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Gibt es eine Impressumspflicht in der Schweiz?

Im Internet wird oft nicht gekauft, wenn kein Impressum vorhanden. Und Schweizer vertrauen Anbietern mit CH-Sitz mehr als im Ausland, dennoch steigen die Umsätze von Alibaba, Temu und Co rasant von Jahr zu Jahr. Oft haben diese Anbieter nichtmal ein Impressum mit Adresse usw.

Wer im Internet seine Identität offenlegt, schafft sicherlich Vertrauen. Aber ist ein Impressum Pflicht für Anbieter aus der Schweiz? Und wie verzerrt sich dadurch der Wettbewerb zuungunsten der Schweizer Anbieter im zunehmend globaler werdenden Internethandel?

Im Schweizer Wettbewerbsrecht ,namentich dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, UWG kommt das Wort Impressum oder das Wort Impressumspflicht nicht einmal vor.

Trotzdem: Gemäß Art. 3 Abs. 1 lit. s Ziff. 1 des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb UWG gilt jemand, der Waren, Werke oder Leistungen im elektronischen Geschäftsverkehr anbietet und es dabei unterläßt, klare und vollständige Angaben über seine Identität und seine Kontaktadresse einschließlich derjenigen der elektronischen Post zu machen“, daß er gegen das Gesetz über den unlauteren Wettbewerb verstößt.

Das ist einigermaßen komisch, denn das Internet kennt kaum Grenzen und viele ausländische Shops haben kein Impressum und scheren sich überhaupt nicht um Schweizer Gesetze. Warum auch. Oder schreiben Sie einmal einem chinesischen Internet-Händler, er solle gefälligst nach CH-Recht ein Impressum einfügen.

Er wird Ihnen wahrscheinlich bestenfalls zurückschreiben, Sie können bestellen wenn Sie den Internetreferenzen und Bewertungen vertrauen und von günstigen Preisen profitieren.

Oder es halt lassen und zum Beispiel das gleiche Samsung-Smartfon in der Schweiz für das 8fache kaufen und den Schweizer Importör reichmachen.

Aber er wird sich wohl kaum auf eine Diskussion einlassen, er müsse für jedes Land in das er liefert die Gesetze umsetzen die dort gelten.

„Bis zu 3 Jahre Freiheitsstrafe“ bei Verletzung Impressumpflicht

Eine Verletzung der Impressumspflicht kann insbesondere als unlauterer Wettbewerb bestraft werden, so schreibt der Anwalt Martin Steiger auf der Webseite des in den Augen des hier Schreibenden aufgrund seiner eigenen Erfahrungen unseriösen Hosters Cyon. Steiger dazu weiter: „In der Schweiz erfolgt die Strafverfolgung auf Antrag – beispielsweise durch einen Konkurrenten oder einen Konsumenten – und bei einer Verurteilung droht eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe (Art. 23 UWG).“

Das klingt erstmal hart. Ja sogar drastisch, dramatisch. Und äußerst gefährlich.
Freiheitsstrafe bis 3 Jahre. Huch! Schreck laß nach.

Also schnell doch lieber ein Impressum erstellen?

Wohl eher nein, denn: Es ist wohl kein einziger Fall bekannt, bei der ein Wettbewerber eine Verurteilung wegen Verstoß gegen die Impressumspflicht herbeigeführt hat. Weder strafrechtlich, was nur möglich wäre wenn jemand ohne Impressum illegale Machenschaften betreiben würde, noch zivilrechtlich. Letzteres aus gutem Grunde: Denn ein Wettbewerber mit Impressum müßte ja nachweisen, daß der Konkurrent (der Wettbewerber) der kein Impressum führt, dadurch wettbewerbliche Vorteile unlauterer Art erzielt hätte. Also etwa mehr Umsatz gemacht habe oder mehr Verkäuft erzielt habe. Nur wie schon oben aufgeführt, ist gerade bei Shops es so, da bei einem fehlenden Impressum weniger Leute kaufen.

Impressumspflicht bei Medien

Übrigens gilt dies auch für publizistische Seiten. Viele Werbetreibene, namentlich Agenturen die für Konzerne tätig sind, lehnen Werbebuchungen auf Webseiten ohne Impressum ab.

Also wenn es in Hinsicht auf den Wettbewerb eine Auswirkung hat kein Impressum zu führen ist es unabhängig von der Frage dessen, ab wann ein Weberzeugnis als Presseprodukt im Sinne des Presserechts zu gelten hat (zum Beispiel bei einem privaten Blog fragt sich das) zumindest im Sinne des unlauteren Wettbewerbs sicher nicht so, daß sich jemand ohne Impressum dadurch Wettbewerbsvorteile unlauter zuführen würde.

Ansonsten ist zu sagen, daß die Pflicht, bei Internetzeitungen einen Chefredaktor zu nennen noch aus der Steinzeit stammt. Bei vielen Publikationen schreiben verschiedene Autoren in freien Strukturen und es gibt nicht mehr wie bei den Papierzeitungen einen verantwortlichen Chefredaktor. Aber das ist noch ein anderes Thema. Abgesehen davon führen zahlreiche sogenannte Qualitätsmedien keine Autorennamen auf wenn sie Leute angreifen, zum Beispiel das Staatsmedium Nau, das zur Post gehört führt als „Autor“ bei Angriffen gegen Corona-Zwangsmaßnahmen-Kritiker wie etwa Daniel Stricker und andere stets den „Autor“ namens „Redaktion“ auf.

Frage des Impressums bei freien Journalisten und Autoren oder Künstlern

Doch was spricht eigentlich noch gegen ein Impressum oder eine Impressumspflicht?

Es gibt Journalisten, die aus Selbstschutz kein Impressum führen, so zum Beispiel wenn sie über kritische Themen berichten wie etwa der Journalist Thomas Röper.

Er schrieb bereits auf seiner Webseite bevor es zu mehreren Morden an Journalisten kam (kursiv):

Warum gibt es hier kein Impressum?

Mein Name ist Thomas Röper, ich lebe seit ca. 20 Jahren in Rußland und betreibe den Anti-Spiegel im „Ein-Mann-Betrieb.“ Die Artikel schreibe ich in meiner Privatwohnung. Da ich in Rußland lebe, unterliegt die Seite russischem Recht und in Rußland gibt es keine Pflicht, ein Impressum zu haben.

Die Impressum-Pflicht benachteiligt Blogger gegenüber großen Medien, denn die Redakteure großer Medien können sich hinter der Zeitung verstecken. Sie wollen nicht, daß Kritiker und Befürworter ihrer Artikel sie vor ihrer Wohnung abfangen. Und auch ich möchte nicht, daß meine Kritiker und Befürworter vor meiner Wohnung auf mich warten, wenn ich vom Supermarkt nach Hause komme.

Aber natürlich stehe ich mit meinem Namen für meine Arbeit gerade und auch in Rußland gibt es Gesetze, die es verbieten, zum Beispiel Menschen wahrheitswidrig zu verleumden. Da ich aber ein friedlicher Mensch bin, reicht es aus, mich über das Kontaktformular zu kontaktieren, wenn jemand eine berechtigte Beschwerde hat oder mir ein Fehler unterlaufen ist. Wir finden dann sicher eine Lösung.“

Prominente, Politiker, Amtsträger etc.: Müssen ihre Privatadressen öffentlich im Impressum publiziert werden?

Erfolgreiche Autoren, Poitiker oder andere Prominente sind zudem oftmals aufdringllichen Kritikern, Nachstellerinnen und Nachstellern („stalking“) oder Angriffen ausgesetzt. Man stelle sich einmal vor, die privaten Wohnadressen müßten im Impressum der Bundesverwaltung, namentlich bei den Bundesräten aufgeführt werden. Sie „verstecken“ sich – natürlich – hinter ihren Behörden und platzieren nicht ihre Privatwohnadressen öffentlich im Internet. Doch nicht jeder Politiker ist Inhaber eines Amts, hinter dem er sich „verstecken“ kann und trotzdem möchte er nicht seine Wohnadresse im Internet öffentlich publik wissen. Verständlicherweise.

Kritiker von religiösen Ansichten wurden in Europa vielfach ermordet, so geschehen in Frankreich oder in Holland und anderen Ländern.

In Deutschland sind Angriffe auf Politiker schon fast an der Tagesordnung, der Umgang scheint weitaus aggressiver als je zuvor bzw. je zuvor ist nicht ganz richtig, schreiben wir besser seit der Nachriegszeit des 2. Weltkriegs.

Die ständig aggressivere Agitation gegen andere Meinungen bei Themen wie menschengemachten Klimawandel, Wokeneß, Anzahl der Geschlechter, Waffenlieferungen in Kriegsgebiete ist besorgniserregend. Sie wendet sich gegen die freie Debatte, gegen die Meinungsfreiheit. Und erinnert inzwischen von Jahr zu Jahr zunehmend mehr an düstere Zeiten, die man der Vergangenheit angehörig geglaubt hatte.

Soweit ist es in der Schweiz noch nicht, aber auch hier haben Amtsträger, Prominente und Autoren gute Gründe, ihre Privatadressen nicht öffentlich in ein Impressum zu packen. Auch dann nicht, wenn sie zum Beispiel Fänartikel oder Bücher oder anderes verkaufen und gemäß Ansicht einiger Juristen dann gemäß Gesetz, namentlich des UWG ein Impressum Pflicht wäre.

Siehe Betrachtungen zu den zivilrechtlichen undstrafrechtlichen Aspekten dazu weiter oben.

Weitere Gedanken zur Frage eines Impressums

Doch wie steht es überhaupt mit einer angeblichen oder tatsächlichen Impressumspflicht sonst noch? Was spricht für ein Impressum und was dagegen?

Die Webfirma Muinar hat ein Video zur Frage der Impressumspflicht publiziert und äußert dazu einige Gedanken.

(rm)

WordPress ist einfach feindselig gegenüber seinen Nutzern: Fehlermeldung „Deine Website hat ein technisches Problem“ und die Lösung / Behebung

Vorab: Wenn Sie schnell eine Lösung für die Fehlermeldung „Deine Website hat ein technisches Problem“ suchen, so gehen Sie direkt zum Punkt „Lösung“ (unten rot markiert).

Wenn WordPress einen Fehler in einer Erweiterung, Englisch sogenanntes „plugin“ ausmacht, dann schaltet es die Seite ab und eine Fehlermeldung öffentlich sichtbar auf.

Warum nicht einfach das betreffende „plugin“ deaktiviert wird wenn WordPress schon dieses als Fehlerquelle ausfindig gemacht hat fragt sich.

Was bezwecken die Entwickler damit, Leute öffentlich bloßzustellen, ihren Projekten zu schaden?
Allein schon wenn ein Shop auf WordPress beruht richtet dies unermeßlich großen Schaden an aber auch ein Blog, eine Politiker-Seite oder eine Internetzeitung wird sinnlos geschädigt.

Weil es vermeidbar wäre.
Aber anstatt das „plugin“ zu deaktivieren sendet WordPress eine ellenlange Mail an den Webseitenbetreiber, er solle sich an seinen Hoster wenden. Keine Hilfe, sondern einfach nur die Botschaft: Wir haben Deine Webseite abgeschaltet und zeigen öffentlich eine Fehlermeldung an, wende Dich an den Hoster.

Wörtlich klingt das dann zum Beispiel bei einem Heimwerk-Blog als Opfer der WordPress-Entwickler so:

„Hallo!

WordPress hat eine eingebaute Funktion, die erkennt, wenn ein Plugin oder ein Theme einen fatalen Fehler auf deiner Website verursacht, und dich deswegen mit dieser automatisierten E-Mail benachrichtigt.

In diesem Fall hat WordPress einen Fehler in einem deiner Plugins, Monetization Code plugin, abgefangen.

Besuche zunächst deine Website (https://heimwerk.ch/) und überprüfe sie auf sichtbare Probleme. Besuche als nächstes die Seite, auf der der Fehler aufgetreten ist (https://heimwerk.ch/wp-admin/) und prüfe, ob es sichtbare Probleme gibt.

Bitte kontaktiere dein Hosting-Unternehmen, um Unterstützung bei der weiteren Untersuchung dieses Problems zu erhalten.

Wenn deine Website fehlerhaft zu sein scheint und du nicht mehr wie gewohnt auf dein Dashboard zugreifen kannst, hat WordPress jetzt einen speziellen „Wiederherstellungsmodus“. Auf diese Weise kannst du dich sicher in deinem Dashboard anmelden und weitere Untersuchungen durchführen.

https://heimwerk.ch/wp-login.php?action=enter_recovery_mode&rm_token=Ekz1XNEvRb5hLde35eIzgw&rm_key=L6JMk26eFOmdXKhvecRRSe

Um deine Website zu schützen, läuft dieser Link in 1 Tag ab. Aber keine Sorge: Ein neuer Link wird dir per E-Mail zugeschickt, wenn der Fehler nach Ablauf der Frist erneut auftritt.

Wenn du Hilfe bei diesem Problem suchst, wirst du möglicherweise nach einigen der folgenden Informationen gefragt:
WordPress-Version 6.3.2
Aktives Theme: PR Pin (Version 1.9)
Aktuelles Plugin: Monetization Code plugin (Version 1.0)
PHP-Version 7.4.33

Fehler-Details
==============
Ein Fehler vom Typ E_PARSE wurde in der Zeile 395 der Datei /home/sites/21b/1/133ec17959/public_html/heimwerk.ch/wp-content/plugins/mplugin.php verursacht. Fehlermeldung: syntax error, unexpected end of file

Nett, oder?
Langes Geschwafel aber der Laie kann damit nix anfangen. Er soll sich an den Hoster oder seinen Webdesigner wenden. Als ob WordPress den Hostern Einnahmen zuschanzen möchte.

Dabei würde es völlig reichen, das betreffende „plugin“ einfach zu deaktivieren.

Doch es wird noch „netter“:

Noch gemeiner an der ganzen Sache: Um dies zu tun müßte sich der Inhaber der Webseite einloggen können. Und könnte so einfach die Erweiterung (das „plugin“) deaktivieren.

Aber genau das läßt WordPress nun nicht mehr zu.
Wördpreß blockiert das Einloggen. Nett, oder?

Ruft man die Einloggseite auf, kommt anstatt des Eingabefeldes für den Benutzernamen und das für das Paßwort sowas in der Art hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie gesagt wäre die Lösung des Problems ganz einfach, indem man das Problem erst gar nicht schafft und einfach die Erweiterung, die fehlerhaft ist, deaktivieren würde.

Nun aber hat WordPress künstlich für seine Anwender ein Problem geschaffen. Und weil dies wohl häufig ist und viele betrifft, hier einmal eine schnelle Lösung, die auch Laien rasch realisieren können sofern sie Zugangsdaten zum Hosting haben.
Zumal auch Hosting-Support-Abteilungen nicht immer sofort antworten und nicht jeder einen Webdesigner hat, der rasch antwortet und hilft.

Die Lösung

Die Lösung für das künstlich geschaffene Problem ist ganz einfach.

Einloggen ins Webhosting.
Dann zum Dateimanager.
Hier natürlich die betroffene Domain aufrufen und das Dateiverzeichnis.
Den Ordner WP-Content öffnen.
Darin ist der Ordner „Plugins“. Diesen mit Rechtsklick umbenennen, z. B. in Plugins1.
Speichern. Das sieht dann so aus:

Und nun sind alle „plugins“ deaktiviert, denn WordPress findet den Ordner nicht mehr weil er umbenannt wurde, die schikanösen WP-Entwickler wurden überlistet.

Und Sie können sich wieder einloggen und das schädliche oder kaputte „plugin“ deaktivieren oder gleich löschen.

Und Ihre Seite oder Ihr Shop ist wieder aufrufbar anstatt der absichtlich von WordPress öffentlich aufgeschalteteten Fehlermeldung:

Und danach benennen Sie einfach wieder den Ordner „Plugins“ im Verzeichnis WP-Content/plugins wieder um wie er hieß, löschen also wie im obigen Beispiel die 1.

Danach müssen Sie die gesunden „Plugins“ wieder aktivieren.

So haben Sie erstmal Ihre Seite wieder erreichbar und alles andere, falls noch nötig, können Sie Ihren Webgestalter oder Ihren Hoster im Anschluß fragen.

Zum Beispiel, wie es möglich ist, daß bei Wördpreß am Laufmeter ständig Häckattacken auftreten und Leute einfach schädliche „plugins“ wie im vorliegenden Fall hochladen können.

Und zum Beispiel, ob es nicht besser ist, Ihre Seite auf ein wördpreßfreies CMS umzustellen. Wenn man schon über 10 Jahre oder länger wie hier auf diesem Blog mit WordPress arbeitet ist es schwierig, umzustellen weil man alle alten Daten übertragen müßte was nur manuell geht in der Regel. Bei einer kleinen Firmenseite sollte man sich überlegen, zu wechseln.

Wechseln auf freie CMS wie CMSimple_XH, BludIT-CMS, Typesetter-CMS und andere. Mehr zu solche CMS, die einfach 10 Jahre funktionieren auch ohne, daß man jeden Monat neue Versionen installieren muß vom CMS oder dessen Erweiterungen unter der Rubrik WordPress-Alternativen.

(rm)

WordPress und sichere Paßwörter

Admin24 post on Januar 3rd, 2024
Posted in Webgestaltung ("webdesign"), Wordpress

Daß Paßwörter sicherer sind je länger sie sind scheint bei Wördpreß und seinen Entwicklern immer noch nicht angekommen zu sein.

Im Paßwort-Feld lassen sich optisch sichtbar nur kurze Paßwörter eingeben.

Außerdem keine Sonderzeichen von außerhalb der USA, was die Sicherheit enormst erhöhen würde weil dann nicht bloß die Buchstaben und Sonderzeichen aus den USA möglich wären, sondern auch deutsche Buchstaben wie ß, ä, ü, ö, Ü, Ö, Ä ganz zu schweigen von dänischen, chinesichen oder arabischen oder russichen Zeichen usw. usf.

WordPress-themes, die nicht mit Tor-Browser funktionieren

Admin24 post on Dezember 27th, 2023
Posted in Tech allgemein, Webgestaltung ("webdesign"), Wordpress

Jeder, der befürchtet hatte, daß die Google-Apis-Schriftarten einmal zur Bevormundung und nicht „nur“ zum Datensammeln verwendet werden werden, bekommt nun recht.

Schleichend und leise hat Google etwas massiv geändert.

Das ist zweifelsohne neu. Man installiert eine Vorlage bei Wördpress (ein „theme“ bei „wordpress“) und zack, so ist die Seite nicht mehr aufrufbar bei freien Brausern („browsern“).

Unglaublich, wie bevormundet wird gegen die Freiheit.

Vermutlich nicht einmal Absicht sondern weil Goole-Fonts oder sonstige Google-Sachen im Theme drin als Virus bzw. Seuche.

Wer das Positive lesen will, der lese von unten nach oben.


Bei den folgenden Vorlagen (themes) von WordPress kann man die Seite nach Installation nicht mit dem Tor-Browser aufrufen:

Theme News Bit installiert, Webseite weg:

Beschreibung der Vorlage:

„Newsup ist ein schnelles, klares, modernes und responsives WordPress-Theme für Nachrichten. Das Theme ist vollständig mit Widgets realisiert, damit Benutzer den Inhalt einfach über Widgets bestimmen können. Newsup ist geeignet für dynamische News, Zeitungen, Zeitschriften, Verleger, Blogs, Redakteure, Online- und Gaming-Magazine, Nachrichten-Portale, persönliche Blogs, Websites für Veröffentlichung, Websites für Kritiken und beliebige andere kreative Websites. Newsup ist SEO-freundlich und bereit für WPML, Gutenberg, Übersetzung und Rechts-nach-links-Schreibrichtung. Live-Vorschau : https://demo.themeansar.com/newsup. Dokumentation unter https://docs.themeansar.com/docs/newsup/“

Vergessen zu erwähnen haben sie, daß mit der Vorlage die Seite von freien Brausern wie Tor nicht mehr aufrufbar ist.


Bei der Vorlage (dem „theme“) wiefolgt genau dasselbe:

Newspaperss Version: 2.24.0

Von Silk Themes

Newspaperss is a perfect WordPress theme for magazines, personal blogs, newspaperss, product reviews, content publishers or even newspaperss can be used for niche sites with curated contents.


Dito bei Thema „Dynamico“. Es ist nicht dynamisch genug um selbst Schriftarten zu haben.


Dito beim Thema „Newsup„. Unbrauchbar. Und zack – deinstalliert wenige Sekunden nach Installation. Bringt im Übrigen nicht einmal hin daß Name der Seite im Logo richtig angezeigt wird, weil Kasten vorgegeben und zu klein für einen Zeitungs- oder Magazin-Namen. Wie bescheuert.


Auch bei der Vorlage Occasio erscheint im Tor-Brauser: “

502 Bad Gateway

The server returned an invalid or incomplete response.“

Also weg damit.


Grace Mag = Tolle Vorlage optisch aber leider Google-verseucht und daher mit freien Brausern nicht aufrufbar wenn man es installiert.

Daher weg bevor näher angesehen.

Toll optisch für alle staatstreuen und systemkonformen Leute. Schön, wie die Kategorien unter den Beiträgen hinterlegt sind mit Farbe und sogar die Reklamen werden richtig angezeigt (Bild weiter unten.

 


Das Gleiche beim Magazin MH lite:

Also weg damit.


Positives gibt es auch

Im Negativen gibt es natürlich auch immer oder meistens etwas Positives. Nach stundenlangem Suchen ergab sich tatsächlich noch eine Vorlage (ein „theme“, wir sind ja alle Amerikaner) das auch mit freien Brausern aufgerufen werden konnte.

Eigentlich für Lebensmittel vorgesehen läßt sich das untenstehende Thema „foodup“ nutzen für ein Magazin ohne Apis-Viren:

 

Vorsicht: So unsicher ist Google Authenticator

Admin24 post on August 23rd, 2023
Posted in Tech allgemein

Unglaublich: So unsicher ist Google Authenticator.

Warum Sie Alternativen nutzen sollten und sich auf keinen Fall „Google Authenticator“ auf Ihr Smartfon laden sollten.

 

Geld sinnlos verbrennen auf Facebook: Komitee Yvonne Gut…

Ja, wie geht das?

Wie verbrennt man sinnlos Geld via Facebook?

Und sorgt dafür, daß ein Produkt lokal keinen Erfolg hat. Oder ein Politiker bei einer Wahl verliert.

Wie macht man das?

Ganz einfach:

Sie buchen zum Beispiel Facebook-Werbung für eine Wahl in Deutschland und lassen sie in Österreich einblenden.

Oder Sie buchen Facebookwerbung für eine Wahl in Winterthur und lassen sie – auch – in Graubünden einblenden.

Grad bekam ich eine Werbung für eine Politikerin eingeblendet, die ich nicht kannte. Was mich als Politik-Interessierten stutzig machte.

Ich suchte die Webseite und sah, es handelt sich um eine Kandidatur in Winterthur.

So kann man wirklich sein Geld verbrennen und zwar sinnlos.

Denn was soll es bringen, Wahlwerbung für lokale Kandidaturen in Winterthur in Graubünden einzublenden?

Yvonne Gut in Graubünden bekannter machen? Das kann ja kaum das Ziel sein.

Das Komitee Yvonne Gut als Friedensrichterin braucht wohl dringend Hilfe bei der Werbeschaltung bei Facebook…

Bildschirmfotoausriß: Das ist die Webseite von Yvonne Gut. Sie kandidiert nicht in Graubünden, sondern in Winterthur...

Bildschirmfotoausriß: Das ist die Webseite von Yvonne Gut. Sie kandidiert nicht in Graubünden, sondern in Winterthur…

Facebook bietet natürlich an, Werbung nur regional zu schalten, also wenn man Leute in Winterthur erreichen will, daß dort eingeblendet wird und nicht bei Profilen, deren Wohnadresse ausweislich des FB-Profils Graubünden ist.

FB schreibt dazu anheimelnd duzend (wir sind ja alle Duzi mit Herrn Zuckerberg) unter dem Titel „Informationen zum Standort-Targeting“:

„Mit dem Targeting nach Standort kannst du mit deinen Werbeanzeigen Personen basierend auf ihrem Standort ansprechen. In diesem Artikel erklären wir die Optionen für das Standort-Targeting und wie sie verwendet werden können.

Für die meisten Ziele verwendest du das Standort-Targeting, das heißt, du sprichst Personen in einem Land, einer Region oder einer Stadt an.“

Natürlich ist es wichtig, daß bei der Erstellung einer Facebook-Werbeanzeige oder eines gesponsortes Posts die Ziele definiert werden.

Besonder bei lokalen Wahlen in Winterthur, lokale Ziele definiert und angesprochen werden. Und nicht die Werbung einfach schweizweit, z. B. bei Leuten aus Graubünden, erscheint, die eh nicht die Person wählen können, selbst wenn sie es wollten.

Wäre zumindest neu, daß Bündner Leute Friedensrichter für Winterthur wählen dürfen : – )

Vergleich: CMS ohne Datenbank im Test – Ein Erfahrungsbericht

Hier einmal ein Vergleich kostenloser schneller CMS ohne Datenbank.

Allen diesen untengenannten datenbankfreien CMS ist eigen, daß sie gratis sind. Man kann also mit ihen eine Gratiswebseite selbst erstellen oder mithilfe einer Internetagentur machen lassen ohne erst teure Kosten für Lizenzen, Abos (Jimdo, WIX, Webnode usw. usf.) bezahlen zu müssen.

Alle diese CMS ohne Datenbank haben den Vorteil, daß sie sich leicht sichern lassen.

Zudem sind sie stabil, anders als WordPress gibt es nicht ständig Aktualisierungen, Sicherheitslücken und Anpassungen. Man wird nicht Sklave des CMS, sondern das CMS dient dem Mensch.

Mozilo und Bludit verkomplizieren namentlich das Hochladen der Bilder und verumständlichen es, sodaß es Nerven kostet.

CMSimple_XH (hervorgegangen aus CMSimple)

CMSimple hat eine sehr lange Geschichte und war lange das einfachste Inhaltsverwaltungssystem am Markt. Der Däne Peter Harteg suchte Nachfolger und verkaufte CMSimple unter der Bedigung, daß die Fortentwicklung CMSimple-XH weiter bestehen darf als Gratisprogramm.

Seitdem gibt es das kommerzielle von einer Einzelperson als Käufer angebotene CMSimple und das ebenfalls weiterentwickelte (von einer Gemeinschaft) CMSimple_XH.

Eine einfache Sache verkompliziert

Leider wurde CMSimple_XH komplizierter. Es wurde das erfolgreiche CMSimple so verkompliziert, daß man nicht mehr einfach beim Arbeiten und Schreiben neue H1-, H2-, H3- und H4-Rubriken anlegen kann, sondern man muß dafür in ein Menü „Seiten“ navigieren. Auch sonst wurde das ehemals schlanke CMSimple verfettet und verkompliziert.

Beispielseiten einer CMSimple-Agentur (Schlagwort AG hat die meisten CMSimple-Seiten in der Schweiz realisiert und ist auch heute noch Marktführer bei diesem CMS)

www.Fenchel.ch

(die CMSimple-Seite ist über 10 Jahre als und wurde kürzlich repsonsiv umgestaltet)

CMSimple_XH.ch

Fazit: CMSimple_XH ist trotz der Verkomplizierungen immer noch gut bedienbar und anwenderfreundlicher als viele andere CMS.

Mozilo

Bei Mozilo ist es ein Krampf, Bilder einzufügen. Es ist zwar nicht so kompliziert wie bei Bludit, ein Bild bündig einzufügen, aber man muß hier auch erst das Bild woanders hochladen und kann dann erst weiterschreiben am Artikel. Unnötig kompliziert. Man kann nicht einfach beim Arbeiten / Schreiben mal ein Bild einfügen.

ABER: Mozilo wird von Google geliebt. Es wird von Suchmaschinen nach unseren Erfahrungen extrem gut angenommen.

Fazit: Bilder-einfügen ist eine Qual, sonst super Sache.

Getsimple-CMS (hervorgegangen aus GPEasy)

Das direkte Hochladen von Bildern geht mit Getsimple-CMS leider nicht. Ein großes Manko. Man kann nur von URL oder aus der bereits bestehenden Bilddatenbank hochladen, wenn man beim Schreiben ist.

Das direkte Hochladen von Bildern geht mit Getsimple-CMS leider nicht. Ein großes Manko. Man kann nur von URL oder aus der bereits bestehenden Bilddatenbank hochladen, wenn man beim Schreiben ist.

Bei Getsimple-CMS ist das Einfügen von Bildern nervenraubend.

Man muß erst beim Schreiben auf einer Seite diese verlassen. Dann in die Bildverwaltung, dort dann das Bild in eine Mediathek laden. Und dann zurück zur Seite, die man vorher abgespeichert hat und dann erst kann man das Bild einfügen.

Das direkte Hochladen eines Bildes beim Arbeiten an einem Artikel, das geht nicht, siehe Foto rechts.

Beispielseiten

Hier ein Beispiel einer mit Getimple-CMS erstellten Seite:

www.Schreinermontage.ch

Auch Klavierreparaturen.ch ist mit Getsimple-CMS gemacht:

Klavierreparaturen.ch

Fazit: Auch hier ist das Bilder-hochladen kompliziert. Sonst gute Sache.

Bludit (hervorgegangen Nibbleblog)

Wenn man einen einfachen Link einfügen will, vergrößert sich selbstständig bei Bludit-CMS die Schriftgröße massivst. Dies ist in der WYSIWYG-Ansicht nichtmal zu sehen.

Wenn man einen einfachen Link einfügen will, vergrößert sich selbstständig bei Bludit-CMS die Schriftgröße massivst. („nicht helfen“) Dies ist in der WYSIWYG-Ansicht nichtmal zu sehen.

Das Bilder-hochladen ist so kompliziert, daß es eine Anleitung braucht.

Siehe Bericht hier.

Für das Einfügen von Bildern rechts- oder linksbündig im Text wie es heute allgemein üblich ist beim Schreiben, dafür braucht der Normalanwender Html-Kenntnisse. Und selbst für Leute, die Html können kostet es viel viel Nerven und Zeit und Energie die einfache Sache zu machen, ein Bild in einen Text einzufügen. Schade.

Hier ein Beispiel einer mit Bludit gestalteten Seite:

www.Domaincafe.ch (und ein Beispiel einer mit Nibbleblog aufgesetzten Seite: www.zitiert.ch)

Fazit:

Leider nicht bedienerfreundlich und in vielen Dingen sehr sehr kompliziert.

Z. B. auch, wenn man Links einfügt, so erscheinen diese offenbar immer zirka 3 Schriftgrößen größer als der restliche Text.

Siehe Bild rechts.

Und das Bild-einfügen ist ein derartiger Zirkus, daß es einfach nicht gelingt. Selbst, wenn man über das separate Feld „Bilder“ ein Bild hochlädt, es läßt sich einfach partout nicht einfügen.

Es erscheint nur ein Html-Kode, wenn man auf das Bild-Symbol klickt, aber kein Bild läßt sich einfügen.

Mühsam.

Nachtrag: Jetzt sehe ich grad, das Bild ist über dem Text, obwohl es unter dem Text (siehe Bild) eingefügt werden sollte. Bin ich der einzige, der das nicht versteht? Bei allen anderen CMS wird das Bild dort eingefügt wo man es einfügt. Und man kann es auch rechts- oder linksbündig ausrichten und / oder in den Text einfügen.

Nur ein Html-Kode erscheint aber Bild-einfügen geht nicht. Einfach müüühsam! Und schade, weil das CMS Bludit gute Ansätze hat.

Nur ein Html-Kode erscheint aber Bild-einfügen geht nicht. Einfach müüühsam! Und schade, weil das CMS Bludit gute Ansätze hat.

Typesetter-CMS (herovrgegangen aus GPEasy)

Mein persönlicher Favorit ist aktuell Typesetter-CMS. Ein CMS, welches einfach sein will, muß gerade für die Leute, die es am Ende benutzen, auch einfach verständlich und vor allen Dingen schnell und einfach zu bedienen sein.

Ganz egal, ob man Privatperson ist oder ob man Kunde einer Agentur ist.

Der einfache Grund also dafür, daß Typesetter-CMS mein Favorit ist:

Das System ist im Vergleich zu Getsimple-CMS, Mozilo, CMSimple_XH oder Bludit-CMS einfachst zu bedienen.

Es gibt schöne Vorlagen, eine große Entwicklergemeinschaft besteht auch.

Und es ist schnell und schlank.

Hauptgrund dafür, daß es mein Testsieger ist: Schlank, schnell, einfach.

Hier sehen Sie eine Installation der Grundversion, also nackt, ohne Anpassungen.

Typesetter-CMS bietet aber unter „Aussehen“ extrem viele Gestaltungsmöglichkeiten und auch viele Vorlagen (Themes). Siehe Bild ganz unten.

Pianotransporte.ch

Das hier ist eine Seite mit der Vorgängerversion GPEasy:

Kapitalschutz.ch

Typesetter-CMS: Bis zu 10x schneller als WordPress

Dieser Techblog läuft auch mit WP und ich laß es auch so.

Aber ich würde heute mir sehr gut überlegen, ob ich WordPress wieder einsetzen möchte.

Bei vielen Projekten wäre die Antwort bzw. ist die Antwort ein klares Nein.

Ein Grund von vielen:

Ladezeiten sind sehr wichtig und sind wohl auch der Grund, warum die ganzen Gratisbaukästen, die nur am Anfang gratis sind, bei Google nicht oben sind.

Es gibt weltweit doch nicht eine einzige Webseite von Jimdo, Wix und Co, die bei einem wichtigen Schlüsselwort oder Suchstrang bei Google oben „ränkt“. Oder kennt jemand auch nur eine einzige solche Seite? Wohl kaum.

Fazit: Solange das „gratis“ auf Kosten der Ladezeiten geht, taugen die Gratis-Anbieter nichts.

Denn jeder Internetbesucher haßt doch laaaangsam laaaaadende Seiten.

Und zu WordPress: Es ist schade, daß es überhaupt Erweiterungen braucht, damit es schneller wird.
Datenbankfreie Systeme wie Getsimple-CMS, Bludit, CMSimple_XH, Mozilo und so weiter haben wir getestet und sie laden nicht nur bis zu 10x schneller als WordPress, sondern sind von Google auch immer extrem gut angenommen worden.

CMS Typesetter: Viel schneller als WordPress

Wer eine WordPress-Alternative sucht, ist mit einem datenbankfreien System in der Regel sehr gut beraten.

Ein CMS ohne Datenbank kann alles was WordPress auch kann.

Hier eine Graphik, kopiert von der Webseite von Typesetter. Wie man sehen kann ist das kleine CMS (vormals GPEasy) viel schneller als WordPress. Und Schnelligkeit ist für Google ein äußerst wichtiger Ränking-Faktor.

 

 

 

Bludit: Bilder-hochladen kompliziiiieeert

Bludit ist ein tolles und schnelles CMS (schneller als WP und schlank).

Und wäre eigentlich eine gute WordPress-Alternative.

Schade, daß manche Sachen so extrem kompliziert gemacht werden.

Zum Bild-einfügen in einem Beitrag / Post braucht es eine Anleitung!

Das, was bei allen anderen CMS intuitiv funktioniert, dafür muß man hier eine Anleitung lesen.

Und selbst dann geht es noch nicht.Man kann zwar jetzt das Bild einfügen unter dem Beitrag. Aber nicht bestimmen, WO es im Beitrag zu erscheinen hat (im Text, rechtsbündig, linksbündig, zentriert usw. usf.) Sowas kann man dann offenbar nur mit Html-Anleitungen hinbringen. Der normale Anwender wird keine Lust haben, langatmige Html-Kodes einzutippen und der normale Anwender wird gar nicht wissen, wie das geht, daß man per Html ein Bild rechts- oder linksbündig ausrichtet oder die Größe des Bildes ändert usw. usf.

Was bei Bludit auch nicht geht, ist das Hochladen mehrerer Bilder.

Für jeden, der z. B. einen Reiseblog oder irgendeine Seite machen möchte bei der er öfters Bilder hochladen möchte (sagen wir z. B. eine Baufirma, die von den jeweils aktuellen Bauprojekten Fotos hochladen möchte) wird Bludit leider zur völligen Qual.

Schade, daß ein tolles System solche Mängel hat. Und wirklich einfache bzw. einfachste Sachen unnötig kompliziert macht.

Unnötig kompliziert, man braucht eine Anleitung. Das Hochladen von mehreren Bildern gleichzeitig ist nicht möglich bei Bludit. Das ist mühsam. (Bildschirmfoto: Bludit-Webseite)

Unnötig kompliziert, man braucht eine Anleitung. Das Hochladen von mehreren Bildern gleichzeitig ist nicht möglich bei Bludit. Das ist mühsam. (Bildschirmfoto: Bludit-Webseite)

 

Speicherplatz eines neugekauften Huawei P8 Lite nach Kauf

Einziges installiertes „Äpp“ ist Whatsapp. Keine Fotos oder Videos gemacht und schon ist der Speicher zu einem guten Drittel weg. Das finden übrigens auch andere, daß der Speicher extrem mager ist, wie die deutsche Tech-Zeitschrift Chip, Zitat: „Weniger gefallen dagegen der geringe Speicher und die kurze Akku-Laufzeit“.

Gelobt wird dagegen die Kamera und die scheint wirklich gut. Was mich vor allen Dingen freut, ist, daß sie schnell fokussiert, man also nicht hundert Jahre warten muß, bis man mal einen Gegenstand schnell geknipst hat oder eine Person fotografiert hat.

Die Kamera des Huawei P8 Lite 2017 reagiert sehr schnell.

Das Gerät hat auch die Rückseite aus Glas, darauf hätte ich gern verzichten können.

Gewicht ist dadurch schwer geworden.

Ob es den Fingersensor braucht, das weiß ich noch nicht, hab das noch nicht aktiviert. Wenn man mal ne Handverletzung am Finger hat, dann muß man aus Smartfon verzichten oder wie geht das Öffnen / Aktivieren dann?

Frag ich mich.

Lautsprecher sind gut, Ton auch.

Soweit mein Erfahrungsbericht mit dem neuen Huawei P8 Lite.

Auch die Rückseite des Huawei P8 Lite 2017 ist aus Glas. Dies erhöht das Gewicht.

Auch die Rückseite des Huawei P8 Lite 2017 ist aus Glas. Dies erhöht das Gewicht.

Es hat übrigens 2 Simkarten, was Leuten zugute kommt, die mehrere Tarife von Mobilanbietern kombinieren oder in Grenzgebieten wohnen und ausländische Anbieter im Grenzraum nutzen möchten.

Edward Snowden zu Paßwörtern

Gemäß Edward Snowden, der die kriminellen Geheimdienst-Machenschaften der USA aufgedeckt hat und von Präsident Barack Obama verfolgt wurde, sind unsichere Paßwörter die größte Gefahr.

Und jede Internetagentur kennt wohl die schrecklichen Fälle von Kunden, die das Paßwort auf „admin“ oder „admin123“ oder „test1“ oder so geändert haben, um sich das Paßwort der Webseite leichter merken zu können.

Kunden, die sich dann wundern, wenn die schöne Webseite plötzlich gehäckt ist.

Wie wird ein Paßwort also sicher?

Damit ein Paßwort sicher wird, muß es eine gewisse Länge haben. Paßwörter mit nur 4 oder 5 Zeichen sind prinzipiell nicht sicher.

Und es muß willkürlich sein, es darf kein Schema enthalten wie z. B. „Schwe1zs1chermachen!“

Wie wähle ich ein gutes aber merkbares Paßwort?

Man kann ein Wort nehmen, das einen mal zum Lachen gebracht hat und ein Fantasiewort ist.

Oder auch eine Zeile aus einem Gedicht oder Text (welcher nicht bekannt sein sollte, also nicht gerade aus dem Schweizerpsalm oder aus den 10 Geboten der Bibel).

Und das Ganze kombiniert mit Zahlen aus Telefonnummern, Schuhgrößen oder einem Geburtsdatumfragment von Hund, Katze, Maus usw.

Dann ist das Paßwort richtig schwer zu knacken.

Besonders, wenn man noch Sonderzeichen, also französische, deutsche Buchstaben oder auf Rufzeichen, Kreuz (Plus), Raute usw. usf. einflechtet.

Sicherheit von Paßwort überprüfen

Beim Datenschutzbeauftragten des Kantons Zürich kann man übrigens seinen Paßwortschutz sogar auf Rhätoromanisch prüfen lassen:

https://www.passwortcheck.ch/passwortcheck/passwortcheck

 

Sedo-Preisvorschlag weiterhin „offlein“

Admin24 post on August 23rd, 2017
Posted in Domänen Tags: , ,

Das Sedo-Preisvorschlags-Werkzeug ist weiterhin „offlein“.

Sedo kündigt seit Ewigkeiten an, daß es wieder bald verfügbar sein wird.

Sedo scheint das Preisfindungswerkzeug einfach nicht in den Griff zu bekommen.

Sedo scheint das Preisfindungswerkzeug einfach nicht in den Griff zu bekommen.

WordPress: einfach unsicher

Admin24 post on August 22nd, 2017
Posted in Wordpress, Wordpress-Alternativen Tags:

Wir haben schon oft über die schlechten Eigenschaften von WordPress berichtet. Unter anderem, daß WP laufend Lebenszeit und Energie verschlingt für Aktualisierungen.

Aber auch die Unsicherheit von WordPress. WP ist einfach nicht sicher.

Und das geht in der heutigen Zeit nicht.

Und WP ist laaaangsam. Google aber liebt schnelle Seiten!

Immer mehr Leute machen die unangenehme Erfahrung, wie unsicher WordPress ist und wie instabil.

Erstaunlich, wie schlecht sich ein einstmals einfaches und gutes System zum Negativen gewandelt hat.

Ein Webseitenentwickler aus Neuseeland schreibt auf seiner Seite:

Hackers killed my WordPress

…/ … Phone webmonitor alerted me at 1am that my WordPress website thehomenz.com was hacked yet again. Spam emails were passing through the site like a nest of hornets, so in public concern, I dragged myself out of bed, and deleted the directory apart from an underconstruction html and image. This has happened several times, and the hackers hide their code in several of about 6,000 files that make up WordPress, so the only method is to get totally rid of WordPress files.
Morning job was NO MORE WORDPRESS! Ive had enough of its vulnerability.

Weiterlesen

Wir berichten übrigens immer wieder über gute WordPress-Alternativen

Domänenpreise 2015 + 2016 + 2017

Hier hat es einen Domainpreisspiegel für CH-Domain-Verkäufe der Jahre 2015 bis 2017 ( domain prices 2015 + 2016 + 2017)

Link: Historische Domainpreise 2002 bis 2013

Link: Domainpreise 2014

Wer Ergänzungen hat, kann gerne schreiben an Info (ätt) Schlagwort.ch

Bei den gelisteten Domains handelt es sich zu großen Teilen um eigene Domainverkäufe aber auch um Fremdverkäufe, welche mitgeteilt oder recherchiert wurden.

Die Listen wurden über Jahre manuell zusammengetragen aus verschiedensten Quellen und sind urheberrechtlich geschützt.

Schauen Sie für weitere attraktive Premiumdomains auch auf www.Domaincafe.ch

Domainpreise 2017

AugmentedReality.ch      EUR 2,990 (13.9.)

Ahoi.ch         3,500     EUR (18.7. DER Touristik Suisse AG, Zürich)

Artemis.ch  4.000 Fr.

Bachblüten.ch         4,490     EUR  (13.7. Go Webservice Limited, London)

Blaze.ch         2,490     EUR   (22.9. Halter Sedo GMBH)

boxoffice.ch  2.490 EUR (GM communication SA, nach Kenntnis von Chamäleon Media eine Agentur, die professionell für Mandanten professionell Webdomänen ankauft, siehe auch Suchfunktion über diesen Blog)

Cards.ch         2,000     EUR  (BonusCard.ch AG, Zürich)

CEW.ch    2.999 EUR (Mai 2017, R.Q.Domains LTD, Domain steht für 4.999 Euro wieder zum Verkauf, Stand 9.11.2017)

Ecrire.ch         2,000     EUR (zu Deutsch „schreiben“, Juni 2017, FORIAD SAm Vevey)

Euronext.ch         8,900     EUR  (15.8. WORLDLINE, FR-59113 Seclin)

FET.ch         5,500     EUR  (30.5. Domains By Proxy, LLC, Scottsdale US)

FSC.ch         3,950     EUR   (März 2017, Professional Show Spa, Italien)

Immobilienpartner.ch  2.250 Fr. (Käufer aus DE)

Immobilienmarkt.ch   5.300     EUR   (Käufer aus Liechtenstein)

Kleinanzeigen.ch         5,900     EUR (3. 10. Jörg Dudzinski, Schwäbisch-Gmünd)

Lavoro.ch         9,999     EUR (GM communication SA, nach Kenntnis von Chamäleon Media eine Agentur, die professionell für Mandanten professionell Webdomänen ankauft, siehe auch Suchfunktion über diesen Blog)

Luxusimmobilien.ch      7.000 EUR (März 2017, moneypower Immobilien GmbH, Wien)

Menu.ch         4,000     EUR (20.6. MENU Technologies AG)

Milf.ch         5,000     EUR  (Dr. Matthias Mönch, DE-79344 Horní Město)

ONU.ch         2,799     EUR (März 2017, SMP GmbH & Co. KG, Stuttgart)

Plushaus.ch    3.000 Fr.  (Käufer aus Winterthur)

Saengerin.ch     2,241     EUR  (Anna Vichery, Zürich 24.10.)

Superga.ch         2,500     EUR (25.10. Exchange Deutschland GmbH)

Swissgames.ch         2,500     EUR ( Mai 2017, SwissGames – Pro Helvetia)

Textilrevue.ch         2,200     EUR    (August 2017, NZZ Fachmedien AG)

WSG.ch         2,700     EUR (18.7. W. Schmid AG, Opfikon)

worldline.ch     5.500 USD (ATOS SE DEPARTMENT, Legal  80, quai Voltaire FR-95877 Bezons)

Youth.ch         3,000     EUR    (22.8. José Eisenberg S.A., Monaco)

Zwischengas.ch    3.000 Fr. (Bemerkung: die Domain wurde 2014 für 2.000 Fr. verkauft; an diesem Beispiel kann man die Preisentwicklungen am Domainmarkt sehen)

Domainpreise 2016

Cars.ch 10.000 Euro

EGroup.ch 10.000 Euro

Ersatzteile.ch    Euro  9.200,-     h

Familie.ch    6.500,-  Euro  s (GM communication SA, nach Kenntnis von Chamäleon Media eine Agentur, die professionell für Mandanten professionell Webdomänen ankauft, siehe auch Suchfunktion über diesen Blog)

Famille.ch     6.500,-  Euro  s (GM communication SA, nach Kenntnis von Chamäleon Media eine Agentur, die professionell für Mandanten professionell Webdomänen ankauft, siehe auch Suchfunktion über diesen Blog)

Geburtstskarte.ch    7.500,-   Euro   s

Hochzeitskarte.ch    8.000,-    Euro  s

Preis24.ch  17.768,- Euro

Putlocker.ch 15.000 Fr.

Single.ch 35.000 Euro

Sparstrom.ch    6.000,– Euro S

Turbinenhaus.ch 750 Fr.

Domainpreise 2015

Casanostra.ch für 650 Fr. an Verein verkauft.

Geweihe.ch 1.250 Fr.

(allerdings war hier bei einem bestehenden Kunden ein weiterer Internetauftrag über tausende Franken mit verbunden, insofern kommt der extrem niedrige Preis zustande: Normalpreis wäre 5.000 Fr. gewesen)

Gutscheine.ch  30.000 Euro

inspiriert.ch 900 Fr. (niedriger Preis, weil Internetshop-Programmierung in Aussicht gestellt – aber später nicht eingehalten…)

Rabatt.ch  19.100 Euro

Spanien.ch  11.000 Euro

Swisscoy.ch 2.000 Fr. (weil die Webpräsenz eh erneuert werden mußte, wurde das Projekt bzw. die Domäne quasi für die Domänen- und Hostingkosten der letzten 10 Jahre abgegeben, von einem realem „Verkauf“ kann hier weniger die Rede sein insofern. Sondern mehr von einem Spesenersatz)

Weekend.ch   8.799 Euro (GM communication SA, nach Kenntnis von Chamäleon Media eine Agentur, die professionell für Mandanten professionell Webdomänen ankauft, siehe auch Suchfunktion über diesen Blog)

Wohnungmieten.ch 10.000 Euro

 

Swisscom-Abzock-Schweinerei geht weiter

Ich komme gerade von Kundentermin zurück.
Hatte aufgrund der bereits geschehenen Erfahrungen vor dem Termin bereits aus Angst Flugmodus eingeschaltet, damit Swisscom mich nicht wieder brutal abzockt und Tagespauschale berechnet und hatte mich dann über Kundeninternet (gratis) eingeloggt.

Davor natürlich Flugmodus ausgemacht.

Und kaum zurück, hat Swisscom es ausgenutzt und ich hab noch während der Rückfahrt um 1.31 Uhr wieder eine Tagespauschale abgezockt bekommen!!!

Und das, obwohl ich nie gesurft hab, Natel war aus während der Fahrt, hab nichts gemacht.

Unglaubliche Schweinerei!

Swisscom-Abzocke!!!

Es geht mir nicht um die 2 Fr., die mir Swisscom pro Tag abzieht ohne Datenverkehr. Die interessieren mich nicht. Es geht mir darum, daß ich extra ein Abo mit Tagespauschale gewählt habe, damit ich keine überraschenden Rechnungen mehr kriege, bei denen plötzlich nach Datenvolumen abgerechnet irgendwelche Horror-Rechnungen reinflattern (zum Beispiel, weil sich das Smartfon aktualisiert oder man einer Kundin hilft, ihr Iphone zu aktualisieren und das horrende Kosten verursacht).

Aber die Abzocke geht weiter. Nun werden halt Tag für Tag – immer nach Mitternacht! – ohne, daß man überhaupt im Internet war oder sonst irgendwelchen Datenverkehr hatte (Natel war in der Hosentasche) – weiterhin Tagespauschalen anstatt Datenverkehrvolumina abgezockt!

Nachdem der Kundendienst nicht reagiert hatte, hab ich nun die Medienstelle angeschrieben. Es ist wirklich unglaublich, daß man wegen so einer Mini-Abzocke (es geht um 2 Fr. pro Tag) überhaupt bloggen muß, weil ein Anbieter in staatlicher Mehrheitshand so etwas Perfides macht!

Bearbeitung von Kästen in GetSimple CMS

Admin24 post on Mai 8th, 2017
Posted in Tech allgemein

 

 

 

Wieder negative Paypal-Erfahrungen

Es ist wirklich zum Aus-der-Haut-fahren.

Man will einfach nur rasch etwas mit Paypal bezahlen und es geht – trotz genügend Guthaben – nicht.

Schon wieder das gleiche Problem: "Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf fortzusetzen." Im Gegensatz zur Mail vom Kundendienst von Paypal wurde das Problem niht behoben.

Schon wieder das gleiche Problem: „Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf fortzusetzen.“ Im Gegensatz zur Mail vom Kundendienst von Paypal wurde das Problem niht behoben.

Zuletzt schrieben wir Paypal an, weil diese Meldung beim Bezahlen mit Paypal kam: „Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf abzuschließen.“

Diese Aufforderung ist natürlich bescheuert. Und zwar aus 2 Gründen.

  1. Haben wir keine Firmenkreditkarte und wollen auch keine.
  2. Ist Paypal ja gerade ausgewählt worden, weil es eine Alternative zur Kreditkartenzahlung darstellt. Bzw. darstellen sollte.

Ich habe nun den Kundendienst von Paypal erneut angeschrieben, der uns zuletzt gemailt hatte, sie hätten das Problem manuell behoben, was aber offenbar nicht der Fall ist.

Denn aktuell kommt heute wieder diese Meldung „Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf abzuschließen.“

Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Paypal aktuell?

Hat jemand eine Lösung für das Paypalproblem?

Datenschützer einigt sich mit Microsoft wegen Windows 10

Der EDÖB hat die Sachverhaltsabklärung zum Betriebssystem Windows 10 von Microsoft beendet. Seine Empfehlungen zur Verbesserung der Transparenz der Datenbearbeitung und der diesbezüglichen Wahlmöglichkeiten wurden von Microsoft einvernehmlich umgesetzt. Damit kann auf eine allfällige gerichtliche Beurteilung des Sachverhalts verzichtet werden.

Beim Datenschutz war Windows 10 alles andere als herausragend (Bildschirmfotoausriß: Windows 10-Webpräsenz)

Beim Datenschutz war Windows 10 alles andere als herausragend (Bildschirmfotoausriß: Windows 10-Webpräsenz)

Die Abklärungen des EDÖB hatten gezeigt, daß die Datenbearbeitung im Rahmen von Windows 10 nicht in allen Aspekten datenschutzkonform verläuft. So genügten der Seitenaufbau und der Inhalt der Seiten „Schnell einsteigen“ und „Einstellungen anpassen“ nur beschränkt den Anforderungen an eine transparente Information.

Aus inhaltlicher Sicht fehlten Informationen zur Speicherdauer der übermittelten Daten, zum Inhalt von Browserdaten sowie zum Inhalt von Rückmeldungen- und Diagnosedaten.

Zudem war es für die Nutzer umständlich, bei den einzelnen Datenbearbeitungen weitergehende Informationen, z.B. aus den relevanten Passagen der Datenschutzerklärung, nachzuschlagen.

Microsoft hat dem EDÖB in der Folge Vorschläge zur Behebung dieser und weiterer Mängel vorgelegt, welche dieser prüfte und ergänzte. Mit den nun festgelegten Anpassungen werden die Angaben zu den Datenbearbeitungen präzisiert. Zudem werden die Nutzer mit der neuen Einstellungsseite während dem Installationsprozeß klar darauf hingewiesen, daß sie die Datenbearbeitungen und -übermittlungen festlegen und in diese einwilligen müssen.

Die technische Umsetzung der vom EDÖB geforderten Anpassungen erfolgt weltweit über die beiden für 2017 geplanten Programmerneuerungen von Windows 10. Im ersten Release werden allen Benutzern bei der Neuinstallation bzw. bei einer Aktualisierung auf dieses Betriebssystem die Einstellungsmöglichkeiten der Datenübermittlungen mit umfangreicheren Informationen angezeigt. Im zweiten Release können die Benutzer beim Installationsprozeß zusätzlich direkt auf die entsprechende Passage in der aktuellsten Version der Datenschutzerklärung zugreifen. Damit wird die Transparenz erhöht und den Benutzern erleichtert, die relevanten Informationen in der umfangreichen Erklärung zu finden.

Unabhängig von der Anpassung des zukünftigen Installationsprozesses haben die Nutzer von Windows 10 jederzeit die Möglichkeit, die Datenbearbeitung und -übermittlungen in den Systemeinstellungen anzupassen.

Der EDÖB erachtet die mit Microsoft erreichte Lösung, insbesondere die direkte Verlinkung zu den relevanten Passagen der Datenschutzerklärung und die Wahlmöglichkeiten, als Mindeststandard für Anwendungen und Dienste anderer Unternehmen. Bei künftigen Abklärungen wird der EDÖB die zu überprüfenden Datenbearbeitungen an der erzielten Lösung messen.

Eine Vorschau der neuen Einstellungsseite bei Windows 10 finden Sie auf dem Blog von Microsoft.