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Äppel: Mac OS X 10.11 El Capitan ist da

Mac OS X 10.11 El Capitan ist erhältlich.

Äpfel optimiert hierbei unter anderem die Rechenleistung bei grafisch aufwändigen Äpps.

„Mit OS X El Capitan wird alles, was du am meisten mit deinem Mac machst, einfacher und intelligenter“, spricht Äppel seine Kunden per Du an auf der Webseite? (kennen wir uns?)

1,4-mal schnelleres Öffnen von Äpps, eine Verdopplung der Geschwindigkeit beim Wechseln zwischen zwei Programmen oder Äpps, wie sie ja neu heißen.

Und 4x schnelleres Laden von PDFs.

Doppelte Geschwindigkeit bei Mails.

Allerdings:

Allerdings fallen diese Änderungen kaum auf, weil Äppel ohnedies schnelle Technik hat.

Also wenn Sie eine SSD haben, dürften Sie beim Öffnen von Äpps kaum einen Unterschied feststellen.

Etwas anderes aber dürfte Sie bewegen: Äpps, die unter El Capitan nicht mehr laufen.
Und das ist bei einigen der Fall.

Dazu sollen unter anderem CCleaner, LittleSnitch und BetterZip gehören.

Rechte Maustaste bei „Mac“

post on Oktober 28th, 2015
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Beim „Mäck“ ist die rechte Maustaste nicht vorhanden.

Man muß dafür umständlich die Strg-Taste (auch „ctrl“ betitelt) drücken und dann die Maus betätigen. So kann man einen Rechtsklick durch einen Linksklick mit gedrückter Strg-Taste (ctrl) simulieren.

Eine andere Möglichkeit ist leider auch nur mit 2 Fingern machbar: Man klickt im unteren Bereich des Päds („pads“) mit 2 Fingern. Auch so kann man den rechten Mausklick simulieren.

Anders kann man beim „Mac“ die wichtigen und grundlegenden Funktionen der rechten Mausklicks nicht nutzen.

Aber so ist es immerhin möglich.

Die zweite Variante mit den zwei Fingern ist komfortabel und wenn man sich dran gewöhnt hat dürfte es gehen.

 

Wordpreß-Sicherheit: Auf Schadkode testen

post on Oktober 2nd, 2015
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Mit diesem Werkzeug bzw. dieser Anwendung kann man seine Wordpreß-Seite auf Schadkode testen:

https://hackertarget.com/wordpress-security-scan/

Wordpreß und die (nicht-vorhandene) Sicherheit: Standard-Benutzer admin

Wer sich in punkto Sicherheit auf WordPress-Standard-Einstellungen verläßt, den kann das viele Nerven kosten

Wer sich in punkto Sicherheit auf WordPress-Standard-Einstellungen verläßt, den kann das viele Nerven kosten

Möchte ein Angreifer Zugang, testet er meist, ob er mit dem Standardbenutzernamen „admin“ eindringen kann.

Daß Wordpreß überhaupt so einen Standard-Admin namens „admin“ bei jeder Installation generiert anstatt den Nutzer den Benutzernamen selbst entscheiden zu lassen (auch für den Admin-Nutzer!), das zeigt, wie verantwortungslos die Entwickler von Wordpreß sind.

Und daß ihnen die Sicherheit der Nutzer von WP sonstwo vorbeigeht.

Man kann allerdings den bescheurten Standard-Benutzernamen, der bei jeder Installation von Wordpreß leider vorhanden ist, ändern.
Das ist etwas kompliziert und daher haben wenige Leute Lust dazu.

So geht es:

– Man muß in der Verwaltung („dashboard“, sprich „Däschbohrd“) einen zusätzlichen Benutzer mit Administrator-Rechten anlegen. Dafür einfach einen Phantasienamen nehmen, jedoch nicht „admin“ oder „root“ oder „administrator“ oder sowas.

– Dann ausloggen und mit dem neuen Benutzer anmelden.

– Den alten „admin“-Benutzer löschen (falls schon Inhalte vorhanden, diese einfach auf den neuen Nutzer übertragen, WP fragt beim Löschen danach, was mit bestehenden Inhalten geschehen soll)

Noch sicherer wird es durch folgende Schritte:

– Jetzt noch einen Benutzer anlegen, diesem Autoren-Rechte geben

Daß es überhaupt einen Standardbenutzer "admin" gibt, zeigt exemplarisch, wieviel Wert die Entwickler von Wordpreß auf Sicherheit legen: Offenbar gar nicht

Daß es überhaupt einen Standardbenutzer „admin“ gibt, zeigt exemplarisch, wieviel Wert die Entwickler von Wordpreß auf Sicherheit legen: Offenbar gar keinen

Alle Beiträge nun nur noch mit dem Benutzer schreiben, der nur Autoren-Rechte hat. WordPress hat leider nämlich die bescheuerte Eigenschaft, daß selbst dann, wenn man die Autorennamen (Benutzernamen) von Verfassern von Beiträgen nicht öffentlich anzeigt, diese im Quelltext erkennbar sind. In jedem Beitrag kann man sie über den Quelltext auslesen.

Daher: Der Administrator-Benutzer wird lediglich für die Administration (Verwaltung) verwandt. Der andere Benutzer mit Autoren-Rechten zum Verfassen von Beiträgen.

Ein Häcker muß nun nicht mehr nur das Paßwort knacken, sondern auch noch den Nutzernamen herausfinden.
Also alle Benutzernamen-Kombinationen durchprobieren UND Paßwort-Kombinationen.

So laufen nun die Angriffe ins Leere. Denn der Angreifer kann nicht mehr einfach den Benutzername „admin“ nehmen und solange mit irgendwelchen Programmen bzw. Häckwerkzeugen probieren bis ein Paßwort herausgefunden wurde.

Trotzdem bleibt insgesamt festzuhalten, daß Wordpreß sehr unsicher ist (z. B. auch die Erweiterungen) und man daher sich überlegen sollte, ob man überhaupt so ein kompliziertes und zugleich noch unsicheres System überhaupt haben will. Wer es aber hat, sollte unbedingt den Benutzer „admin“ löschen!

Nextgen-Gallery: Kompliziert gemacht

Das Internet ist voll von verzweifelten Einträgen von Netzgen-Nutzern...

Das Internet ist voll von verzweifelten Einträgen von Netzgen-Nutzern…

Das Internet ist voll von Beiträgen, in denen verzweifelte WP-Nutzer, die Nextgen-Galerie installiert haben, nach Hilfe suchen, weil eine neu-erstellte und mit Bildern / Fotos bestückte Galerie nicht angezeigt wird.

Das ist bei Nextgen wirklich sehr kompliziert und nutzerfeindlich gemacht.

Wenn man eine Galerie angelegt hat und Bilder hochgeladen hat, muß man noch unter „verwalte Alben“ die Galerie in ein Album verschieben.

Wenn man „verwalte Alben“ geöffnet hat, muß man dann zuerst oben ein Album auswählen (die werden nicht angezeigt, man muß erstmal drauf kommen, daß man oben auswählen muß).

Dann muß man die neu-angelegte Fotogalerie dort in das Album hineinziehen.

Und als ob das alles noch nicht kompliziert genug wäre, muß man dann auch noch auf „aktualisieren“ klicken. Wenn man das nicht sieht und weiß, dann kann man wieder lange nach einer Lösung suchen.

Super-kompliziert und für normale Fotogalerien völlig überfrachtet. Denn wenn einer z. B. sagen wir 10, 20 oder gar 30 Fotogalerien hat, wird er die nicht noch in 10,20 oder 30 Alben unterteilen. Das wäre ja Schwachwinn.

Daher: Wer seinen Kunden einfach eine Fotogalerie bieten will oder auch 10,20 oder 30 Stück, der braucht kein Nexgen. Er kriegt nur haufenweise entnervte Kunden in die Leitung und halst sich viel viel unnötige Arbeit auf.

Was wäre schlau?

Schlau wäre von Nextgen, da mal das nexte Gen einzuschalten im Hirn und standardmäßig alles, was unter 20 Galerien ist, einfach in ein Hauptalbum zu verschieben und die Galerien verdammt-nochmal einfach anzuzeigen in diesem Hauptalbum. Und nur, wenn jemand das weiter splitten will / unterteilen will, weil er z. B. 50 oder 200 Fotogalerien hat (vermutlich nichtmal 1 Promille aller Anweder von Nextgen), dann die weitere Unterteilung in Albem automatisch zwingend manuell eingeben zu lassen.

Denn normalerweise braucht das kein Mensch.

Und noch ein Nachteil von Nexgen: Sicherheitsrisiko

Jemandem, also z. B. einem Kunden, der Bilder in die Galerie hochladen will, muß man Admin-Rechte geben muß für die ganze Seite.

Den Kunden verwirrt das, wenn zuviel angezeigt wird. Es kann viel kaputtgehen. Es ist ein Sicherheitsrisiko.

Jeder, der schonmal den Fall hatte, daß ein Kunde mit der Paßwort-vergessen-Funktion kurzerhand das Admin-Paßwort auf „admin“ oder „test“ oder „Mausi“ oder „admin123“ oder anderen völlig unsicheren Unfug setzt und danach Schadkode drinhat und das ganze WP neu aufsetzen muß, der weiß, wie schwachsinnig es von Nexgen ist, Verwender von Nexgen dazu zu zwingen, allen Leuten, die mal ein paar Fotos hochladen wollen, gleich Admin-Rechte geben zu müssen.

Ein dummer und überflüssiger Zwang, der ein Sicherheitsrisiko darstellt. Nicht toll!

Hilfe? Nur auf Englisch.

Wer auf der Original-Hersteller-Seite von Nextgen nach Hilfe sucht, der findet diese nur auf English. Das paßt zur Arroganz vom Anbieter.

Man sollte auf nutzerfreundlichere Bildergalerien setzen.

Hoster wechseln mit Nextgen? Vergessen Sie´s!

Das Internet ist außerdem massenhaft eingedeckt mit verzweifelten Leuten, bei denen nach einem Hosting-Wechsel die Vorschaubilder defekt sind.

Noch ein Grund gegen dieses Programm bzw. diese WP-Erweiterung.

EU: Öffentliche Konsultation zu Geoblocking und Internet-Plattformen

Die Europäische Kommission befragt in zwei öffentlichen Konsultationen interessierte Bürger und Unternehmen zu Geoblocking und zur Rolle von Intenret-Plattformen.

Die Beiträge, die bis in die zweite Dezemberhälfte eingereicht werden können, sollen der EU-Kommission helfen, den Bedarf an neuen Initiativen einzuschätzen und solche Initiativen vorzubereiten.

Andrus Ansip, der für den digitalen Binnenmarkt zuständige Vizepräsident der Europäischen Kommission, sagte dazu: „Plattformen spielen eine immer wichtigere Rolle in unserem Leben. Sie sind Teil einer florierenden digitalen Wirtschaft, sie werfen aber auch Fragen in Bezug auf ihre Transparenz und die Nutzung von Inhalten auf.

Durch das Geoblocking werden Verbraucher allzu häufig aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit oder ihres Wohnorts umgeleitet oder ganz ausgeschlossen.

Dies ist wenig hilfreich bei der Förderung des elektronischen Handels, denn es verärgert die Verbraucher, und es ist noch weniger hilfreich, wenn es darum geht, den grenzüberschreitenden elektronischen Handel voranzutreiben, der sowohl den Verbrauchern als auch den Unternehmen zugute kommt.

Wir führen jetzt eine Bestandsaufnahme zu diesen beiden Fragen durch, die überaus wichtig für einen reibungslos funktionierenden digitalen Binnenmarkt sind.“

Günther Öttinger, EU-Kommissar für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft, ergänzte: „Internetplattformen wirken sich in vielerlei Hinsicht vorteilhaft auf die Wirtschaft aus. Aber wir müssen besser verstehen, welche Rolle sie spielen und wie sie mit anderen Unternehmen und mit den Verbrauchern interagieren.

Außerdem müssen uns das ungerechtfertigte Geoblocking näher anschauen, denn dies ist eine der offensichtlichsten Erscheinungsformen des Nicht-Europas beim elektronischen Geschäftsverkehr im digitalen Binnenmarkt.“

Mit der Konsultation zum Geoblocking und anderen Formen geografischer Beschränkungen sollen Meinungen über nicht gerechtfertigte kommerzielle Schranken eingeholt werden, die die Verbraucher daran hindern, Produkte und Dienste in anderen EU-Ländern zu kaufen und zu verkaufen.

Dabei geht es beispielsweise darum, daß von den Kunden je nach Wohnort unterschiedliche Preise verlangt oder ihnen unterschiedliche Waren angeboten werden.

In der zweiten heute begonnenen Konsultation geht es um die wirtschaftliche Rolle von Internet-Plattformen. Solche Plattformen sind beispielsweise Suchmaschinen, soziale Medien, Videoplattformen, Äpp-Läden (App-Stores) usw.

Außerdem geht es um die Haftung von Mittlern für illegal bereitgehaltene Internet-Inhalte und darum, wie der freie Datenfluß in der EU verbessert und eine europäische Wolke (Cloud) aufgebaut werden kann.

Die ganze Mitteilung der EU ist mit denglischem Schwamm- und Blasen-Deutsch angereichert.

Dies ist insofern bemerkenswert, als daß Günther Öttinger (Oettinger, wie er sich selbst schreibt) sich öffentlich lächerlich gemacht hatte, weil er einerseits Englisch als Sprache der Wirtschaft einführen wollte und äußerte, daß Deutsch nur noch für die privaten Gebrauch sei.

Hier eine Kostprobe von Englisch-Künstler Öttinger:

Zeit- und Platzdieb WordPress

Späm frißt nicht nur Energie und Zeit, sondern auch Speicherplatz und damit Leistung (performance)

Späm frißt nicht nur Energie und Zeit, sondern auch Speicherplatz und damit Leistung (performance)

WP wird immer schwerfälliger.

Es ist das einzige CMS, was derart mit Späm gelastet ist.

Allein, wenn man bedenkt, was die ganzen Spämkommentare an Speicherplatz auf dem Hosting verschlingen, wenn man sich nicht die Zeit nimmt und sie löscht.

Das kostet Lebensfreude und Lebensenergie.

Viele gehen daher hin und lassen den Kommentarspäm einfach durch ein Anti-Späm-Programm aussortieren und dann im „spam“-Ordner von WP.

Und was das Zeit verschlingt, all diese Spämbenachrichtigungen im Postfach vom Mail zu lesen. Und dort, wenn man es nicht brav fleißig löscht, ja, was machen die Spämbenachrichtigungen?

Sie stehlen wieder Speicherplatz, den sie belegen.

Nebst der Zeit, den WP einem raubt, weil das Späm-Problem trotz Captcha und etlichen Anti-Späm-Programmen nicht in den Griff zu bekommen ist.

Auch das ist ein – weiterer – guter Grund für WordPress-Alternativen.

Wir werden demnächst hier wieder einige vorstellen.

Speicherplatz Späm

Gratis-Inserate- / Kleinanzeigenmarkt für WordPress: Vorsicht vor AWPCP

Sie möchten eine Erweiterung für Gratis-Inserate für Ihre Webseite auf WordPress-Basis installieren?

Ein Gratis-Inserate-Markt ist grundsätzlich eine super Ergänzung für eine Webseite, die eine Internetzeitung oder ein Portal unterhält.

AWPCP ist eine kostenlose Erweiterung, ein sogenanntes „plugin“ für WordPress.

Man kann damit einen Kleinanzeigenmarkt aufsetzen.

Nicht umhin kommt man dabei, die ganzen englischen Begriffe mühsam manuell ins Deutsche zu übertragen, denn das mit der deutschen Sprachdatei von AWPCP funktioniert leider nicht einfach.

Wenn man nun der Aufforderung folgt, es gibt eine neue Version, man solle doch aktualisieren, dann ist alles weg.

Alle Arbeit umsonst. Alles weg.

Und: Wenn man mal den Hoster wechselt und alles übertragen will auf ein neues Hosting, das kann man auch getrost vergessen.

Wer AWPCP nutzt, der kann es nicht zügeln. Außer, er überträgt sämtliche Kleinanzeigen-Inserate manuell, was natürlich vom Arbeitsaufwand her Quatsch ist und niemand macht.

Daher: Wer einen Kleinanzeigenmarkt aufsetzen will, der sollte von WordPress und dem AWPCP die Finger lassen.

Bringt nur Umtriebe, Frust und Ärger auf lange Sicht.

Frage zum Schluß:

Weiß jemand einen stabilen Gratisinserate-Markt für WP bzw. eine solche Erweiterung für Kleinanzeigen, die nicht in sich zusammenbricht, sobald man die Version aktualisieren muß? (was ja bei WP laufen der Fall ist)

Datenrettung: „Notebook startet nicht mehr“ und ähnliche Fälle…

IMG_20150921_230055Wenn ein Notebook nicht mehr startet, dann hilft es, Experten zu Rate zu ziehen.

Oder Leute, die gern tüfteln.

Datenrettung erfordert nämlich in der Regel kein 0815-Vorgehen, sondern ein gewisses Maß an Kreativität.

Also die Fähigkeit, auch ungewöhnliche Wege zu versuchen, die schließlich dazu führen, daß die Daten gerettet und wieder da sind.

Egal, ob wichtige Firmendaten oder schöne Familienfotos, die auf einer kaputten Festplatte liegen und unerreichbar zu sein scheinen: Man ist froh, kann man die Daten wieder aufrufen.

Datenrettung: Ohne Kreativität geht nichts

Datenrettung: Ohne Kreativität geht nichts (Foto: Datenstrom.ch)

 

 

Ordner Programme bei Linux finden

post on September 15th, 2015
Posted in Tech allgemein
Programme findet man am schnellsten mit suchen.

Programme findet man am schnellsten mit suchen.

Im Ordner Usr

Im Ordner Usr

Den Ordner Programme gibt es bei Linux nicht!

Die Programme sind aber hier zu finden –> Ordner Rechner dann im Ordner usr und dort vor allem in den Ordnern lib und share. Ist aber möglich das es auch in den anderen Ordner Programme drin hat.

Man kann aber auch im Ordner Rechner oben (siehe Foto) den Prgrammnamen suchen und dann kommt das Programm.

Hosting von One: negative Erfahrungen gleich am Anfang

"Webhosting leicht-gemacht" wirbt der Hoster One. Da dachte ich mir, mensch das teste ich doch mal einfach. Von wegen einfach. Es geht gar nicht. Man kann gar kein Hosting bei One buchen. Außer, man kauft Zusatzprodukte.

„Webhosting leicht-gemacht“ wirbt der Hoster One. Da dachte ich mir, mensch das teste ich doch mal einfach. Von wegen einfach. Es geht gar nicht. Man kann gar kein Hosting bei One buchen. Außer, man kauft Zusatzprodukte.

Wenn man Hosting beim Anbieter „One“ bestellen will, wird man gezwungen, eine neue Domäne zu registrieren.

Negative Erfahrungen mit One-Hosting.

Hier das, was One antwortet, ganz im amerikanischen Stil anonym. Also die Leute nennen sich Moritz oder Hans oder sonstwas, aber kein richtiger vollständiger Name.

Wenn man nicht gezwungen werden will, zu völlig überteuerten Preisen Domänen dazuzukaufen, reagiert der Kundendienst sehr patzig und will es nicht einmal verstehen, doch lesen Sie selbst:

Sie reden jetzt mit ‚Moritz‘

Moritz: Guten Tag – womit kann ich Ihnen helfen?

Du: Grüezi

Du: Wir wollen ein Hosting buchen.

Du: Aber das geht nicht. Es kommt immer erst die Aufforderung, eine Domäne zu registrieren.

Moritz: hallo in der schweiz!

Man kann ein Hosting nur buchen, wenn man völlig überteuerte Domains dazu-kauft. Und diese Abzocke akzeptiert. Namentlich zahlt man für eine CH-Domain über 17,75 Franken. Ich soll also fast das 3-fache meiner normalen Domainpreise akzeptieren. Schon Kunden mit nur einer einzigen Domäne, zahlen in der Schweiz 8,90 Franken (z. B. beim französischen Hoster Infomanik) oder weniger.

Man kann ein Hosting nur buchen, wenn man völlig überteuerte Domains dazu-kauft. Und diese Abzocke akzeptiert. Namentlich zahlt man für eine CH-Domain über 17,75 Franken. Ich soll also fast das 3-fache meiner normalen Domainpreise akzeptieren. Schon Kunden mit nur einer einzigen Domäne, zahlen in der Schweiz 8,90 Franken (z. B. beim französischen Hoster Infomanik) oder weniger.

Du: Wir wollen aber nur ein Hosting.

Du: Wir haben schon über 3.000 Domänen.

Moritz: sie erhalten bei uns nur eine domain wenn sie auch webspace bestellen

Du: Ich WILL KEINE DOMÄNE!!!

Moritz: danach können sie weitere domains einem paket hinzufügen ohne webspace bestellen zu müssen

Du: Das hab ich doch grad geschrieben!!!!

Du: ICH WILL KEINE!!!!

Du: NUR HOSTING!!!!

Du: Mann, das hab ich doch grad geschrieben!

Du: Wir wollen ein Hosting buchen. H O S T I N G.

Du: Keine D O M Ä N E N.

Moritz: ok ok 🙂 dann melden sie einfach nur 1 domain an. dann können sie webspace nach belieben haben

Moritz: bei uns müsste sie mindestens eine domain haben

Du: Ich will keine Domäne anmelden. Was soll der Quatsch? Ich will nur ein Hosting.

Du: Ich hab schon 3.000 Domänen!

Moritz: dann sind sie hier leider falsch

Du: Was heißt hier „mindestens eine Domäne“? Ich hab 3.000 Stück und Sie verzichten auf Hosting-Kunden, weil sie sich zwingen wollen 1 Domänen über Sie zu registrieren? Zu überteuerten Preisen? Mit 3.000 Domänen habe ich meine eigenen Preise.

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Top-Domain von Sedo

post on August 18th, 2015
Posted in Domänen Tags: , , , ,

Wollen auch Sie Ihr Internetgeschäft in Schwung bringen?

Hier wäre eine Domäne, die offenbar von Sedo als „Top-Domain“ eingestuft wird, um das „Online-Geschäft“ in Schwung bringen. Damit gelingt es ganz sicher:

Trottel.com

ASALneu: Bund bricht abermals ein teures Informatikprojekt ab

Der Bund bricht nach Insieme also wieder ein Informatikprojekt ab.

Die Kosten für den Steuerzahler sind abermals enorm.

Von diesem amerikanischen Weltkonzern trennte sich jetzt die Bundesverwaltung: CSC / HCL

Von diesem amerikanischen Weltkonzern trennte sich jetzt die Bundesverwaltung: CSC / HCL

Damals wurden erst 102,4 Millionen Franken Steuergelder verbrannt, später war von 116 Millionen die Rede, später erhob sogar die Bundesanwaltschaft Anklage (März 2015).

Diesmal dürfte es sich im unteren Millionenbereich bewegen, angeblich sogar „nur“ hunderttausende Franken.

Ob das so stimmt, darf bezweifelt werden.

Egal, es gibt jedenfalls eine Parallele bei beiden Fällen.

In beiden Fällen setzte die Bundesverwaltung auf ausländische Anbieter.

Damals erst auf den amerikanischen Konzern Unisys, später auf andere ausländisch beherrschte Firmen. Schlüsselfigur war am Schluß ein Deutscher, der kräftig abgkassierte.

Allein für die Jahre 2008 bis 2012 schloß die Bundesverwaltung über 300 externe Informatik-Dienstleistungsverträge ab mit einem Volumen von 55,9 Millionen Franken.

Die durchschnittlichen Stundenansätze von 220 Franken, beim Hauptlieferanten sogar von 320 Franken, sprechen für üppiges Geldkassieren.

Warum eigentlich nimmt die Bundesverwaltung für Informatik-Aufträge immer große Konzerne aus dem Ausland? Die es überhaupt nicht juckt, wenn was schiefläuft und denen er Ansehensverlust sonstwo vorbeigeht?

Hat die Schweiz keine Informatikfirmen?

Die Bundesverwaltung schadet nicht nur dem Steuerzahler und sich selbst, sondern auch dem Informatikstandort, dem IT-Standort Schweiz.

Sie erweckt den Eindruck, als könnte die Schweizer Wirtschaft keine IT-Dienstleistungen erbringen.

Remo Maßat

 

Billige Programmierungen…

post on August 3rd, 2015
Posted in Tech allgemein Tags: ,

… sind nicht immer billig.

Denn wenn Idioten programmieren verliert man Kunden genauso wie im anderen Fall:

Wenn Leute programmieren, die aus Billigländern angeheurt werden und die regionalen Gegebenheiten nicht kennen und die Sprache nicht beherrschen.

Das Internet kann alle Sprachen. Dänisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Polnisch und und und.

Aber hier war jemand am Werk, der Deutsch ganz sicher nicht beherrscht. Die Firma verliert also jede Kontaktanfrage von jedem Namen mit einem ß drin. Hoffentlich ist es nicht auch bei üäö oder ÜÄÖ so. Ich hab es nicht getestet, weil ich einfach weggeklickt habe:

wenn Idioten programmieren

 

All-Inkl.com: Domain-Wiederverkäufer („reseller“) zahlen fast 300 % Aufschlag

Ich hatte mir gerade mal angesehen, was verschiedene Anbieter in DE so für den Wiederverkauf von CH-Domänen nehmen.

CH-Domains bei All-Inkl.com kosten stattliche 16.50 Euro für Wiederverkäufer („reseller“).

Das ist ein Aufschlag, der stattlich ist und – je nach Stand des Schweizerfrankens – um satte 300 % oder etwas weniger vom Einkaufspreis für Registrare abweicht.

Fazit: KEIN gutes Angebot…

Gesalzene Domain-Resellerpreise (Bildschirmfoto: All-inkl.com)

Gesalzene Domain-Resellerpreise (Bildschirmfoto: All-inkl.com)

Die sinnloseste AdSense-Werbung der Welt

Man gibt bei der Suchmaschine Google oder einfach in der Befehlszeile vom „browser“ die Firma Interdiscount ein, weil man die Seite Internetdiscount.ch aufrufen will.

Und was kommt als Erstes?

Ganz oben eine – von mutmaßlich der Internet- und Werbeagentur der Firma Interdiscount – gebuchte, kostenpflichtige AdSense-Reklame.

Und erst darunter die Webseite von Interdiscount.

Bildschirmfoto: AdSense-Werbung von Interdiscount. Die AdSense-Agentur meint es wohl kaum gut mit ihren Kunden, oder was soll der Sinn sein, für Besucher zu zahlen, die eh kommen?

Bildschirmfoto: AdSense-Werbung von Interdiscount. Die AdSense-Agentur meint es wohl kaum gut mit ihren Kunden, oder was soll der Sinn sein, für Besucher zu zahlen, die eh kommen?

Wer auf die Werbung oben klickt, was natürlich der weitaus überwiegende Großteil der Besucher machen dürfte, landet auf der Webseite von Interdiscount.

Und produziert AdSense-Kosten.

Einziger Unterschied: Für jeden Besucher zahlt Interdiscount (mutmaßlich via Agentur? – denn selbst tut man sich so einen Unsinn ja kaum an) der Firma Google bzw. der Google-Tochter AdSense Geld.

Einnahmen von AdSense für Google und Vergütungen für die Agentur. Und Kosten für den Kunden / Auftraggeber.

Sinnloser kann man Werbegelder gar nicht vergeuden.

Als sie dafür auszugeben, für Besucher zu zahlen, die eh kommen.

Das ist ungefähr so, wie wenn eine Ladenkette einer Werbeagentur für jeden, der in den Eingang sowieso reingeht teures Geld bezahlt.

Fragwürdige AdSense-Agentur

Sicher kann die AdSense-Agentur von Interdiscount nun ganz ganz tolle Statistiken aufweisen, wieviele Besucher durch AdSense doch gekommen sind zu Interdiscount.ch.

Was sie dabei kaum erwähnen dürfte, ist, daß die weitaus überwiegende Anzahl dieser Besucher ohnedies gekommen wäre.

Und zwar, ohne einen Rappen dafür zu berappen.

Sinn würde es nur machen, wenn Interdiscount negative Ergebnisse weiter nach unten drücken will. Mit der Methode, Werbung über den „natürlichen“ Suchergebnissen zu platzieren.

Auch, wenn die Buchung vom Eigennamen nicht viel kostet im AdSense-Programm, so hat das ganze ein Geschmäckle.

Webseitenladezeit und Google: Warum kleine CMS wie CMSimple-XH die Gewinner sind

Zitat von Matt Cutts, Googel-Suchergebnis-Qualitäts-Mannschaft (Google Search Quality Team):

„Beschleunigung der Webseiten ist extrem wichtig. Schnellere Webseiten sorgen für zufriedene Nutzer. Seitengeschwindigkeit wird zum Ränking-Signal.“

Jeder haßt Webseiten, die ewig lange brauchen, um zu laden. Jeder liebt Webseiten, die schnell laden.

Dies wirkt sich folgerichtig nun auch auf das Ränking („ranking“) bei Suchmaschinen aus.
Natürlich!

Daher sollte man für kleine Webpräsenzen wie den lokalen Handwerker oder lokale Dienstleister, die eine handvoll an Unterseiten haben, keine überfrachteten und lahmen CMS mit Datenbank einsetzen, die wie – um ein schlimmes Beispiel zu nennen – etwa bei WordPress zudem noch langsamer werden durch zahlreiche Erweiterungen (plugins).

Es braucht für kleine KMU-Webseiten in aller Regel keine CMS, die erst langwierig eine Datenbank aufbauen.

Die verlangsamte Ladezeit schadet der Einstufung bei den Suchmaschinen, also dem Kunden.
Und die extrem aufwändige ständige Bewirtschaftung von Erweiterungen wie etwa bei WP schadet der Agentur oder dem Kunden. Ersterer, wenn sie die ständige Bewirtschaftung macht und wenig oder gar nichts für verlangen kann. Und letzterem, wenn er für diese überflüssige Arbeit viel Geld zahlen muß.

Hinzu kommen bei WP die unzähligen neuen Versionen, die fast unisono nur Verschlimmbesserungen und Verkomplizierungen mit sich bringen. Auch hier gilt das gleiche wie für die Erweiterungen schon oben geschildert.

Daher: Man schone Nerven von sich und von Kunden und man gönne den Kunden datenbankfreie CMS.

Eine große Liste von solchen CMS gibt es bei Mustafa Görmetzer.

Ein bewährtes und weitverbreitetes CMS ist CMSimple-XH. Es gibt es lange, es ist stabil, es hat eine große Nutzergemeinschaft und es ist für kleine Webseiten einfach überlegen im Vergleich zu datenbankbasierten Systemen.

Hinzu kommen die Komplikationen, die sich beim Sichern oder beim Zügeln ergeben, etwa bei einem Hosterwechsel. Jeder, der schonmal ein WordPress gezügelt hat, hat sicher erlebt, wieviele Komplikationen es geben kann.

Gute Webgestaltung für KMU setzt daher auf Qualität und nicht auf Kompliziertheit. Für KMU-Webseiten gibt es mehr als genügend WordPress-Alternativen. Für Blogs gibt es ebenfalls zahlreiche WP-Alternativen wie etwa Nibbleblog (ohne Datenbank), um nur ein System anzusprechen.

SEO-Agentur Lehmann und die „Recht Schreibung“

post on April 28th, 2015
Posted in Tech allgemein

Gerade stoße ich auf eine Werbung für Suchmaschinenoptimierung, Englisch auch SEO (search engine optimization).

Eine SEO-Agentur wirbt und kann nicht mal das Wort SEO-Agentur richtig schreiben. Die ganze Werbung strotzt nur so von sogenannten Deppenleerzeichen (siehe auch Wikipedia).

Geboten wird zum Beispiel eine „Konkurrenz Analyse“ anstatt einer Konkurrenz-Analyse. Nachdem Google angekündigt hat, mehr auf Seiten mit Qualität zu setzen, kann man nur hoffen, daß die Agentur ihre Kunden nicht auch in „Recht Schreibung“ berät.

Dann nämlich dürfte die Beratung kein „Glücks Bringer“ sein. Besonders nicht, wenn z. B. beraten wird für ein Produkt, sagen wir einmal Auto-Zubehör und die Agentur rät, auf „Auto Zubehör“ anstatt auf „Autozubehör“ oder „Auto-Zubehör“ zu optimieren.

Beim Beispielwort Auto-Zubehör dürfte es noch nicht soviel ausmachen, wenn jemand in Rechtschreibung schlecht ist und nicht weiß, daß man entweder Autozubehör oder Auto-Zubehör schreibt. Aber bei vielen anderen Wörtern und Suchsträngen sollte die SEO-Agentur schon der Rechtschreibung mächtig sein. Wenn jemand zum Beispiel für Chamäleons wirbt, wäre es fatal, wenn dann für Kameleons optimiert und im Internet geworben wird. Denn die meisten suchen nicht nach Kameleon sondern nach Chamäleon.

Insofern spielt bei Suchmaschinenoptimierung die ̶r̶̶ä̶̶c̶̶h̶̶d̶̶s̶̶h̶̶r̶̶a̶̶i̶̶p̶̶u̶̶n̶̶k̶ Rechtschreibung schon eine Rolle oder kann eine sehr wichtige Rolle spielen. Und eine SEO-Agentur sollte sie wenigstens in der eigenen Werbung beherrschen, aber auch sonst natürlich.

SEO-Agentur Lehmann

search engine optimization

2014: Preise CH-Domänen-Verkäufe (ch-domain prices 2014)

7132.ch 60.000 Fr.

Circus.ch   € 12.960,-

DIT.ch 2.500 EUR

Easyhotel.ch 17.500 EUR

Geschaeftspartner.ch    € 9.400,-    s

Istanbul.ch    € 8.000,-    s

Koffer.ch 17.822 EUR

Liberty.ch 21.000 EUR

OnlineCasinos.ch 10.000 EUR

SFP.ch 3.200 EUR

SYA.ch  2.222. EUR

Zwischengas.ch 2.000 Fr.

Woo.ch 2.000 EUR

Domainpreise 2015 und später

Domainpreise 2002 bis 2013

Everything is possible in New York

post on April 6th, 2015
Posted in Tech allgemein Tags: , ,
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