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Blog-Domain registrieren bei Key Systems: Wie man Kunden verhindert

Ich wollte gerade Domänen für immerhin einen namhaften Betrag registrieren. Neue „.blog“-Domänen. Und durfte Erfahrungen mit „Key systems“ machen:

Will man eine Premium-Domäne registrieren, kommt bei „Key systems“ die Anzeige, man solle den Support kontaktieren.

Klickt man dann auf Kundendienst / Support, kommt die Meldung, man solle eine Kundennummer eingeben. Ohne das kann man das Formular nicht abschicken.

Man tippt also nichts-ahnend  und in guter Laune sein Anliegen ein und dann kann man es nicht abschicken.

Wie bescheuert ist das denn? Man will Kunde werden und es gibt keine Möglichkeit dazu, weil man erst eine Kundennummer angeben soll.

Wer das programmiert hat, den solle man entlassen. Denn er schadet der Firma und verhindert aktiv Kunden.

Auch gibt es übrigens kein Feld für Neukunden / Neuregistrationen als Auswahl. Dafür gefühlte tausend Auswahlmöglichkeiten für jeden Firlefanz. Domänen kündigen und alles Zeugs hat eine extra Rubrik, aber Kunde werden / Domänen registrieren, das gibt es nicht. Unglaublich.

"Key systems": Die große Kunst, Kunden zu verhindern...

„Key systems“: Die große Kunst, Kunden zu verhindern…

Neue Domain-Endung „.blog“

Admin24 post on November 21st, 2016
Posted in Tech allgemein Tags: , ,

Eine Blog-Domain ist seit heute registrierbar.

Schöne, einsilbige Endung.

ABER:
Alles, was interessant ist, kostet ein derartiges Vermögen an Jahresgebühr, daß man es vergessen kann.

Generische Begriffe wie Technik.blog z. B. kann man für eine Jahresgebühr von schlappen 2.750 Franken kaufen. Oder Mueller.blog kostet ebensoviel. Wer bezahlt sowas als Jahresgebühr?

Da wird derjenige eher Müllerblog.ch sichern.

Und generell: Wer z. B. einen Schweizer Blog unter seinem Namen machen will, der wählt wohl eher z. B. Mustermann-Blog.ch als Mustermann.blog.

Wobei die Endung durchaus reizvoll und schön ist und mit nur einer Silbe auch nicht so übel lang wie manch andere Strohfeuer-Domänenendungen. Insofern hat sie wohl Zukunft.

In der Schweiz ist die Domänenendung für Endkunden um die 40 Franken zu haben. Was auch schon viele dazu bringen dürfte, ihre CH-Domäne über Infomaniak (8,9 Fr.) als Endkunden zu registrieren und nicht die Blog-Domäne, die 400% teurer ist.

Was natürlich saudoof ist von Automattic (denen gehört die Endung), daß diese Amerikaner noch nicht kapiert haben, daß wir in einer globalen Welt leben, in der nicht alle Englisch als Sprache haben. So sind IDN-Domänen bei der Endung Blog nicht erlaubt.

Versuche, von Hostmonster technischen Support zu erhalten: Ein Erfahrungsbericht

Admin24 post on Oktober 13th, 2016
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Man wartet nicht wie im Formular stand kurz, sondern sehr lang, aber es funktioniert nicht, per Chat Kontakt aufzunehmen. Dabei ist das neuerdings die einzige Möglichkeit (alternativ nur noch Anruf in die USA!).

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Neuer Anlauf, mit Hostmonster Kontakt aufzunehmen. Erfahrungen wieder negativ:

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Auch weitere Versuche, den Support zu kontaktieren via Echtzeit („live chat“) liefen natürlich fehl.

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Hostmonster: Kein technischer Kundendienst mehr

Und wenn es einen irgendwann nach vielen stundenlangen Anläufen rasend macht, daß der Echtzeitsupport auch nicht funktioniert, weil man ins Tippfeld nichts eintippen kann bzw. den Text nicht absenden kann, dann bleibt einem irgendwann nur noch der teure Anruf und Warteschlaufe im Telefon mittels Ferngespräch in die USA

Und wenn es einen irgendwann nach vielen stundenlangen Anläufen rasend macht, daß der Echtzeitsupport auch nicht funktioniert, weil man ins Tippfeld nichts eintippen kann bzw. den Text nicht absenden kann, dann bleibt einem irgendwann nur noch der teure Anruf und Warteschlaufe im Telefon mittels Ferngespräch in die USA

… per Ticketdienst.

Nur noch per Echtzeit-Formular (live chat) oder Telefon!

Das heißt wohl, der Anbieter möchte möglichst kein Beweismaterial über das, was sich an Technischem bzw. bessergesagt technischem Versagen dort abspielt.

Kraß. Bestätigt die negativen Erfahrungen mit Hostmonster, die wir in den letzten Jahren machten.

Vor 10 Jahren und davor war Hostmonster mal ein super Hostinganbieter. Aber er wurde immer schlechter. Sowohl in punkto Preisen (wurden erhöht) als auch in punkto Leistung (wurde gesenkt während so gut wie alle anderen Anbieter weltweit mehr bieten) als auch in punkto Kundendienst / Support (immer schlechter, siehe z. B. diesen Beitrag. Im Live-Chat mußten wir schon Stunden in der Leitung warten, kein Scherz!)

Schlecht, schlechter, Hostmonster: Nicht einmal mehr Tech-Support per Ticket wird geboten, obwohl das alles schon nach Indien / Pakistan oder sonstwohin ausgelagert ist von den Namen der Personen her zu schließen.

Schlecht, schlechter, Hostmonster: Nicht einmal mehr Tech-Support per Ticket wird geboten, obwohl das alles schon nach Indien / Pakistan oder sonstwohin ausgelagert ist von den Namen der Personen her zu schließen.

 

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Ladezeit mobiler Webseite verkürzen: AMP

AMP steht für „Accelerated mobile pages project“. Es wird vermutlich wichtig werden für Webprogrammierung und für Suchmaschinenoptimierung sowieso. Also kurz: Für den Erfolg von Webprojekten im Internet:

Das Projekt soll die Ladezeit mobiler Webseite verkürzen.

Hierbei handelt es sich um eine freie Html-Spezifikation (free / open source specification) bzw. eine Rahmenstruktur (ein „framework“).

AMP soll die Ladegeschindigkeit der Webseiten, besonders mobiler Webseiten, schneller machen

AMP soll die Ladegeschindigkeit der Webseiten, besonders mobiler Webseiten, schneller machen

„Deutliche Reduzierung der Ladezeit“

Das Ziel von AMP soll die deutliche Reduzierung der Ladezeit von Webseiten auf mobilen Endgeräten sein. Webseiten im AMP-Format sollen auch auf mobilen Endgeräten mit langsamer Internetverbindung schnell und grafisch gutaussehend angezeigt werden.

AMP wurde von Google ins Leben gerufen, um Webinhalte schneller laden zu können. Wie allgemein bekannt ist, liebt Google Geschwindigkeit, weil es die Nutzererfahrung verbessert. Seiten, die schneller laden, werden weiter oben angezeigt in den Suchergebnissen.

AMP-Html

AMP verwendet eine abgespeckte-Version von HTML, das „AMP-HTML“.

Es soll für statische Inhalte wie Nachrichte oder Blogposts verwendet werden.

Es wird beim Aufruf einer Webseite nicht erst alles langwierig geladen. Sodnern nur das, was der Seitenbesucher gerade sieht.

AMP gilt als Antwort auf „Facebook Instant Articles“. Google liefert „instant“ Suchergebnisse aus. Instant kennt man auch von anderen Produkten wie Instant-Kaffee oder Instant-Nudelsuppe. Es handelt sich hierbei um halbfertige Produkte.

Was heißt überhaupt „instant“?

Instant ist ein Lehnwort aus dem Englischen und bedeutet zu Deutsch nichts anderes als sofort. Irgendwelche Werbeaffen haben dann „instant“ offenbar für besser gehalten, weil es kein Mensch so gut versteht wie „sofort“, wo jeder weiß, was gemeint ist. Wieder einmal zeigt sich hier, wie doof Denglisch ist und wie es das Leben erschwert.

Aber zurück zu AMP:

Im Gegensatz zu Facebook Instant Articles ist AMP wie schon am Anfang erwähnt freie Programmierung („open-source“).

Außerdem wird es bereits von vielen Diensten wie Twitter, Pinterest oder LinkedIn unterstützt.

AMP für WP (WordPress): https://de.wordpress.org/plugins/amp/

Hat jemand Erfahrungen mit AMP?

Google-Adwords-Werbung: Auf den Storch gekommen…

Bildschirmfoto 2016-07-02 um 06.28.05Für alle, die schon mit Google-Adwords negative Erfahrungen gesammelt haben:

Daß Google-Adwords-Werbung auch fatal enden kann, liegt daran, daß Google längst nicht so schlau ist, wie viele Anwender denken.

Man sollte gut selbst überlegen, ob man den Analysen trauen kann.

Am deutlichsten wird dies bei extremen Beispielen.

So schlägt Google-Adwords etwa Werbekunden aus der Schweiz vor, die Werbung für den Begriff „konservativ“ suchen (also z. B. Politikern oder Buchautoren usw.), das Wort „Storch“ zu bewerben.

Für 1.65 Fr. pro Klick.

Siehe Bildschirmfoto unten und Beitragsbild oben.

Dazu ist zu sagen:

  1. dürfte da wohl Google sich auf Deutschland beziehen und zwar auf die bekannte konservative AdD-Politikern Beatrix von Storch. Was soll das einem in der Schweiz bringen?
  2. dürfte keinem Schweizer Politiker konservativer Richtung oder einem Buchautor, der ein Buch zu einem konservativen Thema für teures Geld bewerben will, es irgendwas bringen, beim Suchwort Storch zu werben.
  3. müßte dafür nämlich Beatrix von Storch Schweizerin sein, was sie nicht ist. Und in der Schweiz politisieren, was sie natürlich auch nicht tut.
  4. würde es selbst dann nichts bringen – angenommen, sie wäre eine Schweizerin und würde in der Schweiz konservativ politisieren. Denn es müßte nicht das Suchwort „Storch“ sein, das maßgeblich ist, sondern „von Storch“ oder „Beatrix von Storch“ oder sonstwas. Aber sich nicht der Vogel „Storch“. Und es würde auch nur was bringen, wenn man genau diese Politikerin (immer noch angenommen sie wäre Schweizerin) konkurrenzieren wollte.

Google-Adsense schlägt beim Suchwort konservativ seinen Werbekunden vor, alternativ für den Storch zu werben... Puh...

Google-Adsense schlägt beim Suchwort konservativ seinen Werbekunden vor, alternativ für den Storch zu werben… Puh…

Linkedin-Stellenanzeigen: Große Geheimniskrämerei um Kosten und Preise

Ich suche nun schon seit fast einer geschlagenen Stunde auf der Seite von Linkedin, um herauszufinden, was denn eine Stellenanzeige überhaupt kostet.

Man erfährt es einfach nicht.

Nach intensiver Suche landete ich auf dieser Seite „Preise für Stelleanzeigen auf Linkedin“:

https://www.linkedin.com/help/linkedin/answer/2320

Auf der angegebenen Linkedin-Seite erhält man null Info zu den Preisen und Kosten von Stellenangaben (Ausriß: Linkedin)

Auf der angegebenen Linkedin-Seite erhält man null Info zu den Preisen und Kosten von Stellenangaben (Ausriß: Linkedin)

Dort heißt es:  „Wenn Sie sehen möchten, wie viel das Veröffentlichen einer bestimmten Stellenanzeige kostet, wechseln Sie zur Seite Stellenanzeige aufgeben und geben Sie unten auf der Seite an, wo sich die Stelle befindet. Erfahren Sie mehr über Standorte für Stellenanzeigen.“

Aber trotz intensiver Suche ist auf der Seite nirgends eine Preisinformation zu sehen. Auch dann nicht, wenn man weiterklickt und den Ort eingibt.

Total bescheuert! So hindert man die Kunden, zu kaufen.

Unglaublich.

Automatisches Starten Fotos auf Macbook deaktivieren

Es ist nervig ohne Ende:

Man steckt ein Natel oder ein anderes Gerät an das „Macbook“ an und schon öffnet sich ungefragt „Fotos“.

Auch, wenn man das Natel vllt. nur über USB aufladen will, weil der Akku leer-ist.

Man kann es auch gerätespezifisch deaktivieren.

Nachdem man ein Gerät eingesteckt hat und sich das Programm „Fotos“ öffnet, einfach Häkchen hier rein:

Häkchen rein und das Programm "Fotos" öffnet sich bei diesem Gerät nicht mehr automatisch

Häkchen rein und das Programm „Fotos“ öffnet sich bei diesem Gerät nicht mehr automatisch

 

Ladezeiten, Bürokratie-Aufwand und Sicherheit: WordPress meiden!

 

Natürlich ist WordPress eine ganz tolle Sache für Blogs (obwohl es auch dort inzwischen mindestens ebenbürtige Programmierungen bzw. WordPress-Alternativen gibt).

Aber für einfache Seiten, die kaum ständig geändert werden und nicht gerade hunderte oder tausende Beiträge bekommen werden, ist WordPress so überflüssig wie ein Kropf.

Das habe ich schon oft geschrieben.

Es ist unsicher, es ist wartungsintensiv – nein – wartungsintensivst, es kommen schneller neue Versionen als man kucken kann und es ist irre langsam. Und es benötigt eine Datenbank, was es noch langsamer und noch unsicherer und noch wartungsintensiver macht.

Besonders sind auch die ständigen Versionen und schon fast wöchentlichen Erweiterungs-Aktualisierungen für jemand, der mehrere Webseiten hat, nicht mehr leistbar. Sobald es 10 Seiten sind mit WP wird es schon sehr kompliziert.

Aber jemand, der 20 oder mehr Seiten mit WordPress freiwillig bewirtschaftet, der müßte masochistisch veranlagt sein.

Und auch mit der Google-Freundlichkeit ist es nicht weit her. Es wimmelt nur so von SEO-Erweiterungen. Wozu braucht es die, wenn WP doch angeblich soooo suchmaschinenfreundlich ist?

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß schlanke, schnell-ladende CMS wie Mozilo, Typesetter-CMS, Nibbleblog, Getsimple-CMS, CMSimple_XH oder GPEasy für kleine Seiten eine bombastisch bessere Einstufung bei Google bringen als das WP, das mittlerweile jeder nutzt.

Auf Selbstständig-im-Netz.de fand ich diesen Beitrag eines Studenten namens Christian, der mir aus dem Herzen spricht:

Mit welcher Technik hast du deine Nischensite umgesetzt? Welche Plugins sind dir am wichtigsten?

Auch wenn viele bei ihren Nischenseiten auf WordPress schwören, setze ich das Blogsystem nur in den seltensten Fällen für meine Nischenseiten ein. Der Grund liegt einfach in dem überhöhten administrativen Aufwand, insbesondere wenn es um die Sicherheit geht. 

Bei einer oder zwei Nischenseiten mag das ja noch überblickbar sein, mein Portfolio umfasst aber momentan eine dreistellig Anzahl an Seiten, die sich über die Zeit angesammelt haben, da möchte ich mir Mehraufwand möglichst sparen. 

Und auch wenn das mit WordPress Multisite inzwischen kein Problem ist, muss man ja auch mal ehrlich sagen, dass solch eine CMS ursprünglich ja einmal für das regelmäßige veröffentlichen von Beiträgen gedacht war. Dies ist ja gerade bei einer Nischenseite eher nicht der Fall, weshalb meiner Meinung damit einfach mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. 

Klar muss man im Gegenzug auf nette Plugins verzichten, dafür bekommt man eine bessere Performance, eine höher Sicherheit und mehr Flexibilität.

Lange Rede kurzer Sinn, ich habe die Nischenseite ganz klassisch von Hand in HTML und PHP umgesetzt. Da ich mir das Design-Template gekauft habe, war das dann auch gar kein großer Aufwand.“

Ganzes Gespräch hier

Remo Maßat

Durchsuchung bei Google-Frankreich: 1,6 Milliarden hinterzogen?

Konzerne optimieren ihre Steuern oft so, daß sie – teilweise trotz Millionengewinnen – keine Steuern bezahlen.

Obwohl Gewinne da-sind, werden sie nicht ordnungsgemäß versteuert sondern in Niedrigsteuerländer verschoben.

Am Morgen des 24. Mai haben Polizei und Informatiker die Büros in Paris durchsucht, wie die französische Finanz-Staatsanwaltschaft mitteilte. Das Verfahren ist bereits im Juni vergangenen Jahres eingeleitet worden.

Es waren gemäß französischen Medien zirka 100 Beamte bei der Razzia vor Ort.

Angeblich soll der irische Google-Ableger „Google Ireland Ltd.“ gegen die Steuergesetze Frankreichs verstoßen haben. Die Gewinne sollen nach Irland verschoben worden sein, obwohl die Erfüllungsleistung in Frankreich erbracht wird.

Es geht um ausstehende Steuerzahlungen von 1,6 Milliarden Euro. Google bestreitet die Vorwürfe.

Nicht nur in Frankreich Probleme

Auch in anderen Ländern hat Google Ärger mit den Finanzbehörden.

In Großbritannien mußte Google nach einem Vergleich 130 Millionen Pfung (190 Mio Schweizerfranken zirka) an Steuern nachzahlen. Kritiker bezeichnen den Vergleich als viel zu niedrig.

Navigation responsive gestalten

Admin24 post on Juni 20th, 2016
Posted in Tech allgemein

(Gastbeitrag Praktikant) Ich werde euch erklären wie man die Navigation bei einer Webseite responsive macht, dies kann man auch ohne HTML Wissen machen. Ich habe zuerst ein Viedeo gesucht, die mir dabei hiflt. Da habe ich im Youtube ein Video gefunden, er erklärt in kurzer zeit und auch einfach. Hier unten ist das Video verlinkt

Zu erst muss man sich ein Ordner herunterladen, der beinhaltet die Navigation, wie es aussehen sollte und wen es umgeformt wird auf das Mobile-Format. Danach setzen Sie die nötigen Dateie in eure Webseite, ich habe das mit FileZilla gemacht. Zunächst öffnen Sie das Standard Template da müssen Sie noch die Dateien die Sie eingefügt haben verlinken, damit die Webseite erkennt wie es aussieht. Später beschriften Sie die Navi mit verschiedenen Themen. Zum Schluss kopieren Sie den Style-Code, den finden Sie in der Videobeschreibung, diesen Code fügen Sie in den main.css. So mit sollte Ihre Navi Responsive sein. Natürlich können Sie beliebig den Design ändern.

Schadprogramme dank Sedo

Admin24 post on Juni 20th, 2016
Posted in Domänen Tags: ,

Hätte man wohl kaum gedacht, daß Sedo Werbung für Schadprogramme auswirft.

Unglaublich.

Wer als Gutgläubiger auf den Link zum berüchtigten „MacKeeper“ klickt, der ist dran.

Keine seriöse Firma akzeptiert doch so eine Schadprogramm-Werbung. Hier dürften einige mit Sedo äußerst negative Erfahrungen sammeln. Denn der Mackeeper ist fast nicht mehr los-zu-kriegen ohne System-Neuinstallation.

Und das ist natürlich Absicht.

Wer auf Sedo vertraut, kann sich den berühmt-berüchtigten "MacKeeper" einfangen... Puh... (Bildschirmfoto)

Wer auf Sedo vertraut, kann sich den berühmt-berüchtigten „MacKeeper“ einfangen… Puh… (Bildschirmfoto)

Neue Domain-Endung „.zuerich“

Admin24 post on Juni 20th, 2016
Posted in Domänen Tags: , ,
So wirbt der umstrittene Anbieter Switchplus GmbH für die neue Zuerich-Domain: Grossmünster.zuerich hält er für eine gute Domäne!

So wirbt der umstrittene Anbieter Switchplus GmbH für die neue Zuerich-Domain: Grossmünster.zuerich hält er für eine gute Domäne! (Switchplus GmbH ist eine Tochter der Stiftung Switch, der vom Bakom die Lizenz zur Verwaltung von CH-Domänen nicht verlängert wurde, nachdem sie die eigenen Kunden kannibalisierte und es einen jahrelangen Rechtsstreit bis vors Bundesgericht gab)

Was ist von der neuen Domainendung „.zuerich“ zu halten?

Eine Meinung und Kurzanalyse.

Nepp-Preise

Genauso Nepp-Preise wie „.swiss“.
Inzwischen soll es ja sogar Domänen-Endungen wie „.apple“ und „.ubs“ usw. geben bald.

Aber egal, stellen wir uns einmal vor, die Preise wären normal oder ansatzweise normal wie bei vielen anderen neuen Domänen-Endungen der Fall.

Umlaut-Unsinn

Zürich schreibt sich mit Ü

Was will einer mit der Endung ZUERICH? Kein Mensch schreibt im Zeitalter von Umlautdomänen und Sonderzeichen-Domänen mehr UE anstatt Ü.

Kein Mensch gibt bei einer Suchmaschine Zuerich ein. Jeder Zürich.

So ein Unsinn!

Auch die NZZ berichtet darüber, daß keiner die Domain ".zuerich" will. Das kommt dabei heraus, wenn Beamte bzw. Staatsangestellte Domains entwerfen.

Auch die NZZ berichtet darüber, daß keiner die Domain „.zuerich“ will. Das kommt dabei heraus, wenn Beamte bzw. Staatsangestellte Domains entwerfen.

Kein Chinese, Araber oder Russe oder sonstjemand mit einer Sprache, die andere als amerikanische Buchstaben hat, käme auf die völlig stupide Idee, so eine Endung zu lancieren.

Zu lang

Abgesehen davon ist die Endung „.zuerich“ als neue Domainendung zu lang. Durch das UE anstatt des Ü wird es nochmals verkompliziert.

Was wäre besser gewesen? Z. B. eine Endung mit „.zh“ zu beantragen. Soweit bekannt gibt es diese Endung noch nicht, sie wäre sogar frei gewesen.

Weitere Problematiken

Was will eine Firma Müller mit Müller.zuerich?

Einmal Umlaut, einmal nicht?

Oder wie im Bild von Switchplus unten zu sehen, was soll jemand mit Grossmünster.zuerich? Sowas albernes. Wird sich nie durchsetzen.

Da würden viele Leute lieber z. B. MüllerZH.ch oder Übergrössen-ZH.ch anstatt Müller.zuerich oder Übergrössen.zuerich nehmen (allein, bis man das erklärt hat, einmal mit Umlaut, einmal ohne, z. B. am Telefon)

Fazit zur Domain „.zuerich“

Viele (oder zumindest einige) Firmen werden aus Angst, daß jemand anderes sie nimmt, die Domänen registrieren und die Wucherpreise zahlen und damit Geld in die Kassen des Kantons Zürich spülen.

Aber durchsetzen wird sich so eine Domänen-Endung nie.

Das ist wie mit der Endung „.saarland“ in Deutschland. Hätte man wenigstens „.saar“ genommen. Zuerich ist hingegen nicht nur lang, sondern auch kompliziert (kein Umlaut) und umständlich. Und noch darüberhinaus teuer.

Fußnoten / Bemerkungen

In Zürich nie angekommen: Nicht einmal die bücher-füllenden Regularien der Domainendung ".zuerich" gibt es auf Deutsch

In Zürich nie angekommen: Nicht einmal die bücher-füllenden Regularien der Domainendung „.zuerich“ gibt es auf Deutsch

Das Volkswirtschaftsdepartement Zürich schreibt als Begründung für die Skurrilität: „Der Domainname .zuerich steht für die phonetische Aussprache von Zürich in der deutschen Sprache.“

Nur 1 Satz tiefer heißt es: “ Hingegen ist das ü in anderen Sprachen nicht üblich und wird für die Bezeichnung der Top Level Domain nicht verwendet.“

Was denn jetzt? Richtet man sich nun nach der Sprache in Zürich? Oder nach dem, was international üblich ist? Dann hätte man ja „.zurich“ auf Englisch beantragen müssen als Domänen-Endung.

Aber es kommt noch besser. Das Amt schreibt: „Es ist für Deutschsprachige geläufig, das ü im Internet als ue zu schreiben.“

Haben die Beamten ein einziges mal im Internet geschaut? Oder mal Google Adwords angeworfen? Dann hätten sie innert Sekunden feststellen können, was für eine Dummheit die Behauptung ist, daß die Krampfschreibweise anstatt der Umlautschreibweise üblich wäre. Selbstverständlich suchen die Leute nach Müller und so gut wie niemand gibt Mueller ein. Und genausowenig natürlich suchen Leute Zuerich. Nein, sie suchen Zürich!

Oh, mensch! Warum läßt man Beamte sowas veranstalten ohne Fachleute zu fragen?!

Und die Registrationsstelle, die offizielle hat es – das nur als Fußnote – nicht einmal geschafft, die Regularien auf Deutsch zur Verfügung zu stellen. Sie sind in Englisch, siehe hier oder Bildschirmfotoausriß-Beispiel.

Und nochwas: Wenn eine Webpräsenz für eine neue Domänen-Endung so daherkommt wie das hier unten (Bildschirmfoto), fragt man sich doch. Wie sollen Leute, die noch nicht einmal eine gute Webseite gestalten können trotz exorbitanten Geldern (Steuergeldern), gescheit eine neue Domäne lancieren?

Man glaubt es kaum, aber das soll die offizielle Webseite der "zuerich"-Domain sein

Man glaubt es kaum, aber das soll die offizielle Webseite der „zuerich“-Domain sein

 

RRPProxy / KeySystems

In der Schweiz zum Beispiel haben manche Gemeinden wie Rhäzüns GR an Fronleichnam zu, andere Gemeinden wie Cazis GR haben offen.

Wer als "domain reseller" über RRP-Proxy / Key-Systems geht, hat am lokalen Feiertag des 25. Mail 2016 keinen richtigen Support (Bildschirmfotoausriß: KeySystems)

Wer als „domain reseller“ über RRP-Proxy / Key-Systems geht, hat am lokalen Feiertag des 25. Mail 2016 keinen richtigen Support (Bildschirmfotoausriß: KeySystems)

Im Domleschg zum Beispiel hat Rhäzüns geschlossen (gesetzlicher Feiertag) , die Nachbargemeinde Cazis hat offen (Feiertag Fronleichnam wurde abgeschafft).

Aber kann / darf man als Wiederverkäufer-Domain-Anbieter an lokalen Feiertagen geschlossen haben? Als jemand, der für sich in Anspruch nimmt, weltweite Domänenregistrationen anzubieten, sich nach lokalen Feiertagen richten?

Das hier schreibt der deutsche „domain reseller“-Anbieter KeySystems / RRP_Proxy seinen Kunden:

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

bitte beachten Sie, dass unsere Büros in Deutschland morgen, 26. Mai (Fronleichnam), geschlossen sind und daher kein regulärer Support per Telefon oder E-Mail zur Verfügung steht.

Wir bieten Ihnen jedoch begrenzte Supportzeiten von 18:00 bis 24:00 Uhr MESZ durch unser Team in Mexiko an.

Ihr Redaktionsteam

Schweizer Internet-Risiko-Forschungs-Konferenz, 20. Mai 2016 an der ETH Lausanne

Zum Internet Risiko werden Massnahmen erbracht.

Zum Internet Risiko werden Massnahmen erbracht.

Der Bundesrat hat 2013 die «Nationale Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyber-Risiken» verabschiedet. Diese soll mittel- bis langfristig Schutz vor diesen neuen Gefahren bieten. Das SBFI wurde beauftragt, die Umsetzung der ersten der 16 Massnahmen zu koordinieren. Diese erste Massnahme sieht vor, Forschung zu betreiben.

Um diesen Auftrag zu erfüllen, wurde unter der Leitung des SBFI ein interdepartementaler Steuerungsausschuss aus Spezialistinnen und Spezialisten gebildet. Dieser schlug vor, eine Tagung zu organisieren, an der die Forschungsthemen in diesem Bereich vorgestellt werden, mit dem Ziel:

  • die im Bereich des Schutzes vor Cyber-Risiken tätigen Forschenden, Dozierenden, Studierenden und Partner zu vereinen und in der Schweiz eine Forschungsgemeinschaft in dem Bereich zu bilden;
  • die Kommunikation zu fördern und damit Synergien zwischen den verschiedenen betroffenen Partnern der Hochschulen, des Schweizerischen Nationalfonds, der Kommission für Technologie und Innovation und der Wirtschaft zu schaffen;
  • den weltweiten Forschungsstand in diesem Bereich auf höchstem Niveau zu präsentieren;
  • den Entscheidungsträgern zu ermöglichen, sich ein Bild der verschiedenen Cyber-Bedrohungen zu machen und ihnen zu erklären, wie sie diese angehen können.

Die Organisatoren der Veranstaltung vom 20. Mai 2016 können auf die Beteiligung exzellenter Forschender, Dozierender und Vertreter aus der Industrie zählen, die über ihre Erfahrungen berichten.
Unter den 16 Rednerinnen und Rednern finden sich unter anderem:

  • Ralph Langner analysierte und identifizierte «Stuxnet», den Computervirus, der iranische Zentrifugen zur Urananreicherung blockierte;
  • Virgil Dorin Gligor, Professor der Carnegie Mellon University. Er ist bekannt für seine Forschungen über die Informatiksicherheit. 2006 wurde er von der renommierten National Security Agency (NSA) für seine Arbeiten geehrt;
  • Nicolas Gisin, Physikprofessor der Universität Genf. Er entwickelte eine einzigartige Methode der Quantenkryptographie und wurde von einer Zeitschrift des Massachussetts Institute of Technology (MIT) als Erfinder einer der besten Zukunftstechnologien bezeichnet;
  • André Kudelski, Präsident und CEO der Kudelski-Gruppe, ein Industrieunternehmen, das im Bereich der Cyber-Sicherheit eine Schlüsselrolle spielt.

Ausserdem wird auch der designierte Präsident der ETH Lausanne, Professor Martin Vetterli, derzeit Präsident des SNF und Spezialist von Kommunikationssystemen, anwesend sein.

Zum Abschluss des Treffens wird Professor Claude Nicollier, der bekannte Schweizer Astronaut, über sein faszinierendes Abenteuer im Weltraum berichten.
Für die Konferenz, die ausschliesslich in englischer Sprache durchgeführt wird, sind noch einige Plätze frei.

Wenn Bilder sich wiederholen sollen: CSS-Befehl „repeat“

Admin24 post on Mai 13th, 2016
Posted in Tech allgemein Tags:

(Praktikant-Beitrag) Ich erkäre Ihnen, wie man auf einer Webseite das Repeat Befehl benutzt und wo der Befehl hinkommt. Zu erst mal braucht man ein wenig kenntniss, also man sollte wissen wo sich die Datei befindet, wo der Befehl hinkommt.

Öffnen Sie die default.css Datei, danach geben Sie diesen Befehl ein (Im unterem Bild zu betrachten)

Sie entscheiden wo der Befehl hinkommt, beim Bild-Datei können irgend welche Dateie auswählen z.B Muster die sich wiederholen sollten.

Bild 6

Ich habe eine Muster genommen die sich dan immer wiederholte. Unter zu sehen wie das Bild aussah und später die Webseite.

Bild 6

Bild 7

Die Frage ist wieso sollte man das Repeate Befehl nutzen ?

Man nutzt dieses Befehl um die Ladezeiz zu kürzen, Sie haben bestimmt mal erfahrungen gemacht wo die eine Webseite lange gedauert hat bis sie geladen haben, das liegt daran weil das Bild zu gross ist, deshalb nutzt diesen Befehl um das Bild in kleinen Teile zu teilen und sie wieder zu kopieren. Die Webseite braucht dan weniger lang um die Seite zu laden.

Datendiebstahl durch Extremisten: In Deutschland müßte eigentlich deutsches Recht angewandt werden

Der am schnellsten wachsenden Partei Deutschlands, der sogenannten „Alternative für Deutschland“, wurden von Linksextremisten (Indymedia) Daten gestohlen.
Und diese auf einer anonymen, ausländischen Webseite hochgeladen. Die Webseite ist aber in Deutschland weiterhin sichtbar, obwohl sie klar gegen deutsches Recht verstößt.

Auch, wenn die Internationalität des Internets Ermittlungsbehörden natürlich vor neue – oder auch nicht mehr wirklich ganz so neue – Herausforderungen stellt:

Bei einer Webseite mit rechtsextremen Inhalten oder anderen illegalen Inhalten wäre wohl schon längst dafür Sorge getragen worden, daß betreffende Webseiten nicht mehr sichtbar sind und es würde ermittelt.

Die Partei äußert sich nun zum Vorfall und wendet sich an die Rechtsbehörden: „Herr Generalbundesanwalt, stoppen Sie den roten Gesinnungsterror!“, so Hampel (AfD) und weiter:

„Indymedia heißt das Portal. Sein Ziel: Alles was nicht links ist, wird als rechtsextrem, rechtsradikal, am besten gleich als Nazi verunglimpft. 2011 stufte der Verfassungsschutz Indymedia als ein von Linksextremisten verstärkt genutztes Internetportal ein . Bei so viel uneigennützigem Engagement wundert es nicht, dass dieser gutmenschelnde ‚Verein‘ 2003 für den Förderpreis Medienkompetenz des Grimme-Instituts nominiert wurde und einen Preis der Rosa-Luxemburg-Stiftung erhielt. Weiter wurde Indymedia.de 2002 von der Jury des poldi-Awards zur besten Online-Initiative im Bereich ‚Wissenschaft, Bildung und Kultur‘ gekürt. Dass zu dessen Kulturauftrag auch der Aufruf zu Gewalt- und Mordtaten gehört, scheint niemanden zu stören. Der Kreuzberger Bürgermeister Franz Schulz erhielt 2011 via Indymedia eine Bombendrohung. 2013 wurde Berlins Innensenator Frank Henkel bedroht. Man stellte ihn in einer Fotomontage wie das ermordete Entführungsopfer Hanns Martin Schleyer dar. Im September 2011 gab es zudem einen Aufruf zum Mord an Berliner Polizisten. Die linksextremistische Terrororganisation “ Verschwörung der Feuerzellen“ veröffentlichte 2011 bei ‚Indymedia /Griechenland‘ ihre Bekennerschreiben nach Sprengstoffanschlägen und nach dem Verschicken von Paketbomben. Nach mehreren Anschlägen im Jahr 2013 auf die Bundeszentrale der SPD in Berlin wurden bei Indymedia die Bekennerschreiben veröffentlicht. Die Liste der kriminellen Vorfälle lässt sich fast endlos fortsetzen.

Datendiebstahl durch Extremisten: In Deutschland müßte eigentlich deutsches Recht angewandt werden. (Bild: AfD Parteitag Stuttgart Indymedia)

Datendiebstahl durch Extremisten: In Deutschland müßte eigentlich deutsches Recht angewandt werden. (Bild: AfD Parteitag Stuttgart Indymedia)

Jetzt hat Indymedia die Teilnehmerliste fast aller AfD-Mitglieder und Förderer veröffentlicht, die vergangenes Wochenende den Bundesparteitag in Stuttgart (beziehungsweise zuvor in Bremen) besuchten. Bei der oben belegten Gewaltbereitschaft der Indymedia-Nutzer, besteht nun für jeden von uns höchste potentielle Gefahr. Hunderte unserer betroffenen Mitglieder (und ich hoffe, dass viele dies noch tun) haben Strafanzeige erstattet. Die damit befassten Polizisten tun sicherlich ihr Bestes. Aber weder scheint dieser schwerwiegende Vorfall unsere Medien sonderlich zu interessieren, noch hat bis heute ein Staatsanwalt auch nur einen Indymedia-Verantwortlichen ermitteln können. Ganz zu schweigen vom Bundesjustizminister Maas, der lieber mit ehemaligen Stasispitzeln politisch Unkorrekte aus Facebookforen jagt.

Ich habe deshalb heute den Generalbundesanwalt Peter Frank angerufen und ihn gebeten, in diesem schwerwiegenden Fall die Ermittlungen an sich zu ziehen. Meines Erachtens muss man hier durchaus von der Unterstützung einer bundesweit agierenden terroristischer Vereinigung ausgehen. Wenn ein deutscher Staatsbürger, wenn der Souverän dieses Landes, durch organisierte kriminelle Banden an der Ausübung seiner bürgerlichen Rechte in einer solchen Weise gehindert und bedroht wird, dann ist die Schwere des Falles gar nicht hoch genug einzuschätzen. Herr Generalbundesanwalt, handeln Sie!“

Cyber-Spionage-Angriff auf RUAG

Cyber-Spionage-Angriff auf RUAG Computer. (Symbolbild)

Cyber-Spionage-Angriff auf RUAG Computer. (Symbolbild)

Der Nachrichtendienst des Bundes hat im Januar 2016 die Bundesanwaltschaft informiert, dass der Verdacht besteht, dass Computer der RUAG mit einer Spionagesoftware infiziert worden sind. Die Bundesanwaltschaft hat daraufhin am 25. Januar 2016 eine Strafuntersuchung gegen Unbekannt eingeleitet.

Bundesrat Guy Parmelin hat nach bekannt werden des Cyber-Spionage-Angriffes den Bundesrat und die zuständigen politischen Instanzen unverzüglich informiert. Der Bundesrat hat davon Kenntnis genommen, dass die Schweizerische Bundesanwaltschaft ein Strafverfahren nach Art. 273 des Schweizer Strafgesetzbuches eröffnet hat. Der Bundesrat hat den Sicherheitsausschuss des Bundesrates unter der Führung des VBS beauftragt alle notwendigen Sofortmassnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit von Informationen und Personen zu gewährleisten.

Auf der Grundlage eines Berichtes der Kerngruppe Sicherheit hat der Sicherheitsausschuss dem Bundesrat die Annahme von 14 kurz- und mittelfristigen Massnahmen vorgeschlagen. Die Massnahmen sollen die Risiken von Datendiebstahl in Bezug auf Informationen oder Personen eliminieren. Der Bundesrat hat diese Massnahmen an seiner Sitzung vom 23. März 2016 beschlossen. Aus Sicherheitsgründen werden Einzelheiten zu den Massnahmen nicht bekannt gegeben.

Aufgrund ihrer geschichtlichen Vergangenheit und der Tatsache, dass die RUAG ein wichtiger Geschäftspartner des Bundes ist, bestehen zwischen der RUAG und dem Bund zahlreiche Informatikschnittstellen. Verteidigungsminister Guy Parmelin hat deshalb gleichzeitig eine Task-Force eingesetzt, um Sofortmassnahmen zu ergreifen, um das VBS vor den entstandenen Risiken zu schützen. Aufgabe der Task-Force des VBS war es unter anderem abzuklären, ob auch Schäden an der Informatik des VBS und des Bundes entstanden sind und allenfalls die bestehenden Sicherheitsmassnahmen zu stärken, damit das VBS künftig noch besser auf solche Cyber-Attacken vorbereitet ist. Auch der Bund wurde in den vergangenen Jahren vermehrt Opfer von versuchten Cyberattacken von Unbekannten – das EDA wurde innerhalb von fünf Jahren drei Mal Opfer von Cyberangriffen. Der Cyber-Spionage-Angriff auf die RUAG begann gemäss ersten nachrichtendienstlichen Erkenntnissen im Dezember 2014.

Bis jetzt wurden aufgrund des Verdachtsfalles keine Schäden am Informatiksystem des VBS oder des Bundes festgestellt. Die Arbeiten der Task-Force laufen weiter.

Der Bund als 100-Prozent-Eigner der RUAG nimmt zur Kenntnis, dass der Konzern im Zusammenhang mit diesem Vorfall diverse Sofortmassnahmen eingeleitet und umgesetzt hat. Aus den Erkenntnissen des Vorfalls hat die RUAG zudem ein Programm initiiert, um zusätzliche Verbesserungen der Sicherheit zu erreichen.

Responsive Gestaltung

Admin24 post on April 29th, 2016
Posted in CMS ohne Datenbank

Letztes mal habe wir den “meta-tag“ angeschaut, wo genau der Befehl hin kommt, heute werde ich Ihnen erklären wie der Befehl richtig genutzt wird. Ich habe zuerst mal getestet ob der Befehl überhaupt stimmt. Wie ging ich vor ? Erstellen Sie eine CSS Datei, benennen Sie diese auf “responsive.css“. Da werden alle befehle mitgeteilt, z.B wie die Navi auf mobile Geräten aussehen soll. Diese erstellte Datei muss im „template.php“ verlinkt werden.

Bild 19

Der Link beschreibt wo genau die Datei befindet.

 

 

 

 

Nun öffnen Sie die “responsive.css“, zuerst wollen wir ja testen ob der Befehl richtig eingegeben wurde. Sobald Sie es geöffnet haben,Bild 4

geben Sie die Befehle ein, was im rechten Bild steht. Der oberste Befehl sagt, wenn der Bildschirm kleiner ist als 960px sollen die Befehle akzeptiert werden. Dieser Befehl wird immer benötigt, natürlich gibt es viele verschiedene Codes die denselben wirkung haben aber dan sind Sie eventuell Komplexer. Ich habe den Test so weieter geführt, habe dem Body die farbe Grün gegeben (Body Codeauch im Bild zu erkennen) . Unten zu sehen, das erste Bild wen das Fenster Grösser als 960px ist hat der Befehl keine Funktion. Und beim zweiten Bild erkennt man wen das Fenster kleiner als 960px ist, wird der Befehl eingesetzt.

Bild 2Bild 3