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Bludit-CMS: Geil gemacht, schönes Tempo, aber nicht für Vielblogger…

Als Blog ist Bludit leider völlig ungeeignet, obwohl es eigentlich als Blog total toll wäre.

Es ist total schade, daß eine Suchfunktion intern fehlt wie sie WP hat.

Ich hab grad getestet auf www.Domaincafe.ch, wie es ist, wenn man einen Beitrag / Post sucht, den man bearbeiten will. Man muß Beitrag für Beitrag durchklicken und suchen.

Wie die Nadel im Heuhaufen.

Das ist total mühsam, obwohl dort noch nicht einmal 30 Beiträge / Posts vorhanden sind auf Domaincafe.

Es wäre 1. total super, wenn man über ein Suchwort den Post suchen könnte und 2., wenn man eingeloggt ist und auf einem Post ist, den man gerade bearbeiten will, einfach den zu bearbeitenden Post zum Bearbeiten anklicken könnte wie bei allen anderen mir bekannten CMS.

Ansonsten: Super Sache. War schon Fän von Nibbleblog. Schön schlank, schön schnell, schön einfach installiert. Aber bei der fehlenden internetn Suchfunktion zu schlank.

Auch das Tempo toll. Googel bewertet Ladezeiten bekanntermaßen. Und kleine statische Seiten, z. B. für eine Schreinerei oder einen Gärtner oder auch ein Cafe brauchen keine überfrachteten Dinosaurier-Systeme wie WP, die lahm sind wie eine Schnecke im Vergleich zu Bludit!

Vorsicht vor intransparenter Seite www.stylelux.ch

Admin24 post on Januar 9th, 2017
Posted in Tech allgemein Tags:

Das Staatsekretariat für Wirtschaft (SECO) erhält zurzeit vermehrt Meldungen über die Internetseite www.stylelux.ch. Betroffene Personen beanstanden, dass sie Waren erhalten hätten, ohne dafür eine Bestellung ausgelöst zu haben. Auch würden bei der Lieferung Gebühren und Zollkosten verrechnet, die nicht erwähnt worden seien. 

Bildschirmfotoausriß: Stylelux.ch

Die Webseite www.stylelux.ch wird durch das Unternehmen Lux International Sales ApS mit Sitz in Odense, Dänemark betrieben. Über die Seite werden Produkte aus dem Bereich Kosmetik und Schönheitspflege verkauft. Lux International Sales ApS bietet dieselben Produkte auch über Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram an.

Dabei mißachtet das Unternehmen die für Internetläden geltenden Transparenzbestimmungen im Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Danach müssen die Kunden, welche in einem Internetladen einkaufen, unter anderem darauf hingewiesen werden, wie weit der Bestellvorgang fortgeschritten ist.

Bloßes Besuchen einer Webseite oder auch die Eingabe der Personalien des Kunden (beispielsweise beim Anmelden im Kundenkonto) dürfen noch nicht zur Auslösung einer Bestellung führen.

In der Praxis wird das Fortschreiten des Bestellvorgangs oftmals mit Schaltflächen dargestellt. In Frage kommen z.B. Angaben wie „in den Warenkorb“, „zur Kasse“ und zum Schluß „Bezahlen“ oder „kostenpflichtig bestellen“.

Ein Kauf darf natürlich erst dann endgültig ausgelöst werden, wenn die gesamte Bestellung nochmals zusammengefasst dargelegt wurde und vom Kunden nötigenfalls korrigiert werden konnte. Aus der Zusammenfassung der Bestellung muss klar hervorgehen, welche Produkte bestellt werden. Dies gilt insbesondere auch für den Abschluß von Folge-Abonnementen oder wiederkehrenden Lieferdiensten. Die getätigte Bestellung ist sodann per E-Mail zu bestätigen.

Der vorliegende Internetladen ist mit Preisen in Schweizer Franken und einer .ch-Domain respektive einem Landeshinweis „CH“ speziell auf Konsumenten in der Schweiz ausgerichtet.

Gemäß der Verordnung über die Bekanntgabe von Preisen (PBV) muß deshalb der tatsächlich zu bezahlende Preis bekanntgegeben werden.

Im genannten Fall erfolgt der Versand der Ware aus dem Ausland. Beim Grenzübertritt können für den Konsumenten und die Konsumentin zusätzlich die Schweizer Mehrwertsteuer sowie Zollgebühren und Verzollungskosten anfallen. Vorliegend fehlen jedoch leicht sichtbare und gut lesbare Hinweise zu diesen Kosten sowie detaillierte Ausführungen zu deren Berechnung. Zudem müssen allfällige Gebühren für die Rechnungsstellung, Kreditkartenkosten für Auslandtransaktionen und Fremdwährungsumrechnungen sowie Versandkosten zweifelsfrei angegeben werden.

Auf der Seite www.stylelux.ch wird diesen Erfordernissen nicht genügend nachgekommen. Insbesondere fehlt es an der vollständigen Zusammenfassung der Bestellung, an der Möglichkeit, diese zu korrigieren, an der korrekten Angabe des Endpreises sowie an Hinweisen auf mögliche Zollgebühren, Verzollungskosten und die Schweizer Mehrwertsteuer.

DomainFactory wird ja von Peer Wandinger…

… über den Klee gelobt.

Dabei funktioniert dort nicht nur die Neubuchung eines Hostings nicht und man bekommt keine Antwort vom Support auf ein Mail.

Sondern wenn man dort anruft, erklärt einem ein Herr mit einem Namen ähnlich einem Floß doch glatt, Zahlung per Paypal gehe nicht aus der Schweiz, sondern nur aus Deutschland und Österreich.

Dann behauptet er, das Mail sei nicht angekommen, obwohl eine Bestätigung von DF da ist, was ihm aus gesagt wird.

Und bittet dann, daß man doch das Mail nochmal schicken soll und das ganze in einer Tonalität als würde er nebenbei gähnen. Solche Leute, die sich als Beamte fühlen und alles betont gelangweilt machen, sollte man vom Telefon fernhalten.

Und sowas Lächerliches, zu behaupten, aus der Schweiz heraus ginge Paypal nicht.

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Postfinance: E-Banking geht seit Tagen nicht

(rm)

Gestern früh morgens am Sonntag versuchte ich, über Postfinance Zahlungen zu machen, zu überweisen.

Und ich wollte nachsehen, ob ein Kunde, der seit 2015 nicht bezahlt hat, nun endlich überwiesen hat.

Doch E-Finance von Postfinance ging nicht.

X mal Kundennummer eingegeben, Paßwort, Nutzeridentität und dann die Karte ins Lesegerät geschoben und probiert.

Immer langes Warten, dann plötzlich Fehlermeldung.

Also unter Aktuelles geschaut. Bei der Postfinance sind aber sowohl unter Aktuelles auf der Webseite, noch auf FB noch auf Twitter irgendwelche Meldungen, sondern man findet Meldungen aus 2016.

Was mich jetzt aber wirklich erschreckt, ist, daß auch heute morgen, am Montag, das E-Banking weiterhin nicht geht.

Ich wollte Zahlungen machen für die Internetagentur Schlagwort AG und eine weitere Firma von mir. Am Wochenende ging es schon nicht und jetzt auch nicht?

Was ist mit den ganzen Leuten, die es auch betrifft?
Immerhin laufen 60% des gesamten Zahlungsverkehrs in der Schweiz über Postfinance.

Bild:
Fehlermeldung zur Störung bei Postfinance. Millionen mal dürften Leute versucht haben, sich einzuloggen, ich hab es allein übers WE und heute 20 mal oder öfters versucht.
Warum schaltet die Postfinance nicht eine Fehlermeldung auf, daß man sich die eingangs aufgeführten Arbeitsschritte sparen kann? Warum keine Mitteilung?

Das ist sowas von kundenverachtend und auch unprofessionell.

Und es ist – leider – kein Einzelfall.

Lukas Hässig hat auf seinem Finanzportal schon mehrfach über die Postfinance berichtet über die Häufung von Störungen und anderen IT-Pfusch.

EPP-Schnittstelle

Admin24 post on Januar 9th, 2017
Posted in Tech allgemein

EPP steht nicht nur „Enhanced Parallel Port“, sondern auch für „Extensible Provisioning Protocol“

EPP-Schnittstelle

Eine mit erweiterten Fähigkeiten ausgestattete parallele Schnittstelle (z. B. an Rechnern) um zum Beispiel eine kostengünstige Anschlußmöglichkeit für bis zu 64 Peripheriegeräte wie Festplatten, CD-ROM- und Bandlaufwerke zu ermöglichen.

Eine EPP-Schnittstelle erreicht mit 2 MB/s einen 50 bis 100fach besseren Datendurchsatz als normale Paralleports. Ein EPP ist von aussen nicht als solcher zu erkennen. Erst wenn ein Gerätetreiber, z.B. die Windows 95-Standardtreiber, die speziellen Fähigkeiten nutzen, entfaltet der EPP seine vollen Fähigkeiten. Dem Standard haben sich bis heute 80 verschiedene Computerhersteller verpflichtet.

EPP-Protokoll

Das Extensible Provisioning Protocol (EPP) ist ein flexibles Netzwerkprotokoll zum Anlegen von Objekten in den Registrierungsdatenbanken der NICs („Network Information Centers). Es entspricht einem internationalen Standard für die Verwaltung von Domänen.

Mittels einer gesicherten, dauerhaften EPP-Verbindung können die notwendigen Informationen zwischen Registraren und der Registerbetreiberin (zB Nic.ch) ausgetauscht werden.

Mit EPP erhalten Registrare die Möglichkeit, die Verwaltung von Webdomänen („domain names“) in ihr bestehendes System zu integrieren.

EPP wird somit für Domänenregistration und Domänenverwaltung z. B. für einen Domaintransfer etc. verwandt.
EPP basiert auf XML (Extensible Markup Language)

Eine EPP-Schnittstelle braucht also zum Beispiel jemand, der als Privatperson oder (meistens) Firma einen Partnervertrag mit Nic.ch / Switch eingehen möchte.

Er muß zuvor die EPP-Schnittstelle programmieren und dann einen Testlauf durchmachen, der zeigt, daß die Schnittstelle funktioniert.

Domainrecht: SPD-Politiker Sebastian Meisterjahn muß Domänen löschen

SPD-Politiker Sebastian Meisterjahn gibt rechtswidrig registrierte AfD-Domains auf – AfD wehrt sich gegen Domänen-Diebstahl („domain grabbing“)

SPD-Politiker Sebastian Meisterjahn hatte sogar gegenüber der Presse damit geprahlt, daß er der Alternative für Deutschland (AfD) passende Webseiten für den geplanten Mendener Ortsverband abspenstig gemacht habe.

Er registrierte die Internet-Seiten AfD-Menden.de, AfDMenden.de und Alternative-fuer-Menden.de auf seinen Namen, um die AfD von der Nutzung dieser Domänen auszuschließen.

Abgesehen davon einmal, wie man das Verhalten in demokratischer und in moralischer Sicht bewertet ist in rechtlicher Sicht klar, daß es nicht nur moralisch verwerflich sondern schlichtweg illegal ist, so zu handeln.

Domainrecht ist klar

Allerdings ist die Registrierung von AfD-Domains ohne Zustimmung der unter der Abkürzung AfD auftretenden Alternative für Deutschland eine unzulässige Namensrechtsverletzung.

So hatte das Landgericht Köln bereits in einem vergleichbaren Gerichtsverfahren gegen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg/Vorpommern rechtskräftig bestätigt, dass der Alternative für Deutschland Unterlassungsansprüche wegen der Nutzung einer solchen Domain zustehen:

http://www.hoecker.eu/news/h%C…

HÖCKER hat Meisterjahn daher im Namen der AfD erfolgreich auf Unterlassung und Löschung der rechtswidrig registrierten Internetdomains in Anspruch genommen. Meisterjahn mußte nun nicht nur die Internetdomains löschen und sich durch die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung verpflichten, diese Domains nicht mehr zu nutzen, sondern hat auch Rechtsanwaltsgebühren zu erstatten.

(Bildausriß oben: Sebastian Meisterjahn auf der Webseite seiner Partei)

 

Interessanter Vortrag von David Kriesel zum Spiegel

Admin24 post on Januar 5th, 2017
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Der Spiegel schließt Kommentarfunktionen, wenn ihm Kommentare nicht passen. Das ist bekannt, nicht nur beim Spiegel, sondern bei vielen Medien.

Aber besonders bei vielen Medien aus Deutschland.

David Kriesel hat hierzu eine interessante Analytik veröffentlicht.

http://www.dkriesel.com/spiegelmining

 

Cookies: Wie wir „geskännt“ und „geträckt“ werden

bildschirmfoto-2016-12-27-um-23-12-55Wozu die auf der Festplatte von Anbietern platzierten Mini-Nachverfolgungsprogramme, sogenannte „cookies“ führen können, erlebte ich gerade.

Nachdem ich die Seite Textilhandel.ch mit Inhalten erneuerte und dabei auch über Schwangerschaftsmode schrieb (Umstandsmode) muß ich auf der Seite von C & A gelandet sein.

Hierbei pflanzte C & A eine Spähprogramm und Nachverfolgungsprogramm (tracking program) auf meinem Rechner und merkte sich meine IP. Sodaß beim Anklicken von Werbung auf einem Blog namens www.Danisch.de nun Schwangerschaftsmode angezeigt wurde.

Einzig das Problem: Bin als Mann natürlich nicht schwanger und werde es auch nie sein : – )

Aber wahnsinnig, zu merken, wie man gespeichert und geskännt (durchleuchtet) und geträckt (nachverfolgt) wird mittels Skänn- und Träckingprogrammen (Nachverfolgungsprogrammen), die heimlich und unbewußt irgendwann installiert wurden auf der eigenen Festplatte, als man eine Seite besuchte. Die auch dann installiert wurden, wenn man nicht auf „ich stimme zu“ beim „Cockie-„Hinweis klickte.

Wieviele Hintergrundprogramme auf dem eigenen Rechner laufen, wenn man zustimmt oder auch nicht zustimmt, daß Cookies benutzt werden, was nichts anderes heißt, daß man dem Seitenbetreiber erlaubt, kleine Überwachungsprogramme auf dem Rechner zu speichern, die nebenbeibemerkt auch alles langsamer machen.

Weil sie ständig mit den Datensammlern der ganzen Seitenbetreiber im Hintergrund kommunizieren ohne, daß man es merkt.

Erstaunlich, daß Google, wo ja großen Wert auf Geschwindigkeit gelegt wird, solche Skänn- und Träcking-Seiten nicht abstuft. Aber eben auch nicht erstaunlich, dann der größte Träcker und Skänner ist ja Google selbst.

bildschirmfoto-2016-12-27-um-22-44-38 bildschirmfoto-2016-12-27-um-22-44-21 bildschirmfoto-2016-12-27-um-22-44-12

 

 

Switch.ch bzw. Nic.ch….

… bzw. die Stiftung Switch, welche beide Seiten unterhält, ist offenbar nicht in der Lage, eine stabile Domänenverwaltung anzubieten.

Dabei ist es wichtig für die Domänen-Abfrage und die anschließend erfolgende oder entfallende (wenn betreffende CH-Domain besetzt) Registration.

Immer wieder fällt das Domainsystem aus wie z. B. auch aktuell, siehe unten.

Und nebenbei ist auch noch nervig langsam. Warten, warten, warten… Dabei will man doch nur rasch eine Domäne abfragen.

Nic.ch nicht erreichbar - das kann nerven und man kann Domänen nicht registrieren. Sehr schlecht.

Nic.ch nicht erreichbar – das kann nerven und man kann Domänen nicht registrieren. Sehr schlecht.

Digitalisierung: Schwarmfinanzierung und Hilfsorganisationen

Admin24 post on Dezember 22nd, 2016
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Weltweit ist die Schweiz eine der spendenfreudigsten Nationen. So wurden 2014 zirka 1,7 Milliarden CHF an Hilfsorganisationen gespendet.

Was ein Einzelner nicht schultern könnte, macht die Masse, die Menge an Menschen (Englisch "crowd")

Was ein Einzelner nicht schultern könnte, macht die Masse, die Menge an Menschen (Englisch „crowd“)

Internet-Spenden ist dabei der bisher noch wenig am Wenigsten genutzte Kanal: 99% aller Schweizer Spenden gelangen über konventionelle Zahlungskanäle, wie z.B. Post- und Banküberweisungen zu den Organisationen.

Mit der zunehmenden Digitalisierung und der immer stärker anwachsenden Nutzung des Internets per Smartphone wird hier sicherlich in den nächsten Jahren viel passieren.

Schwarmfinanzierung für Kinderhilfswerke und andere NGOs

Abgesehen von der Möglichkeit, direkt auf den NGO-Webseiten eine Donation vorzunehmen, versuchen einige Hilfsorganisationen heute auch, mit der Zeit zu gehen und haben die Schwarmfinanzierung (Englisch „crowdfunding“) für sich entdeckt.

Dabei geht es darum, wie schon der Name sagt, ein Projekt oder ein Produkt mithilfe vieler Personen (einer Masse an Personen, auf Englisch Crowd) zu finanzieren (engl. Funding).

Stark als Schwarm: Was alleine nicht finanziert werden hätte können, schafft der Schwarm.

Stark als Schwarm: Was alleine nicht finanziert werden hätte können, schafft der Schwarm.

Die berühmtesten ausländischen Plattformen fürs Schwarmfinanzierung sind Kickstarter und Indiegogo, die vor 7 bzw. 8 Jahren ins Leben gerufen wurden. Ergänzend zu den Großen gibt es auch nationale oder immer spezialisiertere Nischenplattformen, wie z.B. letshelp.ch für’s Online Spenden.

Sogar die Großen steigen in das Geschäft ein und haben entdeckt, wie beliebt Schwarmfinanzierung ist: Als erste Bank der Schweiz hat die BLKB 2014 eine eigene Schwarm-Plattform unter Kooperation mit Swisscom gestartet.

Auf den Plattformen erfährt der Geldgeber in der Regel ganz transparent, welcher Zielwert angestrebt wird, wofür die Gelder genau verwendet werden sollen, wie lange die Finanzierungs-Kampagne noch läuft, von wie vielen Unterstützern die Kampagne bereits unterstützt wird und wie viel bereits gesammelt worden ist.

Auch Politiker sammeln auf diese Weise Geld. So etwa Regierungsrat Christian Rathgeb aus dem Domleschg (Rhäzüns), von dem man eigentlich annehmen müßte, daß er mit hunderttausenden Franken Jahreseinkünften und mit Vermögen genug Geld hätte, das zu finanzieren. Aber er fand die Spender für die Aktion, seine Postkartensammlung als Buch herauszugeben.

Die Macht der Masse.

Die Macht der Masse.

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht von einem Vorhaben zu lesen ist, daß eine Idee oder ein Projekt mittels Menge an Leuten (Schwarm) finanziert wurde.

Sogar ganze Brücken werden mittels Masse (Schwarm) finanziert, so z. B. im Aargau.

Die per Schwarmfinanzierung gesammelten Gelder sind hierbei stets projekt- bzw. zweckgebunden, d.h. an eine spezielle Aktion geknüpft.

Zurzeit läuft zum Beispiel eine Aktion von SOS-Kinderdorf Schweiz für den Bau von 30 Latrinen in Maradi im Niger, bei der man ganz gezielt wählen kann, für welchen Aspekt des Baus man spenden möchte, von der Hygiene-Schulung bis zum Abfluss.

Geldsammlung für Latrinenbau in Niger

Diese Geldsammel-Kampagne ist Teil des Familienstärkungsprogrammes des Kinderhilfswerks. Beim Familienstärkungsprogramm geht es darum, Kindern und Jugendlichen das Aufwachsen in einem positiven und förderlichen (also auch gesundheitsförderlichem) Umfeld zu ermöglichen.

Um die Gesundheit der 300 ärmsten Bewohner Maradis, 240 davon Kindern, zu verbessern, sollen die per Crowdfunding finanzierten Latrinen die Praxis ablösen, dass die Kinder ihre Notdurft in Plastiksäcken verrichten, die anschließend zur Deponie gebracht werden.

Eine Praxis, die nicht nur hygienisch bedenklich ist, sondern vor Allem Krankheiten und Durchfall und als Folge Mangelernährung bei den Kindern mit sich bringt.

EuroDNS ändert Konditionen von einer Minute auf die andere

Und das kurz vor Weihnachten. Und ohne Ankündigung oder Vorwarnung.

Wiederherstellungen kosten plötzlich eine massive Gebühr, die vorher nicht berechnet wurde.

Und die Zahlungskonditionen werden einseitig geändert, bislang über Jahre eingeräumte Kreditlimite innerhalb einer Frist von 7 (!) Tagen fällig-gestellt.

Da fragt sich: Was ist mit EuroDNS los?

Kreditlimite für Großkunden (domain reseller) zu ändern oder ganz aufzuheben ist Sache von EuroDNS. Aber sowas kündigt man an und macht es nicht von einer Minute auf die nächste.

Hat jemand auch sowas erlebt?

Umlaute, Szett und Sonderzeichen in Html

Admin24 post on Dezember 3rd, 2016
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Es gibt für Umlaute, das Szett und andere Sonderzeichen wie Paragraph usw. klare Html-Standards.

Das ß ist in Html klar definiert (Bildschirmfotoausriß: ß bei Googel-Bildersuche)

Das ß ist in Html klar definiert (Bildschirmfotoausriß: ß bei Googel-Bildersuche)

Und mit diesen Standards können auch sämtliche Sonderzeichen ausländischer Sprachen (die ja in diesen Sprachen gar keine Sonderzeichen sind, sondern nur aus amerikanischer Sicht) dargestellt werden.

Z. B. Russisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Griechisch, Polnisch, Dänisch und so weiter.

Hier die wichtigsten Html-Standards für deutsche Umlaute und das deutsche Szett sowie andere für den deutschsprachigen Raum bedeutende Sonderzeichen.

      ä -> ä

Ä -> Ä

ö -> ö

Ö -> Ö

ü -> ü

Ü -> Ü

ß -> ß

€ -> €

& -> &

§ -> §

< -> &lt;

> -> &gt;

„ -> &quot;

© -> &copy;

• -> &bull

® -> &reg;

| -> |

 

Hier noch die wichtigsten Html-Umsetzungen für ausländische Buchstaben:

Á &Aacute

á &aacute;

 &Acirc;

â &acirc;

´ &acute;
Æ &AElig;
æ &aelig;
À &Agrave;

à &agrave;
ℵ &alefsym;
Α &Alpha;
α &alpha;

& &amp;
∧ &and;
∠ &ang;
Å &Aring;

å &aring;
≈ &asymp;
à&Atilde;
ã &atilde;

Ä &Auml;
ä &auml;
„ &bdquo;
Î’ &Beta;

β &beta;
¦ &brvbar;
• &bull;
∩ &cap;

Ç &Ccedil;
ç &ccedil;
¸ &cedil;
¢ &cent;

Χ &Chi;
χ &chi;
ˆ &circ;
♣ &clubs;

≅ &cong;
↵ &crarr;
∪ &cup;

¤ &curren;
† &dagger;
‡ &Dagger;
↓ &darr;

⇓ &dArr;
° &deg;
Δ &Delta;
δ &delta;

♦ &diams;
÷ &divide;
É &Eacute;
é &eacute;

Ê &Ecirc;
ê &ecirc;
È &Egrave;
è &egrave;

∅ &empty;
  &emsp;
  &ensp;
Ε &Epsilon;

ε &epsilon;
≡ &equiv;
Η &Eta;
η &eta;

Р&ETH;
ð &eth;
Ë &Euml;
ë &euml;

€ &euro;
∃ &exist;
Æ’ &fnof;
∀ &forall;

½ &frac12;
¼ &frac14;
¾ &frac34;
⁄ &frasl;

Γ &Gamma;
γ &gamma;
≥ &ge;
> &gt;

↔ &harr;
⇔ &hArr;
♥ &hearts;
… &hellip;

Í &Iacute;
í &iacute;
Π&Icirc;
î &icirc;

¡ &iexcl;
Ì &Igrave;
ì &igrave;
â„‘ &image;

∞ &infin;
∫ &int;
Ι &Iota;
ι &iota;

¿ &iquest;
∈ &isin;
Ï &Iuml;
ï &iuml;

Κ &Kappa;
κ &kappa;
Λ &Lambda;
λ &lambda;

〈 &lang;
« &laquo;
← &larr;
⇐ &lArr;

⌈ &lceil;
“ &ldquo;
≤ &le;
⌊ &lfloor;

∗ &lowast;
â—Š &loz;
‎ &lrm;
‹ &lsaquo;

‘ &lsquo;
< &lt;
¯ &macr;
— &mdash;

µ &micro;
· &middot;
− &minus;
Μ &Mu;

μ &mu;
∇ &nabla;
&nbsp;
– &ndash;

≠ &ne;
∋ &ni;
¬ &not;
∉ &notin;

⊄ &nsub;
Ñ &Ntilde;
ñ &ntilde;
Ν &Nu;

ν &nu;
Ó &Oacute;
ó &oacute;
Ô &Ocirc;

ô &ocirc;
Å’ &OElig;
Å“ &oelig;
Ò &Ograve;

ò &ograve;
‾ &oline;
Ω &Omega;
ω &omega;

Ο &Omicron;
ο &omicron;
⊕ &oplus;
∨ &or;

ª &ordf;
º &ordm;
Ø &Oslash;
ø &oslash;

Õ &Otilde;
õ &otilde;
⊗ &otimes;
¶ &para;
∂ &part;
‰ &permil;

⊥ &perp;
Φ &Phi;
φ &phi;
Î  &Pi;

Ï€ &pi;
Ï– &piv;
± &plusmn;
£ &pound;

′ &prime;
″ &Prime;
∏ &prod;
∝ &prop;

Ψ &Psi;
ψ &psi;
„ &quot;
√ &radic;

〉 &rang;
» &raquo;
→ &rarr;
⇒ &rArr;

⌉ &rceil;
” &rdquo;
ℜ &real;

⌋ &rfloor;
Ρ &Rho;
ρ &rho;
‏ &rlm;

› &rsaquo;
’ &rsquo;
‚ &sbquo;
Å  &Scaron;

Å¡ &scaron;
â‹… &sdot;
§ &sect;
­ &shy;

Σ &Sigma;
σ &sigma;
Ï‚ &sigmaf;
∼ &sim;

â™  &spades;
⊂ &sub;
⊆ &sube;
∑ &sum;

⊃ &sup;
¹ &sup1;
² &sup2;
³ &sup3;

⊇ &supe;
ß &szlig;
Τ &Tau;
Ï„ &tau;

∴ &there4;
Θ &Theta;
θ &theta;
Ï‘ &thetasym;

  &thinsp;
Þ &THORN;
þ &thorn;
Ëœ &tilde;

× &times;
â„¢ &trade;
Ú &Uacute;
ú &uacute;

↑ &uarr;
⇑ &uArr;
Û &Ucirc;
û &ucirc;

Ù &Ugrave;
ù &ugrave;
¨ &uml;
Ï’ &upsih;

Î¥ &Upsilon;
Ï… &upsilon;
Ü &Uuml;
ü &uuml;

℘ &weierp;
Ξ &Xi;
ξ &xi;
Ý &Yacute;

ý &yacute;
¥ &yen;
ÿ &yuml;
Ÿ &Yuml;

Ζ &Zeta;
ζ &zeta;
‍ &zwj;
‌ &zwnj;

WordPress kann immer noch nicht mit Umlauten und Sonderzeichen umgehen

Wir schreiben bald das Jahr 2017 und WordPress glaubt anscheinend immer noch, daß es nur Englisch als Sprache auf der Welt gibt und kann mit Umlauten und Sonderzeichen nicht umgehen beim Hochladen von Bildern.

bildschirmfoto-2016-12-03-um-12-50-30

Doof: WordPress kann bei Bildern nicht mit Sonderzeichen umgehen. Wie hinterwäldlerisch und bescheuert, um es einmal zurückhaltend zu formulieren (Bild: Remo Maßat)

Zitat von Selfhtml:

Mit Unicode werden so ziemlich alle Zeichenkodierungsprobleme dieser Welt gelöst. Und weil Webseiten potentiell mit allen Schriften dieser Welt genutzt werden, ist für HTML 4.0 und XML (und damit auch XHTML) festgelegt, daß grundsätzlich alle in Unicode definierten Zeichen vorkommen dürfen.“

Es gibt also in der Sprache des Internets, in Html, klare Regeln, wie Umlaute, Szett, Sonderzeichen, ausländische Sprachen dargestellt und umgesetzt werden müssen.

Daran hält sich die ganze Welt, damit das Internet funktioniert.

Nicht so bei WordPress.

Dort wird ein Beitragsbild, das ich gerade in diesem Beitrag über Google als aufdringliche Datenkrake geschrieben habe, so umgewandelt in der Betitelung wie im Bild zu sehen. WP kommt mit einem simplen Sonderzeichen wie dem ö nicht klar.

Dabei gibt es heute Russisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Dänisch, Polnisch usw. usf. im Internet. Also viel kompliziertere Sachen als ein paar Umlaute oder ein Szett (ß).

 

Öfter hier? Jetzt Google als Startseite festlegen.

Liebe Leute von Google: Warum fragt Ihr mich täglich mehrfach, ob ich Euch als Startseite festlegen will?

o%cc%88fter-hier-jetzt-google-als-startseite-festlegenWarum jeden Tag mehrfach, wenn ich schon gefühlte x-tausende male NEIN geklickt habe. Bwz. das Popup-Fenster weggelickt habe, denn das ist die zweite Frage:

Warum gibt es neben einem „Ja, gern“, kein „Nein, ungern“ oder wenigstens ein „Nein, danke“?

Ihr von Google müßt ja wirklich als Datenkrake unheimlich wild auf meine Daten sein. Oder geht es nur darum, Marktanteile zu gewinnen? Egal, ein „Ja, gern“ ohne eine „Nein, danke“ ist genauso abstoßend wie sich täglich mehrfach aufzudrängen, so wie Ihr es tut.

Ich denke, ich werde nun eine alternative Suchmaschine wie https://swisscows.ch/ oder andere datenschutz-beachtende Suchmaschinen als Startseite festlegen.

Christoph Blocher kriegt sein erstes Smartfon : – )

Admin24 post on November 30th, 2016
Posted in Tech allgemein Tags: , ,

Lustig zu hören, wie Blocher, einer der mächtigsten Leute der Schweiz und nebenbei ja auch Medienunternehmer, seine Erfahrungen schildert, die er mit seinem ersten Smartfon macht:

Nicht ok: PDF-Datenblätter im heutigen Internet

Admin24 post on November 28th, 2016
Posted in Tech allgemein Tags: , ,

Die Marke „Ok“ ist definitiv im Internet noch nicht angekommen.

Ausgerechnet die Internet-Tarife als PDF ins Internet zu stellen und die Telefon-Tarife. So 1995 muß man erstmal sein.

Das ist dumm und nicht ok,-

Am Natel sieht das Ganze dann so aus wie unten. Jedes Kind weiß heute, daß man im mobilen Zeitalter keine PDFs auf Webseiten hochlädt.

Google stuft inzwischen solche nutzer-feindlichen Seiten ja sogar ab. TalkEasy GmbH sollte sich umbenennen in Sprich-schwierig GmbH oder sowas (oder am besten direkt eine Markenagentur kontaktieren und sich erklären lassen, wieviel Sinn es macht, einen Firmennamen zu haben, der vom Markenauftritt abweicht. Nachdem jemand im Hause war, der sich mit Internet und Nutzerfreundlichkeit / „user experience“ etwas auskennt.

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Veräppelung: Speicher von MacBook nicht erweiterbar

Admin24 post on November 27th, 2016
Posted in Compi Tags: ,

Früher konnte man den Speicher erweitern, bei den aktuellen Apple-Geräten ist man gezwungen, neu-zu-kaufen.

Ein erst 1 Jahr altes „MacBook Air“ meldet nun schon seit 2 Monaten ständig, der Speicher sei voll, ich solle Dateien löschen.

Zugegeben: Ich fotografiere viel, mache viele Videos. Aber so schnell Speicher voll? Und dann nicht  erweiterbar. Sondern Zwang zum Neukauf?

 

Domaindiscount24 nicht erreichbar

Admin24 post on November 26th, 2016
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Das ist aber ein sehr ungünstiger Zeitpunkt für Wartungsarbeiten. Halb 10 Uhr morgens an einem Samstag und 10 Uhr immer noch nicht erreichbar:

bildschirmfoto-2016-11-26-um-10-01-06

Nachtrag: Insgesamt war Domaindiscount24 stundenlang „offlein“, auch noch nach 11 Uhr, danach habe ich nicht mehr geschaut.

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Hostingvergleich Schweiz: Worauf achten?

Viele vergleichen beim Hosting nur die Preise. Das ist der größte Fehler, wenn Sie ein gutes Hosting haben wollen.

Hosttech: Wer technischen Support braucht, für den wird das Hosting rasch mal einige 100% teurer, je nach Anrufdauer (Bildschirmfotoausriß: Hosttech)

Hosttech: Wer technischen Support braucht, für den wird das Hosting rasch mal einige 100% teurer, je nach Anrufdauer (Bildschirmfotoausriß: Hosttech)

Achten Sie auch auf versteckte Kosten

Der Schweizer Hoster Hosttech z. B. bietet für bestehende Kunden eine 0900er-Nummer an, sobald diese technischen Support brauchen. Ganz anders als etwa KreativMedia.

Bei Hosttech kann also bei einer technischen Frage der Hostingpreis im Vergleich massiv explodieren und ein mehrfaches der ursprünglichen Kosten ausmachen.

Hosting-Erfahrungen: Achten Sie auf die Erreichbarkeit

Hoster wie Xelon sind telefonisch nicht erreichbar. Was ist, wenn Sie als Internetagentur-Inhaber bei einem Kunden, einer Firma oder Gemeinde sitzen und gerade etwas konfigurieren müssen und rasch Hilfe brauchen?

Tja, Pech gehabt, wenn man bei CH-Hoster Xelon ist, man kann den Hoster nicht anrufen. Und auch Pech gehabt, wenn man beim Schweizer Hoster Hosttech ist und der Kunde kotzt, weil man doch nicht von ihm aus eine 0900er-Nummer anwählen soll (oder diese wie bei vielen Geschäftsbetrieben und Behörden sogar gesperrt sind). Gut, wenn dann nicht gerade noch der Natel-Akku leer-ist…

Übrigens: Auch, wer z. B. die Buchhaltung erreichen will bei Hosttech bzw. wie es Denglisch dort heißt, die „billing hotline“ (die heiße Zahl-Leitung : – ) der muß damit rechnen, daß das Gespräch auch mal teurer werden kann als die Hostingjahresgebühr. Aber: Er hat mit der Buchhaltung sprechen können. Immerhin etwas, was bei Xelon telefonisch gar nicht geht.

Und zu guter letzt: Billigsthoster-Lockvogelangebote meiden!

Meiden Sie Lockvogelangebote unbedingt! Es sind die schlechtesten und unehrlichsten Anbieter im Hostingvergleich, die es nötig haben, ihre Kunden sich mit Lockvogelangeboten zu ködern.

Siehe dazu meinen Beitrag zum Thema Hostingvergleich hier

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1&1-Hosting im Vergleich: Bauernfängerei

Wer sich beim Hosting-Vergleich auch mal deutsche Hoster ansieht und das 1&1-Hosting anklickt, stößt auf eine dumme Bauernfängerei, die man auch von US-Hostern kennt.

Wer ein billiges Hosting, einen günstigen Hoster sucht, denkt zuerst, er hat ein super Angebot vorliegen. Das Gegenteil ist aber der Fall. Das zeigen die Erfahrungen:

Lockvogelangebote, die äußerst billig sind und danach äußerst teuer werden im Vergleich zum ursprünglichen Preis.

Die Rechnung ist hier folgende: Wenn der Kunde erstmal Kunde ist, ist es ihm zu mühsam, seine Webinhalte zu zügeln.

Oder anders: Ist der Fisch erst an der Angel, kann man ihn in aller Ruhe ausnehmen.

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Wir hatten mal ein Hosting bei Hostmonster (US-Hoster) gekauft.

Folgende Chronologie:

  • Die Preise wurden gemäß Abo nach 1 Jahr drastisch erhöht
  • Die Preise wurden danach aber sogar nochmals drastische erhöht, abweichend von der Abo-Vereinbarung!
  • Die monatliche Zahlung war nicht mehr möglich, die vierteljährliche auch nicht beim bestehenden Hosting
  • Die Zahlungsarten wurden reduziert
  • Die Leistung wurde reduziert (weniger Speicherplatz für das bestehende Hosting)
  • Der Kundendienst wurde dramatisch reduziert (keine Tickets / kein Mail / kein Chat mehr möglich für bestehende Kunden – für Neukunden schon!)
  • Und so weiter… siehe auch hier

Wohlgemerkt:

Alles nur bei bestehenden Kunden, die Neukunden kriegten weiter die Lockvogelangebote.

Man hätte natürlich die Webinhalte löschen können und kündigen können und dann ein Lockvogelangebot neu buchen können.

Aber eben: Die Arbeit, die damit verbunden ist, macht ja niemand. Denn der Arbeitsaufwand ist höher als ein Jahresabo kostet. Bei weitem höher, wenn man einige Webseiten auf dem Hosting hat, dann sowieso.

Fazit: Meiden Sie Lockvogel-Hostingangebote!

Daher: Buchen Sie keine Hostings bei Hostinganbietern, die billigste Angebote für Neukunden machen, aber bestehende Kunden schlechter behandeln oder bessergesagt im Vergleich zu Neukunden abzocken.

Die Rechnung geht nie auf. Außer für den Hoster, der solch perfide Hostingangebote macht.

Beim Hostingvergleich auf Hoster setzen, die ihre Preise ehrlich ausschreiben

Und alle Hoster meiden, die Lockvogelangebote haben.

 

Bildschirmfotoausriß: 1&1-Lockvogelangebot

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