche offen.“

Weebly von Squarespace übernommen

Ehrlicher scheint hier Websitebuilder-Test.com, dessen Autor auch Provisionen von Weebly zu erhalten scheint, aber schreibt: „Das Unternehmen wurde im Mai 2018 vom Wettbewerber Square übernommen, was leider nicht zu mehr Innovation geführt hat – seit der Übernahme hat sich Weebly wesentlich langsamer entwickelt als davor.“

Wirkliche Weebly-Erfahrungen gesucht

Hier also einige solcher authentischer erscheinenden Erfahrungen mit Weebly, die man weiter unten bei Google lesen kann, wenn man tiefer sucht.

Jeder, der Weebly kennt, ist übrigens eingeladen, seine eigenen positiven oder negativen Erfahrungen als Kommentar zu posten.

Weebly kostenlos?

Auf Websitetooltester schreibt ein Nutzer zum „kostenlos testen“, das gar nicht möglich ist ohne Zahlung:

„…/… Man wirbt mit „kostenlos testen“ aber ohne Vertrag und sofortige Abbuchung vom Konto ist an „testen“ nicht zu denken. …/… Fake!“

Weebly – „Seite ist nicht sicher“…

Offenbar haben viele mit SSL Probleme bei Weebly und oft wird angezeigt, Seite sei nicht sicher. Mehrere solcher Kommentare in dieser Art gibt es im Internet.
„…/… es kommt Warnung, daß Seite nicht sicher.Wie kann ich das beheben?“

Erfahrungen mit Weebly-Support

Erfahrungen Weebly-Support und mit Individualität macht ein anderer Kommentierer wiefolgt:

„Weebly ist der letzte Schrott. Wir arbeiten seit Jahren mit weebly und haben leider aufs falsche Pferd gesetzt. Sobald man etwas individuell haben möchte wird es unnötig kompliziert. Andauernd tauchen aus dem Nichts Fehler auf. Weebly ändert plöztlich Dinge und die Websiten werden zerschossen …/….

Der Support ist unter aller Sau oder gar nicht erst vorhanden.“

Ein anderer Nutzer schreibt: „Habe im Kontakt mit dem Support per Mail (bei mir nur in Englisch!) den Eindruck, daß ich immer nur einen Teil beantwortet bekomme und auf Rückfrage Stillschweigen herrscht. Leider findet man auch im Helpcenter und der Community nicht auf alle Fragen Antworten (egal ob auf Deutsch oder Englisch).

Auf Trusted.de hat Weebly in jüngster Zeit (2020) nur eine Bewertung bekommen, wobei auch Trusted.de nicht unabhängig ist und sich den Klick zum Anbieter Weebly sich verprovisionieren läßt. Auszug aus der Bewertung: Support braucht lange um zu antworten, wenn überhaupt eine Antwort kommt.

Weebly Deutsch?

Weebly wirbt zwar auf Deutsch, spricht Neukunden auf der Webseite in deutscher Sprache an. Aber das war’s dann auch. Der früher einmal vorhandene deutschsprachige Support scheint Geschichte.

Ein Nutzer schreibt: „Suche den deutschsprachigen Support, kann keinen finden, obwohl Webseite auf deutsch?

Erfahrungen mit Weebly-Besucherstatistiken

Auch wer zutreffende Besucherstatistiken will, hat Pech: Bei Besucherstatistik liest man bei Weebly, daß die Daten von Besuchern aus dem EU-Raum von Weebly geblockt werden. Dies wohl wegen der DSGVO.

Tja, manchmal sind einheimische Anbieter bzw. wenigstens welche aus Europa dann doch besser als rigide us-amerikanische.

Weebly nach Lust und Laune

Weebly paßt Dinge nach Lust und Laune an, wie oben schon jemand beklagte.

Hier schrieb jemand von 3 Jahren, daß plötzlich seine geliebten Besucherstatistiken weg-waren. Wohl als in der EU die DSGVO kam. Und der Nutzer schreibt,  daß er 10 Wochen auf Antwort warten mußte (soviel nochmals zum Thema Support bei den Billigwebseiten-Baukästen):

„Plötzlich ist die Anzeige der Topseiten nach dem Einloggen erschwunden. …/… Dann antwortete Weebly mir nach zehn Wochen pauschal, sie würden keine Datenverarbeitungsverträge eingehen …/…“

Weebly-Kosten: Alles hat seine Preise

Alles hat also seinen Preis. Wer billigste Baukästen-Webseiten kauft, der muß das, was er spart, dann doch bezahlen. Mit Nerven und mit Wartezeit. Viele US-Firmen haben den Support übrigens nach Pakistan oder Indien ausgelagert. Was nicht prinzipiell was Schlechtes heißen muß,  solange die Qualität und die Wartezeiten sichergestellt werden. Denn sowas machen auch viele Schweizer Firmen, bei denen man für Support in Call-Centern am Balkan oder sonstwo auf der Welt landet.

Und auch das Händling scheint nicht so doll zu sein. Denn sonst würde man nicht solche Kommentare unter Weebly-Erfahrungen im Internet lesen:

„Die Wartung der Seiten ist echt mühsam. Vor allem Hochladen / Verwaltung der Dokumente, gestaltet sich sehr schwierig und zeitaufwändig.“

Erfahrungen mit AGB von Weebly

Wer schonmal Disput hatte, erfährt, daß alles auf Englisch läuft und nach us-amerikanischem Recht. Wer also wegen Datenverlusten oder Domainverlust oder sonst irgendwas Streit haben sollte mit Weebly, muß sich einen US-Anwalt nehmen…

Viel Spaß…

Apropos Domain:

Domain registrieren bei Weebly?

Wer eine CH-Domain bei Weebly haben will, kann es vergessen: Nur org. .net und .com Domains werden bei Weebly akzeptiert zum Transfer, von Neuregistrationen gar nicht mal zu reden. Bei Weebly muß man also irgendwie versuchen, seine Domain umzuleiten, was wiederrum für einen technischen Laien nicht so einfach ist. Auch hier gilt wieder, daß das bißchen Geld, was man vielleicht spart, dann wieder für Streß und Nerven drauf-geht.

Zahlungsmöglichkeiten im Webshop von Weebly

Wer us-amerikanische Kreditkarten als Zahlungsmöglichkeiten will wie Visa oder Mastercard oder von us-amerikanischen Konzernen Google-Pay oder Apple-Pay sowie Paypal nutzen will, kann Weebly nutzen.

Wer aber als Schweizer auch Twint oder SEPA-Überweisungen nutzen will, kann es vergessen. Weebly ist eben amerikanisch.

Ein Strauß interessanter Internetnet-Anwendungen

Admin post on Juni 12th, 2021
Posted in Tech allgemein, Werkzeuge Tags:

Wer gerne neue Opensource-Programme und -Webanwendungen ausprobiert, findet hier einen ganzen Strauß zu großen Teilen durchaus sehr interessanter Internetanwendungen.

Nicht nur (bessere) WordPress-Alternativen wie SPIP sind hier gelistet, sondern auch viele Anwendungen, die selbst Interessierten unbekannt sein werden wie etwa das Bezahlsystem PHPCoin.

Als Notiz zum später genauerm Durchstöbern daher:

https://tirolspace.at/scriptinstaller.html

Und schwupps, da waren die CH-Domain-Inhaberdaten anonym: Was soll das?

Admin post on Juni 3rd, 2021
Posted in Domainrecht, Domänen Tags:

Nachdem der Trend schon die letzten Jahre erfolgt ist im Ausland zog dieses Jahr auch Nic.ch nach.

Ohne es groß vorher anzukündigen wurden per 01.01.2021 plötzlich die Domaininhaber-Daten geheim.

Seit diesem Datum heißt es auf Nic.ch:
„Bei der Abfrage von .ch- und .li-Domain-Namen werden seit 1. Januar 2021 keine Personendaten mehr angezeigt. Zugang zu den Personendaten der Halterin oder des Halters eines Domain-Namens wird nur noch auf Gesuch gewährt, sofern sich die gesuchstellende Person oder Organisation authentifiziert und ein überwiegendes legitimes Interesse an den angefragten Daten glaubhaft macht.

Ob ein überwiegendes legitimes Interesse vorliegt, wird einzelfallweise geprüft. Ein legitimes Interesse kann beispielsweise vorliegen, wenn

  • ein Halter oder technischer Kontakt des betreffenden Domain-Namens die aktuelle Eintragung überprüfen möchte.
  • ein Domain-Name Kennzeichenrecht verletzt.
  • der Inhalt einer Webseite Urheber- oder Persönlichkeitsrecht verletzt.
  • eine Behörde die Daten zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben benötigt.“

Ohne viel Bürokratie und Nachweise (oder notfalls sogar einen Richterbeschluß wenn Nic.ch die Nachweise für nicht ausreichend halten sollte) kommt man nicht mehr in Kontakt mit dem Domaininhaber.

Und dies auch nicht, wenn der das eigentlich will.

Massive Nachteile für den Domainhandel

„Der Wunsch, einen Domain-Namen zu kaufen oder den Betreiber der Website zu kontaktieren, ist hingegen nicht ausreichend„, um zu erfahren, wem eine Domain gehört, heißt es seit dem 1.1.2021 auf Nic.ch weiter.

Man erfährt also nicht nur nicht von Leuten, die anonym bleiben wollen, wie man sie kontaktiert.

Sondern auch nicht von Domaininhabern, die gerne öffentlich im Register erscheinen würden.

Nur, wer mühsam eine Seite aufgeschaltet hat oder die Domain bei einem Hoster einträgt und umleitet oder Ähnliches, kann somit Domainkäufer erreichen.

Für private Domainbesitzer, die eine Domain gerne an einen Käufer geben würden zuviel Aufwand. Auch für professionelle Domainhändler ein extremer Aufwand, gerade bei großen Portfolios von tausenden Domains.

Es fragt sich daher, was das soll.

Warum nicht den Schweizer Weg der Freiwilligkeit?

Warum ist man im Domainrecht Schweiz dem rigiden EU-Weg gefolgt anstatt den freiheitlichen und naheliegenden Weg zu gehen: Wer will, daß seine Daten nicht erscheinen, wird anonym.

Wer will, daß seine Daten öffentlich auf Nic.ch angezeigt werden, der nicht.

Es wäre so einfach gewesen.

Auch Mißbrauch wird gefördert

Auch dem Mißbrauch öffnet es Tür und Tor.

Denn jetzt kann jeder heimlich z. B. ähnlichklingende Domains von Konkurrenten anonym bzw. für Außenstehende außer ihm selbst nicht sichtbar registrieren.

Möchte sich zum Beispiel ein Markeninhaber dagegen wehren kann er nicht einfach sehen, wer der Übeltäter ist, sondern muß erst auf dem rechtlichen Weg ein berechtigtes Interesse nachweisen, überhaupt erfahren zu dürfen, wem eine streitige Domain gehört.

Weder der Rechtssicherheit, vor allen Dinen aber nicht dem Domainhandel und der Freiheit ist die neue Praxis des Zwangsdatenschutzes zuträglich.

Neonfarben auf Webseiten oder Neonschrift im Logo: Wann sieht es gut aus, was ist zu beachten

Neonfarben erzeugen zwar starke Aufmerksamkeit.

Auf Webseiten wirken meist sehr grell, so wie es ja die Eigenschaft von Neonlicht im nicht-digitalen, sondern realen Raum auch der Fall ist.

Sie sind daher wohl kaum für alle Webseiten geeignet.

Für manche Webseiten aber sind sie prädestiniert.

Etwa für den Gastrobereich, namentlich das Nachleben.

Beispiel etwa das Logo auf der Webseite der Z-Bar in Chur:

Z-Bar Chur

Die Z-Bar Chur mit Logo in Neonlicht auf dunklem Hintergrund. (Quelle Bildschirmfotoausriß: Z-Bar.ch)

Auch Diskotheken ohne Neonlicht sind wohl kaum denkbar.

Oder was wäre die Veranstaltungs- und Konzertbranche ohne Neon?

Ohne wären Diskotheken und Konzertveranstaltungen undenkbar. (Bildquelle: Neon Leuchtschrift)

Ohne wären Diskotheken und Konzertveranstaltungen undenkbar. (Bildquelle: Neon Leuchtschrift)

Was ist bei Neon-Farben im Internet zu beachten?

Neonfarben wirken im Internet vor allen Dingen gut im Zusammenhang mit dunkeln Hintergründen, siehe Beispiel oben. Man sollte aus zwei Gründen keine hellen Hintergründe nehmen:

  1. weil Neonfarben schon hell sind bzw. sehr hell
  2. weil Neonfarben schlecht erkennbar / lesbar wären

Generell gilt, man sollte die Webseite nicht mit Neonfarben überfrachten, außer, man möchte bewußt, daß sie sehr auffällig, schrill oder grell daherkommt.

Das kann für Internetkampagnen durchaus sinnvoll sein und für Werbezwecke.

Generell gilt:

Neonfarben leuchten besonders intensiv, wenn man einen dunkle Farbe als Kontrast wählt.

Den Kontrast kann man noch verstärken, indem man Komplementärfarben nimmt, also solche Farben, welche sich im Farbkreis gegenüberliegen, spricht, die das komplette Gegenteil voneinander sind, wie z. B. Blau und Orange – oder Rot und Grün).

Farbkodes / Hexakodes für Neonfarben

Neongrün hat den hexadezimalen Farbkode #7cff22.

Oder wem das noch nicht auffällig genug ist und wer es noch greller möchte, der nehme#39ff14.

Möchte man den berühmten neongelben Farbton von gelben Westen wie sie im Verkehr bei Unfällen benützt werden (oder jüngst bei den sogenannten Gelbwesten-Protesten) darstellen, so ist der Farbkode #ffff00.

Neonpink hat den Hexo-Farbcode #fe019a.

Neon-violett den Hexacode #bc13fe oder auch #fe019a, siehe Bild oben mit der jungen Frau.

Auch Neon-Rot gibt es: #ff073a

Neonfarben als Hintergrund?

Nimmt man Neonfarben für Webseiten als Hintergrund, so wirkt naturgemäß der gesamte Internetauftritt sehr grell. Wenn man das will, dann sollte natürlich die Schriftart wegen der Lesbarkeit sehr dunkel sein.

Neonschriftzug als Logo

Wo – wie im obigen Beispiel der Bar in Chur es mehr Sinn macht, Neon-Farben einzusetzen, ist in Logos. So wirkt, anders als wenn man Neonfarben als Hintergrund nimmt, die Seite nicht zu schrill, sondern man kann einen schönen Akzent setzen.

Hier ist zu beachten, daß Internetauftritt und reelles Logo nicht voneinander abweichen.

Wer einen guten Webgestalter und Graphiker an der Hand hat, dem werden die nötigen Daten für das Logo geliefert, so daß er damit auch Visitenkärtli und andere Kleinigkeiten aber natürlich auch das richtige Logo als Leuchtreklame erstellen lassen kann.

Oder sich direkt selbst Neonschilder kaufen bzw. machen lassen kann via Internet.

Wer hier über die digitalen Landesgrenzen springt und im nahen Ausland kauft, kann (siehe Verweis oben) bares Geld sparen. Manche Anbieter (wie der vorgenannte) bieten sogar Ratenzahlung via Klarna an.

Mittlere Maustaste deaktiveren Linux

Vorausgeschickt:

Linux ist die bessere Alternative zu Windows / Microsoft, OS / Mac ohne heimliche Datensammelei von Bill Gates und Co.

Wenn da bloß nicht die absolut überflüssige und vor allen Dingen absolut ätzende mittlere Maustaste wäre.

Ich benutze nun 5 Jahre Linux, was ich präventiv gegen dümmliche Kommentare á la „noch zu wenig an Linux gewöhnt“, erwähne, denn:

Es hat also auch nix damit zu tun, daß ich mich erst noch an die ach so „tolle“ mittlere Linux-Maustaste gewöhnen muß. Oder nicht genügend drauf achte, nicht versehentlich zu weit in der Mitte zu klicken auf der Berührfläche (dem „touch pad“) meines Geräts.

Jedesmal, also bei jeder Sitzung ausnahmslos, fügt die mittlere Maustaste ständig ungewollt etwas ein oder schließt Tabs im Firefox, es ist einfach zum Kotzen.
Noch mehr zum Kotzen ist nur noch, daß man seitens Linux bevormundet wird und diese mittlere Taste nicht einfach abstellen kann.

Mittlere Maustaste Linux deaktivieren

Nach langer Suche scheint es nun gelungen mit einem einfache Befehl (System Linux mint, alle Angaben ohne Garantie und Gewähr!)

So konnte ich das extrem lästige Verhalten der mittleren Maustaste bei Linux deaktivieren: Befehl wiefolgt in der Konsole eingegeben:

xmodmap -e „pointer = 1 25 3 4 5 6 7 8 9“

Es kommt nach Eingabe folgende Warnmeldung, warum auch immer: Warning: Only changing the first 9 of 10 buttons.

Aber die mittlere Maustaste ist danach deaktiviert gewesen.

Bei den meisten Mäusen werden nur die ersten 3 Tasten-IDs verwandt, also 1 für links, 2 für Mitte, 3 für rechte Maustaste bzw. Berührfläche (bei „Läpptopps“)

Nun wurde die 2 für Mitte auf 25 definiert und offenbar verhindert dies, daß die mittlere Maustaste funktioniert, also genau das was gewollt ist, daß die mittlere Maustaste deaktiviert ist in Linux.

Mittlere Maustaste im Firefox deaktivieren

Wer sie nur im Firefox deaktiveren will (dort hatte mich das Verhalten der mittleren Maustaste am meisten abgenervt durch das ständige ungewollte Schließen von Tabs und das ungewollte Einfügen aus der Zwischenablage), kann dies so tun:

about:config einegeben oben der Zeile wo sonst https://… steht.

Dann über die Suche suchen:

middlemouse.contentLoadURL

Hier Doppelklick, sodaß aus true dann false wird:
middlemouse.contentLoadURL false

Das gleiche mit „middlemouse.paste“

middlemouse.paste false

Eine andere Lösung, die mittlere Maustaste zu deaktivieren bei Linux

Es gibt noch eine weitere Methode, die mittlere Maustaste bei Linux bzw. den mittleren Bereich der Berührfläche (touch pad) zu deaktivieren.

Auch diese Lösung ist eigentlich keine Deaktivierung, sondern eine Neubelegung, sodaß ein Verwenden nicht mehr möglich ist.

Zuerst die Belegung herausfinden, wo die Maus / die Berührfläche (das touchpad) liegt.
Dies geht mit folgendem Befehl:

$ xinput list | grep ‚id=‘

⎡ Virtual core pointer id=2 [master pointer (3)]
⎜ ↳ Virtual core XTEST pointer id=4 [slave pointer (2)]
⎜ ↳ ETPS/2 Elantech Touchpad id=13 [slave pointer (2)]
⎣ Virtual core keyboard id=3 [master keyboard (2)]
↳ Virtual core XTEST keyboard id=5 [slave keyboard (3)]
↳“Logitech USB-PS/2 Optical Mouse“ id=4 [XExtensionPointer]

Die Maus liegt also auf ID 4.

Wie die Funktionen angeordnet sind bei der Maus erfährt man durch folgenden Befehl:

$ xinput get-button-map 4

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 10

Nur die ersten 3 Felder sind von Bedeutung, sie stehen für links Maustaste, mittlere Maustaste, rechte Maustaste.

Man kann die mittlere Maustaste ändern indem man sie auf 0 setzt:

$ xinput set-button-map 4 1 0 3

Or I can turn the middle-mouse button into a left-mouse button by setting it to 1:

$ xinput set-button-map 4 1 1 3

Weiterführendes / Quellen

https://qastack.com.de/ubuntu/4507/how-do-i-disable-middle-mouse-button-click-paste

https://wiki.ubuntu.com/X/Config/Input#Example%3a_Disabling_middle-mouse_button_paste_on_a_scrollwheel_mouse

http://www.jaredrobinson.com/blog/howto-disable-middle-mouse-paste-in-linux/

CSS-Aufklappmenü

Admin post on Mai 24th, 2021
Posted in Webgestaltung ("webdesign")

Wer ein Aufklappmenü in der Navigation haben will findet viele wertvolle Anleitungen auf https://wiki.selfhtml.org/wiki/HTML/Tutorials/Navigation/Grundstruktur

Wer gerne ein seitlich aufklappendes Menü will, hat hier bei Oliver Gast eine tolle Anleitung:

http://www.olivergast.de/blog/2015/05/12/css-ein-horizontales-dropdown-menue-reloaded/

So fassen Ihre Website-Besucher schnell Vertrauen

Admin post on Mai 7th, 2021
Posted in Tech allgemein

Zitat:

„Um sich im allgemeinen Überangebot durchzusetzen, muss Ihre Website vetrauenerweckend gestaltet sein. Aber wie gelingt das? In diesem Artikel von Victoria Weber erfahren Sie, wie Sie mit Ihrer eigenen Website leicht überzeugen können, welche Elemente sich konkret als Vertrauensbeweise bewährt haben, und welche typischen Fehler dafür sorgen, dass die „Vertrauensbrücke“ auf dem Weg zum Kauf unterbrochen wird.“

Erfolgreiche Onlinepräsenzen: So fassen Ihre Website-Besucher schnell Vertrauen

Daniel Stricker hört nicht auf Edward Snowden: „Alles, was Sie bei Gmail oder Facebook tun, wird kopiert“

Erstaunlicherweise nutzen selbst Leute, denen gerade massenhaft die Youtube-Konten gesperrt werden andere Dienste des Google-Konzerns.

Dazu gehören selbst solche Leute wie Daniel Stricker, die aktuell im realen Leben miterleben, wie der Google-Konzern bzw. seine Tochter Youtube Videoausschnitte von Live-Berichten nachträglich verschwinden läßt.

Diese Bequemlichkeit ist verständlich, das weiß jeder, der schonmal seine Mails von einem Anbieter zu anderen zügeln mußte. Oder bei sozialen Medien jahrelang auf Facebook, Twitter und Insta usw. etwas aufgebaut hat und nun erst merkt, daß seine Daten nicht nur unsicher sind, sondern auch mißbraucht werden. Und zudem Zensur ausgeübt wird.

Doch diese Bequemlichkeit hat einen hohen Preis. Oder sogar einen sehr hohen.

Lebensfremd

Denn es ist natürlich lebensfremd, anzunehmen, daß die Daten, die z.B. per Mail eingehen, sicher sind. Es werden sogar Drittpersonen potentiell gefährdet, welche sensible Daten oder Hinweise auf solche Mail-Adressen senden.

Laut Snowden nutzen Regierungen die Daten von Google (Gmail, Youtube usw.), von Facebook (Whatsapp usw.), Twitter & Co „gegen Journalisten, Dissidenten, Einwanderer und andere gefährdete Personen.“

Snowden warnte u. a.2019 auf einer Menschenrechtskonferenz eindringlich vor Google, Facebook und weiteren Tech-Konzernen.
Auf der ORGCON19, der „UK Open Rights Group Conference“, zu der der in Rußland festsitzende Whistleblower per Videokonferenz zugeschaltet war sagte er zu Facebook und Gmail:

„Ihre Kommunikation, die, wie sie heute weitgehend stattfindet, findet nicht wirklich zwischen Ihnen und der Person, mit der Sie kommunizieren, statt. Sie passiert zwischen Ihnen und Facebook, das dann eine Kopie davon an die Person, mit der Sie sprechen oder schreiben, weitergibt, oder zwischen Ihnen und Gmail.“

Und er präzisierte für Leute, die gerne Suchmaschinen wie Google nutzen oder auf Facebook suchen, was gespeichert wird:

„Alles, was Sie getan haben, alles, was Sie in das Suchfeld eingegeben haben, alles, was Sie angeklickt haben, alles, was Ihnen gefallen hat“, sagte Snowden vor dem Publikum auf der UK Open Rights Group Conference (ORGCON19).

Umsteigen

Wer sichere Mails möchte, kann z. B. gratis welche einrichten bei Protonmail mit Servern in der Schweiz oder ähnlichen Diensten (bei sehr hohem Datenvolumen kostet es was)
Wer einen datenschutz-sicheren Browser möchte, lädt sich sicher nicht Chrome herunter, sondern den Tor-Browser.
Wer eine alternative Suchmaschine möchte, welche nicht wie Google „shadow banning“ betreibt, geht z. B. zu www.Qwant.ch
Wer eine Alternative zu Whatsapp will geht zu Telegram, das es sogar für Desktop gibt.

Es ist wie mit dem Corona-Diktat

Doch warum blieben soviele aus Bequemlichkeit und im vollen Wissen der Enthüllungen von Edward Snowdem beim Google-Imperium oder Facebook-Imperium oder Twitter und Co?
Alternative Medien wie KenFM und viele andere taten es trotz schon vor Jahren beginnenden massiven und immer dreisteren Zensuren bzw. einer Zensurwelle.

Es ist wohl wie mit Corona. Alle hoffen, daß es irgendwann von alleine gut wird und nicht noch schlimmer wird. Denn das kann man sich nicht vorstellen und will es sich nicht vorstellen. Doch wenn alle brav mitmachen, wird es immer schlimmer.

Alles was nicht staatstreu auf Linie ist, wird früher oder später gesperrt und gelöscht. Heute gibt es – um bei diesem Beispiel zu bleiben – seitens KenFM nur noch Anrißmoderation auf Youtube und dann kommt oft „Wer weiter schauen möchte, bitte Peertube oder KenTube aufrufen…“

Aber dies auch erst als es gar nicht mehr anders ging.

Snowden nutzt Twitter

Snowden nutzt übrigens Twitter. Erstaunlich, daß sie ihm das Konto noch nicht gesperrt haben. Twitter machte ja nicht einmal vor dem noch amtierenden aktuellen Präsidenten der USA halt. Vielleicht erhoffen sich die Dienste, via Twitter den Aufenthaltsort von Snowden herauskriegen zu können und lassen ihn deswegen.  Es ist wohl davon auszugehen, daß Snowden Twitter mit Vorsicht nutzt und nicht via privater IP von seinem Compi Twitter-Nachrichten schreibt. Trotzdem kein gutes Beispiel. Genausowenig wie die ORGCON19, welche als Videoplattform unter anderem auch Youtube nutzte. Die Reichweite lockt.

Allerdings

Wer allerdings einmal miterlebt hat, wie eine ganz normale Durchschnittsperson in der Schweiz sich Telegram neu auf dem Smartfon eingerichtet hat als Alternative zu Whatsapp und Facebook.

Und gesehen hat, wieviele Bekannte dieses Menschen bereits bei Telegram sind.

Der wird das mit der Reichweite auf Dauer nicht ernstnehmen können.

Und auch nicht mehr das Staats- und Konzern-Medien-Mantra bzw. die Propaganda glauben, daß Telegram etwas ganz ganz Schlimmes Russisches ist, das nur Rechtsextreme oder andere extreme Leute Telegram nutzen.

Das Telegram-Konto von Daniel Stricker dürfte wenn es so weitergeht wohl auch bald die herkömmlichen Sozial-Media-Kanäle der Konzerne des US-Imperiums überragen.

Was für eine Surrealität

Es erscheint unwirklich, surreal: Was für eine Surrealität, daß man in den 20ern dieses Jahrhunderts, des beginnenden Jahrtausends auf russische Kanäle zurückgreifen muß um der westlichen Zensur zu entgehen.

 

 

Digitales Eigentum vs. digitaler Besitz: Intereressante Betrachtung zu Bitcoin

Admin post on April 7th, 2021
Posted in Tech allgemein

Zu Besitz und Eigentum an Bitcoins führt Blogger Sven Türpe aus:

Den Unterschied zwischen Besitz und Eigentum gibt es dort nicht, nur die Verfügungsgewalt über bestimmte Schlüssel („Wallets“). Wie beim guten alten Sparstrumpf unterm Kopfkissen muss jeder selbst für seine Sicherheit sorgen, ohne Unterstützung von Institutionen zu erhalten. Das ist im richtigen Leben anders, da kann man sein Bargeld zur Bank bringen und erhält dafür eine Anspruch auf Auszahlung. 

Zur Anzahl der kursierenden Bitcoins schreibt er, daß gerne erklärt würde, daß die Gesamtzahl der in der Bitcoin-Gemeinschaft herstellbaren quantisierten Transaktionsprivilegien begrenzt sei, dies jedoch nicht der Fall sei:

Denn: „Dies ist jedoch nur die halbe Wahrheit, denn mit jedem verlorenen Wallet gehen, falls die Technik wie spezifiert funktioniert, die daran gebundenen quantisierte Transaktionsprivilegien unwiderruflich verloren.“

Unterschätzte Risiken: software-definiertes Eigentum

Wie WordPress nebst den Anwendern sogar die Entwickler vergrault

Ein leseswerter Beitrag von Torsten Landsiedel zu den laufenden Verkomplizierungen, Umstellungen hin zu Verschlimmbesserungen etc. bei WordPress, dem einst schlankem, einfachen Blogsystem.

Zitat:
„Die berühmte Rückwärtskompatibilität ist nur durch ein Extra-Plugin gewährleistet und der Laie ist aufgeschmissen. Themes gehen kaputt, Funktionalitäten gehen verloren – Vertrauen der User schwindet in das System WordPress. Der Marktanteil von WordPress ist ja angeblich bei 40%. Doch dabei werden die traffic-stärksten 10 Millionen Websites angeschaut. Nicht die kleine Frisör-Installation. Doch genau da, an der Basis, verprellen wir die User.“

„Und ich sehe dann dabei zu, wie die Hobby-Blogger und Bastler, die WordPress groß gemacht haben, sich etwas anderes suchen. „

Recht hat er, denn viele Blogger werden zu BlutIT und anderen einfachen Systemen umsteigen, die sie nicht mit WP-Blöcken, Gutenberg und anderem Stuß foltern.

Das Theme-Desaster von WordPress

Webseite kopieren mit HTTrack bzw. HTTraQt

Admin post on Januar 20th, 2021
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Sie wollen eine Kopie einer Webseite?

HTTrack erzeugt eine komplette, vollständige und voll funktionsfähige lokale Kopie (sprich, eine Kopie auf einem Datenträger wie einer Festplate) einer Webseite aus dem Internet.

Die Webseitenkopie erfolgt hierbei inklusive allem CSS, HTML, allen Skripten und auch sämtlichen Bildern und auch die Struktur der Verlinkung bleibt dabei funktionsfähig.

Nach dem Aufruf startet HTTrack einen Mini-Web-Server und eine Menüoberfläche im Brauser („browser“).

Wenn eine Desktop-Umgebung fehlt, lässt sich HTTrack auch via Kommandozeile bedienen.

Wer HTTrack nutzt um eine statische Kopie seiner Webpräsenz zu zu bekommen, kann diese Webseiten-Kopie auf einErsatz-Hosting kopieren, um zum Beispiel Server-Ausfälle zu Überbrücken.

Auch für Linux

Von einem anderen Autor existiert für Linux eine ähnliche Bedienoberfläche wie WinHTTrack, das Projekt heißt HTTraQt.

https://www.heise.de/download/product/httraqt-89660

US-Konzern Google hält sich nicht an Schweizer Recht

Admin post on Dezember 18th, 2020
Posted in Google, Internetvermarktung, Internetwerbung

Wer in der Schweiz völlig legales CBD-Öl etc. verkauft, der wird von Anbietern wie Google gesperrt hinsichtlich Werbung.

Auch wer Hanföl etc. auf Google, z. B. via Google-Ads bewerben will, kann dies nicht tun.
Obwohl Google ein faktisches Monopol in der Schweiz und vielen europäischen Ländern außer der Tschechai bespielsweise hat, hat bisher noch niemand dagegen geklagt, daß Werbung ALLER solcher Angebote, die IN DER SCHWEIZ zulässig sind gemäß Gesetz und Schweizer Recht, auch beim Monopol-Anbieter Google beworben werden dürfen müssen.

Das Gleiche wie z. B. für Hanfprodukte, die CBD enthalten und laut Google oder Paypal als „Droge“ gelten, auch dann wenn es sich um medizinisches CBD ohne THC (also keine Rauschwirkung handelt), gilt aber auch für andere Dinge oder Dienste.

Zum Beispiel auch für Angebote wie Escort-Dienste oder Ähnliches, was die prüden US-Konzern-Anbieter wie Google von der Werbung ausschließen oder Paypal ausschließt vom Bezahlen. Solche Produkte wie CDB-haltige medizinische Sachen oder wie Escort-Dienste dürften nicht beworben werden.

Dies kann sogar ohne Vorwarnung zu einer Sperre des Kontos führen.

Nicht erlaubt bei Google-Ads sind sexuelle Inhalte wie z. B. Werbung für Escort-Dienste (Bildausriß: Escort-Anbieter)

Englische AGBs inzwischen auch auf Deutsch

Die wenigsten lesen jedoch die – früher nur auf Englisch verfaßten – AGBs durch. Womit wir beim Punkt sind wie es denn rechtlich zulässig sein kann, daß ein Anbieter, der in einem Land wie der Schweiz aktiv ist ausschließlich die AGB in Englisch zur Verfügung stellt anstatt wie gesetzlich vorgeschrieben in einer Landessprache wie Deutsch, Französisch, Italienisch oder Rhätoromanisch.

Inzwischen hat sich zumindest das geändert und man kann die AGB auch auf Deutsch lesen:

Google-Ads-Vorschriften (Bildschirmfoto: Google.ch)

Wirklich ein Monopol?

Zum Thema Monopol sei gesagt: Klar, es gibt Google-Alternativen wie z. B. den Browser Brave für Smartfons oder man kann Qwant (sehr empfehlenswert) als Standard-Suchmaschine festlegen.

Nur die Marktdurchdringung dieser Google-Alternativen ist so gering, daß sie weder bei der Suche eine Rolle spielen noch in der Werbung, womit wir wieder bei Google-Ads sind.

Was bleibt Anbietern, die bei Google nicht Google-Ads schalten können, also von der Werbung ausgeschlossen sind?

Sie sind auf eine Suchmaschinenoptimierung angewiesen.

Dies ist ohnehin der günstigere Weg. Zwar ist man mit Buchung von Google-Ads schnell rasch oben, aber es kostet ein Heidengeld.

Mehr als 100 Millionen Euro zahlten die Deutschen Urlaubsportalbetreiber an Google nach Amerika, damit die eigenen Urlaubsportale immer weit oben auftauchten bei „Pauschalreise“ oder „Urlaub Schweiz“ usw. usf.
Die Google-Kosten zehrten schließlich den ganzen Gewinn auf. Das Unternehmen endete auf tragische Art und Weise mit dem Tod des Geschäftsführers, der auf herumziehende Banden hereinfiel, die ihm Falschgeld andrehten, was noch eine Geschichte für sich ist. Aber man kann sie ja googlen.

CMS Datenstrom Yellow

Admin post on Juni 17th, 2020
Posted in CMS ohne Datenbank Tags: ,

Ich bin normalerweise ein absolut begeisterter Anhänger von CMS ohne Datenbank.

Datenstrom / Yellow gehört in genau diese Kategori.
Ist leider aber extrem kompliziert.

In der Beschreibung heißt es zuerst „Macht Spaß zu benutzen. Bearbeite deine Webseite im Webbrowser. Melde dich mit deinem Benutzerkonto an. Du kannst deine Webseite anschauen, Änderungen machen und das Ergebnis sofort sehen.“

Leider ist genau das nicht der Fall, sondern man muß erstmal nen halbes Studium abschließen um zu kapieren wie man es bedient und die Bedienung ist nutzerfeindlich statt einfach. Also genau das Gegenteil von dem oben angepriesenen in der Eigenbeschriebung.

Sondern die Anwendung sieht dann so aus in Wahrheit:
https://datenstrom.se/de/yellow/help/how-to-make-a-small-website

Das heißt, es ist genau eben nix für Anwender, die kleine Webseiten erstellen wollen und einfach loslegen wollen ohne erst ein wochenlanges Studium abzuschließen und ständig hirnen zu müssen, wie man es bedient.

Sehr schade.

 

WordPress-Paßwort ändern via Datenbank

Admin post on Februar 22nd, 2020
Posted in Wordpress Tags:

Wordpreß-Paßwort ändern via Datenbank in 4 Schritten:

Schritt 1 – Datenbank aufrufen in phpMyAdmin
Schritt 2 – Tabelle Nutzer („user“) öffnen
Schritt 3 – Neues Paßwort eingeben.
Schritt 4 – Speichern

„Ambient Awareness“: Umgebungsbewußtsein im digitalen Raum

Jeder, der mal ein Konzert, eine Politikerrede oder auch Anlässe mit einer Gruppe gleichgesinnter Leute besucht hat, hat es schon einmal wahrgenommen.

Daß eine Gesamtstimmung, eine gewissen Gruppenstimmung mit einem Umgebungsbewußtsein entsteht.

Man muß nur einmal eine Blocher-Rede (zum Beispiel) oder ein Konzert irgendeiner Bänd besuchen, um ein „Umgebungsbewußtsein“ zu beobachten.

Soziologen versuchen ja seit Jahrzehnten oder länger herauszubekommen, wie so ein Umgebungsbewußtsein entsteht.

Wobei natürlich bei einem Konzert oder einer Politikerrede weitaus mehr Faktoren Einfluß nehmen können von denen wir noch nicht einmal etwas ahnen. Wieweit Pheromone und andere Dinge dabei eine Rolle spielen ist noch nicht einmal ansatzweise erforscht.

Zum Beispiel auch, wie entsteht eine Massenpanik? Wie kommt es, daß die Panik sich blitzartig schnell auf andere Leute in einer Masse überträgt.

Umgebungsbewußtsein im digitalen Raum

Englisch spricht man bei einem Umgebungsbewußtsein im digitalen Raum von „Ambient Awareness“.

Kann auch im Internet, im digitalen Raum so etwas entstehen?

Die Antwort ist ja.

Daß ein Umgebungsbewußtsein entsteht ist auch im digitalen Raum möglich.

Es gibt es also auch im digitalen Raum.
Nicht bloß im realen Leben.

Wie stark kann sich im digitalen Raum ein Umgebungsbewußtsein entwickeln?

Wie schon angeführt fehlen nachvollziehbarerweise Einflußfaktoren für die Entwicklung eines Umgebungsbewußtseins im digitalen Raum.

Wie zum Beispiel Pheromone etc., die im realen Raum eine wichtige Rolle spielen.

Es fragt sich somit inwieweit sich so etwas wie ein Umgebungsbewußtsein auch im sozialen Raum des Internets entwickeln kann, weil ja im Netz bloß der Bildschirm zur Verfügung steht, um Gefühle wie ein subliminales Umgebungsbewußtsein zu schaffen.

Etwa bei Haß im Internet (sogenannte „hate speech“ heißt es glaube ich?) oder auch bei positiven Bewußtseinsumgebungen wie zum Beispiel Zuneigung zu einer Person oder einem Projekt (Umweltschutz?) etc.

Auch im digitalen Raum bildet sich eine Bewußtseinsmatrix, wenn Gruppen agieren

Auch im digitalen Raum bildet sich eine Bewußtseinsmatrix, wenn Gruppen agieren

Bewußtseinsbildung, Bewußtseins-Matrix im digitalen Raum

Oder auch bei Kriegsspielen („war games“), die ja heutzutage nicht mehr am PC alleine, sondern sozial vernetzt im Raum gespielt werden.

Aber auch bei anderen massenmäßig ausgeführten Dingen im Internet.

Wie stark kann sich – obwohl es sich nur um eine virtuelle Welt handelt – bei solchen Dingen ein gemeinsames Umgebungs-Bewußtsein bilden?

Es geht darüberhinaus nicht bloß um die Bildung eines Umgebungsbewußtseins, sondern natürlich auch um eine richtige Bewußtseinsbildung.

Der digitale Raum verschwimmt hier mit dem realen Raum.

Dies sieht man schon daran, daß es Leute gibt, die Selbstmord begangen haben, nur weil sie in sozialen Medien wie z. B. FB gemobbt wurden.

Es hat sich ähnlich stark ausgewirkt oder sogar stärker als ein Mobbing im realen Leben.

Obwohl es ja eigentlich nur am Bildschirm, bloß virtuell war.

Digitalisierung auch im Verkehr: Neue Großprojekte werfen Datenschutzfragen auf

Admin post on Januar 29th, 2020
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Unsere Gesellschaft stellt hohe Ansprüche an eine multimodale und zugleich nachhaltige Mobilität.

Digitale Großprojekte stoßen indessen nur auf Akzeptanz, wenn die Privatsphäre der Verkehrsteilnehmer geschützt ist.

Die Datenschutzbehörden von Bund und Kantonen fordern deshalb die Datenbearbeiter auf, frühzeitig in datenschutzfreundliche Konzepte zu investieren.

Denn immer mehr Personendaten werden digital aufgezeichnet, was neue Herausforderungen für den Datenschutz mit sich bringt.

Für eine effektive Aufsicht ist außerdem notwendig, die aus Sicht vieler Datenschutzexperten überfällige Revision des Datenschutzgesetzes des Bundes in der Märzsession 2020 abzuschließen.

Digitale Projekte und laufend neue Technologien: Immer mehr digitale Aufzeichnung von Mobilitätsdaten

Nachhaltige digitale Projekte sollen die steigenden Mobilitätsansprüche mit den knapper werdenden Raum- und Energiereserven klimaverträglich in Einklang bringen. Es werden permanent Mobilitätsdaten aufgezeichnet, die sowohl von privaten und öffentlich-rechtlichen Unternehmen wie auch von Behörden intensiv genutzt werden, womit auch der Druck auf die Privatsphäre der Verkehrsteilnehmer steigt.

Nachhaltig ist für die Datenschutzbeauftragten von Bund und Kantonen indessen nur eine Verkehrspolitik, die durch Investitionen zu Gunsten der Privatsphäre und informationelle Selbstbestimmung der Bürger Vertrauen schafft.

Wer heute auf Straße, Schiene oder in der Luft unterwegs ist, wird digital begleitet:

So erfassen und messen Verkehrs-Äpps, private und behördliche Sensoren oder vernetzte Fahrzeuge unsere Bewegungen im öffentlichen Raum wie auch unser Verweilen an privaten Orten.

Durch Auswertung kombinierter Daten können Bewegungs- und Persönlichkeitsprofile entstehen. Mit Technologien wie der Gesichtserkennung droht gar die gänzliche Abschaffung der freien und anonymen Bewegung im öffentlichen Raum zu Gunsten einer Totalüberwachung.

Angesichts dieser Risiken fordern die Datenschutzbeauftragten von Bund und Kantonen die Betreiber von digitalen Mobilitätsprojekten auf, frühzeitig in datenschutzfreundliche Konzepte zu investieren, welche die Privatsphäre und Selbstbestimmung der Verkehrsteilnehmer hinreichend wahren.

Einige Herausforderungen in punkto Datenschutz für den EDÖB: Durch Mobilitätsdaten sind haargenaue Bewegungsprofile von Personen möglich

Generell sind die im Mobilitätssektor tätigen Datenbearbeiter aufgefordert, ihre Praxis gegenüber den Betroffenen transparent zu machen, so dass Letztere unter Gebrauch datenschutzfreundlicher digitaler Wahlmöglichkeiten informiert in eine verhältnismäßige und zweckgebundene Bearbeitung ihrer Personendaten einwilligen können.
Zu den Schwerpunkten des EDÖB im Bereich der Bearbeitung von Mobilitätsdaten gehört das unter der Federführung des Bundes lancierte Projekt „Mobility Pricing“. Dies bedingt die Erfassung des Reiseverhaltens und damit auch die Bearbeitung einer enormen Menge von Personendaten.

Dabei entstehen rasch Bewegungsprofile, die in Verbindung mit weiteren Personendaten zu Persönlichkeitsprofilen führen können, für die ein erhöhtes Schutzniveau gilt. Der EDÖB hat das Bundesamt für Straßen (ASTRA) dazu angehalten, für eine kompetente und mit genügend Ressourcen ausgestattete interne Datenschutzstelle zu sorgen.

Diese soll frühzeitig in das Projekt einbezogen werden und gewährleisten, daß die nötigen Risikofolgeabschätzungen erstellt, Applikationen von Anfang an mit datenschutzfreundlichen Technologien ausgestaltet und die notwendigen Mittel eingeplant werden.

Weiter sind alle datenschutzrechtlich relevanten Elemente zu dokumentieren, damit der EDÖB gegebenenfalls im Rahmen seiner übergeordneten Beratungs- und Kontrollfunktion auf diese Dokumente zurückgreifen kann.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt beim elektronischen Ticketing mithilfe einer Äpp („App“). Von den Reisenden werden Bewegungsprofile erhoben, die zur Rechnungstellung benötigt werden.

EDÖB: Kein Zwang zur Preisgabe von Personendaten

Der EDÖB wies darauf hin, dass insbesondere kein direkter oder indirekter Zwang zur Preisgabe von Personendaten ausgeübt werden darf.

So müssen die Kunden alternativ zu den geplanten Modellen weiterhin die Möglichkeit haben, zu den gleichen Bedingungen, d.h. diskriminierungsfrei, ohne Preisgabe ihrer Personendaten anonym zu reisen.

Werden mit dem Tracking Persönlichkeitsprofile erstellt, muß das erhöhte Schutzniveau für besonders schützenswerte Personendaten und Persönlichkeitsprofile eingehalten werden.

Kantonale Datenschutzbeauftrage befassen sich ebenfalls mit der Thematik Digitalisierung im Verkehr und Datenschutz von Personendaten

Auch die kantonalen Datenschutzbeauftragten sehen sich mit Entwicklungen im Mobilitätsbereich konfrontiert. Die automatisierte Fahrzeug- und Verkehrsüberwachung darf nicht über das zur Zweckerreichung erforderliche Mass hinausgehen. Gestohlene Fahrzeuge werden nicht «zurückgewonnen», wenn ihr Nummernschild einfach automatisiert erkannt wird, sondern nur, wenn dann auch eine Polizeipatrouille das Fahrzeug aus dem Verkehr ziehen kann.

Weil das rasch sehr personalintensiv wird, kann die Idee aufkommen, mittels automatisierter Gesichtserkennung auch gleich festzustellen, wer das gestohlene Fahrzeug fährt. Automatisierte Gesichtserkennung würde aber das Risiko der Grundrechtsverletzung markant erhöhen, so dass vor der Schaffung der entsprechenden gesetzlichen Grundlagen eine breite gesellschaftliche Diskussion stattfinden müsste.
Die Verhältnismäßigkeit ist auch in Frage gestellt, wenn mit der automatisierten Fahrzeugerkennung nicht nur gestohlene Fahrzeuge verfolgt, sondern erkannte Nummernschilder auch mit der Liste offener Ordnungsbußen (z.B. Parkbußen) abgeglichen werden sollen.

Die Revision des DSG aus den 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts erscheint überfällig: Parlament ist gefragt

Angesichts der Risiken, die mit der Datenbearbeitung im Rahmen von digitalen Mobilitätsprojekten einhergehen, besteht ein ausgeprägtes öffentliches Interesse, die risikobasierten Arbeitsinstrumente des modernen Datenschutzes wie die Datenschutzfolgenabschätzung endlich rechtsverbindlich zur Anwendung zu bringen.

Die Ablösung des geltenden Datenschutzgesetzes des Bundes (DSG), das aus den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts stammt, ist angesichts des grundlegenden technologischen und gesellschaftlichen Wandels überfällig.

In der bevorstehenden Märzsession 2020 werden sich die eidgenössischen Räte ein weiteres Mal mit der Totalrevision des DSG befassen, welche die erwähnten risikobasierten Arbeitsinstrumente ausdrücklich vorsieht. Es steht zu hoffen, daß der seit September 2017 andauernde parlamentarische Gesetzgebungsprozeß nun bald abgeschlossen wird.
Auch die Kantone müssen ihre (Informations- und) Datenschutzgesetze an die neuen internationalrechtlichen Anforderungen anpassen. Erst eine handvoll Kantone haben dies getan.

Digitale Werbung: umweltfreundlicher?

Klima ist in aller Munde und kein Mensch erinnert sich mehr daran, daß es im Mittelalter einmal viel viel wärmer als heute war in Europa.

Damals wurde in England Wein angebaut und Grönland bekam seinen Namen, weil dort „grünes Land“ war, das man beweiden konnte. Zu deutsch heißt Grönland ja nix anderes als Grünland.

Trotz dieser Verirrungen in der Klimadebatte die täuschend ist wie das Gehabe um das Waldsterben oder das Ozonloch (von beidem spricht niemand mehr heute) und trotz Klimahype ist eines dennoch unstrittig:
Umweltschutz ist gut-zu-heißen.

Eine sachlichere Debatte darüber, ob der Klimawandel, den es immer gegeben hat, menschengemacht ist oder nicht dahingestellt.

Digitale Werbung: umweltfreundlich?Wirklich immer? – Ein Vergleich

Es findet sich in jeder Mail von großen Konzernen unten ein Hinweis á la „Bitte denken Sie nach, bevor Sie dieses Mail ausdrucken.“

Kein Mensch aber denkt daran, daß auch schon das Mailverschicken die Umwelt belastet.

Spätestens seit den Rechnerkapazitäten, die das Schürfen von Bitcoins verschlingt, gerät dies aber etwas in den Fokus des menschlichen Bewußtseins wieder.

Denn auch digitale Inhalte oder Tätigkeiten belasten die Umwelt, denn sie brauchen viel viel Energie.

So ist die Argumentation vieler Leute, daß digitales Wirtschaften umweltfreundlicher sei ein sehr zwei-schneidiges Schwert.

Auch in der Werbung.

Viele Werbeanbieter wie Internetzeitungen oder andere Plattformen auf welchen man digitale Reklame schalten kann, werben damit, daß sie so umweltfreundlich seien.

Physisch versus digital

Daß eine Internetzeitung viel viel umweltfreundlicher ist als eine Papierzeitung, weil hier nicht das archaische Ritual nötig ist, Bäume zu fällen, um aus ihnen mit viel Energieaufwand und weiterer Umweltschädigung Papier zu machen, das man dann als Zeitungspapier bedrucken kann.

Und welches im Anschluß wieder Energie verschlingt, nicht nur bei der Fahrt der Zeitungsboten morgends zu den Lesern, sondern auch bei der Fahrt der Papierzeitungsleser zur Entsorgungsstelle.

Und in der Müllverbrennungsanlage oder der Papierrezykliesierungsanlage, welche das Papier wieder mit viel Energie als – angeblich – umweltfreundliches Altpapier rezykliesiert.

Wer all die Faktoren betrachtet aber, wieviel Energie das Flimmern der Bildschirme verbraucht, die Herstellung der Endgeräte braucht wie Compis oder Smartfons (die ja fast jährlich schon veralten bald), der sieht das etwas anders.

Nicht-digital KANN durchaus bessere Umweltbilanz haben

So kann eine nachhaltige nicht-digitale Reklameform wesentlich umweltfreundlicher sein.

Nicht etwa in Form eines Werbeprospektes oder eines anderen kurzlebigen Artikels, der als Werbeartikel ebenfalls nur kurze Zeit nach der Erstellung bzw. Produktion wieder weggeworfen und entsorgt wird im Müll.

Sondern mit Werbemitteln, die länger halten.

Ja, da fragt es sich, gibt es überhaupt solche? Wenn ja, welche sind es?

Nützliche Werbung, nützliche Werbegeschenke

Es gibt sie, das ist die Antwort, wenn man nicht Werbeschrott verschenkt als Werbemittel, sondern nützliche Werbemittel wählt.

Denn sie werden nicht weggeworfen nach kurzer Zeit, sondern halten im Idealfall Jahrzehnte.

Jahrzehnte fragen Sie?

Welches Werbegeschenk soll denn bitte solange halten?

Ein Beispiel dafür ist etwa ein mit Werbung bedruckter Zollstock.

Hier ein Anbieterbeispiel einer Firma, die auf nicht-digitale Werbeformen setzt (und diese digital bewirkt via Internet : - ) Es gibt nebst Zollstöcken auch Wasserwaagen. Beides Dinge, die sehr sehr lange halten und die kaum jemand wegwirft, denn sie sind sehr nützlich für die meisten Leute (Quelle: <a href='https://www.zollstock-druck24.de'>Zollstock-Druck24</a>).

Hier ein Anbieterbeispiel einer Firma, die auf nicht-digitale Werbeformen setzt (und diese digital bewirkt via Internet : – ) Es gibt nebst Zollstöcken auch Wasserwaagen. Beides Dinge, die sehr sehr lange halten und die kaum jemand wegwirft, denn sie sind sehr nützlich für die meisten Leute (Quelle: Zollstock-Druck24).

Ein solches Metermaß ist nützlich, wird vom Heimwerker oder Handwerker und selbst auch von einer Hausfrau immer aufbehalten werden in der Regel.

Und oft jahrzehntelang verwendet.

Hier ist die Umweltbilanz dann doch wesentlich besser als digitale Werbung, die im Vergleich zu vielen kurzlebigen Werbemitteln sicher meistens trotz Energieverbrauch noch umweltfreundlicher ist.

Aber gegen langlebige nützliche Werbegeschenke wie etwa einen Zollstock kommt sie nicht an.

Nebst dem bringt sie auch dem Werbetreibenden mehr, denn die Werbung flimmert nicht kurz auf, sondern „erscheint“ immer dann, wenn der Handwerker, der Heimwerker oder die besagte Hausfrau die nützliche Werbung gebraucht.

Also – um beim Beispiel Metermaß zu bleiben – eben dieses in die Hand nimmt, um etwas zu vermessen.

 

Unglaubliche „Antwort“ von Paypal wegen einbehaltener Zahlung

Paypal-Erfahrungen einmal mehr negativ und Anlaß für Kritik:

Obwohl der Käufer bestätigt hatte, daß er die Ware bzw. Dienstleistung ordnungsgemäß erhalten hat wurden 1.250 Fr. bzw. abzüglich Gebühr 1.200 Fr. einbehalten.

Nicht nur die 50 Fr. Gebühr ging an Paypal, sondern durch einen unfairen Umrechnungskurs belastete Paypal dem Käufer zusätzlich 40 Euro. (1.250 Fr. waren gemäß offiziellem Mittelkurs 1.136 Euro, belastet wurden dem Käufer einfach 40 Euro (!) mehr.

Paypal behält Zahlung einfach ohne Grund zurück

Und für diese exorbitanten fast 95 Franken Kosten bei einer einzelnen Zahlung erfolgt diese nichteinmal rechtzeitig sondern viel viel langsamer als bei einer Bank.

Das hier (unten, kursiv) schreibt Paypal nach einer zu Unrecht und ohne Grund einbehaltenen Zahlung.

Und nach einer tagelangen Störung.

Das ist doch keine „Antwort“:

Vielen Dank für Ihre Anfrage an PayPal bezüglich der einbehaltenen Zahlung.

Gern gebe ich Ihnen persönlich Auskunft, da unsere automatische Antwort-E-Mail leider nicht die benötigten Informationen enthalten hat.

Nach Durchsicht Ihres PayPal-Kontos konnte ich feststellen, dass Sie die betreffende Zahlung bereits zurückgezahlt haben. Daher gehe ich davon aus, dass sich Ihr Anliegen erledigt hat und wünsche Ihnen einen schönen Tag.

… / … Ich bitte Sie um Ihr Verständnis, dass wir als Online-Zahlungsservice auf die Etablierung von internen Sicherheitsvorkehrungen angewiesen sind, die das PayPal-System sowohl für Sie als auch für den Käufer so sicher wie möglich machen sollen. In Einzelfällen vorkommende technische Störungen sind leider nicht immer vermeidbar, wir bitten dies zu entschuldigen.

HIER die ANTWORT vom Paypal-Kunden:

Guten Tag, Frau Schnee

Nein, das Anliegen hat sich natürlich NICHT erledigt.

Ich möchte selbstverständlich von Ihnen aller-wenigsten eine Antwort haben und selbstverständlich von Ihnen erfahren, was los-war.

Und natürlich nicht nur, warum die Zahlung gesperrt wurde, sondern auch, ob ich in Zukunft damit rechnen muß, daß ohne Grund Zahlungen gesperrt bzw. zurückbehalten werden oder wie auch immer Sie das nennen.

Oxwall: Soziales Netzwerk als Alternative zu Facebook

Admin post on September 9th, 2019
Posted in Soziale Medien Tags: ,

Eine Facebook-Alternative?

Ein FB-Netzwerk auf dem eigenen Sörver? Mit eigenem Geschäftsmodell ohne Zuckerberg?

Mit dem Programm Oxwall soll das kein Problem sein.

Golem.de hat sich die Alternative zu klassischen sozialen Netzwerken angesehen.

https://www.golem.de/news/oxwall-soziales-netzwerk-in-eigenregie-1602-119205.html