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Sunrise-Rechnungen zahlen: Endlosschlaufe, aber keine Einzahlungsdaten

Admin post on September 13th, 2018
Posted in Tech allgemein

Sunrise hat einen sehr guten Kundendienst finde ich, aber die Webseite ist wirklich sehr blöde.

Beispiel: Ich möchte gerne meine Rechnungen zahlen.

Also klicke ich auf Rechnungen.

Es öffnet sich dieses Fenster:

Schön, also klicke ich auf „Offene Beträge bezahlen“. In der Annahme, daß man dort die „offenen Beträge bezahlen“ kann.

Es geht so weiter:

Ich wähle also „Informationen für den Einzahlungsschein“, damit ich es digital im Postfinance-Bänking eingeben kann.

Es geht so weiter:

Nun bin ich wieder am Ausgangsort.

Da, wo ich vorher war.

Na, super, Sunrise.

Was soll das?

Und Zahlinformationen hab ich immer noch keine.

Man kann nun verzweifelt das Spiel auch 10x wiederholen. Man kriegt einfach keine Zahlinformationen von Sunrise.

Zum Kotzen.

Eine Endlosschleife.

Ich verstehe den Sinn nicht, warum Sunrise das macht, Kunden am Bezahlen der Rechnungen zu hindern.

Ist die Strategie, daß man die 30 Fr. Mahngebühr kassieren will, die fällig werden im Falle einer 2. Mahnung?

Ich finde das perfide.

Schließlich klicke ich auf Rechnungsübersicht:

Hier kann man alte Rechnungen sehen und kriegt tatsächlich nach Anklicken eines PDF-Feldes auch einen Einzahlungsschein zu sehen.

Es macht wirklich mir den Anschein, man legt es hier auf das Kassieren von Mahngebühren an.

Oder was soll das?

Was für einen Sinn macht es, daß man Kunden hindert, Rechnungen zu bezahlen, indem man nicht die Zahlinformationen anzeigt? (Kontonr. würde ja reichen sogar).

Bzw. die Zahlinformationen nicht dort anzeigt, wo man sie erwartet, nämlich wenn man auf „Offene Beträge bezahlen“ klickt.

Zu all dem Ärger und Verdruß kommt noch ein Verdruß hinzu:

Inzwischen hat mich das System von Postfinance ausgeloggt und ich muß mühsam alles neu eingeben, um zumindest die August-Rechnung zu bezahlen.

Also nochmal Postfinance-Karte und Lesegerät zur Hand, alles eintippen mühsam.

Und weiter.

Doch selbst das klappt nicht. Nimmt man die Referenznummer vom Einzahlungsschein von Sunrise, so kommt eine Fehlermeldung:

Ich kann mich aber nicht vertippt haben, denn ich habe ja die Zahlen vom Einzahlungsschein markiert und kopiert.

Wie man hier sieht, ist die obige Referenznummer 1 zu 1 die, die im Sunrise-Einzahlungsschein auch angezeigt wird:

Erst nach einigem Probieren kam ich da drauf, daß man – anders als schweizweit üblich und normal, ich mache ja nicht zum ersten mal eine digitale Zahlung – man den winzig minimal kleinstgedruckten Ziffern-Kode unten links / links-mittig als Referenz-Nummer nehmen muß.

Dann funktioniert das.

Was soll das? Warum verkompliziert Sunrise Zahlungen so?

Nun ist grad Mitternacht rum und Postfinance ändert das Ausführungsdatum von morgen, Freitag, den 14. September auf Montag, den 17. September.

Ich frage mich, wievielen Leuten es durch das Schwer-machen / Erschweren des Bezahlen von Rechnungen schon passiert ist, daß sie in die Mahn-Falle von Sunrise reinlaufen.

Und Sunrise nebst dem Abo von 34,60 Franken nochmal satte 30 Fr. Mahngebühren kassiert.

Wäre das gleiche wenige Tage später passiert, daß Zahlung erst nach einem Wochenende ausgeführt wird, so wäre ich in der Mahnfalle gelandet.

Man kann sehr gut einen kurzen Mahnstopp beantragen, was per Klick geht, man muß dazu nicht anrufen. Aber hier wird gleich drauf hingewiesen:
Geht Betrag bis dann nicht ein, kassieren wir – ätschi-bätschi – von Dir einfach mal so 30 Fr.

Also auch, wenn Betrag nur 1 Tag zu spät eingeht:

 

Linux: Wo sind die Programme? (Ordner)

Admin post on August 26th, 2018
Posted in Tech allgemein Tags:

Was sowohl an Linux Ubuntu als auch am Einsteiger-Linux Mint total nervt, ist, daß wenn man ein Programm heruntergeladen hat, es nicht zu finden ist.

Auch nicht über die Suche, wenn man den Programmnamen eingibt.

Das Programm ist installiert und man weiß dann nicht, wo dieses liegt.

+++

Daß Linux so eine wesentliche, so eine grundlegende wichtige Sache wie den Ordner Programme so versteckt, daß man selbst nach stundenlangem Suchen ihn nicht findet, ist eine Dummheit sondergleichen.

Kein Wunder, daß Linux so nicht mehr Verbreitung findet, wenn es Anwendern das Leben so schwer macht.

+++

Trotzdem gibt es gute Gründe für Linux. Es ist viel schneller als Windows.

Es werden keine Anwenderdaten gesammelt.

+++

Und man kann z. B. ein billiges Zweitgerät für die Reise, z. B. Asus-„Läpptopp“, das unter Windows laaaaaagsam war bis zum Exzeß, sofort schnell machen, indem man Windows einfach löscht und Linux Mint installiert.

+++

Übrigens auch eine Sache, die unendlich kompliziert gemacht wird von Linux.

Man kann es nicht einfach installieren, sondern muß sich erstmal stundenlang Videos anschauen, wie das geht. Man muß zuerst Zusatzprogramme installieren. Völlig bescheuert für einen Normalanwender, der sich einfach nur mal schnell Linux auf den Rechner schmeißen will.

Auch das ein Grund, warum Linux so gering verbreitet ist und nur bei irgendwelchen Tech-Freaks aber nicht bei normalen Anwendern.

Sehr schade.

 

Casino-Thema: Digitale Casinos verbieten oder Wettbewerb zulassen

Admin post on August 23rd, 2018
Posted in Tech allgemein

Die Netzsperren im Geldspielgesetz seien kein Präjudiz für Netzsperren in anderen Bereichen, sagte Sommaruga nach Annahme der umstrittenen Volksabstimmung gegen die Freiheit bei Internetglücksspielen.

Am 10. Juni entschied das Schweizer Stimmvolk über das neue sogenannte Geldspielgesetz.

Es ging hierbei darum, ob Casino-Spiele zensiert werden oder nicht.

Also ob ausländische Anbieter verboten werden.

Und zum ersten mal Internetsperren (Internetzensur) in der Schweizer Geschichte stattfindet.

Die Befürworter der Zensur brachten eine Förderung des Schweizer Gemeinwohls hervor. Indem durch das Verbot ausländischer Casino-Anbieter nur noch inländische Anbieter zugelassen würden und somit Steuereinnahmen für das Gemeinwohl abführen würden.

Beispiel eines Casino-Vergleichs

Die Gegner brachten hervor, daß diese Internetzensur (denn nichts anderes ist es) die einheimischen Monopole erstens zementieren würde und zweitens Wettbewerb, fairen Wettbewerb, verhindern würde.

Ein klarer Verstoß gegen die freie Marktwirtschaft also und eine klare Internetzensur.

Casinos in der Schweiz berappen eine Steuer von 40-80% auf das Bruttoeinkommen (Einnahmen abzüglich ausbezahlter Gewinne), die also von den Spielgewinnen abgezogen werden müssen (Quelle: Swissinfo).

Bekämpft wurde die Internetzensur aus einer von Journalisten sogenannten unheiligen Allizanz.

Erstaunlicherweise war nicht nur die konservative SVP dagegen, sondern auch die Grünliberale Partei und Teile des Freisinns (der FDP). In diesem Moment, daß sich politisch völlig unabhängige Gruppen in einer Meinung befinden, werden Journalisten plötzlich religiös und sprechen von unheilig.

Es hab aber weder mit heilig oder mit unheilig zu tun, ob man freie Marktwirtschaft und freien Wettbewerb befürwortet oder für Internetzensur ist.

Sondern mit Grundsätzen.

Unabhängig davon fragt sich aber etwas anderes.

Kann man den Vergleich von Internet-Casinos und Internetglücksspielen verbieten? Ist dies heutzutage noch möglich?
Nicht einmal China schafft es, seine Zensur, Internetsperren, durchzusetzen. Jeder kann sich heutzutage per VPN mit fremder IP-Adresse ins Internet einloggen.

Wie will man das kontrollieren?

Nur die dümmsten Internetnutzer wissen nicht, wie das geht.

Wer als mündiger Internetnutzer Casinospiele oder Glücksspiele anderer Art wie Wetten (Sportwetten etc.) tätigen will, sucht sich eh den Anbieter seiner Wahl und am Schluß entscheidet der Konsument, der Markt darüber, welcher Anbieter für seriös gehalten wird oder nicht.

Wer etwas als Schweizer lieber per Paypal im Ausland spielt wird bei https://www.online-casino-test.at fündig, um sich einen Casino-Anbieter zu suchen und wird das dort tun. Seriöse online Casinos findet man ennet der Grenze schon in Österreich, wenn man vergleichen möchte.

Letztlich ist – unabhängig davon, wie man das Ergebnis der Volksabstimmung gutheißt oder nicht nicht – nicht zu verhindern, daß Leute sich ihre Anbieter selbst aussuchen.

 

Unsichtbaren Text im Html-Kode eingeben

Admin post on Juli 22nd, 2018
Posted in Tech allgemein

Oftmals ist es hilfreich, kleine Kommentare versteckt und unsichtbar im Quelltext machen zu können, damit man rasch eine Stelle im Html-Kode wiederfindet und weiß, wo man was ändern muß.

Das erleichtert das Suchen und alles geht schneller.

<!–Dies ist ein unsichtbarer Kommentar–>
<!—-Dies ist ein mehrzeiliger unsichbarer Kommentar
der hier unten weitergeht. // —->

Anmerkung:

Je mehr Bindestriche, desto besser findbar und auffälliger ist es.

Wieviele Bindestriche man macht, ist egal.

Magento: Bundesland entfernen / deaktivieren

In der Schweiz gibt es keine Bundesländer und selbst in Deutschland ist es unüblich, daß man beim Bestellen unnötig schikaniert wird, das Bundesland auswählen zu müssen.

Magento wurde in den USA programmiert und daher dieser Quatsch, denn die USA, die ja größer als Europa sind, die haben das als Pflichtangabe bei der Bestellung.

Dort muß man natürlich angeben, ob der Ort, an den man geliefert haben möchte, in Alaska oder beispielsweise in Texas oder in Kalifornien ist. Allein West- oder Ostküste sind ja riesige Strecken. Oder Nord-USA bei Kanada an der Grenze zu Süd-USA bei Mexiko an der Grenze sind riiiiesige Unterschiede.

Aber für die Schweiz oder Deutschland oder Österreich braucht es die Bundesland-Angabe nicht. Abgesehen davon einmal, daß die Schweiz Kantone und keine Bundesländer hat.

Unter System > Konfiguration > Allgemein > Bundesland Optionen kann man in neueren Versionen von Magento zum Glück diesen Quatsch abstellen.

Man muß hier die Angabe „Bundesland anzeigen wenn nicht erforderlich“ auf „Nein“ einstellen.

 

Schon wieder Ausfall Nic.ch gestern

Admin post on Juni 16th, 2018
Posted in Nic.ch / Stiftung Switch

WordPress: Alle ausstehenden Kommentare löschen

Admin post on Juni 16th, 2018
Posted in Tech allgemein

WordPress bietet komischerweise nicht die Möglichkeit, alle ausstehenden Kommentare auf einmal zu löschen.

Man kann immer nur ein paar markieren und dann löschen. Wer auf „Kommentare“ klickt, sieht immer nur die 20 letzten Kommentare angezeigt.

Bei rund 13.000 Kommentaren wie hier im Beispiel eine tagelange Arbeit.

Auch, angenommen, man möchte seinen Webseite mit WP auf eine kommentarlose Variante umstellen, z. B. weil es eine Firmenseite ist, die gar keine Blog und damit keine Kommentare braucht.

Vorher müssen aber erst sämtliche schon bestehenden Kommentare gelöscht werden.

Wer nun zehntausende Späm-Kommentare hat, muß eine wirklich ermüdende Arbeit wegen der Programmierung von WP über Tage ausführen und immer 20 Stück löschen.

Statt viele Tage Arbeit nur 1 Sekunde via Datenbank

Wer Zugriff auf seine SQL-Datenbank hat, kann jedoch dieses Problem innerhalb von einer Sekunde lösen!

Hierzu gebt ihr einfach folgenden Befehl ein:

// Lösche alle unerledigten Kommentare
DELETE from wp_comments WHERE comment_approved = ‚0‘;

// Lösche alle genehmigten Kommentare
DELETE from wp_comments WHERE comment_approved = ‚1‘;

// Lösche alle Spam Kommentare
DELETE from wp_comments WHERE comment_approved = ’spam‘;

// Lösche alle Kommentare die im Papierkorb sind
DELETE from wp_comments WHERE comment_approved = ‚trash‘;

Von 20 auf 999 erweitern

Wenn man nicht alle, sondern nur die noch ungeprüften löschen will und es manuell machen möchte, gibt es auch eine Lösung:

Oben rechts bei Kommentare auf „Ansicht ändern“ klicken:

Dann öffnet sich ein verstecktes Aufklappmenü:

Leider bockt WordPress dann. Es frißt sich zuerst der Brauser (browser) fest, dann kommt:

Auch bei Minderung auf statt 999 Einträge nur 400 Einträge kommt die gleiche Fehlermeldung.

Auch Eweiterung ist eine Möglichkeit

Wer sich mit PHP MyAdmin bzw. MySQL nicht so sicher fühlt kann auch auf Erweiterungen ausweichen, wobei ich nur mit der letztgenannten ganz unten klarkam aus Bangladesh.

Die anderen 2 seien der Vollständigkeit halber genannt.

Mit der letzten konnte ich ohne langes Studium und Nachlesen es innert Sekunden richten.

Hier fand ich keine Navigation / Bedienung: WPcommentcleaner/

Leider nur auf Englisch und kompliziert offenbar: „Delete pending comments“

Hiermit klappte es!

Delete Comments By Status

GMX: Das Geschäft mit den vergessenen Paßwörtern

Admin post on Juni 15th, 2018
Posted in Mail-Vergleich

Wer ein paarmal sein Paßwort falsch eingibt oder es nicht mehr weiß, der kriegt sein Konto gesperrt.

Auch Sicherheitsfragen oder so Zeug gibt es nicht, sondern es ist alles gezielt drauf angelegt, den Kunden zu zwingen, eine teure 0900er-Nummer anzulegen.

Eclipso-Mail: Plötzlich gesperrt

Admin post on Juni 15th, 2018
Posted in Mail-Vergleich Tags:

„Ihr Account wurde wegen zu vielen fehlerhaften Loginversuchen sicherheitshalber bis zum 16.06.2018 01:39:59 gesperrt. Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie uns bitte.“

2x vertippt beim Einloggen und dann kommt dieser Text.

Anstatt Paßwort-Hilfe oder Paßwort-zurücksetzen oder sonstwas.

Nach 2x vertippen oder falsch-erinnern bin ich noch kein Häcker, oder?

Das sollte doch auch Eclipso einleuchten!

Also wer Eclipso-Mail benützen möchte, sollte es nicht nehmen für Wichtiges. Zum Beispiel Kundenmails oder so.

Denn dann kann es beim 2maligem Vertippen passieren, daß man auf Geschäftsreise einfach mal nicht mehr in sein Mail-Konto kommt.

Nachtrag anläßlich Kommentar-Hinweis 16.06.2018:

Es wird nicht nach 2 sondern nach 5 Versuchen gesperrt, wobei sich Eclipso offenbar auch wochenalte Falscheingaben merkt, was kaum Sinn ergibt.

Offenbar ist die Sperre aber nur kurz.

Bleibt aber das Problem, daß man keine Paßwort-vergessen-Funktion hat oder anderweitig sein Paßwort zurücksetzen kann.

Wer keine private Telefonnummer und keine alternative Mail angegeben hat, dem bleibt nur, ein anderes Eclipso-Konto anzulegen und Eclipso speichert alles, was auf der alten Mailadresse eingeht und es gibt keine Möglichkeit, Zugang zu erhalten.

Nichtmal eine kostenpflichtige Möglichkeit, per Post oder Anruf über Sicherheitsfragen-Abfrage usw. usf.

Das ist nicht gerade sehr sicher.

Nachtrag 2

Sonst ist Eclipso sehr gut in meinen Augen. Eine gute Alternative zu gratis Maildiensten wie GMX etc.

„PayPal: Handeln Sie, um weiterhin Zugriff auf PayPal.com zu haben“

Admin post on Juni 15th, 2018
Posted in Bezahldienste wie Paypal & Co. im Vergleich

Bevormundung nervt gewaltig. Vielleicht gefällt mir die neue Brauser-Version („browser version“) nicht oder es ist eine Erweiterung (ein „plugin“ oder „add on“ sagt man ja heute, wo man bald (falsches!) Englisch können muß um Deutsch zu verstehen) nicht mit ihr kompatibel, die ich brauche?

Also, was soll die Bevormundung?

Paypal sollte selbst einmal an seiner Sicherheit und Seriösität arbeiten!: Paypal-Erfahrungen

Bei PayPal kommt aktuell eine Meldung: „Handeln Sie, um weiterhin Zugriff auf PayPal.com zu haben“

Und weiter:

Ihr momentaner Webbrowser erfüllt nicht unsere Sicherheitsstandards und wird nicht mehr unterstützt. Aber keine Sorge, die Aktualisierung dauert nicht lange.

Weitere Infos

Um den neuen PCI Data Security Standard (PCI DSS) einzuhalten, der für alle Websites erforderlich ist, die Zahlungsdaten verarbeiten, unterstützt PayPal veraltete Webbrowser nicht mehr.

Während des Wechsels bleiben Ihre persönlichen Finanzdaten sicher. Sie müssen nur Ihren Browser auf jedem Gerät aktualisieren, mit dem Sie nach dem 30. Juni auf PayPal.com zugreifen. Die Aktualisierung ist ganz einfach. Führen Sie einfach die Schritte unten durch.

So aktualisieren Sie den Webbrowser:

Schritt 1: Finden Sie heraus, welchen Browser Sie verwenden, um über Ihren Computer, Ihr Tablet oder Handy auf PayPal.com zuzugreifen.

Schritt 2: Bestätigen Sie das empfohlene Desktop-Betriebssystem und die empfohlenen Browser, die Sie aktualisieren müssen.

Schritt 3: Öffnen Sie Ihren Webbrowser und befolgen Sie die Anweisungen zur Aktualisierung.

Wiederholen Sie die oben genannten Schritte für alle Geräte und Webbrowser, mit denen Sie auf PayPal.com zugreifen.

Wieder Nic.ch nicht erreichbar…

Admin post on Juni 10th, 2018
Posted in Nic.ch / Stiftung Switch Tags: ,

EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Admin post on Juni 8th, 2018
Posted in Tech allgemein

Der Anwendungsbereich der neuen EU-Datenschutzverordnung, die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, ist so groß, daß viele Schweizer Unternehmen davon betroffen sein könnten. Die grössten Herausforderungen im Überblick

Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU wird am 25. Mai 2018 in der gesamten Europäischen Union (EU) in Kraft treten. In einigen Fällen ist sie auch auf Unternehmen anwendbar, die ihren Sitz in der Schweiz haben.

Es ist wichtig, dass sich die Firmen, die von dieser Reform betroffen sein könnten, schon jetzt darum kümmern. Denn wenn sie tatsächlich betroffen sind, müssen sie unter anderem prüfen, ob ihre internen Prozesse, Richtlinien, Verträge und Datenschutzerklärungen kompatibel sind. Bei Verstössen gegen die Verordnung sind nämlich hohe Geldstrafen vorgesehen.

Welche Unternehmen sind betroffen?

Schweizer Unternehmen müssen sich an die DSGVO halten, wenn sie personenbezogene Daten von natürlichen Personen verarbeiten, die sich in der EU befinden, und falls die Verarbeitung dazu dient:

  1. diesen Personen Waren oder Dienstleistungen anzubieten (gegen Bezahlung oder unentgeltlich), oder
  2. das Verhalten dieser Personen zu verfolgen, sofern dieses Verhalten in den Mitgliedstaaten der EU erfolgt (Art. 3 Abs. 2 Buchst. a und b DSGVO).

Um zu bestimmen, ob die Aktivitäten eines Unternehmens, das seinen Sitz ausserhalb der EU hat, in den Anwendungsbereich der DSGVO fallen, müssen die Rechtsberater analysieren, ob eine Absicht besteht, Waren oder Dienstleistungen in die EU zu verkaufen. Hierbei können verschiedene Hinweise geprüft werden (z. B. die Erwähnung von Kunden, die sich in den Mitgliedstaaten befinden, oder von einer in der EU gängigen Währung). Im Fall von Art. 3 Abs. 2 Buchst. b DSGVO können die Experten analysieren, ob ein klarer Wille erkennbar ist, das Verhalten von natürlichen Personen im EU-Raum zu verfolgen (z. B. wenn sie die Nutzung von Profiling-Tools oder Google Analytics feststellen).

Was müssen die betroffenen Firmen unternehmen?

Schweizer Unternehmen, die von der neuen EU-Verordnung betroffen sind, müssen ab dem 25. Mai 2018 folgende Pflichten erfüllen:

  1. informieren und die Einwilligung der Person einholen, deren Daten verarbeitet werden
  2. „Privacy by design“ und „Privacy by default“ garantieren
  3. einen Vertreter in der EU benennen
  4. ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten erstellen
  5. Verletzungen des Datenschutzes an die Aufsichtsbehörde melden
  6. eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchführen

Die Geldbusse, die Unternehmen im Fall einer Datenschutzverletzung zahlen müssen, kann bis zu 4% des weltweiten Jahresumsatzes im vergangenen Geschäftsjahr betragen.

Wichtig ist auch zu wissen, dass gerade ein Schweizer Pendant zur DSGVO, ein neues Bundesgesetz über den Datenschutz, ausgearbeitet wird. Firmen, die sich schon auf die DSGVO eingestellt haben, dürften, wenn die Schweizer Version fertig ist, bei deren Umsetzung eine erhebliche Zeitersparnis haben.

Dieser Artikel erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Für weitere Informationen über die DSGVO nutzen Sie bitte die unten aufgeführten Links.

Quelle: Datenschutz-Grundverordnung der EU – Was Schweizer Unternehmen wissen müssen Kurz und Bündig von der Kanzlei Kellerhals-Carrard, Zürich (25. Mai 2017)

Mit Hilfe des Bundesamtes für Justiz BJ (August 2017)

+++

 

Stromverbrauch durch Bitcoin und andere Kryptowährungen

Admin post on Juni 1st, 2018
Posted in Kryptowährungen Tags:

Der Stromverbrauch des Internets steigt ständig, nicht nur bei Bitcoin:
https://www.ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2015/03/wieviel-strom-braucht-das-internet.html

Komischerweise wird nur der Verbrauch bei Kryptowährungen besonders thematisiert.

Zudem wird besonders Solarstrom immer effizienter und billiger.

Die Technik schreitet also nicht nur beim Verbrauch fort, sondern auch bei der Stromerzeugung.

Und wieder Ausfall der Webseite von Nic.ch

Admin post on Mai 31st, 2018
Posted in Domänen Tags: ,

Man kommt mit den Berichten gar nicht mehr nach, obwohl ich ja nicht jedesmal drüber schreibe.

Schon wieder ist Nic.ch, das Portal der Stiftung Switch für die Verwaltungs von CH-Domains nicht erreichbar.

Das soll das „sicherste Internet der Welt“ sein?

Kredit-Domains

Admin post on Mai 31st, 2018
Posted in Domänen, Tech allgemein

Werbeplätze für Thema Kredit auf Kreditdomains und zu verkaufende Kreditdomains:

Werbeplätze

wwwHypobörse.ch

www.Volkshypothek.ch

Kreditdomains zum Verkauf

Creditoria.ch

bankenkredite.ch

hauskredite.ch

kredit-welt.ch

kredit1x1.ch

kredita.ch

kreditblog.ch

kreditbuero.ch

kreditkarte-schweiz.ch

kreditkontakt.ch

kreditkosten.ch

kreditkredite.ch

kreditohnebank.ch

kreditprivat.ch

kreditwelt.ch

kreditzone.ch

pfandkredit.ch

schneller-kredit.ch

schnellerkredit.ch

schweizer-kreditkarte.ch

volkskredit.ch

kreditbüro.ch

credit-center.ch

credit-finance.ch

creditmax.ch

creditservice.ch

cs-credit.ch

directcredit.ch

fixcredit.ch

Nachrichtenlose Vermögen 2018: Milliarde vorhanden aber kein Paßwort

Nachrichtenlose Vermögen sind heute zahlreiche Kryptowährungsguthaben oder auch Guthaben anderer digitaler Zahlmittel.

Und zwar solche Guthaben Verstorbener, die Paßwörter nicht für Erben zugänglich aufbewahren.

Nicht nur stehen Hinterbliebene bei Facebook und anderen Anbietern wie Twitter ohne Paßwort vor verschlossenen Türen, weil diese Konzerne nicht helfen im Todesfall, Zugang zu bekommen.

Auch Krypothwährungsguthaben sind verloren, wenn die Paßwörter nicht bekannt sind. Man sollte Paßwörter und Hardware-Wallets für Nachkommen und Erben gut zugänglich (im Todesfall) aufbewahren.

Sofern man will, daß allfällige Erben darüber verfügen können.

Ein aktueller Fall des unerwartet verstorbenen Matthew Mellon, der im April unerwartet verstorben ist, offenbar nicht getan. Sein Vermögen, Ripple im Wert von einigen Hundert Millionen Dollar, ist wohl verloren, wie der New Zealand Herald schreibt.

Er hatte für zwei Millionen Dollar Einheiten der Währung Ripple gekauft, deren Wert sogar auf gut eine Milliarde Dollar angestiegen war.

Gegenüber dem US-Magazin Forbes äußerte er, daß er Ripple ausgewählt habe, weil diese Kryptowährung eine der wenigen sei, die mit dem Bankensystem zusammenarbeiteten

Ripple selbst ist anders als etwa Bitcoin, Ether oder Litecoin keine richtige Kryptowährung und kann auch nicht geschürft werden. Vielmehr ist Ripple eine Art von Zahlungsnetzwerk.

Tech-Produkte: Bei Kauf auch Preisvergleich Ausland machen

Admin post on Mai 31st, 2018
Posted in Tech allgemein

Erstaunlicherweise sind Tech-Produkte in der Schweiz leicht billiger als in Deutschland, besonders bei Apple und anderen Compis. Hier gilt also die Regel von der Hochpreisinsel nicht.

Oder doch?

Doch ersteinmal dazu, warum die Preise anders als bei vielen anderen Produktkategorien in der CH leicht billiger sind bei vielen Techprodukten.

Preise Schweiz / Deutschland: Unterschiede in beide Richtungen, Schweiz ist nicht immer teurer. Aber durch die Mehrwehrsteuer in DE verändern sich die Einsparungen selbst bei Tech-Produkten, die in der CH billiger sind, zugunsten von ausländischen Produkten wie in DE.

Preise Schweiz / Deutschland: Unterschiede in beide Richtungen, Schweiz ist nicht immer teurer. Aber durch die Mehrwehrsteuer in DE verändern sich die Einsparungen selbst bei Tech-Produkten, die in der CH billiger sind, zugunsten von ausländischen Produkten wie in DE.

Es liegt laut Experten daran, daß die Schweiz hochtechnologisiert ist und damit der Markt hier umkämpfter ist.

Eigene Erfahrung…

Ich selbst stellte es schon vor Jahren verwundert fest, wollte anläßlich eines Besuchs bei Oma in Kiel ein Apple-Produkt kaufen und es damals, vor über 10 Jahren bereits, zu meinem Erstaunen teurer.

Warum DE trotzdem billiger ist

Allerdings ist dem nicht so wenn man die Mehrwertsteuer einbezieht in die Kalkulation.

Was viele nicht wissen: Man erhält die deutsche MwSt zurück, wenn man es beantragt bei der Ausfuhr beim Zoll.
Und diese ist nicht ohne, die DE-MwSt beträgt 19 %.
Zum Vergleich: In der Schweiz wurde jüngst nach einer Volksabstimmung die MwSt von 8% auf 7,7% gesenkt.

Wenn man also in Deutschland bestellt und die Ware in die Schweiz ausführt, kann man die 19% MwSt vom Nachbarland gemäß Doppelbesteuerungsabkommen zurückfordern. Und entrichtet die MwSt des Ziellandes, der Schweiz.

19 % minus 7,7% = 11,3 % Ersparnis.

Und wer nun die Preise vergleicht, wird feststellen, daß unterm Strich Tech-Produkte billiger sind bei Bestellung in Deutschland.

Wenn man die Mehrwertsteuer berücksichtigt.

Beispiel Playstation

Sie kostet in Deutschland bei Mediamarkt im Originalpreis 56,99 Euro:

Bzw. in Schweizerfranken umgerechnet zum Tageskurz heute von 31. Mai kostet sie 65,7408 CHF:

In der Schweiz bei Mediamarkt 67,95 CHF:

Also ist der Kauf in der Schweiz geringfügig teurer.

Vergleicht man aber die Preise DE und CH inkl. Mehrwertsteuer, so ist das gleiche Produkt rund 10% günstiger bei Bestellung in Deutschland.

Wer nach „Playstation 4 Ratenkauf“ sucht, der findet Vergleichsportale mit mehreren DE-Anbietern.

Lohnt es sich?

Das Beispiel ist natürlich ein güstiges Produkt und daher sind die Differenzen so, daß viele sagen werden, naja.

Aber bei hochpreisigeren Tech-Produkten, die in den Bereich von tausenden Franken gehen, da machen 10% dann doch etwas aus.

Oder wenn man mehrere Produkte auf einmal bestellt.

Bei 2.500 Fr. Kaufpreis (umgerechnet von Euro) der 10% Ersparnis bringt, immerhin 250 Fr. und damit kann man doch schon ein bißchen was anstellen.

Dafür könnte man sich zum Beispiel 4 Spielstationen („play stations“) kaufen und irgendwelchen Leuten zu Weihnachten oder Geburtstag schenken, die Freude an sowas haben…

Quatsch: Diese Webseite benützt Cookies…

Was äußerst nervig ist – und dort dürften mir wohl alle zustimmen, die das Internet benützen – sind diese Aufklappfenster, wenn man eine Webseite besucht „Diese Webseite benützt Cookies bla bla….“

Auch das wurde mit Datenschutz begründet als es eingeführt wurde im EU-Raum.

Was bringt das?

1. Es hat nur die Wahl „zustimmen“. Also keine Wahl. Man wird einfach genervt bei jedem Besuch einer Webseite mit dem dummen Hinweis. Was das an Lebenszeit, Energie und so weiter verschlingt, wenn man das mal hochrechnet, wie oft man täglich solche Hinweise wegklicken bzw. bestätigen muß…

2. Ich kann im „Brauser“ (browser) einstellen, ob ich zulassen will, daß sogenannte „cookies“ installiert werden. Wer also in dieser Hinsicht sensibel ist, kann festlegen, ob er das zuläßt, daß auf seinem Compi kleine Programme installiert werden im Hintergrund oder nicht. Oder ob nur von manchen Webseiten, von anderen nicht.

Ein anderes Thema ist: Die aktuellen EU-Datenschutz-Richtlinien führen dazu, daß man überall wo man schon ausdrücklich sein Einverständnis erklärt hatte, daß man Mails erhält, dieses nochmal erklären muß.

a) Den Sinn verstehe ich nicht, habe auch keine Lust, mich da einzulesen, was das soll.

b) Ich frage mich, warum auch Schweizer Firmen und Institutionen unterwürfig diesen Quatsch mitmachen. Schweiz ist ja eben nicht in der EU.

Es nervt genauso wie die Verweise auf Schweizer (!) Webseiten zu ausgehenden Links, die sich auf einen Entscheid des OLG Hamburg (Oberlandesgericht Hamburg) zur Linkhaftung beziehen. Abgesehen davon, daß das früheren Urteil aus dem Jahr 2008 inzwischen revidiert wurde.

Was sollen Haftungshinweise auf Schweizer (!) Webseiten, die sich auf die Rechtsprechung des OLG Hamburg beziehen?

Die Schweiz gehört nicht zu Deutschland und auch nicht zur EU (das OLG bezog sich in seinem ersten, inzwichen revidierten Urteil auf ein EUGH-Urteil).

 

Datenrettung: Was tun, wenn nichts mehr geht?

Admin post on Mai 14th, 2018
Posted in Tech allgemein Tags:

Wer hat sowas noch nicht erlebt?

Auf einmal Bildschirm vom Compi schwarz, natürlich hat man keine Sicherung kürzlich gemacht, obwohl man es besser weiß.

Oder Glas Wein abends auf dem Sofa umgekippt und schon gibt das Macbook keinen Mucks mehr von sich.

Gestolpert und Laptop runtergefallen, Bildschirm schwarz: Unangenhem Situation, wenn man auf Geschäftsreise ist und seine Daten braucht...

Gestolpert und Laptop runtergefallen, Bildschirm schwarz: Unangenhem Situation, wenn man auf Geschäftsreise ist und seine Daten braucht…

Mir vor Jahren passiert und natürlich hatte ich auch keine Sicherung.

Datenverlust: Horror für Privatpersonen aber vor allem Firmen

Aber nicht nur physische Beschädigungen, sondern auch andere Ausfälle durch Programmprobleme oder auch Häcker können auftreten.

So berichtet die zahnlose Meldestelle Melani, die mehr einer Statistikbehörde für Datenverluste entspricht, laufend neue Angriffe in ihren Jahresberichten.

Wan nun tun?

Man kann sich nun selber rantrauen, Bekannte fragen und sich helfen lassen von Kollegen. Ich hatte es in mehreren Fällen geschafft, es hinzubekommen und Daten zu retten.

Allerdings bin ich auch etwas IT-affin als Geschäftsführer einer Internetfirma.

Den meisten Leuten dürfte es so gehen, daß sie keine Möglichkeiten kennen, wie man die Daten möglichst sicher retten kann.

Und auch keine Nerven haben, vieles auszuprobieren.

Darüberhinaus dürfte es bei den allermeisten Betroffenen auch so sein, daß man schnell wieder an seine Daten will.

Besonders betroffene Leute …

Besonders bei Leuten, die nicht Lust haben einen geräuschvollen und stromfressenden Sicherungsapparello am Schreibtisch laufen zu haben (der – so war es bei mir – genau dann ausfällt, wenn man ihn ein einziges mal wirklich gebraucht hätte).

Und bei Leuten, die nicht Datendiensten in den USA wie Dropbox, Microsoft OneDrive, Apple-Cloud-Diensten und was-weiß-ich, was es noch alles am Markt gibt, vertrauen.

Wer einmal erlebt hat, daß er keinen Zugriff mehr auf sein Google-Konto hat und Gmail sämtliche Mails löscht (!), vertraut solchen Diensten kaum noch.

Hinzu kommt die Snowden-Thematik.

Es ist bekannt, daß Apple, Microsoft und anderen US-Konzerne von Datenschutz wenig bis gar nichts halten und Daten munter weitergeben.

Was tun?

Die Preise der Datenrettung unterscheiden sich je nach Dringlichkeit stark.

Die Preise der Datenrettung unterscheiden sich je nach Dringlichkeit stark.

Doch eben: Was tun, wenn man eine Datenrettung braucht und solchen Speicherdiensten mit ihren Wolken (clouds) nicht vertraut hat und auch nicht kürzlich eine Sicherung gezogen hat von der Festplatte?

Hier ist dann die Möglichkeit, sich an einen professionellen Datenrettungsdienst zu wenden.

Es kostet hier die Datenrettung, je nachdem, wie dringlich es ist.

Preise für Datenrettung richten sich nach Zeit

Die Preise sind stark gestaffelt. Wer Zeit hat und nur irgendwann gern wieder seine Ferienfotos und anderen Bilder sowie die Korrespondenz mit Freunden und Notizen etc. wiederhaben will, für den ist sogar die Diagnose gratis.

Wer innert 2 bis 4 Tagen eine Diagnose braucht, muß zahlen und wer sofort mit Abholung wissen will, wie die Möglichkeiten sind, zahlt 350 Franken für eine Festplatten-Datenrettung bzw. die Diagnose.

Die Datenrettung kostet extra, aber bevor man selber anfängt zu tüfteln und die Zeit dafür rechnet und die Gefahr, daß man möglicherweise mehr kaputt macht, der spart sich lieber seine Versuche.

Auch bei der Rettung der Festplattendaten geht es dann nach Dringlichkeit. Wer 1  bis 2 Wochen Zeit hat, für den wird es billiger als für jemanden, der sofort Hilfe braucht.

Physiche und logische Schäden

Man unterscheidet beim oben genannten Anbieter übrigens nach physischen und logischen Schäden.

Logische Schäden sind billiger, vermutlich sind damit digitale Schäden gemeint.

Physische Schäden sind jedenfalls teurer, „logische“ Schäden billiger. Logische Schäden sind anscheinend solche, bei denen physisch nichts beschädigt ist und keine Ersatzkomponenten beschafft werden müssen.

Keine Daten, keine Kosten

Wer keine Daten erhält, muß übrigens nichts zahlen. Und geworben wird mit einer Erfolgsquote von 95%.

Das klingt gut.

So oder so

Ich habe zweimal den Fall gehabt, daß mir die Daten ganz verlorengegangen sind und ich hätte gerne die Preise für Datenrettung bezahlt. Allerdings war es dort gar nicht mehr möglich, denn in beiden Fällen wurde mir das Läpptopp auf Reisen gestohlen.

 

 

Switch, Nic.ch nervt gewaltig….

 

Schon wieder Ausfall der Webseite von Nic.ch

Kann die Stiftung Switch nichtmal die eigene (Schrott)-Webseite normal laufen lassen?

Schon einmal wurde auf diesem Techblog über die wiederholte, ständige (!) Nicht-Erreichbarkeit der Webseite der Stiftung Switch für Domain-Verwaltung der CH-Domains berichtet.

(und via Bildschirmfotos sind viele weitere Fälle belegt die ohne Berichte geblieben sind)

Diese ständigen Ausfälle nerven gewaltig.
Und sind auch nicht vertrauenserweckend für eine Stiftung, die sich auf die Fahnen geschrieben hat für das „sicherste Internet der Welt“ zu sorgen.
Sowas erinnert eher an ein Entwicklungsland, wenn die Webseite einer Nic-Stelle ständig ausfällt.