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Tischleri Wöhltjen: Wie verhindere ich, daß Kunden kaufen? – Eine Anleitung

post on August 22nd, 2021
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Sie wollen verhindern, daß Kunden kaufen?

Ein Praxis-Beispiel wie man Webseiten nicht machen sollte (sofern man nicht Kunden verhindern möchte).

So geht es:

1. Möglichst viele „Recht Schreib Fehler“ auf die Webseite

Zuerst einmal achten Sie nicht auf Rechtschreibung. Wozu ist auch „Recht Schreibung“ wichtig. Packen Sie schon ins Logo einen „Recht Schreib Fehler“ und verzichten auf den „Binde Strich“. Sie sind keine Konzept-Tischlerei, sondern natürlich eine „Konzept Tischlerei“.

Schreiben Sie daher auch nicht Möbel-Beratung, sondern „Möbel Beratung“ und „Relax Betten“ anstatt Relax-Betten. Zeigen Sie dem Seitenbesucher, daß Sie auf Präzision schon bei der Rechtschreibung keinerlei wert legen.

Auch den „Einbauschrank Konfigurator“ müssen Sie daher ohne Binde Strich schreiben wie auch das „Relax Bettsystem“ usw. usf.

2. Unsympathischer Einstieg

Schikanieren Sie Ihren Kunden mit möglichst vielen Zustimmungen. Machen Sie ihm klar, daß er nicht einfach auf Ihrer Seite sich informieren darf, sondern daß sie Cookies auf seinem Rechner platzieren und jeden Klick von ihm überwachen.

3. Möglichst viele Pop-ups

Wo auch immer der Kunde gerade auf Ihrer Seite ist, es reicht nicht, daß Sie ihn schon beim Einstieg mit dem zweiten Pop-up, er solle ein Beratungsgespräch digital vereinbaren, schickaniert haben. Lassen Sie dieses Pop-up möglichst oft einblenden beim weiteren Besuch der Seite. Dies obwohl bekannt ist, daß Google bereits schon seit Jahren Seiten mit vielen Popups abstuft, weil Besucher dadurch zu tode genervt werden.

4. Keine Preise auf die Webseite schreiben

So denken alle Kunden, bestimmt extrem teuer wenn die nichtmal Preise angeben.

2. Angaben erzwingen

Stellen Sie nur eine Kontaktformularmöglichkeit zur Verfügung, damit kein Kunde Ihnen direkt mailen kann wenn er vor dem Compi oder am Smartfon ist.

Zwingen Sie ihn für das Marketing auch die Telefonnr. anzugeben, damit sie ihn anrufen können, auch wenn er das nicht will, weil er z. B. viel auf Geschäftsreisen ist oder nicht um 7 Uhr oder 8 Uhr nach einer Nachtschicht angerufen werden will usw. usf.

3. Sinnlose Bestätigung der Anfrage mit exzessivem Roman-Mail

Der Kunde mußte bereits nachweisen, daß er ein Mensch ist und die Anfrage daher echt ist und zwar mittels Captcha. Das reicht natürlich nicht.

Schikanieren Sie ihn mit einer Roman-Mail wie dieser hier (kursiv):

Hallo, ich bin Stephan Wöhltjen von der Konzepttischlerei Wöhltjen aus Achim.

Danke für dein Interesse an meinen Tiny Dream Houses und unseren Informationen rund um die Tiny Houses.

Du kennst das sicher schon von anderen Eintragungen – Datenschutz, DSGVO und Konsorten …

Deshalb müssen wir dich bitten, deine Email-Adresse noch einmal zu bestätigen.
Damit wir sicher sind, dass die Anfrage auch wirklich von dir kommt und wir dir nicht versehentlich Infos zuschicken,
die du gar nicht haben wolltest.

E-Mail-Adresse bestätigen ← Klick!

Damit erteilst du uns schnell und einfach die Erlaubnis, dir per E-Mail deine Informationen zu schicken.
Unsere erste E-Mail bekommst du umgehend, nachdem du durch deinen Klick auf den Link dein Einverständnis gegeben hast.

Wenn du den Link in deinem E-Mail-Programm nicht aufrufen kannst, dann kopierst du bitte den folgenden Link und fügst ihn direkt in deinen Web-Browser ein:

https://klick.tischlerei-woehltjen.de/bestaetigen/54p2z1asdfasdfmh8lkzzzuz376c

Solltest du von uns keine Informationen angefordert haben, so ignoriere diese Nachricht bitte. In diesem Fall erhälst du fortan keine Post mehr von uns.

Klicke jetzt hier zum Bestätigen der E-Mail-Adresse:

E-Mail-Adresse bestätigen

Vielen Dank & viele Grüße

Stephan Wöhltjen

P.S.: Jede E-Mail, die du aufgrund deines Einverständnisses zukünftig von uns erhälst, enthält am Ende einen Link, mittels dessen du deine E-Mail-Adresse durch einen einfachen Klick umgehend sicher löschen kannst.

Impressum:

Tiny House by Wöhltjen GmbH
Stephan Wöhltjen
Carl-F.-W.-Borgward-Straße 12
28832 Achim
Deutschland

Anfrage generiert von –

  • Datum: 22.08.2021
  • URL: Eintragung über Web-Formular
Ein Gastbeitrag von Thomas Müller

Google-Ländersuche in bestimmten Land, z. B. nur Österreich

Extrem nervig ist Google darin, daß sie am liebsten die Länderdomains abschaffen wollen und der Konzern möchte, daß alle nur noch über Google.com gehen.

Anders ist nicht zu erklären, warum man selbst dann, wenn man gezielt aus der Schweiz heraus mit Schweizer IP www.Google.AT eingibt oder www.Google.DE eingibt, umgeleitet wird auf die Google.CH-Domain.

Wer gezielt nur Google-Suchergebnisse aus Deutschland angezeigt bekommen will, kann dies, indem er site:DE mit dazu in das Suchfeld eingibt.

Wer nur Suchergebnisse von Google für Österreich, also nur österreichische Seiten angezeigt haben will, gibt site:AT ein.

Das funktioniert mit allen Ländern.

So kriegt man die Ländersuche bei Google hin ohne zwangsweise spastisch umgeleitet zu werden.

Wer also z. B. nach Katzensticks sucht und wissen will, was die in Österreich kosten, gibt es wie folgt ein:

Suche bei Google nach Katzensticks mit Suchergebnissen aus Österreich

Und stellt dann fest, daß die gleichen Katzensticks der Lidl-Marke Coshida, die in der Schweiz fast 3 Fr. pro 100 Gramm kosten (2,95 Fr.) in Österreich für ein Drittel, also nur 1 Fr. (0,89 Euro) zu haben sind.

Katzensticks sind bei Lidl Österreich im Vergleich zu Lidl Schweiz viel billiger

CMS herausfinden

post on Juli 5th, 2021
Posted in Tech allgemein, Werkzeuge Tags:

Jeder von der Entwickerseite kennt es.

Man möchte wissen, auf welchem CMS eine Webseite fußt.

Zum Beispiel weil ein Kunde eine veraltete Webseite hat und man erstmal schauen will, auf welchem CMS sie aufgebaut war.

Man will ohne langes Quelltext-Durchforsten rasch wissen, auf welchem CMS eine Webseite fußt.

Bei vielen CMS sieht man es sofort, z. B. erkennt man billige Webseiten von WIX oder auch Jimdo an dem penetranten Cookie-Hinweis, der aufpoppt.

Auch WordPress-Webseiten erkennt ein Blinder, aber es gibt auch Fälle, wo man genauer schauen muß.

Hier hilft, damit man nicht lange suchen muß:

https://whatcms.org/

Bund auf sozialen Medien: Zwei us-amerikanischen Kanälen folgt ein weiterer

post on Juni 24th, 2021
Posted in Tech allgemein

Die Schweizerische Bundesverwaltung macht bis heute keinen systematischen Gebrauch von den sozialen Medien.

Dies stellte die Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates (GPK-N) in einem Bericht zur Öffentlichkeitsarbeit des Bundes vom 15. Oktober 2019 fest.

Sie empfahl dem Bundesrat, Überlegungen zur strategischen Ausrichtung des Einsatzes sozialer Medien anzustellen, deren Potenzial für die Öffentlichkeitsarbeit des Bundes abzuklären und zu prüfen, ob es angezeigt wäre, ein audiovisuelles Zentrum zu schaffen. Der GPK-N-Bericht war Ausgangspunkt für die Strategie soziale Medien, die der Bundesrat heute verabschiedet hat.

Mit der Strategie verfolgt der Bundesrat drei Ziele. Zwei betreffen Bundesrat und Departemente.

Erstens sollen sie einen Beitrag leisten, damit Bevölkerungsteile, die auf anderen Kanälen kaum erreicht werden, sich in den sozialen Medien über wichtige Entscheide, Geschäfte oder Tätigkeiten informieren können.

Dies geschieht in Form einer sachlichen Darstellung und im Rahmen des Informationsauftrags. Zweitens sollen Bundesrat und Departemente das Potenzial audiovisueller Formate für ihre oft als komplex wahrgenommenen Geschäfte nutzen.

Das dritte Ziel gilt dem Bundesrat als Gremium, der die sozialen Medien verstärkt für die Kommunikation seiner Schlüsselthemen im In- und Ausland nutzen soll.

Um diese Ziele zu erreichen, wird der Bundesrat bei der Bundeskanzlei (BK) ein audiovisuelles Zentrum einrichten, das Leistungen für den Bundesrat, seine Mitglieder und die Generalsekretariate der Departemente erbringt und wichtige politische Geschäfte für den Einsatz in den sozialen Medien aufbereitet.

Zwei amerikanischen Kanälen folgt ein weiterer: Instagram

Neben den bestehenden Kanälen des Bundesrats auf den us-amerikanischen Kanälen YouTube (zum Google-Konzern gehörend) und Twitter (durch den Bundesratssprecher) möchte der Bundesrat in einem nächsten Schritt auch neue Zielgruppen ansprechen.

Zu diesem Zweck eröffnet er im Rahmen eines Pilotversuchs ab 2022 einen Instagram-Account.

Instagram gehört zum us-amerikanischen Facebook-Konzern.

Twitter wird zum Klumpenrisiko gemacht

Obwohl Twitter willkürlich Konten sperrt, zuletzt sogar das eines amtierenden US-Präsidenten, will der Bundesrat ausgerechnet auf diesem Kanal anstatt Alternativen wie Parler ein englischsprachiges Konto eröffnen.

Weiter wird der Bundesrat ab 2022 für Themen von internationaler Bedeutung einen Twitterkanal eröffnen, dessen Inhalte sich in englischer Sprache an ein internationales Publikum richten.

Ob der Bundesrat in Zukunft noch weitere Plattformen sozialer Medien nutzen soll und welche, ist noch nicht entschieden.

Bundesrat sieht Bedrohung durch „Desinformation“

Wer definiert die Wahrheit?

Der sicherheitspolitische Bericht des Bundesrates 2021 legt dar, daß die Bedrohung durch Beeinflussung und Desinformation zunimmt, so heißt es in der aktuellen Mitteilung weiter.

Und:

Wenn politische Geschäfte von Bundesrat und Departementen auch in den sozialen Medien zur Verfügung gestellt werden, kann dies zu einer sachlichen Debatte und zur Eindämmung von Desinformation beitragen.

Journalisten sollen für Bundesrat zentral bleiben

Die herkömmliche, auf Journalisten ausgerichtete Kommunikation bleibt für den Bund zentral. Die Verbreitungs-, Vermittlungs- und Einordnungsleistung einer vielfältigen Medienlandschaft ist eine unersetzliche Grundlage für die Meinungsbildung der Bevölkerung.

Die Aktivität in den sozialen Medien darf darum nicht auf Kosten der klassischen Medien- und Öffentlichkeitsarbeit gehen; erstere kann letztere nur ergänzen, nicht ersetzen.

Die Umsetzung der Strategie erfordert Ressourcen. Für das audiovisuelle Zentrum stellt das Zentrum für elektronische Medien (ZEM) des VBS vier Vollzeitstellen kostenneutral zur Verfügung.

10 neue Stellen für Regierungsmitteilungen in sozialen Medien

Regierungsmitteilungen oder – je nach Sicht – Regierungspropaganda gibt es nicht gratis. Sondern sie muß von Steuergeldern bezahlt werden.

Für die Erarbeitung der Inhalte und Beiträge für die sozialen Medien und die Bewirtschaftung der Kanäle sind bei den Departementen und der Bundeskanzlei insgesamt 10 Stellen notwendig.

Der Bundesrat hat von diesem Mehrbedarf Kenntnis genommen und, gestützt auf die Gesamtbeurteilung Ressourcen im Personalbereich 2021, diese Mittel zugeteilt.

Grundsätzliche Fragen: Umgang mit Kommentaren

Die verstärkte Tätigkeit auf Social-Media-Plattformen wirft grundsätzliche Fragen auf, etwa wie der Bundesrat mit Kommentaren unter seinen Beiträgen umgeht oder welchen Gebrauch er von den diversen Dialog- und Interaktionsmöglichkeiten macht.

Diese und weitere Fragen werden in noch zu erarbeitenden Richtlinien für eine interaktive, dialogorientierte Kommunikation geregelt.

Studien vorgesehen

Außerdem sollen zwei von Steuergeldern finanzierte Studien abklären,wie der Einsatz neuer Technologien die Information der Bevölkerung verbessern kann bzw. wie die für die Bevölkerung interessanten Informationen des Bundesrats digitalisiert werden können, um ihr zu diesen den Zugang zu erleichtern.

INTERNETVIKINGS mit tausenden Zugriffen auf diesen Blog

post on Juni 24th, 2021
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Wer die Webseite von Internetvikings.com aufruft, eines vermeintlich schwedischen Hosters und Internetdienstleisters, der sieht alle Sprachen, nur kein Schwedisch.

Die Internet-Wikinger sprechen dafür aber Pakistanisch, Chinesisch usw.

Diese IP besuchte das erste mal diesen Blog und muß extrem an dem Blog interessiert sein.

Fast 3.000 mal besuchten die Internetwikinger den Techblog technologisch.ch:

IP Location Sweden Sweden Uppsala
ASN Sweden AS12552 IPO-EU, SE (registered Jul 12, 1999)
Whois Server whois.ripe.net
IP Address 93.158.90.132
% Abuse contact for ‚93.158.90.0 – 93.158.91.255‘ is ‚

inetnum:        93.158.90.0 – 93.158.91.255
netname:        INTERNETVIKINGS-INTERNATIONAL
country:        SE
admin-c:        IVN29-RIPE
tech-c:         IVN29-RIPE
abuse-c:        AR17147-RIPE
status:         ASSIGNED PA
mnt-by:         IP-ONLY-MNT
mnt-by:         PORT80-MNT
created:        2021-04-22T13:43:34Z
last-modified:  2021-04-22T13:43:34Z
source:         RIPE

role:           Internet Vikings NOC
address:        Sveav�gen 33, 111 34 Stockholm, SWEDEN
e-mail:         Support@InternetVikings.com
nic-hdl:        IVN29-RIPE
mnt-by:         ETTNET-LIR
created:        2019-06-26T12:33:45Z
last-modified:  2019-06-26T12:33:45Z
source:         RIPE

route:          93.158.64.0/18
descr:          IP-ONLY
origin:         AS12552
mnt-by:         IP-ONLY-MNT
created:        2020-01-16T13:11:13Z
last-modified:  2020-01-16T13:11:13Z
source:         RIPE

route:          93.158.64.0/18
descr:          Port80, Pan European Network
origin:         AS39369
mnt-by:         PORT80-MNT
created:        2008-11-21T16:56:42Z
last-modified:  2009-08-21T16:46:05Z
source:         RIPE
notify:         ripemodifications@port80.se

Unaxus-Erfahrungen negativ: Unwilliger Support

Nachdem das Hosting bei Unaxus wegen fehlendem Support bzw. trotzig-unwillig (betont lustlos) auftretendem Support bzw. fehlender Hilfe nicht nutzbar war und gekündigt wurde, kommen selbst jetzt, im Jahr 2021, also Jahre später, immer noch neue Rechnungen von Unaxus.

Wie gesagt, bei einem Hosting, das nie genutzt wurde bzw. nie genutzt werden konnte und gar nicht aktiv wurde bzw. aktiv ist.

Wenn der Support nur ansatzweise so fleißig wäre, wie die Buchhaltung beim Rechnung-verschicken.

Einmal abgesehen von all dem ist das Hosting im Vergleich zu vielen anderen Hosting-Anbietern sehr teuer wenn man das Angebot mal genauer anschaut hinsichtlich der angebotenen Leistung (nur wenige Domainplätze, wenig RAM usw.

Im Hosting-Vergleich gesehen kann man schon von daher eigentlich nur von Unaxus abraten. Warum ich vor einigen Jahren es dennoch testete war die Erwartung, daß bei den für die Preise im Vergleich geringem Angebot wenigstens ein hervorragender Support und sonstiger Service vorhanden ist.

Dies war jedoch leider nicht der Fall, ganz im Gegenteil patzige Antworten des Support auf einfachste Fragen.

Weebly-Erfahrungen

Was ist von Weebly zu halten? Einem Anbieter, der mit Gratis-Homepage als Angebot wirbt, wobei in den nächsten Schritten dann doch alles entweder mit Werbeeinblendung (also nicht gratis) oder kostenpflichtig wird.

Ist Weebly trotzdem gut?

Weebly-Erfahrungen

Wer nach „Weebly Erfahrungen“ sucht, landet auf aberdutzenden angeblichen Erfahrungs-Seiten und Homepage-Baukasten-Vergleichen, die aber wiederrum Links zu Weebly geschaltet haben á la „Weebly jetzt testen“.

Wie neutral solche Erfahrungsberichte dann sind, davor hat jüngst erst das Konsumentenschutz-Magazin K-Tipp gewarnt.

Homepage-Ratgeber.de etwa ist des Lobes voll: „Weebly punktet mit einer sehr einfachen und intuitiven Bedienung, in die sicher jeder sehr schnell hineinfinden dürfte – mit oder ohne Erfahrung.“

Netzwelt.de ist ganz begeistert in einem „Bericht“ mit Link zum Anbieter. Und auch Homepage-Baukasten-Testberichte.de ist des Lobes voll für Weebly:

„Weebly ist durch seinen umfangreichen Funktionsumfang und durch die günstigen Konditionen für kommerzielle und nichtkommerzielle Zwecke geeignet. Die von Weebly angebotene Komplettlösung ist ideal für Nutzer, die die Erstellungszeit von Webseiten und den Wartungsaufwand erstellter Webseiten so gering wie möglich halten möchten.“

Homepagetestsieger.ch geht sogar noch weiter und behauptet, was in krassem Gegensatz zu den Weebly-Erfahrungen (siehe weiter unten) vieler Weebly-Kunden steht: „Beim Support läßt Weebly kaum Wünsche offen.“

Weebly von Squarespace übernommen

Ehrlicher scheint hier Websitebuilder-Test.com, dessen Autor auch Provisionen von Weebly zu erhalten scheint, aber schreibt: „Das Unternehmen wurde im Mai 2018 vom Wettbewerber Square übernommen, was leider nicht zu mehr Innovation geführt hat – seit der Übernahme hat sich Weebly wesentlich langsamer entwickelt als davor.“

Wirkliche Weebly-Erfahrungen gesucht

Hier also einige solcher authentischer erscheinenden Erfahrungen mit Weebly, die man weiter unten bei Google lesen kann, wenn man tiefer sucht.

Jeder, der Weebly kennt, ist übrigens eingeladen, seine eigenen positiven oder negativen Erfahrungen als Kommentar zu posten.

Weebly kostenlos?

Auf Websitetooltester schreibt ein Nutzer zum „kostenlos testen“, das gar nicht möglich ist ohne Zahlung:

„…/… Man wirbt mit „kostenlos testen“ aber ohne Vertrag und sofortige Abbuchung vom Konto ist an „testen“ nicht zu denken. …/… Fake!“

Weebly – „Seite ist nicht sicher“…

Offenbar haben viele mit SSL Probleme bei Weebly und oft wird angezeigt, Seite sei nicht sicher. Mehrere solcher Kommentare in dieser Art gibt es im Internet.
„…/… es kommt Warnung, daß Seite nicht sicher.Wie kann ich das beheben?“

Erfahrungen mit Weebly-Support

Erfahrungen Weebly-Support und mit Individualität macht ein anderer Kommentierer wiefolgt:

„Weebly ist der letzte Schrott. Wir arbeiten seit Jahren mit weebly und haben leider aufs falsche Pferd gesetzt. Sobald man etwas individuell haben möchte wird es unnötig kompliziert. Andauernd tauchen aus dem Nichts Fehler auf. Weebly ändert plöztlich Dinge und die Websiten werden zerschossen …/….

Der Support ist unter aller Sau oder gar nicht erst vorhanden.“

Ein anderer Nutzer schreibt: „Habe im Kontakt mit dem Support per Mail (bei mir nur in Englisch!) den Eindruck, daß ich immer nur einen Teil beantwortet bekomme und auf Rückfrage Stillschweigen herrscht. Leider findet man auch im Helpcenter und der Community nicht auf alle Fragen Antworten (egal ob auf Deutsch oder Englisch).

Auf Trusted.de hat Weebly in jüngster Zeit (2020) nur eine Bewertung bekommen, wobei auch Trusted.de nicht unabhängig ist und sich den Klick zum Anbieter Weebly sich verprovisionieren läßt. Auszug aus der Bewertung: Support braucht lange um zu antworten, wenn überhaupt eine Antwort kommt.

Weebly Deutsch?

Weebly wirbt zwar auf Deutsch, spricht Neukunden auf der Webseite in deutscher Sprache an. Aber das war’s dann auch. Der früher einmal vorhandene deutschsprachige Support scheint Geschichte.

Ein Nutzer schreibt: „Suche den deutschsprachigen Support, kann keinen finden, obwohl Webseite auf deutsch?

Erfahrungen mit Weebly-Besucherstatistiken

Auch wer zutreffende Besucherstatistiken will, hat Pech: Bei Besucherstatistik liest man bei Weebly, daß die Daten von Besuchern aus dem EU-Raum von Weebly geblockt werden. Dies wohl wegen der DSGVO.

Tja, manchmal sind einheimische Anbieter bzw. wenigstens welche aus Europa dann doch besser als rigide us-amerikanische.

Weebly nach Lust und Laune

Weebly paßt Dinge nach Lust und Laune an, wie oben schon jemand beklagte.

Hier schrieb jemand von 3 Jahren, daß plötzlich seine geliebten Besucherstatistiken weg-waren. Wohl als in der EU die DSGVO kam. Und der Nutzer schreibt,  daß er 10 Wochen auf Antwort warten mußte (soviel nochmals zum Thema Support bei den Billigwebseiten-Baukästen):

„Plötzlich ist die Anzeige der Topseiten nach dem Einloggen erschwunden. …/… Dann antwortete Weebly mir nach zehn Wochen pauschal, sie würden keine Datenverarbeitungsverträge eingehen …/…“

Weebly-Kosten: Alles hat seine Preise

Alles hat also seinen Preis. Wer billigste Baukästen-Webseiten kauft, der muß das, was er spart, dann doch bezahlen. Mit Nerven und mit Wartezeit. Viele US-Firmen haben den Support übrigens nach Pakistan oder Indien ausgelagert. Was nicht prinzipiell was Schlechtes heißen muß,  solange die Qualität und die Wartezeiten sichergestellt werden. Denn sowas machen auch viele Schweizer Firmen, bei denen man für Support in Call-Centern am Balkan oder sonstwo auf der Welt landet.

Und auch das Händling scheint nicht so doll zu sein. Denn sonst würde man nicht solche Kommentare unter Weebly-Erfahrungen im Internet lesen:

„Die Wartung der Seiten ist echt mühsam. Vor allem Hochladen / Verwaltung der Dokumente, gestaltet sich sehr schwierig und zeitaufwändig.“

Erfahrungen mit AGB von Weebly

Wer schonmal Disput hatte, erfährt, daß alles auf Englisch läuft und nach us-amerikanischem Recht. Wer also wegen Datenverlusten oder Domainverlust oder sonst irgendwas Streit haben sollte mit Weebly, muß sich einen US-Anwalt nehmen…

Viel Spaß…

Apropos Domain:

Domain registrieren bei Weebly?

Wer eine CH-Domain bei Weebly haben will, kann es vergessen: Nur org. .net und .com Domains werden bei Weebly akzeptiert zum Transfer, von Neuregistrationen gar nicht mal zu reden. Bei Weebly muß man also irgendwie versuchen, seine Domain umzuleiten, was wiederrum für einen technischen Laien nicht so einfach ist. Auch hier gilt wieder, daß das bißchen Geld, was man vielleicht spart, dann wieder für Streß und Nerven drauf-geht.

Zahlungsmöglichkeiten im Webshop von Weebly

Wer us-amerikanische Kreditkarten als Zahlungsmöglichkeiten will wie Visa oder Mastercard oder von us-amerikanischen Konzernen Google-Pay oder Apple-Pay sowie Paypal nutzen will, kann Weebly nutzen.

Wer aber als Schweizer auch Twint oder SEPA-Überweisungen nutzen will, kann es vergessen. Weebly ist eben amerikanisch.

Ein Strauß interessanter Internetnet-Anwendungen

post on Juni 12th, 2021
Posted in Tech allgemein, Werkzeuge Tags:

Wer gerne neue Opensource-Programme und -Webanwendungen ausprobiert, findet hier einen ganzen Strauß zu großen Teilen durchaus sehr interessanter Internetanwendungen.

Nicht nur (bessere) WordPress-Alternativen wie SPIP sind hier gelistet, sondern auch viele Anwendungen, die selbst Interessierten unbekannt sein werden wie etwa das Bezahlsystem PHPCoin.

Als Notiz zum später genauerm Durchstöbern daher:

https://tirolspace.at/scriptinstaller.html

Und schwupps, da waren die CH-Domain-Inhaberdaten anonym: Was soll das?

post on Juni 3rd, 2021
Posted in Domainrecht, Domänen Tags:

Nachdem der Trend schon die letzten Jahre erfolgt ist im Ausland zog dieses Jahr auch Nic.ch nach.

Ohne es groß vorher anzukündigen wurden per 01.01.2021 plötzlich die Domaininhaber-Daten geheim.

Seit diesem Datum heißt es auf Nic.ch:
„Bei der Abfrage von .ch- und .li-Domain-Namen werden seit 1. Januar 2021 keine Personendaten mehr angezeigt. Zugang zu den Personendaten der Halterin oder des Halters eines Domain-Namens wird nur noch auf Gesuch gewährt, sofern sich die gesuchstellende Person oder Organisation authentifiziert und ein überwiegendes legitimes Interesse an den angefragten Daten glaubhaft macht.

Ob ein überwiegendes legitimes Interesse vorliegt, wird einzelfallweise geprüft. Ein legitimes Interesse kann beispielsweise vorliegen, wenn

  • ein Halter oder technischer Kontakt des betreffenden Domain-Namens die aktuelle Eintragung überprüfen möchte.
  • ein Domain-Name Kennzeichenrecht verletzt.
  • der Inhalt einer Webseite Urheber- oder Persönlichkeitsrecht verletzt.
  • eine Behörde die Daten zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben benötigt.“

Ohne viel Bürokratie und Nachweise (oder notfalls sogar einen Richterbeschluß wenn Nic.ch die Nachweise für nicht ausreichend halten sollte) kommt man nicht mehr in Kontakt mit dem Domaininhaber.

Und dies auch nicht, wenn der das eigentlich will.

Massive Nachteile für den Domainhandel

„Der Wunsch, einen Domain-Namen zu kaufen oder den Betreiber der Website zu kontaktieren, ist hingegen nicht ausreichend„, um zu erfahren, wem eine Domain gehört, heißt es seit dem 1.1.2021 auf Nic.ch weiter.

Man erfährt also nicht nur nicht von Leuten, die anonym bleiben wollen, wie man sie kontaktiert.

Sondern auch nicht von Domaininhabern, die gerne öffentlich im Register erscheinen würden.

Nur, wer mühsam eine Seite aufgeschaltet hat oder die Domain bei einem Hoster einträgt und umleitet oder Ähnliches, kann somit Domainkäufer erreichen.

Für private Domainbesitzer, die eine Domain gerne an einen Käufer geben würden zuviel Aufwand. Auch für professionelle Domainhändler ein extremer Aufwand, gerade bei großen Portfolios von tausenden Domains.

Es fragt sich daher, was das soll.

Warum nicht den Schweizer Weg der Freiwilligkeit?

Warum ist man im Domainrecht Schweiz dem rigiden EU-Weg gefolgt anstatt den freiheitlichen und naheliegenden Weg zu gehen: Wer will, daß seine Daten nicht erscheinen, wird anonym.

Wer will, daß seine Daten öffentlich auf Nic.ch angezeigt werden, der nicht.

Es wäre so einfach gewesen.

Auch Mißbrauch wird gefördert

Auch dem Mißbrauch öffnet es Tür und Tor.

Denn jetzt kann jeder heimlich z. B. ähnlichklingende Domains von Konkurrenten anonym bzw. für Außenstehende außer ihm selbst nicht sichtbar registrieren.

Möchte sich zum Beispiel ein Markeninhaber dagegen wehren kann er nicht einfach sehen, wer der Übeltäter ist, sondern muß erst auf dem rechtlichen Weg ein berechtigtes Interesse nachweisen, überhaupt erfahren zu dürfen, wem eine streitige Domain gehört.

Weder der Rechtssicherheit, vor allen Dinen aber nicht dem Domainhandel und der Freiheit ist die neue Praxis des Zwangsdatenschutzes zuträglich.

Neonfarben auf Webseiten oder Neonschrift im Logo: Wann sieht es gut aus, was ist zu beachten

Neonfarben erzeugen zwar starke Aufmerksamkeit.

Auf Webseiten wirken meist sehr grell, so wie es ja die Eigenschaft von Neonlicht im nicht-digitalen, sondern realen Raum auch der Fall ist.

Sie sind daher wohl kaum für alle Webseiten geeignet.

Für manche Webseiten aber sind sie prädestiniert.

Etwa für den Gastrobereich, namentlich das Nachleben.

Beispiel etwa das Logo auf der Webseite der Z-Bar in Chur:

Z-Bar Chur

Die Z-Bar Chur mit Logo in Neonlicht auf dunklem Hintergrund. (Quelle Bildschirmfotoausriß: Z-Bar.ch)

Auch Diskotheken ohne Neonlicht sind wohl kaum denkbar.

Oder was wäre die Veranstaltungs- und Konzertbranche ohne Neon?

Ohne wären Diskotheken und Konzertveranstaltungen undenkbar. (Bildquelle: Neon Leuchtschrift)

Ohne wären Diskotheken und Konzertveranstaltungen undenkbar. (Bildquelle: Neon Leuchtschrift)

Was ist bei Neon-Farben im Internet zu beachten?

Neonfarben wirken im Internet vor allen Dingen gut im Zusammenhang mit dunkeln Hintergründen, siehe Beispiel oben. Man sollte aus zwei Gründen keine hellen Hintergründe nehmen:

  1. weil Neonfarben schon hell sind bzw. sehr hell
  2. weil Neonfarben schlecht erkennbar / lesbar wären

Generell gilt, man sollte die Webseite nicht mit Neonfarben überfrachten, außer, man möchte bewußt, daß sie sehr auffällig, schrill oder grell daherkommt.

Das kann für Internetkampagnen durchaus sinnvoll sein und für Werbezwecke.

Generell gilt:

Neonfarben leuchten besonders intensiv, wenn man einen dunkle Farbe als Kontrast wählt.

Den Kontrast kann man noch verstärken, indem man Komplementärfarben nimmt, also solche Farben, welche sich im Farbkreis gegenüberliegen, spricht, die das komplette Gegenteil voneinander sind, wie z. B. Blau und Orange – oder Rot und Grün).

Farbkodes / Hexakodes für Neonfarben

Neongrün hat den hexadezimalen Farbkode #7cff22.

Oder wem das noch nicht auffällig genug ist und wer es noch greller möchte, der nehme#39ff14.

Möchte man den berühmten neongelben Farbton von gelben Westen wie sie im Verkehr bei Unfällen benützt werden (oder jüngst bei den sogenannten Gelbwesten-Protesten) darstellen, so ist der Farbkode #ffff00.

Neonpink hat den Hexo-Farbcode #fe019a.

Neon-violett den Hexacode #bc13fe oder auch #fe019a, siehe Bild oben mit der jungen Frau.

Auch Neon-Rot gibt es: #ff073a

Neonfarben als Hintergrund?

Nimmt man Neonfarben für Webseiten als Hintergrund, so wirkt naturgemäß der gesamte Internetauftritt sehr grell. Wenn man das will, dann sollte natürlich die Schriftart wegen der Lesbarkeit sehr dunkel sein.

Neonschriftzug als Logo

Wo – wie im obigen Beispiel der Bar in Chur es mehr Sinn macht, Neon-Farben einzusetzen, ist in Logos. So wirkt, anders als wenn man Neonfarben als Hintergrund nimmt, die Seite nicht zu schrill, sondern man kann einen schönen Akzent setzen.

Hier ist zu beachten, daß Internetauftritt und reelles Logo nicht voneinander abweichen.

Wer einen guten Webgestalter und Graphiker an der Hand hat, dem werden die nötigen Daten für das Logo geliefert, so daß er damit auch Visitenkärtli und andere Kleinigkeiten aber natürlich auch das richtige Logo als Leuchtreklame erstellen lassen kann.

Oder sich direkt selbst Neonschilder kaufen bzw. machen lassen kann via Internet.

Wer hier über die digitalen Landesgrenzen springt und im nahen Ausland kauft, kann (siehe Verweis oben) bares Geld sparen. Manche Anbieter (wie der vorgenannte) bieten sogar Ratenzahlung via Klarna an.

Mittlere Maustaste deaktiveren Linux

Vorausgeschickt:

Linux ist die bessere Alternative zu Windows / Microsoft, OS / Mac ohne heimliche Datensammelei von Bill Gates und Co.

Wenn da bloß nicht die absolut überflüssige und vor allen Dingen absolut ätzende mittlere Maustaste wäre.

Ich benutze nun 5 Jahre Linux, was ich präventiv gegen dümmliche Kommentare á la „noch zu wenig an Linux gewöhnt“, erwähne, denn:

Es hat also auch nix damit zu tun, daß ich mich erst noch an die ach so „tolle“ mittlere Linux-Maustaste gewöhnen muß. Oder nicht genügend drauf achte, nicht versehentlich zu weit in der Mitte zu klicken auf der Berührfläche (dem „touch pad“) meines Geräts.

Jedesmal, also bei jeder Sitzung ausnahmslos, fügt die mittlere Maustaste ständig ungewollt etwas ein oder schließt Tabs im Firefox, es ist einfach zum Kotzen.
Noch mehr zum Kotzen ist nur noch, daß man seitens Linux bevormundet wird und diese mittlere Taste nicht einfach abstellen kann.

Mittlere Maustaste Linux deaktivieren

Nach langer Suche scheint es nun gelungen mit einem einfache Befehl (System Linux mint, alle Angaben ohne Garantie und Gewähr!)

So konnte ich das extrem lästige Verhalten der mittleren Maustaste bei Linux deaktivieren: Befehl wiefolgt in der Konsole eingegeben:

xmodmap -e „pointer = 1 25 3 4 5 6 7 8 9“

Es kommt nach Eingabe folgende Warnmeldung, warum auch immer: Warning: Only changing the first 9 of 10 buttons.

Aber die mittlere Maustaste ist danach deaktiviert gewesen.

Bei den meisten Mäusen werden nur die ersten 3 Tasten-IDs verwandt, also 1 für links, 2 für Mitte, 3 für rechte Maustaste bzw. Berührfläche (bei „Läpptopps“)

Nun wurde die 2 für Mitte auf 25 definiert und offenbar verhindert dies, daß die mittlere Maustaste funktioniert, also genau das was gewollt ist, daß die mittlere Maustaste deaktiviert ist in Linux.

Mittlere Maustaste im Firefox deaktivieren

Wer sie nur im Firefox deaktiveren will (dort hatte mich das Verhalten der mittleren Maustaste am meisten abgenervt durch das ständige ungewollte Schließen von Tabs und das ungewollte Einfügen aus der Zwischenablage), kann dies so tun:

about:config einegeben oben der Zeile wo sonst https://… steht.

Dann über die Suche suchen:

middlemouse.contentLoadURL

Hier Doppelklick, sodaß aus true dann false wird:
middlemouse.contentLoadURL false

Das gleiche mit „middlemouse.paste“

middlemouse.paste false

Eine andere Lösung, die mittlere Maustaste zu deaktivieren bei Linux

Es gibt noch eine weitere Methode, die mittlere Maustaste bei Linux bzw. den mittleren Bereich der Berührfläche (touch pad) zu deaktivieren.

Auch diese Lösung ist eigentlich keine Deaktivierung, sondern eine Neubelegung, sodaß ein Verwenden nicht mehr möglich ist.

Zuerst die Belegung herausfinden, wo die Maus / die Berührfläche (das touchpad) liegt.
Dies geht mit folgendem Befehl:

$ xinput list | grep ‚id=‘

⎡ Virtual core pointer id=2 [master pointer (3)]
⎜ ↳ Virtual core XTEST pointer id=4 [slave pointer (2)]
⎜ ↳ ETPS/2 Elantech Touchpad id=13 [slave pointer (2)]
⎣ Virtual core keyboard id=3 [master keyboard (2)]
↳ Virtual core XTEST keyboard id=5 [slave keyboard (3)]
↳“Logitech USB-PS/2 Optical Mouse“ id=4 [XExtensionPointer]

Die Maus liegt also auf ID 4.

Wie die Funktionen angeordnet sind bei der Maus erfährt man durch folgenden Befehl:

$ xinput get-button-map 4

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 10

Nur die ersten 3 Felder sind von Bedeutung, sie stehen für links Maustaste, mittlere Maustaste, rechte Maustaste.

Man kann die mittlere Maustaste ändern indem man sie auf 0 setzt:

$ xinput set-button-map 4 1 0 3

Or I can turn the middle-mouse button into a left-mouse button by setting it to 1:

$ xinput set-button-map 4 1 1 3

Weiterführendes / Quellen

https://qastack.com.de/ubuntu/4507/how-do-i-disable-middle-mouse-button-click-paste

https://wiki.ubuntu.com/X/Config/Input#Example%3a_Disabling_middle-mouse_button_paste_on_a_scrollwheel_mouse

http://www.jaredrobinson.com/blog/howto-disable-middle-mouse-paste-in-linux/

CSS-Aufklappmenü

post on Mai 24th, 2021
Posted in Webgestaltung ("webdesign")

Wer ein Aufklappmenü in der Navigation haben will findet viele wertvolle Anleitungen auf https://wiki.selfhtml.org/wiki/HTML/Tutorials/Navigation/Grundstruktur

Wer gerne ein seitlich aufklappendes Menü will, hat hier bei Oliver Gast eine tolle Anleitung:

http://www.olivergast.de/blog/2015/05/12/css-ein-horizontales-dropdown-menue-reloaded/

So fassen Ihre Website-Besucher schnell Vertrauen

post on Mai 7th, 2021
Posted in Tech allgemein

Zitat:

„Um sich im allgemeinen Überangebot durchzusetzen, muss Ihre Website vetrauenerweckend gestaltet sein. Aber wie gelingt das? In diesem Artikel von Victoria Weber erfahren Sie, wie Sie mit Ihrer eigenen Website leicht überzeugen können, welche Elemente sich konkret als Vertrauensbeweise bewährt haben, und welche typischen Fehler dafür sorgen, dass die „Vertrauensbrücke“ auf dem Weg zum Kauf unterbrochen wird.“

Erfolgreiche Onlinepräsenzen: So fassen Ihre Website-Besucher schnell Vertrauen

Daniel Stricker hört nicht auf Edward Snowden: „Alles, was Sie bei Gmail oder Facebook tun, wird kopiert“

Erstaunlicherweise nutzen selbst Leute, denen gerade massenhaft die Youtube-Konten gesperrt werden andere Dienste des Google-Konzerns.

Dazu gehören selbst solche Leute wie Daniel Stricker, die aktuell im realen Leben miterleben, wie der Google-Konzern bzw. seine Tochter Youtube Videoausschnitte von Live-Berichten nachträglich verschwinden läßt.

Diese Bequemlichkeit ist verständlich, das weiß jeder, der schonmal seine Mails von einem Anbieter zu anderen zügeln mußte. Oder bei sozialen Medien jahrelang auf Facebook, Twitter und Insta usw. etwas aufgebaut hat und nun erst merkt, daß seine Daten nicht nur unsicher sind, sondern auch mißbraucht werden. Und zudem Zensur ausgeübt wird.

Doch diese Bequemlichkeit hat einen hohen Preis. Oder sogar einen sehr hohen.

Lebensfremd

Denn es ist natürlich lebensfremd, anzunehmen, daß die Daten, die z.B. per Mail eingehen, sicher sind. Es werden sogar Drittpersonen potentiell gefährdet, welche sensible Daten oder Hinweise auf solche Mail-Adressen senden.

Laut Snowden nutzen Regierungen die Daten von Google (Gmail, Youtube usw.), von Facebook (Whatsapp usw.), Twitter & Co „gegen Journalisten, Dissidenten, Einwanderer und andere gefährdete Personen.“

Snowden warnte u. a.2019 auf einer Menschenrechtskonferenz eindringlich vor Google, Facebook und weiteren Tech-Konzernen.
Auf der ORGCON19, der „UK Open Rights Group Conference“, zu der der in Rußland festsitzende Whistleblower per Videokonferenz zugeschaltet war sagte er zu Facebook und Gmail:

„Ihre Kommunikation, die, wie sie heute weitgehend stattfindet, findet nicht wirklich zwischen Ihnen und der Person, mit der Sie kommunizieren, statt. Sie passiert zwischen Ihnen und Facebook, das dann eine Kopie davon an die Person, mit der Sie sprechen oder schreiben, weitergibt, oder zwischen Ihnen und Gmail.“

Und er präzisierte für Leute, die gerne Suchmaschinen wie Google nutzen oder auf Facebook suchen, was gespeichert wird:

„Alles, was Sie getan haben, alles, was Sie in das Suchfeld eingegeben haben, alles, was Sie angeklickt haben, alles, was Ihnen gefallen hat“, sagte Snowden vor dem Publikum auf der UK Open Rights Group Conference (ORGCON19).

Umsteigen

Wer sichere Mails möchte, kann z. B. gratis welche einrichten bei Protonmail mit Servern in der Schweiz oder ähnlichen Diensten (bei sehr hohem Datenvolumen kostet es was)
Wer einen datenschutz-sicheren Browser möchte, lädt sich sicher nicht Chrome herunter, sondern den Tor-Browser.
Wer eine alternative Suchmaschine möchte, welche nicht wie Google „shadow banning“ betreibt, geht z. B. zu www.Qwant.ch
Wer eine Alternative zu Whatsapp will geht zu Telegram, das es sogar für Desktop gibt.

Es ist wie mit dem Corona-Diktat

Doch warum blieben soviele aus Bequemlichkeit und im vollen Wissen der Enthüllungen von Edward Snowdem beim Google-Imperium oder Facebook-Imperium oder Twitter und Co?
Alternative Medien wie KenFM und viele andere taten es trotz schon vor Jahren beginnenden massiven und immer dreisteren Zensuren bzw. einer Zensurwelle.

Es ist wohl wie mit Corona. Alle hoffen, daß es irgendwann von alleine gut wird und nicht noch schlimmer wird. Denn das kann man sich nicht vorstellen und will es sich nicht vorstellen. Doch wenn alle brav mitmachen, wird es immer schlimmer.

Alles was nicht staatstreu auf Linie ist, wird früher oder später gesperrt und gelöscht. Heute gibt es – um bei diesem Beispiel zu bleiben – seitens KenFM nur noch Anrißmoderation auf Youtube und dann kommt oft „Wer weiter schauen möchte, bitte Peertube oder KenTube aufrufen…“

Aber dies auch erst als es gar nicht mehr anders ging.

Snowden nutzt Twitter

Snowden nutzt übrigens Twitter. Erstaunlich, daß sie ihm das Konto noch nicht gesperrt haben. Twitter machte ja nicht einmal vor dem noch amtierenden aktuellen Präsidenten der USA halt. Vielleicht erhoffen sich die Dienste, via Twitter den Aufenthaltsort von Snowden herauskriegen zu können und lassen ihn deswegen.  Es ist wohl davon auszugehen, daß Snowden Twitter mit Vorsicht nutzt und nicht via privater IP von seinem Compi Twitter-Nachrichten schreibt. Trotzdem kein gutes Beispiel. Genausowenig wie die ORGCON19, welche als Videoplattform unter anderem auch Youtube nutzte. Die Reichweite lockt.

Allerdings

Wer allerdings einmal miterlebt hat, wie eine ganz normale Durchschnittsperson in der Schweiz sich Telegram neu auf dem Smartfon eingerichtet hat als Alternative zu Whatsapp und Facebook.

Und gesehen hat, wieviele Bekannte dieses Menschen bereits bei Telegram sind.

Der wird das mit der Reichweite auf Dauer nicht ernstnehmen können.

Und auch nicht mehr das Staats- und Konzern-Medien-Mantra bzw. die Propaganda glauben, daß Telegram etwas ganz ganz Schlimmes Russisches ist, das nur Rechtsextreme oder andere extreme Leute Telegram nutzen.

Das Telegram-Konto von Daniel Stricker dürfte wenn es so weitergeht wohl auch bald die herkömmlichen Sozial-Media-Kanäle der Konzerne des US-Imperiums überragen.

Was für eine Surrealität

Es erscheint unwirklich, surreal: Was für eine Surrealität, daß man in den 20ern dieses Jahrhunderts, des beginnenden Jahrtausends auf russische Kanäle zurückgreifen muß um der westlichen Zensur zu entgehen.

 

 

Digitales Eigentum vs. digitaler Besitz: Intereressante Betrachtung zu Bitcoin

post on April 7th, 2021
Posted in Tech allgemein

Zu Besitz und Eigentum an Bitcoins führt Blogger Sven Türpe aus:

Den Unterschied zwischen Besitz und Eigentum gibt es dort nicht, nur die Verfügungsgewalt über bestimmte Schlüssel („Wallets“). Wie beim guten alten Sparstrumpf unterm Kopfkissen muss jeder selbst für seine Sicherheit sorgen, ohne Unterstützung von Institutionen zu erhalten. Das ist im richtigen Leben anders, da kann man sein Bargeld zur Bank bringen und erhält dafür eine Anspruch auf Auszahlung. 

Zur Anzahl der kursierenden Bitcoins schreibt er, daß gerne erklärt würde, daß die Gesamtzahl der in der Bitcoin-Gemeinschaft herstellbaren quantisierten Transaktionsprivilegien begrenzt sei, dies jedoch nicht der Fall sei:

Denn: „Dies ist jedoch nur die halbe Wahrheit, denn mit jedem verlorenen Wallet gehen, falls die Technik wie spezifiert funktioniert, die daran gebundenen quantisierte Transaktionsprivilegien unwiderruflich verloren.“

Unterschätzte Risiken: software-definiertes Eigentum

Wie WordPress nebst den Anwendern sogar die Entwickler vergrault

Ein leseswerter Beitrag von Torsten Landsiedel zu den laufenden Verkomplizierungen, Umstellungen hin zu Verschlimmbesserungen etc. bei WordPress, dem einst schlankem, einfachen Blogsystem.

Zitat:
„Die berühmte Rückwärtskompatibilität ist nur durch ein Extra-Plugin gewährleistet und der Laie ist aufgeschmissen. Themes gehen kaputt, Funktionalitäten gehen verloren – Vertrauen der User schwindet in das System WordPress. Der Marktanteil von WordPress ist ja angeblich bei 40%. Doch dabei werden die traffic-stärksten 10 Millionen Websites angeschaut. Nicht die kleine Frisör-Installation. Doch genau da, an der Basis, verprellen wir die User.“

„Und ich sehe dann dabei zu, wie die Hobby-Blogger und Bastler, die WordPress groß gemacht haben, sich etwas anderes suchen. „

Recht hat er, denn viele Blogger werden zu BlutIT und anderen einfachen Systemen umsteigen, die sie nicht mit WP-Blöcken, Gutenberg und anderem Stuß foltern.

Das Theme-Desaster von WordPress

Webseite kopieren mit HTTrack bzw. HTTraQt

post on Januar 20th, 2021
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Sie wollen eine Kopie einer Webseite?

HTTrack erzeugt eine komplette, vollständige und voll funktionsfähige lokale Kopie (sprich, eine Kopie auf einem Datenträger wie einer Festplate) einer Webseite aus dem Internet.

Die Webseitenkopie erfolgt hierbei inklusive allem CSS, HTML, allen Skripten und auch sämtlichen Bildern und auch die Struktur der Verlinkung bleibt dabei funktionsfähig.

Nach dem Aufruf startet HTTrack einen Mini-Web-Server und eine Menüoberfläche im Brauser („browser“).

Wenn eine Desktop-Umgebung fehlt, lässt sich HTTrack auch via Kommandozeile bedienen.

Wer HTTrack nutzt um eine statische Kopie seiner Webpräsenz zu zu bekommen, kann diese Webseiten-Kopie auf einErsatz-Hosting kopieren, um zum Beispiel Server-Ausfälle zu Überbrücken.

Auch für Linux

Von einem anderen Autor existiert für Linux eine ähnliche Bedienoberfläche wie WinHTTrack, das Projekt heißt HTTraQt.

https://www.heise.de/download/product/httraqt-89660

US-Konzern Google hält sich nicht an Schweizer Recht

post on Dezember 18th, 2020
Posted in Google, Internetvermarktung, Internetwerbung

Wer in der Schweiz völlig legales CBD-Öl etc. verkauft, der wird von Anbietern wie Google gesperrt hinsichtlich Werbung.

Auch wer Hanföl etc. auf Google, z. B. via Google-Ads bewerben will, kann dies nicht tun.
Obwohl Google ein faktisches Monopol in der Schweiz und vielen europäischen Ländern außer der Tschechai bespielsweise hat, hat bisher noch niemand dagegen geklagt, daß Werbung ALLER solcher Angebote, die IN DER SCHWEIZ zulässig sind gemäß Gesetz und Schweizer Recht, auch beim Monopol-Anbieter Google beworben werden dürfen müssen.

Das Gleiche wie z. B. für Hanfprodukte, die CBD enthalten und laut Google oder Paypal als „Droge“ gelten, auch dann wenn es sich um medizinisches CBD ohne THC (also keine Rauschwirkung handelt), gilt aber auch für andere Dinge oder Dienste.

Zum Beispiel auch für Angebote wie Escort-Dienste oder Ähnliches, was die prüden US-Konzern-Anbieter wie Google von der Werbung ausschließen oder Paypal ausschließt vom Bezahlen. Solche Produkte wie CDB-haltige medizinische Sachen oder wie Escort-Dienste dürften nicht beworben werden.

Dies kann sogar ohne Vorwarnung zu einer Sperre des Kontos führen.

Nicht erlaubt bei Google-Ads sind sexuelle Inhalte wie z. B. Werbung für Escort-Dienste (Bildausriß: Escort-Anbieter)

Englische AGBs inzwischen auch auf Deutsch

Die wenigsten lesen jedoch die – früher nur auf Englisch verfaßten – AGBs durch. Womit wir beim Punkt sind wie es denn rechtlich zulässig sein kann, daß ein Anbieter, der in einem Land wie der Schweiz aktiv ist ausschließlich die AGB in Englisch zur Verfügung stellt anstatt wie gesetzlich vorgeschrieben in einer Landessprache wie Deutsch, Französisch, Italienisch oder Rhätoromanisch.

Inzwischen hat sich zumindest das geändert und man kann die AGB auch auf Deutsch lesen:

Google-Ads-Vorschriften (Bildschirmfoto: Google.ch)

Wirklich ein Monopol?

Zum Thema Monopol sei gesagt: Klar, es gibt Google-Alternativen wie z. B. den Browser Brave für Smartfons oder man kann Qwant (sehr empfehlenswert) als Standard-Suchmaschine festlegen.

Nur die Marktdurchdringung dieser Google-Alternativen ist so gering, daß sie weder bei der Suche eine Rolle spielen noch in der Werbung, womit wir wieder bei Google-Ads sind.

Was bleibt Anbietern, die bei Google nicht Google-Ads schalten können, also von der Werbung ausgeschlossen sind?

Sie sind auf eine Suchmaschinenoptimierung angewiesen.

Dies ist ohnehin der günstigere Weg. Zwar ist man mit Buchung von Google-Ads schnell rasch oben, aber es kostet ein Heidengeld.

Mehr als 100 Millionen Euro zahlten die Deutschen Urlaubsportalbetreiber an Google nach Amerika, damit die eigenen Urlaubsportale immer weit oben auftauchten bei „Pauschalreise“ oder „Urlaub Schweiz“ usw. usf.
Die Google-Kosten zehrten schließlich den ganzen Gewinn auf. Das Unternehmen endete auf tragische Art und Weise mit dem Tod des Geschäftsführers, der auf herumziehende Banden hereinfiel, die ihm Falschgeld andrehten, was noch eine Geschichte für sich ist. Aber man kann sie ja googlen.

CMS Datenstrom Yellow

post on Juni 17th, 2020
Posted in CMS ohne Datenbank Tags: ,

Ich bin normalerweise ein absolut begeisterter Anhänger von CMS ohne Datenbank.

Datenstrom / Yellow gehört in genau diese Kategori.
Ist leider aber extrem kompliziert.

In der Beschreibung heißt es zuerst „Macht Spaß zu benutzen. Bearbeite deine Webseite im Webbrowser. Melde dich mit deinem Benutzerkonto an. Du kannst deine Webseite anschauen, Änderungen machen und das Ergebnis sofort sehen.“

Leider ist genau das nicht der Fall, sondern man muß erstmal nen halbes Studium abschließen um zu kapieren wie man es bedient und die Bedienung ist nutzerfeindlich statt einfach. Also genau das Gegenteil von dem oben angepriesenen in der Eigenbeschriebung.

Sondern die Anwendung sieht dann so aus in Wahrheit:
https://datenstrom.se/de/yellow/help/how-to-make-a-small-website

Das heißt, es ist genau eben nix für Anwender, die kleine Webseiten erstellen wollen und einfach loslegen wollen ohne erst ein wochenlanges Studium abzuschließen und ständig hirnen zu müssen, wie man es bedient.

Sehr schade.

 

WordPress-Paßwort ändern via Datenbank

post on Februar 22nd, 2020
Posted in Wordpress Tags:

Wordpreß-Paßwort ändern via Datenbank in 4 Schritten:

Schritt 1 – Datenbank aufrufen in phpMyAdmin
Schritt 2 – Tabelle Nutzer („user“) öffnen
Schritt 3 – Neues Paßwort eingeben.
Schritt 4 – Speichern