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Nachrichtenlose Vermögen 2018: Milliarde vorhanden aber kein Paßwort

Nachrichtenlose Vermögen sind heute zahlreiche Kryptowährungsguthaben oder auch Guthaben anderer digitaler Zahlmittel.

Und zwar solche Guthaben Verstorbener, die Paßwörter nicht für Erben zugänglich aufbewahren.

Nicht nur stehen Hinterbliebene bei Facebook und anderen Anbietern wie Twitter ohne Paßwort vor verschlossenen Türen, weil diese Konzerne nicht helfen im Todesfall, Zugang zu bekommen.

Auch Krypothwährungsguthaben sind verloren, wenn die Paßwörter nicht bekannt sind. Man sollte Paßwörter und Hardware-Wallets für Nachkommen und Erben gut zugänglich (im Todesfall) aufbewahren.

Sofern man will, daß allfällige Erben darüber verfügen können.

Ein aktueller Fall des unerwartet verstorbenen Matthew Mellon, der im April unerwartet verstorben ist, offenbar nicht getan. Sein Vermögen, Ripple im Wert von einigen Hundert Millionen Dollar, ist wohl verloren, wie der New Zealand Herald schreibt.

Er hatte für zwei Millionen Dollar Einheiten der Währung Ripple gekauft, deren Wert sogar auf gut eine Milliarde Dollar angestiegen war.

Gegenüber dem US-Magazin Forbes äußerte er, daß er Ripple ausgewählt habe, weil diese Kryptowährung eine der wenigen sei, die mit dem Bankensystem zusammenarbeiteten

Ripple selbst ist anders als etwa Bitcoin, Ether oder Litecoin keine richtige Kryptowährung und kann auch nicht geschürft werden. Vielmehr ist Ripple eine Art von Zahlungsnetzwerk.

Tech-Produkte: Bei Kauf auch Preisvergleich Ausland machen

post on Mai 31st, 2018
Posted in Tech allgemein

Erstaunlicherweise sind Tech-Produkte in der Schweiz leicht billiger als in Deutschland, besonders bei Apple und anderen Compis. Hier gilt also die Regel von der Hochpreisinsel nicht.

Oder doch?

Doch ersteinmal dazu, warum die Preise anders als bei vielen anderen Produktkategorien in der CH leicht billiger sind bei vielen Techprodukten.

Preise Schweiz / Deutschland: Unterschiede in beide Richtungen, Schweiz ist nicht immer teurer. Aber durch die Mehrwehrsteuer in DE verändern sich die Einsparungen selbst bei Tech-Produkten, die in der CH billiger sind, zugunsten von ausländischen Produkten wie in DE.

Preise Schweiz / Deutschland: Unterschiede in beide Richtungen, Schweiz ist nicht immer teurer. Aber durch die Mehrwehrsteuer in DE verändern sich die Einsparungen selbst bei Tech-Produkten, die in der CH billiger sind, zugunsten von ausländischen Produkten wie in DE.

Es liegt laut Experten daran, daß die Schweiz hochtechnologisiert ist und damit der Markt hier umkämpfter ist.

Eigene Erfahrung…

Ich selbst stellte es schon vor Jahren verwundert fest, wollte anläßlich eines Besuchs bei Oma in Kiel ein Apple-Produkt kaufen und es damals, vor über 10 Jahren bereits, zu meinem Erstaunen teurer.

Warum DE trotzdem billiger ist

Allerdings ist dem nicht so wenn man die Mehrwertsteuer einbezieht in die Kalkulation.

Was viele nicht wissen: Man erhält die deutsche MwSt zurück, wenn man es beantragt bei der Ausfuhr beim Zoll.
Und diese ist nicht ohne, die DE-MwSt beträgt 19 %.
Zum Vergleich: In der Schweiz wurde jüngst nach einer Volksabstimmung die MwSt von 8% auf 7,7% gesenkt.

Wenn man also in Deutschland bestellt und die Ware in die Schweiz ausführt, kann man die 19% MwSt vom Nachbarland gemäß Doppelbesteuerungsabkommen zurückfordern. Und entrichtet die MwSt des Ziellandes, der Schweiz.

19 % minus 7,7% = 11,3 % Ersparnis.

Und wer nun die Preise vergleicht, wird feststellen, daß unterm Strich Tech-Produkte billiger sind bei Bestellung in Deutschland.

Wenn man die Mehrwertsteuer berücksichtigt.

Beispiel Playstation

Sie kostet in Deutschland bei Mediamarkt im Originalpreis 56,99 Euro:

Bzw. in Schweizerfranken umgerechnet zum Tageskurz heute von 31. Mai kostet sie 65,7408 CHF:

In der Schweiz bei Mediamarkt 67,95 CHF:

Also ist der Kauf in der Schweiz geringfügig teurer.

Vergleicht man aber die Preise DE und CH inkl. Mehrwertsteuer, so ist das gleiche Produkt rund 10% günstiger bei Bestellung in Deutschland.

Wer nach „Playstation 4 Ratenkauf“ sucht, der findet Vergleichsportale mit mehreren DE-Anbietern.

Lohnt es sich?

Das Beispiel ist natürlich ein güstiges Produkt und daher sind die Differenzen so, daß viele sagen werden, naja.

Aber bei hochpreisigeren Tech-Produkten, die in den Bereich von tausenden Franken gehen, da machen 10% dann doch etwas aus.

Oder wenn man mehrere Produkte auf einmal bestellt.

Bei 2.500 Fr. Kaufpreis (umgerechnet von Euro) der 10% Ersparnis bringt, immerhin 250 Fr. und damit kann man doch schon ein bißchen was anstellen.

Dafür könnte man sich zum Beispiel 4 Spielstationen („play stations“) kaufen und irgendwelchen Leuten zu Weihnachten oder Geburtstag schenken, die Freude an sowas haben…

Quatsch: Diese Webseite benützt Cookies…

Was äußerst nervig ist – und dort dürften mir wohl alle zustimmen, die das Internet benützen – sind diese Aufklappfenster, wenn man eine Webseite besucht „Diese Webseite benützt Cookies bla bla….“

Auch das wurde mit Datenschutz begründet als es eingeführt wurde im EU-Raum.

Was bringt das?

1. Es hat nur die Wahl „zustimmen“. Also keine Wahl. Man wird einfach genervt bei jedem Besuch einer Webseite mit dem dummen Hinweis. Was das an Lebenszeit, Energie und so weiter verschlingt, wenn man das mal hochrechnet, wie oft man täglich solche Hinweise wegklicken bzw. bestätigen muß…

2. Ich kann im „Brauser“ (browser) einstellen, ob ich zulassen will, daß sogenannte „cookies“ installiert werden. Wer also in dieser Hinsicht sensibel ist, kann festlegen, ob er das zuläßt, daß auf seinem Compi kleine Programme installiert werden im Hintergrund oder nicht. Oder ob nur von manchen Webseiten, von anderen nicht.

Ein anderes Thema ist: Die aktuellen EU-Datenschutz-Richtlinien führen dazu, daß man überall wo man schon ausdrücklich sein Einverständnis erklärt hatte, daß man Mails erhält, dieses nochmal erklären muß.

a) Den Sinn verstehe ich nicht, habe auch keine Lust, mich da einzulesen, was das soll.

b) Ich frage mich, warum auch Schweizer Firmen und Institutionen unterwürfig diesen Quatsch mitmachen. Schweiz ist ja eben nicht in der EU.

Es nervt genauso wie die Verweise auf Schweizer (!) Webseiten zu ausgehenden Links, die sich auf einen Entscheid des OLG Hamburg (Oberlandesgericht Hamburg) zur Linkhaftung beziehen. Abgesehen davon, daß das früheren Urteil aus dem Jahr 2008 inzwischen revidiert wurde.

Was sollen Haftungshinweise auf Schweizer (!) Webseiten, die sich auf die Rechtsprechung des OLG Hamburg beziehen?

Die Schweiz gehört nicht zu Deutschland und auch nicht zur EU (das OLG bezog sich in seinem ersten, inzwichen revidierten Urteil auf ein EUGH-Urteil).

 

Geld sinnlos verbrennen auf Facebook: Komitee Yvonne Gut…

Ja, wie geht das?

Wie verbrennt man sinnlos Geld via Facebook?

Und sorgt dafür, daß ein Produkt lokal keinen Erfolg hat. Oder ein Politiker bei einer Wahl verliert.

Wie macht man das?

Ganz einfach:

Sie buchen zum Beispiel Facebook-Werbung für eine Wahl in Deutschland und lassen sie in Österreich einblenden.

Oder Sie buchen Facebookwerbung für eine Wahl in Winterthur und lassen sie – auch – in Graubünden einblenden.

Grad bekam ich eine Werbung für eine Politikerin eingeblendet, die ich nicht kannte. Was mich als Politik-Interessierten stutzig machte.

Ich suchte die Webseite und sah, es handelt sich um eine Kandidatur in Winterthur.

So kann man wirklich sein Geld verbrennen und zwar sinnlos.

Denn was soll es bringen, Wahlwerbung für lokale Kandidaturen in Winterthur in Graubünden einzublenden?

Yvonne Gut in Graubünden bekannter machen? Das kann ja kaum das Ziel sein.

Das Komitee Yvonne Gut als Friedensrichterin braucht wohl dringend Hilfe bei der Werbeschaltung bei Facebook…

Bildschirmfotoausriß: Das ist die Webseite von Yvonne Gut. Sie kandidiert nicht in Graubünden, sondern in Winterthur...

Bildschirmfotoausriß: Das ist die Webseite von Yvonne Gut. Sie kandidiert nicht in Graubünden, sondern in Winterthur…

Facebook bietet natürlich an, Werbung nur regional zu schalten, also wenn man Leute in Winterthur erreichen will, daß dort eingeblendet wird und nicht bei Profilen, deren Wohnadresse ausweislich des FB-Profils Graubünden ist.

FB schreibt dazu anheimelnd duzend (wir sind ja alle Duzi mit Herrn Zuckerberg) unter dem Titel „Informationen zum Standort-Targeting“:

„Mit dem Targeting nach Standort kannst du mit deinen Werbeanzeigen Personen basierend auf ihrem Standort ansprechen. In diesem Artikel erklären wir die Optionen für das Standort-Targeting und wie sie verwendet werden können.

Für die meisten Ziele verwendest du das Standort-Targeting, das heißt, du sprichst Personen in einem Land, einer Region oder einer Stadt an.“

Natürlich ist es wichtig, daß bei der Erstellung einer Facebook-Werbeanzeige oder eines gesponsortes Posts die Ziele definiert werden.

Besonder bei lokalen Wahlen in Winterthur, lokale Ziele definiert und angesprochen werden. Und nicht die Werbung einfach schweizweit, z. B. bei Leuten aus Graubünden, erscheint, die eh nicht die Person wählen können, selbst wenn sie es wollten.

Wäre zumindest neu, daß Bündner Leute Friedensrichter für Winterthur wählen dürfen : – )

Datenrettung: Was tun, wenn nichts mehr geht?

post on Mai 14th, 2018
Posted in Tech allgemein Tags:

Wer hat sowas noch nicht erlebt?

Auf einmal Bildschirm vom Compi schwarz, natürlich hat man keine Sicherung kürzlich gemacht, obwohl man es besser weiß.

Oder Glas Wein abends auf dem Sofa umgekippt und schon gibt das Macbook keinen Mucks mehr von sich.

Gestolpert und Laptop runtergefallen, Bildschirm schwarz: Unangenhem Situation, wenn man auf Geschäftsreise ist und seine Daten braucht...

Gestolpert und Laptop runtergefallen, Bildschirm schwarz: Unangenhem Situation, wenn man auf Geschäftsreise ist und seine Daten braucht…

Mir vor Jahren passiert und natürlich hatte ich auch keine Sicherung.

Datenverlust: Horror für Privatpersonen aber vor allem Firmen

Aber nicht nur physische Beschädigungen, sondern auch andere Ausfälle durch Programmprobleme oder auch Häcker können auftreten.

So berichtet die zahnlose Meldestelle Melani, die mehr einer Statistikbehörde für Datenverluste entspricht, laufend neue Angriffe in ihren Jahresberichten.

Wan nun tun?

Man kann sich nun selber rantrauen, Bekannte fragen und sich helfen lassen von Kollegen. Ich hatte es in mehreren Fällen geschafft, es hinzubekommen und Daten zu retten.

Allerdings bin ich auch etwas IT-affin als Geschäftsführer einer Internetfirma.

Den meisten Leuten dürfte es so gehen, daß sie keine Möglichkeiten kennen, wie man die Daten möglichst sicher retten kann.

Und auch keine Nerven haben, vieles auszuprobieren.

Darüberhinaus dürfte es bei den allermeisten Betroffenen auch so sein, daß man schnell wieder an seine Daten will.

Besonders betroffene Leute …

Besonders bei Leuten, die nicht Lust haben einen geräuschvollen und stromfressenden Sicherungsapparello am Schreibtisch laufen zu haben (der – so war es bei mir – genau dann ausfällt, wenn man ihn ein einziges mal wirklich gebraucht hätte).

Und bei Leuten, die nicht Datendiensten in den USA wie Dropbox, Microsoft OneDrive, Apple-Cloud-Diensten und was-weiß-ich, was es noch alles am Markt gibt, vertrauen.

Wer einmal erlebt hat, daß er keinen Zugriff mehr auf sein Google-Konto hat und Gmail sämtliche Mails löscht (!), vertraut solchen Diensten kaum noch.

Hinzu kommt die Snowden-Thematik.

Es ist bekannt, daß Apple, Microsoft und anderen US-Konzerne von Datenschutz wenig bis gar nichts halten und Daten munter weitergeben.

Was tun?

Die Preise der Datenrettung unterscheiden sich je nach Dringlichkeit stark.

Die Preise der Datenrettung unterscheiden sich je nach Dringlichkeit stark.

Doch eben: Was tun, wenn man eine Datenrettung braucht und solchen Speicherdiensten mit ihren Wolken (clouds) nicht vertraut hat und auch nicht kürzlich eine Sicherung gezogen hat von der Festplatte?

Hier ist dann die Möglichkeit, sich an einen professionellen Datenrettungsdienst zu wenden.

Es kostet hier die Datenrettung, je nachdem, wie dringlich es ist.

Preise für Datenrettung richten sich nach Zeit

Die Preise sind stark gestaffelt. Wer Zeit hat und nur irgendwann gern wieder seine Ferienfotos und anderen Bilder sowie die Korrespondenz mit Freunden und Notizen etc. wiederhaben will, für den ist sogar die Diagnose gratis.

Wer innert 2 bis 4 Tagen eine Diagnose braucht, muß zahlen und wer sofort mit Abholung wissen will, wie die Möglichkeiten sind, zahlt 350 Franken für eine Festplatten-Datenrettung bzw. die Diagnose.

Die Datenrettung kostet extra, aber bevor man selber anfängt zu tüfteln und die Zeit dafür rechnet und die Gefahr, daß man möglicherweise mehr kaputt macht, der spart sich lieber seine Versuche.

Auch bei der Rettung der Festplattendaten geht es dann nach Dringlichkeit. Wer 1  bis 2 Wochen Zeit hat, für den wird es billiger als für jemanden, der sofort Hilfe braucht.

Physiche und logische Schäden

Man unterscheidet beim oben genannten Anbieter übrigens nach physischen und logischen Schäden.

Logische Schäden sind billiger, vermutlich sind damit digitale Schäden gemeint.

Physische Schäden sind jedenfalls teurer, „logische“ Schäden billiger. Logische Schäden sind anscheinend solche, bei denen physisch nichts beschädigt ist und keine Ersatzkomponenten beschafft werden müssen.

Keine Daten, keine Kosten

Wer keine Daten erhält, muß übrigens nichts zahlen. Und geworben wird mit einer Erfolgsquote von 95%.

Das klingt gut.

So oder so

Ich habe zweimal den Fall gehabt, daß mir die Daten ganz verlorengegangen sind und ich hätte gerne die Preise für Datenrettung bezahlt. Allerdings war es dort gar nicht mehr möglich, denn in beiden Fällen wurde mir das Läpptopp auf Reisen gestohlen.

 

 

Switch, Nic.ch nervt gewaltig….

 

Schon wieder Ausfall der Webseite von Nic.ch

Kann die Stiftung Switch nichtmal die eigene (Schrott)-Webseite normal laufen lassen?

Schon einmal wurde auf diesem Techblog über die wiederholte, ständige (!) Nicht-Erreichbarkeit der Webseite der Stiftung Switch für Domain-Verwaltung der CH-Domains berichtet.

(und via Bildschirmfotos sind viele weitere Fälle belegt die ohne Berichte geblieben sind)

Diese ständigen Ausfälle nerven gewaltig.
Und sind auch nicht vertrauenserweckend für eine Stiftung, die sich auf die Fahnen geschrieben hat für das „sicherste Internet der Welt“ zu sorgen.
Sowas erinnert eher an ein Entwicklungsland, wenn die Webseite einer Nic-Stelle ständig ausfällt.

Werbeplätze für Geldanlage, Finanzen, Kredite / Hypotheken

Das 2017 neu aufgesetzte Hypothekenportal www.Hypobörse.ch hat noch freie Werbeplätze für Internetwerbung.

Zum Portal passen alle Beiträge die von Finanzanlagen- und Immobilien.-Themen handeln.

Das neu aufgesetzte Hypothekenportal mit Hypothekenbörse hat noch freie Internet-Werbeplätze

Das neu aufgesetzte Hypothekenportal mit Hypothekenbörse hat noch freie Internet-Werbeplätze

Das Hypotehkenportal befaßt sich mit dem Thema Kredite von alternativer Seite (z. B. von Privat) für Hausbesitzer, Sanierer, Bauherren, die Immobilienkredite suchen.

Insofern passen thematisch auch die Themen Haussanierung, Renovation (Renovierung), Finanzierung von Wohneigentum, Bauen, Hauskauf, Wohnungskauf usw.

Das Portal für Hypotheken von privat bietet zudem Anlegern die Möglichkeit, in der Zeit der Nullzinspolitik (bei den Banken gibt es für Geldeinlagen keine oder kaum Zinsen) immobilienbesicherte Geldanlagen zu tätigen.

Allenfalls paßt daher auch das Thema Geldanlage zum Portal.

Schlagwörter:

Hypotheken, Hypothek, Immobilien, Haussanierung, Heimwerker, Bau, Bauherr, Sanierung, Renovierung, Renovation, Geldanlage, Finanzierung, Wohneigentum, Immobilienkredit, Kredit, Kredite, Immobilienkredite,

Kontakt für Werbung: Info (ätt) Schlagwort.ch (BITTE IM BETREFF HYPOBÖRSE ANGEBEN, wir betreuen als Internetagentur über 1.000 Webprojekte!)

Zur Seite der Hypothekenbörse: www.Hypobörse.ch

 

WordPress gehackt – was tun, um Schaden zu verhindern?

post on April 30th, 2018
Posted in Tech allgemein, Wordpress

WordPress ist weit verbreitet, sehr weit in der westlichen Welt.

Aber leider hat es immer wieder Sicherheitslücken.

Sicherheitslücken, die für viel Unbill sorgen können. Eine Firmenwebseite, eine Politikerwebseite oder Künstlerwebseite, die nicht erreichbar ist.

Oder ein ganzer Shop.

Doch nicht nur das.

Es ist der Horror für jeden Domaininhaber

Wenn Häcker auf WordPress zugreifen, dann kommt oft weiterer Ärger auf den Webseitenbesitzer zu.

Sofern die Webseite nämlich für illegale Aktivitäten gebraucht wird, zum Beispiel für die Verbreitung von Schadkode oder eine Betrugsseite aufgeschaltet oder auch nur verlinkt wird, so greift in der Schweiz der Staat ein.

Schweiz besonders rigide

Die Schweiz, die für sich in Anspruch nimmt, das „sicherste Internet der Welt“ zu bieten (Zitat Nic.ch) ist hier besonders rigide:

Um die Internetnutzer von .ch-Websites noch effektiver vor Gefahren im Internet zu schützen, hat die Stiftung Switch, die mit der Verwaltung der CH-Domänen vom Bakom (Bundesamt für Komunikation) beauftragt ist, in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Polizei (fedpol) und anderen Schweizer Behörden ein rigoroses Durchgreifen implementiert.

1. Webseiten, die gehäckt wurden und Schadkode oder Betrug ermöglichen, werden zuerst angeschrieben und müssen innert 24 Stunden reagieren.

2. Danach erfolgt die Sperre.

Doch noch mehr Ärger für den Domaininhaber.

3. Zugleich wird der Hoster angeschrieben.

4. Und auch noch der Domain-Registrar.

Alle werden informiert über den verseuchten Kode. Manche Hoster und Domain-Registrare haben in den AGB, daß in solchen Fällen, da der Rechtsdienst (das „legal department“) in Anspruch genommen wird, horrende Anwaltsstundensätze berechnet werden. Dies ist zum Beispiel beim Domain-Registrar EuroDNS der Fall.

So oder so.

Erst Sperre, dann Domain-Löschung!

5. Reagieren nun die Beteiligten nicht binnen 24 Stunden und entfernen den entsprechenden Kode aus der WordPress-Seite, sperrt Switch komplett die betreffende Domain.

6. Doch mehr noch: Nicht nur die Webseite des Häck-Opfers ist nicht mehr zu erreichen.

7. Die Domain wird anschließend gelöscht, sofern der Domäneninhaber nicht reagiert.

Gerade private Domain-Inhaber stehen dann erschrocken da.

Aber auch kommerzielle Domaininahber.

Was tun?

Nun steht man vor der Wahl:

Selbst rangehen (Zeitaufwand, ungewisser Erfolg) oder professionelle Hilfe (Kosten)?

Es bleibt hier dann nur die Wahl für den Laien als auch den Profi, entweder selbst zu versuchen, den Kode zu löschen, der Häckkode ist.

Oder fremde Hilfe zu holen.

Das Problem ist hierbei, daß selbst, wenn man zum Beispiel den Hoster bittet, alte Webseiteninhalte wieder einzuspielen, daß oft nach kurzer Zeit, oft Minuten, wieder Häckkode auf der Seite ist, weil die Sicherheitslücke eben halt noch besteht.

Hilfe kann man sich holen bei Experten, die auf solche Probleme spezialisiert sind.

Hier mit Vorteil jemanden aus dem ebenfalls deutschsprachigen Ausland, denn dort ist es güstiger: http://website-bereinigung.de/wordpress-gehackt

Es kostet zwar immer.

Doch wenn man die Zeit rechnet, sich selbst damit rumzuschlagen, ist es vergleichweise sogar sehr billig.

Und hierbei noch nichtmal eingerechnet den Schaden, der entsteht, wenn auf der eigenen Webseite plötzlich Pornobilder kommen oder der Webshop nicht erreichbar ist und es massive Umsatzeinbußen gibt.

Daher ist es eine Marktlücke, die allerdings nur wenige bedienen (weil es eine aufwändige und undankbare Arbeit ist), den Dreck weguzumachen und Häckkode zu beseitigen.

WordPress wird halt immer unsicherer. Auch, wenn es so beliebt ist.

Oder gerade deswegen.

Ich hatte mich mehrfach dazu geäußert auf diesem Blog, zum Beispiel hier.

Whatsapp-Alternativen: Signal-Messenger

post on April 26th, 2018
Posted in Tech allgemein Tags: , ,

Aufgrunddessen, daß heutzutage nahezu jede Plattform einen eigenen Messenger besitzt, existiert eine Masse an solchen Diensten.

So konkurrenziert zum Beispiel Facebook sogar (das zu Facebook gehörende / gekaufte) Unternehmen Whatsapp durch einen eigenen Messenger.

Wie Facebook und damit auch Whatsapp mit den Daten der Anwender umgeht, sorgte immer wieder für Skandale.

Wie bei allen alterativen Messengern ist der Nachteil von Whatsapp-Alternativen, daß es nicht soviele Nutzer gibt.

Dafür aber hat man Datenschutz und Sicherheit.

Doch was sind Whatsapp-Alternativen?

Der Messenger Signal ist eine gute Alternative zu WhatsApp für jeden, der ein ausgesprochen hohes Maß an Sicherheit möchte.

Wikipedia schreibt: „Signal nutzt zur Umgehung von Zensur sogenanntes Domain Fronting, welches zum Ziel hat, den Endpunkt einer Kommunikation zu verschleiern. Hierbei „versteckt“ sich Signal hinter beliebten Diensten, die aufgrund ihrer Popularität nicht vom Zensor abgeschaltet werden können.“

Nicht einmal Regierungen – zuletzt hat es Ägypten erfolglos versucht – können Signal angreifen.

Ein weiterer Vorteil von Signal ist, daß es gratis ist und zudem für alle verbreiteten Geräte erhältlich ist.

Auch verschlüsselte Telefonate

Zudem sind verschlüsselte, sichere Telefonate möglich.

Wer finanziert es?

Was Signal sympathisch macht, ist, daß die Firma, die dahinter steckt, Open Whisper Systems, sich via Spenden finanziert, nicht durch Werbung.

Brian Acton, ein Mitgründer vom an Facebook verkauften Dienst WhatsApp, hat 50 Millionen Dollar via gemeinnütziger Organisation in Signal gesteckt.

Signal wird von Stiftungen gestützt wie der „Freedom of the Press Foundation“.

Auch für den Compi

Seit Ende 2017 gibt es das verschlüsselte „Tschätt“-Programm auch für den Compi, womit Signal auch stationär und nicht mehr nur mobil nutzbar ist.

Wer gerne an einer großen Tastatur tippt, der weiß dies zu schätzen.

Weitere Messenger

Ein weiterer kompromißloser Messenger ist Kontalk.

Auch er wird verschlüsselt und von einer breiten Gemeinschaft unterstützt, die ihn weiterentwickelt. Das Programm ist im Gegensatz zu Threema aus der Schweiz quelloffen.

 

 

Tod von Flash

post on April 15th, 2018
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Flash soll eingestellt werden.

Mit Lightspark gibt es eine Alternative für Windows-Rechner. https://en.freedownloadmanager.org/Windows-PC/Lightspark-FREE.html

Hier ein Artikel zum Tod von Flash.

http://www.maclife.de/news/adobe-flash-soll-2020-sterben-10094217.html

Internetwerbeplätze auf Immobilienblogs, Immobilienportalen und anderen Immoseiten

post on April 13th, 2018
Posted in Internetvermarktung, Internetwerbung

Heute mal wieder etwas aus dem Bereich Internetwerbung.

Schlagwort AG bietet Immobilienfirmen für die Vermarktung Werbeplätze auf folgenden Webseiten, Immobilienportalen und Immobilienblogs:

www.Hypobörse.ch

www.Immobilienmakler24.ch

www.PrivaterImmobilienverkauf.ch

www.Immos-Schweiz.ch

Kontakt: Info@Schlagwort.ch

Fragen Sie nach unserem Preisverzeichnis.

+++

Außerdem ist die Internetagentur Schlagwort Inhaberin zahlreicher Immobiliendomains (unprojektiert), welche zum Teil zugekauft, zum Teil ersteigert wurden.

Fragen Sie nach unserem aktuellen Angebot.

Beispieldomains französisch:

avendre-alouer.ch

 

 

Internetprojekte finanzieren: Alternative Schwarmfinanzierungs-Plattformen

post on März 30th, 2018
Posted in Tech allgemein Tags: , , ,

Wer heutzutage ein Internetprojekt oder ein Internetunternehmen als Neugründung (sogenanntes „startup“, was auch immer das heißen soll), finanzieren will, ist nicht mehr zwingend auf Bankenkredite oder große Kapitalgeber in Form von Beteiligungsfonds etc. angewiesen.

Er hat die Möglichkeit, sein Projekt über Privatkreditseiten vorzustellen oder über Schwarmfinanzierungsseiten (Crowdfunding pages). Ohne den klassischen Weg über Banken, internetbasiert über Schwarmfinanzierungs-Plattformen, welche einen oder mehrere Geldgeber (die Masse / engl „crowd“) und einen Kapitalnehmer (Privatperson) zusammenbringen.

Anders als bei Hypotheken von privat ist für Anleger das Risiko allerdings sehr hoch, daß sie ihr Geld verlieren. Denn eine Hypothek kann nur ausfallen, wenn die Liegenschaft nichts mehr wert ist. Was in Ostdeutschland oder Spanien und vielen anderen Ländern Europas immer wieder vorgekommen ist, hat es in der Schweiz noch nie gegeben. Die Immobilienpreise steigen kontinuierlich seit über hunderten Jahren mit Ausnahme ganz weniger Gegenden wie dem nationalistisch und sozialistisch (man müßte fast sagen national-sozialistisch) geprägten Jura oder dem abgelgenen Misox, das weder von der Deutschschweiz noch von Italien oder dem Tessin aus gut zu erreichen ist.

Doch zurück zu Beteiligungen an Neugründungen oder an Internetprojekten.

Hier bedenke man, daß 80% der heute in diesem Monat eingetragenen Neugründungen in der Schweiz gemäß Handelsregisterstatistik schon nach nur 5 Jahren nicht mehr existieren und wieder aus dem Handelsregister gelöscht sind.

Eine Statistik, die nur wenige kennen.

Die anderen Firmen dürften aber in der Zwischenzeit Gewinn erwirtschaften und die Blume aufgegangen sein.

Die Schwarmfinanzierungsplattform Wemakeit hat sich klar linksaußen positioniert. Sie prüfte die NoBillag-Sammlung und tötete das Projekt ab, NACHDEM sie es starten ließ und man merkte, daß viele Leute es unterstützen und nicht nur linken Medienbrei im Staatsfernsehen SRF wollen.

Wichtig ist daher, wenn man sich an Neugründungen beteiligt, daß man sein Geld streut.

Dies wird auf sogenannten Schwarmfinanzierungplattformen möglich. Viele Anleger geben pro Projekt ein bißchen. So minimieren sie ihr Risiko.

Die Kapitalleihe von privat wird übrigens mit dem total bescheuerten denglischen Begriff „P2P Lending“ bezeichnet (Peer-to-Peer).

Einige Anbieter (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Bondora

https://www.bondora.com/de/p2p-kredite

Bei dem aus Estland, dem digitalen Zentrum Europas, kommenden Unternehmen ist nicht nur die Registrierung gratis.

Sondern auch der Darlehensantrag und die Kreditprüfung sind kostenlos.

Außerdem können auch Geldanleger ihre Anlagen ohne Vertragsgebühr vornehmen.

Bondora ist eine der ältesten P2P-Plattformen.

Hier ein kritischer Bericht aus Zinsanlegersicht über Bondora: http://www.p2phero.com/2017/09/19/bondora-ist-keine-plattform-fuer-p2p-anfaenger/

SwissPeers

https://www.swisspeers.ch

Wemakeit

Bei dieser Schwarmfinanzierungsplattform handelt es sich klar um ein politisches (linksaußen positioniert) Portal.

Finanziert ausschließlich linke Projekte, zum Beispiel aus dem Kulturbereich aber auch politische Aktionen gegen konservative Parteien „Mir langts“-Kampagne usw.

Geeignet zum Beispiel für Leute, die irgend ein linkgrünes oder linkes Internetprojekt finanzieren wollen.

Alle anderen Projekte lieber woanders starten: Denn hier kann es auch vorkommen, daß die Plattform ein Projekt absichtlich (nach Genehmigung, Prüfung und Start) abbläst, wenn es nach Ansicht der Plattforminhaber angeblich nicht links ist.

Und Gegenprojekte finanziert, siehe Bild rechts.

Weitere „P2P-Lending“-Plattformen

Hier noch einige P2P-Plattformen, die nicht in der Schweiz aktiv sind.

Younited Credit

Das bereits 2009 in Frankreich gegründete Finanzunternehmen startete 2011 als Plattform für P2P-Crowdlending (Kreditvergabe direkt zwischen Privatpersonen) und expandierte im März 2016 nach Italien. Nach Erhalt einer Banklizenz wagt Younited nun zusätzlich den Sprung in den deutschen Festgeldmarkt.

Zopa

Alteingesessener Anbieter, Seite nur auf Englisch.

https://www.zopa.com

 

 

Paypal-Gebühren: Ein Ärgerniß

post on März 29th, 2018
Posted in Tech allgemein Tags: ,
Paypal ist umstritten. 

Und die Gebühren sind happig und wurden jüngst offenbar erhöht.

Anfang Jahr erreicht uns ein Mail von AdKlick:

Guten Tag Herr Maßat,

Sie haben Ihre AdKlick-Auszahlung mit PayPal in der Vergangenheit immer 
kostenlos, d.h. ohne den Abzug von Transaktionsgebühren erhalten, welche wir 
für Sie übernommen haben.

Aufgrund steigender PayPal-Transaktionsgebühren ist es uns beginnend mit 2018
leider nicht mehr möglich, diese Gebühren weiterhin zu tragen.

Für Gutschriften ab Januar 2018 (Auszahlung im Februar) wird daher für PayPal
eine Auszahlungsgebühr in Höhe von 5 Prozent des Gutschriftsbetrages erhoben,
welche mit der Auszahlung von Ihrem Guthaben abgezogen wird.

Möchten Sie Ihre Auszahlung auch weiterhin ohne Gebühren empfangen?

Dann empfehlen wir Ihnen, statt PayPal ein Bankkonto zu verwenden.

Auszahlungen auf deutsche bzw. EU-Bankkonten erfolgen weiterhin kostenfrei.

Ändern Sie die Bankverbindung am Besten jetzt sofort - spätestens aber bis 
Ende des Monats im Publisher-Bereich.

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2018.

Ihr
AdKlick-Kundenservice
_____________________________________________________

Krusenstern Media GmbH
Hinterm Graben 29
21029 Hamburg

Neue Maske: Domain zahlen bei Infomaniak geht nicht

post on März 24th, 2018
Posted in Domänen, Tech allgemein

Infomaniak, ein Anbieter von Domains, den ich für seriös und gut halte, hat eine neue Maske für die Webseite und deren Funktionen.

Einzig das Problem: Man kann Rechnungen nicht mehr zahlen per Postfinance.

Denn man landet in einer Endlosschleife.

Kraß.

Doch zur Sache:

a) Man loggt sich ein, klickt auf Domains und bekommt angezeigt, daß einige Domains überfällig sind.

Das sieht so aus:

b) Also klickt man eine von diesen Domains an, es öffnet sich ein PDF.

Es gibt keine Möglichkeit, einfach zu klicken und zu zahlen.

c) Man kann klicken wo man will. Es öffnet sich immer ein PDF. Naja.

d) Nun sieht man die Rechnung und sieht auf Seite 2 des PDFs die Zahlmöglichkeiten, darunter auf Postfinance.

Das sieht dann so aus:

Nun klicke ich also auf „zahlen.infomaniak.com“.

e) Und lande in dieser Maske, in der ich zuerst „Expreß“ probiere, aber hier wird keine der Domains als offen (Rechnung offen) gefunden. Nichtmal die Domain wird gefunden.

f) Also klicke ich im x-ten Versuch, nach dem x-ten Durchlauf auf „erweitert“, siehe Foto unten:

g) Und Überraschung: Ich lande wieder da, wo ich am Anfang war, in der Auflistung.

Eine Endlosschleife?

Nur zum Zahlen gelangt man nicht!

h) Jetzt bietet Infomaniak die Möglichkeit, auf die alte Bedienungsmaske umzustellen:

Also versuche ich auch das.

i) Und am Schluß, als man auf „bezahlen“ klickt, landet man aber wieder in der neuen Maske.

Hilfe!

j) Also schreibe ich nun dem guten Support von Infomaniak mit der Bitte um Hilfe.

Es muß doch eine Möglichkeit geben, Rechnungen zu bezahlen via Postfinance.

Schweizer Domains mit griechischem Anfangsbuchstaben Hy… (Teil 1, HYA bis HYC)

Ganze Wortstämme leiten sich von der griechischstämmigen Zusammensetzung Hy… ab.

Hydro-Kulturen, Hydraulik, Hydrant, hybrid, Hyazinthe, Hypnose, Hypotheken und so weiter.

Eine Betrachtung:

HYA

Unter Buchstabe A gibt es als bekannten Begriff gleich die Hyazinthe. Hyazinthe.ch und Hyazinthen.ch sind noch frei.

hyalos.ch
hyams.ch
hyatt.ch
hyazinth.ch

HYB

hybag.ch
hybar.ch
hybis.ch
hyboard.ch
hyborg.ch

HYBRID

Unter Buchstabe B kommt der Wortstamm hybrid… Jeder hat wohl schonmal was von Hybriden oder vom Hybridantrieb gehört.

hybrid-concept.ch
hybrid-solutions.ch
hybrid.ch
hybridauto.ch
hybridconcept.ch
hybride-galerie.ch
hybride.ch
hybridees.ch
hybris.ch

HYC

hycar.ch
hycarboverseas.ch
hyclone.ch
hycon.ch
hycos.ch
hydac.ch
hydag.ch
hydaira-coreal.ch
hydaira.ch
hydec.ch
hydee.ch
hydepark.ch
hydergin.ch
hydewa.ch
hydra.ch

Ladezeit von Webseite: Das A und O – Daher auf WP verzichten und Typesetter, Mozilo, CMSimple-XH und Getsimple etc. nutzen

post on März 16th, 2018
Posted in CMS ohne Datenbank, Wordpress, Wordpress-Alternativen Tags:

Seit langem bereits ist bekannt, daß Google die Ladezeit einer Seite mit in das „Ränking“ einfließen läßt.

Jeder ist abgetörnt von laaaaangsaaaam laaaadeeeeendeen Seiten.

„Ich selber habe den Einfluß der Ladezeit mehrmals feststellen können. So konnte ich meine Besucherzahlen um rund 25% steigern, nur weil ich auf ein besseres Caching Plugin umgestiegen bin.“

Ladezeit ist "Ränking"-Faktor

Ladezeit ist „Ränking“-Faktor

Dies schreibt Peer Wandinger, der bekannte deutsche Techblogger, in einem interessanten Beitrag zu Ladezeit und WordPress-Seiten. Er beleuchtet hier verschiedene Erweiterungen, die die Ladezeit von WP besser machen sollen.

Und er hat recht, Ladezeit ist sehr wichtig.

Und wer WP nutzt, der muß sich damit befassen, wie er den lahmen alten Dampfer zu dem das CMS WordPress inzwischen geworden ist, etwas flotter kriegt.

Typesetter & Co: Bis zu 10x schneller als WordPress

Schlauer ist es, wo es geht, auf WP zu verzichten, denn Systeme wie Typesetter ohne Datenbank sind bis zu 10x schneller.

Auch sonst hat der Verzicht auf eine Datenbank fast NUR Vorteile. Daten sichern geht einfacher, die Seite ist stabiler, weniger Sicherheitslücken usw. usf.

Ich bin daher ein absoluter Fän von datenbankfreien CMS.

Wir setzen WP nur noch bei Intenetzeitungen oder anderen großen Projekten ein, die kaum ohne Datenbank auskommen. Oder bei großen Blogs / alten Blogs, die halt mit WordPress mal gemacht wurden und auch so bleiben sollen.

Was meint ihr dazu?

Erfahrungen mit Adwords negativ: Keine Hilfe vom Support

post on März 14th, 2018
Posted in Adwords, Tech allgemein

Absolut bescheuert, was ich grad erlebt habe.

Kurz nach 17 Uhr bei Adwords von Google angerufen mit dem Wunsch Werbung zu schalten.

Und wollte die einfache Frage beantwortet haben, ob man Adwords-Kosten von Adsense-Guthaben bezahlen kann. (und die Frage, ob Paypal möglich ist, falls das nicht geht, aber zu dieser Paypal-Frage, also ob man Adwords via Paypal bezahlen kann, kam es gar nicht mehr)

Man ruft also bei Adwords an auf der Nummer von Google und dann nimmt eine Dame, die sich mit Ulrike meldet, also nur mit Vorname, ab.

Wunderbar. Dann erkläre ich ihr lang und breit, daß ich nur eine kurze Frage hab wegen Aufladen vom Adwords-Konto.

Ob man Guthaben von einem Adsense-Konto nehmen kann, um Kampagnen zu schalten.

Lang und breit nimmt die Dame alles auf. Sie fragt tausend Sachen. Um welche Domain es geht, wie der Nachname ist usw. usf.

Kundenummer sagte ich ihr dann auch und schilderte nochmals, um was es geht, um welche kurze Frage.

Sie sagte keine Antwort, sondern, daß sie mich weiterleiten würde.

Dann meldet sich eine Dame mit österreichischem Akzent, eine Frau Nadine.

Diese meldet sich und schweigt.

Ich: „Hallo?“

Sie „Ja, hallo“?

Ich: „Ja, und wie geht es denn jetzt weiter?“

Sie: „Was wollen Sie denn?“

Ich hab mich dann aufgeregt darüber, daß ich das ja alles schon ausführlichst geschildert hab, was ich will.

Und werde erstmal zickenhaft belehrt, daß sie noch nie mit mir gesprochen habe und das nicht wüsse daher.

Ich erwidere, daß ich ja alles ausführlich der anderen Dame schildern mußte, worum es geht und was das soll, daß sie mich erst weiterleitet und ich jetzt nochmal alles schildern will

Dann beginnt eine lehrerinnen-hafte Zickenbelehrung nach der anderen und ich hab mich so ärgern müssen, daß ich es hier nicht alles schildern will. Sondern abkürze.

Ich hab dann irgendwann aufgelegt.

 

 

„read more“ bei WordPress ändern auf Deutsch

post on März 13th, 2018
Posted in Tech allgemein

Bei WordPress steht oft ein ätzendes “read more” anstatt “weiterlesen”.

Wie man das “read more” ändern kann, ist ganz einfach, man muß nur wissen, wie. Allerdings sich auskennen, wie man Dateien mit einem FTP-Programm wie Filezilla runter- und hochladen kann.

Man gehe im FTP-Programm (z. B. FileZilla) zum Ordner “wp-content”.

Dort dann in den Unterordner “themes”.

Man klicke auf den Ordner des “themes”, welches man verwendet.

In diesem Ordner ist eine Datei namens “functions.php”.

Man öffne diese Datei mit einem Editor.

Und über die Suchfunktion suche man nun nach “read more”.

An der Stelle, wo es in dieser Form steht, ändere man es einfach in “weiterlesen” oder „mehr lesen“ oder einfach „mehr“, je nach persönlichem Geschmack.
continue reading →

Nachdem man es so geändert hat ( weiterlesen → ) lade man die Datei noch hoch per FTP (file transfer protocol) und schon erscheint anstatt des häßlichen denglischen “continue reading” im Blog “weiterlesen”.

Iphone-Akku-Skandal: Apple bremste absichtlich Prozessor aus, machte Geräte lahm

post on März 13th, 2018
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Stellen Sie sich vor, Sie aktualisieren Ihr Iphone bzw. es aktualisiert sich automatisch und plötzlich ist Ihr Gerät lahm.

Viele Iphone-Nutzer machten diese eigenartige Erfahrung, daß plötzlich ohne ersichtlichen Grund ihr Ihpone ausgebremst erschien.

Apple mußte nun eingestehen, daß dies mit voller Absicht geschah, berichten Medien wie K-Tipp oder NZZ.

NZZ schreibt: „Die Kontroverse war aufgeflammt, nachdem Messwerte gezeigt hatten, daß bei iPhones mit alter Batterie die Spitzenleistung des Prozessors gedrosselt war, während sie nach einem Batteriewechsel auf normales Niveau zurückkehrte.“

Passiert war alles nach einer automatischen Aktualisierung (update) der Geräte Iphone 6, 6s und SE und später auch beim iPhone 7.

Die Iphone wurden plötzlich lahm. Applikationen (Äpps) starteten langsamer usw.

Konsumentenklagen in den USA

Nachdem mehrerere Verbraucherklagen eingereicht wurden wegen der absichtlich gedrosselten Leistung von iPhones hat sich Apple bei den Nutzern entschuldigt. Im Herbst hätten Beschwerden über langsamer werdende iPhones immer weiter zugenommen, heißt es.

Akku-Wechsel günstiger

Nun macht Apple den Akku-Wechsel deutlich günstiger.

Bezugsberechtigt seien alle Kunden, die ein iPhone 6 oder höher besitzen, dessen Batterie ersetzt werden muß, heißt es.

Der Trick mit der Versandgebühr…

Der K-Tipp weist darauf hin, daß das günstige Wechseln der Akkus nur für Kunden gilt, die zum Akkutausch ihr Iphone selbst in einem Apple-Shop vorbeibringen. Sonst gibt es auf den um über die Hälfte des Preises vergünstigten Akku-Tausch wieder einen Aufschlag. Von 50%. Denn auf die 29 Franken Rabattpreis für Akkutausch kommen dann 16.60 Fr. Versandgebühr.

Gratis-Tausch für Kunden mit Garantie

K-Tipp weist darauf hin, daß Kunden, die Garantie haben, einen Anspruch auf einen Gratis-Tausch der Akkus haben sollen.

Apple beteuert, es sei keine böse Absicht gewesen um neue Geräte zu verkaufen…

Apple beteuert in einer Mitteilung an die Kunden, daß man «niemals» das Erlebnis der Nutzer absichtlich verschlechtern würde, um neue Geräte zu verkaufen.“

Wer weiß, wielange früher Akkus von Iphone hielten und wie schnell sie heute Schrott sind und dann noch erfährt, daß Apple bei älteren Modellen absichtlich (!) den Prozessor ausgebremst hat, um das Gerät langsamer zu machen (bzw. angeblich, um den Akku zu schonen, klar…), der dürfte daran zweifeln.

Besonders perfide ist es, wenn Geräte so gestaltet werden, daß der Kunde nichtmal seinen Akku selbst austauschen kann. Oft kauft der verzweifelte Kunde dann ein neues Gerät. Zumal er auch nicht ahnen kann, daß der Hersteller zusätzlich zum schlechten Akku auch noch bewußt den Prozessor lahm-legt.

ArtMedic-CMS und andere…

Schade, daß manche CMS nicht weiterentwickelt werden wie etwa das Artmedic-CMS aber auch viele andere einfache und nützliche CMS-Programmierungen.

Hier zeigt sich, daß es nicht nur bei Themen wie Firmennachfolge oder Vorsorgeauftrag wichtig ist, sich rechtzeitig zu kümmern.

Um das sogenannte „digitale Erbe“. Wieviele nicht mehr gepflegte und verwaiste Internetseiten gibt es, die wie verlotternde Häuser im Internet rumstehen und nicht mehr gepflegt werden?

Zum Beispiel weil das CMS auf dem sie fußen nicht mehr weiterentwickelt wird.

Was tun mit einer Webseite, deren CMS wie Artmedic nicht mehr weiterentwickelt wird?

Wer z. B. auf Artmedic-CMS oder andere CMS die nicht weiterentwickelt wurden, eine Erneuerung vornehmen will, muß sich eine neue Internetagentur suchen.

Beim Beispiel Artmedic idealerweise eine Webagentur, die gern mit CMS ohne Datenbank arbeitet und sich dort auskennt wie z. B. die Internetagentur Schlagwort in Wädenswil oder die Internetagentur Neuschnee in Graubünden.

Die Datenrettung Ihrer alten Webseiteninhalte kann auf ein CMS wie z. B. CMSimple-XH erfolgen.

Oder auch auf Typesetter-CMS oder andere schlanke und schnelle CMS ohne Datenbank.

Bildschirmfoto: Die Webseite von Artmedic.de sieht nicht mehr modern aus und das gute CMS wird augenscheinlich nicht mehr weiterentwickelt.

Bildschirmfoto: Die Webseite von Artmedic.de sieht nicht mehr modern aus und das gute CMS wird augenscheinlich nicht mehr weiterentwickelt.