header

Infomaniak (2): Domain-Übertragung / Domain-Transfer mit Verwirrspiel und Labyrinthen

Heute wieder einige Beiträge zum Kapitel Hostingerfahrungen / Hostingvergleich:

Infomaniak hat erneut eine neue Benutzeroberfläche (hierzu ein Beitrag auf diesem Techblog von 2018) und diese ist wieder nicht einfacher, sondern wieder komplizierter geworden.

Was aber wirklich schlimm ist, daß selbst einfachste Vorgänge nicht selbsterklärend laufen, sondern im Gegenteil, man landet ständig in Labyrithen.

Infomaniak scheint Spaß daran zu haben, die Benutzer durch Endlosschleifen zu jagen.

Beispiel Domain-Übertragung / -Transfer.

Man ist im Bereich Domains und oben erscheint „Bestellen / Übertragen“ und „Verwalten“.

Klickt man im Bereich Domains auf "Bestellung / Übertragung", erwartet man, daß dann die Domain-Bestellung und Domainübertragung ("domain transfer") kommt.

Klickt man im Bereich Domains auf „Bestellung / Übertragung“, erwartet man, daß dann die Domain-Bestellung und Domainübertragung („domain transfer“) kommt.

Wo klickt man nun, wenn man eine Domain übertragen möchte?

Auf „Übertragen“.

Dann öffnet sich diese Benutzermaske, wo man „Bestellung von Domains und Hostings“ vornehmen kann, aber das Wort Übertragen kommt gar nicht mehr vor.

Wer nun glaubt, es könnte sich bei der Übertragung einer Domain um das Feld handeln, wo „Kündigung“ steht (weil ja beim Transfer einer Domain zu einem anderen Registrar eine Kündigung einhergeht), sieht sich ebenfalls getäuscht.

Man kann hier keine Domain übertragen oder kündigen.

Es werden, wenn man dort klickt nur aktuelle Kündigungen angezeigt, aber man kann nichts übertragen.

Infomaniak verwirrend: Nach Klick auf Bestellung / Übertragung im Bereich Domains kommt eine Möglichkeit, neue Domains und Hostings zu bestellen und eine Übertragung bzw. Möglichkeit der Domain-Übertragung (des "domain transfers") wird nicht mehr angezeigt.

Infomaniak verwirrend: Nach Klick auf Bestellung / Übertragung im Bereich Domains kommt eine Möglichkeit, neue Domains und Hostings zu bestellen und eine Übertragung bzw. Möglichkeit der Domain-Übertragung (des „domain transfers“) wird nicht mehr angezeigt.

 

Inkscape für Linux bzw. unter Linux mint / ubuntu installieren

post on April 26th, 2019
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Inkscape ist ein super Graphikprogramm.

Inkscape unter Linux, geht das?

Ja.

Inkscape (https://inkscape.org/de/), das professionelle und gute Graphikprogramm für Äppel (apple) gibt es auch für Linux:

Bzw. es läßt sich unter Linux installieren.

Installieren in Linux Mint / Ubuntu via PPA-Törminäl-Kommando (ppa terminal command):

sudo add-apt-repository ppa:inkscape.dev/stable

Hier ein Vid dazu:

Ändern von Datei dauerhaft öffnen mit Linux (Linux mint)

Linux ist ein tolles Betriebssystem.

Unter anderem dafür, daß man Geräte wieder blitzschnell (!) zum Laufen bringt, die unter Windows lahm und laaaagsam wurden oder von Anfang an waren.

Aber leider gilt auch, daß Linuxprogrammierer einfache Sachen gerne kompliziert und schwer machen.

Bei Windows oder Apple reicht ein Rechtsklick auf eine Datei und dann kann man auf „Datei öffnen mit“ klicken und dort dann auch eine andere Anwendung (neudeutsch „Äpp“ für Applikation) auswählen.

Nicht so bei Linux.

Denn warum einfach machen, wenn es auch kompliziert geht, haben sich die Linux-Entwickler wohl gesagt, die zum Ziel zu haben scheinen, daß Linux möglichst geringe Verbreitung findet.

Bei Linux muß man erst auf „Eigenschaften“ klicken nach einem Rechtsklick auf die Datei. Dort öffnet sich dann eine Litanei an Sachen und im Ordner „Öffnen mit“ kann man dort dann was aussuchen.

Linux: Warum einfach, wenn es auch schwierig gemacht werden kann

Also kurzum: Es gibt 2x ein „Öffnen mit“ bei Linux. Eines, das man bei Rechtsklick sofort sieht und bei der man die Programmverknüpfung bzw. die Verknüpfung mit der Äpp („app“) nicht dauerhaft ändern kann.

Und eine etwas verstecktere Version davon, bei der man dann auch dauerhaft was auswählen darf mit welchem Programm nun Linux die entsprechende Datei öffnen soll.

Und weil ja gestelztes Deutsch viel schöner klingt als ein Deutsch, das sofort jeder versteht ohne erst überlegen zu müssen, heißt es im Ordner „Öffnen mit“ auch nicht „Dateityp immer mit dieser Anwendung öffnen“, sondern es heißt „AlsVorgabe festlegen“.

So toll Linux sonst auch ist, was man hier dazu sagen muß, hier heißt es:

Idioten! Linux-Idioten!

Paypal: Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf abzuschließen.

Trotz Guthaben kommt bei Paypal im Zuge einer Zahlung die Aufforderung, eine Kreditkarte hinzuzufügen.

Aber ich besitze erstens keine und zweitens weiß ich auch nicht, was es soll, eine Kreditkarte hinzuzufügen, wenn hunderte Franken Guthaben auf dem Paypalkonto sind und ich eine Zahlung einer Rechnung von 5 Franken an Hostpoint sowie weitere Rechnungen des Anbieters bezahlen will, die alle durch Guthaben auf dem Paypalkonto gedeckt sind.

Es ergibt auch keinen Sinn, über 3,5% Paypalgebühren (zzgl. der Einmalgebühr) zu zahlen und dann zusätzlich noch Kreditkartenkosten, weil dann von einer Kreditkarte abgebucht wird.

Dann könnte man ja gleich mit Kreditkarte zahlen, abgesehen davon, daß ich keine habe und keine will.

Erneuter Versuch, mit Paypal zu zahlen, diesmal die nächste Rechnung über 35 Franken. Vllt. lag es ja an der Referenznummer oder irgendetwas anderem:

Genau das Gleiche.

Schon wieder Aufforderung, eine Kreditkarte hinzuzufügen kommt.

Die Frage ist, ob das von Hostpoint oder von Paypal so festgelegt ist.

Bei Paypal hatte ich sonst noch nie die Aufforderung erhalten, eine Kreditkarte hinzuzufügen, was ja auch keinen Sinn macht.

Denn Paypal ist ja gerade eine Alternative zu einer Kreditkarten-Zahlung.

Digitale Werbung versus „herkömmliche“ Werbung

Digitalisierung liegt in aller Munde.

Und es gibt Stimmen, die sagen, daß man heutzutage digital werben muß, nicht körperlich (physisch).

Also nicht mit Werbeartikeln wie bedruckten Feuerzeugen (Gastro), Zollstöcken mit Werbebeschriftung (Bau, Handwerk usw.) oder mit Zündhölzli-Packungen, die Werbung aufgedruckt haben.

Es stellt sich hierbei die Frage, wieweit das stimmt.

Als Internetagentur ist man selbstverständlich der Meinung, daß digitale Werbung im Kommen ist, die „herkömmliche“ im Sterben.

Noch dazu, wenn man zugleich Internetzeitungen herausgibt und beobachtet, wie die Papierzeitungen sterben.

Früher war es der Stolz jeder mittelständischen, kleinbürgerlichen, großbürgerlichen Familie genauso wie von Angehörigen der Oberschickt, den Brockhaus oder andere Lexika in den Wohnzimmern oder Arbeitszimmern zu haben.

Heute will keiner mehr diese Platzverschlinger mehr. Wikipedia ist der neue Brockhaus, was aufgrund der anonymen Struktur hier freilich neue Probleme mit sich bringt.

Doch so oder so:

Alles digitalisiert sich. Alles wird entmaterialisiert.

Alle sprechen von Digitalisierung, von digitaler Werbung

Digitalisierung ist in aller Munde.

Buchhaltungen verschlingen nicht mehr ganze Ordnerwände, weil man die Buchhaltung 10 Jahre lang aufbewahren muß.

Fotoalben von Familien werden digitalisiert und entmaterialisiert.

Alle lesen „onlein“ am Bildschirm am Compi oder Smartfon.

Wer will da also noch auf herkömmliche Werbeformen setzen und sich gegen den Trend stemmen? Es wäre wohl so, dies zu tun, als würde man beim Aufkommen des Autos weiterhin auf das Pferd setzen, sagen viele.

Doch stimmt das überhaupt, daß sich nur noch digitale Werbung lohnt?

Hinterfragen wir es einmal und schauen wir uns an, was Werbung machen will.

Sie will die Leute erreichen.

Die Leute sind immer mehr im digitalen Raum und daher ist auch klar, daß immer mehr digital geworben wird.

Nur: Der Mensch hat weiterhin einen Körper. Auch, wenn er viele viele Stunden vorm großen und kleinen Bildschirmen setzt, sich sogar schon virtuelle Identitäten zulegt usw. usf.

Er lebt noch in Häusern, er lebt nicht als digitales Wesen, er ist körperlich.

Es gibt also durchaus zahlreiche Augenblicke, wo er nicht vor dem Bildschirm ist. Momente, in denen er sich anderswo aufhält.

Besonders augenscheinlich ist dies bei bestimmten Berufsgruppen oder Gesellschaftsgruppen.

Bierdeckel-Werbung oder Werbung auf Weinuntersetzern auch in Zeiten der Digitalisierung aktuell

Als soziales Wesen wird der Mensch in Zeiten der Vereinsamung, der Kokonisierung, wie es Sozialforscher nennen, auch immer Kneipen, Beizen, Bars geben, in denen Menschen zusammentreffen.

Bierdeckel-Werbung macht auch in Zeiten der Entmaterialisierung Sinn. (Foto: Pixa)

Bierdeckel-Werbung macht auch in Zeiten der Entmaterialisierung Sinn. (Foto: Pixa)

Hier kann durchaus Bierdeckel-Werbung sinnvoll sein.

Also körperliche Werbung.

Denn in Bars und Beizen ist es noch nicht so, daß jeder nur ins Smartfon starrt.

Allenfalls in ein Glas Bier oder einen Longdrink oder ein Glas Wein.

Körperliche (physische) Werbeformen können weitaus zielsicherer und erfolgreicher sein

Mit WErbung bedruckte Zollstöcke als nicht-digitale Werbeform laufen auch weiterhin, anders als etwa der Verkauf des Brockhaus-Lexikons. Und daß der Zollstock als Werbung weiter gefragt ist, hat durchaus gute Gründe (Fotoquelle: www.zollstock-fritz.de9

Mit WErbung bedruckte Zollstöcke als nicht-digitale Werbeform laufen auch weiterhin, anders als etwa der Verkauf des Brockhaus-Lexikons. Und daß der Zollstock als Werbung weiter gefragt ist, hat durchaus gute Gründe (Fotoquelle: www.zollstock-fritz.de)

Noch krasser wird es aber bei bestimmten Berufsgruppen.

Zwar weiß ich als Inhaber einer Internetagentur, daß viele Baufirmen heute ihren Arbeitern teilweise Täbletts (tablets) geben, um die Stunden zu erfassen und Baufortschritte zu dokumentieren, aber das sind am Tag nur wenige Minuten der Gesamtarbeitszeit.

Genauso bei Handwerkern, z. B. bei Holzarbeiten, Schreiner, Zimmermanns-Leute usw.

Wer hier auf digitale Werbung setzt, um Bauprodukte oder Arbeitshandschuhe oder sonstwas, was er einer solchen Zielgruppe anbieten / verkaufen will,  der ist verloren.

Wer hingegen einen bedruckten Meterstab mit Werbung versieht, einen Zollstock, auf welchem eine Werbebotschaft ist, der kann sich 100%tig sicher-sein, daß er täglich angesehen wird.

Und dies natürlich unterbewußt, subliminal.

Werbefachleute wissen aber, daß so Werbung am besten wirkt.

Davon können sogar Werber im digitalen Raum nur träumen: Jemand, der täglich ihre Werbung sieht, weil er sich in der Hand hat und drauf-schaut, wenn er mißt.

Denn am Bildschirm, da klickt man Werbung weg, klickt man Seiten weg.

Ein Handwerker, der einen Zollstock beruflich braucht, „klickt“ ihn nicht weg.

Auch das Feuerzeug und Zündhölzli-Werbung weiterhin aktuell

Genausowenig auch ein Raucher, der ein Feuerzeug mit einer Werbung hat.

Er nutzt es, bis es leer ist und lädt es sogar auf, wenn es ein wiederbefüllbares ist.

Auch das Feuerzeug kann eine gute Werbequelle sein. (Foto: Schlagwort Internetagentur)

Auch das Feuerzeug kann eine gute Werbequelle sein. (Foto: Schlagwort Internetagentur)

„Kritische Sicherheitswarnung“: Google hat eine verdächtige Kontoanmeldung verhindert, bei der Ihr Paßwort benutzt wurde“

Was für eine Spinnerei von Adsense bzw. Google-Ads, wie Google-Adsense ja jetzt neu heißt seit Kurzem.

Es ist mir nun schon zum wiederholten male passiert, daß ich bei einem Kunden sitzend, Google-AdSense bzw. Google-Ads zeigen wollte aus verschiedenen Gründen.

Zuletzt in Spreitenbach.

Und wieder passierte das Bescheuerte.

Google läßt mich einfach mit meinem eigenen Nutzernamen und auch mit dem richtigen, zutreffenden Paßwort nicht rein!

Und sperrt einen aus.

Nur deswegen, weil man sich von einem anderem Rechner bei einem Kunden einloggen will und nicht vom eigenen Compi.

So idiotisch.

Hat Google noch nicht was von Mobilität gehört? Man muß ja nicht gleich von Globalisierung sprechen, denn für Spreitenbach muß man keine neue Zeitzone einstellen, oder?

Verstehen könnte ich, wenn Google sperrt trotz richtiger Zugangsdaten, wenn sich jemand mit einer russischen, amerikanischen, chinesischen oder sonstigen IP einloggen will.

Aber Spreitenbach? Ist auch Schweiz. Liegt in der Eidgenossenschaft, liebe Google-Leute aus aller Welt, die ihr in Zug arbeitet. +

Abnerv

Es kommt auch noch Tage später immer bei mir eingeblendet das nervige Gelaber: „Hinweis: Google hat eine verdächtige Kontoanmeldung verhindert, bei der Ihr Passwort benutzt wurde.Jetzt nachsehen.
Ich will aber nicht „nachsehen“, denn ich weiß ja, daß ich das war. Mann Google. Was glaubst Du, warum ich nicht nachsehen will?
Und wielange willst Du mir noch diesen „Hinweis“ nervig anzeigen?
Und warum überhaupt sperrst Du Leute aus, die richtiges Login und Paßwort auf Anhieb eingeben?

Also hab ich halt andere Werbemöglichkeiten dem Kunden gezeigt.

Kritische Sicherheitswarnung

Und dann der bescheuerte Text, den man liest bei der „kritischen Sicherheitswarnung“.

Google hat jemanden, der Ihr Paßwort kennt, daran gehindert, sich in Ihrem Konto anzumelden. Wenn diese Anmeldung nicht von Ihnen ausging, ändern Sie bitte sofort Ihr Paßwort.

Nein Google, Du hast nicht „jemanden“ daran gehindert, sondern den Google-Konto-Inhaber!

Du Idiot!

Tote Webagenturen, Internetfirmen-URLs, die gelöscht wurden

Am Internetmarkt ist eine Konsolidierung im Gange.

Das ist schon lange zu beobachten.

Hier eine Liste toter Webagenturen. Die Liste ehemaliger Internetagenturen für Webgestaltung, Kommunikation im Internet, Internetwerbung usw. usf. erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Es sind einfach Internetagenturen, die es einmal gab und nicht mehr gibt.

Sollte Ihre Webagentur nicht mehr erreichbar sein, können Sie uns dies schreiben, damit wir die Liste vervollständigen.

Internet im Wandel

Daß zahlreiche Internetagenturen schließen zeigt nicht nur, daß es nicht so einfach ist mit einer Webagentur oder Internetmarketingagentur dauerhaft Geld zu verdienen und möglicherweise auch, daß es anspruchsvoller ist, als viele Internetfirmengründer einmal dachten.

Und es zeigt, daß bei der Wahl der Internetfirma durchaus auch ein Faktor ist, zu schauen, wie langlebig die Aussichten für das Bestehen sind.

Oft sich kleinere Agenturen billiger, was ein Vorteil ist. Aber so schnell, wie sich das Internet wandelt, kann eine Webseite schnell veraltet sein und man braucht dann Hilfe, sie zu aktualisieren. Wenn es dann die Webagentur nicht mehr gibt, muß man sich nach einer neuem umsehen.

Man kann schon seit längerem monatliche Listen führen von Internetagenturen, die schließen.

Liste Juni 2019

Liste Mai 2019

webpanther.ch

FastDesign.ch

Fast-Design.ch (2 unterschiedliche Agenturen)

WitschiSolutions.ch (WitschiSolutions.com)

Dieses Geschäft ist in der folgenden Branche tätig gewesen: Computerprogrammierung, Webdesign.

http://web-lauper.ch/

Die „Anforderung des kostenlosen Report „Kundengewinnung per Autopilot“ war hier möglich. Beim der eigenen Agentur hat es mit der Kundengewinnung per Autopilot nicht so geklappt oder es hat andere Gründe für die Schließung / Aufgabe der Domain usw.

Liste April 2019

Webseite inaktiv seit April 2019:

Design Solutions

Unter der offenbar begehrten Domain Design-Solutions.ch befanden sich seit 20 Jahren immer wieder Webagenturen und Designagenturen, zuletzt aus dem Rheintal.

Auf Facbook sind Spuren der letzten Firma noch zu sehen, die offenbar auch Bierdeckel gestaltete:

Davor gehörte die Domain zu einer Agentur namens Wülser Design solutions, bis zirka 2009:

MyDesignTool.ch

Eine Firma namens „Everyday English GmbH“ betrieb dieses Seite, deren eigene Seite offenbar mit einem Hostpoint-Webseiten-Baukasten gemacht ist aktuell (Quelltext: „With Hostpoint’s hostpoint.ch/en/website/“ rel=“nofollow“>Sites</a>, you can create your own professional website in just a few minutes &ndash; no programming knowledge required! Use our simple modular tools and you’ll be done in no time.)

Man konnte dort gratis (Basisversion), für 500 Franken oder „ab“ 5.000 Fr. Webseiten selbst erstellen oder (Letzteres) kreieren lassen.

Auszug aus „Über uns“:
“ myDesignTool gibt Ihnen die Möglichkeit Ihr eigener Webmaster zu werden! Mit unserem benutzerfreundlichem Redaktions-System können Sie selbst Seiten erfassen, editieren oder löschen, Dateien und Bilder hochladen, Foren starten und News Reports erstellen! Zurzeit stehen drei verschiedene Layouts zur Auswahl, die Sie persönlich anpassen können, Ihr Farb-Schema wählen und ein eigenes Logo implementieren.Wer kann myDesignTool nutzen?Alle, die eine eigene Webseite wollen! Egal, ob Sie eine internationale Firma oder eine Sportmannschaft sind! Unsere Layouts sind sehr flexibel!Um allen Ihren Wünschen zu entsprechen, offerieren wir folgende Optionen:

 

Beonweb.ch

Eine zweifellos schöne Webseite, aber nur in Englisch, hatte diese Internetagentur und auch ein sinnvolles Preismodell für laufende Wartung, was beim heute schnellebigen Internet wohl unabdingbar ist, wenn man ernsthaft ein Webprojekt betreiben will.

ADN Multimedia, www.ADNmultimedia.ch

A propos de NOUS

Frühere Selbstdarstellung der Multimedia-Agentur im Internet:
ADNmutlimedia vous propose son expertise dans le domaine informatique depuis 1998, en cas de problèmes informatiques, nous pouvons vous assiter à distance grâce au logiciel

webdesign-by-zwahlen.ch

TecnoLabs.ch

Eine Internetagentur, die in keiner Landessprache der Schweiz, sondern in Spanisch oder sowas publiziert hatte.

Offenbar Chile-Bezug.

Squarefish.ch

Der Quadratfish ist ein beliebter Name für Internetagenturen aber steht nicht unbedingt für Beständigkeit. Im In- und Ausland gibt es viele geschlossene Webagenturen mit diesem Namen.

Im deutschsprachigen Bereich ist der Name außerdem für Tippfehler vorprogrammiert also nicht ideal für Wiedererkennung und Auffindbarkeit.

WebRichner.ch

Online-Kommunikation in St. Gallen.

GT-Graphik.ch

Eine weitere ehemalige Webagentur-Seite, die seit April 2019 nicht mehr erreichbar ist.

Grafikzone.ch

Ausriß aus dem alten Inhalt der Webgestaltungsagentur:

Wie definieren Sie den Begriff Multimedia?
Multimedia wurde lange Zeit leider als Zauberwort verstanden. Der Begriff galt als Erfolgsrezept mit allen möglichen Sinngehalten. Eigentlich handelt es sich aber um nichts anderes, als den Einsatz verschiedener Medien zugleich. Das «Verschiedene / Multi…» bezieht sich auf die Bereiche Bild, Grafik, Animation, Film, Text sowie Ton. Einsatzgebiete sind Fernsehen, Computer, CD-Rom bzw. DVD-Produktionen, Computer-Lernprogramme (CBT), Präsentationen oder digitale Visitenkarten.
Interaktivität ist dabei das Qualitätsmerkmal, Maßtab für den didaktischen Aufbau einer multimedialen Produktion.
Sprechen wir vom selben?

WebInterim.ch

Hier handelt es sich nicht um eine richtige Webagentur-Seite, sondern um einen Anbieter, der Praktika für Webmarketing, Webgestaltung usw. angeboten hatte.

Auszug aus der früheren Webpräsenz:

Stages ouverts

La durée des stages est en principe de 3 mois.

D’autres durées et une éventuelle rétribution peuvent être convenus, selon accord entre les stagiaires et l’entreprise offrant le stage.

Pour consulter le réglement d’organisation des stages, veuillez cliquer ici

En ce moment, nous n’avons pas de stage à vous proposer, cependant nous sommes en contact avec plusieurs entreprises intéressées, et la liste des stages disponibles sera publiée ici prochainement.

Si vous désirez être informé-e aussitôt qu’une place de stage sera disponible, cliquez ici pour accéder au formulaire d’inscription,

StarWebsites.ch

Web-Grafiker.ch

Webgraphic.ch

So sah der Webgestaltungs-Anbieter 2003 aus:

Designfrog.ch

Zirka von 2008 bis 2018.

So sah die Seite der Internetagentur einstmals aus:

Webgraphik.ch

Netvision.ch (übernommen)

netvisio.ch

Webgears.ch

Masternet.ch

1996 Internetdienstleistungen für Geschäftskunden

https://web.archive.org/web/19961221050430/http://www.masternet.ch/

Freibeuter Media

http://freibeutermedia.ch/

Schwerpunkte der ehemaligen Schweizer Webagentur: Content Marketing, Event Management, SEO, Social Media und AdWords

WordPress: „Warning: Illegal string offset ‚filter‘ in…“ + „wp-includes/taxonomy.php on line“

Aktuell mußten wir uns mit mehreren WordPress-Installationen herumschlagen, bei denen nach einer der zahllosen Aktualisierungen (warum können die eigentlich nichtmal ein System hinstellen, was länger als ein paar Wochen oder sogar nur Tage hält?!) folgende Meldung erschien:

Warning: Illegal string offset ‚filter‘ in /var/www/vhosts/s-x.ch/technologisch.ch/wp-includes/taxonomy.php on line 1442

Nach einigem „guhgeln“ fanden wir schließlich die Lösung, woran es liegt, daß „Warning: Illegal string offset ‚filter‘ in“ und so weiter als Fehlermeldung kommt, die lästigerweise in jedem Beitrag sich prominent oben öffentlich platziert hatte.

Daher hier kurz die Lösung.

Es liegt an einer Erweiterung (einem „plugin“) für WP.

Und zwar an der eigentlich auf vielen WP-Seiten jahrelang zuverlässig im Einsatz befindlichen Erweiterung „Hupso Share Buttons for Twitter, Facebook & Google+„.

Diese deaktivieren und Problem gelöst.

Man kann später mal neu aktivieren und aktualisieren, ob dann Problem wieder auftritt oder muß eine neue Erweiterung als Alternative suchen.

Außerdem wurde zudem auf dem Schreibtisch („dashboard“) folgende Meldung ausgeworfen oben:

Warning: Declaration of Social_Service_Facebook_Account::child_account_avatar($child_account) should be compatible with Social_Service_Account::child_account_avatar() in /var/www/vhosts/s-x.ch/xn--rhtische-zeitung-wnb/wp-content/plugins/social/lib/social/service/facebook/account.php on line 6

Hostpoint down: Domainregistrierung und Hosting-buchen geht nicht

Wer aktuell auf Hostpoint eine Domain registrieren will, erhält folgende Meldung:

Die Verfügbarkeit der Domain konnte nicht überprüft werden! Bitte versuchen Sie es erneut oder kontaktieren Sie den Support

Wer nun probiert, auf „Weiter ohne Domain“ zu klicken und ein Hosting buchen will, erhält dann diese Meldung bei Hostpoint:
„Bitte wählen Sie mindestens ein Hosting Produkt oder einen Domain aus.“

Danach wird man zurückgeworfen in eine Endlosschleife und landet wieder bei der Domainregistration, die aber nicht geht.

Bargeldabschaffung: Bargeld vs. digitales Geld betrachtet in punkto Freiheit vs. Kontrolle

post on März 29th, 2019
Posted in Tech allgemein Tags:

Viele Regierungen in Europa wollen am liebsten Bargeld abschaffen.

Je schlechter die jeweiligen Regierungen wirtschaften, desto größer die Anstalten, Bargeld möglichst abzuschaffen.

So hätte die jeweilige Regierung vollkommene Kontrolle über die Werte der Bürger. Häuser und Wohnungen sind im Grundbuch eingetragen und haben als Immobilien die negative Eigenschaft immobil, also unbeweglich zu sein.

So wurde zum Beispiel via Lastenausgleich nach dem 2. Weltkrieg auf die Immobilienbesitzer von Restdeutschland vom Staat zugegriffen.

Doch auch digitales Geld auf dem Konto kann man leicht sperren.

Sie glauben nicht, daß sowas passiert? Dann schauen Sie mal nach Griechenland oder Zypern. In diesen Ländern kriegten die Leute plötzlich nur noch 50 Euro am Bankomaten und Konten wurden vielfach vom Staat leergeräumt.

Weiterer Faktor: Bürgerüberwachung

Vor einigen Tagen sah ich ein Video, in dem gezeigt wurde, daß man in Schweden vielerorts nicht mehr mit Bargeld zahlen kann.

In diesem skandinavischen Land werden sogar Kleinstbeträge wie 20 Eurocent mit Kreditkarte und anderen digitalen Zahlungsformen beglichen.
Wer mit Bargeld zahlen will bzw. als Händler Bargeld noch annimmt wird mit extrem hohen Kosten malträtiert.

Es heißt, Bargeld zu verarbeiten (automatisiert zu zählen) sei ein Kostenfaktor. So die Banken. Als ob es keine Kosten (Rechenleistung, Hardware, Strom usw. usf.) verursachen würde, digitales Fiatgeld zu „zählen“.
Natürlich ist das auch nicht kostenfrei, sondern kostet auch.

Hierbei geht es nicht nur um Bequemlichkeit, sondern natürlich auch – wie oben schon angeschnitten – um Bürgerrechte, um Überwachung und Kontrolle oder Freiheit.

Wenn man manche Schweden-bargeldlos-Videos so sieht, fragt man sich aber auch anderes.
In punkto gläserner Bürger stellen sich fragen.

Was passiert mit dem Politiker, der – um einen den „klassischen Fall“ zu bemühen, der ein Etablissement besucht und dort mit Kreditkarte oder anderem digitalem Geld zahlt?

Er wird klar erpreßbar. Potentiell zumindest. Auch 20 Jahre später kann man den Bordellbesuch noch nachweisen.

Geheimdienste sollen solche Daten angeblich sammeln, was nicht einmal allzuweit hervorgeholt scheint.
Aber man muß nichtmal soweit gehen.

Bild: Model einer Escortagentur ( Quelle: www.adorable-escort-muenchen.de )

Bild: Model einer Escortagentur ( Quelle: www.adorable-escort-muenchen.de )

Auch eine Kreditkartenabrechnung, die irgendwo herumliegt und in falsche Hände (Eherfrau, politische Konkurrenten usw. usf.) gerät, reicht schon für einen Skandal.

Schweden: Moralisten freuen sich vermutlich

In Schweden, wo auch bei Alkohol noch die hohe „Moral“ der hohen Besteuerung gegen Alkoholkonsum gilt, also man versucht, mit hohen Preisen etwas in Richtung Prohibition zu gehen (wenn man es etwas überspitzt formulieren will), dürften sich die Moralisten freuen.

Denn auch das sogenannt älteste Gewerbe der Welt dürfte an Beliebtheit bei Politikern und anderen Leuten des öffentlichen aber auch privaten Lebens stark leiden unter der ausschließlich digitalen Zahlungsmöglichkeiten.

Doch zurück zum Alkohol.

An Universitäten besonders im Süden, der mehr bevölkert ist und näher zum „Festland“ Europas liegt werden organisiert Reisen zum Trinken nach Deutschland angeboten.

Ganze Busunternehmen leben nur von diesen Reisen, auch die Fährunternehmen freuen sich über diese Umsätze.

Und wer weiß, vielleicht fahren Schweden, zumindest prominente auch zu anderen Zwecken aufs Festland…

Bargeldverbote oder Quasi-Abschaffungen führen vermutlich genauso wie Verbote oder Drangsalierungen wie beim Alkoholkonsum auch zu Verlagerungen.

 

 

Wikipedia als lauteste Stimme gegen EU-Urheberrechtsgesetz: Angst davor, daß eigene Autoren Mist bauen? Angst vor Zwang zur Deanonymisierung?

Wer heute Wikipedia aufruft, der gelangt nicht zum gewünschten Wikipedia-Artikel, sondern liest das untige Beklagen über das neue Urheberrechtsgesetz in der EU.

Wikipedia wäre gut beraten, wenn sie ihren politisch und ideologisch motivierten Autoren einmal sagen würden, daß sie sauber schreiben sollen und es sich bei Wikipedia um ein Lexikon handelt, nicht um ein Agitationsinstrument.

Noch schlimmer sind hier nur noch die – offenkundig zahlreichen – Autoren wie Benutzer Feliks alias Jörg Egerer bzw. Jörg Matthias Grünewald, die im Dunkel der Wikipedia-Anonymität ihre Macht dazu nutzen, um persönliche Fehden auszutragen. Also von Leuten, die sich nicht mögen, wie z. B. ehemaligen Klassenkameraden, die heute prominent geworden sind – im Gegensatz zu ihm – einfach die Wikipedia-Artikel negativ umschreiben, um nur eines dieser schrecklichen / erschreckenden Beispiele anzuführen, das die Öffentlichkeit dank Dirk Pohlmann und Markus Fiedler sowie der Gruppe42 nun weiß.

Angst vor Deanonymisierung? Oder wirklich nur vor dem Urheberrechtsgesetz?

Wenn das neue Urheberrechtsgesetz vor dem Wikipedia so Angst hat, kommt, hieße das wohl in der Konsequenz auch, daß das heimliche anonyme Schreiben und Agitieren (mißliebige Leute negativ darstellen, Leute, die der Wikipedia-Autor mag, positiver darstellen) nicht mehr geht.

Weil wegen der Urheberrechtshaftung möglicherweise Wikipedia gezwungen sein könnte, die Autoren nicht mehr anonym agieren zu lassen?

Es fällt jedenfalls auf, daß Wikipedia die Institution ist, die am lautesten gegen das neue EU-Urheberrechtsgesetz schreit.

Hier das, was aktuell wieder einmal auf der Wikipedia-Seite kommt:

DIES IST UNSERE LETZTE CHANCE. HELFEN SIE UNS, DAS URHEBERRECHT IN EUROPA ZU MODERNISIEREN.

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

warum können Sie Wikipedia nicht wie gewohnt benutzen? Die Autorinnen und Autoren der Wikipedia haben sich entschieden, Wikipedia heute aus Protest gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform abzuschalten. Dieses Gesetz soll am 26. März vom Parlament der Europäischen Union verabschiedet werden.

Die geplante Reform könnte dazu führen, dass das freie Internet erheblich eingeschränkt wird. Selbst kleinste Internetplattformen müssten Urheberrechtsverletzungen ihrer Userinnen und User präventiv unterbinden (Artikel 13 des geplanten Gesetzes), was in der Praxis nur mittels fehler- und missbrauchsanfälliger Upload-Filter umsetzbar wäre. Zudem müssten alle Webseiten für kurze Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um ein neu einzuführendes Verleger-Recht einzuhalten (Artikel 11). Beides zusammen könnte die Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit erheblich beeinträchtigen.

Obwohl zumindest Wikipedia ausdrücklich von Artikel 13 der neuen Urheberrechtsrichtlinie ausgenommen ist (allerdings nicht von Artikel 11), wird das Freie Wissen selbst dann leiden, wenn Wikipedia eine Oase in der gefilterten Wüste des Internets bleibt.

Gegen die Reform in ihrer gegenwärtigen Fassung protestieren auch rund fünf Millionen Menschen in einer Petition, 145 Bürgerrechts- und Menschenrechtsorganisationen, Wirtschafts- und IT-Verbände (darunter Bitkom, der deutsche Start-Up-Verband oder der Chaos-Computer-Club), Internet-Pioniere wie Tim Berners-Lee, Journalistenverbände sowie Kreativschaffende.

Wir bitten Sie deshalb darum, die Abgeordneten des Europäischen Parlaments zu kontaktieren und sie über Ihre Haltung zur geplanten Reform zu informieren.

Danke.

 

Probleme: Facebook im Wartungsmodus, kommentieren u. teilen geht nicht

Bei Facebook anmelden

Kinox.to und Alternativen

post on Februar 2nd, 2019
Posted in Tech allgemein

Kinox.to oder Movie2k.to, bieten kostenloses Ansehen von Filmen via Stream, sind aber oft aufgrund der großen Nachfrage überlastet, genauso wie Streamcloud.

Hier einige Alternativen für Kinox.to:

KinoX Alternativ-Adressen: http://kinoS.TOhttp://kinox.TVhttp://kinox.MEhttp://kinox.SIhttp://kinox.IO
Mirrors: http://kinox.SXhttp://kinox.AMhttp://kinox.NUhttp://kinox.SGhttp://kinox.GRATIShttp://kinox.MOBIMehr: http://kinox.SHhttp://kinox.LOLhttp://kinox.WTFhttp://kinox.FUNhttp://kinox.FYIhttp://kinox.CLOUD

Wenn Kinox.to und ähnliche Seiten nicht gehen, kann das am Telekomanbieter liegen.
Mit Erweiterungen für den Browser wie AnonymoX für FF oder VPN kann Abhilfe geschaffen werden.

Deutsche Vodafone-Kunden haben hier oft ein Problem mit Kinox: Benutzt den öffentlichen Google DNS Server: 8.8.8.8, dann geht auch die .TO Domain wieder!

https://www.netzwelt.de/internet-beschleunigen/125241-google-dns-server-aendern–internet-beschleunigen-ping-verbessern.html

Ansonsten benutzt einen VPNs oder den Kostenlosen Tor-Brauser (browser)! (Windows 64 BitMacOS 64 BitLinux 64 Bit)
Torbrowser für Android Kostenlos beim Google Playstore – Tor BrowserTor im Appstore – Onion Browser

Swisscom / bluewin.ch rät: Mail-Adresse und dann Paßwort auf öffentlicher Webseite eingeben.

post on Januar 25th, 2019
Posted in Tech allgemein

Im Zusammenhang mit einem angeblichen oder tatsächlichen ausländischen Datenlecks rät Bluewin.ch (Swisscom), seine Mail-Adresse und im Anschluß sein Paßwort in einem Formular einer öffentlich aufgeschalteten Webseite einzugeben.

Kein Scherz, lesen Sie selbst:

Mehrsprachige Webseiten: Automatische Übersetzungsdienste

Mehrsprachige Webseiten können neue Kunden erschließen.

Webagenturen wie die Internetagentur Schlagwort bieten mehrsprachige Webseiten an.

Allerdings muß der Kunde oder die Agentur bei geänderten oder neuen Inhalten immer neu in der zweiten oder dritten Zielsprache übersetzen.

Diese Kosten kann man auch mindern oder sich ganz sparen, indem man auf automatische Übersetzungsdienste setzt.

Es ist vermehrt üblich, daß man Übersetzungsdienste, welche eine ganze Webseite übersetzen, einbaut via Programmierung.

Man kann das bei WordPress via geeignete Erweiterung (ein „plugin“).

Andernfalls, also wenn keine Erweiterung vorhanden ist, muß / kann man sowas auch manuell per Kode integrieren in die Seite.

Zum Beispiel, wenn man mit Getsimple, Typetter-CMS etc. arbeitet, wo es nicht ganz soviele Erweiterungen gibt wie etwa bei WordPress.

Warum man für Sprachen keine Flaggen benutzen sollte, ist zum Beispiel, weil Sprachen in mehreren Ländern gesprochen werden. Nimmt man für Deutsch nun die deutsche, die österreichische oder die liechtensteinische Flagge? Besser ist, man nimmt ein Kürzel, DE.

Mehr zum Thema hier.

Das beliebte Google-Übersetzer-Widget hingegen scheint es gar nicht mehr zu geben.

Weiß jemand eine Alternative dazu?

 

 

Werbung: Wann lohnt sich digitale Reklame, wann herkömmliche?

post on Januar 15th, 2019
Posted in Internetvermarktung, Internetwerbung, Tech allgemein Tags:

Gestern frug mich anläßlich eines Termins in Bern jemand, der im Internet Produkte verkaufen will, welche Werbearten ich empfehlen würde.

Ob wir Erfahrungen mit Radiowerbung hätten.

Und welche Möglichkeiten es überhaupt sonst alles gäbe.

Hier ist zuerst einmal ganz klar zu unterscheiden, WAS man bewerben will.

In die Masse oder gezielt?

Es gibt Produkte, die braucht jeder, wie zum Beispiel Nastücher, Lebenmittel etc.

Hier kann man durchaus breit werben, etwa im Radio.

Dann aber gibt es Produkte, die eine bestimmte Zielgruppe haben, beispielsweise Dessous. Hier macht es durchaus mehr Sinn, gezielt in bestimmten Publikationen, z. B. Modeblogs, Frauenzeitschriften usw. usf. zu werben.

Was ist die Zielgruppe? Und vor allen Dingen: WO ist sie?

Oder nehmen wir Luxusuhren wie ganz oben angeführt. Natürlich riet ich dem Mann ab, Luxusuhren breit zu bewerben, sofern er kein riesengroßes Büdgeh (budget) dafür hat.

Besser sei, lokal in St. Moritz, in Gstaad oder auf Anlässen zu werben, wo die Klientel sich auch aufhält, die das kauft.

Es macht kaum Sinn, in Thusis GR, Buchs SG oder in Spreitenbach ZH Luxusuhren zu bewerben. Egal, ob im Lokalradio oder in lokalen Internetmedien oder mit Flugzetteln oder sonstwas.

Digital oder herkömmlich?

Wir haben getestet mit Schlagwort AG, wie sich es auswirkt, digitale Angebote wie eine Internetzeitung oder auch Dienstleistungen in Papierform mit Flugzetteln zu bewerben.

Das Resultat:

In den Gebieten, die beworben wurden konnte keinerlei (!) zusätzliche Besucheranzahl auf den Webseiten gemessen werden. Das heißt, der Anteil der Leute, die sich den Flugzettel aus Papier aufhoben und später im Internet die Internetzeitung bzw. im anderen Fall die Dienstleistung ansahen, war derart gering, daß er nichtmal meßbar war.

Das Fazit hier: Produkte, die im Internet angeboten werden, bewirbt man mit Vorzug im Internet.

Dann ist jemand schon „onlein“ und muß nur klicken. Die offenbar enorme Hürde von Papier zu Digital entfällt.

Andere physische Werbeformen

Eine Ausnahme kann hier nur sein, wenn man Werbeartikel nimmt, die nicht – wie ein Flugblatt im Briefkasten – einfach direkt in den Kübel geschmissen werden.

Werbung auf nützlichen Alltags-Gebrauchsgegenständen ist erfolgreicher als mit Flugzetteln. Und kostet nur geringfügig mehr. Wer weniger Raucher ansprechen will und mehr die Hausfrau oder den Hausmann, der kann auch Kerzenanzünder als Werbeträger nehmen. Gerade zu Weihnachten und davor, in der Adventszeit sicher eine gute Idee. (Bildquelle: www.feuerzeuge-bedrucken24.de)

Also Werbeartikel, die einen Nutzen haben und im Haushalt bleiben.

Beispiel ist hier etwa die Reklame mittels bedruckten Feuerzeugen. Das ist nützlich, man kann Kerzen, Kaminfeuer oder als Raucher auch Zigarren, Zigaretten usw. anzünden.

Kaum jemand wird ein Feuerzeug in den Müll schmeißen.

Ist auf solch einem Produkt als Werbeartikel also eine Werbebotschaft, eine Reklame, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, daß die Botschaft gelesen wird, die Werbung auch „ankommt“.

Sogar eine Internetpräsenz einer Firma kann man derart sicher bewerben, denn die Wahrscheinlichkeit, daß irgendwann im Laufe des langen Lebenszyklusses eines Feuerzeugs – um bei dem Beispiel zu bleiben – der Benutzer einmal die Internetadresse aus reiner Neugier aufruft, ist sehr hoch.

Selbst andernfalls hat sich der Firmenname oder das Produkt, das Angebot (z. B. eine Internetzeitung) oder die Person (ein Politiker etwa) eingeprägt.

Fazit

Man kann also keinesfalls sagen, daß im Digitalzeitalter nur digitale Werbung Sinn macht, ganz im Gegenteil. Es kommt immer auf den „Werbefall“ an.

Alles aus einer Hand: Bund und Kantone lancieren Äpp mit Abstimmungsresultaten

post on Januar 15th, 2019
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Bei Volksabstimmungen interessiert am Schluß des letzten Tages alle die Resultate.
Ob es dazu eine Äpp (Applikation) braucht und es nicht reicht, die Resultate einfach im Internet zu publizieren?

Der Bund und die Kantone haben gemeinsam die Abstimmungs-Äpp «VoteInfo» von Steuergeldern programmieren lassen.

Sie präsentiert an Abstimmungssonntagen ab 12 Uhr laufend aktualisierte Ergebnisse zu nationalen und kantonalen Urnengängen.

Mit der Äpp erhalten die Schweizer Stimmberechtigten einen neuen mobilen Zugang zu den offiziellen Informationen über die eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen. Auf ihrem Smartphone finden sie nebst den Abstimmungsresultaten auch die Erläuterungen zu allen nationalen und kantonalen Vorlagen. «VoteInfo» ist ab sofort online und enthält die Erläuterungen zur Abstimmung vom 10. Februar 2019.

Die eidgenössischen und kantonalen Abstimmungsinformationen gebündelt auf dem Smartfon lesen können, damit wird in einer Mitteilung des Bundes geworben für die Äpp.

Doch ist das notwendig? Jeder weiß aus eigener Erfahrung, daß meistens nur bestimmte Abstimmungen für einen selbst persönlich von Interesse sind und daher fragt sich, ob es eine Äpp braucht, bei der die schweizweiten kantonalen und die Abstimmungen auf Bundesebene einzusehen sind.

Das Ziel von «VoteInfo» – der Äpp, die der Bund und die Kantone gemeinsam geschaffen haben soll noch weitergehen.

Abstimmungsbüchlein werden digital

Ein klassisches Abstimmunsgbüchlein, hier zur aktuellen Zersiedlungsinitiative, in nicht-digitaler Form

Ein klassisches Abstimmunsgbüchlein, hier zur aktuellen Zersiedlungsinitiative, in nicht-digitaler Form

Oft geben die Abstimmunsbüchlein mit den Abstimmungserläuterungen Anlaß für politischen Streit.

Denn Erläuterungen zu Abstimmungen können je nach politischer Meinung des Autors bzw. Auftraggebers auch politisch Pro oder Kontra gefährt sein.

Zum ersten Mal stehen mit der von Steuergeldern bezahlten Äpp Voteinfo auf einer Plattform Abstimmungserläuterungen und -ergebnisse für alle nationalen und kantonalen Urnengänge zur Verfügung.

Am Abstimmungstag werden ab 12 Uhr Zwischenergebnisse veröffentlicht und bis zum Vorliegen der Schlußresultate laufend aktualisiert. Zudem sind in der Äpp auch Erklärvideos zu den Vorlagen und ein Archiv abrufbar.

Mobil, personalisiert und aktiv

Nebst dem mobilen und gebündelten Zugang zu allen offiziellen Abstimmungsinformationen von Bund und Kantonen bietet «VoteInfo» den Stimmberechtigten die Möglichkeit, die Erläuterungen und die Ergebnisse aus den Kantonen nach persönlichen Interessen als Favoriten einzurichten.

Die Nutzer können Aufpop-Meldungen abonnieren.

Diese machen auf neue Infos, Videos oder die Schlußresultate aufmerksam. Die Stimmberechtigten können sich auch daran erinnern lassen, dass sie noch abstimmen können.

Ergebnisse als Open-Government-Data

Mit der Lancierung der App haben Bund und Kantone auch die Übermittlung der Resultate und die Ermittlung der vorläufigen Abstimmungsergebnisse technisch und organisatorisch neugestaltet. Alle Ergebnisse werden ab 12 Uhr laufend als Open-Government-Data auf www.opendata.swiss veröffentlicht. Sie stehen Medien und Öffentlichkeit unmittelbar als maschinenlesbare Daten zur Verfügung.

Die Inhalte von «VoteInfo» sind erweiterbar. In der App lassen sich die Resultate zu eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen bereits bis auf Gemeindestufe abrufen. Hingegen sind noch keine Informationen zu kommunalen Vorlagen vorhanden. Ein – allenfalls schrittweiser – Ausbau auf kommunale Vorlagen wäre möglich, falls Kantone und Gemeinden dies wünschen und die dafür notwendigen Voraussetzungen schaffen.

«VoteInfo» erhältlich für iOS und Android

Die Bundeskanzlei hat die App «VoteInfo» unter Beizug des Bundesamtes für Statistik BFS und in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton Zürich entwickelt.

Zürcher App verschwindet

Die Zürcher Äpp «Züri stimmt app» wird in «VoteInfo» integriert. Die neue Äpp ist erhältlich für iOS sowie für Android und kann im Äpp-Store und auf „Google play“ kostenlos heruntergeladen werden.

Herunterladen

Abstimmungs-App von Bund und Kantonen im App Store und im Google Play Store.

Wenn noch Tinte und Papier gefragt sind: Grenzen der Digitalisierung…

post on Januar 10th, 2019
Posted in Tech allgemein

Der Brockhaus und andere berühmte, altehrwürdige Lexika gibt es nicht mehr in Papierform.

Sie sind schon vor langer Zeit eingestellt worden.

Zeitungen in Papier sterben einen langsamen aber stetigen Tod.

Die Zeitungen in Papierform verlieren nach und nach ihre Leserschaft.

Die alten Leute lesen sie noch in bedrucktem Papier, die jüngeren Leute im Internet und immer mehr Leute nichtmal mehr am Tischrechner (desktop computer), sondern am Smartfon.

Denn selbst stationäre Geräte wie PCs verlieren an Bedeutung. Google hat daher „mobil zuerst“ (mobile first) vor einigen Jahren bestimmt. Das ist die neue Parole.

Alles wird immer schneller, immer mobiler.

Ob Kabelinternet die Zukunft ist, das erscheint zweifelhaft, obwohl der Kanton Graubünden bzw. dessen nicht gerade internetaffine Regierung gerade darauf setzt, darüber hatte ich hier geschrieben.

Alles wird digital

Ich selbst sammle alte historische Bücher, aber das ist die Ausnahme. Nicht viele tun das. Viele schöne und wertvolle Bücher landen sogar im Müll, weil die Leute nicht mehr gewohnt sind, Bücher nicht-digital zu lesen.

Es ist ein unaufhaltsamer Trend und das ist auch gut so.

Jeder, der einmal eine Firmenbuchhaltung oder mehrere Firmenbuchhaltungen auf digital umgestellt hat und Regale von Ordnern wegen der gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungspflicht digitalisiert hat, weiß, wieviel Raum und Platz das spart.

Grenzen der Digitalisierung

Trotzdem gibt es lustigerweise ein paar Grenzen der Digitalisierung.

Ein Beispiel:

Ich hatte vor 3 Jahren eine Domain (inspiriert.ch) verkauft an einen Mann, der sie seiner Frau zum Geschenk machen wollte.

Normalerweise ein rein digitaler Prozeß. Das Geld wird überwiesen, der Transferkode für die Webdomäne beantragt. Die Domainübertragung findet statt über den Registrar und fertig.

Es gibt noch Leute, die Füllfederhalter benutzen. Und sogar Leute, die - wie der Autor dieser Zeilen - sogar in deutscher Schrift (heute wird im deutschsprachigen Raum ja zu 99% in lateinischer Schrift geschrieben) schreiben können und diese nicht nur lesen können.

Es gibt noch Leute, die Füllfederhalter benutzen. Und sogar Leute, die – wie der Autor dieser Zeilen – sogar in deutscher Schrift (heute wird im deutschsprachigen Raum ja zu 99% in lateinischer Schrift geschrieben) schreiben können und diese nicht nur lesen können.

Ein rein digitaler Prozeß, der nur Minuten dauert, sofern ein Sofortzahldienst und nicht Banküberweisung, die heutzutage perfiderweise noch länger dauert manchmal als im Mittelalter als Zahlungsmethode gewählt wird.

Obwohl die Transaktion in diesem Falle rein digital gelaufen ist, wurde trotzdem der Weg des Papiers gewählt.

Ich hatte damals die Idee, daß es schöner wäre, eine Urkunde zu erstellen. Weil die Domain ein Geschenk für die Frau des Käufers werden sollte.

Der Käufer fand die Idee super.

Und wir gingen zu einem Notar, Notariat Bolliger, und dort wurde die Übertragungsurkunde, die ich zuvor erstellt hatte, ausgedruckt und die Unterschriften der Verkäuferschaft und der Käuferschaft reingeschrieben.

Anschließend beglaubigte der Notar die Unterschriften von Verkäufer und Käufer.

Der Grund, warum dieser Weg hier der Schönere war, war, weil so eine Urkunde als Geschenk (ich glaube, es war ein Geburtstagsgeschenk) in Papierform vorhanden war und diese auch übergeben werden konnte.

Eine digitale Sache kann man zwar auch übergeben, aber eben nicht physisch. Und bei manchen Anlässen ist eben der Luxus eines körperlich und nicht nur digital vorhandenen Dokumentes etwas Schönes.

So wie in diesem Falle.

Hier kommen dann noch Papier und bei den Unterschriften Kugelschreiber, ober wie bei Notaren und Urkundspersonen auch heute noch üblich auch schöne Füllfederhalter zum Einsatz.

Warum Luxus-Füllfederhalter wie auch Luxus-Uhren weiter ein Zukunftsmarkt bleiben werden

Füllfederhalter werden also immer da genutzt, wo eine besondere Form gefragt ist.

Und auch die Digitalisierung tut dem keinen Abbruch, vielleicht sogar im Gegenteil.

Wer Wert auf besondere Form legt, benutzt eben gerade eine solche „papier-ernde“ Form.

Es drückt Wertschätzung aus, es drückt Besonderheit aus.

Auch bei anderen Anlässen wie z. B. dem Schreiben einer Glückwunschkarte oder einem Liebesbrief, einer Karte zu einer Geburt, da macht es doch immer einen viel liebenswerteren und schöneren Eindruck für den Empfänger oder die Empfängerin, wenn es handgeschrieben ist.

Luxusuhren und Luxusfüllfederhalter sind auch in Zeiten der Digitalisierung gefragt. (Bildquelle: www.luxus-schreibgeraete.de)

Und wenn derjenige noch einen Füllfederhalter anstatt eines Kulis benützt, umso mehr.

Es zeigt eine gewissen Klasse, zeigt Stil.

Und so wundert es nicht, daß es auch heutzutage noch Füllfederhalter-Manufakturen gibt.

Es ist so wie mit Luxusuhren.

Ein Kunde will zurzeit eine Webpräsenz für den Vertrieb von Luxusuhren bekommen.

Wir unterhielten uns gestern, daß Uhren eigentlich unnütz sind, man sie ja nicht braucht. Sie sind also ein Zeichen von Lebensstil und Lebensart.

Denn jeder hat heutzutage sein Smartfon auf dem er problemlos die Uhrzeit sieht. Was im Übrigen ein Grund ist, daß viele Leute keine Uhren mehr tragen.

Aber andere haben umso mehr Freude am Tragen schöner Uhren.

Daher laufen Luxus-Uhren mehr und der Absatz von 0815-Uhren bricht wahrscheinlich ein. Zumindest nach dem, was man hört, laufen solche Uhren nicht mehr so gut, andere Zeitmesser mit hoher Qualität und in schöner Ausführung hingegen schon.

Remo Maßat

Trotz Digitalisierung: Bargeld in der Schweiz – mit großem Abstand – beliebtestes Zahlungsmittel

post on Januar 10th, 2019
Posted in Tech allgemein

Es gibt Länder in Skandinavien, dort ist der fast gesamte Zahlungsverkehr digital geworden.

Auch die Schweiz ist Spitzenreiter in punkto Digitalisierung und Internet.

Das spürt jeder, der z. B. von der Schweiz nach Deutschland reist, wie viel schlechter allein die Internetgeschwindigkeiten sind.

Auch die Internetnutzung ist wesentlich höher als in Deutschland oder Italien.

Im Vergleich mit der Schweiz sind hier die nördlichen Länder ähnlich hoch, z. B. Dänemark oder Island:

Trotz der hohen Digitalisierungsrate trauen Schweizer aber nicht digitalem Geld.

Sondern setzen auf Bargeld, ganz anders als in den skandinavischen Ländern.

Bargeld ist in der Schweiz trotz guter digitaler Zahlungsinfrastruktur das am meisten genutzte Zahlungsmittel!

Digitalisierung bietet neue Diskretion, mehr Privatsphäre, nicht nur Gläsernheit

post on Januar 10th, 2019
Posted in Tech allgemein

Viele sprechen vom gläsernen Menschen.

Die Menschen seien gläsern geworden durch die Digitalisierung, durch das Internet.

Es stimmt aber nur teilweise.

Der Vorwurf an die Digitalisierung ist zu hinterfragen.

Denn das Internet bietet auch Diskretion und Anonymität.

Wer zum Beispiel auf Kuppel-Plattformen jemand kennenlernen will, kann dies weitgehend anonym tun, ohne gleich seine persönlichen Daten preisgeben zu müssen.

Macht das Internet gläsern? Nur, wenn man es will und zuläßt. Wer es nicht will, kann auch sehr diskret und getarnt sich im Netz bewegen.

Macht das Internet gläsern? Nur, wenn man es will und zuläßt. Wer es nicht will, kann auch sehr diskret und getarnt sich im Netz bewegen.

Wer anonym politische Kommentare unter einem Synonym abgeben will, kann sich eine Alias-Identität zulegen.

Oder als drittes Beispiel: Wer Dessous bestellen möchte für seine Freundin, Lebenspartnerin oder als Frau sich selbst beschenken möchte mit Wäsche, der kann dies ebenfalls anonym im Internet tun.

Der Gang in der Laden, in das Einkaufsgeschäft ist nicht mehr nötig.

Er ist obsolet.

Ein Mausklick genügt und alles kommt diskret mit der Post.

Peinlichkeiten wie die, daß man einem Nachbarn oder einer Nachbarin oder einem Bekannten oder einer Tratsch-Freundin und Quasseltante beim Einkauf von figurformender Unterwäsche, sogenannter Funktionswäsche, begegnet,  bleiben einem erspart.

Das Internet bietet eine neue Privatsphäre, die es früher nicht unbedingt gab

Gefahren sind im Internet vorhanden in punkto gläserner Mensch. Aber das Netz bietet auch neue Privatsphären.

Gefahren sind im Internet vorhanden in punkto gläserner Mensch. Aber das Netz bietet auch neue Privatsphären.

Wer einen sogenannten Figurformer kauft als Mann für seinen Bauch mit Ansatz zur Wampe, die sich zum „Sixpäck“-Bauch wandeln soll oder als Frau, die gerne ihre Problemzonen verbessern will, der kann dank Internet solche Situationen einfach vermeiden.

Per Mausklick.

Zumindest dann, wenn man darauf achtet, daß der Anbieter, bei dem man bestellt, die Ware neutral versendet.
Also nicht auf dem Päckchen groß steht Reizwäsche-Versand „Sexy Dessous“.

Sonst zerreißt sich nachher noch der lokale Pöstler das Maul oder die Pöstlerin.

Insofern klar, daß das vielen Kunden, die im Internet diskret bestellen wollen, darauf wert-legen.

Wer beispielsweise bei www.drunterwelt-dessous.de sagen wir einen gefütterten BH bestellt, der erhält ihn diskret.

Dieser Anbieter wirbt – vermutlich weil Kundinnen und Kunden danach gefragt haben – fettgedruckt in den Lieferbedingungen damit, daß „der Versand selbstverständlich in einer neutralen Verpackung“ erfolge:

Soziale Medien und Privatsphäre

Natürlich ist es andererseits durchaus so, daß wer in den sozialen Medien wie Facebook, Twitter, Instragram und Co Privates preisgibt, daß dadurch in einer Form Privatspähre verlorengegangen ist, wie es früher nicht möglich war.

Ein unpassender Kommentar auf Twitter läuft schnell viral.

Ein mißglücktes Bild ist schnell auf dem ganzen Globus verteilt.

Aber man hat – sofern die Konzerne Datenschutz einhalten – es in der Hand, was man preisgibt.

Wer sichergehen will, daß er seine Privatsphäre gewahrt wissen will, muß Konzerne meiden, die Daten verkaufen.

Facebook geriet deswegen jüngst in die Schlagzeilen…

Auch Whatsapp machte deswegen negativ von sich reden.

Doch es gibt Alternativen wie Telegram, wie Threema (wer hat sich eigentlich den bescheurten Namen ausgedacht: Wenn es eine Marketingagentur wäre, müßte man sie verklagen), Tox und Retroskape.