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Neue Domain-Endungen: Größtenteils sehr fragwürdig – Ein Erfahrungsbericht mit neuen TLDs aus der Vergangenheit…

1409 verschiedene neue Domain-Endungen wurden beantragt. Die Icann gibt derzeit eine ganze Flut von Domänen-Endungen (Domain-Endungen) ins Geschäft.
Und das dürfte es in erster Linie auch sein: Geschäftemacherei.

Auch die Icann selbst sahnt kräftig ab: Bloß schon der Antrag auf die Registrierung einer neuen Dmoain-Endung kostet umgerechnet knapp hundertfünfzigtausend Euro.

Dennoch sind bis Ende April knapp zweitausend statt der erwarteten fünfhundert Anträge bei Icann eingegangen.
Niemand braucht Domänen wie eine Domain mit der Endung „.actor“ oder „.author“ oder „.baby“, um nur mal drei zu nennen.

Blick in die Vergangenheit

Ich erinnere, wie es beim Aufkommen von der Domäne mit der Endung „.mobi“ eine regelrechte Schlacht um Domain-Vorregistrierungen und Domainreservierungen gab. Auch wir machten es mit. Weil es damals hieß, die Domain-Endung „.mobi“ sei unabdingbar für das mobile Internet.

Heute haben wir die meisten dieser extrem teuren und überflüssigen Mobi-Domains wieder gelöscht. Die Domainendung „.mobi“ hat sich nicht durchgesetzt, sie war schlicht überflüssig. Kein Mensch gibt „.mobi“ ein, wenn er eine mobile Version einer Webseite aufrufen will. Niemand tut dies.

Dann kam die – ebenfalls extrem teure – Tel-Domain auf. Die gleiche Schlacht um Vorregistrierungen, der gleiche Kampf um die Domänen zu bekommen. Anfangs waren namhafte Preise zu zahlen, wenn man die Registrierung verpaßt hatte und nun man Angst hatte, daß die Firma oder eine Marke ohne „.tel“ dastünde, der angeblich neue Standard für die Hinterlegung von Adreß- und Telekommunikationsdaten von Personen und vor allen Dingen Firmen.

Was ist heute mit „.mobi“- und „.tel“-Domänen?

Heute hat kaum eine Firma, die was auf sich hält, diesen neuen Standard bzw. angeblichen Standard mehr verwirklicht. Zahlreiche Tel-Domänen (extrem teure Jahresgebühren kamen dazu, ich erwähnte es schon) wurden gelöscht, so sind auch wir vorgegangen und haben nur ganz wenige Tel-Domains behalten.

Genauso dürfte es den meisten Domänen-Endungen unten gehen. Sie werden Firlefanz sein und unbedeutend. Denn: Sucht jemand etwas in der Schweiz, so ist immer noch die „.ch“-Domain maßgeblich und in Deutschland die „.de“. Für europaweit anbietende Firmen in einem äußerst begrenztem Umfang die „.eu“. Aber letztlich spielen die Lokal-Domänen einen Rolle.

Neue lokale Domänen-Namen

Daher gebe ich Domain-Endungen wie „.Berlin“ eine gute Aussicht, sich für Berlin durchzusetzen als lokale Domäne. Oder .Bayern. Allerdings: „.bayern“ gibt doch kein Mensch gern ein, weil zu lang. Es wird wohl bei „by“ für Bayern bleiben.

Schon kürzer ist da eine neue Domain-Endung für die Schweiz, die „.swiss“-Domain, welche man bald registrieren können soll. Und welche die „.ch“ konkurrenzieren soll. Dennoch ist „.ch“ noch kürzer.

Und sollte mal jemand auf die Idee kommen, eine Domänenendung wie „.Graubünden“ oder „.Graubuenden“ oder „.grischun“ machen zu wollen, sei gesagt: Auch das gibt es schon. In Form der Domänen-Endung „.GR“. Oder für St. Gallen gibt es „.SG“, für Aargau „.AG“ usw. Wäre also eine Domänenendung für Graubünden so gefragt, gäbe es vielmehr „.gr“-Domänen.

Insofern hat die Domäne „.swiss“ gute Chancen, auch weil sie kurz ist, aber alles andere, was da an neuen Domain-Endungen feilgeboten wird, dem ist mit großer Skepsis zu begegnen.

Tel-Domains und Mobi-Domains heute wertlos und nutzlos

Wer mit Domain-Händlern spricht, erfährt zum Beispiel, daß weder die Mobi-Domain, noch die TEL-Domain irgendeinen nennenswerten Wert haben und es kaum Interessenten dafür gibt.

Die Mobi-Domains und die Tel-Domains gelten als wertlos. Und darüberhinaus auch als völlig nutzlos. Denn kein Mensch gibt „.mobi“ ein, wenn er eine mobile Version einer Webseite sucht oder „.tel“ ein, wenn der Adreßdaten oder Telefondaten von einer Firma sucht.

Interessant wäre daher mal eine graphische Kurve der Statistik der Anzahl der registrierten Domänen-Endungen .mobi und .tel. Erstaundlich, daß man sowas nicht findet.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, oder?

Remo Maßat

Beispiele neuer Domänen-Endungen (insgesamt gibt es fast 1.500 Stück neue Domänen, die Auflistung unten ist also alles andere als vollständig. Und wer Geld zum Fenster rauswerfen will, der lasse sich einreden, daß er als Firma nun all die schillernden, größtenteils englischen Domain-Endungen unbedingt braucht.

.ACTOR
.ADULT
.AGENCY
.ANDROID
.APARTMENTS
.APP
.ARAB
.ART
.ATTORNEY
.AUCTION
.AUDIO
.AUTHOR
.AUTO
.BABY
.BAND
.BAR
.BASEBALL
.BASKETBALL
.BEAUTY
.BET
.BEER
.BIO
.BLOG
.BOOK
.BOUTIQUE
.BROADWAY
.BUY
.CAFE
.CARS
.CASA
.CASINO
.CHARITY
.CHAT
.CHRISTMAS
.CITY
.CLOUD
.CLUB
.COFFEE
.COOL
.CORP
.COUPON
.CPA
.DATA
.DEALS
.DESIGN
.DIET
.DISCOUNT
.DOCTOR
.EARTH
.ECO
.ENGINEER
.FAIL
.FAMILY
.FAN
.FASHION
.FILM
.FINANCE
.FINANCIAL
.FITNESS
.FLOWERS
.FOOD
.FOOTBALL
.FREE
.FUND
.GALLERY
.GAME
.GAY
.GMBH
.GOLF
.GRAPHICS
.GRATIS
.GREEN
.HEALTH
.HELP
.HIV
.HOCKEY
.HOME
.HOTEL
.IMMOBILIEN
.INC
.INSURANCE
.INVESTMENTS
.KIDS
.KIWI
.LATINO
.LAW
.LAWYER
.LIFE
.LIVE
.LLC
.LLP
.LOL
.LOVE
.LTD
.MAIL
.MAP
.MARKETING
.MED
.MEDIA
.MLS
.MOE
.MONEY
.MOVIE
.MUSIC
.NEWS
.NGO
.NINJA
.NOW
.ONE
.ONLINE
.PARTY
.PHONE
.PHOTO
.PHOTOGRAPHY
.PLAY
.POKER
.PROPERTY
.PUB
.RADIO
.REALESTATE
.REHAB
.REISE
.RENT
.RESTAURANT
.RIP
.SALE
.SCHOOL
.SCOT
.SEARCH
.SECURE
.SEX
.SHOP
.SHOW
.SITE
.SKI
.SOCCER
.SOCIAL
.SPACE
.SPORT
.STORE
.STYLE
.SUCKS
.SUPPORT
.TAXI
.TEAM
.TECH
.TERRA
.TENNIS
.THEATER
.TICKETS
.TODAY
.TRUST
.TUBE
.VIDEO
.VIP
.WEB
.WEBSITE
.WIKI
.WOW
.WTF

Neue Version Adiro-Erweiterung für WP: Alle Einstellungen weg nach Aktualisierung

Aktuell erscheint beim Einloggen auf WP-basierten Webprojekten mit Adiro-Intext-Werbung, daß eine neue Version verfügbar sei, man solle aktualisieren.

Ein Hinweis, daß danach alle Einstellungen weg sind, erfolgt nicht. Auch kein Hinweis, daß man die Adiro-ID neu eingeben muß usw. Es kommt nur die Meldung „Erweiterung erfolgreich aktualisiert und reaktiviert“. Also, also ob damit alles in Ordnung sei.

Wer es also nicht vonselbst irgendwann bemerkt, wird es vielleicht erst bei den Folgeabrechnungen infolge von gesunkenen Einnahmen bei Adiro bemerken, oder noch später.

Sowohl die Anzahl der Einblendungen der Intext-Werbung als auch die Farbe, die Art (gepunktet, doppelt unterstrichen usw. usf.) und sogar die ID.

Nicht so schön und arbeitsintensiv, wenn man mehrere WP-basierte Webprojekte hat.

Auch ein Hinweis, ob man aktualisieren muß oder die Aktualisierung freiwillig ist und keine Auswirkungen auf die Einnahmen hat oder ob sie vorgenommen werden muß, weil ansonsten Einnahmen ausbleiben oder es Einnahmen-Einbußen gibt, ist nicht vorhanden.

Wozu die Aktualisierung gut ist, auch nicht.

Hm.

Was ist ein „wallpaper“?

In der Internetwerbe-Branche gibt es die Manie, alles möglichst umständlich und möglicht unverständlich zu benennen, anstatt einfach und gut merkbar und freundlich gegenüber dem Anwender.

Unnötiges Denglisch erschwert Verständnis und Kommunikation. Es verschlingt unnötig Zeit und kostet Geld und Umsatz. Ein "wallpaper" ist nichts als ein Kopf-über-L

Unnötiges Denglisch erschwert Verständnis und Kommunikation. Es verschlingt unnötig Zeit und kostet Geld und Umsatz. Ein „wallpaper“ ist nichts als ein Kopf-über-L

So gibt es ein „wallpaper“. Das ist ein umgekehrt stehendes L. Ein Kopf-Über-L.

Aber natürlich kann man es nicht so nennen, sodaß jeder gleich sich vorstellen kann, was es ist. Und vor seinem bildlichen Auge ein kopfstehendes L hat, was die Webseite umrandet.

Das perfide daran ist oft, daß behauptet wird, solche Ausdrücke kämen ja aus dem Englischen. Was auch kein Argument wäre, sie zu übernehmen, wenn es einfachere, prägnantere und einprägsamere Ausdrücke gibt, die jeder gleich oder besser versteht.

Doch offenbar heißt das Kopf-über-L gar nicht so im Englischen. Zumindest das größte Internetlexikon Wikipedia.us kennt das Wort nur als Tapete. Oder in folgenden Varianten:

§A wallpaper is material used to cover and decorate interior walls.

Wallpaper may also refer to:

Computer wallpaper, background picture on computer screens
Mobile wallpaper, background picture on cellular or mobile phones
Wallpaper (magazine) (since 1996), cultural magazine
Wallpaper group, two-dimensional repeated pattern analysis
Stealth wallpaper, signal-shielding wallpaper to prevent electronic eavesdropping
Wallpaper effect, stereoscopic illusion in which wallpaper acts as an autostereogram
Wallpaper. (musician), pseudonym for Bay Area hip hop artist, Ricky Reed“

Nicht mal „das kommt ja aus Amerika“-Argument zieht hier. Es ist ein weiterer Scheinanglizimus. Der überflüssig ist. Wie alle Scheinanglizismen.

Und darum: Sprecht doch einfach eine klare und verständliche Sprache mit den Kunden und Anwendern. Wer das beherzigt, wird bei den Kunden beliebt, landet in dessen Herzen.
Das zeigen alle Studien zu Denglisch, die es in der jüngsten Zeit gegeben hat. Und zwar eindrücklich.

Fehlfunktionen in WP 3.5.1

WP 3.5.1. brachte leider nicht die erhofften Behebungen von wesentlichen Fehlern und vor allen Dingen nicht von den Verschlimmbesserungen von WP 3.5 (Berichte).

Im Gegenteil. Es kam mindestens ein neuer Fehler hinzu. Daher: Auch mit 3.5.1 sind die Erfahrungen negativ:

Der umständliche Medienhochlader (media uploader) läßt einen keinen Text mehr direkt eingeben. Das geht gar nicht, weil die Felder viel zu winzig sind, so wie sie zusammengepreßt wurden und weil man ständig skrollen muß. Denn der Medienhochlader öffnet neu eine ganze Galerie. Man kann also nicht mehr einfach schnell ein Bild hochladen. Sondern erst wird ne ganze Mediathek an Bildern geöffnet, die kein Mensch braucht, wenn er einen aktuellen Beitrag schreibt.

Möchte mal wissen, was man sich dabei gedacht hat. Besonders schlimm ist es für alle, die kein Glasfaser haben, in den Alpen sind oder ein mobiles Internet im Zug nutzen und nicht gerade in Zürich oder in St. Gallen herumfahren mit der Bahn.

Aber zurück zur Sache.

Beim neuen extrem langsamen und extrem umständlichen Medienhochlader von WP 3.5 muß man mehrfach klicken, bevor man ein Bild von der Festplatte hochladen darf. Doch dann beginnt der Terror eigentlich erst. Man kann nicht mehr einfach kurz die Bildbeschreibung angeben und den Alternativ-Text usw. usf. und das Bild schnell rechts- oder linksbündig ausrichten. Nein. Es ist alles so kleingequetscht, daß man das Bild erst einfügen muß, dann nochmals öffnen muß und dann die Beschriftung machen darf.

Und hier ist der neue Fehler bei WP 3.5.1

Öffnet man das Bild nochmals und hat es bereits bündig im Text (z. B. rechtsbündig) eingefügt und gibt nun einen Alternativ-Text und eine Bild-Beschriftung ein und klickt auf Speichern, so verschwinden Teile des Blogbeitrags ohne ersichtlichen Grund.

Ich hab das Bild dann genervt ohne Beschriftung gelassen. Das passiert übrigens nicht beim Alternativ-Text. Den nimmt WP 3.5.1 noch an, ohne den Blogbeitrag zu zerstören. Aber wenn man die Beschriftung eingibt, dann wird der Blogbeitragstext zefetzt.

Siehe Fotos:

WP 3.5.1: Das Bild hat noch keinen Text, weil das seit WP 3.5 derart umständlich ist, daß man erst in einem Arbeitsschritt das Bild hochlädt und es danach nochmals öffent und dann den Text eingibt.

WP 3.5.1: Das Bild hat noch keinen Text, weil das seit WP 3.5 derart umständlich ist, daß man erst in einem Arbeitsschritt das Bild hochlädt und es danach nochmals öffent und dann den Text eingibt.

Nachdem man einen Bildtext eingegeben hat und auf Speichern klickt, ist ein Teil des Blogbeitragstextes weg. Super Fehlfunktion in 3.5.1

Nachdem man einen Bildtext eingegeben hat und auf Speichern klickt, ist ein Teil des Blogbeitragstextes weg. Super Fehlfunktion in 3.5.1

Firefox vertraut Youtube.DE nicht

Firefox meldet bei Aufrufen der Seite Youtube.de:

Dieser Verbindung wird nicht vertraut

Dieser Verbindung wird nicht vertraut

Firefox zu Youtube: „Dieser Verbindung wird nicht vertraut“

Sie haben Firefox angewiesen, eine gesicherte Verbindung zu www.youtube.de aufzubauen, es kann aber nicht überprüft werden, ob die Verbindung sicher ist. Wenn Sie normalerweise eine gesicherte Verbindung aufbauen, weist sich die Website mit einer vertrauenswürdigen Identifikation aus, um zu garantieren, dass Sie die richtige Website besuchen. Die Identifikation dieser Website dagegen kann nicht bestätigt werden.

Was sollte ich tun? Falls Sie für gewöhnlich keine Probleme mit dieser Website haben, könnte dieser Fehler bedeuten, dass jemand die Website fälscht. Sie sollten in dem Fall nicht fortfahren. Wenn Sie wissen, warum dieses Problem auftritt, können Sie Firefox anweisen, der Identifikation dieser Website zu vertrauen. Selbst wenn Sie der Website vertrauen, kann dieser Fehler bedeuten, daß jemand ihre Verbindung manipuliert.

Fügen Sie keine Ausnahme hinzu, außer Sie wissen, daß es einen guten Grund dafür gibt, warum diese Website keine vertrauenswürdige Identifikation verwendet.

Firefox erläutert dazu.

Dieser Verbindung wird nicht vertraut

Weenn Sie eine Seite besuchen, deren Adresse (URL) mit https beginnt, wird Ihre Kommunikation mit dieser Seite verschlüsselt, um Ihre Privatsphäre zu schützen. Bevor Sie die verschlüsselte Kommunikation beginnen können, übergibt die Seite ein „Zertifikat“ an Firefox, mit dem sie ihre Identität ausweist.

Das Zertifikat hilft Firefox festzustellen, ob die Seite, die Sie besuchen, wirklich die ist, die sie vorgibt zu sein. Falls es ein Problem mit dem Zertifikat gibt, wird Firefox sie warnen.

Das Anzeigen einer Warnung heißt nicht unbedingt, daß die Seite, die Sie besuchen, versucht, Sie hereinzulegen und Sie glauben zu machen, sie wäre eine andere Seite – es heißt nur, dass es Firefox nicht möglich ist, die Identität der Seite zu verifizieren und dass Sie vorsichtig sein sollen.

Es gibt mehrere Probleme, die Firefox dazu bringen, Zertifikate abzulehnen. Einige davon sind in den unten stehenden Technischen Informationen detailliert beschrieben.

Hinweis: Wenn Sie die Warnung Dieser Verbindung wird nicht vertraut bekommen, heißt das nicht, daß Ihre Kommunikation mit der fraglichen Seite kompromittiert wurde – es heißt nur, wenn Sie fortfahren, dass Sie mit einer Seite kommunizieren werden, deren Identität nicht bestätigt werden konnte.

Buchstaben / Schrift durchgestrichen erscheinen lassen: Html-Kode

Um Buchstaben durchgestrichen darzustellen, muß man einfach „< s >“ und „< / s >“ benutzen.

Setzt man im Html ein Wort, einen Satz oder auch nur einen Buchstaben zwischen diese beiden Tägs, so erscheint alles durchgestrichen.

Beispiel

WP Version 3.5.1

Kürzlich wurde ich hier in einem Kommentar noch recht unsachlich angegangen bzw. belehrt mit „Aus Sicht eines Entwicklers kann ich dir sagen, seitens WP ist nichts schiefgelaufen.“

Daß jemand sowas schreibt, obwohl im Internet massenhaft von Problemen technischer Art (die vielfach mit Erweiterungen zusammenhängen, sodaß man sich hier streiten kann, wer Verantwortung trägt) aber auch von massivsten Problemen wegen Verschlimmbesserungen in der Anwendung (namentlich beim neuen Medien-Hochlader bzw. Medien-„uploader“) nachzulesen ist, spricht für sich.

WP 3.5 sorgte im Dezember kurz vor Weihnachten für all diese Probleme. Nicht mal einen Monat ist her. Nun kommt WP 3.5.1.

Es fragt sich, wenn Kommentator David mit der Schulmeisterung „“Aus Sicht eines Entwicklers kann ich dir sagen, seitens WP ist nichts schiefgelaufen“, garniert mit der hässigen Empfehlung, ich könne ja auch das System wechseln (Zitat: „… /… oder System wechseln und dort hoffen, daß immer alles glatt läuft“) recht-hatte, warum dann die 3.5.1.?

Zur neuen Version jedenfalls heißt es seitens WordPress: „Version 3.5.1 behob Sicherheitslücken sowie 37 Fehler. Weitere Informationen findest du in den Veröffentlichtungsmitteilungen.“

Dort erfährt man, welche Dateien erneuert wurden:

wp-includes/default-filters.php
wp-includes/class-http.php
wp-includes/post.php
wp-includes/version.php
wp-includes/js/tinymce/tiny_mce.js
wp-includes/js/tinymce/wp-tinymce-schema.js
wp-includes/js/tinymce/wp-tinymce.js.gz
wp-includes/js/media-editor.js
wp-includes/js/plupload/plupload.silverlight.xap
wp-includes/js/plupload/plupload.html5.js
wp-includes/js/plupload/changelog.txt
wp-includes/js/plupload/plupload.silverlight.js
wp-includes/js/plupload/plupload.flash.swf
wp-includes/js/plupload/plupload.js
wp-includes/js/media-views.js
wp-includes/js/media-editor.min.js
wp-includes/js/media-views.min.js
wp-includes/comment.php
wp-includes/class-wp-embed.php
wp-includes/functions.php
wp-includes/template.php
wp-includes/user.php
wp-includes/media.php
wp-includes/class-wp-xmlrpc-server.php
wp-includes/wp-db.php
wp-includes/media-template.php
wp-includes/class-wp.php
wp-includes/css/editor.min.css
wp-includes/css/editor.css
wp-includes/script-loader.php
readme.html
wp-admin/network.php
wp-admin/includes/image-edit.php
wp-admin/includes/update-core.php
wp-admin/includes/media.php
wp-admin/js/post.min.js
wp-admin/js/post.js
wp-admin/images/sort-2x.gif
wp-admin/css/wp-admin.min.css
wp-admin/css/wp-admin.css
wp-admin/about.php

Hä? Was sind bitte „6 verticals“?

post on Januar 12th, 2013
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Meine Güte, grad stieß ich auf eine Agentur, anscheinend für Internetwerbung, die ich gleich wieder weggeklickt hab.

Oder weiß jemand, was dieser Satz bedeutet?

Netzathleten Media: peinlich, peinlich

Netzathleten Media: peinlich, peinlich

So ein nutzerfeindlicher und leserfeindlicher Denglisch-Stuß.
Wer sich auf seiner eigenen Webpräsenz derart unverständlich darstellt, kann der Erfolg am Markt haben? Ich glaub der Webseite nicht. Sie ist in meinen Augen nicht vertrauenswürdig.

Zitat:

Für Seitenbetreiber
Gemeinsam mehr erreichen – mit 6 Verticals, über 200 Publishern und 17 Mio. Unique Usern.

Also nochmal zum Mitschreiben:

Ich soll gemeinsam mehr erreichen: Mit sechs Wörtikälls (oder Six Wörtikälls?) und über 200 „Pablischärn“ bzw. „tuhhandert Pablischärn“(Englisch richtig hieße es wohl „publishers“) und 17 Mion. Ihuhnick Iuhsers (Englisch richtig hieße es „users“)

Allein die Wörter „publishers“ und „users“, die falsch geschrieben werden, zeigen, daß die Leute, die hier mit Englisch um sich schmeißen, um wichtig zu erscheinen, dieses nicht einmal beherrschen.

Einfach nur peinlich, oder

Ach übrigens: Wer Werbekunde werden will, der kann sich zwischen einem Geschäftsführer (warum eigentlich nicht auf Denglisch) und einem Verkaufskopf bzw. „Verkaufsleiter“, einem Hähd of Säihls (head of sales) entscheiden, ob er lieber Deutsch oder schlechtes Englisch möchte.

Tja, da kan man nur hoffen, daß die sprachliche Leistung der Netzathleten nicht mit der werblichen Leistung übereinstimmt, oder?

Netzathleten: Peter Lauck kann Deutsch und auch schlechtes Englisch... Sehr professionell, oder?

Netzathleten: Peter Lauck kann Deutsch und auch schlechtes Englisch… Sehr professionell, oder?

Eigene IP-Adresse feststellen und …

post on Januar 11th, 2013
Posted in Tech allgemein Tags:

… andere Sachen:

http://ipduh.com/anonymity-check/

Z. B. was noch so alles am „Brauser“ läuft…

Weiteres WP 3.5-Problem: Video mittig einbinden bei WordPress 3.5

Wie schon mehrfach berichtet, macht WordPress 3.5 massenhaft Probleme.

Bei einem auf WP 3.5 aktualisierten Blog geht auf einmal das mittige Einbinden von Videos nicht mehr.

Wer das gleiche Problem hat, kann hier eine Lösung finden, nach der ich grad verärgert – einmal mehr – viel Zeit für die Lösungssuche für Probleme, die es vorher nicht gab, verbringen mußte.

Wer ein Video, zum Beispiel von YT markiert und dann auf mittig klickt, bekommt angezeigt, daß das Video nun mittig ist. In der Html-Ansicht, die neu widersinnigerweise Text-Ansicht heißt, obwohl sie ja alles andere als Text, sondern eben Html ist, sieht man auch den eingefügten Kode:

<p style=“text-align: center;“>

Nach dem Speichern und wenn man den Blogbeitrag ansieht, ist es aber wieder nicht-mittig, sondern linkbündig, was häßlich aussieht.

Die Lösung für das neue bzw. neugeschaffene / neu-auftauchende WP 3.5-Problem, die ich nach langem Suchen gefunden hab:

Einfach vor dem Beginn des Html-Kodes des Videos in der Html-Ansicht (die neu fälschlicherweise Text-Ansicht heißt) eingeben:

<center>

Und nach dem Video eingeben:

</center>

 

 

 

Erfahrungen: AdSense-Alternative Adiro im Vergleich

Adiro ist eine interessante Alternative zu AdSense.

Der Vermarkter Adiro bietet In-Text-Werbung. Nicht nur als Alternative sondern auch als Ergänzung zu AdSense ist Adiro daher interessant.

Adiro rechnet die In-Text-Links nur per Klick ab, nicht per TKP.

Beratung und Betreuung steht im Fokus, wirbt Adiro und das stimmt.

Im Gegensatz zu AdSense, dem weltgrößen Anbieter, erreicht man bei Adiro jemanden. Anfragen werden sehr rasch beantwortet und schnell werden auch die angemeldeten Webprojekte freigeschaltet.

Doof ist nur das viele Denglisch. Webseitenbetreiber-Richtlinien heißen „publisher guidelines“ (sprich Pabblischärr Geihdleihns)

Daß bei Adiro häufig gleiche Internetwerbung eingeblendet wurde, ist eine Erfahrung, die auch andere gemacht haben.

Allerdings: Ist bei AdSense im Vergleich mit Adiro ja nicht anders. Auf Seiten, wo AdSense keine passende Werbung hat, kommt Reklame für Diäten / Schneller-abnehmen oder für Schulfreunde finden (auf einer Schweizer Seite wie http://www.Polizei24.ch zum Beispiel kommt dann oft noch Reklame für Schulfreunde in Deutschland finden (styfriends.de). D. h., in meinen Augen hat AdSense da viel Schrottwerbung, die naturgemäß keine guten Kostendeckungsbeiträge für viele Internetprojekte bringen kann.

Anders sieht es wohl teilweise aus bei sehr themenspezifischen Seiten. Dort sehe ich persönlich AdSense im klaren Vorteil, weil die einfach wohl ein größeres Portfolio an Werbekunden haben.

Für Seiten wie Schweizer-Franken.ch oder für Gold-und-Silber.ch ist es sicher so, daß Adiro hier nicht so gute Einblendungen liefern kann. Es ist auf jeden Fall eine interessante und unaufdringliche Ergänzung zu AdSense-Werbung.

 

 

 

 

Alternative für Google-Analytiks: „Statify“

Viele Blog-Betreiber suchen Alternativen zu dem von der als Datenkrake verschrieenen, vom Google-Konzern herausgegebenen „Anayltics“.

Statify von Sergej Müller: einfach und gut

Statify von Sergej Müller: einfach und gut (Bildschirmfotoausriß: eBiene.de)

„Google Analytics“ ist bereits aus vielen Blogs verschwunden, weil man so komplett jede Sekunde von Google geröntgt wird. Die meisten Leute wollen nur einfache Besucherstatistiken, also wissen, woher kommen denn die Besucher, wieviele sind es, wer verweist auf mein Internetprojekt und so weiter.

Die Alternative Piwik, welche „server“-basiert funktioniert und die Daten nur auf dem eigenen „server“ oder Hosting speichert, ist aber derart kompliziert zu installieren, daß man etliche Stunden, wenn nicht Tage braucht, um Piwik zu bekommen.

Danach liegen einem die Nerven völlig blank, wenn es mit der Installation überhaupt geklappt hat.
Also nichts für Leute, die nicht grad Programmierköpfe sind und vom Fach.

Eine gute Alternative zu Google-Analytiks ist Statify. Es ist als Erweiterung für WordPress ganz einfach zu installieren.

Und übersichtlich ohne halbes Wissenschaftsstudium liefert es die Daten, die man am meisten braucht bzw. die am meisten interessieren.

Und datenschutz-freundlich ist die WP-Erweiterung von Sergej Müller auch: Statify verzichtet vollständig auf Datensammeln und Daten-auswerten und auch die Verarbeitung und Speicherung der IP-Adresse des Lesers.

Ich habe es gerade installiert und bin begeistert und erleichtert darüber, wie einfach es im Vergleich zu Piwik ist.

WordPress: Nach Umstellung auf WP 3.5 geht Bilder-hochladen nicht mehr

In der Mediathek sind die Bilder da

Lauter Probleme mit WP 3.5: In der Mediathek sind die Bilder da

Ich habe verschiedentlich über die massiven Probleme (hier z. B.  oder hier) und Nachteile / Verschlechterungen (z. B. hier) bei der Umstellung auf die WP-Version 3.5 berichtet, welche man auch überall im Internet nachlesen kann. Speziell bei der Bildhochladefunktio gibt es massivst Verschlechterungen (siehe hier oder auch hier)

Für mich ist WordPress 3.5 eine wirklich Verschlimmbesserung oder wie man das nennen soll. Besonders das Bilder-hochladen ist extrem umständlich geworden.

Nun kommt immer die bescheurte Fehlermeldung „Bei dem Upload ist ein Fehler aufgetaucht. Probiere es später noch einmal.“

Auf WPDE.org schreibt jemand:

Dann wollte ich einen Beitrag erstellen, stellte aber erstmal fest, daß ich über die Mediathek nicht auf meine Bilder gelange (da wird nichts angezeigt) und wenn ich ein Bild hochladen möchte, kommt der Fehler:

Bei dem Upload ist ein Fehler aufgetaucht. Probiere es später noch einmal.

Auch das ist bei mir der Fall. Man gelangt nicht mal mehr in die Mediathek.

Weiter schreibt WP-Forenteilnehmer „Stern2“: Lustig dabei ist aber, dass das Bild dann trotzdem da ist, wenn ich über „Medien“ die Daten aufrufe.

Auch das ist hier der Fall. Das Bild wird augenscheinlich komplett hochgeladen, aber ist nicht sichtbar in der Mediathek.

Ein anderer hat das gleiche Problem und schreibt, daß er jedesmal bei Bilderhochladen das „plugin“ deaktiviere.

Habe mir so geholfen, daß ich das Plugin (habe als nur den „Audioplayer“) deaktiviert habe und nicht über den Beitrag die Bilder hochlade, sondern extra über „Medien“ -> „Dateien hinzufügen“. Anschließend muß ich zwar das Plugin wieder aktivieren – aber immerhin, so gehts.Ist natürlich viel umständlicher als mit der Vorversion. Irgendwo ist da der Wurm drin, aber ich weiß leider nicht wo.

Bei Internetzeitungen wie Polizei24.ch mit täglich dutzenden Meldungen kann man sich da gleich erschießen. Das kann also kaum die Lösung sein.

Schließlich schreibt jemand:

Da ich noch weitere 42 WordPress Blogs habe, testete ich einen anderen Blog mit V3.5 und siehe da, es geht ohne Fehler im IE.

Es scheint also nicht an WP zu liegen, sondern an meinem (Theme, Plugin) von WooCommerce. Wootique 1.5 mit Framework 5.5.3 und WooCommerce 1.6.6.

Es ist also wohl so, daß diese Version von WP 3.5 nicht nur massiv umständlicher ist, sondern massenhaft Erweiterungen (plugins) zerfetzt bzw. unbrauchbar macht. Daß es mit den „plugins“ zusammenhängt, darauf weist auch hin, daß bei Deaktivierung und anschließender Aktivierung der Erweiterungen das Bild-hochladen problemlos geht.

Ein anderer allerdings schreibt, daß das nichts gebracht hat: Also ich habs mit dem neuen 2012 Theme versucht, alle Plugins deinstalliert.  Leider gleiches Problem.

Noch mysteriöser ist dieser Tipp, der aber anscheinend geholfen hat:

Also, ich habe entdeckt, daß die neue Version 3.5 eine Datei .htaccess im „uploads“-Verzeichnis anlegt, das habe ich wieder gelöscht und schon waren die Bilder wieder wie in der alten Version gewohnt zu sehen. Der Inhalt der htaccess Datei war sowieso unsinnig/unvollständig.

Besonders kraß finde ich, daß im WP-Forum bis jetzt noch niemand wirklich eine Lösung gefunden hat.

Nachzulesen hier (ganzer Strang).


Mirago: Alternative zu AdSense und zur AdSense-Suche

Mirago ist ein Vermarkter, der auf die drei Bereiche kontextuelle Internet-Werbung und InText-Werbung baut.
Darüberhinaus bietet Migrago auch eine eigene Web-Suche-Werbung an, womit Mirago nicht nur Adsense-Alternative und AdSense-Ergänzung ist, sondern auch eine Alternatvie für die AdSense-Suche darstellt.

Die Internet-Werbung von Mirago kann man auf Suchergebnisseiten einsetzen und auch in Internetinhalten.
Schlüsselwort selbst bestimmen

Bei Mirago muß man immer ein Schlüsselwort angeben, um für sein Webprojekt passende Werbung angezeigt zu bekommen.

Das kann Vor- und Nachteile haben. Automatisierte Werbung von AdSense bringt oft wenig, weil sie nicht immer optimal ist.

Man kann bei Mirago insofern beeinflussen, welche Werbung man auf seinen Seiten haben will und wird hierbei nicht bevormundet wie bei AdSense der Fall, wo Werber alles mögliche entscheiden können und etliche Wahlmöglichkeiten haben, aber Webseitenbetreiber (Denglisch „publisher“) kaum wählen können, außer entscheiden, wenn sie bestimmte Werbung nicht haben möchten auf ihren Webseiten.

Einen eigenen Werbeoptmierer wie bei „Google AdSense“, der automatisch Inhalte von Webseiten ausliest und auswertet, hat Mirago nicht.

Mit Rechtschreibung hat es Mirago nicht so. Da heißt es mit sogenanntem Deppenleerzeichen (Deppen Leer Zeichen) etwa „Mirago Partner Produkte“. Die Rechtschreibung – äh „Recht Schreibung“ – läßt also grüßen.

Plista In-Bild-Werbung („picture ads“)

In-Text-Werbung ist ziemlich bekannt. Doch haben Sie schonmal was von In-Bild-Werbung gehört?

Eine ziemlich einzigartige Werbeform bietet Plista an, lese ich gerade in einem PDF über Werbeformate von Plista (siehe Foto unten). Sogenannte Bildwerbung – oder wie sie dort heißt „picture ads“, sprich „Picktschährr Ädds“).

Plista

Plista

Neben der Internetwerbung, für die Plista eigentlich bekannt ist, Werbung innerhalb von Zusatzmodulen á la „Diese Beiträge könnten Sie auch noch interessieren“ bietet Plista Anzeigenformate in Bildern, die auf einer Web-Seite liegen.

Das ist wirklich ziemlich einzigartig. Etwas Ähnliches kennt man bisher nur von Videos auf Youtube. Wo dann Werbung eingeblendet wird im unteren Bereich.

Diese Werbung klicke ich aber immer weg, weil ich ja just in diesem Augenblick, da das YT-Video startet, ja keine bescheurte

Plista bietet In-Bild-Werbung (Fotoausriß: Plista)

Plista bietet In-Bild-Werbung (Fotoausriß: Plista)

Werbung über einem (dem unteren) Teil des bewegten Bildes (Video) haben will. Sondern den Youtube-Film ungestört, frei von verdeckender Werbung ansehen möchte. Insofern habe ich mich über diese Werbung immer nur geärgert.

Anders verhält es sich freilich bei unbewegten Bildern auf Blogs. Hier würde Werbung in Bildern mich nicht so stören.

 

Wenn man diese Werbeform bei Plista aktiviert, wird passend zum Bild Werbung eingeblendet. Ob diese Werbung wirklich immer so passend ist, oder ob Autowerbung bei Bildern auf Seiten wie Fenchel.ch kommt, kann ich noch nicht beurteilen.

Vermutlich wird sich Plista bei der Schaltung der In-Bild-Anzeigen nach der Bildbeschreibung wenden. Denn Plista wird genausowenig wie Google-Roboter Bilder / Fotos auslesen können…

Aber um es auszuprobieren – gleich mit diesem Blog – habe ich heute eine Anmeldung bei Plista gemacht. Erfahrungsbericht folgt.

Remo Maßat

Keine In-Bild-Werbung mehr: Die Inhalte im PDF auf Plista.com waren nicht mehr aktuell...

Keine In-Bild-Werbung mehr: Die Inhalte im PDF auf Plista.com waren nicht mehr aktuell…

Nachtrag 1

Unprofessionell erscheint mir bei der Anmeldung – aber das gibt es bei anderen Internetwerbeanbietern auch – daß man gezwungen wird „Geben Sie hier Ihre Webseite an“.

Das ist bescheuert bei einer vierstelligen Anzahl von Webseiten wie bei uns oder auch bescheuert, wenn man nur 10 Webprojekte hat und auf mehreren Webseiten Werbung schalten will.

Vielleicht weiß man bei der Anmeldung auch noch gar nicht genau, wo man Plista überhaupt einsetzen will.

Insofern habe ich mich gerade als erstes geärgert, daß ich genötigt werde, hier an dieser Stelle solche Angaben bereits zu machen. Man kann sich also nicht einfach anmelden, sondern muß erst Entscheidungen treffen, die man vielleicht erst später treffen möchte.

Nachtrag 2

Jetzt kommt es noch besser: Ich finde dieses Format, über das ich gerade diesen Bericht ganz angetan geäußert hab, auf der Webseite von Plista nicht mehr.

Nachtrag 3

Plista rief zurück und teilte mit, daß es diese Werbeform nicht mehr gäbe. Sie sei auf zu wenig Resonanz seitens der Veröffentlicher  (in falschem Englisch „publisher“ – das Wort heißt Verleger / Verlag, was wohl kaum auf jeden Webblog- oder Webseitenbetreiber zutrifft) gestoßen.

Daß auf Plista.com noch ein PDF mit dieser Werbeform aufgeschaltet sei, sei ein Versehen. (siehe unterstes Bildschirmfoto)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AdSense-Alternative und In-Text-Werbeanbieter Vibrant

Vibrant Media ist einer der weltgrößten Anbieter für InText-Werbung sowie auch andere kontextgesteuerte Werbeformen. Schwerpunkt liegt offenbar auf dem englischsprachigen Bereich, was für Kunden aus dem deutschsprachigen Bereich evtl. nachteilhaft sein könnte. Aber wir haben Vibrant noch nicht getestet, sondern sind gerade dabei.

Die In-Text-Werbung wird nur per Klick vergütet, die Banner-Werbung hingegen per Sichtung (TKP).

Vibrant

Vibrant

Weil Vibrant nicht nur im deutschsprachigen Raum aktiv ist, ist der Intext-Werbeanbieter und Banner-Vermarkter speziell für mehrsprachige Webseiten und international ausgerichtete Webprojekte sehr interessant.

Allerdings soll gemäß Berichten Vibrant (wir testen erst gerade) die Auszahlungsdauer extrem lang sein. Es wird per Überweisung ausgezahlt und dies schon ab 1 Euro, allerdings dauert die Auszahlung offenbar 1,5 Monate, wenn es hochkommt.

Noch ein Nachteil von Vibrant gemäß Interneterfahrungsberichten: Der Standardvertrag sieht exklusive Bindung an VibrantMedia und darüberhinaus auch eine Mindestlaufzeit von 1 Jahr vor.

Sowas ist für den deutschsprachigen Raum sehr ungewohnt.

Vibrant schreibt Im Unterschied zu anderen kontextuellen Targeting-Technologien, die ausschließlich die Semantik zugrundelegen, umfaßt Vibrants Algorithmus neben der semantischen Anaylse auch die Häufigkeit der Begriffe, die Position auf der Seite, den Datenkode sowie die demografischen Informationen. So kann Vibrant die kontextuell wirklich wichtigen Begriffe erkennen und relevante Werbung garantieren.

Alles klar, Herr Professor?

Nicht? Mir auch nicht.

„… die ausschließlich die Semantik zugrundelegen“… Hm.

Oder hat jemand eine Ahnung, was aus dem Stehgreif Targeting oder Semantik bedeuten?

Lust, zu „guhgeln“, hab ich das nicht. Insofern: Die Selbstbeschreibung bzw. Eigenbewerbung für die Anwerbung von Webseitenbetreibern ist seitens Vibrant nicht gerade ansprechend und verständlich.

Nur zu hoffen steht dann, daß die eingeblendete Werbung passender ist als die Eigenwerbung…

Obwohl – jetzt hat mich das doch mal interessiert und ich hab „geguhgelt“ was Semantik genau heißt in der Werbesprache.

Das Internetlexikon Wikipedia spuckt dazu eine ellenlange Abhandlung aus. Die ersten Sätze daraus:

Semantik (von Altgriechisch σημαίνειν sēmaínein „bezeichnen“, „zum Zeichen gehörig“), auch Bedeutungslehre, nennt man die Theorie oder Wissenschaft von der Bedeutung der Zeichen. Zeichen können in diesem Fall Wörter, Phrasen oder Symbole sein. Die Semantik beschäftigt sich typischerweise mit den Beziehungen zwischen Zeichen und Bedeutungen dieser Zeichen. Soweit Semantik sich mit Zeichen aller Art befasst, ist sie ein Teilbereich der Semiotik (Zeichentheorie); sofern sie sich nur mit sprachlichen Zeichen befasst, ist sie eine Teildisziplin der Linguistik (Sprachwissenschaft).

Jetzt alles klarer?

Man kann nur wirklich hoffen, daß Vibrant nicht so kundenfeinlich Internetwerbung schaltet, wie es sich als Firma selbst präsentiert bzw. in Eigenwerbung unverständlich anpreist. Man fragt sich unwillkürlich: Wer hat denn den mißlungenen Werbetext für die Eigenpräsentation / Eigenwerbung bitte entworfen?

Und hinsichtlich Zielgruppe:

An wen richtet sich Vibrant? Ausschließlich an Hochschulprofessoren, die Webseiten betreiben? Oder an normale Menschen / Internetblogbetreiber und Internetunternehmer usw.?

Linux-Befehl: Versteckte Datein anzeigen

Mit dem Linux-Befehl „ls -al“ kann man sich alle Datein in einem Verzeichniß anzeigen lassen.

„ls“ steht für „list“ (liste auf) und a steht für „all“ (alle) sowie l für „long“ (langes Ausgabeformat)

 

 

 

 

Eine Webseite muß alles dafür tun, damit der Besucher nach einem Adsense-Klick nicht wiederkommt…

post on Januar 6th, 2013
Posted in Tech allgemein Tags: ,
AdSense: Besucher sollte lieber nicht sobald wiederkommen?

AdSense: Besucher sollte lieber nicht sobald wiederkommen? (Foto: Fußballwitwe.com)

… , will man den Klick vergütet bekommen. Denn Klick ist nicht gleich Klick.

Google hat in seinem Algorithmus eine Funktion eingebaut, welche das Verhalten des Klickenden prüft. Der klickende Leser muß durch sein Verhalten zeigen, daß er auf die Werbung des umworbenen Unternehmen reagiert bzw. im Internet weitersucht.

Abgesehen davon, daß sie „Online-Wetten“ und „Fußball Blog“ mit sogenanntem Deppenleerzeichen schreibt (warum dann nicht gleich auch „Fußball Witwe“?), ein interessanter Blogartikel.

 

Beitrag auf Fußballwitwe.de

 

 

Internal Server Error

Html: „< div >„

post on Januar 6th, 2013
Posted in Html Tags: , , , , ,

Was bedeutet das Html-Element „< div >“?

Das Html-Element „< div >“ richtet einen Bereich / Block ein.
Div steht für Division (Bereich).

Alles, was zwischen dem beginnenden „< div >“-Täg und dem Schluß-Täg „</ div >“ steht, wird in der Html-Sprache dem Bereich zugeordnet bzw. als dem bestimmten Bereich zugehörig interpretiert.

Alles, was zwischen diesem Tag und dem abschließenden Div-Täg steht, wird als Teil des Bereichs interpretiert.

Einen solchen Bereich kann man zB mit dem Attribut „align“ im einleitenden Div-Täg ausrichten.
Mit align=“center“ richten Sie den gesamten im „< div >“-Täg eingeschlossenen Bereich mit allen seinen Elementen (Schrift, Graphiken, Tabellen usw. usf.) zentriert aus.
Das Attribut „align“ heißt Ausrichtung, „center“ steht in diesem Beispiel für zentriert. Mit „right“ würde der gesamte Div-Bereich rechts ausgerichtet, mit „left“ im Gegenteil dazu link.

Man kann sich mit so einem „< div >“-Täg übrigens ganz wunderbar ne komplette Webseite zerfetzen, wenn man den sich versehentlich irgendwo reinkopiert hat. Sofort wird möglicherweise eine komplette Webseite falsch angezeigt. Das gilt auch für ein falschgesetztes Div-Täg in einem Wördpreß-Beitrag…

 

 

Anonyme Webseite

Bombenbau-Anleitungen gibt es in Massen auf anonymen Webseiten im Internet.

Es stellt sich – anläßlich der jüngsten Bombendrohung in der Schweiz (Evakuierung von Zug / Bahnhof in Uster)  aber auch vom jüngsten Bombenanschlag in Bonn – daher auch für Menschen, die nicht für übermäßige Regulierung sind, die Frage danach, ob es rechtens ist, daß auf internationalen Domänenendungen, welche keiner nationalen Aufsicht unterstehen (wie „.org“ oder „.net“ etc.) solche Anleitungen zum Bau von Bomben und etliche andere illegale Inhalte ins Internet gestellt werden.

In den letzten Jahren wurde die Verbreitung von illegalem oder moralisch bedenklichem Material im Internet häufig Thema des öffentlichen Diskurses und durch die aktuellen Fälle, etwa des Ins-Internet-Stellen eines intimen Videos eines minderjährigen Mächens auf Video-Portal-Anbieterseiten wie Youtube (sog. „Migros Eistee-Sexvideo“), erhält die wichtige und berchtigte Diskussion weiteren Stoff.

Der Forderung nach einer – offenbar notwendigen – gesetzlichen Regulierung steht dabei dem Ruf nach Meinungs- und Informationsfreiheit gegenüber.

Im Buch „Problematische Inhalte im Internet – Möglichkeiten und Grenzen aktueller Regulierungsansätze“ schreibt Gerald Buttinger: Die Adressenzuordnung durch IP-Adressen und Domänennamen und die Festlegung von Kommunikationsprotokollen stellen die einzigen Strukturierungen des Metanetzwerkes Internet dar, die durch eine zentrale Stelle verwaltet werden.

Die ICANN verfügt in diesen Bereichen über enorme kontrollierende und regulierende Macht, da sie dadurch in den weltweiten Informationsfluß jederzeit eingreifen kann.

Die Möglichkeiten der Regulierung duch ICANN beschränken sich jedoch hauptsächlich auf den technischen Bereich. Bei der inhaltlichen Regulierung des Internets stehen ihr jedoch nur wenig Mittel zur Verfügung.

Wie kann es eigentlich sein, daß das Internet quasi ein rechtsfreier Raum ist? Bei welchem sich die verantwortliche ICANN lediglich auf technische Belange konzentriert?

 

 

 

 

 

 

 

 

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