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Arbeitsgruppe Blockchain/ICO wird ins Leben gerufen

post on Januar 23rd, 2018
Posted in Kryptowährungen, Tech allgemein Tags: , ,

Kryptogeld wie Bitcoin oder Ethereum ist in aller Munde.

Auch für die Finanzwirtschaft und Staaten werfen die neuen freien Währungen Fragen auf:

Das Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF) ruft eine Arbeitsgruppe zu Blockchain/ICO ins Leben.

Mit Einbezug des Bundesamts für Justiz (BJ), der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) und in enger Konsultation mit der Branche wird die Arbeitsgruppe die rechtlichen Rahmenbedingungen überprüfen und allfälligen Handlungsbedarf aufzeigen.

In seiner Antwort vom 15. November 2017 zur Motion Béglé stellte der Bundesrat in Aussicht, dass das SIF eine solche Arbeitsgruppe einsetzen würde.

Dies auf Grund der Tatsache, daß sich mit der Blockchain-Technologie grundsätzliche rechtliche Fragen ergeben, die sowohl das Finanzmarktrecht als auch allgemeine Rechtserlasse (Obligationenrecht, Zivilgesetzbuch, usw.) betreffen.

Die Arbeitsgruppe evaluiert die rechtlichen Rahmenbedingungen für finanzsektorspezifische Anwendungen der Blockchain-Technologie, mit besonderem Blick auf Initial Coin Offerings (ICOs). Sie identifiziert potentiellen Handlungsbedarf und zeigt Handlungsoptionen auf.

Die Arbeiten laufen in einer Steuerungsgruppe bestehend aus dem Staatssekretär des SIF, Jörg Gasser (Leitung), dem Direktor des BJ, Martin Dumermuth, und dem Direktor der FINMA, Mark Branson. Die Steuerungsgruppe wird eng mit der Branche zusammenarbeiten.

Ziel dieser Arbeiten sind die Erhöhung der Rechtssicherheit, die Aufrechterhaltung der Integrität des Finanzplatzes und die Sicherstellung einer technologieneutralen Regulierung. Diese Klärung des regulatorischen Rahmens soll dazu beitragen, dass die Schweiz in diesem Bereich weiterhin ein attraktiver Standort bleibt.

Die Arbeitsgruppe wird dem Bundesrat bis Ende 2018 Bericht erstatten.

Was ist Blockchain?

Das Blockchain-Verfahren ist die technische Basis für Kryptowährungen, kann aber ggf. darüber hinaus in verteilten Systemen zur Verbesserung bzw. Vereinfachung der Transaktionssicherheit im Vergleich zu zentralen Systemen beitragen.

 

Was sind ICO?

Was sind ICOs?

Interessante Dinge geschehen

post on Januar 23rd, 2018
Posted in Tech allgemein Tags:

Das größte Taxiunternehmen der Welt verfügt über nicht ein einziges Auto.

Die meistgelesenen Informationsportale wie Facebook und Co. haben nicht einen einzigen Journalisten beschäftigt.

Die größten Internethändler haben nicht ein einziges Produkt in einem Lager.

Digitalisierung.

Firmenblog: Sinnvoll oder Unsinn?

post on Januar 23rd, 2018
Posted in Internetvermarktung, Internetwerbung, Suchmaschinen

Viele Firmen betreiben heutzutage keinen richtigen Firmenblog mehr.

Sondern integrieren das, was früher auf ihrem separaten Firmenblog zu sehen bzw. zu lesen war, in ihre Webseite. Es nennen sie dann auch Blog, was völlig ok ist oder auch wie früher, einfach „Aktuelles“ oder „News“ oder so.

Alles völlig ok.

Der Fehler: Man verschenkt ein Ränking

Was viele Firmen oder auch Politiker, Vereine, Institutionen und andere, die Blogs in die eigene Webseite packen, vergessen, ist, daß sie damit die Möglichkeit verschenken mit 2 unterschiedlichen Domains, z. B. Firma-XY.ch und XY-Blog.ch in den Suchmaschinenergebnissen zu „ränken“.

Also beispielsweise eine Firma, die

Risikostreuung in punkto Suchmaschinen

Außerdem vermeidet man so Risiken.

Das heißt, sollte mal die eine Domain abgestuft werden von Google, aus welchem Grunde auch immer, „ränkt“ man immer noch mit der anderen Domain.

Meinungshoheit höher

Belegt man mit seiner Firmenwebseite und einem Firmenblog 2 Seiten, so ist man in der Regel mit 2 Seiten ganz oben.

Sollte es einmal vorkommen, daß Leute negativ über die Firma schreiben – aus welchem Grunde auch immer – so ist der negative Eintrag 1 Platz weiter unten. Das kann durchaus bedeutend sein.

Bekanntermaßen werden die Ergebnisse ganz oben am meisten angeklickt.

Und man kann sowohl auf der Firmenwebseite als auch auf dem Firmenblog zu allfälligen negativen Ereignissen Stellung nehmen und seinen eigenen Standpunkt im Internet so besser vertreten.

Nicht umsonst zahlen viele viele Firmen Geld an Google, um einen zusätzlichen Platz oben mit Werbung zu belegen. Obwohl sie ja schon auf Platz 1 bei Ihrem Namen sind, was keine Kunst ist.

Hier geht es um Meinungshoheit. Darum, daß man andere Ergebnisse 1 Platz weiter nach unten drückt.

Wären diese Firmen bzw. deren Marketingagenturen schlau, so würden die sie einfach einen separaten Firmenblog machen anstatt die Neuigkeiten / Blognachrichten in die Webseite der Firma zu integrieren.

Dies gilt auch bei positiven Ereignissen

Und zu guter letzt:

Nicht nur bei negativen Ereignissen und Meldungen ist es von Bedeutung, seine eigene Meinung weit oben breiter im Internet zu sehen.

Auch positiven Ereignisse und Meldungen kann man mit einem Firmenblog, der einen separaten 2. Platz bei Google belegt mehr Geltung verschaffen. Weil alle Internetbesucher mehr die eigenen Stellungnahmen der Firma, die eigene Darstellung des positiven Ereignisses oder der positiven Meldung lesen.

Lenovo-Rechner: Schlechte Internetverbindung, schlechter Lautsprecher, schlechte Verkabelung usw.

post on Januar 19th, 2018
Posted in Tech allgemein Tags: , ,

Was hat Lenovo nur aus IBM gemacht?

IBM stand früher für hohe Qualität.

Beispiel Internet über Hotspot: Das Smartfon liegt auf dem Tisch. Wenige Zentimeter neben dem Lenovo-Rechner.

Erst als ich es neben die Antenne vom Tischrechner lege, klappt die Verbindung.

Vorher ständig Unterbruch oder gar keine Verbindung.

Zeitgleich läuft bei einem Billig-„Läpptopp“ das Hotspot-Internet im Vergleich wie am Schnürchen.

dav

Interdiscount.ch-Webseite wirft „Http 500“ aus

post on Januar 10th, 2018
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Der Status „HTTP 500“ (Internal Server Error) zeigt an, daß der Hoster durch einen unerwarteten Zustand daran gehindert wurde, die an ihn gesendete Anfrage zu erfüllen.

Speziell beim Fehler 500 handelt sich um einen undefinierten Fehler. Der Hoster (server) gibt also bei allen unerklärbaren, undefinierbaren Fehlerursachen den Fehler 500 aus.

Das macht HTTP 500 also sehr ungenau und ist kein Zuckerschlecken für den Webseitenbetreuer, herauszufinden, was die Ursache ist.

Als ich in der Suchfunktion auf Interdiscount.ch das Wort Lumia eingab, um herauszufinden, ob Interdiscount diese Geräte, deren Produkten eingestellt wurde angeblich, noch führt, kam diese Fehlermeldung unten.

(bei Interdiscount wollen sie rund 30 Fr. für ein Ladekabel, kauft man ein Lumia für 35 Fr., hat man das Ladekabel gratis und noch eine Simkarte gratis, das hatte ich vor einigen Wochen gemacht.. )

HTTP Status 500 –

type Exception report

message

description The server encountered an internal error () that prevented it from fulfilling this request.

exception

javax.servlet.ServletException: de.hybris.platform.jalo.flexiblesearch.FlexibleSearchException: cannot search unknown field ‚TableField(name=’uid‘,langPK=’null‘,type=Customer)‘ within type Customer unless you disable checking , infoMap=TypeInfoMap for type = null
code = null
superType = null
itemTable = null
UPTable = null
LTableName = null
PropsTable = null
core fields = []
unlocalized fields = []
localized fields = []
) [HY-0]
webfoundation.baseshop.util.HeadersFilter.doFilter(HeadersFilter.java:73)
webfoundation.baseshop.util.BotSessionFilter.doFilter(BotSessionFilter.java:48)

root cause

de.hybris.platform.jalo.flexiblesearch.FlexibleSearchException: cannot search unknown field ‚TableField(name=’uid‘,langPK=’null‘,type=Customer)‘ within type Customer unless you disable checking , infoMap=TypeInfoMap for type = null
code = null
superType = null
itemTable = null
UPTable = null
LTableName = null
PropsTable = null
core fields = []
unlocalized fields = []
localized fields = []
) [HY-0]
de.hybris.platform.persistence.flexiblesearch.ParsedType.getTableForField(ParsedType.java:1267)
de.hybris.platform.persistence.flexiblesearch.TableField.translate(TableField.java:181)
de.hybris.platform.persistence.flexiblesearch.ParsedText$2.translate(ParsedText.java:268)
de.hybris.platform.persistence.flexiblesearch.FlexibleSearchTools.replace(FlexibleSearchTools.java:310)
de.hybris.platform.persistence.flexiblesearch.ParsedText.translate(ParsedText.java:261)
de.hybris.platform.persistence.flexiblesearch.ParsedQuery.translate(ParsedQuery.java:400)
de.hybris.platform.persistence.flexiblesearch.ParsedQuery.getTranslatedQuery(ParsedQuery.java:183)
de.hybris.platform.persistence.flexiblesearch.QueryParser.translateQuery(QueryParser.java:196)
de.hybris.platform.jalo.flexiblesearch.FlexibleSearch.translate(FlexibleSearch.java:2199)
de.hybris.platform.jalo.flexiblesearch.FlexibleSearch.search(FlexibleSearch.java:1428)
de.hybris.platform.jalo.user.UserManager.findUsers(UserManager.java:302)
de.hybris.platform.jalo.user.UserManager.getAnonymousCustomer(UserManager.java:997)
de.hybris.platform.jalo.JaloSession.performLogin(JaloSession.java:508)
de.hybris.platform.jalo.JaloSession.initSessionContext(JaloSession.java:249)
de.hybris.platform.jalo.JaloSession.createInstance(JaloSession.java:194)
de.hybris.platform.jalo.JaloConnection.createSession(JaloConnection.java:418)
de.hybris.platform.jalo.JaloConnection.createAnonymousCustomerSession(JaloConnection.java:329)
de.hybris.platform.jalo.JaloConnection.createAnonymousCustomerSession(JaloConnection.java:308)
de.hybris.platform.util.WebSessionFunctions.createAnonymousCustomerSession(WebSessionFunctions.java:473)
de.hybris.platform.util.WebSessionFunctions.getSession(WebSessionFunctions.java:441)
de.hybris.platform.util.WebSessionFunctions.getSession(WebSessionFunctions.java:285)
de.hybris.platform.util.HybrisInitFilter.getJaloSession(HybrisInitFilter.java:287)
de.hybris.platform.util.HybrisInitFilter.doPreRequest(HybrisInitFilter.java:120)
de.hybris.platform.cms.web.CMSServletFilter.doPreRequest(CMSServletFilter.java:59)
webfoundation.baseshop.util.MicrospotInitFilter.doPreRequest(MicrospotInitFilter.java:107)
de.hybris.platform.util.RootRequestFilter.doFilter(RootRequestFilter.java:870)
org.tuckey.web.filters.urlrewrite.RewrittenUrl.doRewrite(RewrittenUrl.java:176)
org.tuckey.web.filters.urlrewrite.UrlRewriteFilter.doFilter(UrlRewriteFilter.java:728)
webfoundation.baseshop.util.HeadersFilter.doFilter(HeadersFilter.java:65)
webfoundation.baseshop.util.BotSessionFilter.doFilter(BotSessionFilter.java:48)

note The full stack trace of the root cause is available in the Apache Tomcat/6.0.32 logs.
Apache Tomcat/6.0.32

Aufbau der SBB-Webpräsenz

post on Dezember 31st, 2017
Posted in Tech allgemein Tags:

 

 

Startseite sbb.ch

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6 Ideen für einen abwechslungsreichen Winter.

  1. Stiva Retica.

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    Wer in der Stiva Retica sitzt, hat die Weichen auf ausgelassene Stimmung schon gestellt, denn hier fährt die gute Laune gleich mit.
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  3. Portes du Soleil.

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    Gehen Sie im Gebiet «Les Portes du Soleil» auf «Skisafari» in einem der grössten Skigebiete der Welt.
  4. Walter Zoo Gossau SG.

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    500 Tiere von allen 5 Kontinenten erwarten Sie im Walter Zoo in Gossau SG. Ob als Schulklasse oder mit der Familie: Kommen Sie vorbei.
  5. Audi FIS Ski World Cup Adelboden.

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    Riesenslalom und Slalom der Herren in Adelboden: live am «Chuenisbärgli» dabei sein, wenn die Rennfahrer den klassischen und schwierigen Kurs meistern.
  6. Wellness-Welt sole uno Rheinfelden.

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    Eintauchen. Abtauchen. Auftauchen.

Nicht das Richtige dabei? Finden Sie hier Ihr passendes Erlebnis.

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EU-Domain beliebt? – von wegen…

post on Dezember 20th, 2017
Posted in Domänen Tags: , , , ,

Die EU-Domain wird kaum genutzt und die Registrationszahlen gehen zurück, viele EU-Domänen werden nicht mehr verlängert.

Ein möglicher Grund ist natürlich, daß viele Firmen die EU-Domain meiden, weil die EU in ihrer heutigen Form unbeliebt ist und für Schulden, Mißerfolg, Gängelei (Glühbirnenverbot, EU-Bananenkrümmungsgrad-Verordnung usw. usf) steht. Und für Staatsbankrotte und Pleiten sowie Bürokratie.

Wer also als Unternehmen auf eine EU-Domain setzen will und damit ein klares Bekenntnis zur EU zeigen will oder damit Internationalität ausstrahlen will, der sollte sich das gut überlegen.

Denn bei vielen Konsumenten ist die EU so beliebt wie Hundekot am Schuh. Großbritannien ist jüngst sogar per Volksabstimmung ausgetreten, viele andere würden es gerne auch, wenn sie abstimmen dürften.

Nur Länder wie die Türkei hingegen wollen eintreten bzw. inzwischen wohl auch selbst dieses Land nicht mehr.

Doch zu den Zahlen und Fakten der Domainendung .eu:

In der Startphase kam es zu Schlagzeilen, weil Domainer zahlreiche EU-Domains registrierten in der Hoffnung, sie teuer wiederverkaufen zu können: Im Dezember 2006 lag die EU-Domain so mit 2,4 Millionen registrierten Domains im internationalen Vergleich an dritter Stelle aller ccTLDs hinter .de und .uk.

Mitte 2007 war sie auf den 5. Platz zurückgefallen.

Anfang 2010 waren 3,2 Millionen .eu-Domains angemeldet – immer noch Platz fünf im internationalen Vergleich.

Im August 2012 lag die EU-Domain nur noch auf dem neunten Platz aller Top-Level-Domains.

Ende 2012 existierten insgesamt 3,7 Millionen .eu-Domains (5,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor)

Seitdem stieg die Zahl registrierter .eu-Domains allerdings kaum noch an, und ging im Jahr 2015 sogar erstmals zurück auf nun 3,8 Millionen.

Mitte 2016 fiel sie im internationalen Vergleich hinter .ru (Rußland) und .br (Brasilien) aus den ersten zehn Plätzen heraus.

Die Hoffnung der Domänenhändler, die EU-Domänen teuer verkaufen zu können, dürfte sich also bei vielen zerschlagen haben ähnlich wie bei der Domain-Endung .mobi.

Nicht mal international agierende Firmen wie Autohersteller nutzen EU-Domain noch

Im Februar 2012 gab eine Studie darüber Auskunft, inwiefern .eu-Domains durch Automobilhersteller aktiv genutzt werden.

Nach Auswertung der 70 bekanntesten Unternehmen stellte sich heraus, dass zwar 70 Prozent eine .eu-Domain registriert haben, jedoch nur sechs Prozent der untersuchten Anbieter unter dieser eigene Inhalte bereitstellt. Über 60 Prozent nutzen ihre .eu-Domain nicht aktiv und verwenden sie beispielsweise nur als Weiterleitung auf andere Websites. In 27 Prozent der Fälle war der Autohersteller sogar nicht Inhaber der korrespondierenden .eu-Domain.

Fazit: Die EU-Domain ist nicht beliebt, im Gegenteil.

Thunderbird: Browser festlegen

Thunderbird macht einem massiv das Leben schwer, wenn man den Browser festlegen bzw. wechseln will, mit dem Mail-Anhänge geöffnet werden sollen.

Eine Anleitung, wie man das macht, gibt es hier:

https://iblog.ikarius.net/index.php/2012/10/13/thunderbird-links-mit-standardbrowser-offnen

Polaris-Office: Datensammler und Geldschinder

 

Wer für seinen Compi ein Gratis-Büro-Programm sucht, sollte die Finger von dem hier lassen.

Negative Erfahrungen mit Polaris-Office:

Plötzlich kann man das Programm nicht mehr starten, ohne sich vorher anzumelden und Daten preis-zu-geben von sich. Das erfährt man erst nach der Installation von Polaris-Office. Dabei steht auf der Webseite, das Programm sei gratis und nicht, daß man es mit Daten bezahlten muß von sich.

Plötzlich kann man das Programm nicht mehr starten, ohne sich vorher anzumelden und Daten preis-zu-geben von sich. Das erfährt man erst nach der Installation von Polaris-Office. Dabei steht auf der Webseite, das Programm sei gratis und nicht, daß man es mit Daten bezahlten muß von sich.

Im Vergleich zum wirklich freien OpenOffice handelt es sich bei dem koreanischen Polaris-Office um Datensammler und Geldschinder.

Sprich: NACH der Installation wird man plötzlich zugeballert mit Kaufaufforderungen und man soll Daten hergeben, um einen Lizenzschlüssel (sic!) zu erhalten.

Wäre alles ok, wenn einem das VOR der Installastion bekanntgemacht würde.

Dann hätte ich es nämlich nie installiert.

Zum Kotzen.

Und zum Kotzen ist auch, daß Polaris-Office, obwohl man Deutsch als Sprache eingestellt hat, keine deutschen Buchstaben zuläßt wie das ß, sondern auf eine andere Tastatur umstellt und man es nicht ändern kann.

Suchen muß man ewig, um herauszufinden, wie man bei Polaris-Office speichern kann. Es ist ganz unten versteckt, obwohl man das doch wirklich häufig braucht.

Und dann immer die lästigen Fragen vorm Abspeichern. Man kann nicht einfach ein Dokument speichern, sondern wird mit lästigen Fragen zum Formuat und Was-weiß-ich schikaniert. Und das läßt sich auch nicht deaktivieren wie woanders üblich (Häkchen rein bei „diese dumme Frage nicht mehr stellen“)…

Auch die Schrift ist stanardmäßig so klein, daß man nichts erkennt. Zudem zeigt das Programm dämlich Zeichen hinter jeder Zeile und in jeder Leerzeile an.

Fazit: Die Polaris-Erfahrungen sind negativ.

Thunderbird macht Leerzeilen beim eingeben

Durch das Drücken der Eingabetaste wird beim Verfassen einer neuen Nachricht in den neuen Versionen von Thunderbird ein neuer Absatz begonnen.

Wer auf die bescheurte Idee gekommen ist, eine Leerzeile zu erzwingen, wenn man Enter drückt, fragt man sich.

Denn international ist es üblich, daß das Drücken der Entertaste den Zeiger („cursor“) in eine neue Zeile springen läßt und nicht, daß eine Leerzeile fabriziert wird, die man nicht mehr wegkriegt zudem noch.

Ein Zeilenumbruch muß bei der jüngsten Version von Thunderbild umständlich durch Drücken der Umschalttaste + Eingabetaste erfolgen.

Dieses neue bescheuerte Verhalten kann im Tab ExtrasEinstellungenVerfassenAllgemein abgeschaltet werden.

Und zwar nur, indem man das Häkchen rausnimmt bei „Absatz“ anstatt normalen Text verwenden.

Schweizpreise bei Thomas Krenn. Und Captcha-Eingabeaufforderung, nur leider kein Captcha

post on November 28th, 2017
Posted in Tech allgemein Tags: , ,

Eine markentechnisch schön gestaltete Webseite in einheitlichen Farben und einen tollem Erscheinungsbild.

Auch übersichtlich.

Leider ein Anbieter mit speziellen Schweizpreisen:

Aufgrund Ihres Standortes wurden Sie zum Onlineshop der Thomas Krenn Schweiz.AG umgeleitet. 
Falls Sie dennoch den Onlineshop der Thomas-Krenn.AG besuchen möchten, klicken Sie bitte hier. Bitte beachten Sie dabei, dass die Thomas Krenn.AG nicht in die Schweiz liefern kann.

Leider hat der Händler sogenannte Schweizpreise. Er verkauft seine Waren an Schweizer Kunden viel teurer.

Der Server „1HE Intel Single-CPU RI1101H“ kostet in Deutschland 399 Euro.

Was laut Währungsumrechner in Franken 422,80 CHF sind.

Nicht so beim Anbieter Thomas Krenn.

Dort sind 399 Euro 532,81 Franken.

Wer also eine Deutsche Lieferadresse hat, der kann 110,01 Franken sparen.

Lücken gibt es nicht nur bei den Preisen.

Hoffentlich sind die Server nicht genauso lückenhaft wie das Kontaktformular auf der Webseite. Man soll ein Captcha eingeben, aber es gibt gar keines:

 

Abnerv: Paypal zwingt ständig zum Ändern des Paßworts

Paypal nervt gewaltig: Man wird ständig gezwungen, Paßwörter zu ändern. Dabei ist es nachgewiesenermaßen so, daß es kontraproduktiv ist, Kunden ständig zum Ändern von Paßwörtern zu zwingen.
Weil dann alle irgendwann genervt einfachste Paßwörter nehmen, weil sie durch die ständig erzwungenen Änderungen des Paßworts sich das neue Paßwort nicht mehr merken können.

Grad meldet Paypal (schon) wieder:

Es wurde sich kürzlich mit einem anderen Gerät oder von einem ungewohnten Ort aus eingeloggt.

Zur Sicherheit sollten Sie Ihr Paßwort und Ihre Sicherheitsfragen ändern, damit niemand ohne Ihr Wissen auf Ihr Konto zugreifen kann.

Das sollten bedeutet in Paypalsprache „Wir zwingen Sie, Ihr Paßwort und Ihre Sicherheitsfragen zu ändern.
Denn man kann nicht ins Konto rein ohne vorher ein neues Paßwort festgelegt zu haben. Wie bescheuert, diese Aufforderung. Wenn das Konto wirklich gehäckt worden wäre, würde sogar der Häcker gezwungen, einen auszusperren.

Was für ein Blödsinn.

Und das mit anderem oder ungewohntem Ort: Jedermann benutzt heutzutage verschiedene Geräte an verschiedenen Orten. Meine Güte!

Suchmaschinenstrategie

Unter verschiedenen Marken auftreten mit verschiedenen Webseiten ist eine Suchmaschinenstrategie wie sie Hoster in den USA benützen.

Hier ein Beispiel:

Wie EIG den Webhosting Markt in den USA heimlich aufkauft und es keiner merkt

Auch deutsche Hostingkonzerne tun dies. Z. B. ist Antagus und Vautron Rechenzentrum zusammen aber hier wird auch die Strategie verfolgt, zahlreiche Landeseiten zu platzieren in den Suchmaschinen. Wer z.B. auf nicdirect.de landet, erfährt ganz ganz unten im Impressum, daß es eine Seite von Vautron RZ (Vautron Rechenzentrum) ist.

Was keine gute Strategie ist, ist den Kundendienst aufzugeben wie es Hostmonster, Fatcow usw. (alle EIG-Gruppe) zu weiten Teilen taten.

Vorsicht vor Hostmonster-Lockangeboten!

REKLAME +++ REKLAME +++ REKLAME +++ REKLAME +++

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Facebook: Chat deaktivieren

Warum muß man bei Facebook erst über Google suchen, wenn man etwas deaktivieren will und findet es nicht intuitiv?

Ganz klar:

Der Konzern will, daß man nicht deaktiviert, z. B. den Chat.

Wer aber grad konzentriert arbeiten will oder aus anderen Gründen einfach seine Ruhe haben will, der will nicht ständig seinen Status anzeigen á la „ich bin chat-bereit“.

Aber dieser Status wird automatisch beim Anmelden bei Facebook aktiviert.

Ob man grad Lust hat, zu „tschätten“ oder nicht.

Zum Kotzen.

Wie deaktiviere ich den Facebook-Chat?

Und wenn man das deaktivieren will, so geht das nicht in der oberen Leiste des Tschätt-Fensters:

Chat deaktiveren in der oberen Leiste des Chatfensters von Facebook? Fehlanzeige!

Chat deaktiveren in der oberen Leiste des Chatfensters von Facebook? Fehlanzeige!

 

 

 

 

 

Auch nicht in der unteren Leiste des Tschätt-Fensters:

Chat deaktiveren in der unteren Leiste des Chatfensters von Facebook? Fehlanzeige!

Chat deaktiveren in der unteren Leiste des Chatfensters von Facebook? Fehlanzeige!

 

 

 

 

 

 

Also nirgends, wo man intuitiv verzweifelt nach sucht, weil man die Funktion dort erwarten würde.

Nein, es ist ganz anderswo versteckt. Hier:

Hier ist die Chat-deaktivieren-Funktion von Facebook versteckt

Hier ist die Chat-deaktivieren-Funktion von Facebook versteckt

 

Twitter: „tweet“ bearbeiten ganz oben auf der Wunschliste

post on November 19th, 2017
Posted in Tech allgemein Tags: , ,

Über Twitter fragte der Geschäftsführer von Twitter, Jack Dorsey, die Twitterer, welche Funktionen sie sich für das kommende Jahr 2017 wünschen.

Ganz oben auf der Liste: die Möglichkeit, Tweets zu bearbeiten.

Nun ist das Jahr 2017 bald rum und die Möglichkeit besteht immer noch nicht.

Genauso wie Twitter bei Werbeeinblendungen an den Twitterern vorbeigeht, geht Twitter hier an den Bedürfnissen seiner Nutzer vorbei.

Daher ist Twitter weit weniger erfolgreich als Facebook.

Denn schnell hat man was eingetippt und ein Tippfehler hat sich dabei eingeschlichen. Doch es bleibt nur das Löschen der Meldung und Neueintippen.

Das ist sowas von am Nutzer vorbei wie sonst nur irgendwas.

Schnell passiert: Ein Tippfehler oder ein fehlendes Wort oder sonstwas... Aber der Tweet kann nicht bearbeitet werden. Man kann ihn nur ganz löschen und neu eintippen. So blöööd...

Schnell passiert: Ein Tippfehler oder ein fehlendes Wort oder sonstwas… Aber der Tweet kann nicht bearbeitet werden. Man kann ihn nur ganz löschen und neu eintippen. So blöööd…

Schlechtes Webdesign: NZZaS

Der Internetauftritt der NZZ am Sonntag sieht irgendwie aus wie 1995.

Oder wie ein zusammengeschusterter, billig gemachter Blog von jemandem, der überhaupt gar keinen Funken an Geschmack und Stil hat.

Das Digital-Team der «NZZ am Sonntag»: Marco Metzler (l.) und Chanchal Biswas. (Bildquelle: NZZaS-Eigendarstellung auf der Webseite)

Das Digital-Team der «NZZ am Sonntag»: Marco Metzler (l.) und Chanchal Biswas. (Bildquelle: NZZaS-Eigendarstellung auf der Webseite)

Der neue Internetauftritt könnte als Anleitung „Wie verjage ich Leser?“ sofort herhalten. Die Agentur, die das gestaltet hat, muß ja die NZZ hassen.

Und / oder die Digitalverantwortlichen Chanchal Biswas und Marco Metzler.

Schon die Eigendarstellung der beiden im Internet ist geschmacklos (Bild rechts).

Aber der Internetauftritt der NZZaS ist wirklich eine abstoßende Beleidigung für das Auge.

Und für die Webgestaltung („webdesign“) der Schweiz.

Die Farbgebung wäre nicht einmal für eine Militärklub-Seite von 1995 schön.

Navigation?

Die Navigation und Darstellung des Angebots sind so „spannend“, daß man am liebsten gleich wegklicken möchte.

Von „Besucher auf der Seite halten“ keine Spur.

Chanchal Biswas und Marco Metzler, welche den neuen Internetauftritt anpreisen, leiden in meinen Augen unter einer Geschmacksstörung.

Chanchal Biswas und Marco Metzler, welche den neuen Internetauftritt anpreisen, leiden in meinen Augen unter einer Geschmacksstörung.

Remo

Coop Bau & Hobby: Wie man Webshops nicht erneuert

post on November 18th, 2017
Posted in Webgestaltung ("webdesign") Tags: ,

 

Ich wollte gerade eine Infrarotheizung kaufen fürs Bad und für einen Vorraum.

Nachdem ich länger recherchiert hatte und darüber einen Bericht auf einem Heimwerk-Blog geschrieben hatte.

Und bin dabei über die Bildersuche von Google auch auf einem Angebot von Coop gelandet.

Aber mit kaufen bei Coop Bau & Hobby, das war nix.

Ganze Coop Bau & Hobby-Webseite abgeschaltet

Wenn man Schweizerdeutsch publiziert, dann sollte man es auch können. Besonders, wenn man als Großverteiler ständig den Einkaufstourismus bekämpft.

Wenn man Schweizerdeutsch publiziert, dann sollte man es auch können. Besonders, wenn man als Großverteiler ständig den Einkaufstourismus bekämpft.

Denn: Die ganze Webseite von Coop Bau & Hobby ist abgeschaltet.

Coop, so scheint es, ist im Internet einfach nicht professionell:

Bei vielen winzigen Minishops gibt es gegenüber einer Internetagentur in der Regel ein riiiieesiges Geschrei, sollte aus irgendeinem technischen Grund mal die Webpräsenz „offlein“ sein.

Daher erneuert man Verkaufsplattformen (und auch normale Webseiten) immer so, daß man zuerst lokal („offlein“) oder auf einer Testdomäne („onlein“) die nicht bei Google idexiert ist, den neuen Shop aufsetzt und testet.

Und erst DANN auf der Ziel-URL hochlädt. So gibt es keinerlei Unterbruch.

Man kann auch, sobald die Testseite funktioniert einwandfrei die alte URL umleiten auf eine Subdomain oder die Testseite.

Wobei man in allen Fällen darauf achten muß, daß man Google nicht verwirrt.

Das ist noch ein anderes Thema.

Sonst kann es plötzlich sein, daß die Verkaufsseite unsichtbar ist. Das große Thema „Sichtbarkeit„…

Man darf gespannt sein, wie es nach dem Aufschalten der neuen Coop Bau- und Hobby-Seite um die Sichtbarkeit bestellt ist.

Denn:

Coop hat seit längerem ein großes Internetproblem, ein ebenso massives Domainproblem und auch die Markenagentur sollte Coop möglicherweise einmal wechseln. Sie kreiert Internetauftritte unter Namen im Impo (hat nichts mit Impotenz zu tun oder so) und brüskiert ihre Kunden mit Grillen anstatt Grillieren. (siehe Bilder rechts oben)

Remo Maßat

 

Sedo-Preisvorschlagstool ist Schrott, nicht die Domain

Gestern berichtete ich über einen Domainverkaufs-GAU, der einem offenbar ahnungslosem Domainverkäufer passiert ist.

Weil er Sedo vertraute.

Wer nicht glaubt, hier der Beweis: Das Sedo-Preisvorschlagstool ist wirklich Schrott. Nicht die Domain.

Wer nicht glaubt, hier der Beweis: Das Sedo-Preisvorschlagstool ist wirklich Schrott. Nicht die Domain.

Aus aktuellem heutigem Anlaß komme ich nochmals auf das Preisvorschlagstool von Sedo zurück. Es ist haarsträubend.

Sedo bewertet mit dem Preisvorschlagswerkzeug (Preisvorschlagstool) Domänen mit Minimum 299 USD.

Also offenbar quasi die Untergrenze für Domainschrott, also Domains, die quasi wertlos sind.

Eine Untergrenze, die Sedo vermutlich nur deshalb gesetzt hat, einfach, weil sie davon ausgehen, daß niemand Domänen registriert, die völlig wertlos sind und dann sicherheitshalber einen Betrag von gegen null, also die 299 USD vorschlagen.

Um nicht der Peinlichkeit ausgesetzt zu sein, eine werthaltige Domain mal mit 0 USD zu bewerten oder mit 50 oder so.

Sedo stuft Premium-DE-Domain als Schrott ein

Gerade ließ ich interessenshalber einmal die Domain Schlüsselprofis.de bewerten. Einfach so.

Sedo stuft sie als Schrott ein.

Eine Domain, mit der man deutschlandweit einen Schlüsseldienst-Service etablieren kann.
Kurz, einprägsam, Wiedererkennungswert, universal.

In dem Bereich sind alle solchen Domänen schon weg, man muß sonst immer ausweichen auf Domänen mit Zusätzen und hat dann mit dem Zusatz aber immer nur 1 Stadt erfaßt:

https://www.schluesseldienst-berlin.de/

Schlüsselnotdienst Berlin – Alb


https://www.schlossprofi-berlin.de/

Fazit zum Sedo-Preisvorschlagstool:

Das Sedo-Domainpreisvorschlagstool ist schrott. Nicht die Domain.

Hier meine Verhandlungsansätze für die bestreffenden Domains. Sicher ist dort noch Spielraum und man kann diskutieren, ob zu hoch. Aber jemand, der einen deutschlandweites Schlüsseldienst-Angebot etablieren will, der wird am Markt nicht viel Auswahl finden und es kann erfahrungsgemäß auch gut und gerne zu einem Preis führen, der 10.000 Franken oder 15.000 Franken bzw. Euro geben kann.

Denn es finden sich nicht viele bzw. wohl gar keine Domains, die gut einprägsam sind, daß man eine deutschlandweite (oder schweizweite, oder österreich-weite) Marke damit aufbauen könnte.

Sedo-Preisvorschlag: Nicht vertrauenswürdig! – Dümmster Domainverkäufer dank Sedo

Der Sedo-Preisvorschlag ist ein Vorschlag, den Sedo macht, wenn man Domains zum Verkauf stellt.

Diesem sollte man nicht vertrauen.

Denn die Algorythem dieses Preisvorschlags-Werkzeugs sind so schlecht programmiert, daß selbst eine 3-Buchstaben-Domain wie DWN.com mit nichtmal 3.000 Euro bewertet wurde.

Dummerweise vertraute der offenbar naive Käufer dem Sedo-Preisvorschlags-System und machte so seine Sedo-Erfahrungen bzw. verkaufte für 2.999 Euro.

Einziger Trost: Er geht wohl in die Geschichte ein als dümmster Domainverkäufer. Mindestens des Jahres 2017.

In den USA wird heftig drüber diskutiert, z. B. hier:

Earlier this year, someone got a steal on a 3-letter .com (DWN.com) due to the seller trusting Sedo’s „suggested price“ of €2,999 Euros and setting that as the „Buy It Now“, see:

https://www.thedomains.com/2017/03/28/sedo-weekly-sales-may-contain-value-buy-year/
https://www.thedomains.com/2017/03/29/sedo-lead-seller-dwn-com-price-low/

So, one shouldn’t trust automated domain valuation systems.

Originalbeitrag: https://www.namepros.com/threads/sedo-suggested-price-1-999-should-i-trust-it.1044250/